Missing Link...?

Mittwoch, 13. November 2013

Pyramidenbau durch Menschenhand war absolut unmöglich



Die Pyramiden auf der ganzen Welt haben schon immer viele Rätsel in sich geborgen, es wurden Theorien zum Bau derselben aufgestellt die man aber mit ein wenig technischem Verständnis wieder beiseite schieben kann. Was man auf Papier zeichnen kann, muss noch lange nicht baulich umsetzbar sein.
Fachleute sind sich jedenfalls ziemlich sicher, dass wir den uns heute zur Verfügung stehenden technischen Mitteln nicht in der Lage sein werden, diese Bauleistung zu erbringen. Immerhin müssten wir eingestehen, das selbst unsere größten Kräne nicht in der Lage wären, solche gewaltigen Steine die bis zu 70 Tonnen wiegen, an die die jeweiligen Plätze zu transportieren. Auch unserer Technik sind klare Grenzen gesetzt, obgleich wir schon sehr viel bauen können – nur diese Pyramiden nicht.
Nun habe ich selbst schon sehr viele Bücher über die Pyramiden gelesen und die unterschiedlichsten Theorien dazu gehört, wie man denn diese Bauwerke errichtet habe, doch niemand hat auch nur eine einzige glaubhafte Idee, wie man die gewaltigen Steinmengen abgebaut und transportiert haben will – ganz davon zu schweigen, wo denn der gesamte entstandene Schutt verbleiben sein soll. Auf Luftbildern würde man solche Spuren erkennen können – so wie man heute aus der Luft noch den verlauf des Limes erkennen kann.
Also stimmt da so einiges nicht, was uns aber auch nicht weiterbringt, denn hier stehen wir so ziemlich am Ende. Nach vielen Jahren und unzähligen Büchern habe ich etwas entdeckt, was schon seit  73 Jahren bekannt ist und in keinem mir bekanntem Buch jemals veröffentlicht wurde – warum nicht? Hat man Angst, dass die bisher erzählte Geschichte zu den Pyramiden nun vollends unglaubwürdig würde?
Offensichtlich haben die Pyramiden einen sehr viel komplizierteren Aufbau als bislang erklärt oder überhaupt angenommen wurde.
 Wer ganz genau hinschaut, wird es auf dem ersten Bild schon erkennen können, doch muss man wirklich sehr genau hinsehen – bislang ist mir das auf keinem Foto so aufgefallen. 



Auf dem zweiten Bild wird es schon sehr viel deutlicher; Bild 3 zeigt ganz offensichtlich, das der Bau doch sehr viel komplizierter gewesen sein muss als bislang angenommen. 



Hier kann niemand mehr auf die Idee kommen, dass man alles per Hand und ohne jeglichen Bauplan erbaut hat, denn von diesen Plänen hat man nie etwas gelesen noch entdeckt. Aber ohne Plan geht so etwas nicht, ohne hoch-präzise Messwerkzeuge ist es vollkommen unmöglich. Wer es also schafft, solche Markierungen zu schaffen, die nur an einem einzigen Tag im Jahr zu sehen sind – und das auch nur aus der Luft – hat eine technische Höchstleistung vollbracht. Diese Leistung ist aber ohne jegliche Hochtechnisierte Baukunst nicht zu bewerkstelligen - das ist absolut unmöglich nach dem heutigen Stand der Technik.Wie schon auf dem zweiten Foto erkennbar ist, hat dieser Knick in der Mitte der einzelnen Seiten einen so geringe Abweichung - und kann es auch nur haben - das es nur an einem bestimmten Tag gesehen werden kann und der notwendige Sonnenstand mit dem entsprechendem Schattenwurf dafür Sorge trägt. Folglich muß ein gewaltiges mathematisches Wissen vorhanden gewesen sein, das unseres offensichtlich weit übertrifft.
Erstaunlich ist eben, das man es schon so lange weiß aber niemand es weiß - keiner der Autoren die sich bislang damit befasst haben, keine Professoren der Archäologie und keine Laien, die teils mit großem Wissen behaftet sind, haben das meines Wissen nach jemals erwähnt.

Aber wer denkt, das es die einzige Sache ist, die zum nachdenken anregt, irrt sich gewaltig.
Sicher hat jeder schon von den unterschiedlichsten Pyramiden gehört und gelesen: Die Pyramiden von Gizeh sind wohl die bekanntesten, dazu kommen dann die Pyramiden in Bosnien die von Geologen gerne als Erdhügel mit Pyramidenform bezeichnet werden - dazu später mehr. Weiter gibt es auf einem großem Gebiet in der Chinesischen Provinz Shaanxi in der Nähe der Stadt Xi'an 100 Pyramiden in unterschiedlicher Größe.


Die weltweit verteilten Pyramiden an sich ergeben ein wahres Netz aus Pyramiden, die es in erstaunlich großer Anzahl gibt und eine fünfstellige Zahl ergibt! Auch das ist in keinem mir bekanntem Buch auch nur ansatzweise erklärt worden. Nach dem was man lesen kann sind eben Ägypten, Südamerika, China, Bosnien und Länder aus dem Süd-ostasiatischem Raum bekannt. Hinzu kommen noch Pyramiden unter Wasser wie in Japan von denen einige Geologen tatsächlich behaupten wollen, es handele sich um natürliche Gesteinsformationen. da scheint wohl jeder Wolkenkratzer auch nur eine natürliche Formation zu sein.
Was nun die Pyramiden von Visočica in Bosnien angeht, sind sie künstlich bearbeitet - ob man nun will oder nicht. Die Seiten der Pyramiden sind exakt auf die Himmelsrichtungen ausgerichtet und es sollte schon sehr verwunderlich sein, wenn es tatsächlich zwei Erdhügel gäbe, die exakt ausgerichtet sein sollten. Einer alleine wäre schon ein so großer Zufall, das es kaum zu glauben wäre - anders ausgedrückt: es ist absoluter Unsinn, so viel Zufall auf ein mal gibt es nicht. Es gibt Annahmen, das die Pyramiden vom Volk der Illyrer erbaut worden sind, die1200 Jahre v.Chr. auf der Balkanhalbinsel lebten und wirkten. 
Anhand einer Untersuchung der Bindemitteln auf den entdeckten Steinen der Pyramiden  wurde ein Alter von 12.350 Jahre - wären also 10337 Jahre alt, womit also auch die Illyrer aus dem Rennen wären. Interessant sind allerdings Darstellungen, die mit jüngeren Vorkommnissen verdächtig identisch zu sein scheinen, wie man auf den folgenden Bildern sehen kann. 
Das erste ist eine Darstellung eines Illyrer und Bild zwei zeigt einen als Ausserirdischen bekannten Humanoiden; auch als Grey oder Kleiner Grauer bekannt (hier eine künstlerische Darstellung).



Die Ähnlichkeit ist offensichtlich verblüffend groß und nicht von der Hand zu weisen.
Nun sind also diese Bosnischen Pyramiden sehr viel älter als z.B. die Ägyptischen und vor allem auch noch sehr viel größer - die größten weltweit! Und noch etwas spricht ganz entschieden gegen die Aussagen der Geologen, die das ganze für eine völlig natürliche Anlage halten - wie man auf den Bildern erkennen kann, sind dort Steinplatten als Pflaster ausgelegt; diese sind so alt wie diese Anlage selbst auch.




Und dazu gibt es Betonlatten zur Abdeckung der gesamten Sonnenpyramide, der größten der zwei Pyramiden.Im übrigen sind diese beiden Pyramiden die am exaktesten ausgerichteten Pyramiden weltweit.
Ergo: Je älter die Pyramiden, um so genauer waren sie. Das ist im übrigen auch in Ägypten zu beobachten, wo neuere Pyramiden teilweise nur noch als Schutthaufen vorhanden sind oder Knickpyramiden wohl deshalb den Knick hatten, weil man das ganze wohl falsch angegangen ist, der Neigungswinkel falsch war und /oder die Spitze nicht zusammengeführt werden konnte.




Allerbeste Betonqualität - deutlich besser als Beton des 21. Jahrhunderts



Das erstaunlichste an dem verwendeten Beton ist allerdings nicht, das es diese Platten gibt, sondern das dieser Beton qualitativ drei mal so gut ist wie der heutige Beton. Da stellen sich aber doch eine Menge Fragen; wobei eine Frage lauten muß: Wieso hat man zu der Zeit die Sonnenpyramide mit ca.18 Millionen Tonnen Beton vollständig abgedeckt? Woher hat man das ganze Material geholt, das dazu notwendig war um die Pyramide zu erstellen, sondern auch das Material für den Beton samt Zuschlag - also Kieselsteine unterschiedlichster Größe. Gewinnung, Transport und Verarbeitung sind die Schlagworte, die auf Antworten warten.
Doch was Pyramiden angeht, gibt es noch physikalische Rätsel, die zwar schon des öfteren angesprochen wurden, aber nun doch mehr Form annehmen, weil besondere Ergebnisse dabei herauskamen.
Joe Parr hat einige Experimente unter anderem auf der großen Pyramide sowie mit Modellen gemacht und phantastische Ergebnisse erzielt, die unglaublich sind.
Parr hat Pyramidenmodellen und Elektromagnetismus durchgeführt und festgestellt, das sich eine unsichtbare Energieblase um die Pyramide legt, die jegliche Art von Strahlung völlig abschirmt - sogar die alles durchdringenden Gammastrahlen. Aber noch viel mehr kam dabei heraus: Nämlich das die Pyramiden offenbar die Möglichkeit gebe sollten, Dimensinssprünge zu realisieren - das klingt völlig verrückt, aber Joe Parr hat das ganze soweit dokumentiert und ist auch als kleiner Filmausschnitt zu bewundern. HIER nachzulesen.


Sollte das alles den Tatsachen entsprechen, ist es nicht weiter verwunderlich das Pyramiden vor der Öffentlichkeit regelrecht versteckt werden und man zu vielen gar keinen Zugang bekommt. Die Pyramiden in China werden offensichtlich abgeschirmt, wobei sicherlich nur wenige in China von ihrer Existenz wissen. Bei anderen bleibt man eben dabei, das es von Menschen gemachte Bauwerke sind, selbst wenn es offensichtlich ist das Menschen dazu gar nicht in der Lage waren - schon gar nicht mit Kupferwerkzeugen wie im alten Ägypten. Wer sich Wissenschaftler nennt und so einen Unfug verbreitet, hat ganz offensichtlich den Beruf verfehlt und lässt sich von anderen Stellen beeinflussen. Ohne Rückgrat allerdings ist keine objektive Forschung möglich, denn gewünschte Ergebnisse sind keine Ergebnisse.

Warten wir einmal ab, was in den nächsten Jahren noch so herauskommt, was heute noch als Unsinn abgetan wird oder heute noch mehr oder minder unter Verschluss gehalten wird. Wird man alles bestätigen und die Wissenschaft auf der Welt legt endlich mal ihre Scheuklappen ab, könnten wir eine sehr interessante Zukunft vor uns haben. Die aber darf bei solchen Dingen nicht im Interesse der Militärs sein, die das ganze sicher nicht dringend für friedliche Zwecke nutzen würden. Es wird einfach Zeit, das wir Besuch bekommen mit dem wir einen guten Plan schmieden, wie alles zu lösen ist - ich würde gerne vieles dazu lernen, denn das wird es ganz sicher geben.

Kommentare:

  1. Stimmt nicht!
    Ich habe mich in meinem Buch "Die Tricks der Pyramidenbauer" hinreichend mit der Konkaivität der Pyramidenflanken beschäftigt. Die Einbuchtung diente einerseits zur Ermöglichung der Vermessung (S. 103) und weiters war dort meines Erachtens eine Stiege angelegt (S.180).
    Da die Einmessung des Neigungswinkels der Pyramiden über die Kanten erfolgte, war die Konstruktion einer Einbuchtung vermessungstechnisch nicht sonderlich schwierig.
    LG
    Eckart Unterberger

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    1. Bei einer 16 Stunden Schicht, Tag für Tag, sieben Tage die Woche, 52 Wochen das Jahr, hätte bei der großen Pyramide, laut den Forschern, alle 2,5 Minuten ein Stein gehauen, transportiert, geschliffen (Auf den Zehntel eines Millimeters) und aufgestellt werden müssen.
      Diese 20 Jahrestheorie an der hält man fest weil sonst die ganze Geschichte nicht mit den Tatsachen übereinstimmt. Denn die Tasache ist : Es ist unmöglich für UNS heute, also mehr als unmöglich für Menschen mit Kupferwerkzeugen und holzlose Baumkräne, die ohnehin die Gewichte nicht tragen konnten. Mein Fazit: Die wissen NICHT was sich noch darin befindet, aber wenn WIR es wüssten, ginge die Welt der heutigen Mächtigen unter, bzw die komplette Geschichte der Menschheit, die komplette Geschichte allgemein müsste umgeschrieben werden. Das ist aber nicht der Hauptgrund! In den Pyramiden könnten Beweisstücke drinne sein, die ein komplettes Umdenken der gesamten Menschheit betrifft. Alles würde über den Haufen geworfen , selbst Religionen gingen unter. Ich vermag garnicht zu schreiben was alles passieren würde wenn rauskommt was NICHT rauskommen darf oder soll. Aber eines ist sicher, es ist so wertvoll das sie es nicht zulassen werden das wir es erfahren. Und mit dem Hauptargument das sie ja ein Bauwerk der Vergangenheit zu schützen versuchen, kommen die bei mir schon lange nicht mehr durch. Es ist anders als wir es uns in unseren kühnsten Träumen vorstellen können. Oder anders ausgedrückt: Wir würden dem Wahnsinn verfallen wenn wir das alles wüssten.
      Woher ich das weiß??? naja, ich will ja die Wahrheit. Nur derjenige der sie verweigert, der will sie nicht, also muss er was wissen was wir nicht wissen sollen.
      Und im Übrigen: Ein Buch aus der Neuzeit ist wirklich ein Beweis für die errichtung dessen was KEINER weiß. Hmmmmm das kann auch nicht stimmen....

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    2. noch ´son troll...

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    3. https://www.youtube.com/watch?v=0Iz5ApPmQAI Neuea über die Pyramiden Gizeh, die Osterinsel ....

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  2. Lieber Herr Unterberger,

    sie wollen mir doch wohl nicht erklären das man mit den damals nur vorhandenen Mitteln die Pyramiden gebaut haben sollen - ich bitte Sie, selbst mit den heutigen technischen Möglichkeiten ist das nicht machbar. Sie sollten sich, bevor Sie solche Aussagen tätigen, vorher mit den entsprechenden Fachleuten Kurzschließen, die ihnen jederzeit den Beleg erbringen das es nicht möglich war. Zwischen einer Theorie und der Praxis liegen Welten; wie so z.B. auch Mark Lehner schmerzhaft erfahren musste, als er die letzten Schichten der Spitze der großen Pyramide mit den damaligen Mittel nachbauen wollte. Er war, wie Sie offensichtlich auch, sehr von seiner Aussage überzeugt und ist kläglich gescheitert. nachdem man mit Kupferwerkzeugen nicht weiter kam, hat man Stahlmeißel benutzt und ist trotzdem nicht im Zeitplan geblieben. Die letzten Steine mussten sogar mit einem Radlader aufgesetzt werden weil Lehner einsehen musste. Und wenn Sie der Auffassung sind, das man diesen minimalen Knick so einbauen konnte, das man ihn nur an einem Tag - und dann nur von oben - sehen konnte, bin ich sehr gespannt wie Sie wohl etwas bauen wollen das sie nicht einmal beim Bau sehen können! Von den Abdecksteinen die früher die Pyramide abgedeckt haben, wollen wir besser erst gar nicht reden, sonst wären Sie einen Erklärung schuldig womit man diese Abdecksteinen poliert hat und sie so exakt zusammengefügt waren, das nicht einmal eine Rasierklinge dazwischen passte.

    Ich habe irgendwie den Eindruck, das Sie noch nie einen Bau vermessen haben, den sie erst noch erstellen wollen, denn sonst würde ihnen auffallen, das man bei den Pyramiden in den Größenordnungen a) einen Bauplan benutzen muß und ständig neue Kontrollmessungen macht oder b) sie niemals von einer Ecke zur anderen einen gleichmäßigen Neigungswinkel hinbekommen, ganz zu schweigen davon, das die Grate nicht in der Mitte zusammenlaufen würden. Und da nicht für eine einzige Pyramide etwas wie eine Konstruktionszeichnung gefunden wurde, wird es wohl recht schwierig werden, das glaubhaft erklären zu wollen.

    Wenn jemand zu einem Thema ein Buch schreibt, ist es das eine, das man sich aber anderen Aussagen - die sich tatsächlich belegen lassen - ignoriert werden, um den eigenen Standpunkt erklären zu können, ist schon sehr bedenklich.

    Haben Sie denn nun zudem auch eine Erklärung, warum man vor 12 Jahren, wie man diese Pyramiden vor 12.000 Jahren angelegt hat, die Höhlensysteme anlegte und die 18 Millionen Tonnen beton auf der Sonnenpyramide verteilt hat - mit einem qualitativ höherwertigem Beton als wir ihn heute herstellen können?
    Erklären Sie auch dann bitte warum jüngere Pyramiden ungenauer gebaut sind als älteren und dabei sehr viel länger gehalten haben - gibt es da für Sie auch so einfache Erklärungen? Also ich habe mich schon mit vielen Fachleuten unterhalten, die Kopfschüttelnd eingestanden haben, das diese Art des Baus heute nicht machbar ist - auch nicht mit gewaltigen Technik heute. Aber vor 4500 Jahren - um mal in Ägypten zu bleiben - hat man das mit den primitivsten Mitteln hinbekommen...
    man muß wohl schon sehr fest daran glauben.

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    1. ich errichte nun seit 40Jahren alle möglichen Bauwerke und interessiere mich sehr für Herstellungsweisen auch im Bezug auf die Standsicherheiten.Das führt zwangsläufig zu dem Interesse für Bauwerke wie die Pyramiden,allerdings habe ich aufgeben müssen,Gedankengänge vermutlich sehr alter Baumeister nachzuvollziehen.Meiner Ansicht nach kann das genausowenig von dieser Welt stammen,wie Stonehange oder die Naskalinien.Ich würde sonstwas dafür geben um meine Neugier zu befriedigen,habe aber hinsichtlich vieler Informationmöglichkeiten mittlerweile ein Mistrauen entwickelt oder angeeignet,weil man wohl niemandem mehr glauben oder vertrauen kann.Auf der ganzen Welt wird nur noch gelogen um Macht zu ergreifen.Schade eigentlich,damit hat die Existens der Menschheit keinen Sinn mehr und an Gottheiten,die hier alles eventuell ins Lot bringen,kann ich auch nicht glauben.Da spricht die Astrophysik gegen und ich glaube eher den Ausführungen von Leuten wie Steven Hawkins.

