Missing Link...?

Mittwoch, 18. Juni 2014

Unstimmige Erd- und Menschheitsgeschichte



In den beiden letzten Artikeln sollte plausibel dargestellt werden, das es Dinge in der Geschichte gibt die nach  sachlicher Betrachtung so nicht gewesen sein können – nicht so, wie man uns in der Schule erklärte und die Schulwissenschaft es uns heute noch verkaufen will.

Um das in einem größerem Umfang darzustellen, mussten viele Sachverhalte nachgelesen werden, denn es so wirklich so umfangreich das man schon ins schleudern geraten kann. Nun beginnen wir uns an den Anfang zu begeben, den Anfang. Auch wenn es nur eine Annahme, eine Theorie ist, soll es doch unter die Lupe genommen werden. Die Wissenschaft ist davon überzeugt, das es einen Urknall gegeben hat, der alles was wir heute im Universum – dem uns bekannten wohlgemerkt – vorfinden. Angefangen von den Elementen bis hin zu gewaltigen Galaxien, die aus alledem bestehen. Dieser Urknall war etwas ganz besonderes, denn aus dem Nichts heraus wurde alles von jetzt auf sofort erschaffen; einfach so. Eine interessante wie auch sehr irritierende Annahme, denn diese Theorie sollte im Grunde doch alles in Frage stellen was wir heute als normal anerkennen – ob in der Chemie wie auch in der Physik. Vor wenigen Jahren nun kamen andere Astrophysiker durch Messdaten zu dem Ergebnis, das der angenommene Urknall jünger ist als die Hintergrundstrahlung des Universums; demzufolge muss vor dem Urknall also schon etwas gewesen sein.
Wenden wir und dann aber doch den Schwarzen Löchern zu, die alles aufsaugen was sie in ihrer Umgebung finden können und nicht einmal das Licht dem entweichen kann. Nun gibt es jedoch die Einstein-Rosen-Brücke, die eine Abkürzung in der Raumzeit darstellt und infolge dessen ein Schwarzes Loch alles aufsaugt und ein weißes Loch alles wieder hervorbringt. Folgt man dieser Annahme, kann das entstehen unseres Universums doch genauso gut so abgelaufen sein, das auf der einen Seite ein Universum aufgesaugt und auf der anderen Seite wieder „neu erschaffen“ wurde. Das ist jetzt natürlich keine Wissenschaftliche Aussage sondern soll nur dazu anregen über das ganze noch einmal nachzudenken; denn es gibt noch viel mehr Dinge von denen sicher einige gehört haben während anderen diese Tatsachen nicht bekannt sind.

Gehen wir also den nächsten Schritt und bewundern unsere Erdgeschichte; eine Erde die Milliarden Jahre alt ist und sich gemäß den Aussagen von Charles Darwin und Charles Lyell alles sehr langsam entwickelt haben soll. Die Festlegung der entsprechenden Abschnitte der jeweiligen Erdzeitalter wurden 1840 festgelegt und seit dem nicht mehr verändert und werden auch heute von keinem Geologen angezweifelt – jedenfalls nicht öffentlich. Das eigentliche Problem jedoch sind Funde, die der noch heute gültigen Zeitlinie die Stirn bieten und sie lügen strafen, die Theorie der Erdgeschichte fängt nicht einfach nur an zu wanken, sondern sie schüttelt sich regelrecht. 



