Missing Link...?

Freitag, 7. November 2014

Neues Modell des Atomkerns - von Dr. Frank Rothe



Neues Modell des Atomkerns

von Dr. Frank Rothe

Die Figur in den Bergen von Palpa

Vor einigen Jahren hat Erich von Däniken in Nazca, in den Bergen von Palpa, eine seiner Schätzung nach etwa 500m lange geometrische Figur entdeckt. Sie ist nur aus der Höhe, zum Beispiel beim Überflug mit dem Flugzeug, zu erkennen, nicht jedoch vom Boden aus. EvD mutmaßt, es
könne sich um irgendwelche Anflughinweise für UFOs handeln, ähnlich unseren Piktogrammen auf den Landebahnen der Flughäfen. Zu sehen sind zwei ineinander verschränkte Quadrate, deren eines an der Peripherie pro Ecke je drei Kleinquadrate beinhaltet. Im Zentrum finden sich zwei ineinander verschränkte  2 : 1 – Rechtecke. Weiterhin sieht man deutlich zwei Kreise, auf denen sich eine Anzahl von Punkten befindet. Auf den Verbindungslinien der Figur und auch innerhalb der
hervorgehobenen Kleinquadrate sind ebenfalls leuchtende Punkte zu erkennen (siehe Abb.1).                                        


Abb.1: Figur von Palpa






Was es damit auf sich hat und was darin vermutet wird, kann jeder selbst lesen oder auch als PDF sichern.



Sonntag, 5. Oktober 2014

Zu welchem Zweck hat man die Pyramiden gebaut?

Die Frage nach dem Sinn beschäftig die Menschen sicherlich ebenso wie die Frage nach dem wie.
Beide Fragen sind an sich unglaublich schwierig, denn was bislang an Antworten zum Wie kam, ist nichts wirklich brauchbar. Es werden einfach gewichtige Fakten einfach weg gelassen-irgendwann passt eben die schönste Theorie.
Jetzt also zur Frage, warum man diese gewaltigen Bauten überhaupt geschaffen hat. Dazu müssen wir aber ein wenig tiefer graben als man annehmen möchte.





Freitag, 3. Oktober 2014

Vorbereitung auf die Frage "Warum hat man die Pyramiden gebaut?"

Um noch ein letztes Mal darauf zurück zu kommen, das die Menschen der damaligen Zeit gar nicht dieses komplexe Wissen gehabt haben können - es sei denn sie hatten Hilfe von aussen - soll noch ein letztes mal den Tatsachen ins Auge gesehen werden.  Im nächsten Artikel wollen wir gemeinsam versuchen die Frage beantworten, warum man diese Pyramiden überhaupt gebaut haben könnte.Vorab aber schon sei gesagt, es gibt noch einige Überraschungen.







Mittwoch, 24. September 2014

Pyramiden – Die Theorie des französischem Architekten Jean-Pierre Houdin



Es gibt zum Bau der Pyramiden mittlerweile eine ganz Reihe von Theorien, wie man diese denn gebaut haben könnte. Allerdings entsteht der Eindruck, dass man wirklich nur einer Theorie folgt und nichts davon tatsächlich praktisch ausprobiert hat. Soweit mir bekannt ist, hat lediglich der Archäologe Mark Lehner den Versuch unternommen, einige Schichten der Pyramide mit den Mitteln, die man den alten Ägyptern zugesteht, nach zubauen.
Mark Lehner hat  das ganze als großen Erfolg dargestellt, jedoch vergessen Fakten zu nennen, die damit im Zusammenhang stehen.
Zum ersten hat man versucht mit Kupferwerkzeugen das Gestein zu bearbeiten, was schnell aufgegeben wurde. Meißel aus Kupfer nicht sonderlich widerstandsfähig, zumal man ein Material bearbeitet, das sehr viel Härter ist als Kupfer. Das hätte eigentlich schon im Vorfeld klar sein müssen. Dann hat man sich mit Stahlwerkzeugen bemüht die notwendigen Steine zu bearbeiten, aber auch das war sehr viel mühseliger als man angenommen hatte.
Man hat mit einigen Unterbrechungen dann einiges aufbauen können, doch auch da war man schnell an die Grenzen des machbaren gestoßen. Also musste man wieder modernes technisches Gerät einsetzen, um den Abschlussstein überhaupt auf diese Minipyramide zu bekommen. Dabei sei noch erwähnt, das die Pyramide von Lehner nach kurzer zeit in sich zusammenbrach. Fazit. Reine Theorie ohne jedes technisches Grundlagenwissen; somit völlig unbrauchbar.
Das war die wohl bekannteste Theorie, die eben wegen der mangelnden Kenntnisse zum Bau einer derartigen Konstruktion völlig fehlte.

Kommen wir nun zur Theorie des Franzosen Jean-Pierre Houdin, der eine recht eigensinnige Konstruktion erdacht hat, wenn man das einmal so salopp formulieren darf.
Houdin mag als Architekt als solcher möglicherweise gute Arbeiten abliefern, doch wie schon Mark Lehner hat er im praktischen Bereich offenbar noch nie selbst gearbeitet. Das nämlich würde ihm klar machen, dass seine Theorie an Undurchführbarkeit nur so strotzt.

Fangen wir also mit grundsätzlichen Dingen an:




Diese besonderen innen liegenden Rampen hören sich erst einmal sehr schön an, haben aber einen Denkfehler in sich, denn wenn die Rampen tatsächlich innen liegen würden, gäbe es ein Vermessungsproblem. Das zeigt sich nämlich in der Art, das Anfang schon die Neigungswinkel ohne jegliche Präzisionswerkzeug nicht eingehalten werden kann. Die Bauarbeiter würden schließlich bei Kontrollen immer nur jeweils 2 Seiten der Pyramide sehen können. Wer schon einmal versucht hat - oder es unbedingt mal probieren sollte wenn Gelegenheit besteht - eine Menge gleichförmiger Steine zu einer Pyramide aufzubauen, wird schnell feststellen, das die Grate sich nicht so einfach verlegen lassen um dann in der Spitze exakt zusammen zu passen. Das geht nur wenn man entsprechende Messmöglichkeiten hat. Gehen wir noch einen Schritt weiter, müßte ein Steinquader nach der offiziell angenommenen Bauzeit binnen Minuten ein Stein absolut exakt eingebaut sein! Ich möchte daran erinnern das in den Innenräumen in den Lotrechten wie auch in den Waagerechten Fugen gerade mal 5/100 Millimeter betragen. Es wäre ein ganz toller Trick, wenn man das ohne jeglichen hochtechnisierten Mittel schaffen sollte. Aber wenn wir noch weiter gehen wird ganz schnell klar, das diese innen liegenden Rampen so nicht brauchbar waren, denn wie erklärt man dann, wie denn sehr lange und vor allem über 30 Tonnen schwere "Steinbalken" durch diese engen Gänge bekommen haben will - ich erinnere dabei an den Umstand, das man bei den Ecken dann abbiegen musste

.
 Wie das ganze abgelaufen sein soll, soll diese Abbildung zeigen; das an sich ist schon ein ganz schlechter Witz, denn mit selbst ist es ein Rätsel wie ein Mann alleine 2,5 Tonnen ziehen will. Wie wollte man innen die Gänge mit Steinquader ausfüllen, wenn kein Platz für eine Hebevorrichtung vorhanden ist; oder haben  die Bauarbeiter die Steine einfach mit ein paar Arbeiter hoch gehoben und in Lücken eingeschoben? Es tut mir leid, aber das ist mit ein wenig Bauhandwerklichem Denken und Praktischer Erfahrung etwas, worüber man schon schmunzeln muß.

Das folgende Bild zeigt eine Rekonstruktion, wie sich Houdin das vorstellt.



Ich denke, das hier auf den ersten Blick klar wird was ich mit technischen Messinstrumenten meine, die man zum Bau nach dieser Theorie benötigt hätte. Der Grat (rechte Linie) muß perfekt! von unten nach oben geführt werden um nicht neben der Spitze zu enden. Ich denke das sich jeder vorstellen kann, was nur 5 mm am Anfang der Pyramide bis zur ursprünglichen Höhe von 146 m ausmacht.
Die Grate würden sich niemals in der Spitze treffen können; absolut unmöglich. Das aber widerspricht der Perfektion der Pyramiden.