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    2. Hallo,

      ich freue mich, das sich ein Baufachmann dazu äußert, der zudem noch statische Berechnungen anstellen kann. ich selbst komme ursprünglich auch aus dem Hochbau und habe bei der ersten Lektüre zu den Pyramiden - genauer dem au - herzlich gelacht.
      Wenn es tatsächlich Ingenieure und Architekten gibt, die derartigen Unfug wie Rampen und ähnlichen Unfug bestätigen, zweifle ich wohl zu recht an deren Ausbildung.
      ganz toll finde ich die Frage, wie man denn zu der zeit wohl das Baumaterial gewonnen hat, warum man so merkwürdige Dinge macht und Granitblöcke per Schiff über 1000 km und mehr transportiert, die aber gar nicht auf dem Nil hätte transportieren hätte können. der Fluss ist gar nicht tief genug, um ein Boot dort fahren zu lassen, das ca. 4-5 Meter Tiefgang haben müsste. Man bedenke: Boote, nicht Schiffe. Ein gravierender Unterschied.

      Was die zeit der Erstellung angeht, geht aus Texten sehr deutlich hervor, das sie um 10500 v.Chr. gebaut worden sein müssen. das war die Zeit vor der Biblischen Flut - was heute noch an den Pyramiden zu erkennen ist, denn Wasserlinien kann man nicht einfach wegdiskutieren.

      was die "Gottheiten" angeht, ist das ganz einfach zu erklären und hat mit Göttern in dem Sinne rein gar nichts zu tun.
      Vielmehr geht es darum - wie es schon bei Cook gewesen ist - das die besuche wie Götter angesehen wurden, denn sie hatten Stöcke, die donnerten und sogar jemanden töten konnten und diverse andere Dinge mehr.
      In anderen Kulturen spricht man z.B. von Himmelsschiffen, Sonnenscheiben und was weiß ich nicht alles. Das ist nur die Beschreibung für Dinge, die man zu der zeit nicht anders beschreiben konnte. Und würde es heute nicht besser gehen, wenn wir etwas beschreiben sollten, dessen Sinn und Zweck wir noch nicht erkennen (können). Wir müssen nicht jedes Wort / begriff auf die Goldwaage legen - das ist ein grober Fehler, weil wir ebenso kompliziert wie unsinnig denken, was ja schon die Archäologen machen. Wir sollten sortieren, bewerten und in Zusammenhang bringen. So viele Kulturen haben die gleichen Dinge erlebt, da muss etwas wahres dran sein - ob wir es nun verstehen können oder nicht.

      Immerhin gibt es noch andere Dinge, die ganz deutlich zeigen, das es vor unserer angeblich so modernen und hochtechnisierten Kultur schon alles gab und wir nur eine billige Wiederholung sind.

      Nehmen wir als Beispiel Mohenjo Daro in Indien. Dort sind - und wir können uns auf den Kopf stellen - Kernwaffen detoniert. Anordnungen von Skeletten, Verglasungen von Sand und vieles mehr beweisen das ohne jeglichen Zweifel. Archäologen suchen immer nach beweisen und stehen schon drauf. das ist so, weil sie ihre Nase einfach zu hoch halten.

      Oder gehen wir rauf zum Puma Pichu und versuchen mal zu erklären, was diese perfekten "Mauerteile" dort machen bzw. wer die wohl hergestellt hat. Die sind jedenfalls nicht aus dem Stein herausgeschlagen worden - auch nicht die Bohrlöcher, die wohl als Kernbohrung zu bezeichnen sind. Oder diese irren Wände aus gewaltigen Steinen, die allesamt verschieden sind aber perfekt zusammen passen - und dabei absolut Erdbebensicher sind.

      Informationen gibt es mehr als genug, nur muss man tatsächlich ganz genau hinsehen. Wer eine gute Quelle für Fragestellungen ist, ist und bleibt Erich von Däniken. Viele wollen ihn zwar durch den Schmutz ziehen und unterstellen ihm Phantasterei, doch nie konnten sie seine Fragen beantworten noch seine Aussagen widerlegen. Ich beschäftige mich nun mehr als 20 Jahre mit diesen Themen und bin immer wieder erstaunt, das unsere Wissenschaft so viele Deppen hervorbringt, die nur das sagen mögen, was ihnen erlaubt ist zu sagen. Kein Rückgrat; wirklich erbärmlich und gleichzeitig schade.

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    3. Nun ja, was das Bewegung von tonnenschweren Gesteinsbrocken angeht, egal wo auch auf dieser Welt ( den Größten gibt es in Baalbek) da ist sich jeder Baufachmann einig, dass stein- oder bronzezeitliche Kulturen dazu nicht im Stande waren. Da gab es mal uns verlorengegangene Technologien wie "Levitation mit Schallfrequenzen und Resonanzen". Aber hat mal jemand einen Pyramidenbau wie den der Cheops-Pyramide vom soziologischen Standpunkt aus gesehen? Angenommen, es waren 10.000 Arbeiter notwendig um diese Masse an Steinen innerhalb von 20 Jahren aus dem Berg bei Assuan zu hauen und zu profilieren, weitere Tausende wären notwendig für den Transport Nil-abwärts, weitere 10.000 könnten in 3 Schichten rund um die Uhr die Steine aufschichten..... wie viele Tausende Menschen hätte es gebraucht, um allein die Nahrungsmittel für die Arbeiter anzubauen und für deren Versorgung zu arbeiten? So ein Bau hätte eine Volkswirtschaft mit der damals sicher nicht aus mehreren Millionen bestehenden Bevölkerung ruiniert! Wie lange hätte so eine Bevölkerung mitgemacht ohne zu rebellieren? Oder hat man sie dafür königlich bezahlt und womit? Oder gab es irgendeine Vision, die Zigtausende von Menschen dazu bewogen hätte, freiwillig über Jahrzehnte an so einem Projekt mitzuwirken? Als Grabstätte für die Unendlichkeit eines Pharaohs?

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    4. Hallo Rita,

      um die gewaltigen Lasten heben zu können, ist ein herkömmlicher Kran völlig unbrauchbar. Es ist nun einmal so, das die größtmögliche Tragkraft am Hauptmast liegt und die mögliche Last schnell abnimmt, wenn die Last am Ausleger nach außen gefahren wird. Funktionieren könnte ein Kran, der wie eine Containerbrücke aufgebaut ist, nur ist da das Problem, das diese Containerbrücke wenigstens 160 m hoch sein müsste und eine Breite vom mindestens 280 m - immerhin muss so ein Kran die Last senkrecht anheben und am Ende bis zur Spitze die Lasten bewegen können. es erscheint mir recht unwahrscheinlich, ein derartiges Monstrum im der Wüste überhaupt aufstellen zu können - vom Bau will ich erst gar nicht reden.

      Hier ein Beispiel für eine solche Containerbrücke, wie sie in großen Hafenanlagen Verwendung findet:

      http://www.conductix.de/sites/default/files/styles/fancybox/public/Pic_1_105_1348_1.JPG?itok=2fcDTABz

      Wie Du schon schreibst, ist alleine der Personelle Aufwand irrsinnig groß, die Versorgung hätte keinesfalls gewährleistet werden können.

      Dann kommt eben noch die Materialgewinnung dazu, zusätzlich ein großer Teil der Transport über den Nil. Bei letzterem gibt es ein ganz großes Problem, denn das Wasser im Nil ist nicht sonderlich Tief - Touristenboote laufen auf Sandbänke auf, weil die Tiefe an sehr vielen Stellen kaum 2,5 m beträgt. Zudem kommen dann die Nilhochwasser, die bis zu 100 Tagen andauert und einen Bau an den Pyramiden völlig unmöglich machten.
      Und da in keiner Pyramide je ein Leichnam entdeckt wurde, ist keine der Pyramiden jemals ein Grabmal gewesen. Ein Grabmal ist es bei denen, die sich weigern den Kopf zum denken zu benutzen.

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    5. Hat sich eigentlich niemand gefragt warum die Knicke in den Seiten der Pyramide sind ? Wenn man weiss das sie mit weißem kalkstein verkleidet waren die im Sonnen oder Vollmondlicht irre geleuchtet haben dann ist die Vorstellung dass die Pyramide vom Weltall sogar wie leuchtender Stern gesehen werden könnte nicht weit hergeholt. Frage wäre waren es die Schwesternpyramiden auch?

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  3. Um einfach mal auf Ihr Buch zu sprechen zu kommen - wenn Sie es schon erwähnen - erklären Sie doch einmal, warum, wie auf Seite 19 von Ihnen erklärt, die Ausrichtung nach Himmelsrichtungen nicht stattgefunden haben kann. Die Pyramiden sind nach Himmelrichtungen ausgerichtet und ganz sicher nicht schraubenartig verdreht - wie also kommen Sie auf eine solche Behauptung? Sollten sich beim Bau der Pyramide die Himmelsrichtungen verschieben - das wäre mir neu.

    Ist die erste Lage Steine exakt angelegt, werden bei gleicher Größe der Steine nur noch die kanten zu den Rändern hin überprüft, womit der Grat sich aufrichtet und im verlauf stimmt. Ohne Verlegeplan geht es aber auch nicht; schon gar nicht geht - wie Sie im Buch beschreiben - das man nach den jeweiligen Lagen die Waagerechte neu bestimmt. Entschuldigung, aber das ist Unsinn, denn ansonsten müßte man einen Ausgleichslage finden, denn verlegte Steine wurden ganz sicher nicht wieder herausgenommen - wie denn wohl auch.
    Schon die Aussage auf Seite 20
    "Die Messtechnik ist mit steinzeitlichem Werkzeug und Wissen möglich" macht mich krank. Wie kann die Ägyptische Hochkultur steinzeitlich sein, wie konnten die Ägypter Astronomen hervorbringen die das Orionsystem kennen und beschrieben konnten? Steinzeit...Kupfer; also ich bitte Sie!

    "Sie ist realistisch geeignet, bei den beträchtlichen Dimensionen der Pyramiden zumindest die erreichte Genauigkeit zu liefern ".

    Wenn Sie jetzt tatsächlich wüßten, wie genau diese Pyramiden sind, wie exakt sie ausgerichtet sind und das Abbild des Orion ergeben (Maßstabgetreu!)wollen Sie immer noch erzählen das es dieses Menschen mit Ihren Händen erbaut haben? Gerade die Ägypter wie auch die Maya sowie die Sumerer haben alles aufgeschrieben und hinterlassen; nur bei solchen Komplizierten Bauprojekten hat man das einfach so vergessen?

    Eines müssen Sie mir ganz dringend noch erklären, denn auf Seite 22 haben Sie geschrieben (Bildunterschrift) "Der Untergrund rund um die Cheopspyramide weist zahlreiche Risse und Spalten auf.
    Es ist in der Praxis nicht durchführbar, dort einen fast 1 km langen Wassergraben zu errichten".

    In diesem Fall haben Sie wieder etwas ausgeblendet, denn selbstverständlich wäre es möglich gewesen - ich möchte daran erinnern das man dort Kunststein (Beton)gefunden hat und somit der Bau ein leichtes gewesen wäre. Dumm nur das ein Wassergraben unnütz gewesen wäre, wenn man die Zeit des Hochwassers in den Gedankengang einbezogen hätte.

    Für einige scheint es offenbar unmöglich zu sein, einfach mal etwas weiter und um die Ecke zu denken. Vielleicht haben Sie ja auch für die riesigen Steinquader in den Anden eine Erklärung, mit der man die Kernbohrungen erklären kann und damit das härteste Gestein geschnitten hat. Vermutlich hat man das auch per Hand gemacht...

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  4. Eines muß ich unbedingt noch ansprechen, denn damit haben Sie wirklich den Vogel abgeschossen:

    Auf der Seite Pyramidenbau.eu schrieben Sie doch allen ernstes über ihre angedachte Bautechnik. Sie schreiben von der Pyramide von Sinki und ihrer Rampentheorie, bei der Reste einer Rampe entdeckt wurden und das als Ansatz dafür nehmen das wohl andere Pyramiden auch so gebaut worden sein sollten.
    Warum bitte schreiben Sie gar nicht dazu, das die Pyramide von Sinki nur 12,5 m hoch war und aus der Zeit der 3. Dynastie um 2639–2504 v. Chr. stammte - der Blütezeit der Ägypter? Das ist nämlich schon sehr entscheidend, denn die Blütezeit ist auch die Zeit der höchsten technischen Entwicklung.
    Das dumme ist dazu noch die Tatsache, das von dieser 12,5 m hohen Pyramide, die sie einst war, nur gerade mal 4 m Höhe übrig sind.
    Aber die Pyramiden von Chefren, Cheops und Mykerinos stehen einfach noch - und haben nicht einen einzigen Hinweis darauf, das Rampen angesetzt wurden. Weder Schutt in großen Mengen noch auf Luftbildern auftauchende Bodeneindrücke, die auf ein sehen hohes Gewicht Rückschlüsse geben.
    Ihre Theorie dazu hinkt derart, das man sich schon wundern muß wie man darauf kommen kann.

    Ich muß mich über Buchautoren doch schon wundern, wenn sie sich solchen Themen widmen. Und nach nunmehr 5 Jahren seit Ihrer Erstausgabe, sollten sie sich einfach mal neue Informationen einholen - Wissenschaft an sich leidet schon unter Dogmen, das muß man als Buchautor nicht auch noch übernehmen. Einfach mal über den Tellerrand schauen, denn dort ist tatsächlich noch mehr.

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  5. Gegen einen so tiefen und festen Glauben an die Aliens ist wirklich kein Kraut gewachsen!
    LG
    Eckart Unterberger

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  6. Dann werden Sie sicherlich das eine oder andere erklären können; wo Sie doch anscheinend mehr Wissen als viele, viele Wissenschaftler. Vermutlich können Sie auch die Physikalischen Begebenheiten bei den Pyramiden - und zwar Weltweit - erklären.
    Ich habe auch gerade den Eindruck, als wenn Sie von dem in Ihrem Buch geschrieben ablenken wollen, denn solche Theorien sind doch schon lange ad acta gelegt worden. Offensichtlich ist ihnen auch nicht das Experiment von Marc Lehner bekannt, der sich als Archäologe selbst sehr weit aus dem Fenster gelehnt hat und sehr von seiner Theorie zum Bau der Pyramiden überzeugt war und sich viele Fachleute sehr gut amüsiert haben, als rein gar nichts so funktionierte wie angegeben.

    Sie sind im übrigen eine nachvollziehbare Erklärung schuldig, wie man denn die ganzen Steine behauen hat, sie über hunderte von Kilometern transportiert hat, der Versorgung der notwendigen Arbeiter vonstatten ging usw.
    Sie schreiben über Holzschlitten, die man über die Seitenflanken gezogen haben soll, doch scheint ihnen entgangen zu sein, das die Arbeiter dann gar nicht wieder von der Pyramide hätten kommen können - und was noch viel wichtiger ist - niemand in der Lage gewesen wäre, die großen Steine über eine solche Neigung zu bewegen. Wir können das gerne mal mit einem Stein mit 150 kg ausprobieren, mal sehen nach wie vielen Metern sie das ganze wieder abstürzen lassen würden. Ohne Umlenkrollen wäre das völlig unmöglich gewesen. Selbst bei 40 Arbeitern hätte jeder Arbeiter noch 62,5 Kilo ziehen müssen - bei den größten verbauten Steinen um die 70 Tonnen hätten dann 1120 Arbeiter an dem Stein zerren müssen!

    Man muß nicht an Aliens glauben, sondern sich einfach mal Gedanken machen wer denn zu welcher Zeit über Techniken verfügte, die das ganze zusammen hätten erstellen können - mit allem was dazu gehört.
    Ihre Theorie des Aufbaus jedenfalls zeigt deutlich, das Ihnen jegliche Kenntnis zum bauen tatsächlich fehlt und selbst bei Vermessungsarbeiten Dinge erklären (wie das verdrehen der Pyramiden wenn man sich an Himmelsrichtungen orientiert), die jeder Grundlage entbehren.
    Wenn Sie glaubhaft nachweisen können, wie man z.B. zu der zeit mit den vormals vorhandenen technischen Möglichkeiten härtestes Gestein behauen und polieren konnte, an Granit und härterem Gestein Kernbohrungen durchführen konnten und statische Berechnungen durchführte die heute jedem Dipl.Ing. den Schweiß auf die Stirn treiben, wären wir einen Schritt weiter. So aber ist es nur ein Phantasie und Wunschdenken.

    Ausserdem scheinen sie insgesamt zu ignorieren, das weltweit Pyramiden erbaut wurden, die allesamt präzise ausgerichtet sind und wie im Fall von Südamerika und Ägypten das Abbild des Orion sind.

    Natürlich können Sie das auch erklären, oder? Vor allem werden Sie erklären müssen, warum die Abstände so umgesetzt wurden, das sie mit dem Sternbild absolut identisch sind. Und das an zwei völlig verschiedenen Orten auf der Welt - zudem die Pyramiden von Bosnien die am präzisesten ausgerichtet sind!

    Dann mal los, ich bin sehr gespannt.

