Missing Link...?

Sonntag, 5. Juni 2016

Fakten - nicht widerlegbar




Ein kleiner Tip meinerseits:
Filmbeiträge bei Interesse besser gleich herunterladen, denn es verschwinden immer wieder gute Beiträge spurlos, was wirklich schade ist.

Der Filmbeitrag zeigt eine Menge Fakten, die teilweise schon im Vorfeld hier im Blog erwähnt wurden und für die meisten Leser sicher nichts neues darstellen. Diese Fakten kann man auch nicht wegdiskutieren - es sei denn, man interessiert sich überhaupt nicht für die wirklichen Hintergründe, will eigentlich nur das Thema in der Luft zerreißen. Bei derartig vielen Fakten ist das absolut unmöglich, wie der Beitrag deutlich machen wird.
Und doch wird immer wieder deutlich, das sich bestimmte Wissenschaftler nicht von ihrem anerzogenem Dogma trennen wollen oder können, dabei immer noch Geschichten aus 1001 Nacht als Wahrheit verkaufen.
Das der Bau so nicht mit den damals zur Verfügung stehenden Mittel durchgeführt werden kann, zeigen schon die Aussagen verschiedener Architekten und Statikern, die es wohl wissen sollten, ob es heute möglich wäre. Und das ist es eben nicht.
Zudem kommen Widersprüche auf, was Bauzeiten zweier Pyramiden auf, wo die kleine Pyramide - die gerade mal 1/2 so hoch ist - 150 Jahre Bauzeit gehabt haben soll und die doppelt so große Cheops Pyramide lediglich 20 Jahre.
Noch toller wird es, wenn man sich die Fundstücke aus dem Louvre anschaut und niemand eine logische Erklärung für die entdeckten Behälter für Lebensmittel usw. geben kann - nämlich insbesondere, warum ein Material das härter als Stahl ist, blitzblank poliert wurde.

Für die Skeptiker nur eines: Wer glaubt, das es bestimmte technische Errungenschaften noch niemals vorher gegeben haben kann, irrt gewaltig. Das aber war ganz sicher vor den Ägyptern; womöglich eine so hochtechnisierte Zivilisation, die selbst uns noch wie Menschen aus der Eisenzeit aussehen lässt.

Damit sollte das Thema Pyramiden eigentlich so weit abgeschlossen sein, denn wie bereits festgestellt, waren es nicht die Ägypter vor 4500 Jahren, die das alles gebaut haben. Da kann man reden wie man möchte, es ist ihnen unmöglich gewesen.
Nun wird sich nur noch in der nächsten Zeit bestätigen, was Forscher schon in den 60er und 70er Jahren herausgefunden haben, aber immer abgestritten wurde:
Die Pyramiden haben sehr viel mehr Hohlräume (also Kammern), als bislang angenommen.
Leider hat man den schon sehr umstrittenen Dr. Zahi Hawass damit beauftragt, als Leiter diese Messungen zu überwachen und auszuwerten. Genau der war es aber, der immer wieder alles bestritten hat, egal ob es sich um weitere Kammern handelte noch was die Möglichkeiten zum Bau angehen.

Scans an den Pyramiden

Kommentare:

  1. Erst einmal ein "Hallo" an alle, ich bin der Philipp,
    ich verfolge diesen Blog nun schon ein paar "Tage" und bin immer wieder erstaunt welche Ansichten hier geboten werden (nicht Negativ gemeint).
    Es ist wirklich erstaunlich.
    Aber ich muss durchaus hier einige Korrekturen wie auch Denkanstöße zum besten geben (diese beziehen sich nicht unbedingt auf diesen Beitrag sondern generell auf diesen Blog).
    Zum Einen wird das Beispiel der Ver-/Bearbeitung der Steinblöcke der Pyramiden erwähnt... hier genauer das man harte Materialien nicht mit "weicheren" bearbeitbar ist Explizit das Beispiel Holz und Wolle... Ein Kritischer Geist wie es oft angebracht wird würde jetzt hinterfragen.. evtl auch probieren... und jetzt nehmen wir uns wolle und reiben es am Holz... was passiert, wie zu erwarten die wolle "nennen wir es so" löst sich auf, aber nehmen wir ein 2. und 3. Stück Wolle, was passiert(abgesehen vom "auflösen" der Wolle)? Das holz wird glatter... also die Grundsätzliche Aussage "man kann Harte Materialien nicht mit "weichen" bearbeiten ist FALSCH, Punkt. (kurz ein 2. Bsp., Die Glasscheibe und das Zewa Tuch...Wo kommen denn die Kratzer her im Glas?)