Um das ganze noch einmal deutlicher zu machen:




Natürlich müssen die Seitenflächen auch absolut perfekt werden, sonst wird das ganze auch wieder krumm und schief und hat nur noch ansatzweise die Form einer gut konstruierten und gebauten Pyramide. 
Aber auch da können wir noch etwas oben drauf setzen, um der Theorie den Gnadenschuss zu verpassen.



Diese dargestellten Hölzer haben einen kleinen Denkfehler, wie schon oft bei Houdin zu beobachten war., denn 2,5 Tonnen schwere unpolierte Steine (mit poliert meine ich wirklich blitzblank) würden das Holz binnen kurzer Zeit aufreiben und unbrauchbar machen. Zudem wird es dadurch rauer und das bewegen der last wird deutlich erschwert. Meine Frage an Houdin würde lauten: Woher kommt das ganze Bauholz, das man bei 2,6 (?) Millionen Steinen benötigt hätte. Ägypten ist ja nun nicht unbedingt für seine großen Wälder bekannt.

Interessant finde ich folgendes Bild, das wohl die Theorie von Houdin stützen soll.


Würde diese Aussparung tatsächlich als Beweis angeführt, hätte ich zumindest gerne gewusst warum man nicht von allen Seiten Fotos gemacht hat um alle Aussparungen zu zeigen - die ja dann zumindest zeigen würden, das er so falsch nicht liegt.
Aber halt - wir haben schon wieder ein Problem. Die Pyramiden hatten eine Außenschale die fast Fugenlos verlegt war und sehr glatt poliert war. Wie hätte man eine Verschalung an diesem Platz anbringen können; immerhin verlegt man diese Art der Verschalung logischerweise von unten nach oben. Könnte es also nicht eher sein, das diese fehlenden Steine schon viel eher entfernt worden sind um in die Pyramide einzudringen? Immerhin hätten doch auch andere Ägyptologen und Archäologen diese Aussparungen entdecken müssen, um ähnliche wenn nicht sogar die gleiche Theorie aufzugreifen.

Nun ist also schon einiges deutlich geworden, so hoffe ich doch. Doch leider ist die Pyramide nicht so gnädig uns diesen Gefallen zu tun. Das nächste Bild zeigt, was noch gegen diese Art der Bauweise spricht und ganz sicher nicht so möglich gewesen wäre.


Hier kann man sehr schön sehen das ist der Mitte einer jeden Seitenfläche ein bautechnisches Meisterstück eingebaut wurde. Auch diese Bauausführung macht niemand ohne perfekte Messgeräte. Auf diese technische Höchstleistung geht Houdin seinerseits gar nicht erst ein. Man denkt sich also etwas aus und beachtet bestimmte Fakten überhaupt nicht; man ignoriert, was nicht in diese Theorie passen kann. Das ist einfach und vielleicht merkt es ja niemand; letzteres ist allerdings ein Irrtum.
Diese Verfalllungen, wie sie auf den Seitenflächen zu sehen sind, wurden übrigen rein zufällig bei einem Überflug entdeckt. Das heißt, wenn man es von unten gar nicht sehen kann, muß wieder einmal eine sehr hoch entwickelte Technik zum Einsatz gekommen sein.

Also fassen wir zusammen, was wir wissen und was überhaupt Grundvoraussetzungen sind, um ein solches Bauwerk bauen zu können.

- Es wird ein exakter Mittelpunkt benöti
- Gleichmäßige Neigungen der Seitenflächen
- Einen exakten 90° Winkel
- weiter muß man die Außenverschalung exakt verlegen 
  (wieder Winkel, Waagerecht und Senkrecht  perfekte Stoßfugen)
- eine extrem präzise Vermessungstechnik
- es benötigt einen absolut tragfähigen Untergrund, damit die Pyramide nicht einfach in sich 
  zusammenstürzt. Auch hier sind sehr hohe Anforderungen an die Kenntnisse 
  insbesondere der Statik notwendig

Das man dann jegliche Theorie mit Rampen vergessen kann, sollte einleuchten. Eine minimale Abweichung würde den Bau ruinieren; die jetzige Perfektion wäre dahin.

Aber Houdin ist nicht alleine mit einer Rampentheorie, doch keiner dieser Theorie berücksichtigt alle diese Punkte. Würde eine lange Rampe von Außen an die Pyramide geführt wäre eine Kontrollmessung völlig unmöglich. Zudem dürfte die Rampe eine Neigung von maximal 5° haben, weil es dann mit 50 Mann möglich ist einen Block von 2,5 Tonnen zu bewegen. Man bedenke: Man musste jede einzelne Minute einen Stein einbauen! Für eine Steigung von 10° wären schon 400 Mann notwendig!

Ich werde jetzt auch gar nicht mehr darauf eingehen, das man schließlich auch noch das Material beschaffen musste; Granatblöcke bis zu 50 Tonnen kamen aus Assuan (Luftlinie 685 km); benutzt man den Nil mit Booten, sind das fast 900 km. Welche Boote konnten früher tatsächlich 50 Tonnen tragen, wie groß war der Tiefgang dieser Boote. Berücksichtigt man denn die tatsächliche Wassertiefe des Nil,wird man erkennen das so etwas überhaupt nicht möglich gewesen sein kann.

Gut, an dieser Stelle will ich schließen, denn die Frage nach der Glaubwürdigkeit der Theorie des französischen Architekten Houdin sollte ausreichend geklärt sein. Eine Unmöglichkeit jagt die andere.
Es ist jedoch erstaunlich das jemand eine solche Theorie ungestraft veröffentlichen kann, denn genau genommen hätte man ihm diese Theorie um die Ohren hauen müssen.
Dafür schießt sich die Fachwelt auf die ein, die ihnen unbequem sind weil sie hinterfragen. Beispiele dafür gibt es mehr als genug, denn immerhin gibt es noch unzählige "Baustellen" die niemand ausreichend erklären konnte.

Sollte jemand die Berechnungen zum Zeitansatz interessieren, den man überhaupt mit modernen Mitteln benötigt hätte, kann ich da Abhilfe schaffen.


Mathematisches zu den Pyramiden

Montag, 1. September 2014

Pyramidenbau - und wieder etwas merkwürdige Theorien

Mittlerweile sind einige Theorien bekannt, die erklären sollten wie man denn nun die Pyramiden bauen konnte, doch nichts davon taugt davon. Das diesen Theoretikern jeder Sinn für Praxis fehlt, macht das ganze an sich noch viel schlimmer als es so schon ist.

Nun machen gerade zwei Physiker -  Dr. Joseph West und G. Gallagher von der Indiana State University und K. Waters Michigan Technological University - von sich reden die allen Ernstes nach das Problem des Transportes gelöst haben wollen; leider haben sie etwas ganz entscheidendes vergessen und in die wichtigste Problematik nicht ansatzweise lösen können. Und genau deshalb ist diese Theorie völlig wertlos.

Diese beiden Physiker haben also die Idee, das man an den Steinblöcken an 4 Seitenflächen jeweils 3 Rundhölzer anbringen muß, um den Transport zu vereinfachen; das Foto zeigt das Prinzip des Aufbaus.



Eine recht interessante, aber völlig unsinnige Idee, denn es gibt da noch einige Fragen zu klären die dabei aufkommen
  • Woher stammt das notwendige Holz, das benötigt werden würde
  • Wie hätte man die Steinblöcke von 30 Tonnen und mehr bewegen wollen
  • Es wurde nicht erklärt, wo man entsprechende Hölzer mit bestimmten Durchmessern her bekam , die wie beschrieben notwendig gewesen sein sollen.
Wer den Transport von Steinblöcken erklärt, hat jedoch immer noch nicht  belegen können wie diese Steinblöcke gewonnen wurden; weiter wurde nicht erklärt wie man bestimmte Steinsorten zur Baustelle gebracht hat und wie man sie aufgrund der Bauzeit, die immer noch ohne zu murren angenommen wird, so schnell und Millimetergenau verlegen konnte.
Ich erinnere daran das man 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr mit hunderttausenden Arbeitern alle 3 Minuten einen Steinblock hätte einbauen müssen.
An anderer Stelle hatte ich bereits deutlich gemacht, das wir schon bei der Steinblockgewinnung mit heutigen hochmodernen Mitteln.