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    1. Ich bin zwar kein Bauingenieur, jedoch kann ich mit Sicherheit sagen das diese Bauwerke nicht so erbaut wurden wie die offiziellen uns mitteilen. Man muss auch kein Rennfahrer sein um zu wissen wie man ein Auto auf der Autobahn fährt. Für mich zählt einzig und alleine die Tatsache das diese Dinger wirklich stehen. Damit habe ich nun ein Problem! Wenn die Dinger stehen und die damaligen Menschen NICHT in der Lage waren diese zu bauen? Nun ja, fragt euch das selber. Aber da sie da stehen und wir NICHT mehr denken als andere es erlauben, MÜSSEN die alten Ägytper eben das getan haben was sie NICHT konnten. Jetzt aber habe ich wieder ein Problem! Also machen ich es mal anders: ich blende alles aus was , aus heutiger Sicht, damals nicht machbar gewesen ist.
      Nun diese Dinger stehen immernoch da. Ergo, es muss also Machbar gewesen sein. Nun ist es aber so das wir gleichzeitig den alten Menschen NICHT zugestehen das sie intelligenter gewesen sein sollen als wir. Wenn wir es aber heut nicht schaffen..... Nun ihr wisst schon... die Dinger stehen immer noch! Was bleibt denn eigendlich noch? Die alten Ägypter waren schlauer als wir! OK, nehmen wir das mal an. Jetzt jmuss ich aber sagen das dann irgendetwas gefunden sein müsste was die "schlauen" Menschen damals hinterließen. Das hat man aber auch nicht. was bleibt nun???? Da stehen wir und verschließen die Augen weil wir so derart indoktriniert sind das wir nur das glauben was die Medien uns erzählen. Ich weiß genau das der Leser hier nun denkt was ich denke, aber ich gebe es nicht preis, denn dann würde ich NUR auf das reduziert und mein Beitrag wäre wahrscheinlich nichts mehr Wert. Aber bitte nicht vergessen, diese Dinger stehen massenhaft auf dem gesamten Globus rum und KEINER weiß Wie, geschweige denn WER sie gebaut hat und Aufzeichnungen WIE sie gebaut wurden exestieren nicht, nur Aufzeichnungen die wir ignorieren, die gibbet massenhaft. Ich denke das es mehr gibt als das was wir sehen und hören, aber das ist ja wissenschaftlich nicht erwünscht und wir vervorurteilt. Aber gewiss ist und da geben selbst eingefleischte Agyptologen mir und anderen Recht. Heute können wir es nicht, mindestens nicht in dieser Präzision, wie sie da stehen!
      Scheiße, so viel geschrieben und das Thema ist schon hier 2 Jahre alt--- naja Pech gehabt :-)
      Frank

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    2. und ich lese diesen Beitrag fast ein Jahr später, am 22.06.2016, und mir geht´s wie Ihnen, Fragen über Fragen, aber wie Sie so schön sagten, "die Dinger stehen immer noch" und keiner kann mir glaubhaft erklären warum....;)

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  7. Lieber Herr Unterberger,

    habe ich doch tatsächlich einige Dinge vergessen, die Sie mir unbedingt erklären müssen - immerhin finden Sie die Möglichkeit das von außen eingegriffen wurde, offensichtlich lächerlich.
    Dann hätte ich von Ihnen doch ein paar Antworten, die Ihnen wohl recht leicht fallen sollten:

    Im Bereich von Indien, Pakistan, im Westen Chinas und Irak entdeckten Archäologen in bestimmten Tiefen immer wieder verglaste Schichten aus einer Art grünlichem, geschmolzenem Glas - ähnlich den Sandverglasungen in dem Atomtestgebiet in Nevada.
    Nach Berechnungen der Wissenschaftler haben dort Ereignisse ähnlicher Form stattgefunden...vor Hunderttausenden von Jahren.
    Wie erklären Sie diesen Umstand?

    In Indien gibt es Aufzeichnungen aus uralten Zeiten; in den Urschriften ins Sanskrit wurde schon über hochmodern wirkende Fluggeräte berichtet - hochmodern für unsere Zeit.
    In den alten Indischen Epen wie Mahabharata, Samarangana Sudradhara oder auch Vymaanika Shastra ist das nachzulesen.

    Wie erklären Sie moderne Fluggeräte, die im alten Indien aufgetaucht sind und auch von anderen Völkern beschrieben wurden - Einbildung?

    In der Umgebung der Stadt Srinagar (Bundesstaat Kashmir)gibt es die Tempel Parhaspur und Marand, wobei beide nur noch Ruinen sind. Auffällig dabei ist, das nicht der Zahn der zeit das angerichtet haben kann; im Umkreis von mehreren Kilometern hat es den Anschein, das eine gewaltige Explosion diese Stätten regelrecht vernichtet hat. Messungen vor Ort haben eine deutlich erhöhte Radioaktivität ergeben - bei beiden Tempelanlagen.

    Radioaktivität...Gewaltige Explosion...Wie erklären Sie uns das denn?

    haben Sie unter Umständen auch eine logische Erklärung dafür, das Metalle gefunden wurden die man bis heute in der modernen Metallurgie nicht herstellen aknn, obwohl wir modernste verfahren haben?
    es wurde in Indien ein Eisen entdeckt, das tatsächlich aus 99,72% Eiesen, 0,114% Phosphor, 0,080% Kohlenstoff, 0,046 % Silizium und 0,006 % Schwefel besteht.dazu kommen noch verschiedene Spurenelemente, die zusammen 0,034% ergeben.

    Erklärung ihrerseits?

    Ach und einen habe ich noch, den Sie unbedingt erklären müssen:
    Wie kommt es, das im Outback von Australien an einer Felswand Ägyptische Hieroglyphen gefunden wurden?
    Wie erklären Sie das?

    Ich kann die Liste noch ziemlich weit fortsetzen und ihnen ihre Aussage zum Glauben an Ausserirdische ziemlich vermiesen - Sie kämen nämlich in ziemliche Erklärungsnot, warum man denn vor tausenden von Jahren technisch so hoch angesiedelt war und heute keiner mehr in der Lage ist, selbst solche bauten zu errichten.

    Schauen Sie nach Südamerika, dort wurden Pyramiden gebaut und ganze Städte, die von gewaltigen Straßen verbunden wurden und Panzer hätten tragen können - aber nicht eine einzige Stadt hat jemals einen Einwohner gehabt. warum baut jemand solche gewaltigen Städte mit gewaltigen Mauern, die nach Aussagen von Militärs gewaltige Explosionen abhalten könnten?

    Ich baue doch auch keine Siedlungen, Dörfer und ganze Städte, die niemals bewohnt werden.
    Schauen Sie sich die Städte an; die Bautechniken werden ihnen das Leben schwer machen.

    Hätte ich doch fast vergessen zu erwähnen, das man bei den Pyramiden Kunststeine gefunden hat - also Beton. Woher die wohl schon wussten wie Beton gemacht wird (wie Sie ja lesen konnten hat man gleiches auch auf der Sonnenpyramide in Bosnien entdeckt; mit einer dreimal besseren Qualität als er heute hergestellt wird.

    Nun sind Sie aber ein ganze Menge Erklärungen schuldig...

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    1. Gut geantwortet, ich wünschte das ich das auch könnte. Aber so ist es eben: Es KANN nicht sein , was nicht sein DARF!

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  8. Top, ich bin seit Tagen in fasziniert von dem Thema und dadurch auf diese Seite gekommen. Haben sie empfehlenswerte Literatur zum Thema?

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  9. Ja is schon klar, Scotty hat die Steine hochgebeamt!!! HAHA!! Die Ideen sind ja gar nicht schlecht, aber selbst physikalische Gesetze gelten nur so lange bis sie widerlegt werden. Keiner kann das erklären wie sie das gemacht haben. Und warum?? Weil keiner dabei war!!! ALLES nur Theorien die sich solange gut anhören bis jemand eine bessere hat.

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  10. Jetzt muss ich noch mal was dazu sagen. Warum sind Sie der Meinung das wir mit unseren technischen Möglichkeiten nicht in der Lage seien sollten so ein Bauwerk zu errichten?? Was ist schon dabei Stein auf Stein zu legen und das bei sagen wir mal ungefähr 150 Meter Höhe. Wir bauen heutzutage Wolkenkratzer mit annähernd 1000 Meter Höhe. Oder wollen sie jetzt vieleicht auch sagen das die von Aliens gebaut worden sind?????????

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    1. Es geht hier nicht nur um die äußere Form der Pyramiden, sondern um deren Innenleben.
      Das ist es, was heutzutage technisch nicht realisierbar wäre.

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    2. Zudem ist es heute technisch nicht möglich - und da wiederhole ich mich - das man keine Steine mit einer maximalen Abweichung von 5/100 Milimeter in der Senkrechten wie auch in der waagerechten verbaut; und dazu noch Steine mit Mörtel einsetzt.
      Viel tragischer ist im übrigen, das solche Steinblöcke niemlas von Hand hätten bearbeitet sein könnten, sondern mit Sägen gerichtet sein worden müssen - das bedeutet aber auch absolute Rechtwinklichkeit. Für ein Volk, das nicht mal einen Ochsenkarren zum Transport kannte, schon eine wundersame Leistung. Insgesamt sind die Berechnungen von echten Experten was Steinbe- und verarbeitung angehen, schon ernüchternd.

      http://vermutungenundbeweise.blogspot.de/2014/05/mathematisches-zu-den-pyramiden.html

      Wer dann immer noch daran glaub, das jemand aus der Steinzeit diese Bauwerke errichtet hat, ist nicht unbedingt in die Realität eingebunden. Wenn schon die Materialbeschaffung als solche unmöglich war - und wir haben noch nicht einmal den Transport über Hunderte von Kilometern einbezogen - müssen wir uns gar nicht erst über den Bau unterhalten. ganz besonders witzig wird es, wenn man nicht einmal Ansatzweise eine Art Plan findet, wo doch die alten Ägypter recht "redselig" waren und gerne alles aufs kleinste mitteilten.
      Die behauptungen der Ägyptologen sind nichts anderes als komprimiertes Nicht-Wissen und Wunschträume, damit die Weltgeschichte an sich irgendwie zusammenpasst. Und ich bin davon überzeugt, das nicht nur bei den Pyramiden (weltweit!) die Phantasie überstrapaziert wurde.

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    3. Nein, die Präzision ist es die wir nicht hinbekommen. Ein hundertfünfzig Meter Wolkenkratzer hat schon Abweichungen von vielen Zentimetern. Bei den Pyramiden von Gizeh eben sind es nur ein Bruchteil von einem Millimeter.
      Hallo!!!! Wir reden von Steinzeitbauten ! Tut mir leid, das musste raus :-)

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    4. Die Höhe der Pyramiden können wir deshalb nicht erreichen, weil wir keinen Kran haben, der Lasten über einen Ausleger bis auch wenigstens 80 Meter transportieren kann, wenn er diese gewichte aufbringt. Selbst 2 Tonnen Gewicht wären heute noch unmöglich.
      Die größte Last trägt ein Kran direkt am Gittermast, je weiter die last nach außen über den Ausleger nach außen gebracht wird, um so geringer wird das zu tragende Gewicht.
      Und wie Frank B. schon anführt, ist die Präzision überhaupt nicht erreichbar. Durch die ganzen Hohlräume, die dort eingebaut sind, wird ganz besonders die notwendige Statische Berechnung sehr umfangreich und kompliziert, was ein Zeichen dafür ist, das es eine Zivilisation erbaut haben muss, die uns im technischen Bereich um hunderte, wenn nicht tausende Jahre überlegen ist oder über "vergessene" Techniken verfügten.

      Bevor man versucht etwas ins Lächerliche zu ziehen, weil man es nicht versteht, sollte man sich lieber mit dem Thema ausführlich befassen. Dazu muss man jedoch eine ganze menge lesen...

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  11. an herrn fragezeichen.. lies mal die kommentare von generall investigation.. klar wir bauen heute wolkenkratzer aber guck dir mal die mittel an die wir heute haben und kräne und hasse nicht gesehen..

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  12. Ein total toller Beitrag. Ich bin mir sicher dass wir nicht allein im Universum sind. Habe gerade eine doku auf n24 gesehen was das Thema aliens betrifft. Weiter so!

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    1. Hahaha. Immer dieses primitive Verhalten zu denken wir wären gaaaaaaanz allein im Universum.
      Wir sind keine gute Spezies sondern eine bösartige die die Umwelt zerstören und wir uns irgendwann selbst ausrotten. Naja jeder hat seine Meinung aber echt zu denken wir wären komplett allein ist sowas von lächerlich.

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  13. Die Frage aber ist nun, ob es tatsächlich Außerirdische waren oder einfach nur eine hochtechnisierte Zivilisation, die weit vor uns lebte und durch regelmäßig auftretende Katahstrophen ausgelöscht wurden. Außerirdische sind nur eine Möglichkeit von vielen, aber selbst damit haben einige Mitmenschen schon so ihre Probleme, weil sie sich nicht eingestehen können das wir in diesem irre großem Universum nicht alleine sein können.
    Eine Ameise in einem Bau weiß nichts von einem Bau 10 km weiter und ist mit seinen anderen Genossen so gesehen alleine; und doch gibt es nur einen Katzensprung entfernt noch viel mehr von Ihnen - und nicht nur in eine Richtung, sondern in viele andere auch. Lediglich die Entfernungen sind unterschiedlich und vielleicht unterscheiden sich auch die Ameisenarten untereinander wie sie uns ja als solche auch bekannt sind. Folglich wäre es durchaus im Bereich der Möglichkeit das hier jemand von Außen geholfen hat - es kann, muß aber nicht.

    Es gibt so viele Theorien zu dem Thema, doch 99% kann ohne große Mühe widerlegt werden, weil die Möglichkeiten die man den Ägyptern zu der Zeit zugesteht, niemals ausgereicht hätten um genau das zu schaffen.
    Entweder die Möglichkeiten waren nicht vorhanden, wie und die Archäologie glaubhaft machen will oder man hat die Geschichte als solche manipuliert - wobei es nicht das erste Mal wäre, denn es steht schon lange Zeit fest und ist belegt, das ein Christoph Kolumbus nicht der Entdecker von Amerika war; das haben lange vorher schon andere gemacht.

    Bei Dingen wie den Pyramiden und auch anderen bemerkenswerten Bauten gibt es Fragen über Fragen,doch mit jeder Antwort tauchen neue Fragen auf. Die interessanteste wäre wohl: Wer hatte eine solche Hochtechnisierte Möglichkeit dieses durchaus präzise Werk zu erbauen...Fugen so dicht, das nicht einmal eine Rasierklinge dazwischen passt, Innenräume die auf den 1/100 mm exakt sind usw. - und das von einer Kultur denen man nicht einmal das Rad oder Lasttiere zugestanden hat.

    Um es auf den Punkt zu bringen: Die Archäologie erzählt uns großen Unsinn, weil sie selbst nicht die geringste Ahnung hat und sich nicht von ihrem fest getrampelten Wegen abbringen lässt. Ich möchte gar nicht erst wissen was man uns in Bezug auf die Pyramiden alles vorenthält und in die tiefsten und dunkelsten Keller verschließt, damit ihre Dogmen erhalten bleiben können. Das hat mit Wissenschaft nicht sonderlich viel zu tun und ist ist reine Geldverschwendung. Aber so ist das mit der Wissenschaft: Wer Forschungsgelder will muß das tun was verlangt wird; was also soll Wissenschaft dann überhaupt noch wenn sie nicht an der Wahrheit interessiert ist?

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    1. Was die Frage: "Sind wir allein?" anbelangt bin ich völlig ihrer Meinung Mister Investigation!
      Das Universum ist schliesslich so riesengroß, das was wir Menschen davon kennen ist natürlich nur ein minimaler Bruchteil davon und mit Sicherheit gibt es dort irgendwo leben. Aber auch hier gibt es wieder Fragen über Fragen die eben niemand erklären kann. Was mich interessieren würde ist: Wenn man sich das Universum als einen Raum vorstellt müsste dieser ja irgendwo aufhören. Aber was ist dann dahinter wo das Universum aufhört, dort muss ja irgendetwas sein??? Das sind eben Sachen wo uns Menschen einfach das wissen fehlt oder wir gar nicht weit genug denken können. Daraus könnte man ja jetzt vermuten das es mehr als drei Dimensionen geben muss aber das übersteitg unseren Horizont

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    2. Das Universum ist ein gutes Beispiel dafür, wie viele Theorien aufgestellt werden oder schon wurden. Fangen wir mit dem Urknall an; da wird allen ernstes behauptet das aus dem Nichts heraus - also weniger als das was sie zwischen zwei zusammengepressten Fingern haben - alles an Materie entstanden sein soll. Schon alleine das aus Nichts ein Kieselstein entstanden ist, ist schon absurd.
      das es den Urknall so gar nicht gegeben haben kann, hat die Wissenschaft sich auch schon selbst bewiesen, weil man bei Untersuchungen des Alls Hintergrundstrahlung gefunden hat, die älter ist als der angenommene Urknall. Aber da wird man sicher recht flexibel reagieren und das Alter des Universums einfach entsprechend ändern...Ägyptologen sind da ja auch völlig schmerzfrei.
      Was nun die Dimensionen angeht, hat die Physik sich schon auf insgesamt 11 Dimensionen "geeinigt".
      Ebenso gibt es Theorien, das es parallele Universen gibt, die sich sogar überschneiden, womit man diverse Phänomene erklären könnte, die immer wieder auftauchen.
      Um noch einmal ganz kurz auf das Thema Urknall einzugehen:
      Was wäre denn, wenn das "alte" Universum einfach durch ein Schwarzes Loch aufgesogen und aus einem weißen Loch wieder herausgeschleudert wurde? Das ist genau genommen eine Neuentstehung des Universums.
      Ob man sich das Universum räumlich vorstellen kann ist auch so etwas komisches - würde ich sie in einen völlig abgedunkelten Raum setzen und sie würden diesen Raum nicht annähernd kennen, wäre ihrer Phantasie keine Grenzen gesetzt. Aber ob sie wirklich herausfinden werden wie der Raum aussieht, wie er aufgeteilt ist, ob es verschiedene Ebenen gibt, wie viele Ausgänge dieser Raum hat oder ob es nur einen einzigen gibt; für Vermutungen jeder Art ist Platz, denn es kommt ja noch hinzu wie der Raum auch farblich aussieht, welche Muster es gibt oder ob es völlig eintönig ist oder ob es Gerüche gibt und vieles mehr.
      Und genau so schätzen Astronomen wohl mehr oder minder völlig blind das Ausmaß und / oder die Form des Weltalls. Vielleicht ist es ja auch nur ein riesengroßes Aquarium, vor dem irgend ein Kind sitzt und mit dem "Weltall" spielt und wir hier einen Planeten haben der nicht größer wie eine Mikrobe ist.
      Angeblich haben Astronomen das Weltall schon vermessen - was mir persönlich nur als eine Schätzung erscheint, sonst könnte ich auch behaupten, das die Erde im Weltraum im Verhältnis so groß ist wie eine Bakterie und das Weltall im Verhältnis so groß wie Berlin. Das wäre so gesehen ein klare Ansage, weil wir mit den Größenverhältnissen etwas anfangen können; aber nicht die Bakterie, die noch nicht einmal etwas von Berlin gehört hat.
      Und wenn wir dann in diesen Ausmaßen denken ist es sehr schwer vorstellbar, das es in dieser so gewaltigen restlichen Umgebung kein anderes Leben geben sollte - wie weit es entwickelt ist, weiß niemand. Vielleicht sind andere ja so klug und bleiben der Erde fern, weil wir noch viel zu einfältig sind und es nicht um das schaffen von Wissen geht, sondern um Ruhm und Ehre und viel Geld. Ruhm und Ehre bekommt aber in aller Regel nicht der, der etwas herausfindet, sondern der der es veröffentlicht.