Dazu einige Beispiele, die das deutlich machen sollen.
Dazu gehen wir in einen Zeit die nunmehr 140 Millionen Jahre zurückliegt und als Jura in der Zeittafel verzeichnet ist. In einem Ort Namens Moab in Grand County / Utah, hat Joe Taylor bei Ausgrabungen Teile von menschlichen Skeletten entdeckt, was nicht weiter spektakulär wäre, wenn man diese nicht in 15 Meter unter der Erdoberfläche gefunden hätte und es die selbe geologische Schicht ist, in der Saurierknochen gemacht werden (Taylor,J: „Fossils Facts & Fantasies“  1999). So wird es schon mal recht eng für die Geologie wie auch der Archäologen. Beide schließen ein Zusammenleben des Menschen und der Riesenechsen grundsätzlich aus – doch wie kommen beide Funde in die identische Gesteinsschicht?
Auch ein anderes Beispiel zeigt sehr anschaulich wie unbeholfen man doch eigentlich in der Wissenschaft ist, wenn reale Funde einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen.
Zwei Wissenschaftlerteams  unter der Leitung von H.R.Miller haben das Alter von fossilen Knochen eines Arcocanthosaurus mit der C14-Methode datiert und die Knochen auf ein Alter 36500 bzw. 32000 Jahren, andere Messungen auf ein Alter von 23700 bzw. 25750 Jahre datiert (Ivanov / Kouznetsov / Miller „Factum“ 2 / 1993, S. 46).   Soweit, so gut; wäre da nicht etwas, was den ganzen Fund was das Alter anbelangt, wieder einmal in Frage stellt.
Zum ersten gibt es das Problem, das Saurier vor angeblich 65 Millionen Jahren ausgestorben sein sollen; womit eine der beiden Zeitangaben ganz sicher nicht stimmen kann. Dann aber setzt die Natur noch eins oben drauf und macht der Aussterbeszenerie vollends den Garaus;  Blair Hedges und John R. Horner haben ihrerseits auf ihrer Suche nach Saurier-DNA Knochen entdeckt, die angeblich 80 Millionen Jahre überdauert haben, nicht versteinert wurden wie eigentlich angenommen werden müsste (International Harold Tribune vom 22.06.1995). Auch ist es nach einer Meldung aus dem Jahre 2000 offenbar gelungen, das Erbgut eines 65 Millionen Jahre alten Triceratops zu isolieren („Bild der Wissenschaft“, 17.04.2000).
Noch viel tragischer für die Wissenschaft ist der Fund eines Saurierherzens, Muskeln wie auch Bindegewebe, dessen Fund natürlich bedeutet, das die Zeitlinie absoluter Unsinn ist, denn es sollen sogar noch mehr Organe erhalten sein. Wie aber kann das sein nach so langer Zeit, wo doch die Natur tote Körper verwesen lässt.
Ein weiterer Beleg für die falsche Datierung der Geologischen Schichten ist ein Fund, der einem schon die Tränen in die Augen treiben kann. In den 60er Jahren schon wurden in Kiesschichten des Alpenvorlandes, die mindestens 20000 Jahre alt sein sollen, wurden römische Ziegel und nach-eiszeitliche Baumstämme entdeckt – in völlig unberührten Kiesschichten wohlgemerkt; in einer weiteren 2000 Jahre alten unberührten Schicht wurden dann verrostete Fahrradteile entdeckt – also müssten die Steinzeitmenschen schon mit dem Fahrrad gefahren sein.
Diese von den Geologen 1840 festgelegten Schichten sind also ganz sicher falsch bis erfunden, wobei man den heutigen Geologen unterstellen muss, völlig ahnungslos  zu sein und das Studium nichts wert ist. Das tut weh, aber es ist nicht anders zu beschreiben.

Weitere Unstimmigkeiten gehen auch in die berühmte Steinzeit, die aus Alt-/ Mittel- und Jungsteinzeit  bestanden haben soll – soll deshalb, weil es da Unstimmigkeiten gibt die uns bislang niemand erklären konnte oder wollte.
Aber fangen wir langsam an um das ganze richtig verstehen zu können.
Gemäß wissenschaftlicher Aussage gibt es den Menschen seit nunmehr 1,6 Millionen Jahre auf der Erde. Die Jungsteinzeit begann offiziell vor ca.11500 Jahren; davor scheint einfach nichts passiert zu sein – mehr als 1,5 Millionen Jahre hat der Mensch also nur so herum gesessen und nichts erfunden und erschaffen, sondern war einfach nur da. 





