Missing Link...?

Montag, 18. April 2016

Wir wissen, das wir doch eigentlich gar nichts wissen



Über die Pyramiden und der Unmöglichkeit, die zu der Zeit um 2500 v.Chr. , habe ich eine Menge geschrieben. Keiner muss sich meiner Auffassung anschließen, darf gerne kritisieren, doch würde ich es begrüßen, wenn diese Kritiker sich nicht nur mit theoretischen Dingen befassen und eben auch die Praxis mit einbeziehen.
Dem Archäologen Mark Lehner ist eben diese Denkweise, sich lediglich theoretischen Aussagen zuzuwenden, mehr oder minder zum Verhängnis geworden. Wie schon an anderer Stelle beschrieben, hat er die Theorie vertreten, das a) das Steinmaterial mit Kupferwerkzeugen gewonnen wurde und b) der Bau der Pyramiden lediglich durch Muskelkraft geschafft wurde. Beides erwies sich als großer Irrtum – Einzelheiten möchte ich auch gar nicht wiederholen.

Einige Dinge möchte ich hier jedoch noch unbedingt aufführen, falls diese Informationen noch nicht zu jedem interessierten vorgedrungen sein sollten - bei der Unzahl von Büchern und Filmen wäre es auch nicht wirklich verwunderlich.
Jedem ist sicher bewusst, dass Mathematik eine universelle Sprache ist, die jedoch erst dann verstanden werden kann, wenn die mathematischen Kenntnisse auch soweit fortgeschritten sind wie die Nachricht, die übermittelt werden soll. Der heutige Stand der Mathematik hat just bei der Cheopspyramide einiges zutage gefördert, worüber man wirklich nachdenken muss, dabei aber unweigerlich darauf stoßen muss, das diese mathematischen Kenntnisse 2500 v.Chr. wohl eher nicht vorhanden waren. Ich möchte das Ganze auch so verkürzen, dass es nicht unnötig verwirrt, sondern eben nur darstellen, wie sich aus den zahlen welche Folgerungen ergeben.
Horst Bergmann und Frank Rothe haben schon 1997 durch langwierige Messungen und Berechnungen z.B. folgendes ermittelt:
Das Niveau der Böden der Felsenkammer, der Königinkammer wie auch der Königskammer  repräsentieren die Abstände Sonne- Asteroidengürtel, Sonne – Mars und Sonne –Erde. Damit müssten die Ägypter um 2500 v.Chr. extrem gewaltige Kenntnisse der Astronomie gehabt haben – was anzuzweifeln ist, wo sie zu dieser Zeit nicht einmal Ochsenkarren hatten, um alle möglichen Dinge zu transportieren und letztendlich nach offizieller Lehrmeinung nur Kupferwerkzeug verwendeten bzw. zur Verfügung hatten.

Es gibt noch sehr viel mehr über die Ergebnisse von Bergmann und Rothe dazu, doch dazu möchte ich jeden bitten, das selbst nachzulesen. Es ist jedenfalls völlig unglaubwürdig, das die alten Ägypter, denen der bau der Pyramiden angedichtet wird, das wirklich bewerkstelligt zu haben. Wie ich schon in einem anderen Artikel beschrieben habe, ist nicht einmal die Materialbeschaffung für sie möglich gewesen – zumindest nicht so, wie man es als Dogma immer noch verbreitet.
Mittlerweile müssen die Ägyptologen – gerade die Altertumsverwaltung in Kairo – eingestehen, dass Messungen aus den 1970er Jahren durch japanische Wissenschaftler schon ergeben haben, das noch weitere Kammern in der Cheopspyramide existieren. Dafür ist heute der unwiderlegbare Beweis erbracht. Ich wundere mich tatsächlich, das man in Kairo langsam aber sicher  das alte Denken unter Dr. Hawass abgelegt hat. An echter Forschung bzw. Wahrheit war er ganz und gar nicht interessiert; da muss sich niemand etwas vormachen.
Um herauszubekommen, wer denn nun die Pyramiden gebaut haben könnte, sollte man sich den Listen des Priesters Manetho zuwenden, um ein wenig mehr zu erfahren. Wissenschaftler reden in diesem Zusammenhang sehr gerne von Mythen und Legenden, weigert sich aber, das ganze doch mal unvoreingenommen zu prüfen.
Manetho berichtet jedenfalls über drei Zeitepochen. Die erste wird Zep Tepi genannt, in der Ägypten noch von „Göttern“ oder „Neteru“ regiert wurde. Als Höhepunkt dieser Zeit wird die Epoche des König Horus angegeben, der Sohn von Isis und Osiris.
Darauf folgte die Zeit der „Halbgötter und Geister der Toten“, was so viel wie Horusdiener bedeutet oder „dem Horus Folgenden“ bedeutet.
Erst dann folgte König Menes als erster dynastischer Pharao.
Beeindruckend ist dabei die Tatsache, dass die Königslisten des Manetho auch heute noch Verwendung finden, weil sie sich immer wieder als zutreffend erwiesen.
Demzufolge muss an der Sache schon was dran sein…

