Missing Link...?

Montag, 7. April 2014

Wissenschaft mit Denkfehlern oder wie man versucht Wahrheiten zu erfinden






Es ist nicht das erste mal, das dieses Thema hier aufgegriffen wurde, doch scheint immer noch Zweifel daran zu bestehen  das es niemals die Ägypter hätten gewesen sein können. Die technischen Möglichkeiten die ihnen tatsächlich zu Verfügung gestanden haben sollen – folgt man der Schulwissenschaft – hätten diese gewaltigen Bauwerke niemals entstehen lassen können.

Beginnen wir mit den einfachsten Einwänden, die eine sehr hoch entwickelte Technik voraussetzten:
·        Die Pyramiden sind exakt nach Norden ausgerichtet und liegen exakt im Zentrum der Festlandmasse. Es wäre wohl sehr merkwürdig das die Ägypter mit denen ihnen zugestandenen Mitteln das hätten bewerkstelligen können.
·        Würde man einen Längengrad würde sowohl die Meere wie auch die Landmassen in zwei exakt große Teile teilen  und wäre dabei der am weitesten über Land laufende Längengrad. Wie die Ägypter das wissen konnte, wird auch wohl ein großes und unlösbares Rätsel bleiben, wenn wir weiterhin an der Schulwissenschaftlichen Meinung festhalten und verschiedene Sachverhalte einfach weiter ignorieren.
·        Nun wird es besonders für Mathematiker interessant, denn das Verhältnis zwischen der Höhe und ihrem Umfang entspricht exakt dem Verhältnis zwischen dem Kreisradius und dem Umfang eines Kreises. Auch hier muss man sich unbedingt fragen, wie man diese Fertigkeiten erworben hat; auch hier hat die Schulwissenschaft eher nur ein Stirnrunzeln übrig, wenn es nicht einfach nur ignoriert wird was in den meisten Fällen so ist.
·        Die Summe der Seitenlänge durch die doppelte Höhe ergibt exakt die Zahl Pi. Hier stecken wir auch wieder in einem Dilemma, was wir ganz sicher nicht erklären können.
·        Nimmt man zudem die die Höhe der Pyramide und multipliziert sie mit einer Milliarde, ergibt das die ungefähre Entfernung der Erde zur Sonne. Woher bitte sollten die Ägypter das denn nun schon wieder wissen können?
·        Und als wirkliches Sahnehäubchen kommt noch etwas phantastisches, das eigentlich hätte unmöglich sein müssen, es aber trotzdem Fakt ist:  Die Distanz der Pyramide zum Erdmittelpunkt ist exakt die Entfernung von der Pyramide zum Nordpol.
·        Das Pyramidenfeld  um die Cheopspyramide ist die maßstabsgetreue Abbildung des Sternbild Orion. Woher konnten die Ägypter das denn bitte wissen?
·        Die verbauten Steine im inneren der Pyramide sind exakt verlegt worden, d.h. die Stoßfugen  (Lotrechte) wie auch die Lagerfugen (Waagerechte) sind so exakt, das die gerade mal eine Abweichung in einem Bereich von hundertstel Millimeter liegt. Das schafft heute kein Bauunternehmen der Welt; niemals.
·        Nicht nur die Zahl Pi ist in der Pyramide „versteckt“ sondern auch die Zahl Phi, die goldene Zahl.
·        Es steckt zudem das Metrische Maß darin – somit ist der uns bekannte Meter nicht erst im 18. Jahrhundert als Maß angenommen worden, sondern schon sehr viel früher. Ein Meter entspricht dem 10 Millionstel Teil der Strecke Nordpol – Äquator auf Meereshöhe.

Das sind nur ein Teil der Fakten, die der Ägyptologie echte Probleme bescheren, denn da kommt jeder in Erklärungsnot und konstruiert so mache Erklärung, die lediglich ein  mitleidiges Lächeln entlocken kann.

