Missing Link...?

Mittwoch, 24. September 2014

Pyramiden – Die Theorie des französischem Architekten Jean-Pierre Houdin



Es gibt zum Bau der Pyramiden mittlerweile eine ganz Reihe von Theorien, wie man diese denn gebaut haben könnte. Allerdings entsteht der Eindruck, dass man wirklich nur einer Theorie folgt und nichts davon tatsächlich praktisch ausprobiert hat. Soweit mir bekannt ist, hat lediglich der Archäologe Mark Lehner den Versuch unternommen, einige Schichten der Pyramide mit den Mitteln, die man den alten Ägyptern zugesteht, nach zubauen.
Mark Lehner hat  das ganze als großen Erfolg dargestellt, jedoch vergessen Fakten zu nennen, die damit im Zusammenhang stehen.
Zum ersten hat man versucht mit Kupferwerkzeugen das Gestein zu bearbeiten, was schnell aufgegeben wurde. Meißel aus Kupfer nicht sonderlich widerstandsfähig, zumal man ein Material bearbeitet, das sehr viel Härter ist als Kupfer. Das hätte eigentlich schon im Vorfeld klar sein müssen. Dann hat man sich mit Stahlwerkzeugen bemüht die notwendigen Steine zu bearbeiten, aber auch das war sehr viel mühseliger als man angenommen hatte.
Man hat mit einigen Unterbrechungen dann einiges aufbauen können, doch auch da war man schnell an die Grenzen des machbaren gestoßen. Also musste man wieder modernes technisches Gerät einsetzen, um den Abschlussstein überhaupt auf diese Minipyramide zu bekommen. Dabei sei noch erwähnt, das die Pyramide von Lehner nach kurzer zeit in sich zusammenbrach. Fazit. Reine Theorie ohne jedes technisches Grundlagenwissen; somit völlig unbrauchbar.
Das war die wohl bekannteste Theorie, die eben wegen der mangelnden Kenntnisse zum Bau einer derartigen Konstruktion völlig fehlte.

Kommen wir nun zur Theorie des Franzosen Jean-Pierre Houdin, der eine recht eigensinnige Konstruktion erdacht hat, wenn man das einmal so salopp formulieren darf.
Houdin mag als Architekt als solcher möglicherweise gute Arbeiten abliefern, doch wie schon Mark Lehner hat er im praktischen Bereich offenbar noch nie selbst gearbeitet. Das nämlich würde ihm klar machen, dass seine Theorie an Undurchführbarkeit nur so strotzt.

Fangen wir also mit grundsätzlichen Dingen an:




Diese besonderen innen liegenden Rampen hören sich erst einmal sehr schön an, haben aber einen Denkfehler in sich, denn wenn die Rampen tatsächlich innen liegen würden, gäbe es ein Vermessungsproblem. Das zeigt sich nämlich in der Art, das Anfang schon die Neigungswinkel ohne jegliche Präzisionswerkzeug nicht eingehalten werden kann. Die Bauarbeiter würden schließlich bei Kontrollen immer nur jeweils 2 Seiten der Pyramide sehen können. Wer schon einmal versucht hat - oder es unbedingt mal probieren sollte wenn Gelegenheit besteht - eine Menge gleichförmiger Steine zu einer Pyramide aufzubauen, wird schnell feststellen, das die Grate sich nicht so einfach verlegen lassen um dann in der Spitze exakt zusammen zu passen. Das geht nur wenn man entsprechende Messmöglichkeiten hat. Gehen wir noch einen Schritt weiter, müßte ein Steinquader nach der offiziell angenommenen Bauzeit binnen Minuten ein Stein absolut exakt eingebaut sein! Ich möchte daran erinnern das in den Innenräumen in den Lotrechten wie auch in den Waagerechten Fugen gerade mal 5/100 Millimeter betragen. Es wäre ein ganz toller Trick, wenn man das ohne jeglichen hochtechnisierten Mittel schaffen sollte. Aber wenn wir noch weiter gehen wird ganz schnell klar, das diese innen liegenden Rampen so nicht brauchbar waren, denn wie erklärt man dann, wie denn sehr lange und vor allem über 30 Tonnen schwere "Steinbalken" durch diese engen Gänge bekommen haben will - ich erinnere dabei an den Umstand, das man bei den Ecken dann abbiegen musste