Setzen wir es jedoch in Relation zu den in der Cheopspyramide verbauten 2.5 Mio Blöcken, erhalten wir einen Wert von sage und schreibe 90 Mio Arbeitsstunden oder 3.75 Mio Arbeitstagen oder 10273 Arbeitsjahren, wenn wir annehmen, es sei wirklich tagtäglich und ohne eine Pause gesägt worden (bezogen auf die Leistung einer heutigen modernen Sägemaschine). 

Artikel vom 14.Mai 2014 

Genau da fängt das Problem nämlich an, doch wen interessiert es. Man erklärt den angeblichen Transport, lässt die Grundproblematik an sich weg und bekommt Aufmerksamkeit. Eine schon recht traurige Entwicklung.


Es gibt allerdings noch andere recht lustige Möglichkeiten, die man uns anbietet. In diesem Fall haben Physiker der FOM Foundation an der Universiteit van Amsterdam die vorschlagen, das Schlitten wohl auf feuchtem Sand gezogen worden sind um damit sogar die notwendige Anzahl der Arbeitskräfte letztendlich halbieren zu können.
Nun wollen wir der Sache mal auf den Grund gehen, denn wenn man das ganze tatsächlich so machen wollte, gibt es Voraussetzungen die Erfüllt sein müssen, weil es sonst nicht funktionieren kann.
  • Der Sand muß vorher schon verdichtet sein, um ein Einsinken zu verhindern oder der Untergrund muß sehr fest und nur mit wenig Sand bedeckt sein; das wäre dann aber schon ausreichend und man könnte sich das befeuchten sparen.
  • Die Feuchtigkeit muß optimal sein, um nicht den angeblichen Schlitten durch Schlamm zu ziehen, denn dann wäre das ganze von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
  • Wie hätte man - wenn man von dieser Theorie ausgeht - die perfekte Feuchtigkeit erreichen können, wie viele Arbeiter wären notwendig gewesen um den Boden ständig mit Wasser zu versorgen?
  • Auch hier wird auf die tatsächlichen Probleme der Steingewinnung gar nicht erst eingegangen; offenbar hält man das Rätsel für gelöst.

Letztendlich ist wieder einmal mehr festzuhalten, das keine der Theorien wirklich etwas zur Lösung beigetragen hat. Grundsätze werden nicht einbezogen oder schlichtweg ignoriert, als gäbe es sie gar nicht.
Hilfreich sind solche Theorien jedenfalls nicht.


Quelle zum Steintransport auf Rollen:

Niederländische Erklärung zum Transport

Mittwoch, 18. Juni 2014

Unstimmige Erd- und Menschheitsgeschichte



In den beiden letzten Artikeln sollte plausibel dargestellt werden, das es Dinge in der Geschichte gibt die nach  sachlicher Betrachtung so nicht gewesen sein können – nicht so, wie man uns in der Schule erklärte und die Schulwissenschaft es uns heute noch verkaufen will.

Um das in einem größerem Umfang darzustellen, mussten viele Sachverhalte nachgelesen werden, denn es so wirklich so umfangreich das man schon ins schleudern geraten kann. Nun beginnen wir uns an den Anfang zu begeben, den Anfang. Auch wenn es nur eine Annahme, eine Theorie ist, soll es doch unter die Lupe genommen werden. Die Wissenschaft ist davon überzeugt, das es einen Urknall gegeben hat, der alles was wir heute im Universum – dem uns bekannten wohlgemerkt – vorfinden. Angefangen von den Elementen bis hin zu gewaltigen Galaxien, die aus alledem bestehen. Dieser Urknall war etwas ganz besonderes, denn aus dem Nichts heraus wurde alles von jetzt auf sofort erschaffen; einfach so. Eine interessante wie auch sehr irritierende Annahme, denn diese Theorie sollte im Grunde doch alles in Frage stellen was wir heute als normal anerkennen – ob in der Chemie wie auch in der Physik. Vor wenigen Jahren nun kamen andere Astrophysiker durch Messdaten zu dem Ergebnis, das der angenommene Urknall jünger ist als die Hintergrundstrahlung des Universums; demzufolge muss vor dem Urknall also schon etwas gewesen sein.
Wenden wir und dann aber doch den Schwarzen Löchern zu, die alles aufsaugen was sie in ihrer Umgebung finden können und nicht einmal das Licht dem entweichen kann. Nun gibt es jedoch die Einstein-Rosen-Brücke, die eine Abkürzung in der Raumzeit darstellt und infolge dessen ein Schwarzes Loch alles aufsaugt und ein weißes Loch alles wieder hervorbringt. Folgt man dieser Annahme, kann das entstehen unseres Universums doch genauso gut so abgelaufen sein, das auf der einen Seite ein Universum aufgesaugt und auf der anderen Seite wieder „neu erschaffen“ wurde. Das ist jetzt natürlich keine Wissenschaftliche Aussage sondern soll nur dazu anregen über das ganze noch einmal nachzudenken; denn es gibt noch viel mehr Dinge von denen sicher einige gehört haben während anderen diese Tatsachen nicht bekannt sind.

Gehen wir also den nächsten Schritt und bewundern unsere Erdgeschichte; eine Erde die Milliarden Jahre alt ist und sich gemäß den Aussagen von Charles Darwin und Charles Lyell alles sehr langsam entwickelt haben soll. Die Festlegung der entsprechenden Abschnitte der jeweiligen Erdzeitalter wurden 1840 festgelegt und seit dem nicht mehr verändert und werden auch heute von keinem Geologen angezweifelt – jedenfalls nicht öffentlich. Das eigentliche Problem jedoch sind Funde, die der noch heute gültigen Zeitlinie die Stirn bieten und sie lügen strafen, die Theorie der Erdgeschichte fängt nicht einfach nur an zu wanken, sondern sie schüttelt sich regelrecht. 



Dazu einige Beispiele, die das deutlich machen sollen.
Dazu gehen wir in einen Zeit die nunmehr 140 Millionen Jahre zurückliegt und als Jura in der Zeittafel verzeichnet ist. In einem Ort Namens Moab in Grand County / Utah, hat Joe Taylor bei Ausgrabungen Teile von menschlichen Skeletten entdeckt, was nicht weiter spektakulär wäre, wenn man diese nicht in 15 Meter unter der Erdoberfläche gefunden hätte und es die selbe geologische Schicht ist, in der Saurierknochen gemacht werden (Taylor,J: „Fossils Facts & Fantasies“  1999). So wird es schon mal recht eng für die Geologie wie auch der Archäologen. Beide schließen ein Zusammenleben des Menschen und der Riesenechsen grundsätzlich aus – doch wie kommen beide Funde in die identische Gesteinsschicht?
Auch ein anderes Beispiel zeigt sehr anschaulich wie unbeholfen man doch eigentlich in der Wissenschaft ist, wenn reale Funde einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen.
Zwei Wissenschaftlerteams  unter der Leitung von H.R.Miller haben das Alter von fossilen Knochen eines Arcocanthosaurus mit der C14-Methode datiert und die Knochen auf ein Alter 36500 bzw. 32000 Jahren, andere Messungen auf ein Alter von 23700 bzw. 25750 Jahre datiert (Ivanov / Kouznetsov / Miller „Factum“ 2 / 1993, S. 46).   Soweit, so gut; wäre da nicht etwas, was den ganzen Fund was das Alter anbelangt, wieder einmal in Frage stellt.
Zum ersten gibt es das Problem, das Saurier vor angeblich 65 Millionen Jahren ausgestorben sein sollen; womit eine der beiden Zeitangaben ganz sicher nicht stimmen kann. Dann aber setzt die Natur noch eins oben drauf und macht der Aussterbeszenerie vollends den Garaus;  Blair Hedges und John R. Horner haben ihrerseits auf ihrer Suche nach Saurier-DNA Knochen entdeckt, die angeblich 80 Millionen Jahre überdauert haben, nicht versteinert wurden wie eigentlich angenommen werden müsste (International Harold Tribune vom 22.06.1995). Auch ist es nach einer Meldung aus dem Jahre 2000 offenbar gelungen, das Erbgut eines 65 Millionen Jahre alten Triceratops zu isolieren („Bild der Wissenschaft“, 17.04.2000).
Noch viel tragischer für die Wissenschaft ist der Fund eines Saurierherzens, Muskeln wie auch Bindegewebe, dessen Fund natürlich bedeutet, das die Zeitlinie absoluter Unsinn ist, denn es sollen sogar noch mehr Organe erhalten sein. Wie aber kann das sein nach so langer Zeit, wo doch die Natur tote Körper verwesen lässt.
Ein weiterer Beleg für die falsche Datierung der Geologischen Schichten ist ein Fund, der einem schon die Tränen in die Augen treiben kann. In den 60er Jahren schon wurden in Kiesschichten des Alpenvorlandes, die mindestens 20000 Jahre alt sein sollen, wurden römische Ziegel und nach-eiszeitliche Baumstämme entdeckt – in völlig unberührten Kiesschichten wohlgemerkt; in einer weiteren 2000 Jahre alten unberührten Schicht wurden dann verrostete Fahrradteile entdeckt – also müssten die Steinzeitmenschen schon mit dem Fahrrad gefahren sein.
Diese von den Geologen 1840 festgelegten Schichten sind also ganz sicher falsch bis erfunden, wobei man den heutigen Geologen unterstellen muss, völlig ahnungslos  zu sein und das Studium nichts wert ist. Das tut weh, aber es ist nicht anders zu beschreiben.

