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Mittwoch, 14. Mai 2014

Mathematisches zu den Pyramiden

Ein wohl weiter Hinweis darauf, das die Pyramiden niemals von den Ägyptern gebaut worden sein können, denn wir müssen erst einmal grundsätzlich die Werkzeuge und Fähigkeiten zu Grunde legen, die man durch die Schulwissenschaft einräumt - und das ist nicht sonderlich viel.
Zwar hatte ich es schon beim letzten Artikel in den Kommentar verlinkt, doch die meisten werden die nicht lesen, weshalb ich das ganze noch einmal hier veröffentliche. Beginnen wir mit der Gewinnung des Baumaterials - der Steine.

Nehmen wir als Beispiel die Cheopspyramide. Diese besteht zwar nur in geringen Anteilen aus Granit und Diorit, zu einem überwiegenden Anteil aus Kalkstein, aber die Unterschiede sind eher marginal. Die Pyramide wurde aus insgesamt 2.5 Mio Kalksteinblöcken mit einem Durchschnittsgewicht von 2.5 to je Block errichtet. Kalkstein kann etwa zwölfmal schneller als Granit gesägt werden ( seine Druckfestigkeit beträgt ein Zwölftel des Granits ), das bedeutet, dass man statt 432 Std. wie bei Granit (dreimal 2 Seiten ) nur etwa 36 Std. benötigt. Das mag verhältnismäßig wenig erscheinen. Setzen wir es jedoch in Relation zu den in der Cheopspyramide verbauten 2.5 Mio Blöcken, erhalten wir einen Wert von sage und schreibe 90 Mio Arbeitsstunden oder 3.75 Mio Arbeitstagen oder 10273 Arbeitsjahren, wenn wir annehmen, es sei wirklich tagtäglich und ohne eine Pause gesägt worden (bezogen auf die Leistung einer heutigen modernen Sägemaschine). Das gilt aber nur für die Cheopspyramide. Hinzu kommen all die anderen Pyramiden. Zählt man nur die drei größten hinzu, kommen wir in einer zur Verfügung stehenden Zeit von 81 Jahren, in denen diese Bauwerke errichtet worden sein sollen, auf 12.066 Mio verarbeitete Kalksteinblöcke, die in einer ununterbrochenen Leistung von 60320 Jahren gesägt worden sein müssen. Bei den 3 anderen Pyramiden handelt es sich um die des Chefren, Mikirenos und der Roten- oder Daschurpyramide.

Natürlich bezieht sich diese Rechnung auf ein Sägewerk. Nehmen wir an, in einem Sägewerk würden bei einem Sägevorgang gleich mehrere Kalksteine gesägt. Seien wir großzügig und vermuten ferner, es seien maximal vier gewesen ( mehr ist kaum vorstellbar, da Sägen nicht unendlich groß werden können). Auf diese Weise erhielten wir 2500 Jahre für die Cheopspyramide. Um aber auf die angeblich 20 Jahre Bauzeit zu kommen, müsste man diese 2500 Jahre durch 20 teilen und erhielten so die benötigten Sägevorrichtungen, nämlich 125!! Im Falle der genannten 4 Pyramiden wären es sogar 149, wobei keine dieser Sägen in den 81 Jahren defekt werden dürfte und pausenlos im Einsatz gewesen wäre.
Frage: Wo standen diese 125 bzw. 149 Sägewerke? Ist kein einziges ihrer Fundamente übriggeblieben? Sind sämtlich Zufahrtswege von und zu den Steinbrüchen verlorengegangen? Wer hat sie gebaut? Wo sind die Sägen? Es muß unzählige gegeben haben,denn der Verschleiß muß enorm gewesen sein. Oder wurde alles per Handsäge, Kupfer- oder Obsidianmeissel direkt im Steinbruch gemacht, wie man uns erzählen will? Das ist angesichts der unglaublichen Fülle der bearbeiteten Steine  
und der dafür nötigen Arbeitsleistung absurd!