.
 Wie das ganze abgelaufen sein soll, soll diese Abbildung zeigen; das an sich ist schon ein ganz schlechter Witz, denn mit selbst ist es ein Rätsel wie ein Mann alleine 2,5 Tonnen ziehen will. Wie wollte man innen die Gänge mit Steinquader ausfüllen, wenn kein Platz für eine Hebevorrichtung vorhanden ist; oder haben  die Bauarbeiter die Steine einfach mit ein paar Arbeiter hoch gehoben und in Lücken eingeschoben? Es tut mir leid, aber das ist mit ein wenig Bauhandwerklichem Denken und Praktischer Erfahrung etwas, worüber man schon schmunzeln muß.

Das folgende Bild zeigt eine Rekonstruktion, wie sich Houdin das vorstellt.



Ich denke, das hier auf den ersten Blick klar wird was ich mit technischen Messinstrumenten meine, die man zum Bau nach dieser Theorie benötigt hätte. Der Grat (rechte Linie) muß perfekt! von unten nach oben geführt werden um nicht neben der Spitze zu enden. Ich denke das sich jeder vorstellen kann, was nur 5 mm am Anfang der Pyramide bis zur ursprünglichen Höhe von 146 m ausmacht.
Die Grate würden sich niemals in der Spitze treffen können; absolut unmöglich. Das aber widerspricht der Perfektion der Pyramiden.

Um das ganze noch einmal deutlicher zu machen:




Natürlich müssen die Seitenflächen auch absolut perfekt werden, sonst wird das ganze auch wieder krumm und schief und hat nur noch ansatzweise die Form einer gut konstruierten und gebauten Pyramide. 
Aber auch da können wir noch etwas oben drauf setzen, um der Theorie den Gnadenschuss zu verpassen.



Diese dargestellten Hölzer haben einen kleinen Denkfehler, wie schon oft bei Houdin zu beobachten war., denn 2,5 Tonnen schwere unpolierte Steine (mit poliert meine ich wirklich blitzblank) würden das Holz binnen kurzer Zeit aufreiben und unbrauchbar machen. Zudem wird es dadurch rauer und das bewegen der last wird deutlich erschwert. Meine Frage an Houdin würde lauten: Woher kommt das ganze Bauholz, das man bei 2,6 (?) Millionen Steinen benötigt hätte. Ägypten ist ja nun nicht unbedingt für seine großen Wälder bekannt.

Interessant finde ich folgendes Bild, das wohl die Theorie von Houdin stützen soll.


Würde diese Aussparung tatsächlich als Beweis angeführt, hätte ich zumindest gerne gewusst warum man nicht von allen Seiten Fotos gemacht hat um alle Aussparungen zu zeigen - die ja dann zumindest zeigen würden, das er so falsch nicht liegt.
Aber halt - wir haben schon wieder ein Problem. Die Pyramiden hatten eine Außenschale die fast Fugenlos verlegt war und sehr glatt poliert war. Wie hätte man eine Verschalung an diesem Platz anbringen können; immerhin verlegt man diese Art der Verschalung logischerweise von unten nach oben. Könnte es also nicht eher sein, das diese fehlenden Steine schon viel eher entfernt worden sind um in die Pyramide einzudringen? Immerhin hätten doch auch andere Ägyptologen und Archäologen diese Aussparungen entdecken müssen, um ähnliche wenn nicht sogar die gleiche Theorie aufzugreifen.

Nun ist also schon einiges deutlich geworden, so hoffe ich doch. Doch leider ist die Pyramide nicht so gnädig uns diesen Gefallen zu tun. Das nächste Bild zeigt, was noch gegen diese Art der Bauweise spricht und ganz sicher nicht so möglich gewesen wäre.