Ich möchte nun allerdings auch vermeiden, eine wirklich sehr lange Königsliste mit den Regierungszeiten aufzulisten, aber es sein dazugesagt, das in der ersten wie auch in der zweiten Zeit, wie Manetho es bezeichnet, sehr lange Regierungszeiten notiert wurden.
Sehr lang bedeutet in diesem
Zusammenhang, um ein vielfaches länger als ein Menschenleben, länger als einige Jahrhunderte (das Alter von Methusalem hat wohl jeder so im Hinterkopf, um sich eine Vorstellung zu machen).  Diese Listen sprechen tatsächlich von 10tausenden von Jahren – und zwar jeweils ein Regierender! Das klingt so etwas von unglaublich, das jeder Zweifel an der Aussage völlig verständlich ist.
In diesem Zusammenhang möchte ich jedoch kurz darauf hinweisen, das man in der Forschung in den Gensequenzen etwas entdeckt hat, was man das Alterungsgen nennt. Dieses Gen, so ist man in diesem Fachbereich überzeugt, wurde vor langer Zeit manipuliert, um den Menschen altern zu lassen und somit seine Lebenserwartung drastisch zu senken. Das hier im Einzelnen noch auszuführen, ist allerdings nicht mein Ziel; jeder kann mit ein wenig Recherche mittels Suchmaschinen entsprechende texte selbst finden.

Nun habe ich nur ganz grob etwas zu den Pyramiden gesagt, weil ja der Großteil bereist in anderen Artikeln von mir veröffentlicht wurde.
Mittlerweile weiß wohl der Großteil, das die Drei größeren Pyramiden die maßstabsgetreue Abbildung der Sterne des Oriongürtels sind, das die Grundmaße von der Cheopspyramide auf die Chefrenpyramide und die wieder auf die Mykerinospyramide mit einer kleinen Umrechnung auf die Entfernungen zueinander  die Entfernungen der Sterne im Oriongürtel darstellen. Auch gehe ich davon aus, das ein Großteil weiß, dass die 35. Steinschicht höher ist als die restlichen Schichten und das wieder mal zu einer mathematischen Überraschung führt. Wie bereits gesagt, kann ich das hier nicht vollständig unterbringen, zumal es nur ein Abschreiben von den Autoren Bergmann/Rothe wäre; das möchte ich nicht.
Um ein wichtiges Detail nicht zu vergessen: die fast annähernd perfekte Ausrichtung auf Norden – Süden  der Pyramiden.

Die Mayapyramiden  in Guatamala wie auch die bauten in Teotihuacan in Mexiko haben diverse mathematische Nachrichten eingebaut – ob es nun bei den Mayas der Umstand ist, das die Pyramiden 4 Seiten haben und jeweils 91 Stufen, was dann 364 ergibt und als eine Art Kalender gedeutet werden kann, oder ob es die ca. 45 m breiten Straßen in Teotihuacan sind, die niemals benutzt wurden, aber ohne Probleme Schwerlasttransporter mit mehreren Hundert Tonnen Ladung befahren werden könnten, ohne den geringsten Schaden zu hinterlassen.
Diese Straße wird Straße der Toten genannt und ist das exakte Abbild unseres Sonnensystems.
Auch hier ist wieder stark anzuzweifeln, das die Bauwerke  durch Menschen der Zeit Epoche gebaut worden sein sollen.
Übrigens ist in diesem Abbild schon der ehemaligen  Planet Pluto eingebaut, den man jedoch erst 1030 entdeckte. Demnach ist wohl zu vermuten, das diese Anlage von jemandem gebaut wurde, der schon einmal durch unser Sonnensystem geflogen ist und dabei die Exakten Entfernungen kannte.
Ein ähnliches Problem haben wir ja auch bei alten landkarten wie die vom türkischen Admiral Piri Reis; auf ihnen ist der Südpol völlig Eisfrei kartographierte und zeigt deutlich die zwei Halbinseln, als denen das Land unter dem Eis besteht. Die Richtigkeit der Küstenlinien wurde erst vor wenigen Jahren bestätigt.