Fangen wir also an uns ganz langsam in der Geschichte nach vor in die Gegenwart zu arbeiten, denn mit der Entwicklungsgeschichte des Menschen kann etwas ganz und gar nicht stimmen.
Laut Schulweisheit begann die Altsteinzeit vor ca..3 Millionen Jahren und endete vor ungefähr 10.000 Jahren. Die so genannte Mittelsteinzeit endete vor ungefähr 7000 Jahren und die Jungsteinzeit soll vor ca.3800 Jahren von der Bronzezeit abgelöst worden sein.
In der Altsteinzeit soll sich also gemäß der Schulwissenschaft nichts besonderes entwickelt haben, was einfach kaum zu glauben ist. Der Mensch hat sicher nicht nur in Höhlen gesessen und herum gegrunzt, sondern musste sein Überleben sichern. Demzufolge musste Nahrung beschafft werden was natürlich im Winter problematisch werden würde oder die Erde  durchgehend warm war, so das tatsächlich Früchte in großen Mengen ganzjährig zu haben gewesen wären. Ohne Werkzeuge und Jagdwaffen kann es wohl kaum zum Fleischverzehr gekommen sein; und das Feuer fehlte wohl auch noch. Alles in allem doch merkwürdig. Aber halt, das ganze können wir sogleich wieder vergessen, denn die Schulwissenschaft hat ja etwas von einer Eiszeit erklärt und bleibt auch dabei – damit ist Obst und Gemüse schon einmal vom Speiseplan gestrichen und  die Frage kommt auf, wie man sich denn ernährt haben will, wo doch sozusagen ein durchgehender Winter herrschte und nicht einmal Tiere Futter hätten haben können und alles Metertief gefroren gewesen sein soll.
So langsam wird es eng für die Wissenschaft, die da selbst ein paar Dinge zu viel ins Spiel gebracht hat und sich nun gegenseitig ausschließen oder zumindest unmöglich erscheinen lassen. Aber auch lassen sich die Aussagen der Wissenschaft auf den Kopf stellen, wie ein Fund aus Niaux in Südfrankreich deutlich macht. Dort hatte man in einer Höhle gut erhaltene Fußspuren im Lehmboden entdeckt, über die der international renommierte Prähistoriker Jean Clottes schrieb: „ Der Fuß war übrigens mit einem weichem Material umgeben – der einzige Beleg für eine Fußbekleidung  im Paläolithikum“. Weiter schreibt er, das dieses Höhlensystem vor 14850 Jahren bis 11850 Jahren bewohnt gewesen sind  und die Menschen dieser Zeit bereits Kleidung nähten und sich ganz sicher keine Tierfelle umwarfen und herum grunzten ( Clottes,J. Niaux: Die altsteinzeitlichen Bilderhöhlen in der Ariège“ 1997).
Schaut man weiter in die Geschichte – und ganz besonders die der Geologie – müssen zu dieser Zeit schon technische Gerätschaften vorhanden gewesen sein. Einer dieser Funde ist  1961 in der Nähe der Ortschaft Olancha (Kalifornien) gemacht worden, denn dort wurde in einer Geode gefunden, die auf ein Alter von mindestens einer halben Millionen Jahre geschätzt wurde. Das an sich ist nicht weiter  beeindruckend, doch es war sehr beeindruckend was sich in der Geode befand: Ein Metallisches, offenbar technisches Gerät das heute allgemein als „Zündkerze“ bekannt ist, weil der Aufbau einer solchen tatsächlich gleicht.
Röntgenaufnahme der "Zündkerze", die in einer Geode entdeckt wurde, die selbst auf  mindestens 500.000 Jahre geschätzt wurde.

In einer solchen Geode wurde dieses technische Etwas, was wie eine Zündkerze aussieht, entdeckt. Von anderer Seite hat man schon tatsächlich behauptet, das es eine Zündkerze (die aufgrund des Aufbaus nur so genannt wird und nicht die Sicherheit besteht das es wirklich eine ist) wäre, die lediglich dieses Korrosionsmaterial  angesetzt hat. da hätte die Natur allerdings schon einen schönen Trick vollführt.





Gehen wir mit weiteren Funden an den Start, bekommt die Schulwissenschaft wirklich richtige Probleme, denn es stimmt etwas ganz und gar nicht, wie die nachfolgenden Funde zeigen sollen.
Fangen wir doch mit einem ganz besonderem Fund an, den man in Wladiwostok gemacht hat und die Zeitschiene wirklich in Frage stellen muss –  Teile eines Zahnrades, das in eine 400 Millionen Jahre alte Schicht eingebettet ist.
Noch einmal kurz zur Erinnerung: Laut offizieller Zeitrechnung soll es den Menschen seit 1,6 Millionen Jahren auf der Erde geben und es werden Funde gemacht, die auf ein Alter von 400 Millionen Jahre datiert werden. Viel widersprüchlicher geht es kaum noch.

Ein kleines Teil eines Zahnrades, das in einer Schicht steckt, die auf 400 Millionen Jahre geschätzt wird.


Auch dieser "versteinerte Haufen Zahnradschrott" wird von Geologen auf 400 Millionen Jahre geschätzt.