Weitere Unstimmigkeiten gehen auch in die berühmte Steinzeit, die aus Alt-/ Mittel- und Jungsteinzeit  bestanden haben soll – soll deshalb, weil es da Unstimmigkeiten gibt die uns bislang niemand erklären konnte oder wollte.
Aber fangen wir langsam an um das ganze richtig verstehen zu können.
Gemäß wissenschaftlicher Aussage gibt es den Menschen seit nunmehr 1,6 Millionen Jahre auf der Erde. Die Jungsteinzeit begann offiziell vor ca.11500 Jahren; davor scheint einfach nichts passiert zu sein – mehr als 1,5 Millionen Jahre hat der Mensch also nur so herum gesessen und nichts erfunden und erschaffen, sondern war einfach nur da. 





Fangen wir also an uns ganz langsam in der Geschichte nach vor in die Gegenwart zu arbeiten, denn mit der Entwicklungsgeschichte des Menschen kann etwas ganz und gar nicht stimmen.
Laut Schulweisheit begann die Altsteinzeit vor ca..3 Millionen Jahren und endete vor ungefähr 10.000 Jahren. Die so genannte Mittelsteinzeit endete vor ungefähr 7000 Jahren und die Jungsteinzeit soll vor ca.3800 Jahren von der Bronzezeit abgelöst worden sein.
In der Altsteinzeit soll sich also gemäß der Schulwissenschaft nichts besonderes entwickelt haben, was einfach kaum zu glauben ist. Der Mensch hat sicher nicht nur in Höhlen gesessen und herum gegrunzt, sondern musste sein Überleben sichern. Demzufolge musste Nahrung beschafft werden was natürlich im Winter problematisch werden würde oder die Erde  durchgehend warm war, so das tatsächlich Früchte in großen Mengen ganzjährig zu haben gewesen wären. Ohne Werkzeuge und Jagdwaffen kann es wohl kaum zum Fleischverzehr gekommen sein; und das Feuer fehlte wohl auch noch. Alles in allem doch merkwürdig. Aber halt, das ganze können wir sogleich wieder vergessen, denn die Schulwissenschaft hat ja etwas von einer Eiszeit erklärt und bleibt auch dabei – damit ist Obst und Gemüse schon einmal vom Speiseplan gestrichen und  die Frage kommt auf, wie man sich denn ernährt haben will, wo doch sozusagen ein durchgehender Winter herrschte und nicht einmal Tiere Futter hätten haben können und alles Metertief gefroren gewesen sein soll.
So langsam wird es eng für die Wissenschaft, die da selbst ein paar Dinge zu viel ins Spiel gebracht hat und sich nun gegenseitig ausschließen oder zumindest unmöglich erscheinen lassen. Aber auch lassen sich die Aussagen der Wissenschaft auf den Kopf stellen, wie ein Fund aus Niaux in Südfrankreich deutlich macht. Dort hatte man in einer Höhle gut erhaltene Fußspuren im Lehmboden entdeckt, über die der international renommierte Prähistoriker Jean Clottes schrieb: „ Der Fuß war übrigens mit einem weichem Material umgeben – der einzige Beleg für eine Fußbekleidung  im Paläolithikum“. Weiter schreibt er, das dieses Höhlensystem vor 14850 Jahren bis 11850 Jahren bewohnt gewesen sind  und die Menschen dieser Zeit bereits Kleidung nähten und sich ganz sicher keine Tierfelle umwarfen und herum grunzten ( Clottes,J. Niaux: Die altsteinzeitlichen Bilderhöhlen in der Ariège“ 1997).
Schaut man weiter in die Geschichte – und ganz besonders die der Geologie – müssen zu dieser Zeit schon technische Gerätschaften vorhanden gewesen sein. Einer dieser Funde ist  1961 in der Nähe der Ortschaft Olancha (Kalifornien) gemacht worden, denn dort wurde in einer Geode gefunden, die auf ein Alter von mindestens einer halben Millionen Jahre geschätzt wurde. Das an sich ist nicht weiter  beeindruckend, doch es war sehr beeindruckend was sich in der Geode befand: Ein Metallisches, offenbar technisches Gerät das heute allgemein als „Zündkerze“ bekannt ist, weil der Aufbau einer solchen tatsächlich gleicht.
Röntgenaufnahme der "Zündkerze", die in einer Geode entdeckt wurde, die selbst auf  mindestens 500.000 Jahre geschätzt wurde.

In einer solchen Geode wurde dieses technische Etwas, was wie eine Zündkerze aussieht, entdeckt. Von anderer Seite hat man schon tatsächlich behauptet, das es eine Zündkerze (die aufgrund des Aufbaus nur so genannt wird und nicht die Sicherheit besteht das es wirklich eine ist) wäre, die lediglich dieses Korrosionsmaterial  angesetzt hat. da hätte die Natur allerdings schon einen schönen Trick vollführt.





Gehen wir mit weiteren Funden an den Start, bekommt die Schulwissenschaft wirklich richtige Probleme, denn es stimmt etwas ganz und gar nicht, wie die nachfolgenden Funde zeigen sollen.
Fangen wir doch mit einem ganz besonderem Fund an, den man in Wladiwostok gemacht hat und die Zeitschiene wirklich in Frage stellen muss –  Teile eines Zahnrades, das in eine 400 Millionen Jahre alte Schicht eingebettet ist.
Noch einmal kurz zur Erinnerung: Laut offizieller Zeitrechnung soll es den Menschen seit 1,6 Millionen Jahren auf der Erde geben und es werden Funde gemacht, die auf ein Alter von 400 Millionen Jahre datiert werden. Viel widersprüchlicher geht es kaum noch.

Ein kleines Teil eines Zahnrades, das in einer Schicht steckt, die auf 400 Millionen Jahre geschätzt wird.


Auch dieser "versteinerte Haufen Zahnradschrott" wird von Geologen auf 400 Millionen Jahre geschätzt.


Nehmen wir noch ein Beispiel, das zwar bekannt oft genannt wurde, doch man kann es offenbar nicht oft genug nennen. Von Kritikern wird gerne behauptet, es handele sich um eine Fälschung, was dann eigentlich Verwunderung auslösen sollte. Wie funktioniert der Trick, das meinen einen Hammer der Gegenwart in Gestein von 140 Millionen Jahren bekommt ohne Spuren zu hinterlassen?! Man kann viel Phantasie aufbringen, doch wird auch die zu keiner Lösung führen.