Hier kann man sehr schön sehen das ist der Mitte einer jeden Seitenfläche ein bautechnisches Meisterstück eingebaut wurde. Auch diese Bauausführung macht niemand ohne perfekte Messgeräte. Auf diese technische Höchstleistung geht Houdin seinerseits gar nicht erst ein. Man denkt sich also etwas aus und beachtet bestimmte Fakten überhaupt nicht; man ignoriert, was nicht in diese Theorie passen kann. Das ist einfach und vielleicht merkt es ja niemand; letzteres ist allerdings ein Irrtum.
Diese Verfalllungen, wie sie auf den Seitenflächen zu sehen sind, wurden übrigen rein zufällig bei einem Überflug entdeckt. Das heißt, wenn man es von unten gar nicht sehen kann, muß wieder einmal eine sehr hoch entwickelte Technik zum Einsatz gekommen sein.

Also fassen wir zusammen, was wir wissen und was überhaupt Grundvoraussetzungen sind, um ein solches Bauwerk bauen zu können.

- Es wird ein exakter Mittelpunkt benöti
- Gleichmäßige Neigungen der Seitenflächen
- Einen exakten 90° Winkel
- weiter muß man die Außenverschalung exakt verlegen 
  (wieder Winkel, Waagerecht und Senkrecht  perfekte Stoßfugen)
- eine extrem präzise Vermessungstechnik
- es benötigt einen absolut tragfähigen Untergrund, damit die Pyramide nicht einfach in sich 
  zusammenstürzt. Auch hier sind sehr hohe Anforderungen an die Kenntnisse 
  insbesondere der Statik notwendig

Das man dann jegliche Theorie mit Rampen vergessen kann, sollte einleuchten. Eine minimale Abweichung würde den Bau ruinieren; die jetzige Perfektion wäre dahin.

Aber Houdin ist nicht alleine mit einer Rampentheorie, doch keiner dieser Theorie berücksichtigt alle diese Punkte. Würde eine lange Rampe von Außen an die Pyramide geführt wäre eine Kontrollmessung völlig unmöglich. Zudem dürfte die Rampe eine Neigung von maximal 5° haben, weil es dann mit 50 Mann möglich ist einen Block von 2,5 Tonnen zu bewegen. Man bedenke: Man musste jede einzelne Minute einen Stein einbauen! Für eine Steigung von 10° wären schon 400 Mann notwendig!

Ich werde jetzt auch gar nicht mehr darauf eingehen, das man schließlich auch noch das Material beschaffen musste; Granatblöcke bis zu 50 Tonnen kamen aus Assuan (Luftlinie 685 km); benutzt man den Nil mit Booten, sind das fast 900 km. Welche Boote konnten früher tatsächlich 50 Tonnen tragen, wie groß war der Tiefgang dieser Boote. Berücksichtigt man denn die tatsächliche Wassertiefe des Nil,wird man erkennen das so etwas überhaupt nicht möglich gewesen sein kann.

Gut, an dieser Stelle will ich schließen, denn die Frage nach der Glaubwürdigkeit der Theorie des französischen Architekten Houdin sollte ausreichend geklärt sein. Eine Unmöglichkeit jagt die andere.
Es ist jedoch erstaunlich das jemand eine solche Theorie ungestraft veröffentlichen kann, denn genau genommen hätte man ihm diese Theorie um die Ohren hauen müssen.
Dafür schießt sich die Fachwelt auf die ein, die ihnen unbequem sind weil sie hinterfragen. Beispiele dafür gibt es mehr als genug, denn immerhin gibt es noch unzählige "Baustellen" die niemand ausreichend erklären konnte.

Sollte jemand die Berechnungen zum Zeitansatz interessieren, den man überhaupt mit modernen Mitteln benötigt hätte, kann ich da Abhilfe schaffen.


Mathematisches zu den Pyramiden

Montag, 1. September 2014

Pyramidenbau - und wieder etwas merkwürdige Theorien

Mittlerweile sind einige Theorien bekannt, die erklären sollten wie man denn nun die Pyramiden bauen konnte, doch nichts davon taugt davon. Das diesen Theoretikern jeder Sinn für Praxis fehlt, macht das ganze an sich noch viel schlimmer als es so schon ist.

Nun machen gerade zwei Physiker -  Dr. Joseph West und G. Gallagher von der Indiana State University und K. Waters Michigan Technological University - von sich reden die allen Ernstes nach das Problem des Transportes gelöst haben wollen; leider haben sie etwas ganz entscheidendes vergessen und in die wichtigste Problematik nicht ansatzweise lösen können. Und genau deshalb ist diese Theorie völlig wertlos.