    Es wird weiter "behauptet"(auch das nicht negativ gemeint, schließlich sind alles, sowohl hier als auch in der Wissenschaft, Behauptungen die nur noch nicht widerlegt wurden) das die Erde schon mehrere Hochentwickelte Kulturen hervorgebracht hat, ich persönlich finde diese Idee faszinierend aber sehen wir es Kritisch... Explizit das Bsp. mit den Katastrophen und das nur "eine Hand voll" überlebt hat.
    Wenn wir diese Aussage gegen die (wie ja ebenfalls "behauptet" wird) "das Rad wurde erst 2500v.Chr. entdeckt" setzen muss ich doch schon sehr Zweifeln... Selbst der DÜMMSTE Mensch würde nach einer Katastrophe eine gewisses Grundwissen haben und er würde schwere Dinge nicht tragen weil auch dieser das Rad kennt. Ergo> es würde vlt dauern bis er ein Karren gebaut hat aber das wissen ist da, Punkt! (Entsprechend wäre es mit anderen Dingen wie Haus bauen, Tierhaltung, grundlegender Mathematik UND der Schrift). Warum sollte also jemand der die Schrift kennt, sich mithilfe von Hieroglyphen verständigen/verewigen? Ein Standpunkt wäre das diese Schrift, die Überlieferte ist, also die der voran gegangenen Kultur, aber auch hier wird ja das Gegenargument schon geliefert. Diese seien nicht als Schrift an Sich zu verstehen sondern wirklich nur als Darstellung, (Quasi Übersetzung der eig. Schrift in Bild form, ich würde das jetzt so interpretieren: Es ist wie die Momentaufnahme wenn ein Kind ein Bild malt, das Kind hat eine Meinung/Aussage, und drückt diese mithilfe des Bildes aus) aber dann frage ich mich wo ist die eigentliche Schrift? Gerade weil zum Beispiel die Ägypter ja so "redselig" waren? Haben sie uns nur Bilder hinterlassen?

    Fragen über Fragen...
    Seit meiner Kindheit faszinieren mich die Sterne und die Möglichkeiten, die in den Weiten des Universums verborgen liegen und nur darauf warten von uns entdeckt zu werden.
    Umso mehr freue ich mich hier eine aufgeschlossene Gruppe Freidenker gefunden zu haben mit derer man sich über "Gott und die Welt" unterhalten/lesen kann.

    MfG Philipp

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  2. Hallo Philipp, Danke für deinen Kommentar. Deine Aussage, das die Behauptung falsch wäre, das weiches Material nicht zur Bearbeitung von härterem Material genommen werden könnte, ist definitiv falsch. Um dein Beispiel mit der Glasscheibe und dem Tuch aufzugreifen: Die Schmutzteilchen sind die Anteile, die Kratzer verursachen, ganz sicher nicht das Tuch. Und nein, das Holz wird nicht glatter, wenn man die Watte auch -zig mal austauschen würde, denn ein weiches Material kann von härterem kein Material abtragen. Wäre es so, wie Du zu wissen glaubst, könnte man Glas mit Glas schleifen, denn es ist ja sogar genauso hart wie das zu polierende Material. Nein, es geht nicht.
    Solltest Du es nicht glauben, geh bitte zu einem Steinmetz, der Dir das sicher gerne erklärt und zeigt. Ich will es mal vereinfachen, damit Du das vielleicht einfacher realisieren kannst: Warum stellt man Schleifsteine und Scheiben aus Korund her (Mohshärte‎: ‎9) um Metalle zu schleifen oder zu trennen, wenn es doch sogar mit weicherem Material ginge - und so viel Geld sparen könnte?! Warum schleift man mit Diamantstaub, wenn es doch sehr viel billiger zu machen wäre? Hier noch etwas was Du lesen solltest, denn dann verstehst Du sicherlich, das weiches Material niemals zum Einsatz gekommen ist, um ein härteres zu bearbeiten.

    http://vermutungenundbeweise.blogspot.de/2014/05/mathematisches-zu-den-pyramiden.html