Wir können auch noch weitere Ungereimtheiten anführen, um noch mehr Verwirrung zu stiften.
Wagen wir einen Blick nach Frankreich, genauer in die Bretagne in den Ort Carnac. Dort gibt es Steinsetzungen, die ursprünglich aus ca. 3000 Steinen bestanden haben soll und die größten davon 350 Tonnen wiegen sollen.  Einer der bekanntesten war ein Menhir, der 21 m hoch und 300 Tonnen schwer war. Auch hier wieder waren echte Baukünstler am Werk, die mit irrsinnigen Gewichten umgingen.

Machen wir einen Ausflug nach Kambodscha und sehen und Angkor an. Angkor ist eine riesige Tempel Anlage, die astronomisch ausgerichtet ist – auf das Sternbild des Drachen. Das Sternbild war um 10500 v.Chr. an der Position, auf die es seinerzeit ausgerichtet wurde. Zufall?

Es wurde zudem festgestellt, dass Bauwerker nach ganz bestimmten Regeln ausgerichtet wurden – nämlich zum einen solstital – also nach den Sonnenwenden – und äquinoktial – also nach Tag- und Nachtgleiche.
Jüngere Bauten wurden nach den Sonnenwenden ausgerichtet, jüngere nach der Tag- und Nachtgleiche.  Hier waren die Erbauer wohl mit einem gewaltigen Wissen bezüglich der Astronomie, der Mathematik, der Statik und der Baukunst gesegnet. Jeder Skeptiker – ob Laie oder Wissenschaftler – sollte nun wohl überlegen und prüfen, wie denn diese Bauwerke von Menschen aus den jeweiligen Epochen, denen der Bau angedichtet wird, hätten bewältigt werden können

In den Kommentaren zum letzten Artikel hat ein Kommentator geschrieben, das es kein Wunder sei, das z.B. zu den Pyramiden keine Niederschriften vorhanden wären.
Abgesehen davon, dass die Ägypter tatsächlich alles als Hieroglyphentexte niedergeschrieben haben, gibt es nichts zur Planung, zur Infrastruktur, zum Bau oder insbesondere zur statischen Berechnung. Er schrieb, das immerhin Alexander der Große die Bibliothek von Alexandria angezündet hätte.
Nun muss ich jedoch fragen, wo denn die ganzen Aufzeichnungen der anderen Beispiele geblieben sein sollen? Auch von einem zeitgeschichtlichem Rabauken angezündet und verbrannt? Eher nicht.
Es gibt also tatsächlich zu keinem dieser Bauwerker (und alle ungenannten) auch nur den geringsten Hinweis, wer wie wann diese bauten erstellt hat – von Planung mal ganz abgesehen.

Wenn wir tatsächlich etwas über die Erbauer, die Technik und das ganze Drumherum erfahren wollen, ist es notwendig sich mit allen Bauwerken gleichzeitig zu befassen um Gemeinsamkeiten zu entdecken, die dann irgendwie ausgewertet werden müssen.
Die Wissenschaft muss sich meiner Auffassung nach tatsächlich mit anderen Fachleuten zusammen tun, damit nicht weiterhin Dinge als Tatsache erklärt werden, die völlig unsinnig sind.
Angefangen mit der Gewinnung von Steinquadern mit weichem Kupfer, über das Polieren von Granitplatten mit Granitsteinen (polieren kann man ein Material nur, wenn das Poliermittel härter ist als das zu polierende Material) und dem setzen der Steine per Hand mit einer Fugenbreite von gerade mal 0,5 mm, wobei erschwerend hinzukommt, das diese Steine mit Mörtel eingesetzt wurden. Zudem haben die Horizontalen wie auch vertikalen Fugen lediglich eine Abweichung von gerade einmal 0,5° - per Handarbeit würde ich es als Zauberei bezeichnen wollen. Rampen, Schlitten…alles Unfug.
Da fällt alles möglich an technischen Hilfsmitteln aus, die jemals von der Wissenschaft benannt wurden.
" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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