Nehmen wir noch ein Beispiel, das zwar bekannt oft genannt wurde, doch man kann es offenbar nicht oft genug nennen. Von Kritikern wird gerne behauptet, es handele sich um eine Fälschung, was dann eigentlich Verwunderung auslösen sollte. Wie funktioniert der Trick, das meinen einen Hammer der Gegenwart in Gestein von 140 Millionen Jahren bekommt ohne Spuren zu hinterlassen?! Man kann viel Phantasie aufbringen, doch wird auch die zu keiner Lösung führen.


Das Gestein um den Hammer wird auf sagenhafte 140 Millionen Jahre datiert, was natürlich schon Verwirrung stiftete und alles gerne als Fälschung erkannt werden will. So gerne man auch alles weg erklären möchte, klappt es schon deshalb nicht, weil Metallurgen die Zusammensetzung des Hammerkopfes als uns völlig unbekannte Legierung  betitelt haben. Zudem soll dieses Metall in der Form nur  - nach heutigem Stand - unter Vakuum möglich gewesen sein.



Der Hammer ist niemals 140 Millionen Jahre alt, ebenso sind die anderen Funde keine 400 Millionen Jahre alt oder in einem ähnlichem Alter; die Geologen höchst selbst haben sich in eine bitterböse Situation befördert aus der sie nicht wieder herauskommen. Eine interessante wie auch plausible Erklärung wäre eine Katastrophe gewaltigen Ausmaßes, die vor 12.000 Jahren (oder ein paar Tausend Jahren früher) eine Hochtechnisierte Zivilisation regelrecht von der Erde getilgt hat. Einige wenige haben das Szenario überlebt und sozusagen ganz von vorn angefangen. Das ganze konnte aber zwangsläufig nicht  wieder so schnell gehen, weil man sich an viele Dinge erinnern musste und größere Gruppen von Überlebenden notwendig waren um Erfahrungen untereinander auszutauschen. Vielleicht ist das ja auch die Erklärung für die bereits angesprochenen Fußspuren im Lehm und der Idee, das die Menschen sich damals nicht Felle umgeworfen, sondern sich Bekleidung genäht haben, Hütten und kurze Zeit später sogar feste Häuser bauten.


Die Liste der Funde könnte sehr lang werden, worauf hier aber erst einmal verzichtet werden soll. Was also ist los mit der Erdgeschichte und ihrer offiziellen Zeittafel der Entwicklung; das was nicht stimmt muss wohl nicht weiter erklärt werden.
Gönnen wir uns einen kurzen Schritt in eine andere Richtung um weitere Fakten  zu begutachten die dokumentiert sind.
Bis zum Jahre 2005 hat man weltweit gerade einmal 300 Knochenfragmente entdeckt die gerade mal 50 Menschen zugeordnet werden konnten – wobei nun die offizielle Sichtweise herangezogen wird, die davon ausgeht das die Entwicklungsgeschichte des Menschen bis hin zum Neandertaler 250.000 Generationen  oder ca.4 Millionen Jahre angedauert hat. Das wären recht wenige Funde, die dann für eine solch lange Entwicklungslinie stehen. Hier kann etwas nicht so ganz stimmen; das aber wird noch durch andere Entdeckungen deutlicher.
Um es nicht zu vergessen: Von Sauriern hat man tatsächlich 1400 teils vollständige Skelette entdeckt – das aber nur mal so als kleiner Einwurf.
Kommen wir nun zum Werkzeug was entdeckt wurde – bisher entdeckt wurde natürlich.
Es ist nicht weiter zu erklären das metallische Werkzeuge aus einer anderen vorzeitlichen technisierten Zivilisation nicht mehr existieren würden, weil sie bereits verrostet sein würden – irgendwann gibt eigentlich jedes Gebrauchmetall auf und zersetzt sich oder wird wie in den Beispielen  als noch erhaltenes „Fertigprodukt“ entdeckt.. Nun wissen wir das weder verwittert noch verrottet, dementsprechend finden wir auch Steinwerkzeuge aus der Zeit, als sich der Mensch (neu) entwickelte. Wie so oft kann man anhand von Vorhandenen Gegenständen darauf schließen, wie groß die Bevölkerungszahl ist oder war – zwar sind es im Grunde Schätzungen, aber man kommt dem sehr nahe.
Robert Charroux („Verratene Geheimnisse“, 1965) hat eine Rechnung aufgemacht, die zwar schon alt ist, aber sicher nicht sehr viel anders ausfallen werden würde, wenn heutige Funde mit einbezogen werden würden. Er geht dabei von 600.000 Werkzeugen aus Feuerstein für ganz Frankreich aus, die nun auf angenommene 4000 Generationen verteilt werden – das würde ganze 15! Werkzeuge pro Generation ergeben. Dass das nicht richtig sein kann wird sicherlich jedem ohne weitere Erläuterungen einleuchten. Ich will jetzt nicht die gesamte Rechnung aufführen, die auch von anderen Archäologen wie Louis und Sally Binford  erstellt haben, doch kann es jeder nachlesen, der daran interessiert ist (Binford,S.R und L.R: „ A preliminary analysis of functional variability in the Mousterian of Levallois faces“).
Also kurz und knapp heißt das, das die Entwicklungsgeschichte des Menschen gar nicht so lang gewesen sein kann und wieder einmal die Zeitlinie den Eindruck hinterlässt das es eine willkürlich erstellte Zeitlinie ist, die ohne jeglichen  Hintergrund aufgestellt wurde. Charles Lyell hat ganz offenbar viele Dinge nicht bedacht, sie ignoriert und hat die Datierungen der der Geologie an den Abgrund der Glaubwürdigkeit geführt.
Dieser kleine Ausflug sollte erst einmal ausreichen um deutlich zu machen, das es auch hier berechtigte Bedenken gibt.