Gehen wir zusammen noch einmal die Theorien der Erbauung durch, wonach man die Bauzeit auf 20-25 Jahre ansetzte und je nach Experten auf eine unterschiedliche Anzahl der Bauhandwerker kommt. Das allerdings spielt nur eine untergeordnete Rolle, denn die Ausführung ist hier das wichtigste und die angesetzte Zeit, in der das gemacht worden sein soll. Folgen wir einer Theorie, müsste z.B. alle 2,5 Minuten ein Stein eingebaut und exakt ausgerichtet worden sein – in Anbetracht der Abweichung in der Lotrechten wie oben beschrieben, völlig unmöglich. Eine Ausrichtung wird dann von Erfolg sein, wenn man stets und ständig Kontrollmessungen macht; da würde man aber mit 2,5 Minuten im Durchschnitt wohl in echte Bedrängnis kommen. Noch gewaltiger kommt es dann mit den riesigen Ungetümen aus Rosenquarz, die an die 70 Tonnen wiegen und auch wieder perfekt ausgerichtet sind. Wer bitte soll das im Ägyptischen Reich denn gebaut haben sollen; man gesteht den Ägyptern weder Kenntnis von Eisen geschweige denn Stahl zu; auch haben sie zu der Zeit nicht einmal das Rad für sich entdeckt. Ganz besonders amüsant ist nach wie vor die Behauptung diverser Ägyptologen, dass man mit Kupferwerkzeugen oder sogar einfach nur mit anderen Steinen Quader ausgelöst und behauen hat. Für die nicht handwerklich versierten mache ich es kurz: Man kann nicht ein hartes Material mit einem weicheren bearbeiten; also kann man mit einem Kupfermeißel auch kein Granit bearbeiten und Erfolg haben. Beim Polieren der Steinoberflächen gilt gleiches: Polieren kann man ein Material nur dann, wenn das Poliermittel härter ist als das zu polierende Material. Versuchen Sie einfach einmal, Holz mit Watte zu glätten, dann wissen sie, was man den Ägyptern anhängen will. Bevor ich es vergesse noch eine Kleinigkeit: Eine Experte in Sachen Steinverarbeitung hat es klar und deutlich gemacht, das Granit (Härtegrad 8,5 – Diamant hat 10,0 und ist das härteste Material) mit einem Bohrer und dem Druck von 200 Atmosphären bearbeitet werden kann. Und  schon wieder kommen Fragen auf, wieso die Damen und Herren Gelehrten wieder und wieder auf Kupferwerkzeuge kommen.

Kommen wir zur Konstruktion und dem Bau der Pyramiden.
Hier haben eine Menge Ägyptologen ihre Kenntnisse offenbart; sie haben von Bautechnischen Fragen nicht die geringste Ahnung und weigern sich offenbar auch, andere Disziplinen der Wissenschaft mit einfließen zu lassen.
Hätte man sich schon einmal an einen Archäologen gewandt, der vom Flugzeug aus dem verlauf des Limes entdeckt hat – was man auf der Erde gar nicht sehen kann, ähnlich den Linien von Nazca – wäre die merkwürdige Idee der Rampen schon längst aufgegeben worden. Aus der Luft ist selbst nach langer Zeit noch zu erkennen, wo denn einmal Rampen und ähnliches aufgeschüttet waren. Da ist aber nichts zu entdecken, weil dort keine Rampen waren! Besser wird es ja noch wenn man berechnen muss, wie viel Material dort für Rampen benötigt worden sein muss – ein vielfaches dessen, was man für den eigentlichen Bau der Pyramiden benötigt hat. Und wohin ist das Material verschwunden, wenn man Rampen hatte – vom Winde verweht?  Wohl kaum.
Da also beißen die Ägyptologen tatsächlich auf  Granit, denn ihre Theorien sind absoluter Unsinn. Weder  Professor Stadelmann oder der Japaner Professor Yoshimura werden das jemals einräumen; sie halten an Dogmen fest und lassen besondere Funde gar nicht erst zu, weil dann ihr gesamtes Bild das sie über die Ägypter konstruiert haben in sich zusammenfallen würde. Aber nicht nur ihr Bild, sondern auch ihre Modellpyramiden sind zusammengefallen; Professor Yoshimura und Marc Lehner können ein Lied davon singen. Trotz alledem bleiben sie bei ihren Theorien und haben nicht das geringste gelernt.
Was würde wohl Professor Stadelmann sagen, wenn es um den beim Pharao Tutanchamun gefundenen völlig rostfreien Edelstahldolch geht – ich könnte wetten: „Es ist eine Fälschung“ wäre seine Antwort. Gleiches gilt auch für die kleinen Goldflugzeuge die nachweislich Flugtauglich sind und über lange Strecken in der Luft bleiben können – Flugmodelle in Perfektion; nur nicht von den klugen Wissenschaftlern anerkannt weil die Ägypter das ja gar nicht haben konnten.
Stimmt, denn dazu hätten sie ein gewaltiges Physikalisches und Mathematisches Wissen haben müssen; hatten sie das wirklich?

