Missing Link...?

Montag, 7. April 2014

Wissenschaft mit Denkfehlern oder wie man versucht Wahrheiten zu erfinden






Es ist nicht das erste mal, das dieses Thema hier aufgegriffen wurde, doch scheint immer noch Zweifel daran zu bestehen  das es niemals die Ägypter hätten gewesen sein können. Die technischen Möglichkeiten die ihnen tatsächlich zu Verfügung gestanden haben sollen – folgt man der Schulwissenschaft – hätten diese gewaltigen Bauwerke niemals entstehen lassen können.

Beginnen wir mit den einfachsten Einwänden, die eine sehr hoch entwickelte Technik voraussetzten:
·        Die Pyramiden sind exakt nach Norden ausgerichtet und liegen exakt im Zentrum der Festlandmasse. Es wäre wohl sehr merkwürdig das die Ägypter mit denen ihnen zugestandenen Mitteln das hätten bewerkstelligen können.
·        Würde man einen Längengrad würde sowohl die Meere wie auch die Landmassen in zwei exakt große Teile teilen  und wäre dabei der am weitesten über Land laufende Längengrad. Wie die Ägypter das wissen konnte, wird auch wohl ein großes und unlösbares Rätsel bleiben, wenn wir weiterhin an der Schulwissenschaftlichen Meinung festhalten und verschiedene Sachverhalte einfach weiter ignorieren.
·        Nun wird es besonders für Mathematiker interessant, denn das Verhältnis zwischen der Höhe und ihrem Umfang entspricht exakt dem Verhältnis zwischen dem Kreisradius und dem Umfang eines Kreises. Auch hier muss man sich unbedingt fragen, wie man diese Fertigkeiten erworben hat; auch hier hat die Schulwissenschaft eher nur ein Stirnrunzeln übrig, wenn es nicht einfach nur ignoriert wird was in den meisten Fällen so ist.
·        Die Summe der Seitenlänge durch die doppelte Höhe ergibt exakt die Zahl Pi. Hier stecken wir auch wieder in einem Dilemma, was wir ganz sicher nicht erklären können.
·        Nimmt man zudem die die Höhe der Pyramide und multipliziert sie mit einer Milliarde, ergibt das die ungefähre Entfernung der Erde zur Sonne. Woher bitte sollten die Ägypter das denn nun schon wieder wissen können?
·        Und als wirkliches Sahnehäubchen kommt noch etwas phantastisches, das eigentlich hätte unmöglich sein müssen, es aber trotzdem Fakt ist:  Die Distanz der Pyramide zum Erdmittelpunkt ist exakt die Entfernung von der Pyramide zum Nordpol.
·        Das Pyramidenfeld  um die Cheopspyramide ist die maßstabsgetreue Abbildung des Sternbild Orion. Woher konnten die Ägypter das denn bitte wissen?
·        Die verbauten Steine im inneren der Pyramide sind exakt verlegt worden, d.h. die Stoßfugen  (Lotrechte) wie auch die Lagerfugen (Waagerechte) sind so exakt, das die gerade mal eine Abweichung in einem Bereich von hundertstel Millimeter liegt. Das schafft heute kein Bauunternehmen der Welt; niemals.
·        Nicht nur die Zahl Pi ist in der Pyramide „versteckt“ sondern auch die Zahl Phi, die goldene Zahl.
·        Es steckt zudem das Metrische Maß darin – somit ist der uns bekannte Meter nicht erst im 18. Jahrhundert als Maß angenommen worden, sondern schon sehr viel früher. Ein Meter entspricht dem 10 Millionstel Teil der Strecke Nordpol – Äquator auf Meereshöhe.

Das sind nur ein Teil der Fakten, die der Ägyptologie echte Probleme bescheren, denn da kommt jeder in Erklärungsnot und konstruiert so mache Erklärung, die lediglich ein  mitleidiges Lächeln entlocken kann.