Kommen wir nun noch zu einem ganz besonderem Fall, der die Zeitlinie noch einmal kräftig durchgeschüttelt und klar macht, das alles nicht so sein  kann wie es in der Schulwissenschaft immer wieder behauptet und man dort jedoch krampfhaft daran festhält.
Nehmen wir uns wieder einmal die alten Ägypter vor, denen man schon gewaltige Bauleistungen zuspricht, ihnen andererseits aber  nur recht primitives Werkzeug zugesteht, womit sie diese Bauleistung ganz sicher nicht geschafft haben können – abgesehen von der Vermessungstechnik die in der notwendigen Form gar nicht vorhanden war. Das ist aber schon ausreichend dargelegt, also widmen wir uns einer Sache die noch viel unglaublicher wird. Nehmen wir ganz kurz Anlauf, damit alles richtig erklärt wird.
Wie sicher bekannt, wird die Eisenzeit nach offizieller Zeitrechnung  in die Zeit um 1200-1000 v. Chr. eingesetzt.  Der junge Pharao Tut anch Amun soll im Jahre 1323/24 gestorben sein – also ca. 1000 Jahre vor der Eisenzeit. Trotz allem hat man unter den Grabbeigaben Dolche gefunden, wobei einer wieder alles auf den Kopf stellt.

Der hier gezeigte untere Dolch macht es uns nicht einfach, an die offiziellen Aussagen zur Entwicklungsgeschichte zu glauben. Der Dolch besteht, wie man nachgewiesen hat, aus Meteroiteisen mit einem Gehalt an Nickel, das so in verhüttetem Eisen nicht vorkommt und so unterschieden werden kann. Es ist auch nicht glaubwürdig das man auch schon dünne Klingen herstellte, denn das musste sich erst entwickeln und sicher muten verschiedene Legierungen ausprobiert werden um den optimalen Bereich zu entwickeln - und das vor der offiziellen Eisenzeit?
In einem weiteren Beitrag werde ich versuchen plausibel darzustellen, das es auch noch sehr viele Dinge gibt, die der offiziellen, schulwissenschaftlichen Sichtweise den Boden langsam aber sicher unter den Füßen wegzieht. Hier wurde nur ein wenig in der Geologischen Datierung gestöbert, die ganz offensichtlich so nicht richtig sein können. Die andere Möglichkeit wäre sonst, das es schon hunderte von Millionen Jahre vor uns technische Hochkulturen gegeben haben muß, die irgendwann einmal von der Erde verschwunden sind und eine gewaltige Erdumspannende Katastrophe alles bis auf ganz wenige Ausnahmen, vernichtet hat. Auch müssen einige wenige menschen überlebt haben um wieder von vorne anfangen zu können. Und dieser Anfang könnte tatsächlich nach der Sintflut ( die vor 12.000 bis 10.000 Jahren stattgefunden haben soll) begonnen haben. So würden sich auch andere Bauwerke erklären lassen, die man sehr gerne viel jüngeren Zivilisationen zuschreiben möchte, was dann nicht stimmen kann, wenn man ihnen keine sehr hoch entwickleten technischen Geräte zugestehen will. 




" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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