      Das beste Beispiel wir heute immer noch in Schulbüchern veröffentlicht und ist genau genommen eine glatte Lüge; aber wer würde diese Aussage jemals wieder zurücknehmen, wo es sich doch um ein Dogma handelt. Gemeint ist Charles Darwin, der gemäß Schulwissen die Evolutionstheorie aufgestellt haben soll - das ist falsch, denn der Ruhm über die Erforschung steht nur einem zu: Alfred Russel Wallace. Er hat Naturforschung betrieben und Charles Darwin hat sich erdreistet seine Ergebnisse als seine zu veröffentlichen, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. merkwürdigerweise weiß man das schon seit vielen Jahrzehnten, trotzdem bleibt es in den Schulbüchern.

      Das aber nur als kleines Beispiel dafür, wie ignorant man auf Seiten der Wissenschaft ist.

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    3. Also ich weiß nur und ganz bestimmt hat Christoph Columbus NICHT Amerika entdeckt. das waren die Ureinwohner selbst. Aber in unserer schier unendlichen Selbstverherrlichung können wir uns nicht eingestehen das wir etwas nicht gefunden hätten.
      Es ist wirklich grausam, aber die Spatzen pfeifen es von den Dächern und wir verklagen sie wegen Ruhestörung! :-)

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  14. General : schreiben Sie doch bitte mal ein Buch in dem sie alles genau aufführen. Würde es sofort mit großem Interesse kaufen! Wo haben sie ihre ganzen Informationen her? Bin wirklich sehr fasziniert!

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    1. http://www.youtube.com/watch?v=qnXkgxFC30s

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    2. Vielen Dank für den Link zum dem Filmbeitrag. Ich werde den Filmbeitrag dort einsetzen wo er Thematisch am besten passt, weil man den Filmbeitrag dort seitens YouTube entfernt hatte.

      Der Beitrag ist jetzt unter

      http://vermutungenundbeweise.blogspot.de/2014/05/mathematisches-zu-den-pyramiden.html

      Vielen Dank nochmals

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  15. Vielen Dank für ihr Lob. ich könnte kein Buch darüber schreiben, weil der Großteil der gesammelten Informationen bereits in Buchform existiert und es sicher nicht nett wäre, diese von anderen Autoren zu übernehmen.
    Alles an Informationen war und ist im Grunde durch das lesen diverser Bücher zustande gekommen; da sind selbst Bücher dabei die sich explizit mit dem Thema befassen, man aber schon eine Menge anderer Zusammenhänge entdeckt, die von der Archäologie entweder bewußt zurückgehalten wird oder es durch die Arroganz der Wissenschaftler gar nicht beachtet wird. Anders ausgedrückt denken Archäologen tatsächlich, sie könnten etwas zusammenfügen, obgleich sie nicht die Kenntnisse der Geologie, der Architektur oder des Bauhandwerks haben. Man stellt bezüglich des Bauhandwerks Behauptungen auf und hat niemals selbst etwas versucht nach zubauen, womit alles Theorie bleibt.

    Nehmen wir einfach als bestes Beispiel die Steingewinnung für die Pyramiden:
    Was da für Rechnungen aufgemacht werden ist wirklich grausam und zeugt ganz einfach davon, das die Aussteller dieser Theorien niemals selbst Werkzeug in Händen hielten.
    Wie schon an anderer Stelle dargestellt, hätte nur alleine der Zuschnitt der Steine 10273 Jahre gedauert, wobei allerdings mit den heute modernsten Methoden gearbeitet hätte werden müssen - Computergesteuert natürlich und mit Diamantsägen. Allerdings ist auch da Voraussetzung das keine der eingesetzten Sägen auch nur einen einzigen Ausfall hat und diese Sägen 24 Stunden täglich in betrieb sind.
    Somit sind die angesetzten 20 Jahre wie eine Seifenblase verpufft, die für die gesamte Bauzeit glaubhaft gemacht werden sollen. Nur mit diesem Punkt alleine schon ist die Theorie der Ägyptologen nichts mehr wert; wir müssen uns nicht einmal mehr dem Bau selbst , denn dann hätten die angeblichen Experten keinen einzigen Zuhörer mehr.
    Ich frage mich immer wieder, wieso denn an den Universitäten nicht ein einziger Student sich mal erhebt und solche Fragen stellt. es ist doch sehr interessant das die Sonnenpyramide in Südamerika nur halb so groß ist wie die Cheops in Ägypten, aber man der alleine schon 150 Jahre Bauzeit zugesteht.

    Für meinen Teil werde ich auf jeden Fall immer weiter Informationen sammeln und zugänglich machen.

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    1. Für mich ist es absolut einleuchtend daß die Ägyptischen Pyramiden nicht von Menschenhand gebaut wurden und mit allen Mitteln vesucht wird die Wahrheit unter den Tisch zu fegen ! WARUM ? ganz einfach jegliche Untersuchungen und Forschungen sind
      unerwünscht werden gestoppt ( Gantenbrink ) , ( Görlitz ) usw.da man Angst vor der Warheit hat so auch daß bestimmte Teile des Arials nicht betreten werden dürfen !!! zeigen eindeutig daß die Warheit nicht ans Licht kommnen darf. Eindeutig wenn es auch viele nicht warhaben wollen die Pyramiden sind zig tausen Jahre alt !!!

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  16. Unsere Wissenschaft hat ein grundsätzliches Problem,nämlich das sie sich an Dogmen fest klammert und nicht zugeben kann, das ihre Aussagen nicht nur Fehlerhaft, sondern grundsätzlich falsch sind. In einem der folgenden Artikel die ich schrieben möchte, werde ich auf exakt solche Merkwürdigkeiten eingehen die die Wissenschaft in bestimmten Disziplinen wirklich alt aussehen lassen und man alle Schulbücher in den Müll werfen müßte um keinen Unsinn zu lehren.
    Es gäbe da die Sache mit der Klimaerwärmung die vom Menschen verursacht sein soll, allerdings ohne großer Aufwand das Gegenteil bewiesen werden könnte, wenn man nur wollte. es ist nämlich noch gar nicht so lange her das man in Grönland noch Weizen angebaut hat. Weiters kommen Geologen in große Schwierigkeiten wenn sie ihrerseits die seit 1840 gültige Tabelle der Erdzeitalter anerkennen, dann aber bestimmte Funde als Unsinn erkennen wollen die in einer Schicht entdeckt wurden, die ihr an trainiertes Weltbild sehr in Frage stellen würde. Antrainiert sage ich deshalb, weil Professoren an den Universitäten selbstständiges Denken gar nicht erst zulassen um die Dogmen ins wanken zu bringen. Angehende Wissenschaftler ohne Rückgrat brauchen wir aber nicht, sonst sind sie nichts anderes wie eine Pippi Langstrumpf, die sich ihre Welt auch so macht wie sie ihr gefällt.
    In Artikeln verschiedener Zeitungen und Zeitschriften habe ich erst vor wenigen Monaten gelesen, das die Schüler in Deutschland immer dümmer werden würden - das liegt doch aber auch daran, das man den Schülern Unsinn vermittelt und der eine oder andere kritische Geist erstickt wird.
    Und so ist es eben auch bei diesen Pyramiden, wo man einen Handwerker aus dem Bereich Hochbau und natürlich auch Tiefbau fragen sollte ob so etwas möglich ist - nach heutigem technischen Stand. da benötigen wir niemanden der Theorien entwickelt, wie man denn die Steine nach oben transportiert hat und wo uns etwas von Kränen erklärt wird, denn nach der offiziellen Zeitrechnung der Archäologie haben diese Baumeister zu der Zeit noch gar kein Rad gekannt; das kam erst viel später. Wenn man aber das Rad (also einen Kreis, wenn man so will) nicht kennt, wie kann man dann die Zahl Pi überhaupt kennen?!
    Wenn man das Transportproblem angeblich gelöst hat, hat man immer noch nicht das Problem gelöst wie man in dem extrem kurzen Zeitraum von 20 Jahren die Steine abgebaut und transportiert haben will, wobei das Problem in erster Linie in der Bearbeitung lag (das habe ich bereits in einem anderen Beitrag ausführlich erklärt) - vom Einbau mit der Genauigkeit im Hundertstel Millimeterbereich ganz abgesehen.
    Also rollen wir alles wieder auf den Anfang und klären, wer mit welchen Mitteln überhaupt diese präzise Bauleistung hätte vollbringen können. Finden wir den Bauhandwerker der das konnte, bringen wir auch in Erfahrung wie der Rest gemacht wurde - nur umgekehrt geht es nicht.

    Die Pyramiden sind - und da bin ich mir ziemlich sicher - aus einer Zeit vor der letzten großen Weltumspannenden Katastrophe, die vor ungefähr 12.000 Jahren stattgefunden haben soll. Damit soll nur gesagt werden, das es vor dieser Katastrophe Hochtechnologie gegeben haben muß, die wir selbst heute noch nicht wieder besitzen; selbst mit heutigen Mitteln wäre es uns nicht möglich diese gewaltige Bauleistung zu erbringen; und schon gar nicht in 20 Jahren.

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    1. Richtig! ein mögliches Szenario wäre, das hat Albert einstein auch schon so gesagt: Ich weiß nicht mit was für Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber der Vierte wird mit Äxten un Beilen gefochten werden" Ich denke das dieser Mann damit Recht hatte, zeigt es doch das eine Apokalypse sehr wohl in der Lage ist die Menschheit so zu dezimieren, das sie faktisch wieder in der Steinzeit anfängt. Und wenn dieser Steinzeit gerade mal 5000 Jahre her ist, kann man sich denken das dieses Scenario schon tausende male stattgefunden haben und jede Hochkultur weiß von der vorherigen NICHTS!
      Wenn dem so ist, dann weiß ich das es keine Auserirdischen waren die die Pyramiden erbauten, dann waren wir es selber und haben es nur "vergessen" Alzheimer läst grüßen ;-)
      Ich dachte mir auch schon und vom Denken leben wir doch alle, das vielleicht, wenn die Pyramiden geöffnert werden dürften, eben diese "verschollenden" Aufzeichungnen und eventuelle Pläne gefunden würden, aber davor haben die Mächtigen dieser Welt eben Angst, entweder das wir erfahren was die schon länger wissen oder eben das wir erfahren das alles ein riesiger Betrug ist. Aber Fakt ist nunmal das Menschen die die Wahrheit um jeden Preis wissen wollen, eben daran gehindert werden und das nicht von der eigenen Frau, denn mehr von den Mächtigen. das muss einen Grund haben! Denn Ohne Grund geht nichts!
      Frank

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  17. Noch viel verwunderlicher ist es, das diese schreibwütigen Ägypter nichts zur Planung und Ausführung hinterlassen haben, denn hier wäre eine gewaltige logistische Leistung zu erfüllen gewesen. Aber nichts ist zu finden; liegt es daran das die Bauherren mit Lasertechnik und Computern zur Berechnung der erforderlichen Messungen und Berechnungen gearbeitet haben?
    Wir würden auch nichts hinterlassen, denn wir wenden uns von einer der Großartigsten Erfindungen ab die wir in Anspruch nehmen konnten: Das Buch. Wir haben Datensticks, CD,DVD und Festplatten, die im laufe der zeit entweder verrotten oder sonst zerstört werden oder in vielen Hundert oder Tausenden Jahren gar nicht mehr lesbar sind - und vermutlich von zukünftigen Archäologen als Kultgegenstände erkannt werden, wenn nicht langsam in der Gattung der Archäologen etwas passiert und diese Damen und Herren endlich selbst denken lernen statt nur zu übernehmen. Die Angst sich zu blamieren ist offenbar größer als die Hoffnung etwas wirklich umwälzendes zu entdecken was alles andere in Frage stellen muß und sich alle Wissenschaftler zusammen an die Arbeit machen, um endlich die wirkliche Geschichte der Erde offen zu legen.

    kein Wunder, wenn die Besatzung eines außerirdischen Raumschiffes nichts mit uns zu tun haben will, wo wir offenbar nur Selbstbetrug begehen und keine echte Wissenschaft besteht.
    Wissenschaft soll Wissen schaffen und sich nicht selbst bauchpinseln.

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    1. Da ist es schon wieder! Diese Selbsteinschätzung in höchsten Tönen. Sorry aber das ist eben mein Thema. Warum sollten etwaige Ausserfriesische eben mit gerade UNS kommunizieren wollen? Vielleicht sind es die Bäume oder andere "Lebewesen" die deren Interesse wecken? Uns fälltb es wahnsinnig schwer zu glauben das wir nicht die Herrscher über die Erde sind, denn wenn diese alte Mama sich nur um ein Grad dreht, stehen wir vor einem Kollaps! So beherrschen wir die Welt! ???
      Wahnsinn sage ich nur. Wie schon Däniken sagt: Wir sind die Besten, wir sind die Herrlichsten und selbst Gott sieht sogar aus wie wir! Kann man das in Arroganz noch toppen???
      Aber vielleicht liege ich ja auch falsch---insgeheim hoffe ich das ja selber ;-)
      Alles wird gut ;-)
      Frank

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  18. Ich frage mich,wie es sein kann,dass "Wissenschaftler" ihren Stuss verbreiten können, obwohl es doch widerlegt wurde, dass die Menschen damals die Pyramiden gebaut haben können? Wenn das alles an Licht kommen würde,würde Chaos ausbrechen,weil die Menschheit nur das glaubt, was sie glauben will. Und das wollen wohl ein paar Menschen verhindern. Was mich auch interessiert,was ist in der area51 so geheim,dass sie einen erschiessen dürfen,wenn man die Abgrenzungen überschreitet?

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  19. Das man etwas verbreiten kann wie es die Wissenschaft macht und leider nun ganz oft "Stuss" darstellt, ist recht einfach zu erklären, wie mir eine mir bekannte Physikerin erklärte.
    Zum ersten kommt die ganz normale Schulausbildung wo all das vermittelt wird, was man eben als Lernstoff vorgesetzt und vermittelt bekommt. Dann gehen die einen den Weg ins Berufsleben, während andere sich entscheiden ein Studium zu beginnen. Nun haben wir also jemanden ,der sich der Geschichte und der Archäologie verpflichtet fühlt und bekommt wieder Stoff vorgesetzt und vermittelt; irgendwann einmal gibt es den Abschluss und dann muß etwas passieren. Dieser junge Wissenschaftler besorgt sich eine Stelle in der Wissenschaft - meist ja an der Universität selbst - und arbeitet für einen Professor entweder bei Recherchen in der Bibliothek oder auch mal bei Ausgrabungen. Auch hier ist das entscheidend was der Professor für richtig erachtet und was gefälligst in der Geschichte richtig zu sein hat.

    Nehmen wir ein kleines Beispiel eines Fundes im Grab des Tut anch Amun:
    Als Grabbeigabe wurde Dolche entdeckt, die im Ägyptischen Museum von Kairo ausgestellt sind (oder vielleicht auch schon wieder entfernt wurden) und Stahlklingen besitzen. Dünne, völlig rostfreie und polierte Stahlklingen. Das an sich ist schon unglaublich, wo doch die alten Ägypter nur Kupferwerkzeuge besaßen - nach offizieller Lehrmeinung natürlich.
    Dieser Pharao soll nach offizieller Datierung 1337 v.Chr. gestorben sein was dann auch schon wieder einen kleinen Schönheitsfehler bezüglich des Stahls beinhaltet, denn die Eisenzeit (nach offizieller Darstellung) soll erst 1200 v. Chr. begonnen haben. da muß man nicht studiert haben um diesen Unsinn in den Datierungen erkennen zu können.
    Die offizielle Zeitlinie stimmt vorne bis hinten nicht und ist offenbar erfunden. Werden gerade Ägyptologen auf diese Dolche oder die gefundenen Flugzeugmodelle aus Gold angesprochen, sind es entweder Fälschungen oder Kultgegenstände - anders ausgedrückt: Sie wissen nichts, sondern verbreiten das was ihrer Meinung nach richtig ist. dabei sind sich Wissenschaftler da nicht einmal einig und da kommt dann der Punkt wo es interessant wird für uns:
    Wenn ein Wissenschaftler quer schießt, wird er als erstes von Kollegen regelrecht durch den Schutz gezogen - das nennt man dann Herdentrieb, weil andere hochgestellte Professoren etwas anderes behaupten und somit der Kollege in den unteren Ebenen gar nicht richtig liegen kann. Professoren sind kleine Götter (jedenfalls glauben sie das) und dulden keinen Widerspruch. Die Zeitlinie muß gewahrt bleiben, denn die Wissenschaft glaubt ihren Unsinn bis ins kleinste.
    Noch ein kleines Beispiel aus der Astrophysik:
    Man behauptete schon immer, das Universum sei aus dem Nichts zu dem entstanden, was es heute ist - nämlich eine gewaltige "Erscheinung" mit unendlich vielen Galaxien die unzählig viele Planetensysteme beinhalten usw.
    Es ist schon schwer nachzuvollziehen wie aus dem absoluten Nichts ein Apfel entstehen sollte - aber nun ein ganzes Universum?!
    Wie dem auch sei, von ungefähr 2 Jahren haben Astrophysiker das ganze als nicht haltbar erklärt, weil die Hintergrundstrahlung des Universums ( man scheint wohl von einem Ende des Universums auszugehen) älter sei als das Universum selbst. Das muß man sich erst einmal langsam auf der Zunge zergehen lassen - sie haben etwas entdeckt, was man mit einigermaßen normalem Verstand selbst herausgefunden hätte; nämlich das die Sache mit dem Urknall so an sich nicht stimmen kann.
    Vor wenigen Tagen erst gab es einen Artikel in einer Online Zeitung, in der von den "jungen Wilden" der Astrophysiker geschrieben wurde die ihrerseits annehmen, das wir Multiversen haben und unser Universum in einem gewaltigen Schwarzen Loch steckt; wie andere Universen auch. dann sagen sie auch gleichzeitig, das wir nie wieder aus einem Schwarzen Loch entfliehen könnten, ja eigentlich auch das Universum vollkommen zerstört werden würde und alles verschwindet - es würde ja nie wieder aus diesem schwarzen Loch kommen können.