Begibt man sich heute zur großen Pyramide, wird man Felsquader entdecken, die eindeutige Spuren enthalten die darauf hindeuten, das diese Blöcke gesägt wurden; einige Sägeschnitte sind sehr deutlich zu sehen und ganz sicher nicht zu leugnen. Ebenso sind dort Blöcke mit Kernbohrungen zu entdecken – in Granit! – sowie kleinere Bohrungen in perfekten Abständen. Steine sind absolut rechtwinklig behauen und mit modernsten Mittel nur wenige hundertstel Millimeter Abweichung nachweisbar. Und das alles soll man nur mit Kupfermeißeln gemacht haben – das zeugt nicht von geringsten Kenntnissen in handwerklichen Dingen.

Man kann es sehen wie man möchte, die Ägypter aber fallen als Erbauer der Pyramiden aus; ohne wenn und aber.  In alten Schriften zum Gott Thot steht geschrieben, das er die Pyramiden erbaut haben soll, weil eine Sintflut bevorstehen würde – die Pyramiden sind offenbar als eine Art Zeitkapsel erstellt worden. Eine Zeitkapsel, die mehr als 12000 Jahre überstanden hat ohne wirklich Schaden zu nehmen; eine Zeitkapsel die jedem Erdbeben getrotzt hat, jeder Überflutung und anderen Widrigkeiten.
Diese Behauptung scheint nicht aus der Luft gegriffen oder sogar falsch übersetzt zu sein, denn das Alter der Pyramiden wurde schon mehrfach auf über 10.500 Jahre datiert.
Es gibt also eine sehr begrenzte Anzahl von realistischen Ideen, wer denn die Pyramiden tatsächlich erbaut hat. Die erste und wohl die wahrscheinlichste Möglichkeit stellt eine frühere Hochtechnisierte Zivilisation  dar, die weit vor uns gelebt hat und durch eine gewaltige Umwälzung auf der Erde verschwunden ist und nur wenige Überlebende hatte – oder sogar gar keine. Dazu gäbe es auch verschiedene Theorien, was weiter geschehen ist, nun aber nicht weiter ausgeführt werden soll.
Diese Umwälzung, so hört man heute auch oftmals, soll durch einen Polsprung entstanden sein, der gewaltige Veränderungen gebracht haben soll – Stürme, Fluten und vieles mehr. Sie glauben nicht an einen Polsprung? Ein Wissenschaftler hat bereits den Nachweis dafür erbracht, dass schon viele, viele Polsprünge stattgefunden haben. Viel tragischer ist allerdings, dass sich alles wiederholt, was schon einmal geschehen ist – alle 26.000 Jahre nämlich.
Das aber soll der nachfolgende Film erklären, der noch viel mehr an interessantem zu bieten hat und für einige Experten Konsequenzen haben wird. Ich wünschte mir, das sich mehr Menschen für die Vergangenheit interessieren würden – mit dem Wissen das wir nun gesammelt haben müssen wir uns auch fragen, warum wir zwar in den Weltraum fliegen aber nicht einmal die Erde richtig kennen. Bekommt es die Wissenschaft mit der Angst zu tun, weil sie im Grunde nichts wissen, sondern bisher nur wieder entdecken?
Oder haben sie Angst davor, dass sie mit allem falsch liegen, was sie bisher zu glauben wussten?
Wir haben auf der Erde sehr interessante Dinge zu beobachten, aber niemand  will diese Phänomene erklären – weil ihnen die geistigen Hände gebunden sind und alle physikalischen Gesetze nicht mehr gelten.



