Missing Link...?

Sonntag, 5. Oktober 2014

Zu welchem Zweck hat man die Pyramiden gebaut?

Die Frage nach dem Sinn beschäftig die Menschen sicherlich ebenso wie die Frage nach dem wie.
Beide Fragen sind an sich unglaublich schwierig, denn was bislang an Antworten zum Wie kam, ist nichts wirklich brauchbar. Es werden einfach gewichtige Fakten einfach weg gelassen-irgendwann passt eben die schönste Theorie.
Jetzt also zur Frage, warum man diese gewaltigen Bauten überhaupt geschaffen hat. Dazu müssen wir aber ein wenig tiefer graben als man annehmen möchte.





Kommentare:

  1. In ihren vorherigen Ausführungen haben Sie bereits die Durchführung als solche in Frage gestellt . Es ist dabei vollständig nachvollziehbar, das die Ägypter aus der Zeit um 2500 v.Chr. das sicher nicht so hinterlassen konnten. Das Warum werden wir noch weniger verstehen können als die erbrachte Leistung vorab.

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  2. Das Video gibt mir leider keinen Anhaltspunkt über das WARUM der Kolosse. Dass es eine zusammenhängende Pyramidenkultur weltweit gegeben hat ist unzweifelhaft. Leider kann ich keine neu erstellte Karte ausfindig machen wo die Pyramiden mit ihren Orten und Altersangaben aufgezeichnet sind. Wenn auch die Altersangaben nicht zuverlässig sind so können vielleicht insgesamt doch Schlüsse gezogen werden. Wenn ich Zeit habe versuche ich mal eine Liste zusammenzustellen.

    Dann kann ich zwei Benutzungsarten für die Pyramiden feststellen. Erstens die Sakrale wo Priester die Baumeister sind. Und dann die energetische Bauweise die sicher die älteren und perfekteren Pyramiden beinhalten.

    Die sakrale Bauweise dürften die Pyramiden in Südamerika und Indien darstellen. Die energetische und vielleicht auch technisch ausnutzbare Bauweise dürften die Pyramiden in Ägypten darstellen. Und wahrscheinlich auch einige kleinere Pyramiden ob rund oder 5-eckig usw. im sonstigen Nordafrika und sicher auch auf anderen Erdteilen. Die Pyramide in Sternenfels, Baden Württemberg, dürfte als Stufenpyramide ein Mittelteil der Pyramidenhistorie sein. Von Keltenpriestern benützt. bis sie von der römischen Priesterbrut im Zeichen des Kreuzes entgültig aus dem Gedächtnis der "Heiden" gelöscht wurde. Die Erbauer waren reine Technokraten!

    Also waren zuerst nach meiner Meinung die Technokraten am Werk und dann die Priesterkaste. Diese Priesterkaste bemächtigt sich immer wissenschaftlicher Machtinstrumente. Sei es geistiger oder materieller Art. Das kann man sicher historisch gut verfolgen. Und danach unterdrücken sie das Wissen. Dies heute mehr denn je. Wenn auch sehr raffiniert. Das machen die Erfahrungswerte von Jahrtausenden.

    Es gilt Indizien zu sammeln. Und seien sie auch in den Märchen und Sagen enthalten. Die Trennung durch Katalogisierung in sakral und technokratisch dürfte nützlich sein. Dies mal vorläufig als Denkanstösse. Zusammenarbeit in Harmonie ist nützlich.

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  3. Das es keine Lösung gibt, ist der Stand der Dinge. Was wir wissen ist, dass es eine Menge alter Pyramiden gibt, die nach Himmelsrichtungen und/oder Sternbildern ausgerichtet sind, andere wiederum nur einfach irgendwo ohne erkennbaren Grund aufgebaut wurden. Auch ist festzustellen, dass die älteren Pyramiden absolut perfekt in der Ausführung sind, jüngere hingegen immer schlechter ausgeführt wurden. Das spricht dafür, dass die älteren Pyramiden zu einer Zeit gebaut worden sein müssen, die über Hochtechnologie verfügte. Auch hier gibt es den Hinweis im Hitat zu König Saurid, der die Pyramiden 300 Jahre vor der Sintflut gebaut haben soll. Ob es nun dieser König Saurid war oder ein anderer ist erst einmal belanglos, denn es geht eher um die Aussage zur Sintflut. Wie ja mittlerweile hinlänglich bekannt ist, sind Spuren sowohl an den Pyramiden wie auch an der Sphinx zu finden, die davon zeugen das diese Bauwerke einst einem Hochwasser ausgesetzt gewesen sein müssen.

    Die von mir angesprochene Karte werde ich noch einmal versuchen in meinen ganze Büchern zu finden; im Internet gab es mal eine auf der ein richtiger Gürtel eingetragen war.