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    1. Meiner Formulierung warum diese angeblichen Wissenschaftler so manchen Stuss von sich geben, kann ich viel einfacher erklären: Sie verdienen Geld damit!
      Muss man noch mehr sagen? Ich denke nicht. Alles andere steht dahinter, sind sozusagen der Rattenschwanz, der immer am Kopf endet ;-)
      Aber mal ehrlich: Wieviel Müll wird überhaupt erzählt (meiner eingeschlossen :-) ) ? Wenn diese "Wissenschaftler" nicht in irgendeinem Rythmus eine "Neuerung" erzählen, kann einem doch der Gedanke nahe liegen: Warum bezahlen wir die noch? Ich behaupte nicht das dies der einzige Grund dafür ist, aber ich denke das es der gewaltigste ist. Denn eine Meinung stirbt NUR mit seinem Verfasser!
      Frank

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  20. Aber halt, das stimmt doch so gar nicht! Hat man nicht behauptet und behauptet es noch, das es neben schwarzen Löchern nicht auch weiße Löcher gibt, also den "Ausgang" des schwarzen Lochs?!
    Was wäre, wenn die Entstehung des Universums wie man sie uns unter jubeln will, ganz einfach zu erklären wäre? Was wäre, wenn die gesamte Masse eines Universums - ausgehend von der Theorie von mehreren Universen die nebeneinander existieren - von eben einem Schwarzen Loch aufgesogen und dann am Ende, nämlich dem weißen Loch, wieder ausgetreten ist? Und weil nicht alles auf einmal aufgesogen wird, wird logischerweise auch nicht alles auf einmal "ausgespuckt" - erklärt das vielleicht auch die beobachtete Ausdehnung des Universums, das sich ja schneller ausbreiten soll als das Licht?
    Man arbeitet in der Wissenschaft mit meiner Meinung nach fragwürdigen Methoden und Herangehensweisen und denkt dabei viel zu kompliziert; Sie stehen sich offenbar selbst im Weg. Und was noch viel schlimmer ist ist die unumstößliche Tatsache, das Wissenschaftler in einem Abhängigkeitsverhältnis stehen - sie haben gefälligst das zu sagen und zu schreiben, was ins selbst geschaffene Weltbild passt; die Abhängigkeit bezieht sich auf Forschungsgelder die schneller gestrichen sind als man glauben will, womit der Wissenschaftler faktisch keinen Arbeitsplatz mehr hat und in Zukunft auch keinen mehr bekommen wird. So funktioniert Wissenschaft in vielen Teilen; leider.

    Nehmen wir noch ein kleines Beispiel für die unglaubliche Arroganz der Wissenschaft alles zu wissen und richtig zu liegen - man hat das fach schließlich studiert und hat recht zu haben.
    Im hoch angesehenen Wissenschaftsjournal "Science" wurde in der Ausgabe 141 aus 1963 auf Seite 634 ff. ein besonderes Beispiel für die Arroganz der Wissenschaft deutlich:

    In dem Journal wurde von der Datierung der Schale einer Molluske (ein Weichtier wie eine Schnecke oder Muschel) berichtet, die mit der Radiokarbonmethode durchgeführt wurde und ein Alter von 2300 Jahren ergab. Der Schönheitsfehler war allerdings, das die Molluske noch lebte! Trotz allem wird diese absolut unzuverlässige Datierungsmethode immer noch angewendet.

    Was Area 51 angeht weiß eigentlich keiner was dort wirklich los ist; manchmal habe ich das Gefühl - das natürlich niemand teilen muß - das es sich um Ablenkungen handelt und die Informationen selbst gestreut werden um von anderen, wirklich wichtigen Dingen abzulenken.
    Es gibt eine Unmenge an Aussagen - auch von hochrangigen Militärs - die wie dem Ex-General der NATO, Robert Dean. Er spricht davon das wir seit Ewigkeiten von vier unterschiedlichen Rassen aus dem Interstellaren Raum besucht werden.
    Dean hatte die h ö c h s t e Sicherheitsfreigabe überhaupt und konnte an a l l e Unterlagen, die er einsehen wollte.

    Hier das kurze Interview dazu, um sich ein Bild zu machen:

    https://www.youtube.com/watch?v=Ff0hOntX8Cs

    Das ganze lässt sich jetzt lange fortführen, doch denke ich sind nur kleine Recherchen notwendig um noch weitaus mehr dazu zu entdecken. Was mich angeht, halte ich Area 51 mittlerweile schon für eine Fehlinformation die absichtlich gestreut wurde. Noch vor wenigen Jahren war Groome Lake ein weißer Fleck auf allen Karten, dann plötzlich kann man sogar über Google Earth die ganze Anlage sehen.

    Was denn die Frage angeht warum denn auf jemanden geschossen wird, der die Abgrenzungen überschreitet, gibt es eine ganz simple Antwort:
    Schilder weisen darauf hin, das es sich um ein militärisches Sperrgebiet handelt und dass das Militärpersonal von Schusswaffen Gebrauch machen wird, wenn es Zuwiderhandlungen gibt. Das ist übrigens keine Ausnahme, denn auch an deutschen Kasernen sind ähnliche Schilder aufgestellt, um das Militärische Gebiet deutlich zu kennzeichnen. Dort allerdings scheinen tatsächlich Testflüge stattzufinden, was man anhand der immens langen Start- und Landebahnen ausmachen kann.

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  21. Bezüglich moderner Kosmologie und auch Naturwissenschaften sollten Sie sich vielleicht mit Urteilen zurückhalten, denn offenkundig fehlt Ihnen dort die Bewertungskopetenz. Sie präsentieren hier lediglich ein Sammelsurium von Halbwissen und Fehlinterpretationen.

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  22. Halbwissen und Fehlinterpretationen? Dann sollten sie geschwind die Wissenschaftszeitschriften anschreiben und denen erklären, das Sie es besser wissen und alle keine Ahnung haben; machen wir das so?
    Oder sie können natürlich auch alles "richtig" stellen wenn sie es besser wissen und es wird hier veröffentlicht - dann schlage ich jedoch vor sich nicht hinter der Anonymität zu verstecken.
    Ansonsten denke ich, bleibt es wohl wie es ist.
    Sie nennen die Punkte von denen Sie glauben es sei "falsch interpretiert" und ich nenne ich die Quellen, aus dem dieses "Halbwissen" stammt. Und dann können wir schauen, wer denn etwas falsch interpretiert oder Halbwissen hat.

    Also dann, ich bin gespannt.

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    1. Ist es nicht so das JEDER Recht hat wenn KEINER was konkretes weiß?????
      Also wären wir doch gut beraten wenn wir so aggieren würden wie die Baumeister der Pyramiden. Diese hätten niemals diese Dinger bauen können wenn sie sich um Kleinigkeiten gestritten hätten.
      Frank

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  23. "Halbwissen und Fehlinterpretationen?"

    Ja.

    "Dann sollten sie geschwind die Wissenschaftszeitschriften anschreiben"

    Erstmal schreibe ich Sie an als Urheber der Behauptung. Es ist ja nicht auszuschließen, dass die Zeitschriften richtig liegen und Sie das bloß falsch verstanden haben bzw. falsch wiedergeben. Oder?

    "Oder sie können natürlich auch alles "richtig" stellen wenn sie es besser wissen"

    Das lässt sich sicher herausfinden.

    "und es wird hier veröffentlicht - dann schlage ich jedoch vor sich nicht hinter der Anonymität zu verstecken."

    Es ist die dieselbe Anonymität, die Sie für sich beanspruchen, "General-Investigation".

    "Sie nennen die Punkte von denen Sie glauben es sei "falsch interpretiert" und ich nenne ich die Quellen, aus dem dieses "Halbwissen" stammt. Und dann können wir schauen, wer denn etwas falsch interpretiert oder Halbwissen hat."

    Ok, das machen wir. Hier:
    "Fangen wir mit dem Urknall an; da wird allen ernstes behauptet das aus dem Nichts heraus - also weniger als das was sie zwischen zwei zusammengepressten Fingern haben - alles an Materie entstanden sein soll."

    Also, was ist die Quelle für diese Behauptung?
    Man kann schon mal feststellen, dass dies nicht der modernen Kosmologie entspricht. Dort wurde die Materie erst nach dem Urknall während des sogenannten Reheatings beim Ausgang aus der inflationären Phase erzeugt.

    "das es den Urknall so gar nicht gegeben haben kann, hat die Wissenschaft sich auch schon selbst bewiesen, weil man bei Untersuchungen des Alls Hintergrundstrahlung gefunden hat, die älter ist als der angenommene Urknall."

    Natürlich wäre es unsinnig, dass die Hintergrundstrahlung älter sein soll als der Urknall. Aber : wer hat das wo behauptet?

    "Und genau so schätzen Astronomen wohl mehr oder minder völlig blind das Ausmaß und / oder die Form des Weltalls."

    Nein, "völlig blind" ist sachlich falsch. Man hat einen ganzen Haufen an Instrumenten, mit denen man messen kann.

    "Man behauptete schon immer, das Universum sei aus dem Nichts zu dem entstanden, was es heute ist - nämlich eine gewaltige "Erscheinung" mit unendlich vielen Galaxien die unzählig viele Planetensysteme beinhalten usw."

    Zu dem Ursprung des Urknalls gibt es diverse Überlegungen, die aber keine Entstehung aus dem Nichts postulieren, wie Sie das hier unterstellen.

    "Wie dem auch sei, von ungefähr 2 Jahren haben Astrophysiker das ganze als nicht haltbar erklärt, weil die Hintergrundstrahlung des Universums ( man scheint wohl von einem Ende des Universums auszugehen)"

    Natürlich gibt es ein bestimmtes "Ende", denn die Zeit nach dem Urknall und die LIchtgeschwindigkeit sind endlich. Wenn sie auf der Erde stehen, sehen sie auch nur einen Teil der Erdoberfläche - und nicht die gesamte Erde.

    "älter sei als das Universum selbst."

    Dazu s.o.

    "Das muß man sich erst einmal langsam auf der Zunge zergehen lassen - sie haben etwas entdeckt, was man mit einigermaßen normalem Verstand selbst herausgefunden hätte; nämlich das die Sache mit dem Urknall so an sich nicht stimmen kann."

    Kann sie nicht? Das begründen Sie doch mal.

    "Hat man nicht behauptet und behauptet es noch, das es neben schwarzen Löchern nicht auch weiße Löcher gibt, also den "Ausgang" des schwarzen Lochs?!"

    Weiße Löcher waren vor 30-40 Jahren mal en vogue. Heute eher nicht mehr. Hier:
    http://math.ucr.edu/home/baez/physics/Relativity/BlackHoles/universe.html

    "Was wäre, wenn die Entstehung des Universums wie man sie uns unter jubeln will, ganz einfach zu erklären wäre?"

    Dann zeigen Sie diese "Erklärung" vor, machen sie falsifizierbare Vorhersagen - und dann schauen wir weiter.

    "Man arbeitet in der Wissenschaft mit meiner Meinung nach fragwürdigen Methoden und Herangehensweisen und denkt dabei viel zu kompliziert;"

    Ich fürchte, genau für eine solche Bewertung fehlt Ihnen schlicht die Bewertungskompetenz.

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  24. Wenn die Frage nach Halbwissen oder Fehlinterpretation aufkommt, beantwortet das nicht mit einem einfachen "Ja", sondern widerlegt die Aussagen. Das scheinen Sie offenbar nicht zu können und ist damit nicht sonderlich professionell.
    Nun, was den Urheber angeht, sind es Aussagen die von Wissenschaftlern gemacht wurden und sie wiedergegeben werden. Und da ich kein Freund vom "kopieren und einfügen" bin, schreibe ich dem Sinn nach - und machen Sie sich keine Sorgen, ich verstehe sehr gut was dort geschrieben wird.
    Wenn ich Sie dann bitte doch das Halbwissen das sie mir vorwerfen, zu widerlegen und dann antworten "Das lässt sich sicher herausfinden" zeigt es doch, das Sie lediglich auf blauen Dunst heraus geschrieben haben und nicht einmal vorher prüfen was sie bemängeln. Auch eine Art, die es auch in der Wissenschaft gibt und gerne gemacht wird, wenn etwas nicht ins eigene Weltbild passt. Damit haben Sie nicht gerade überzeugt.

    Nun gut, sie bezweifeln also die Aussagen zur Urknalltheorie von Georges Lemaître, scheinen sie aber nicht einmal zu kennen. Da sollten Sie ganz dringend nachlesen bevor man Behauptungen aufstellt , es sei Halbwissen und/oder falsch.
    Was denn ihre Zweifel zur Hintergrundstrahlung des Universums angeht, sind das Daten des Teleskop Planck, die von der ESA veröffentlicht wurden; das aber ist schon längere Zeit bekannt.

    http://www.esa.int/Our_Activities/Space_Science/Planck

    Richtig, man hat einen Haufen Instrumente wie Sie es formulieren, die ganz genau das entdeckt haben.
    Was dann die weißen Löcher anbelangt haben Sie doch hoffentlich schon von der Einstein-Rosen-Brücke gelesen, die gemäß der Relativitätstheorie möglich sind. Sind Sie nun besser informiert oder klüger als Albert Einstein?
    Wenn Sie mir nun eine fehlende Bewertungskompetenz unterstellen, erklären Sie den involvierten Wissenschaftlern einfach , das sie keine Ahnung haben und sie es besser wissen.
    Mein ganz persönlicher Tipp an sie wäre, erst die notwendigen Hausaufgaben zu machen bevor man sich irgendwo dazu hinreißen lässt ,Aussagen zu formulieren, die binnen Minuten widerlegt werden können. Ich lese vorher, bevor ich etwas schreibe, was ich von Ihnen leider nicht behaupten kann.

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    1. Ich hätte da mel ien winzige Anmerkung zu den Entfernungen und dem Ende , sowie der Hintergrundstrahlung. Da ich ja nichts beweisen muss, eben nur fragen habe, sei mir meine Unkenntnis verziehen? Ich meine, ich halte mich erstmal exakt an das was gesagt wird, oder besser an Naturgesetze, die ich mal so hinnehme. Also,
      ich komme immer in Konflikt mit der Lichtgeschwinigkeit, weiß ich das es schneller NICHT geht, lasse aber auch NICHT zu das etwaige Wissenschaftler, nur weil sie es jetzt gerade brauchen können, diese Barriere einbrechen, das finde ich Unfug!
      Meine Frage wäre: Ich hoffe das ich mich so verständlich ausdrücke das der Leser mich auch versteht: Das Universum soll ja 13,8 Mrd Jahre alt sein, die Erde NUR 4,5 mrd´s.
      Wir haben das "gute" Fernrohr erst vor 80 Jahren entwickelt und die Rohre die ausserhalb der Erde stehen sidn gerade mal 40 Jahre alt. Nun: Das Licht dieses Ende des Universums braucht ja eben auch (13,8 / 2) , also den Radius nur, sollte WIR iun der Mitte stehen. um uns zu erreichen. Also diese Hintergrundstrahlung, die MUSS ja nun auch 13 mrd´s sein. Sie MUSS doch schon längst an UNS vorbei sein! Zumal bei dem Urknall es ja keine Entferungen gab. Ich meine das was wir nun sehen, ist das was wir sehen und nicht die Vergangenheit. Wie ist es möglich etwas zu "sehen" was längst vergangen ist UND VOR unserer eigenen Existenz war UND beinahe als "Nachbar" geschah? Das will mir nicht in den Kopf. Vielleicht gibbet ja einen der mir das erklärt. Des weiteren "Glaube" ich nicht an das was AE so sagt: Ichn habe mir ein kleines Gedankenmuster gestrickt, das ich gerne Erklären würde und vielleicht widerlegt haben will: Angenommen Meine Mutter steht auf der Erde und ich in einem Auto das mit Lichtspeed sich von der Erde wegbewegt. Ich schaue aus dem hinteren Fenster und würde bei genauer Lichspeed Meine Mutter sehen wie eine Salzsäule, weil die Bilder die sie austrahlt eben genausoschnell sind wie ich. Richtig?
      Wenn iich nun weiter beschleunige, also schneller als das Licht werde, hole ich die Bilder meiner Mutter ein, die "Älter" sind, also die die ich vorher auch schon sah, als ich langsamer war--Richtig?
      Demnach würde sich meine Mutter "rückwärts" bewegen und wenn ich noch schneller würde, würde ich sogar sehen wie Ich mich von ihr verabschiedet habe-- Richtig?
      Um es besser zu verstehen sage ich einfach das dann durch die Bilder von hinten sozusagen nach Vorne durchfliege, weil ich ja schneller als die Bilder, mich von der Erde wegbewege.
      Bremse ich nun ab, was sehe ich dabei? Eben das meine Mutter langsamer wird in ihrer Rückwärtsbewegung, bis Ich dann wieder normale Lichtspeed habe, stände sie wiedre wie eine Salzsäule und wenn ich weiter abbremse bemerke ich das sie weider anfängt sich normal zu bewegen, bis das ich "stehe" Wobei Stehen im Weltall IMMER eine relative Sache ist.
      Nun fliege ich zurück zur Erde, das gleiche Prozedere nur andere Richtung. Nun würde ich sie doch sehen wie sie in Zeitraffer sich vom Standort entfernt, wiel ich diesmal durch die Bilder, die sie austrahlt mit doppelter Speed durchfliege, also meine Zurückspeed GEGEN ihre Bilder mit Lichtspeed. Ich komme auf der Erde an und ahtte sie die ganze Zeit beobachtet, sie ist nicht gealtert. Meiner Meinung nach hatte ich die Zeit wo ich sie auf dem Rückflug "schneller" sah ausgeglichen mit der Zeit des Hinfluges, als ich sie langsamer sah. Ist das Richtig so?
      das sit das Zweite was in meinen Dummschädel nicht rein will.
      Danke für Antworten.
      Ach noch was. Streitet nicht um Sachen die wie ALLE noch nicht wissen, denn das hat noch nie zu einem Ergebnis geführt
      Frank

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  25. "Wenn die Frage nach Halbwissen oder Fehlinterpretation aufkommt, beantwortet das nicht mit einem einfachen "Ja""

    Doch, das kann man machen. Denn die Frage war so gestellt, dass sie sich mit einem "Ja" beantworten lässt. Die Frage machte den Eindruck, als wollten Sie sich damit lediglich vergewissern, das richtig verstanden zu haben. Ich habe das mit dem "Ja" einfach nur bestätigt.

    "sondern widerlegt die Aussagen."

    Dafür müssen die Aussagen auch konkret genug sein. Das sind sie aber kaum, deswegen auch der Vorwurf des "Halbwissens". Bisher entziehen Sie sich auch der Konkretisierung, trotz Nachfrage.

    "Das scheinen Sie offenbar nicht zu können"

    So? Wo scheint das denn so?

    "und ist damit nicht sonderlich professionell."

    Wie man es nimmt. "Nicht professionell" ist es aber ganz sicher, den Nachfragen zu den eigenen Aussagen auszuweichen, wie Sie es gerade tun.

    "Nun, was den Urheber angeht, sind es Aussagen die von Wissenschaftlern gemacht wurden"

    Von welchen denn? Zitat und Quelle bitte.

    "und sie wiedergegeben werden."