Kommentare:

  1. Leider scheint man hier Probleme damit zu haben, geschriebene und mir mir veröffentlichte Kommentare anzuzeigen.
    Trotzdem möchte ich denen, die hier Kommentiert haben soweit darauf antworten, kann aber leider nun mal niemanden persönlich ansprechen.

    Zum einen wurde gefragt warum ich glaube, das wir nicht in der Lage wären, Pyramiden nach zubauen, obwohl wir doch die notwendige Technik haben.
    Die Antwort ist recht einfach: Zum ersten behaupte nicht nur ich es alleine, sondern diverse Bauingenieure und Bautechniker, selbst jeder Hochbaufacharbeiter könnte sich dazu äußern und die Unmöglichkeit bestätigen. Schon an anderer Stelle zu dem Themenbereich hatte ich mich zu Kränen, der Tragkraft usw. geäußert. Wir haben nicht einen einzigen Kran, der auch nur ansatzweise diese Lasten tragen könnte - und zwar tragen im Sinne von bewegen um sie irgendwo z.B. in einer Höhe von 100 Metern mittig einzubauen. Spezialbauunternehmen sagen selbst, das man in dieser vorliegenden Präzision heute keinen Bau errichten kann. Ergo müßte man eine weitaus weiter entwickelte Technik gehabt haben um das ganze umzusetzen.
    Angefangen von Steinabbau - ich möchte darauf hinweisen das bestimmte Gesteinsarten nicht in der Umgebung abgebaut wurden, sondern teilweise tatsächlich Transportwege von mehr als 1000 km hatten und es ganz sicher nicht mit Schiffen auf dem Nil transportiert worden sein kann. Zum einen wäre es unmöglich gewesen die damals bekannten Schiffe mit einem Gewicht in der Größenordnung zu beladen - was übrigens einen gewaltigen Tiefgang erfordert - und dann kommt etwas ins Spiel, was das ganze sofort wie eine Seifenblase platzen lässt: Die Tiefe des Nils. Wie sich in einem Reisebericht nachlesen lässt, in dem berichtet wird, das ein Nilkreuzfahrtschiff mit einem Tiefgang von gerade mal 2 m mehrfach auf Grund gelaufen ist. Wie man da mit Schiffen und hunderten von Tonnen Gestein da durch gekommen sein will, möchte wohl niemand derjenigen erklären müssen, die das nach wie vor behaupten - und das tun sie.
    Gehen wir also vom Abbau dann über zum Bau der Pyramide.
    Immer wieder wollen Forscher - ob nun echte Profis oder selbsternannte Experten - erklären das die Pyramiden mit den primitivsten Mitteln aufgebaut worden sein sollen. Zu der zeit des angeblichen Baus kannten die Ägypter laut Lehrmeinung nicht einmal das Rad, demnach also schon mal gar nicht den Flaschenzug. Damit fallen die angeblich benutzten "Holzkräne" vollkommen aus (die zudem so massiv gebaut sein mussten, damit aus statischer Sicht nichts passieren kann).
    neben dieser fehlenden Technik kommt noch eines ins Spiel, was dem ganzen dann die Krone aufsetzt: Steinbearbeitung mit Kupferwegzeugen. Jeder weiß wohl, das man ein hartes Material nur mit einem härterem bearbeiten kann; wer also Granit bearbeiten muß, sollte entsprechendes Werkzeug haben. Und wer dann noch Granit sowohl perfekt rechtwinklig schneiden kann und zudem dieses harte Material polieren kann, muß schon eine besondere Technik zur Nutzung haben.
    Das aber gab es zur Zeit der Pharaonen nicht - die laut Schulweisheit erklärten Dingen zu den Pyramiden und den Pharaonen können also nicht stimmen.
    Weiterhin sind die Pyramiden Erdbebensicher gebaut, das selbst heutige Architekten und Ingenieure ins Staunen geraten. Und um das ganze nicht weiter auszudehnen noch eine Kleinigkeit, um dann hier auch erst einmal zum Abschluss zu kommen:

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    1. Man geht aber inzwischen schon davon aus das die Ägypter das Rad kannten.
      Und irgendwie komme ich bei meinen Recherchen nur auf ein steinblock Gewicht von ca 2.5 t.
      So lche Lasten wären zumindest heutzutage ja wohl kaum ein Problem für einen Kran ;-)

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    2. Die Steinquader mit je 2,5 Tonnen waren tatsächlich der überwiegende Teil, jedoch sind für bestimmte Kammern, die entdeckt worden sind, Blöcke von bis zu ca. 50 Tonnen verbaut worden. Das an sich ist auch nicht das entscheidende, sondern die Tatsache das sie mehr oder minder mittig des Grundrisses verbaut wurden.
      ich erinnere an de Seitenlängen der Pyramiden und daran, das ein Kran die maximale Tragkraft nun in der kürzesten Position zum Standarm hat, somit also die zu tragende Last deutlich abnimmt, je weiter die Last nach außen am haken bewegt wird.
      Würde man also einen Kran benutzen der das ganze zulassen würde - vorausgesetzt die entsprechenden Lasten könnten wirklich im Bereich um 100 Tonnen bewegt werden - sollte der Kran ähnlich aufgebaut sein wie die fahrbaren Kräne in Häfen für die Containerverladung.
      Ich muß sicher nicht weiter erklären welche Ausmaße so ein Kran haben müßte, der ja immerhin Lasten bis in 147 m hätte befördern müssen. das halte ich doch für sehr unwahrscheinlich. Die Konstruktion wäre gigantisch gewesen, was auch dazu geführt haben sollte, das diese Konstruktion vom Untergrund nicht getragen worden wäre.

      Um es mit den Blöcken deutlich zu machen, hier der (vermutlich) ehemalige Eingang zur Pyramide. Deutlich zu sehen die "kleinen" Quader mit den durchschnittlichen 2,5 Tonnen und die deutlich größeren und sehr viel schwereren Blöcke zum abstützen des Eingangs.

      http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/77/Giseh_02.jpg

      Ähnliche und längere Blöcke bis 50 Tonnen wurden zudem in größeren Hohen verbaut - z.B. in der als Entlastungskammer bezeichnete.

      Hier noch etwas zum nachlesen über die heutige Bearbeitung von Granit und anderem Gestein, was verdeutlicht, das man mit den damaligen Mitteln, die den Ägyptern zugestanden wurden, diese Leistung niemals hätte vollbringen können.

      http://www.prae-astronautik.at/steinbearbeitung-gestern-und-heute?showall=1&limitstart=

      http://www.prae-astronautik.at/steinbearbeitung-gestern-und-heute?showall=&start=1

      Ganz besonders möchte ich beim Teil 2 auf die benötigte, berechnete Arbeitszeit mit den heute modernsten zur Verfügung stehenden Maschinen hinweisen.
      was die Schulwissenschaft als erwiesen ansieht, ist aus handwerklicher Sicht ein schlechter Witz und zeigt einmal mehr, das die angeblichen Fachleute Stümper sind, die in solchen Dingen nicht die geringste Kenntnis aufweisen kann - aber ununterbrochen auf den Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen hinweisen.

      Ich werde bei Gelegenheit Texte heraussuchen, die zeigen, das an den vermutlichen Steinbrüchen Spuren entdeckt wurden , die auf ganz spezielle Schneidewerkzeuge schließen lassen - die wir nicht einmal heute einsetzen; jedenfalls nicht in Steinbrüchen.

      Ich hoffe, erst einmal etwas helfen zu können.

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    3. Eines hatte ich noch vergessen zu erwähnen:
      Die Ägypter haben das Rad zu der Zeit noch nicht gekannt, davon sind die Archäologen überzeugt. Das Rad ist nach offizieller Lehrmeinung zwar schon um 3000 v.Chr. bekannt gewesen, hat aber angeblich einige Erdteile erst sehr viel später erreicht.
      Doch selbst wenn es das Rad gegeben hätte - nur mal angenommen - hätte es keinen Einfluß auf die Bauzeit gehabt; was schon der Arbeitsaufwand zum schneiden der notwendigen Steine eindrucksvoll zeigt.
      Wie gesagt, das fehlen des Rades ist Lehrmeinung, die ich einfach mal in die Überlegungen einbezogen habe.