Ich möchte auch zu bedenken geben, dass hier nur der Sägevorgang selbst berechnet wurde, und zwar der der Kalksteine. Dabei ist noch kein Granit-oder Dioritblock gebrochen, transportiert oder bearbeitet, geschweige denn dort hin gehievt worden, wo er heute steht. Auch die sonstigen Arbeiten fehlen in der Berechnung, ebenso die Tatsache, dass viele Blöcke gar nicht quaderförmig, sondern häufig an einer Seite nach außen gewölbt, andere mit (gewollten) Ecken und Kanten versehen sind. Und diese Berechnungen basieren auf maschinell durchgeführte Sägearbeiten, und zwar mit den modernsten Maschinen, die uns heute zur Verfügung stehen. Von hier zurück zur manuellen Bearbeitung ist es ein weiter Weg, der sich in einer entsprechenden Vervielfachung der anzusetzenden Arbeitszeit ausdrückt.

Mit anderen Worten: selbst unsere Möglichkeiten reichen kaum zu einer zufriedenstellenden Lösung aus. Was bleibt, ist die Feststellung, dass diese Betrachtung ein weiteres Indiz für die Unsinnigkeit der gegenwärtigen Lehrmeinung zum Pyramidenbau und anderen antiken Großbauten darstellt. Es muß damals Entwicklungshilfe von außen gegeben haben.


Wie wir anhand dieser Aufstellung selbst ohne Probleme erkennen können, ist es eine Unmöglichkeit gewesen diese Leistung zu vollbringen. Weder der von der Schulweisheit genannte Zeitrahmen noch die als Werkzeuge zugestandenen Mittel ließen diese Leistung auch nur annähernd zu.


Mathematik ist angeblich kein Hexenwerk, wie man schon oftmals gehört hat, doch haben selbst Archäologen sich noch nicht die Mühe gemacht Dinge zu prüfen und sich damit überhaupt nicht auseinander zu setzen. Warum auch, man kann es sich ja einfach machen - doch das ist es ganz und gar nicht wenn man dazu auch noch die vorher leidige Gewinnung der Steine hinzuzieht, die Perfektion des Zusammenbaus und der so gut wie Fugenklos verbauten Steine - nicht einmal eine Rasierklinge hat Platz in den Fugen; das soll heute mal jemand nachmachen.


Die Cheops-Pyramide:



1) Die erste Schicht der Außenverkleidung der Cheops-Pyramide hat an einer Basisseite 127 Kalksteinblöcke und dementsprechend 127 Fugen (2 Seiten: 254; alle 4 Seiten: 508 Blöcke). Die Summe aller 127 Fugen: 6,451612903225... cm.

Diese Zahl geteilt durch den Urzoll ergibt den heute verwendeten Wert von 2,54.

2) Die Maße der Cheops-Pyramide sind nicht zufällig gewählt (das gilt auch für „Chephren“, „Mykerinos“ und die Rote Pyramide von Dahschur). Die Fugen sind

(bei jeglicher Steingröße) 1/50 Zoll (= ca. 0,05 cm = ½ mm).

3) Beide Maßsysteme – sowohl unser heutiges metrisches System als auch das System des Urzolls – haben ihre Gültigkeit.

4) Bei der Cheops-Pyramide wurde keine Massenproduktion – weder von Steinen des Pyramidenkörpers noch von Verkleidungssteinen – durchgeführt, sondern es wurden Unikate eingebaut!

5) Gesamthöhe der Cheops-Pyramide (Ägyptologie): ca. 146,65 m. Differenz bis zur Spitze (Pyramidion): rd. 8,19 m

6) Verbindung verschiedener Maßsysteme in der Cheops-Pyramide: Zoll, Königselle (KE) und metrisches System! (1 KE = 52,36 cm)

7) Die Vermischung von verschiedenen Maßen macht es schwer, die teilweise komplizierte Mathematik der Cheops-Pyramide zu verstehen. Offensichtlich wollten die Planer ihr Geheimnis so lange bewahren, bis die Menschen dafür reif sind.