Das Gestein um den Hammer wird auf sagenhafte 140 Millionen Jahre datiert, was natürlich schon Verwirrung stiftete und alles gerne als Fälschung erkannt werden will. So gerne man auch alles weg erklären möchte, klappt es schon deshalb nicht, weil Metallurgen die Zusammensetzung des Hammerkopfes als uns völlig unbekannte Legierung  betitelt haben. Zudem soll dieses Metall in der Form nur  - nach heutigem Stand - unter Vakuum möglich gewesen sein.



Der Hammer ist niemals 140 Millionen Jahre alt, ebenso sind die anderen Funde keine 400 Millionen Jahre alt oder in einem ähnlichem Alter; die Geologen höchst selbst haben sich in eine bitterböse Situation befördert aus der sie nicht wieder herauskommen. Eine interessante wie auch plausible Erklärung wäre eine Katastrophe gewaltigen Ausmaßes, die vor 12.000 Jahren (oder ein paar Tausend Jahren früher) eine Hochtechnisierte Zivilisation regelrecht von der Erde getilgt hat. Einige wenige haben das Szenario überlebt und sozusagen ganz von vorn angefangen. Das ganze konnte aber zwangsläufig nicht  wieder so schnell gehen, weil man sich an viele Dinge erinnern musste und größere Gruppen von Überlebenden notwendig waren um Erfahrungen untereinander auszutauschen. Vielleicht ist das ja auch die Erklärung für die bereits angesprochenen Fußspuren im Lehm und der Idee, das die Menschen sich damals nicht Felle umgeworfen, sondern sich Bekleidung genäht haben, Hütten und kurze Zeit später sogar feste Häuser bauten.


Die Liste der Funde könnte sehr lang werden, worauf hier aber erst einmal verzichtet werden soll. Was also ist los mit der Erdgeschichte und ihrer offiziellen Zeittafel der Entwicklung; das was nicht stimmt muss wohl nicht weiter erklärt werden.
Gönnen wir uns einen kurzen Schritt in eine andere Richtung um weitere Fakten  zu begutachten die dokumentiert sind.
Bis zum Jahre 2005 hat man weltweit gerade einmal 300 Knochenfragmente entdeckt die gerade mal 50 Menschen zugeordnet werden konnten – wobei nun die offizielle Sichtweise herangezogen wird, die davon ausgeht das die Entwicklungsgeschichte des Menschen bis hin zum Neandertaler 250.000 Generationen  oder ca.4 Millionen Jahre angedauert hat. Das wären recht wenige Funde, die dann für eine solch lange Entwicklungslinie stehen. Hier kann etwas nicht so ganz stimmen; das aber wird noch durch andere Entdeckungen deutlicher.
Um es nicht zu vergessen: Von Sauriern hat man tatsächlich 1400 teils vollständige Skelette entdeckt – das aber nur mal so als kleiner Einwurf.
Kommen wir nun zum Werkzeug was entdeckt wurde – bisher entdeckt wurde natürlich.
Es ist nicht weiter zu erklären das metallische Werkzeuge aus einer anderen vorzeitlichen technisierten Zivilisation nicht mehr existieren würden, weil sie bereits verrostet sein würden – irgendwann gibt eigentlich jedes Gebrauchmetall auf und zersetzt sich oder wird wie in den Beispielen  als noch erhaltenes „Fertigprodukt“ entdeckt.. Nun wissen wir das weder verwittert noch verrottet, dementsprechend finden wir auch Steinwerkzeuge aus der Zeit, als sich der Mensch (neu) entwickelte. Wie so oft kann man anhand von Vorhandenen Gegenständen darauf schließen, wie groß die Bevölkerungszahl ist oder war – zwar sind es im Grunde Schätzungen, aber man kommt dem sehr nahe.
Robert Charroux („Verratene Geheimnisse“, 1965) hat eine Rechnung aufgemacht, die zwar schon alt ist, aber sicher nicht sehr viel anders ausfallen werden würde, wenn heutige Funde mit einbezogen werden würden. Er geht dabei von 600.000 Werkzeugen aus Feuerstein für ganz Frankreich aus, die nun auf angenommene 4000 Generationen verteilt werden – das würde ganze 15! Werkzeuge pro Generation ergeben. Dass das nicht richtig sein kann wird sicherlich jedem ohne weitere Erläuterungen einleuchten. Ich will jetzt nicht die gesamte Rechnung aufführen, die auch von anderen Archäologen wie Louis und Sally Binford  erstellt haben, doch kann es jeder nachlesen, der daran interessiert ist (Binford,S.R und L.R: „ A preliminary analysis of functional variability in the Mousterian of Levallois faces“).
Also kurz und knapp heißt das, das die Entwicklungsgeschichte des Menschen gar nicht so lang gewesen sein kann und wieder einmal die Zeitlinie den Eindruck hinterlässt das es eine willkürlich erstellte Zeitlinie ist, die ohne jeglichen  Hintergrund aufgestellt wurde. Charles Lyell hat ganz offenbar viele Dinge nicht bedacht, sie ignoriert und hat die Datierungen der der Geologie an den Abgrund der Glaubwürdigkeit geführt.
Dieser kleine Ausflug sollte erst einmal ausreichen um deutlich zu machen, das es auch hier berechtigte Bedenken gibt.


Kommen wir nun noch zu einem ganz besonderem Fall, der die Zeitlinie noch einmal kräftig durchgeschüttelt und klar macht, das alles nicht so sein  kann wie es in der Schulwissenschaft immer wieder behauptet und man dort jedoch krampfhaft daran festhält.
Nehmen wir uns wieder einmal die alten Ägypter vor, denen man schon gewaltige Bauleistungen zuspricht, ihnen andererseits aber  nur recht primitives Werkzeug zugesteht, womit sie diese Bauleistung ganz sicher nicht geschafft haben können – abgesehen von der Vermessungstechnik die in der notwendigen Form gar nicht vorhanden war. Das ist aber schon ausreichend dargelegt, also widmen wir uns einer Sache die noch viel unglaublicher wird. Nehmen wir ganz kurz Anlauf, damit alles richtig erklärt wird.
Wie sicher bekannt, wird die Eisenzeit nach offizieller Zeitrechnung  in die Zeit um 1200-1000 v. Chr. eingesetzt.  Der junge Pharao Tut anch Amun soll im Jahre 1323/24 gestorben sein – also ca. 1000 Jahre vor der Eisenzeit. Trotz allem hat man unter den Grabbeigaben Dolche gefunden, wobei einer wieder alles auf den Kopf stellt.

Der hier gezeigte untere Dolch macht es uns nicht einfach, an die offiziellen Aussagen zur Entwicklungsgeschichte zu glauben. Der Dolch besteht, wie man nachgewiesen hat, aus Meteroiteisen mit einem Gehalt an Nickel, das so in verhüttetem Eisen nicht vorkommt und so unterschieden werden kann. Es ist auch nicht glaubwürdig das man auch schon dünne Klingen herstellte, denn das musste sich erst entwickeln und sicher muten verschiedene Legierungen ausprobiert werden um den optimalen Bereich zu entwickeln - und das vor der offiziellen Eisenzeit?
In einem weiteren Beitrag werde ich versuchen plausibel darzustellen, das es auch noch sehr viele Dinge gibt, die der offiziellen, schulwissenschaftlichen Sichtweise den Boden langsam aber sicher unter den Füßen wegzieht. Hier wurde nur ein wenig in der Geologischen Datierung gestöbert, die ganz offensichtlich so nicht richtig sein können. Die andere Möglichkeit wäre sonst, das es schon hunderte von Millionen Jahre vor uns technische Hochkulturen gegeben haben muß, die irgendwann einmal von der Erde verschwunden sind und eine gewaltige Erdumspannende Katastrophe alles bis auf ganz wenige Ausnahmen, vernichtet hat. Auch müssen einige wenige menschen überlebt haben um wieder von vorne anfangen zu können. Und dieser Anfang könnte tatsächlich nach der Sintflut ( die vor 12.000 bis 10.000 Jahren stattgefunden haben soll) begonnen haben. So würden sich auch andere Bauwerke erklären lassen, die man sehr gerne viel jüngeren Zivilisationen zuschreiben möchte, was dann nicht stimmen kann, wenn man ihnen keine sehr hoch entwickleten technischen Geräte zugestehen will. 