    Von *Ihnen*. Die Wiedergabe ist möglicherweise fehlerbehaftet. Das findet man am besten dadurch heraus, dass Original und Wiedergabe verglichen werden.

    "Und da ich kein Freund vom "kopieren und einfügen" bin, schreibe ich dem Sinn nach"

    Da könnte möglicherweise auch genau das Problem liegen. Was kommt denn wohl heraus, wenn Sie denn "Sinn" nicht richtig verstanden haben?

    "- und machen Sie sich keine Sorgen, ich verstehe sehr gut was dort geschrieben wird"

    Ich mache mir keine Sorgen, habe aber anhand Ihrer Aussagen zum Thema erhebliche Zweifel, dass Sie tatsächlich verstanden haben, was dort geschrieben wurde.
    .
    "Wenn ich Sie dann bitte doch das Halbwissen das sie mir vorwerfen, zu widerlegen"

    Sie haben mich bis eben gerade nicht darum gebeten. Aber für die Widerlegung müssen Sie schon noch Ihre Aussagen konkretisieren. Ich habe dazu einige Fragen gestellt, die Sie noch nicht beantwortet haben.
    Allerdings habe ich bereits einige Dinge richtiggestellt in Ihren Aussagen. Nicht gelesen?

    "und dann antworten "Das lässt sich sicher herausfinden" "

    Das habe ich nicht geantwortet auf eine Bitte von Ihnen. Bitte lesen Sie sorgfältiger. Sie schrieben:
    >Oder sie können natürlich auch alles "richtig" stellen wenn sie es besser wissen<

    Sie stellen also hier eine Möglichkeit des Vorgehens in den Raum. Das ist keine an mich gerichtete Bitte nach Widerlegung.

    "zeigt es doch, das Sie lediglich auf blauen Dunst heraus geschrieben haben"

    Nein, das zeigt es nicht. Es zeigt erstmal nur, dass Sie nicht sorgfältig lesen.

    "und nicht einmal vorher prüfen was sie bemängeln."

    Ich habe zunächst eine Einschätzung dessen abgegeben, was Sie bisher geschrieben haben. Die genauere Prüfung erfolgt gerade - und Sie schneiden nicht besonders gut ab. Ich habe explizit nach Ihren Quellen für Ihre Aussagen gefragt, ich habe Ihren falschen Aussagen Fakten entgegengestellt. Dazu kommt von Ihnen - praktisch nichts. Nur ziemlich allgemeines Wischiwaschi.

    "Auch eine Art, die es auch in der Wissenschaft gibt und gerne gemacht wird"

    Es ist Bestandteil Ihrer mangelhaften Bewertungskompetenz, wenn Sie nicht einmal erkennen, dass die Prüfung bereits läuft.

    "wenn etwas nicht ins eigene Weltbild passt."

    Und das ist nur ein haltloser Vorwurf. Bisher wissen Sie doch praktisch nichts über mein Weltbild.

    "Damit haben Sie nicht gerade überzeugt."

    Die Kriterien, wann etwas für Sie "überzeugend" ist, können Sie ja mal kund tun.

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  26. Wenn sie alles (angeblich) wissen, sollten sie doch auch die kennen , die diese Thesen aufgestellt haben. Bislang ist nur aufgefallen das sie viel reden aber nichts sagen. Haben Sie also nichts wirklich sachliches beizutragen, werde ich mir vorbehalten weitere Kommentare von ihnen nicht mehr zu veröffentlichen. Für einen solchen Unsinn fehlt mir einfach die Zeit.
    Gehen Sie einfach auf andere Plattformen um dort ihre Aussagen zu ähnlichen Dingen zu machen und herum zu trollen.
    Ich kenne eigentlich nur einen der in dieser Art immer wieder im Netz auftaucht und versucht jedem zu erklären das alles nur Unsinn sei. Der Name ist vielen Foren und auf Blogs schon gesperrt oder es werden gar keine Beiträge mehr veröffentlicht.
    Vielleicht doch einfach nur Bücher schreiben, wenn man schon keine richtige Anstellung hat - wäre das nicht besser? Sie sollten Kommentare einfach mal anders schreiben, einen anderen Stil einbauen weil man sonst viel zu schnell erkannt werden kann - dann können Sie doch ihren Klarnamen nennen. Oder ist es unangenehm wenn dann herausgefunden wird, das es wohl ihr Lebensinhalt ist herumzustänkern?
    Dann noch viel Spaß auf anderen Plattformen; mal sehen wie lange man dort Geduld aufbringt.

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  27. Damit die Leser hier prüfen können, ob die gemachten Aussagen zum Urknall und weißen Löchern zutreffen, hier zwei Beiträge die das ganze ausgezeichnet ohne viel Firlefanz erklären:
    Das überlasse ich dann Professor Harald Lesch.

    http://www.youtube.com/watch?v=LbzqU7MX-us

    Und was denn die weißen Löcher anbelangt wird auch das sehr schön erklärt:

    https://www.youtube.com/watch?v=JK0W9yOOTxo

    Ich denke es sollte erst einmal ausreichen um zu erkennen, das der Kommentator tatsächlich nur Unruhe rein bringen wollte um zum eigentlichen Thema nichts finden konnte, was man kritisieren könnte.

    Wenn es also berechtigte Kritik gibt, habe ich nicht das geringste Problem damit, doch wenn es schon für jeden zugängliche Informationen gibt lege ich keinen Wert auf dieser Art der Kommentatoren.

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    1. Sehr geehrter Herr General, ich hab Ihren Bericht mit großen Interesse gelesen und bin auch zu dem Entschluss gekommen, das die Bauwerke (Pyramiden) auf der ganzen Welt, Entweder von einer damals Hochtechnologischen Menschheit gebaut worden ist oder Aliens. Meine Frage ist, Wozu haben die Aliens diese gebaut? wozu dienen diese Pyramiden? und wenn sie uns besucht haben, warum zeigen die sich nicht in der ganzem Welt?

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  28. Die Fragen sind berechtigt, warum man das ganze erbaut hat. Auch ist berechtigt warum man Abbilder von einem anderen Sternensystem maßstäblich baut und mit der Größe der jeweiligen Pyramiden die Größenverhältnisse der jeweiligen Sterne/Planeten zum Ausdruck bringt.
    Das die Menschheit schon sehr viel höher entwickelt war, ist nicht auszuschließen, doch scheinen es auch viele Zivilisationen gewesen zu sein die schon einmal die Erde bevölkerten und durch gewaltige Katastrophen ausgelöscht wurden - auf jedem fall zum Großteil.
    Was den Sinn der Pyramiden gibt es eine beachtliche Anzahl von Thesen, die mehr oder minder phantastisch klingen; aber es klang auch schon mal phantastisch, das der Mensch mit einem Flugzeug fliegen kann. Und wenn man bedenkt was man den Inka und den Maya alles zugesteht, ist auch da die Frage gestattet warum z.B. gewaltige Städte gebaut und die niemals bewohnt wurden. Man hat Straßen von immensen Ausmaßen gebaut die man heute für Schwerttransporte nutzen könnte ohne an den Fahrbahnen Schäden anzurichten.
    Die Wissenschaft muß sich endlich eingestehen, das sie im Grunde gar nichts weiß, sondern sie sich immer nur auf sehr dünnem Eis bewegt - ob es nun der Bau der Pyramiden sind oder andere Bauwerke, die man selbst mit heutigen technischen Mitteln nicht realisieren kann.
    Und ob es Außerirdische sind, wer weiß. Wir werden wohl abwarten müssen wann diejenigen, die weit realistischer sind, öffentlich zu Wort kommen dürfen und nicht mehr als Spinner bezeichnet werden.

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    1. Ich bin auch sehr beeindruckt von Ihrem Wissen!!! Jeder der normal denken kann und 1 und 1 zusammen zählt, der weiß das irgendwas an der herkömmlichen Geschichtsschreibung nicht stimmen kann!! Machen Sie bitte weiter so,ich lese Ihre Ausführungen mit großem Interesse.

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    2. Ich befasse mich mittlerweile gut 25 Jahre mit verschiedenen Themen, insbesondere auch mit den Pyramiden - und zwar den Weltweit vorkommenden. Leider gibt es nicht zu allen Pyramiden Informationen, weil bestimmte Länder keine veröffentlichen. Das wohl beste Beispiel ist die Weiße Pyramide in China und die knapp 2,5 km entfernten 4 weiteren Pyramiden. Die Weiße Pyramide ist deutlich größer als die Pyramiden in Gizeh - sie ist sagenhafte 300 m hoch; die kleineren sind zum einen 100 m hoch, die anderen um die 70 m. Es gibt zwar Bücher dazu, aber das ist mir zu spekulativ, weil es nicht wirkliche Details gibt, noch niemand in die Pyramide gehen konnte.
      Ich habe mir also im Laufe der Jahre sehr viele Bücher angeschafft und gelesen und verschiedene Szenarien überdacht, wie man denn diese Pyramiden hätte bauen können. ALLE Theorien, die bislang angeboten worden, hatten / haben grobe Denkfehler, weil bestimmte Dinge einfach nicht in die Überlegungen eingeflossen sind. Wenn Sie noch neugierig genug sind, geben sie in die Suchoption einfach "Pyramiden" ein. Dazu habe ich noch eine Menge geschrieben, das hoffentlich interessant genug ist.

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  29. @General, danke für Ihre schnelle Antwort.
    Ich bin durchaus beeindruckt von Ihren Fachwissen und habe großen Respekt vor Ihnen.
    Ich finde Sie sollten als Wissenschaftler arbeiten, da würden wir um einiges schneller vorankommen.


    Mich hat das Weltall schon von Kindesalter sehr fasziniert,

    alleine in unsere Galaxie gibt es Milliarden von erdähnlichen Planeten und selbst wenn es in unsere Galaxie (Milchstrasse) keine Außerirdischen gibt, so gibt es wiederum noch hunderte von milliarden andere Galaxien, daher denke ich das es gar nicht so weit hergeholt ist mit dem Aliens und dem Bau der Pyramiden.
    Ich würde gerne mal wissen ob die Baumeister der Pyramiden auf der ganzen Welt von der gleichen Zivilisation stammt.

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  30. Die Entdeckung andere Lebewesen im Weltall wäre der Ausgleich dafür das ich im Lotto niemals gewonnen habe :)), die Erde beweist doch auch das es Leben gibt.

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  31. In der Riege von Wissenschaftlern hätte ich nichts verloren; die sind völlig festgefahren und man würde mit der Zeit vermutlich selbst so enden - kein schöner Gedanke. Wissenschaftler sollen ihren Teil machen, doch sollten sie endlich aufhören andere Meinungen als Unsinn darzustellen. Immerhin ist es keine großartige Sache den Nachweis zu erbringen, das wir mit den heutigen technischen Möglichkeiten sehr eingeschränkt sind.
    Ich hatte schon in anderen Beiträgen versucht zu verdeutlichen, das man extrem hochentwickelte Technik benötigt, um verschiedenes bewerkstelligen zu können.
    Ob es nun einfach grobe Denkfehler sind

    http://vermutungenundbeweise.blogspot.de/2014/04/wissenschaft-mit-denkfehlern-oder-wie.html

    oder eben schlichte Mathematik mit "Zufällen"

    http://vermutungenundbeweise.blogspot.de/2014/05/mathematisches-zu-den-pyramiden.html

    Die Wissenschaft behauptet, aber vergisst dabei es auch zu prüfen was sie behaupten.
    Der US Archäologe Mark Lehner war einer der ersten, über den ich herzlich lachen konnte.
    Wollte er doch die letzten 10 Meter der Pyramidenspitze mit dem angbelich vorhanden Werkzeug der alten Ägypter nachbauen. ich weiß nicht mehr ganz genau, wie viel Zeit veranschlagt wurde, doch wurde dem Herrn sehr schnell klar, das man Granit nicht mit Kupferwerkzeugen bearbeiten kann. Das man das erst herausbekommt wenn man es ausprobiert sagt schon viel aus - vielleicht hätte ihm die Rockwellskala (Materialhärte) weiterhelfen können. Wie dem auch sei, es wurden dann Stahlmeißel genommen, was auch nicht den Erfolg brachte wie man sich vorgestellt hatte. ich mache es kurz: man hat für diese wenigen Steine einige lange zeit benötigt, den Abschlussstein sogar mit einem Radlader aufsetzen müssen weil die klugen Theorien allesamt Unsinn waren, hätte man so gebaut wie es diese Forscher glauben, wäre das heute noch eine Baustelle (Der Berliner Flughafen ist wohl Beweis genug, das man nicht einmal Kleinigkeiten hin bekommt - im Gegensatz zu den Pyramiden ist das ein Wochendprojekt).
    Das beste kommt wie immer zu Schluss: Diese "Pyramide" ist nach wenigen Monaten in sich zusammengefallen. Soweit also zu den Theorien und dem technischen Verständnis unserer Ägyptologen. Von dem "Zufall", das man in der Mitte der jeweiligen Pyramidenseite jeweils einen Minimalen Knick hat der durch Zufall entstanden sein soll, will ich gar nicht erst anfangen. nicht einmal an einer Seite würde man rein zufällig und exakt mittig einen Knick einbauen können der absolut lotrecht verläuft. Und dann zufällig auch noch auf 4 Seiten und alle mittig? Die haben schon tolle Ideen.

    Wenn man verschiedenen Aussagen trauen darf, gehen Astronomen von 500 Millionen Planeten alleine in unserer Galaxie aus, die Leben beherbergen könnten. ABER:
    Sie rechnen nur mit Leben, wenn diese Planeten in der habitablen Zone sind (http://de.wikipedia.org/wiki/Habitable_Zone) ; nicht mit einbezogen werden jegliche exotische Lebensformen, wie auch immer sie aussehen mögen, aber als Grundvoraussetzung eben nicht das zum leben benötigen wie z.B. alles was wir kennen. Und da haben wir den Salat, denn dann müssen wir damit rechnen, das auf dem Gasriesen Jupiter Leben existiert oder selbst auf einem der Monde verschiedener Planeten. So gesehen ist alles möglich - es heißt ja nicht das etwas nicht geht weil wir uns so etwas nur nicht vorstellen können.
    Wer hätte denn gedacht ,das es Lebensformen auf der Erde gibt die unbeschadet Hitze überstehen können. Man sollte sich wundern, denn hier gibt es serh hohe Temperaturen und dort wimmelt es nur so vor Leben.

    http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/schwarze-raucher/60132

    Warum also besteht man immer noch so sehr darauf das leben nur in der habitablen Zone entstehen kann? Wieder einmal mehr hat sich die Wissenschaft ein Bein gestellt und sich selbst widersprochen. Und das passiert regelmäßig doch wird es bestritten.

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  32. Wir müssen nicht mal ins All "schauen" um ausserirdisches Leben zu finden bzw Beweise für dessen Existenz. Auf unserer schönen Erde gibt es genug Beweise dafür dass es sie gibt und auch schon hier waren ,oder immernoch sind? Alle alten Kulturen berichten in ihren Schriften davon. Zb. sind da die sumerischen Tontafeln erwähnenswert, in denen eine völlig andere Menschheitsgeschichte geschrieben steht und beim Lesen dürfte einem einiges aus der Bibel, die meines Erachtens ein verfälschtes , verdrehtes Lügenwerk ist, bekannt vorkommen. Klar, werden viele sagen, das haben sich die Sumerer alles ausgedacht. Es ist jedoch äußerst erstaunlich, wie viel sie über das Universum wussten. Auch sehr interessant, was ein gewisser Erhard Landmann über die Hieroglyphen sämtlicher alter Hochkulturen herausfand. Nämlich dass diese von unseren tollen Wissenschaftlern völlig falsch übersetzt worden sind. Laut Landmann bestehen sie aus Buchstaben, die zu Bildern zusammengesetzt sind . Er hat ein Buch geschrieben , aber auf YouTube findet man auch was von ihm. Es gibt sooo viel zu diesen Themen, so viele Artefakte, die überall auf der welt ausgebuddelt werden, die ein Alter und kuriositäten aufweisen , die mit unserer offiziellen Menschheitsgeschichte nicht übereinstimmen können! Jeder wird sich irgendwann eingestehen müssen, dass wir , die Menschen seit Jahrhunderten, wenn nicht sogar Jahrtausenden angelogen werden. Jeder, der sich mal die Mühe macht und sich selber auf Wahrheitssuche begibt, wird zu dieser Erkenntnis kommen!!! Unser gesamtes System ist auf Lügen aufgebaut.

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  33. Ja es stimmt, man muß nur die Augen aufmachen und man findet Dinge, die schon sehr alt sind und nichts was wir heute zu wissen glauben, kann es erklären. Die Sumerer sind ein gutes beispeil dafür das es schon technisch mehr gegeben hat als wir uns heute vorstellen können. Sind es tatsächlich Mischwesen müssen wir uns nur die gewaltigen Stier-Sarkophage ansehen, die in dem meisten Fällen alles enthalten, nur eben keine Stiere. Sie enthalten fein zersplitterte Knochenfragmente von diversen Lebewesen die noch nicht einmal vollständig identifiziert werden konnten. man wollte wohl im alten Ägypten ziemlich sicher gehen das nicht noch einmal solche Wesen auftauchen könnten. Schauen wir uns dazu die Götter der alten Ägypter an, ließe sich unter Umständen ein Zusammenhang erkennen wenn man denn wollte; aber man will nicht, das wird immer deutlicher.
    Wir haben ganz sicher mehr unbekannte Lebewesen auf der Erde, als sich die Wissenschaft das vorstellen kann - und die sie noch nicht einmal entdeckt hat. Sehen wir Jahr für Jahr die Liste, was man alles neu entdeckt hat, kann man dem Gedankenansatz sicher folgen.
    Das dann die Kirchen zudem die Bibel je nach Wunsch verändert haben, sie also bewußt Teile daraus entfernten udn als unumstößliche Wahrheit verkaufen, ist wohl allseits bekannt. Aber das etwas bekannt ist heißt lange nicht, das man es auch akzeptiert. Für einige ist der Glaube an etwas ,was zwar definitiv nie bewiesen wurde, ein Halt weil sie sonst nicht ausreichend Selbstbewusstsein haben. Früher hat man auch an die Deutsche Bank geglaubt und wurde gewaltig enttäuscht; so ist es mit der Religion und dem Zweig davon - der Wissenschaft. Wissenschaft hat das Problem, das man etwas vermutet, es sich so hinstellt das eine Theorie begründet werden kann. dabei ist es völlig egal ob die Grundannahme überhaupt stimmig ist. Mal sehen wie viele Jahrhunderte es andauern wird, bis der Mensch soweit ist und die Wissenschaft wirklich Wissen schafft, statt wie bei den Pyramiden Behauptungen zum Bau aufzustellen, die großer Unsinn sind.