    Wenn wir nun die offiziellen Datierungen übernehmen wollten haben wir damit ein echtes Problem, denn das würde bedeuten dass wir zu unserer heutigen Zeit technisch völlig unterentwickelt sein müssten – nehmen wir die Bauten der Sonnen- und Mondpyramide als simples Beispiel. Kenntnisse zur Astronomie, zu Vermessungstechniken und insgesamt zur Bautechnik (Handwerk wie Statik) mussten gut entwickelt vorhanden gewesen sein. Warum aber haben wir uns dann in den Bereichen nicht wirklich sehr viele weiter entwickelt; warum gibt es Kernbohrungen die erst Mitte des 19. Jahrhunderts erfunden wurde.

    Wenn es sich dann um Sakrale Bauweisen handelt, scheinen auch Zusammenhänge zu bestehen, denn wie bereits angesprochen, scheinen die Leylinien eine ganz besondere Bedeutung zu haben. Das gilt es zu prüfen, um Sicherheit zu bekommen.

    Ich gehe also eher davon aus, das eben bestimmte Pyramiden mehr als 12.000 Jahre alt sein sollten und sie sicher eine technische Bedeutung gehabt haben könnten- die Pyramide in Bosnien hat ja schon gezeigt was sie für kleine Überraschungen für uns bereithält.

    http://vermutungenundbeweise.blogspot.de/2012/11/pyramide-in-bosnien-energiestrahl-aus.html

    Wie wir nun technische von Sakralen Bauten unterscheiden wollen, müsste man sicher noch besprechen, denn das erscheint mir nicht so sehr einfach zu sein. Immerhin kann es auch Pyramiden geben die beides zugleich waren oder auch gar nichts mit beiden zu tun haben oder hatten.

    Die Zusammenfassung in dem Filmbeitrag habe ich auch nur deshalb erstellt, damit klar wird, dass man eine Lösung so nicht erkennen kann und der Sinn damit nicht klar werden würde.
    Leider gibt es zu wenige aus der Wissenschaft die auch nur Ansatzweise Lust haben sich damit zu befassen, die haben nämlich mehr Angst ihren guten Ruf zu verlieren und als Phantast abgetan zu werden.

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  4. Ich denke auch, das wir uns viel mehr Gedanken machen müssen, denn die Pyramiden als solche sind im Grunde nur ein kleines Teil des Gesamtbildes und somit der Problemlösung.
    In vielen alten Aufzeichnungen wird über Hochtechnologie gesprochen; die Aufzeichnungen sind selbst mehr als 4000 Jahre alt und erzählen von einer Zeit lange davor.

    Nehmen wir ihr Beispiel Indien. Sicher mag das eine oder andere Bauwerk mittlerweile dazu dienen, religiösen Zwecken zu dienen, doch es soll nicht über Dinge hinwegtäuschen die zudem in vielen Aufzeichnungen ähnlich sind und Weltweit auftauchen.
    In den indischen Veden des Mahābhārata wird über so genannte Vimanas berichtet. Die ihrerseits stellten sich als moderne Fluggeräte heraus, die aus den gemachten Angaben heraus rekonstruiert werden konnten. Als Ergebnis kamen Fluggeräte heraus, die Ähnlichkeit mit den Spaceshuttles hatten oder auch sehr viel größer waren. Weiter wird von Orbitalstationen und Satelliten berichtet. Ja es wurde sogar von Antrieben berichtet, die sich auch rekonstruieren ließen und erstaunliches hervorbrachten.
    Das im Einzelnen zu beschreiben würde den Rahmen deutlich sprengen. Damit soll jedoch deutlich gemacht werden, dass es nicht nur am Nil zu einer Zeit vor einer Katastrophe mehr gab als wir uns vorstellen können. Tragisch genug das die Wissenschaft sich immer nur auf eine Sache stürzt und nicht nach einem Zusammenhang sucht.
    Oder nehmen wir den Computer von Antikkythera, der mit Berechnungen von Planetenbahnen und den Sternbildern eine exakte Navigation möglich machte. Auch da war jemand technisch bestens ausgestattet, ansonsten gäbe es keine Zahnräder die mit Zähnen von exakt 1,3 mm hergestellt werden könnten; die müssen ihrerseits gefräst sein, weil ansonsten nichts in dem komplizierten Getriebe exakt funktionieren würde.
    Nehmen wir dann noch die Beschreibung des Ezechiels von einem Raumschiff, haben wir ein wirkliches Problem. Was vielfach als Spinnerei abgetan wurde, wollte Josef F. Blumrich (NASA) 1973 aller Welt beweisen. Nachdem er seinerseits alle Daten geprüft hatte, musste er eingestehen dass es sich hier um ein tatsächliches Fluggerät handelt, das ganz eindeutig keine Phantasterei ist. Er hat sogar nach den Angaben Ezechiels den Landeplatz rekonstruieren können – beide passten exakt zusammen und bewiesen damit, dass es real gewesen sein muss.
    Etwas andere zu behaupten wäre schon ziemlich arrogant.