Mittwoch, 14. Mai 2014

Mathematisches zu den Pyramiden

Ein wohl weiter Hinweis darauf, das die Pyramiden niemals von den Ägyptern gebaut worden sein können, denn wir müssen erst einmal grundsätzlich die Werkzeuge und Fähigkeiten zu Grunde legen, die man durch die Schulwissenschaft einräumt - und das ist nicht sonderlich viel.
Zwar hatte ich es schon beim letzten Artikel in den Kommentar verlinkt, doch die meisten werden die nicht lesen, weshalb ich das ganze noch einmal hier veröffentliche. Beginnen wir mit der Gewinnung des Baumaterials - der Steine.

Nehmen wir als Beispiel die Cheopspyramide. Diese besteht zwar nur in geringen Anteilen aus Granit und Diorit, zu einem überwiegenden Anteil aus Kalkstein, aber die Unterschiede sind eher marginal. Die Pyramide wurde aus insgesamt 2.5 Mio Kalksteinblöcken mit einem Durchschnittsgewicht von 2.5 to je Block errichtet. Kalkstein kann etwa zwölfmal schneller als Granit gesägt werden ( seine Druckfestigkeit beträgt ein Zwölftel des Granits ), das bedeutet, dass man statt 432 Std. wie bei Granit (dreimal 2 Seiten ) nur etwa 36 Std. benötigt. Das mag verhältnismäßig wenig erscheinen. Setzen wir es jedoch in Relation zu den in der Cheopspyramide verbauten 2.5 Mio Blöcken, erhalten wir einen Wert von sage und schreibe 90 Mio Arbeitsstunden oder 3.75 Mio Arbeitstagen oder 10273 Arbeitsjahren, wenn wir annehmen, es sei wirklich tagtäglich und ohne eine Pause gesägt worden (bezogen auf die Leistung einer heutigen modernen Sägemaschine). Das gilt aber nur für die Cheopspyramide. Hinzu kommen all die anderen Pyramiden. Zählt man nur die drei größten hinzu, kommen wir in einer zur Verfügung stehenden Zeit von 81 Jahren, in denen diese Bauwerke errichtet worden sein sollen, auf 12.066 Mio verarbeitete Kalksteinblöcke, die in einer ununterbrochenen Leistung von 60320 Jahren gesägt worden sein müssen. Bei den 3 anderen Pyramiden handelt es sich um die des Chefren, Mikirenos und der Roten- oder Daschurpyramide.

Natürlich bezieht sich diese Rechnung auf ein Sägewerk. Nehmen wir an, in einem Sägewerk würden bei einem Sägevorgang gleich mehrere Kalksteine gesägt. Seien wir großzügig und vermuten ferner, es seien maximal vier gewesen ( mehr ist kaum vorstellbar, da Sägen nicht unendlich groß werden können). Auf diese Weise erhielten wir 2500 Jahre für die Cheopspyramide. Um aber auf die angeblich 20 Jahre Bauzeit zu kommen, müsste man diese 2500 Jahre durch 20 teilen und erhielten so die benötigten Sägevorrichtungen, nämlich 125!! Im Falle der genannten 4 Pyramiden wären es sogar 149, wobei keine dieser Sägen in den 81 Jahren defekt werden dürfte und pausenlos im Einsatz gewesen wäre.
Frage: Wo standen diese 125 bzw. 149 Sägewerke? Ist kein einziges ihrer Fundamente übriggeblieben? Sind sämtlich Zufahrtswege von und zu den Steinbrüchen verlorengegangen? Wer hat sie gebaut? Wo sind die Sägen? Es muß unzählige gegeben haben,denn der Verschleiß muß enorm gewesen sein. Oder wurde alles per Handsäge, Kupfer- oder Obsidianmeissel direkt im Steinbruch gemacht, wie man uns erzählen will? Das ist angesichts der unglaublichen Fülle der bearbeiteten Steine  
und der dafür nötigen Arbeitsleistung absurd!

Ich möchte auch zu bedenken geben, dass hier nur der Sägevorgang selbst berechnet wurde, und zwar der der Kalksteine. Dabei ist noch kein Granit-oder Dioritblock gebrochen, transportiert oder bearbeitet, geschweige denn dort hin gehievt worden, wo er heute steht. Auch die sonstigen Arbeiten fehlen in der Berechnung, ebenso die Tatsache, dass viele Blöcke gar nicht quaderförmig, sondern häufig an einer Seite nach außen gewölbt, andere mit (gewollten) Ecken und Kanten versehen sind. Und diese Berechnungen basieren auf maschinell durchgeführte Sägearbeiten, und zwar mit den modernsten Maschinen, die uns heute zur Verfügung stehen. Von hier zurück zur manuellen Bearbeitung ist es ein weiter Weg, der sich in einer entsprechenden Vervielfachung der anzusetzenden Arbeitszeit ausdrückt.

Mit anderen Worten: selbst unsere Möglichkeiten reichen kaum zu einer zufriedenstellenden Lösung aus. Was bleibt, ist die Feststellung, dass diese Betrachtung ein weiteres Indiz für die Unsinnigkeit der gegenwärtigen Lehrmeinung zum Pyramidenbau und anderen antiken Großbauten darstellt. Es muß damals Entwicklungshilfe von außen gegeben haben.


Wie wir anhand dieser Aufstellung selbst ohne Probleme erkennen können, ist es eine Unmöglichkeit gewesen diese Leistung zu vollbringen. Weder der von der Schulweisheit genannte Zeitrahmen noch die als Werkzeuge zugestandenen Mittel ließen diese Leistung auch nur annähernd zu.


Mathematik ist angeblich kein Hexenwerk, wie man schon oftmals gehört hat, doch haben selbst Archäologen sich noch nicht die Mühe gemacht Dinge zu prüfen und sich damit überhaupt nicht auseinander zu setzen. Warum auch, man kann es sich ja einfach machen - doch das ist es ganz und gar nicht wenn man dazu auch noch die vorher leidige Gewinnung der Steine hinzuzieht, die Perfektion des Zusammenbaus und der so gut wie Fugenklos verbauten Steine - nicht einmal eine Rasierklinge hat Platz in den Fugen; das soll heute mal jemand nachmachen.


Die Cheops-Pyramide:



1) Die erste Schicht der Außenverkleidung der Cheops-Pyramide hat an einer Basisseite 127 Kalksteinblöcke und dementsprechend 127 Fugen (2 Seiten: 254; alle 4 Seiten: 508 Blöcke). Die Summe aller 127 Fugen: 6,451612903225... cm.

Diese Zahl geteilt durch den Urzoll ergibt den heute verwendeten Wert von 2,54.

2) Die Maße der Cheops-Pyramide sind nicht zufällig gewählt (das gilt auch für „Chephren“, „Mykerinos“ und die Rote Pyramide von Dahschur). Die Fugen sind

(bei jeglicher Steingröße) 1/50 Zoll (= ca. 0,05 cm = ½ mm).

3) Beide Maßsysteme – sowohl unser heutiges metrisches System als auch das System des Urzolls – haben ihre Gültigkeit.

4) Bei der Cheops-Pyramide wurde keine Massenproduktion – weder von Steinen des Pyramidenkörpers noch von Verkleidungssteinen – durchgeführt, sondern es wurden Unikate eingebaut!

5) Gesamthöhe der Cheops-Pyramide (Ägyptologie): ca. 146,65 m. Differenz bis zur Spitze (Pyramidion): rd. 8,19 m

6) Verbindung verschiedener Maßsysteme in der Cheops-Pyramide: Zoll, Königselle (KE) und metrisches System! (1 KE = 52,36 cm)

7) Die Vermischung von verschiedenen Maßen macht es schwer, die teilweise komplizierte Mathematik der Cheops-Pyramide zu verstehen. Offensichtlich wollten die Planer ihr Geheimnis so lange bewahren, bis die Menschen dafür reif sind.