Gehen wir zusammen noch einmal die Theorien der Erbauung durch, wonach man die Bauzeit auf 20-25 Jahre ansetzte und je nach Experten auf eine unterschiedliche Anzahl der Bauhandwerker kommt. Das allerdings spielt nur eine untergeordnete Rolle, denn die Ausführung ist hier das wichtigste und die angesetzte Zeit, in der das gemacht worden sein soll. Folgen wir einer Theorie, müsste z.B. alle 2,5 Minuten ein Stein eingebaut und exakt ausgerichtet worden sein – in Anbetracht der Abweichung in der Lotrechten wie oben beschrieben, völlig unmöglich. Eine Ausrichtung wird dann von Erfolg sein, wenn man stets und ständig Kontrollmessungen macht; da würde man aber mit 2,5 Minuten im Durchschnitt wohl in echte Bedrängnis kommen. Noch gewaltiger kommt es dann mit den riesigen Ungetümen aus Rosenquarz, die an die 70 Tonnen wiegen und auch wieder perfekt ausgerichtet sind. Wer bitte soll das im Ägyptischen Reich denn gebaut haben sollen; man gesteht den Ägyptern weder Kenntnis von Eisen geschweige denn Stahl zu; auch haben sie zu der Zeit nicht einmal das Rad für sich entdeckt. Ganz besonders amüsant ist nach wie vor die Behauptung diverser Ägyptologen, dass man mit Kupferwerkzeugen oder sogar einfach nur mit anderen Steinen Quader ausgelöst und behauen hat. Für die nicht handwerklich versierten mache ich es kurz: Man kann nicht ein hartes Material mit einem weicheren bearbeiten; also kann man mit einem Kupfermeißel auch kein Granit bearbeiten und Erfolg haben. Beim Polieren der Steinoberflächen gilt gleiches: Polieren kann man ein Material nur dann, wenn das Poliermittel härter ist als das zu polierende Material. Versuchen Sie einfach einmal, Holz mit Watte zu glätten, dann wissen sie, was man den Ägyptern anhängen will. Bevor ich es vergesse noch eine Kleinigkeit: Eine Experte in Sachen Steinverarbeitung hat es klar und deutlich gemacht, das Granit (Härtegrad 8,5 – Diamant hat 10,0 und ist das härteste Material) mit einem Bohrer und dem Druck von 200 Atmosphären bearbeitet werden kann. Und  schon wieder kommen Fragen auf, wieso die Damen und Herren Gelehrten wieder und wieder auf Kupferwerkzeuge kommen.

Kommen wir zur Konstruktion und dem Bau der Pyramiden.
Hier haben eine Menge Ägyptologen ihre Kenntnisse offenbart; sie haben von Bautechnischen Fragen nicht die geringste Ahnung und weigern sich offenbar auch, andere Disziplinen der Wissenschaft mit einfließen zu lassen.
Hätte man sich schon einmal an einen Archäologen gewandt, der vom Flugzeug aus dem verlauf des Limes entdeckt hat – was man auf der Erde gar nicht sehen kann, ähnlich den Linien von Nazca – wäre die merkwürdige Idee der Rampen schon längst aufgegeben worden. Aus der Luft ist selbst nach langer Zeit noch zu erkennen, wo denn einmal Rampen und ähnliches aufgeschüttet waren. Da ist aber nichts zu entdecken, weil dort keine Rampen waren! Besser wird es ja noch wenn man berechnen muss, wie viel Material dort für Rampen benötigt worden sein muss – ein vielfaches dessen, was man für den eigentlichen Bau der Pyramiden benötigt hat. Und wohin ist das Material verschwunden, wenn man Rampen hatte – vom Winde verweht?  Wohl kaum.
Da also beißen die Ägyptologen tatsächlich auf  Granit, denn ihre Theorien sind absoluter Unsinn. Weder  Professor Stadelmann oder der Japaner Professor Yoshimura werden das jemals einräumen; sie halten an Dogmen fest und lassen besondere Funde gar nicht erst zu, weil dann ihr gesamtes Bild das sie über die Ägypter konstruiert haben in sich zusammenfallen würde. Aber nicht nur ihr Bild, sondern auch ihre Modellpyramiden sind zusammengefallen; Professor Yoshimura und Marc Lehner können ein Lied davon singen. Trotz alledem bleiben sie bei ihren Theorien und haben nicht das geringste gelernt.
Was würde wohl Professor Stadelmann sagen, wenn es um den beim Pharao Tutanchamun gefundenen völlig rostfreien Edelstahldolch geht – ich könnte wetten: „Es ist eine Fälschung“ wäre seine Antwort. Gleiches gilt auch für die kleinen Goldflugzeuge die nachweislich Flugtauglich sind und über lange Strecken in der Luft bleiben können – Flugmodelle in Perfektion; nur nicht von den klugen Wissenschaftlern anerkannt weil die Ägypter das ja gar nicht haben konnten.
Stimmt, denn dazu hätten sie ein gewaltiges Physikalisches und Mathematisches Wissen haben müssen; hatten sie das wirklich?