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    1. Gehen wir kurz über nach Palenque, der Maya-Stadt im südlichen Mexiko. Das dort entdeckte Relief zeigt offensichtlich eine technische Darstellung, bei der jegliche Interpretation in Richtung religiöser Handlungen oder Darstellungen widerlegt wurde. Der Ungarische Dipl.Ing. für Maschinenbau, Fachrichtung Antriebs- und Flugmotorenbau Tóth László, hat sich sein Leben lang mit den Rekonstruktionen von antiken und technisch anmutenden Zeichnungen in Palenque befasst. Auch hier verzichte ich aufgrund des Umfangs auf Details; sie lassen sich jederzeit selbst nachlesen. Es sei nur gesagt, das auch hier ein Raumschiff rekonstruiert werden konnte (in den Veden wird übrigens auch erwähnt, das die Maya ebenso über Orbitalstationen verfügten).
      2008 hatte ich bereits etwas zu Ufodarstellungen aus dem Mittelalter berichtet, was hier nachzulesen ist:
      http://vermutungenundbeweise.blogspot.de/2008/08/ufos-im-mittelalter.html
      Ob es nun Ufos in dem exakten Sinne sind oder Fluggeräte aus dem Weltraum, werden hier nicht wirklich deutlich. Fakt ist jedoch, das man das ganze im Bild festgehalten hat.
      In diesem Zusammenhang möchte ich auch darauf hinweisen das auf Höhlenmalereien ebenfalls Fluggeräte aufgezeichnet vorzufinden sind (sogar in Raketenform!) die wohl eher irdischen Ursprungs sein sollten.
      Bleiben wir bei den Maya und wundern uns über die Technik, von denen sie berichtet haben.
      Bei den Maya wurde in Aufzeichnungen – durch Rekonstruktion des Österreichers Dr. Friedrich Egger – ein Rotationskolbenmotor entdeckt. Sehr ungewöhnlich für ein Volk, das Opfergaben beibrachte und sich an sich recht einfach und primitiv gab.
      Bleiben wir in der Nähe vom heutigen Mexiko City und widmen uns der 30 Meter hohen Pyramide von Cuicuilco. Die immer wieder auftauchenden Fachleute datierten die Pyramide auf eine Zeit angefangen von 900 v.Chr bis gerade so auf 200 v.Chr., was die Frage stellt, wie denn die zu der zeit primitiven Menschen das gebaut haben sollten
      Leider ist hier das Problem, das die Altersbestimmung der Lava, in die die Pyramide ursprünglich meterdick vollständig eingeschlossen war, auf ein Alter von mindestens 7000 Jahre kommt.

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    2. Wir können jetzt weiter gehen zum Sonnentor nach Tiahuanaco, nach Puma Punku, uns den Pyramiden in Australien widmen oder uns Gedanken zu Fußabdrücken in Gestein machen. Der eine oder andere lächelt darüber, doch hat das Lächeln ein abruptes Ende wenn Geologen das gestern auf 140 Millionen Jahre datieren – und da kommt es selbst auf 10 oder 50 Millionen Jahre gar nicht an; es bringt zumindest die Erdgeschichte ziemlich in Bedrängnis.
      Auch können wir weiterziehen um die Osterinseln zu erreichen um uns mit der Hypothetischen Mana-Pyramide zu befassen; oder was hat es zu bedeuten dass die Dogon in Afrika so gut über Sirius B Bescheid wussten, obwohl wir ihn noch gar nicht entdeckt hatten?

      An dieser Stelle soll die Aufzählung weiterer Beispiele enden, denn worauf ich hinaus will ist sicherlich klar geworden. Wir hatten zu einer zeit weltweit eine Hochtechnologie, deren Ursprung aber ganz sicher nicht in den letzten 5000 Jahren zu suchen ist.
      Damit liege ich vermutlich mit meiner Annahme nicht ganz so falsch, als das es eine Ära war, die unmittelbar vor der Sintflut oder noch früher angesiedelt war.
      Wenn wir das in die Überlegungen zu den Pyramiden einbeziehen – ohne auf sakrale oder technische Verwendung Rücksicht zu nehmen – müssen wir ganz von vorn anfangen, denn hier geht es nicht mehr darum etwas wie die Art und Weise der Erbauung oder der Materialgewinnung heraus zu bekommen. Hier geht es nur noch darum einen weltweiten Zusammenhang herzustellen. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, das auch diejenigen, die Spuren wie Reliefs hinterlassen haben, nicht die sein können die das auch konstruiert und gebaut haben. Heute käme sicher auch niemand auf die Idee den bauplan einer Rakete in Stein zu verewigen, denn es gäbe Materialien, die das ganze sicherlich dauerhaft darstellen und bewahren würde. Diese „Notizen“ sind also ganz sicher nicht von den wirklichen Erbauern.

      Nun haben wir also noch viel mehr Fragen, die es zu beantworten gilt. Und dabei sind, wie schon gesagt, die Pyramiden das geringste Problem.

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