8) Zahl 144 in der Cheops-Pyramide:

in der Höhe des Pyramidenkörpers (ohne Pyramidion): 5760 Zoll (144 x 40) in der Höhe der 1.Lage der Außenschicht mit 57,6 Zoll (144 x 0,40)

in der Höhe der 127.Schicht mit 144 x 1,27 Zoll[= 127 x 1,44 KE] in der Höhe der 144.Schicht (mit eingeschobener Null): 144 x 1,404 KE

9) Die Basislängen der Cheops-Pyramide betragen im Mittel 230,360 m. Umrechnung des Mittelwertes in Zoll:

a. 23036/2,54 = 9069,29133858... Zoll

b. 23036/1 Urzoll = 9069,2732

Zoll [endlicher Wert!]

Wir haben hier ein besonderes Merkmal der Seitenlänge der Cheops-Pyramide entdeckt, das wir mit dem heute üblichen Zoll (2,54 cm) nie entdeckt hätten. Die Planer haben also die richtige Größe des Urzolls gekannt. Bereits die Seitenlänge der Pyramide offenbart, daß wir es hier nicht mit pharaonischer Anfänger- Mathematik (4.Dyn., 2500 v.Chr.) zu tun haben!

10) In den Parametern der Erde wie auch der Cheops-Pyramide ist ein Code verankert, der untrennbar mit der Ziffernfolge 1-2-7-3-2 verknüpft ist.

11) Ziffernfolge (1)-2-7-3-2:

Die Schwangerschaft dauert rd. 273 Tage (9 Mon.)

Die Umlaufdauer des Mondes beträgt 27,32 Tage

Der absolute Temperatur-Nullpunkt liegt bei –273,2° C

Die Ausdehnung bzw. Schrumpfung von Gasen beträgt 1/273,2 pro Grad Celsius

Die Fläche eines Quadrates, das einen Kreis umschließt, verhält sich zur Kreisfläche wie 1,2732...zu 1 4/π= 1,2732(3...)

Die Eigenrotation der Sonne beträgt im Mittel 27,3 Tage

Maße:

1Yard = 3 Fuß = 36 Zoll = 91,44 cm

1 Fuß = 12 Zoll = 30,48 cm

1 inch (Zoll) = 2,54 cm

1 sE = 25 Zoll = 63,5 cm [sE = sakrale Elle]

1 „Ur-Zoll“ = 1 : 0,3937 cm = 2,54000508001016002032004064008128... cm [Zahlenverdopplung!]

1/50 Zoll (Fugendicke) = 0,0508001016002032004064... cm [Zahlenverdopplung!]

1 Meile = 63.360 Zoll = 1609,34... m [1440 x 44 = 63360]

1 KE = 52,36 cm = 1309 : 25 = 31416 : 6 [KE = Königselle]

1 kleine Elle („meh-scherit“) = 44,88 cm = 6/7 KE

1 Handbreite („seked“) = 7,48 cm = 1/7 KE

1 Finger (¼ Hand, ohne Daumen) = 1,87 cm

π = 3,14159265...

(Nach: Axel Klitzke, „Pyramiden: Wissensträger aus Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas“)


                                                            Quelle
Wer sich hier in Stein verewigt hat, muß extrem viel Wissen angesammelt haben, Technisch auf einem wesentlich höheren Stand als wir gewesen sein um diese Bauleistung zu bewältigen und anscheinend ohne weitere Baupläne oder Aufzeichnungen zu Materialbedarf und Versorgung der Arbeiter, der angeblich genutzten Schiffe uvm. alles durchgeführt und geschaffen hat. Und das ist mehr als unwahrscheinlich, das es die alten Ägypter gewesen sein sollen - hier spricht alles dafür, das es lange vor den Ägyptern eine Zivilisation gegeben hat, die dafür verantwortlich ist und es tatsächlich vor mehr als 10500 Jahren geschehen ist. Ich erinnere daran: Die Pyramiden sind absolut Erdbebensicher gebaut - wie auch die Zyklopenmauern in Südamerika. Auch sie wurden weder von Olmeken noch von Mayas oder Atzteken gebaut, denn auch sie hatten gar nicht die Mittel.






Montag, 7. April 2014

Wissenschaft mit Denkfehlern oder wie man versucht Wahrheiten zu erfinden






Es ist nicht das erste mal, das dieses Thema hier aufgegriffen wurde, doch scheint immer noch Zweifel daran zu bestehen  das es niemals die Ägypter hätten gewesen sein können. Die technischen Möglichkeiten die ihnen tatsächlich zu Verfügung gestanden haben sollen – folgt man der Schulwissenschaft – hätten diese gewaltigen Bauwerke niemals entstehen lassen können.

Beginnen wir mit den einfachsten Einwänden, die eine sehr hoch entwickelte Technik voraussetzten:
·        Die Pyramiden sind exakt nach Norden ausgerichtet und liegen exakt im Zentrum der Festlandmasse. Es wäre wohl sehr merkwürdig das die Ägypter mit denen ihnen zugestandenen Mitteln das hätten bewerkstelligen können.
·        Würde man einen Längengrad würde sowohl die Meere wie auch die Landmassen in zwei exakt große Teile teilen  und wäre dabei der am weitesten über Land laufende Längengrad. Wie die Ägypter das wissen konnte, wird auch wohl ein großes und unlösbares Rätsel bleiben, wenn wir weiterhin an der Schulwissenschaftlichen Meinung festhalten und verschiedene Sachverhalte einfach weiter ignorieren.
·        Nun wird es besonders für Mathematiker interessant, denn das Verhältnis zwischen der Höhe und ihrem Umfang entspricht exakt dem Verhältnis zwischen dem Kreisradius und dem Umfang eines Kreises. Auch hier muss man sich unbedingt fragen, wie man diese Fertigkeiten erworben hat; auch hier hat die Schulwissenschaft eher nur ein Stirnrunzeln übrig, wenn es nicht einfach nur ignoriert wird was in den meisten Fällen so ist.
·        Die Summe der Seitenlänge durch die doppelte Höhe ergibt exakt die Zahl Pi. Hier stecken wir auch wieder in einem Dilemma, was wir ganz sicher nicht erklären können.
·        Nimmt man zudem die die Höhe der Pyramide und multipliziert sie mit einer Milliarde, ergibt das die ungefähre Entfernung der Erde zur Sonne. Woher bitte sollten die Ägypter das denn nun schon wieder wissen können?
·        Und als wirkliches Sahnehäubchen kommt noch etwas phantastisches, das eigentlich hätte unmöglich sein müssen, es aber trotzdem Fakt ist:  Die Distanz der Pyramide zum Erdmittelpunkt ist exakt die Entfernung von der Pyramide zum Nordpol.
·        Das Pyramidenfeld  um die Cheopspyramide ist die maßstabsgetreue Abbildung des Sternbild Orion. Woher konnten die Ägypter das denn bitte wissen?
·        Die verbauten Steine im inneren der Pyramide sind exakt verlegt worden, d.h. die Stoßfugen  (Lotrechte) wie auch die Lagerfugen (Waagerechte) sind so exakt, das die gerade mal eine Abweichung in einem Bereich von hundertstel Millimeter liegt. Das schafft heute kein Bauunternehmen der Welt; niemals.
·        Nicht nur die Zahl Pi ist in der Pyramide „versteckt“ sondern auch die Zahl Phi, die goldene Zahl.
·        Es steckt zudem das Metrische Maß darin – somit ist der uns bekannte Meter nicht erst im 18. Jahrhundert als Maß angenommen worden, sondern schon sehr viel früher. Ein Meter entspricht dem 10 Millionstel Teil der Strecke Nordpol – Äquator auf Meereshöhe.

Das sind nur ein Teil der Fakten, die der Ägyptologie echte Probleme bescheren, denn da kommt jeder in Erklärungsnot und konstruiert so mache Erklärung, die lediglich ein  mitleidiges Lächeln entlocken kann.