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  2. Die Ägypter haben jeden Pharaonen auf Stelen und mit diversen Aufzeichnungen gelobt, gepriesen udn was weiß ich noch, doch niemals hat man Aufzeichnungen und Baupläne für auch nur die kleine Pyramide gefunden - ein Volk das sonst jede Kleinigkeit aufschreibt, soll da also plötzlich nichts mehr darüber festhalten? Ohne Baupläne, ohne Aufzeichnungen zum Materialbedarf und Zeitplanungen ist so ein Projekt nicht möglich, nicht durchführbar.
    Verschiedene Archäologen haben schon einmal probiert, die letzten 10 Meter der Cheopspyramide im Maßstab 1:1 nach zubauen und sind kläglich gescheitert.
    Unter der Aufsicht des Amerikanischen Archäologen Marc Lehner hat man dann zu Stahlmeißel und Radlader gegriffen, um die Steine zu behauen und den Abschlussstein aufzusetzen, was jedoch misslang.
    Ein Japanischer Archäologe hat es sogar soweit geschafft von seinen Kollegen ausgelacht zu werden, weil seine Konstruktion, die ja seiner Meinung nach die Ägypter auch so angewendet haben, in sich zusammenbrach.

    Kurz zusammengefasst: Die Erbauer dieser Pyramiden, die schon mehrere schwere Erdbeben und andere Katahstrophen unbeschadet überstanden haben, müssen zwangsläufig von jemandem erbaut worden sein, der technisch gesehen sehr viel weiter entwickelt war als wir es heute sind. damit sind die Ägypter ganz sicher ausgeschlossen aus der Reihe der Bauherren. es ist nicht das erste Mal, das sich ein König, Kaiser oder anderer Herrscher per Urkunde etwas bestätigen lässt, was er nie getan hat - solche "Urkundenfälschungen" sind schon für viele Epochen bestätigt worden.

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  3. @ CerxiS

    Es gäbe eine Menge Bücher durch die man sich durchlesen müßte; manchmal findet man sie nur durch Zufall weil es gerade etwas mit dem Thema an sich zu tun hat.

    Um überhaupt darauf zu kommen, das etwas mit den Zeitangaben zum Bau der Pyramiden so nicht stimmen kann, muß man wissen das es eine perfektionierte Vermessungstechnik schon weit vor der Steinzeit gegeben haben muß - was bewiesen ist und man da nichts gegen einwenden kann.
    Hans-Joachim Zillmer hat in seinem Buch: "Kolumbus kam als letzter" über diverse Manipulationen in der Zeitlinie berichtet - und um Kritikern von Zillmer gleich etwas entgegen zu setzen: Er hat darüber berichtet, was andere bereits lange vor ihm geschrieben und belegt haben - wie auch über die schon lange bestehenden Vermessungstechnik geschrieben, die wie gesagt schon vor der Steinzeit bestanden haben muß. Das wieder wäre wohl ein Hinweis darauf, das jemand noch etwas in Erinnerung hatte und das bewahrt werden konnte - jedenfalls die Grundprinzipien dessen.
    So gibt es also Karten die die Antarktis eisfrei zeigen, die Grönland völlig eisfrei zeigen und zudem so präzise gearbeitet sind, das heutige Kartographen den Hut ziehen müssen. Tragisch ist allerdings auch, das es sich um eine regelrechte "Luftaufnahme" gehandelt haben musste und anders kaum so perfekt gemacht werden konnte.
    Es ist aus dem Buch eine Menge zu entnehmen, das hier aber so im einzelnen nicht aufgeführt werden kann.