Diese beiden Physiker haben also die Idee, das man an den Steinblöcken an 4 Seitenflächen jeweils 3 Rundhölzer anbringen muß, um den Transport zu vereinfachen; das Foto zeigt das Prinzip des Aufbaus.



Eine recht interessante, aber völlig unsinnige Idee, denn es gibt da noch einige Fragen zu klären die dabei aufkommen
  • Woher stammt das notwendige Holz, das benötigt werden würde
  • Wie hätte man die Steinblöcke von 30 Tonnen und mehr bewegen wollen
  • Es wurde nicht erklärt, wo man entsprechende Hölzer mit bestimmten Durchmessern her bekam , die wie beschrieben notwendig gewesen sein sollen.
Wer den Transport von Steinblöcken erklärt, hat jedoch immer noch nicht  belegen können wie diese Steinblöcke gewonnen wurden; weiter wurde nicht erklärt wie man bestimmte Steinsorten zur Baustelle gebracht hat und wie man sie aufgrund der Bauzeit, die immer noch ohne zu murren angenommen wird, so schnell und Millimetergenau verlegen konnte.
Ich erinnere daran das man 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr mit hunderttausenden Arbeitern alle 3 Minuten einen Steinblock hätte einbauen müssen.
An anderer Stelle hatte ich bereits deutlich gemacht, das wir schon bei der Steinblockgewinnung mit heutigen hochmodernen Mitteln.

Setzen wir es jedoch in Relation zu den in der Cheopspyramide verbauten 2.5 Mio Blöcken, erhalten wir einen Wert von sage und schreibe 90 Mio Arbeitsstunden oder 3.75 Mio Arbeitstagen oder 10273 Arbeitsjahren, wenn wir annehmen, es sei wirklich tagtäglich und ohne eine Pause gesägt worden (bezogen auf die Leistung einer heutigen modernen Sägemaschine). 

Artikel vom 14.Mai 2014 

Genau da fängt das Problem nämlich an, doch wen interessiert es. Man erklärt den angeblichen Transport, lässt die Grundproblematik an sich weg und bekommt Aufmerksamkeit. Eine schon recht traurige Entwicklung.


Es gibt allerdings noch andere recht lustige Möglichkeiten, die man uns anbietet. In diesem Fall haben Physiker der FOM Foundation an der Universiteit van Amsterdam die vorschlagen, das Schlitten wohl auf feuchtem Sand gezogen worden sind um damit sogar die notwendige Anzahl der Arbeitskräfte letztendlich halbieren zu können.
Nun wollen wir der Sache mal auf den Grund gehen, denn wenn man das ganze tatsächlich so machen wollte, gibt es Voraussetzungen die Erfüllt sein müssen, weil es sonst nicht funktionieren kann.
  • Der Sand muß vorher schon verdichtet sein, um ein Einsinken zu verhindern oder der Untergrund muß sehr fest und nur mit wenig Sand bedeckt sein; das wäre dann aber schon ausreichend und man könnte sich das befeuchten sparen.
  • Die Feuchtigkeit muß optimal sein, um nicht den angeblichen Schlitten durch Schlamm zu ziehen, denn dann wäre das ganze von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
  • Wie hätte man - wenn man von dieser Theorie ausgeht - die perfekte Feuchtigkeit erreichen können, wie viele Arbeiter wären notwendig gewesen um den Boden ständig mit Wasser zu versorgen?
  • Auch hier wird auf die tatsächlichen Probleme der Steingewinnung gar nicht erst eingegangen; offenbar hält man das Rätsel für gelöst.

Letztendlich ist wieder einmal mehr festzuhalten, das keine der Theorien wirklich etwas zur Lösung beigetragen hat. Grundsätze werden nicht einbezogen oder schlichtweg ignoriert, als gäbe es sie gar nicht.
Hilfreich sind solche Theorien jedenfalls nicht.


Quelle zum Steintransport auf Rollen:

Niederländische Erklärung zum Transport

" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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