Gehen wir zusammen noch einmal die Theorien der Erbauung durch, wonach man die Bauzeit auf 20-25 Jahre ansetzte und je nach Experten auf eine unterschiedliche Anzahl der Bauhandwerker kommt. Das allerdings spielt nur eine untergeordnete Rolle, denn die Ausführung ist hier das wichtigste und die angesetzte Zeit, in der das gemacht worden sein soll. Folgen wir einer Theorie, müsste z.B. alle 2,5 Minuten ein Stein eingebaut und exakt ausgerichtet worden sein – in Anbetracht der Abweichung in der Lotrechten wie oben beschrieben, völlig unmöglich. Eine Ausrichtung wird dann von Erfolg sein, wenn man stets und ständig Kontrollmessungen macht; da würde man aber mit 2,5 Minuten im Durchschnitt wohl in echte Bedrängnis kommen. Noch gewaltiger kommt es dann mit den riesigen Ungetümen aus Rosenquarz, die an die 70 Tonnen wiegen und auch wieder perfekt ausgerichtet sind. Wer bitte soll das im Ägyptischen Reich denn gebaut haben sollen; man gesteht den Ägyptern weder Kenntnis von Eisen geschweige denn Stahl zu; auch haben sie zu der Zeit nicht einmal das Rad für sich entdeckt. Ganz besonders amüsant ist nach wie vor die Behauptung diverser Ägyptologen, dass man mit Kupferwerkzeugen oder sogar einfach nur mit anderen Steinen Quader ausgelöst und behauen hat. Für die nicht handwerklich versierten mache ich es kurz: Man kann nicht ein hartes Material mit einem weicheren bearbeiten; also kann man mit einem Kupfermeißel auch kein Granit bearbeiten und Erfolg haben. Beim Polieren der Steinoberflächen gilt gleiches: Polieren kann man ein Material nur dann, wenn das Poliermittel härter ist als das zu polierende Material. Versuchen Sie einfach einmal, Holz mit Watte zu glätten, dann wissen sie, was man den Ägyptern anhängen will. Bevor ich es vergesse noch eine Kleinigkeit: Eine Experte in Sachen Steinverarbeitung hat es klar und deutlich gemacht, das Granit (Härtegrad 8,5 – Diamant hat 10,0 und ist das härteste Material) mit einem Bohrer und dem Druck von 200 Atmosphären bearbeitet werden kann. Und  schon wieder kommen Fragen auf, wieso die Damen und Herren Gelehrten wieder und wieder auf Kupferwerkzeuge kommen.

Kommen wir zur Konstruktion und dem Bau der Pyramiden.
Hier haben eine Menge Ägyptologen ihre Kenntnisse offenbart; sie haben von Bautechnischen Fragen nicht die geringste Ahnung und weigern sich offenbar auch, andere Disziplinen der Wissenschaft mit einfließen zu lassen.
Hätte man sich schon einmal an einen Archäologen gewandt, der vom Flugzeug aus dem verlauf des Limes entdeckt hat – was man auf der Erde gar nicht sehen kann, ähnlich den Linien von Nazca – wäre die merkwürdige Idee der Rampen schon längst aufgegeben worden. Aus der Luft ist selbst nach langer Zeit noch zu erkennen, wo denn einmal Rampen und ähnliches aufgeschüttet waren. Da ist aber nichts zu entdecken, weil dort keine Rampen waren! Besser wird es ja noch wenn man berechnen muss, wie viel Material dort für Rampen benötigt worden sein muss – ein vielfaches dessen, was man für den eigentlichen Bau der Pyramiden benötigt hat. Und wohin ist das Material verschwunden, wenn man Rampen hatte – vom Winde verweht?  Wohl kaum.
Da also beißen die Ägyptologen tatsächlich auf  Granit, denn ihre Theorien sind absoluter Unsinn. Weder  Professor Stadelmann oder der Japaner Professor Yoshimura werden das jemals einräumen; sie halten an Dogmen fest und lassen besondere Funde gar nicht erst zu, weil dann ihr gesamtes Bild das sie über die Ägypter konstruiert haben in sich zusammenfallen würde. Aber nicht nur ihr Bild, sondern auch ihre Modellpyramiden sind zusammengefallen; Professor Yoshimura und Marc Lehner können ein Lied davon singen. Trotz alledem bleiben sie bei ihren Theorien und haben nicht das geringste gelernt.
Was würde wohl Professor Stadelmann sagen, wenn es um den beim Pharao Tutanchamun gefundenen völlig rostfreien Edelstahldolch geht – ich könnte wetten: „Es ist eine Fälschung“ wäre seine Antwort. Gleiches gilt auch für die kleinen Goldflugzeuge die nachweislich Flugtauglich sind und über lange Strecken in der Luft bleiben können – Flugmodelle in Perfektion; nur nicht von den klugen Wissenschaftlern anerkannt weil die Ägypter das ja gar nicht haben konnten.
Stimmt, denn dazu hätten sie ein gewaltiges Physikalisches und Mathematisches Wissen haben müssen; hatten sie das wirklich?

Begibt man sich heute zur großen Pyramide, wird man Felsquader entdecken, die eindeutige Spuren enthalten die darauf hindeuten, das diese Blöcke gesägt wurden; einige Sägeschnitte sind sehr deutlich zu sehen und ganz sicher nicht zu leugnen. Ebenso sind dort Blöcke mit Kernbohrungen zu entdecken – in Granit! – sowie kleinere Bohrungen in perfekten Abständen. Steine sind absolut rechtwinklig behauen und mit modernsten Mittel nur wenige hundertstel Millimeter Abweichung nachweisbar. Und das alles soll man nur mit Kupfermeißeln gemacht haben – das zeugt nicht von geringsten Kenntnissen in handwerklichen Dingen.

Man kann es sehen wie man möchte, die Ägypter aber fallen als Erbauer der Pyramiden aus; ohne wenn und aber.  In alten Schriften zum Gott Thot steht geschrieben, das er die Pyramiden erbaut haben soll, weil eine Sintflut bevorstehen würde – die Pyramiden sind offenbar als eine Art Zeitkapsel erstellt worden. Eine Zeitkapsel, die mehr als 12000 Jahre überstanden hat ohne wirklich Schaden zu nehmen; eine Zeitkapsel die jedem Erdbeben getrotzt hat, jeder Überflutung und anderen Widrigkeiten.
Diese Behauptung scheint nicht aus der Luft gegriffen oder sogar falsch übersetzt zu sein, denn das Alter der Pyramiden wurde schon mehrfach auf über 10.500 Jahre datiert.
Es gibt also eine sehr begrenzte Anzahl von realistischen Ideen, wer denn die Pyramiden tatsächlich erbaut hat. Die erste und wohl die wahrscheinlichste Möglichkeit stellt eine frühere Hochtechnisierte Zivilisation  dar, die weit vor uns gelebt hat und durch eine gewaltige Umwälzung auf der Erde verschwunden ist und nur wenige Überlebende hatte – oder sogar gar keine. Dazu gäbe es auch verschiedene Theorien, was weiter geschehen ist, nun aber nicht weiter ausgeführt werden soll.
Diese Umwälzung, so hört man heute auch oftmals, soll durch einen Polsprung entstanden sein, der gewaltige Veränderungen gebracht haben soll – Stürme, Fluten und vieles mehr. Sie glauben nicht an einen Polsprung? Ein Wissenschaftler hat bereits den Nachweis dafür erbracht, dass schon viele, viele Polsprünge stattgefunden haben. Viel tragischer ist allerdings, dass sich alles wiederholt, was schon einmal geschehen ist – alle 26.000 Jahre nämlich.
Das aber soll der nachfolgende Film erklären, der noch viel mehr an interessantem zu bieten hat und für einige Experten Konsequenzen haben wird. Ich wünschte mir, das sich mehr Menschen für die Vergangenheit interessieren würden – mit dem Wissen das wir nun gesammelt haben müssen wir uns auch fragen, warum wir zwar in den Weltraum fliegen aber nicht einmal die Erde richtig kennen. Bekommt es die Wissenschaft mit der Angst zu tun, weil sie im Grunde nichts wissen, sondern bisher nur wieder entdecken?
Oder haben sie Angst davor, dass sie mit allem falsch liegen, was sie bisher zu glauben wussten?
Wir haben auf der Erde sehr interessante Dinge zu beobachten, aber niemand  will diese Phänomene erklären – weil ihnen die geistigen Hände gebunden sind und alle physikalischen Gesetze nicht mehr gelten.



" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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