    Du solltest Dir auch unbedingt das NOVA Experiment ansehen, wo der US Archäologe Mark Lehner den großartigen Beweis erbringen wollte, das man mit Kupferwerkzeugen - die man den Ägyptern zu gestand - problemlos zehn Schichten einer Pyramide könnte. nach nur einem Tag wurden die Kupferwerkzeuge, die nun gar nicht gebracht haben, durch Stahlwerkzeuge ersetzt, aber trotzdem ist man nicht wirklich weiter gekommen. Schon damals hat Mark Lehner unfreiwillig den Beweis erbracht, das diese Theorie im großen und ganzen Unsinn ist und andere technische Geräte zur Verfügung hätten stehen müssen. Selbst mit den heutigen technischen Mitteln können wir diese Bauwerke in der Größe und so exakt nicht nachbauen! Nicht einmal unsere größten Kräne würden die Granitblöcke - wobei einer 420 Tonnen wiegt - an ihre Positionen bewegen. Nicht einmal die 140 Tonnen schweren Granitbalken könnten an die Positionen gehievt werden. Vermessungs - Ingenieure geben zu, das sie diese Präzision so nicht erreichen könnten.

    Was hilft ein "Grundwissen" Überlebender, wenn genau diese Überlebenden weitläufig verstreut sind oder notwendige Werkzeuge/Materialien/ Gerätschaften gar nicht vorhanden sind? Ich wette jederzeit, das unter 100 Menschen aller Altersgruppen vielleicht 1 dabei ist, der tatsächlich was über Getreideanbau weiß; weiter gibt es unter Umständen 1 Menschen, der in der Lage wäre ein Unterkunft zu bauen, ohne zu einem Baumarkt zu müssen, um sich das ganze einfach machen zu können.

    Als ausgebildeter Bauhandwerker weiß ich schon, wie man was machen kann - ohne jeglichen Nagel Verbindungen konstruieren usw. Das ist aber kein Grundwissen; ebenso ist es kein Grundwissen, wie man in der Natur überlebt uvm. Und nein, die Ägypter waren eben nicht "redselig", denn wären sie es gewesen, hätten wir heute Pläne zur Organisation und den statischen Berechnungen zu den Pyramiden. haben wir aber nicht. In den Königslisten findet man Hinweise wie auch an den Pyramiden selbst, das die Ägypter vor 4500 Jahren ganz sicher nicht diese Pyramiden gebaut haben können - ihnen fehlten nicht nur die Werkzeuge dazu, sondern auch die notwendige höhere Mathematik. Berechnungen wie an den Pyramiden notwendig, hätten sie gar nicht durchführen können (was von Mathematikern schon vor Jahren mehrfach bestätigt wurde).

    Viele Dinge, die so einfach aussehen, sind es nicht.

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    1. Hallo der Philipp hier und danke für die Schnelle Antwort.
      Wie gesagt folge ich schon eine geraume Zeit diesen Blog und habe mich durch die Artikel wie auch links durchgeforstet, also die von dir angegebenen Artikel sind mir durchaus bekannt. Zurück zum Schleifen/bearbeiten...warum haben Steine im Wasser runde Kanten/Ecken? weil das Wasser (und ja auch die Bestandteile und Schwebstoffe) diese "abschleifen", und wenn ich 1to Watte nehme um damit einen Ast zu "schleifen" dann ist dieser Ast danach glatt wie ein Baby Popo, was jetzt aber wiederum die Wirtschaftlichkeit gleich mit aufzeigt... diese ist nämlich nicht gegeben... deswegen benutzten wir ach härtere Materialien zum Schleifen ...Weil sie zwar teurer in der Gewinnung/Preis sind aber im Vergleich zu den Kosten des weicheren Materials im Bezug auf die gebrauchte Menge dann doch wirtschaftlich sind. Also macht es sinn weichere Materiealien zu verwenden? NEIN! Funktioniert es? JA! Zum Grundwissen... dieses hat ja ERSTEINMAL nichts mit der Tatsache der Entfernung von Menschen zu tun... und ich glaube man sollte gerade nach so einer Katastrophe nicht den Überlebenswillen der Hinterbliebenen außer acht lassen... also ich bin kein Bauer... aber ich weis das wenn ich Pflanzensamen nehme und einpflanze diese mit Glück (Wetter, etc.) zu einer neuen Pflanze wächst... dazu muss ich nichts mit Landwirtschaft am Hut haben, das meinte ich mit Grundwissen, also für mich persönlich ist die Vorstellung also sehr schwierig das ALL dieses Wissen verloren gegangen ist und erst tausende Jahre später wiederentdeckt wurde... (ich sage bewusst nicht das es nicht möglich ist!)Ebenso verhält es sich mit den Bau von Häusern(oder in dem fall eher Hütten) ... ich weis ungefähr wie es geht, natürlich fallen die ersten ein oder halten nicht lange... aber warum sollte ich "Im Regen stehen" wenn ich weis wie ein Haus aussieht, und es ungefähr bauen kann.... in meiner Kindheit habe ich im Wald Buden noch und nöcher gebaut, und das aus Spaß, warum sollte ich das also nicht tun wenn mein leben davon abhängt? Also wie gesagt möglich erachte ich das schon das dieses wissen verloren gegangen ist, aber eben nicht wahrscheinlich....
      Die Redseligkeit war auf die Hieroglyphen bezogen... von denen es ja doch ein paar mehr gibt, und genau eben die Frage war ja warum sie nichts anderes hinterlassen haben... gerade solche Dinge wie die Baupläne oder über die Logistische Meisterleistung des Baus etc. (sofern sie ihn denn selber durchgeführt haben)