    Lassen wir uns einfach mal überraschen was die Fachwelt noch für Erklärungen bereithält.

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  34. Vielleicht mal eine Wendung dieser interessanten Diskussion. Wie sieht es aus mit Intelligenz und Fähigkeit. Die Erbauer der Pyramiden hatten die Fähigkeit sie zu bauen wie sie sie gebaut haben und brauchten dafür Intelligenz um diese Fähigkeit in die Tat umzusetzen. Gleichzeitig waren sie so "dumm" 70 Tonnen-Blöcke als Baumaterial einzusetzen.
    Wir haben zur Zeit nicht die Möglichkeit aber auch nicht die Notwendigkeit mit solchen Blöcken zu bauen: wir benutzen intelligent-leichte Materialien mit denen wir mit der gleichen Genauigkeit, aber mit einer grösseren Leichtigkeit noch grösseren Bauwerken/Gebäude errichten können. Ein Unterschied könnte sein: unsere Bauwerken werden nicht solange überleben. Also: wurden die Pyramiden in erster Linie so gebaut wie sie gebaut wurden um möglichst lange zu bestehen, d.h. um möglichst lange klar zu machen, dass es die Erbauer überhaupt gegeben hat?

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  35. Also was die Genauigkeit angeht, muß ich ganz klar widersprechen. Wir können diese Präzision auf Baustellen nicht umsetzen; wir sind nicht in der Lage z.B. Steine so perfekt wie die Steinquader in der Pyramide zu verbauen die dann in der Waagerechten wie auch in der Senkrechten gerade mal eine Abweichung von 5/100 mm haben - wenn sie denn mal "hingepfutscht" waren. Man hat also nicht nur Perfekte Bauausführungen gehabt, sondern man hat absolut Erdbebensicher gebaut. Damit tun sich heute sogar noch die besten Ingenieure schwer.

    Unsere Wissenschaftler - wie sie sich selbst nennen - sind nur abhängige "Gelehrte" die nur das sagen dürfen was andere ihnen regelrecht in den Mund legen. In diesem Fall tummeln sich dann auch noch so viele Fachleute wie z.B. Architekten ,die zu wissen meinen, wie man die Pyramiden gebaut hat und kommen mit den komischsten Ideen - zu nennen wären da Robert Duval und auch der Archäologe Mark Lehner, wobei letzterer sich wirklich mit dem Nachbau der letzten 10 m der Cheopspyramide lächerlich gemacht hat).
    Wie dem auch sei, es gibt nur wenige die realistisch an diese Sache herangehen aber natürlich deshalb als unglaubwürdige Spinner abgetan werden, weil sie keinen Professorentitel besitzen und in der "Fachwelt" nicht anerkannt sind. Wer gegen diese Damen und Herren Kritik äußert, wird ausgeschlossen und niedergemacht. bei mir kommt immer dann Begeisterung auf wenn es Funde gibt, die noch niemand anders untersucht hat, aber schon mal vorsorglich aus Fälschung bezeichnet wird.
    Das wäre ja eine regelrechte Fälschungsindustrie die da am Werk sein müßte.

    Ich bin davon überzeugt, das die Weltgeschichte komplett umgeschrieben werden müßte - in allen Details - weil rein gar nichts stimmt. das begründet sich schon daraus, das etwas nicht geschieht, anderes auch nicht passiert. Ursache und Wirkung eben.

    Was denn viel toller ist: Man hat aus den wirklich technischen Funden nichts, aber auch wirklich gar nichts gelernt. Da haben die Mayas doch gewaltige Straßen gebaut obwohl sie gar keine brauchten; doch das ist eine andere Geschichte. Die Straßen jedenfalls sind aus nur wenigen Materialien gebaut worden. Gelöschter Kalk und Gips. Diese "Fahrbahnen", wie ich sie mal nennen will, sind absolut Wasser undurchlässig, haben eine Tragkraft das man heute mit voll beladenen Schwertransportern dort fahren könnte ohne die Fahrbahnen auch nur im geringsten zu beschädigen.
    Und was machen unsere Ingenieure - sie lassen Straßen mit einem Material bauen, das rissig wird, bei geringen Temperaturen aufweicht und sich sogar schlecht reparieren lässt.
    Das mit den Temperaturen gilt übrigens in Deutschland, denn ich habe selbst aus dem Death Valley nicht gehört das sich Fahrbahnoberflächen jemals aufgelöst hätten.
    Würde man nun Autobahnen aus diesem Gips-Kalkgemisch bauen, hätten wir ewig Ruhe und es müßte nicht einmal etwas repariert werden. Doch die Denkweise der Menschen heute hat immer nur einen Begriff der sie leitet: Geld.
    Und das ist im Grunde der Grund, warum heute kein Wissenschaftler wirklich unabhängig arbeiten kann; das ist der Grund warum nicht wirklich Forschung in der Archäologie betreiben wird und die Geschichte so stehen gelassen wird wie sie aufgezeichnet wurde.
    Oder hat schon einer der Damen und Herren erklärt warum die angeblichen "Römerstraßen" ganz im Norden der Britischen Insel zu finden ist obgleich die Römer nie dort gewesen sein sollen? Wer also hat die Straßen gebaut: Die Römer oder vielleicht doch jemand anderer?

    Wie dem auch sei, die Denkart und der Umgang mit den weltweit verstreuten Hinweisen in Form von gewaltigen Bauwerken scheint in der Wissenschaft Angst auszulösen. Müssten sie nämlich zugeben, das sie im Grunde alles nur so aus dem Handgelenk geschrieben haben ohne wirklich etwas zu wissen, wäre es vorbei mit den Damen und Herren Doktoren und Professoren in diesen Disziplinen.

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    1. Also keine Wendung sondern die gleiche Leier...
      Ihre Aussage:
      "Ich bin davon überzeugt, das die Weltgeschichte komplett umgeschrieben werden müßte"
      ist genauso war, oder nicht-war wie die Aussage:
      "die Cheops-Pyramide wurde in 20 Jahren gebaut", wobei das "müsste" in Ihre Aussage doch eine gewisse Zweifel zeigt.
      Ihre Verschwörungstheorie gegen die Wissenschaft, für die Sie offenbar die Cheops-Pyramide nur als Beispiel benutzen, verstehe ich nicht. Warum dieses Misstrauen?
      Warum sind "Unsere Wissenschaftler - wie sie sich selbst nennen - nur abhängige "Gelehrte" die nur das sagen dürfen was andere ihnen regelrecht in den Mund legen"?
      Wer sind "unsere" Wissenschaftler?
      Wer sind "anderen"?
      Wer bekommt dann "Geld", wenn die Wissenschaftler das tun was "anderen" ihnen sagen.
      Offenbar gibt es drei Parteien: 1. eine die Geld gibt, 2. die anderen und 3. die Wissenschaftler. Möglicherweise noch eine 4., nämlich die, die 3 vorhergenannten nicht kennen, oder sogar noch eine 5. Partei, wozu Sie gehören, nämlich die, die die Verschwörung durchschauen.
      Unterbauen Sie Ihre Verschwörungstheorie; das würde mich wirklich interessieren.

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  36. - Es sind sich unabhängige Wissenschaftler einig, das die Geschichte so nicht zutreffen kann wie man sie darstellt. haben die Ägypter z.B. die Pyramiden nicht gebaut was es ein anderer; der wird aber nicht genannt. Somit ist die Geschichte anders, aber nicht nur in diesem Bezug denn es ändern sich dadurch auch andere Dinge.

    - Das "müsste" zeigt keine Zweifel, sondern nur das es keinen genauen Überblick gibt, was alles anders ist als dargestellt.

    - Es gibt keine Verschwörungstheorie gegen die Wissenschaft, sondern zweifel an der sauberen Arbeit die ganz offenbar Fakten fallen lässt um ihr selbst geschaffenes Weltbild zu erhalten. Verschwörungstheorie scheint wohl immer dann genannt zu werden wenn eine gewisse Hilflosigkeit erscheint, wenn man andere Gedankenansätze hat um tatsächlich herauszubekommen, wie was abgelaufen ist. Und da die Schulwissenschaft nicht antwortet, muß man eben hinterfragen.

    - Die Wissenschaft ist abhängig von Forschungsgeldern; ist Wissenschaft dann nicht abhängig? Wirkliche Wissenschaftler schaffen Wissen, hier geht es in den meisten doch nur um die Erhaltung von Dogmen.

    - Die Frage wer denn Geld bekommt wenn das gesagt wird, was gewünscht ist, sollte ihnen doch aus diversen Studien bekannt sein - oder wollen Sie mir erklären wollen das es nicht offensichtlich ist, wer für wen Gutachten / Studien erstellt hat? das sollte mich wundern wenn es so wäre.

    - Wie gesagt, es gibt keine Verschwörungstheorie, sondern die Frage warum man Fakten nicht bewertet und bei Nichtgefallen sofort Fälschungen daraus macht. Es gibt Unmengen von Artefakte, die in den Archiven verschwinden weil sie nicht zugeordnet werden können, doch niemand ist ernsthaft bemüht zu hinterfragen.

    Wenn ich das so richtig lese was sie schreiben, ist ihrer Meinung nach wohl alles in bester Ordnung. Wenn Sie nicht neugierig genug sind, ist das ihre Sache. Ich für meinen Teil hinterfrage weiterhin; ganz besonders dann wenn man wie im Beispiel der Pyramiden ganz einfach die Aussagen widerlegen kann, wie sie gebaut worden sein sollen. Aber das scheint ja nicht wirklich jeden zu interessieren, sonst hätten Ägyptologen nämlich ein echtes Problem - dort können sie im übrigen sehr gut verfolgen, wie man dort verfährt: Niemand wagt es auch nur, einem der großen Ägyptologen zu widersprechen, niemand kommt auf die Idee die Aussagen zu den Bauzeiten und den Bauausführungen in Frage zu stellen geschweige es öffentlich zu verkünden. Täten sie es, wäre die zukünftige Karriere beendet. Und das ist keine Verschwörungstheorie, sondern Fakt .

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    1. Meine vorherige Antwort zeigt doch, dass ich ein "Meister in Hinterfragen" bin. Dies nützt allerdings nichts, wenn keine konkreten Antworte gegeben werden: offenbar möchten Sie nicht hinterfragt werden.
      Schönes Wochenende. Over and out.
      PS: in der Kürze liegt die Würze...

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  37. Wieso hinterfragen sie nicht da, wo Dogmen verteidigt werden und man alles was nicht ins Weltbild passt, einfach als gefälscht betrachtet? Sie scheinen einfach nicht akzeptieren zu können das nicht jeder so denkt wie sie selbst es offensichtlich tun und die hinnehmen was man ihnen vorsetzt.
    Von einem "Meister des Hinterfragens" sind Sie Fall sehr weit entfernt.

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  38. Anonym : 30.08.2014 19:08

    Ich habe den hier zugesandten Kommentar dem Thema entsprechend umgesetzt, denn dort ist das Thema das angesprochen wurde.

    http://vermutungenundbeweise.blogspot.de/2008/08/hier-die-wichtigsten-dokumentierten.html?showComment=1409420686352#c7829495688243298403

    Im weiteren gibt es noch Meldestellen, bei denen man sich Informationen dazu holen kann.
    Vielleicht wäre das ein Anfang um etwas heraus zu bekommen.

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    1. Hallo General-Investigation, ich Grüße Sie, gibt es sie noch?
      Schreiben Sie noch auf dieser Seite? Ich befasse mich schon sehr lange über das Thema, dass sie geschrieben haben, kann ihnen nur
      zustimmen!!! Würde ihnen gerne Antworten! Gruß Sippler

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  39. Sehr geehrte Teilnehmer an dieser höchst engagierten Debatte über die noch immer ungeklärten Rätsel der Pyramiden. Ich möchte Ihr spezielles Interesse an diesen Bauwerken zum Anlaß nehmen, Sie auf meine kürzlich im Netz veröffentlichte Forschungsarbeit zur Rekonstruktion des Bauplans der Cheopspyramide aufmerksam zu machen. Meine Arbeit führte zu völlig neuen Erkenntnissen über das Wissen der Alten Ägypter, welches ihnen bislang seitens der Wissenschaft nicht zugesprochen wird. Ich bin sicher, dass einige meiner Arbeitsergebnisse auch Sie überraschen und für neuen Zündstoff in Ihrer Diskussion sorgen werden !
    Mein Name ist Horst Pfefferle, meine Homepage : www.cheopspfefferle.de

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  40. Lieber Herr Pfefferle,

    vielen Dank das Sie eine Nachricht hinterlassen haben. Ich habe mir ihre Ausführungen angesehen und habe dazu Anmerkungen zu machen.
    Die Idee, wie alles zusammenhängt - insbesondere mit den Abständen der Planeten des Sonnensystems - ist nicht neu, sondern bereits 2001 durch Horst Bergmann und Frank Rothe veröffentlicht worden. Sie gehen in ihren Ausführen auch noch sehr viel weiter.

    Trotz dieser Ergebnisse gibt es einen kleinen Fehler im Ansatz: es reicht nicht herauszufinden, nach welchen Regeln und Grundlagen das ganze wohl aufgebaut sein könnte, denn denn die tatsächlichen Grundsätzlichkeit nicht nach wie vor nicht geklärt worden.

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  41. Sie schreiben, hier in den Kommentaren sinngemäß : "Man hat viele Dokumente hinterlassen, aber über den Bau der Pyramiden wurde nichts aufgezeichnet?". KLingt erstmal schlüssig, für jemanden der nicht gut informiert ist.
    Dabei vergessen sie aber das z.B. Alexander der Große fast das gesamte gesammelte Wissen im 4 Jahrhundert vor Christus zerstört hat .
    Die Werke, die gerettet werden konnten, die verbrannten zu Caesars Zeiten, in der großen Bibliothek von Alexandria, im 1 Jahrhundert vor Christi.
    Solche Tatsachen vergessen die Verschwörungstheoretiker gerne, in ihren selektiven Kommentaren, während sie jedes Argument der Gegenseite auf die Goldwaage legen, völlig.

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    1. Und wie der Zufall so will, wurden ausgerechnet diese "Unterlagen" zerstört?
      Dann sollten sie sich unbedingt auch zu anderen großen Bauten auf der Erde informieren - auch da gibt es keinen einzigen Hinweis auf irgendwelche "Bauherren" gibt, die irgendetwas in der Form hinterlassen haben.
      Nur weil sie den Fakten nicht folgen können und sich womöglich den Dogmen anschließen, ist das noch lange keine Verschwörungstheorie - der begriff wird lediglich als Totschlagargument benutzt, wenn auf der Gegenseite nicht mehr weiter gewusst wird. versuchen sie doch einfach mal, einem Weg zu folgen, der damit beginnt, wie das Material gewonnen wurde und wie die Statik und der gesamte Bauverlauf nicht einfach nur geplant, sondern ausgeführt werden sollte. Fakt ist, das die Ägypter zu der Zeit noch gar nicht in der Lage waren, derartige Dinge zu bauen. Fakt ist nämlich auch, das die Pyramiden, je jünger sie werden, primitiv aus Ziegeln gebaut wurden und der Großteil bereits nur noch als Schutthaufen existiert.
      nach so langer Zeit sollte man doch annehmen, das sich Bautechniken verbessern und nicht.

      Versuchen sie doch mal, einer ganz einleuchtenden These zu folgen: Vor mehr als 12000 Jahren hat irgendjemand die großen Pyramiden gebaut (in den Listen der Regierenden steht dafür ein Herrscher Namens Ptha)und alle Pyramiden danach wurden tatsächlich erst viel 1000 Jahre später gebaut.
      Würden sie hinschauen, was das Plateau von Gizeh und Umgebung abbildet, wüssten sie auch, das in Südamerika die Anordnungen der Pyramiden auch auf Sterne und Planeten bezogen ist - ja sogar die Entfernungen im "Maßstab" recht genau sind.
      Sie sollten sich mit allen dazugehörigem befassen, statt jemanden Verschwörungstheorien zu unterstellen. das ist nicht sonderlich professionell.

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  42. Offenbar ist ihnen gar nicht klar, das die Ägypter alles aufgezeichnet haben und dafür - man sollte es kaum glauben - Hieroglyphen benutzten. Man hat alles zu den Pharaonen aufgezeichnet um es der Nachwelt zu hinterlassen, aber die Baupläne und Pläne zur Versorgung mit Baumaterial, Lebensmitteln, Werkzeugen usw. hat man dann in der Bibliothek von Alexandria hinterlassen, obwohl man dem Erbauer - nämlich angeblich einem Pharao - damit alle Ehre gemacht hätte. Wenn Sie dann darüber schreiben, das es lediglich für jemanden schlüssig ist der schlecht informiert ist, kann ich nur anraten sich erst einmal selbst dazu richtig zu Informieren. Wenn Sie dann auch noch wüssten, welche Pyramiden älter sind als die auf dem Giseh Plateau, wäre ihnen sicher schon geholfen, denn auch zu denen gibt es keinerlei Aufzeichnung; also was denken Sie wer da am Werk war - oder hat man etwa alle Unterlagen zu den Pyramiden in Alexandria aufbewahrt?

    Wenn Sie merken würden, das zu der angegebenen angeblichen Bauzeit noch gar nicht die Technik vorhanden war, wenn Sie gelesen hätten, wie lange man alleine mit heutigen technischem Gerät gebraucht hätte um die Steinquader zurecht zu schneiden, wären Sie schon ein ganzes Stück weiter. Erst wenn Sie wissen, wie man diese Leistung der Materialbeschaffung und des Transports geschafft haben soll, kann man sich über den Bau an sich unterhalten. Wer die Versorgung nicht schafft, hat auch nicht die technischen Möglichkeiten den Bau in der Präzision zu errichten. Ich empfehle ihnen daher dringend, sich mehr zu Grundsätzlichen Problemen zu informieren, bevor Sie auf solche Ideen wie mit der Bibliothek von Alexandria kommen.
    Und was bitte haben Tatsachen mit Verschwörungstheorien zu tun?

    Lesen Sie einfach mal nach, welcher Aufwand überhaupt notwendig gewesen wäre, um alleine die Baumaterialien bereitzustellen. Das haben die Ägypter getan als sie noch nicht einmal das Rad kannten?

    http://vermutungenundbeweise.blogspot.de/2014/05/mathematisches-zu-den-pyramiden.html

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    1. Hallo Herr Oldenburg
      Ich würde mit großem Interesse gefallen daran finden mit Ihnen in Kontakt zu treten.
      Ihre Art zu schreiben, argumentieren und Anschuldigungen den gar auszumachen motivieren mich als Mensch gegen den Strom zu schwimmen, was ich mich vorher nicht getraut habe. Ich stimme ihnen in allen Zügen zu und habe große Freude empfunden ihre Beiträge zu diesem Thema zu lesen. Ein großes danke dafür.