Begibt man sich heute zur großen Pyramide, wird man Felsquader entdecken, die eindeutige Spuren enthalten die darauf hindeuten, das diese Blöcke gesägt wurden; einige Sägeschnitte sind sehr deutlich zu sehen und ganz sicher nicht zu leugnen. Ebenso sind dort Blöcke mit Kernbohrungen zu entdecken – in Granit! – sowie kleinere Bohrungen in perfekten Abständen. Steine sind absolut rechtwinklig behauen und mit modernsten Mittel nur wenige hundertstel Millimeter Abweichung nachweisbar. Und das alles soll man nur mit Kupfermeißeln gemacht haben – das zeugt nicht von geringsten Kenntnissen in handwerklichen Dingen.

Man kann es sehen wie man möchte, die Ägypter aber fallen als Erbauer der Pyramiden aus; ohne wenn und aber.  In alten Schriften zum Gott Thot steht geschrieben, das er die Pyramiden erbaut haben soll, weil eine Sintflut bevorstehen würde – die Pyramiden sind offenbar als eine Art Zeitkapsel erstellt worden. Eine Zeitkapsel, die mehr als 12000 Jahre überstanden hat ohne wirklich Schaden zu nehmen; eine Zeitkapsel die jedem Erdbeben getrotzt hat, jeder Überflutung und anderen Widrigkeiten.
Diese Behauptung scheint nicht aus der Luft gegriffen oder sogar falsch übersetzt zu sein, denn das Alter der Pyramiden wurde schon mehrfach auf über 10.500 Jahre datiert.
Es gibt also eine sehr begrenzte Anzahl von realistischen Ideen, wer denn die Pyramiden tatsächlich erbaut hat. Die erste und wohl die wahrscheinlichste Möglichkeit stellt eine frühere Hochtechnisierte Zivilisation  dar, die weit vor uns gelebt hat und durch eine gewaltige Umwälzung auf der Erde verschwunden ist und nur wenige Überlebende hatte – oder sogar gar keine. Dazu gäbe es auch verschiedene Theorien, was weiter geschehen ist, nun aber nicht weiter ausgeführt werden soll.
Diese Umwälzung, so hört man heute auch oftmals, soll durch einen Polsprung entstanden sein, der gewaltige Veränderungen gebracht haben soll – Stürme, Fluten und vieles mehr. Sie glauben nicht an einen Polsprung? Ein Wissenschaftler hat bereits den Nachweis dafür erbracht, dass schon viele, viele Polsprünge stattgefunden haben. Viel tragischer ist allerdings, dass sich alles wiederholt, was schon einmal geschehen ist – alle 26.000 Jahre nämlich.
Das aber soll der nachfolgende Film erklären, der noch viel mehr an interessantem zu bieten hat und für einige Experten Konsequenzen haben wird. Ich wünschte mir, das sich mehr Menschen für die Vergangenheit interessieren würden – mit dem Wissen das wir nun gesammelt haben müssen wir uns auch fragen, warum wir zwar in den Weltraum fliegen aber nicht einmal die Erde richtig kennen. Bekommt es die Wissenschaft mit der Angst zu tun, weil sie im Grunde nichts wissen, sondern bisher nur wieder entdecken?
Oder haben sie Angst davor, dass sie mit allem falsch liegen, was sie bisher zu glauben wussten?
Wir haben auf der Erde sehr interessante Dinge zu beobachten, aber niemand  will diese Phänomene erklären – weil ihnen die geistigen Hände gebunden sind und alle physikalischen Gesetze nicht mehr gelten.



" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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