8) Zahl 144 in der Cheops-Pyramide:

in der Höhe des Pyramidenkörpers (ohne Pyramidion): 5760 Zoll (144 x 40) in der Höhe der 1.Lage der Außenschicht mit 57,6 Zoll (144 x 0,40)

in der Höhe der 127.Schicht mit 144 x 1,27 Zoll[= 127 x 1,44 KE] in der Höhe der 144.Schicht (mit eingeschobener Null): 144 x 1,404 KE

9) Die Basislängen der Cheops-Pyramide betragen im Mittel 230,360 m. Umrechnung des Mittelwertes in Zoll:

a. 23036/2,54 = 9069,29133858... Zoll

b. 23036/1 Urzoll = 9069,2732

Zoll [endlicher Wert!]

Wir haben hier ein besonderes Merkmal der Seitenlänge der Cheops-Pyramide entdeckt, das wir mit dem heute üblichen Zoll (2,54 cm) nie entdeckt hätten. Die Planer haben also die richtige Größe des Urzolls gekannt. Bereits die Seitenlänge der Pyramide offenbart, daß wir es hier nicht mit pharaonischer Anfänger- Mathematik (4.Dyn., 2500 v.Chr.) zu tun haben!

10) In den Parametern der Erde wie auch der Cheops-Pyramide ist ein Code verankert, der untrennbar mit der Ziffernfolge 1-2-7-3-2 verknüpft ist.

11) Ziffernfolge (1)-2-7-3-2:

Die Schwangerschaft dauert rd. 273 Tage (9 Mon.)

Die Umlaufdauer des Mondes beträgt 27,32 Tage

Der absolute Temperatur-Nullpunkt liegt bei –273,2° C

Die Ausdehnung bzw. Schrumpfung von Gasen beträgt 1/273,2 pro Grad Celsius

Die Fläche eines Quadrates, das einen Kreis umschließt, verhält sich zur Kreisfläche wie 1,2732...zu 1 4/π= 1,2732(3...)

Die Eigenrotation der Sonne beträgt im Mittel 27,3 Tage

Maße:

1Yard = 3 Fuß = 36 Zoll = 91,44 cm

1 Fuß = 12 Zoll = 30,48 cm

1 inch (Zoll) = 2,54 cm

1 sE = 25 Zoll = 63,5 cm [sE = sakrale Elle]

1 „Ur-Zoll“ = 1 : 0,3937 cm = 2,54000508001016002032004064008128... cm [Zahlenverdopplung!]

1/50 Zoll (Fugendicke) = 0,0508001016002032004064... cm [Zahlenverdopplung!]

1 Meile = 63.360 Zoll = 1609,34... m [1440 x 44 = 63360]

1 KE = 52,36 cm = 1309 : 25 = 31416 : 6 [KE = Königselle]

1 kleine Elle („meh-scherit“) = 44,88 cm = 6/7 KE

1 Handbreite („seked“) = 7,48 cm = 1/7 KE

1 Finger (¼ Hand, ohne Daumen) = 1,87 cm

π = 3,14159265...

(Nach: Axel Klitzke, „Pyramiden: Wissensträger aus Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas“)


                                                            Quelle
Wer sich hier in Stein verewigt hat, muß extrem viel Wissen angesammelt haben, Technisch auf einem wesentlich höheren Stand als wir gewesen sein um diese Bauleistung zu bewältigen und anscheinend ohne weitere Baupläne oder Aufzeichnungen zu Materialbedarf und Versorgung der Arbeiter, der angeblich genutzten Schiffe uvm. alles durchgeführt und geschaffen hat. Und das ist mehr als unwahrscheinlich, das es die alten Ägypter gewesen sein sollen - hier spricht alles dafür, das es lange vor den Ägyptern eine Zivilisation gegeben hat, die dafür verantwortlich ist und es tatsächlich vor mehr als 10500 Jahren geschehen ist. Ich erinnere daran: Die Pyramiden sind absolut Erdbebensicher gebaut - wie auch die Zyklopenmauern in Südamerika. Auch sie wurden weder von Olmeken noch von Mayas oder Atzteken gebaut, denn auch sie hatten gar nicht die Mittel.






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