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  4. Ein weiteres Buch wäre von Reinhard Habeck "Die letzten Geheimnisse", der anhand verschiedener Einzelthemen z.B. den Beleg erbringt, das entgegen der Schulmeinung eine sehr weite höhere Technik in früheren Zeiten bestanden haben muß.
    Da aber gibt es auch die Möglichkeit des sogenannten "Cargokultes", der weltweit auftaucht und damit zeigt, das man Dinge nachahmt, die man einmal gesehen hat.
    Ein Beispiel: man hat bei den Ägyptern kleine , aus Gold gefertigte "Vögel" gefunden - diese angeblichen Vögel sehen allerdings eher aus wie Flugzeuge, was natürlich von Archäologen - und immer wieder von Zahi Hawass - abgestritten wurde. Das ging allerdings nur so lange bis man aufgrund der vorhanden Funde große Modelle gebaut hat, die nicht nur Flugtauglich, sondern absolut perfekt im Verhältnis waren. Flugzeuge im Zeitalter der Pharaonen? Da wird die Abbildung in Abydos schon wieder interessant...

    http://www.seti-astronautik.de/images/abydos.jpg

    Nun haben wir zwei Möglichkeiten:
    Die Ägypter haben diese "Modelle" von diversen technischen Geräten als "Geschenk" erhalten oder irgendwo selbst gefunden oder selbst hergestellt.
    Dann wieder die Frage der Fragen: Warum keine Aufzeichnungen? dazu müßte es nämlich in jedem Fall ganz gewaltige Datenmengen geben; schon die Berechnung für die Aerodynamik wären gigantisch. Somit kommen wir wieder zu den Pyramiden, die möglicherweise eine Art Bibliothek darstellen könnten und somit ganz sicher nicht von den Pharaonen erbaut worden sind. Immerhin haben Prüfungen verschiedenster Institute ergeben, das die Pyramiden wenigstens seit 10500 Jahren an Ort und Stelle stehen.
    Es gibt noch viele Bücher von diversen Autoren, die diese Themen ansprechen, doch muß man weitergehen und z.B. auch alles um Puma Punku lesen, denn dort sind auch gewaltige Quader bearbeitet worden - und man hat dort wie auch bei den Pyramiden entdeckt, das jemand mit einem Kernbohrer Arbeiten vorgenommen hat; das exakte 90°-Winkel gearbeitet worden sind, Millimeter-große Bohrungen in exakten Abständen gemacht wurden usw.
    Dazu kommen Steinblöcke mit bis zu 300 Tonnen, die da quer durcheinander gewürfelt herumliegen, als wenn ein Kleinkind seine Bauklötze durcheinander geworfen hätte.

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  5. Es wurden dort z.B. absolut perfekt bearbeitete Steine gefunden, die man wie einen Bausatz zu einer Erdbebensicheren Mauer zusammenstecken kann und sozusagen in Serie gefertigt worden sein müssen...

    http://petrczernek.files.wordpress.com/2012/04/puma-punku-nacrt-bloku-4.jpg

    Geht man also von einer Ecke zu anderen in der Welt und schaut sich an, was an Dingen vor uns liegt, muß auch der letzte erkennen, das wir sicher nicht die hochentwickelte Zivilisation sind, für die sich manche Wissenschaftler halten. Nein, wir sind vor nicht allzu langer Zeit ganz von vorn angefangen.
    Würden wir heute durch eine Katastrophe von der Bildfläche verschwinden, würde wenig von uns bleiben. Nehmen wir einen Zeitraum von 500 Jahren an: Was ist dann noch von uns übrig, das auf eine technisch hochentwickelte Zivilisation schließen lässt? Welche Schriftlichen Hinterlassenschaften gäbe es noch, welche technischen Geräte wären noch existent?
    Doch alles nur Dinge, die nicht so schnell vergehen...doch was haben wir was nicht vergeht? Nichts!
    Wir leben in einer Zeit der Bits und Bytes - und so ist es vermutlich auch anderen Zivilisationen vor uns ergangen.
    Und solange man Trümmer des alten Rom in Tiefen findet, die unterhalb von Sauerierknochen zu entdecken sind, sollte man dringend die Schulwissenschaft in Frage stellen und nachfragen, wo man nachfragen kann. Geschichtsbücher als solche müssten wir allesamt in den Müll werfen, weil Dinge erfunden wurden und die Zeitlinien nicht stimmen können. Wie gesagt, Vermessungstechnik vor der Steinzeit...

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  6. Wie es den Anschein hat, funktioniert die Kommentarveröffentlichung wieder.

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  7. Von ??? am 11. Mai 2014 22:55

    Diesen Kommentar habe ich gelöscht - Beleidigungen gegenüber anderen Kommentatoren werde ich nicht zulassen.

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" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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