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    2. Hallo Philipp,

      da Du dich nun mal gerne am Polieren von Materialien festhält, jetzt auch noch Wasser als "Schleifmedium" benennst, muss ich jetzt wirklich sagen : Halt! Wenn man daran geht und etwas baut oder bearbeiten will, kommt erst gar keiner auf die wirklich dumme Idee, einen Ast mit Watte polieren zu wollen und womöglich zigtausend Stunden dafür zu investieren.
      Hier geht es auch in keinster Weise um betriebswirtschaftliche Dinge wie Kosten / Nutzen, sondern um handwerklich einwandfreie Überlegungen.
      Übrigens trägt nicht nur Wasser dazu bei, das Material ablöst, sondern auch der Wind erledigt das - das aber sind die nicht die Schleifmedien, sondern nur die Bestandteile die sich im Wasser bewegen. Deshalb dauert es auch zigtausend Jahre, bevor so ein Stein abgerundet und poliert ist.

      Die von Dir genannten Hieroglyphen haben eher nichts mit Redseligkeit zu tun, sondern doch wohl eher damit, das man - wie übrigens auch im frühen und späten Mittelalter - ihre Helden allseits gelobt wurden und "Geschichten" über sie erzählt wurden. Bei den Pharaonen waren es eben die Kartuschen,die dann entsprechende Aussagen beinhalteten. Es gibt also keinen Grund,über ein paar "Schriftzeichen" zu jubeln, denn wirklich etwas gesagt hat niemand.

      Was denn nun das von Dir benannte Grundwissen angeht, können wir das ganze recht gut abkürzen: Gäbe es heute eine Katastrophe - eine richtige, wie z.B. ein Einschlag eines Asteroiden, der blitzartig die Erdbevölkerung um 2/3 dezimiert - wäre die Bevölkerung gewaltig ausgedünnt und versprengt. Wenn nun einer weiß, wie man Getreide an sät, heißt das nicht das derjenige auch weiß, wie man eine Wetterfeste Unterkunft baut.
      Wenn ich dein Beispiel aufgreife, wonach Du Hütten vielleicht mehrere male bauen müsstest, weil andere vorher zusammen brechen, muss ich dir bescheinigen, das Du dann eben nicht das Grundwissen hast, das dazu notwendig ist. Nur weil Du weißt wie ein Auto aussieht, kannst Du es lange nicht bauen. Weil Du weißt wie ein Dach aussieht, kannst Du es lange nicht bauen.Und jemand, der von Ackerbau ein Grundwissen hat, wird sich nicht aufs Glück verlassen das etwas wächst, sondern er weiß, das es wachsen wird wenn er sich an die Regeln hält. Grundwissen beinhaltet tatsächliches Wissen und nicht nur die Ahnung, wie etwas sein könnte - es reicht nicht zu wissen wie ein Haus aussieht, wenn man nicht wirklich Grundsätze berücksichtigt, und das gebaute einen nicht unter sich begräbt. Grundwissen basiert auf Wissen und nicht Vermutungen, wie etwas funktionieren könnte. Es reicht nicht aus, ein Haus "ungefähr" bauen zu können.

      Du machst dir das ganze doch etwas zu einfach, denn zum Überleben gehört weitaus mehr. Und Grundwissen muss sich aus verschiedenen "Fachbereichen" zusammen setzen, um eine Gruppe zum Ziel zu führen - überleben.
      Auch ist es , gerade was Altes Wissen angeht, jederzeit nachprüfbar, das z.B. altes, handwerkliches Wissen verloren gegangen ist und heute hochtechnisiert Arbeitsschritte ausgeführt und als völlig normal angesehen werden. Das Dumme ist nur, das kaum jemand in der Lage wäre selbst nach längerer Zeit das ganze selbst ohne Technische Hilfe durchführen zu können. Man muss das ganze Umfeld solcher Dinge sehen, sonst macht es keinen Sinn.

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" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

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