      Ich würde es mit offenen Armen empfangen, wenn sie mit mir in Kontakt treten möchten. Zwar weiß ich nicht wie ich das Gespräch anfangen würde, würde ich es trotzdem einen versuch geben. Ich bin in vielen Dingen, vorzugsweise Gesprächen über fälschlichen Annahmen, sehr interessiert und glaube, dass ich mit Ihnen über solche Themen reden oder wenn auch sogar Diskutieren kann.
      Mein Name ist Nicolas Makiola
      18 Jahre alt und zukünftiger Abiturient. Ebenso auf Facebook zu finden.
      PS: bitte treten sie in Kontakt mit mir. Wenn Facebook nicht vorhanden ist, bin ich offen für andere Kontaktmöglichkeiten.
      Ihr Wissen ist eine Inspiration für mich, mehr zu lernen
      Ein großes Danke !
      Ich werde in den nächsten Tagen nochmal vorbeischauen und hoffen, dass sie meiner Frage entgegen kommen (können).

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  43. Was eigentlich noch interessanter als die Baumethoden wäre, ist der Zweck dieser weltweiten Bauwerke. Da gibt es nur Spekulationen die ich kurz in meinem neuen Blog: PYRAMIDE DER STILLE beschrieben habe. Link dazu: http://pyramidederstille.blogspot.de
    Noch etwas zum Thema Betoneinsatz bei Pyramiden:
    Ich habe mich früher mit Wasser beschäftigt und bin dabei auf Viktor Schauberger und Wilfried Hacheney gestoßen. Zur tieferen Kenntnis einfach die Namen googeln. Da ist besonders von den Wirbelkräften die Rede! Nun, da ich hauptsächlich in Paraguay ansässig bin konnte ich Wirbelwasser als MIschung für meinen Hausverputz anwenden. Ich nahm dazu eine Handbohrmaschine auf die ich einen kräftigen Farbmischaufsatz eingesetzt habe. Damit wirbelte ich mein Wasser kräftig durch.
    Als Mörtel nahm ich die einfache, mit Sand versetzte rote Erde. Eine halbe 1 liter Konservendose Zement auf einen 10 Liter-Eimer mit roter Erde versetzt und rührte diese Mischung nochmals kräftig mit dem Farbaufsatz durch. Und fertig war der Mörtel.
    Dieser Mörtel war klebrig und haftete gut auf dem Untergrund. Nach dem Austrocknen testete ich die Schlagfestigkeit. Hart wie Beton kann man da nur sagen. Die Paraguayer mischen den Mörtel einfach auf dem Boden durch und der bröselte schon bei einem mittelschweren Schlag herunter.
    Es ist also tatsächlich das Wirbelwasser mit seinen Bindekräften das dem Mörtel eine betonfeste Struktur verpasste.

    Früher hat man das Wasser aus den unbegradeten Flüssen geholt das allein die Natur schon verwirbelt hat. Damit kann man die Langlebigkeit und Festigkeit von altem Beton erklären. Die Betonstrukturen von den alten Römern vor 2000 Jahren sind heute noch fest. Während unser heutiger Beton nachweislich nur 200 Jahre haltbar ist und dann zerbröselt. Da wird auf uns noch etwas zukommen. Ich selbst bin Handwerker und habe mein Haus in Paraguay selbst erbaut. Dort kümmert sich bei ebenerdigen Häusern keiner um die Statik. Da kann man noch munter experimentieren.

    Im Übrigen stehe ich voll hinter dem Verfasser von dem obigen Blog. Es ist nicht nur das Wissen sondern auch der gesunde Menschenverstand der die heutige Wissenschaft mit der Zeit absurd erscheinen lässt. Hinterfragen ist da nicht nur geboten sondern bitter nötig.

    Und gerade bei den Pyramiden werde ich so nach und nach versuchen, etwas Licht und Ordnung in das Thema: "Sinn und Gebrauch derselben" zu bringen. Ich bin sicher, dass gerade aus diesem Grund viel Wissen über die Pyramiden vertuscht wird. Die Bauweise ist da zweitrangig aber natürlich auch höchst interessant. Die Baumeister dürften wohl die Atlanter sein. Aber dies ist wieder ein anderes Thema. Aber trotzdem ist das Puzzle nur mit übergreifenden Wissenschaftsfächern zu lösen. Und auch die Aussenseiterwissenschaftler sind zu beachten. Und da gerade die, die verteufelt werden.

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  44. Hallo Herr Steinle,

    ich bin gerade dabei, der Frage nach dem "Warum" ein gesicht zu geben. Ich habe bereits eine ganze Menge Informationen, die ich aber noch aufarbeiten muß. Das wird sicher sehr interessant werden, denn der eine oder andere wird bei lesen sicherlich noch graue Haare bekommen.

    Die Fakten zum Beton ist schon deshalb interessant, weil Bauingenieure selbst sagen, das die Qualität des damals eingesetzten Betons um ein vielfaches besser ist als der, der heute verwendet wird. Und unser heutiger ist schon sehr gut.
    Ich werde also dazu einen Artiekel verfassen und versuchen, ihn spätestens bis mitte nächste Woche online zu haben.

    Beste Grüße

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    1. Oh, das trifft sich großartig. Jeder kleine Hinweis in dieser Hinsicht kann mich inspirieren um neue Denkfelder aufzumachen. Mir ist schon lange bewusst, daß man mit den heutigen Techniken vergeblich nach einer Erklärung sucht wie der Pyramidenbau auf konventionelle Weise bewältigt wurde.

      Über das WARUM man sich überhaupt weltweit die Mühe machte um solche Kolosse zu errichten, habe ich leider nur die Spekulation zur Verfügung. Aber seit ich mich vor Kurzem wieder mit Pyramiden befasse werde ich auch da früher oder später Spuren auffinden. Ich, zum Beispiel, lehne auch die verrückteste Ansichten von einem südamerikanischen Schamanen nicht ab. Man muss nur die Spreu vom Weizen trennen.

      Grüsse aus Stuttgart
      Hans

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  45. hallo general investigation. Ich beschäftige mich auch schon seit längeren mit diesem Themen und bin ebenfalls der Überzeugung das die offizielle Menschheitsgeschichte nicht der Wahrheit entspricht. Für mich ist es absolut unplausibel das Bauwerke wie die Pyramiden von Gizeh mit den einfachsten Werkzeugen und aus purer Muskelkraft errichtet wurden. Sogar Bauingenieure wie z.b. Axel Klitzke sagen das für solch ein Projekt hochentwickelte Technologien zum Einsatz gekommen sein müssen und das sowas selbst mit heutiger Technik nicht machbar wäre. General Investigation ich muss sagen das ich beeindruckt von ihren wissen bin und hoffe das man hier noch öfter interessante Information von ihnen bekommt. Oder veröffentlichen sie doch einfach mal ein Buch :) ich finde es mussten viel mehr menschen geben die sich mit diesen Themen auseinander setzen und die vor allem die die offizielle Geschichtschreibung mal hinterfragen. das Problem in der heutigen zeit ist auch das sich niemand an sein Weltbild rütteln lässt und sich auch nur wenige mal die Mühe machen selbstständig zu denken und zu resserchieren. Naja, wie Albert Einstein so schön sagte: "Es ist schwieriger eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom" LG Matthias :)

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  46. Hallo Matthias

    Wie ich schon an anderer Stelle geschrieben habe, ist bei den Pyramiden gar nicht der Bau die Frage aller Fragen, denn die erste Frage muß lauten: Wie haben die Ägypter dieses Material (angeblich) bearbeitet und herangeschafft. Zwar reden so viele "Wissenschaftler" über die Pyramiden, fangen aber mitten drin an etwas klären zu wollen. Noch dümmer geht es doch nun wirklich nicht.
    Das ich einiges zu den Themen weiß liegt nur daran, das ich in den letzten 30 Jahren eine Menge Bücher gelesen habe und jetzt wieder einmal mehr feststellte, das Funde die man vor gut 20 Jahren gemacht hat, plötzlich aus den neueren Büchern verschwunden sind - als wenn es sie nicht geben würde. Zur Zeit lese ich die älteren wieder einmal mehr um noch einmal in einem nächsten Artikel das anzusprechen, was die Pyramiden vom Stand der Technik her ins Lächerliche abgleiten läßt. Sicher mußte man für den Bau dieser Pyramiden eine menge technische Geräte haben, doch gibt es Hinterlassenschaften die schon vor langer Zeit entdeckt wurden und noch viel mehr Fragen aufkommen lassen. Aber wie gesagt, dazu demnächste mehr, denn ich habe noch einiges zum nachlesen auf dem Tisch.
    Ein Buch schreiben? Nein, ganz sicher nicht, denn ich würde doch nur wiederholen was andere schon lange vor mir aufgeschrieben haben. Ich heiße ja nicht Gutenberg.

    LG Michael

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  47. Die Steinbearbeitung ist für mich auch das größte Phänomen, und da vor allem die schon mehrmals erwähnte Perfektion, die ja schon vor dem Aufsetzen des Steinklotzes erreicht wurde, denn die Klötze wurden sicher nicht erst auf der Baustelle angepasst. Irgendwo hab ich auch etwas gelesen, was mich außerordentlich verwundert hat, weil es ja ganz unerklärlich ist: Man habe Schnitte in dem harten Gestein entdeckt, die keinen Materialverlust bewirkt hatten! Was für ein Werkzeug sollte da wohl verwendet worden sein?

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    1. Also völlig verlustfreies Schneiden gibt es nicht; da wird immer ein gewisser Anteil Material entfernt. Ob wir nun Sägen nehmen würden oder auch meinetwegen Laser, es würde Material abgetrennt werden.
      Interessant ist zudem, das die Steine ja nicht nur absolut perfekt sind, sondern auch noch in den Innenräumen mit Mörtel eingesetzt worden sein sollen, was das ganze noch viel komplizierter macht. Die horizontalen wie auch die vertikalen Fugen sind exakt in einer Linie und haben eine max. Abweichung von 1/500 mm. Das schafft man heute nicht einmal mit vorgefertigten Steinen die gepresst wurden. Es wird uns niemand auch nur ein einziges Gebäude zeigen können auf der Welt, das mit unserer Technik gebaut wurde und derart präzise ist. ich hatte bereits in einem anderen Artikel darauf hingewiesen, wie lange man alleine schon mit modernen Mitteln benötigen würde, um diese ganzen Steine zu schneiden zu herzurichten. Da ist also mit Bauzeiten um 20 Jahre herum Essig.
      Und solange man nicht geklärt hat wie man die ganzen Steine gewonnen und zudem transportiert hat (zum Teil über hunderte von Kilometern), müssen wir uns über den Bau als solchen keine Gedanken machen.
      Schauen Sie sich die Steinblöcke an, die in Südamerika entdeckt worden sind. Absolut perfekt, mehr als 300 Tonnen schwer und als absoluten Höhepunkt eine technische Unmöglichkeit: Die Kompassnadel ändert bei einem Block in eingelassenen Nischen die Richtung; jede Nische hat genau die gleiche Abweichung wie die vorherige. Das erkläre doch mal jemand, wie diese Andenvölker das wohl gemacht haben sollen...

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  48. Hallo,
    sehr interessant alles. Auch ich lese wieder alte Bücher: In "Die Bibel hat doch recht" von Werner Keller wird auf Seite 51-53 "Ein Flutbericht aus Altbabylon" das Gilgamesch Epos mit der Noah- Sintflut recht schön verglichen. Alles wird bis ins letzte Detail geschildert .Die Sintflut, und wie der Gott Ea seinen Bewunderer Utnapischtim (Vorfahre von Gilgamesch) zum einen, und der christliche Gott den Noah zum anderen auf die Katastrophe vorbereitet.
    Was sehr interessant ist, ich zitiere:
    Seite 52 letzter Absatz: (Gilgamesch- Version):
    "Die Götter des Zweistromlandes werden von der Flut in Schrecken versetzt und flüchten hinauf in den höheren Himmel des Gottes Anu. Bevor sie dort eintreten, "kauerten sie nieder wie Hunde". Sie sind alle betrübt und erschüttert über die Katastrophe, gebeugt und weinend erheben sie Protest.
    Zitat Ende.
    Meine Erkenntnis daraus: Utnapischtim u.a. hatten Kontakt zu "Göttern". Götter flohen vor der Sintflut- Katastrophe in den höheren Himmel des Gottes Anu.
    Sie hatten also die Möglichkeit zu fliehen. Wie? Zusammengekrümmt? Bevor sie in den "Himmel" einstiegen?! Schon starker Tobak!!
    Gruß Daddo

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  49. Da ich weder ein Google-Konto, noch irgendetwas anderes aus der unten vorgegeben Liste besitze, muss ich anonym schreiben. Das gefällt mir gar nicht. Ich bin Leo.

    Zum Thema Pyramiden.
    Vor Jahren habe ich mich intensiv mit dem Thema beschäftigt und entsinne mich einiger Fernsehberichte mit Volker Arzt, Professor Haber und anderen. Aber geglaubt habe ich denen damals schon nicht. Dann las ich einges von Däniken. Und glaubte ihm auch nicht. Zu der Zeit ging man noch in Bibliotheken, um zu versuchen, sich Wissen anzueignen. Aber dazu hatte ich bald keine Zeit mehr und vergaß die ganze Pyramidengeschichte wieder.

    Nun habe ich seit einiger Zeit wieder die Muße, mich mit vergessenen Dingen zu beschäftigen. Das Internet ist das hilfsreichte Vehikel dafür. Dadurch stieß ich überhaupt auf diese Seite. Allerdings ist es mir nicht möglich, alle Verweise, die ich ansurfte, hier wiederzugeben. Nur auf die letzte Youtube-Datei, die ich mir ansah, kann ich verweisen: "Erich von Däniken: Auf den Spuren der Allmächtigen"

    Allmählich glaube ich dem alten Herrn doch in Sachen Pyramidenbau, obwohl ich die Theorie, der überlebenden Atlantisbewohner favorisiere.
    Schade, dass man aber auch so rein garnichts beweisen kann.

    Mit besten Grüßen

    Leo

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    1. Schade, jetzt habe ich 2 Stunden was geschrieben und dann das!
      Dein Darf höchstens 4.096 Zeichen umfassen-Code kann nicht übernommen werden.
      Echt schade

      Frank

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    2. Solltest Du Firefox benutzen, installiere dir Lazarus; damit kannst Du Texte wieder herstellen.

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    3. das unsere Wissenschaftler stur sind wie die Panzer wissen wir seit "Erinnerungen an die Zukunft" Alle schimpften damals über die unmöglichen Behauptungen von EvD. Dabei hat er nichts behauptet, er stellte Fragen. Ich persönlich als alter Fan der einfachen SF (Perry Rhodan) kann nur sagen, das das was sich die Autoren dieser Serie damals über die Geschichte der Menschheit ausgedacht hatten ,viele der großen Rätsel um längen plausibler erklärt als die heutigen Wissenschaftler das können. (Lach) P.v. Meeteren

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    4. E.v.D. hat der Wissenschaft eigentlich nur Denkanstöße gegeben,aber die Damen und Herren sind so etwas von eingeschnappt, wenn ein "Laie" ihnen fast alles auf dem Tablett serviert und sie eigentlich nur prüfen müssten. Akademiker lassen sich nicht gerne "belehren", sondern sind in meinen Augen schlichtweg dumm, denn sie haben nur die Dogmen im Kopf, die sie weiterhin verteidigen bis auf Teufel komm raus. Ganz bestimmte Fakten werden einfach ausgeblendet, die natürlich das Weltbild völlig über den Haufen werfen. Wie wollte die Archäologen wohl erklären wollen, das sich beim Quin-Mausoleum in China verchromte Waffen wie auch ein See voller Quecksilber befinden/befunden haben? Wie will man die Terrakottakrieger erklären, die alle unterschiedlich sind.
      Die gefundenen ,verchromten Schwerter sind übrigens allesamt noch scharf...

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  50. Hallo,

    auch ich finde die Diskussion hier äußerst spannend. Ich bin auch der Meinung, dass die Ägypter, so wie wir sie angeblich kennen, nicht in der Lage waren, so ein Bauwerk zu errichten. Bis heute weiß niemand genau, wie die Pyramiden gebaut worden sind. Ich hätte dazu noch eine ergänzende These:

    Es ist ja bekannt, dass vieles Wissen aus der Antike oder dem Altertum verloren gegangen ist und manches erst sehr viel später wiederentdeckt worden ist. Ein Beispiel dafür ist das komplexe Abwassersystem im alten Rom samt Aquädukten. Schaut man sich dann das viel spätere Mittelalter an, so kommt man zu der Annahme, die Menschheit hätte in ihrer Entwicklung viele Schritte zurück gemacht. Wieso haben sie nicht das Wissen der Römer genutzt und hätten so ihre Hinterlassenschaften nicht auf die Straße werfen müssen? Natürlich spielten da noch andere Faktoren eine Rolle als nur das Unwissen. Dennoch verwunderlich.

    In Bezug auf die Pyramiden bin ich mir nicht sicher, ob die Menschen damals über Techniken verfügten, die wir heute nicht mehr kennen ( weil wir sie auch nicht mehr brauchen), um so ein Vorhaben doch zu realisieren. Es wurden ja schon oft z.B. Katapulte aus dem Mittelalter o.ä. von heutigen Ingenieuren nachgebaut. Dabei hat man erst auf den zweiten Blick festgestellt, wie detailreich und ausgeklügelt sie waren. Es könnte also auch sein, dass wir einfach über die Möglichkeiten von damals schlichtweg keine Ahnung haben und es weit mehr Lösungsstrategien gab als nur Kupfer Werkzeug zu benutzen.

    Ein anderer Punkt ist die Pyramide an sich. Ich habe hier viel gelesen, was verschiedene Abmessungen, Aussagen und das man nur einmal im Jahr diese Makierungen sieht. Das ist auch alles korrekt. Die Frage ist nun: Warum ist das so?

    Meine Überlegung dazu ist, eine Pyramide als geometrische Figur gibt dass natürlich alles her. Durch ihre Form kann man sehr viel ausrechnen, abmessen und wird immer was finden, was einen Bezug zu irgendwas hat.

    Wie gesagt, das war eine These. Ich möchte damit nur zu einer spannenden Diskussion beitragen.

    Viele Grüße

    Sebastian




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  51. Die Skepsis über den Pyramidenbau ist nachzuvollziehen und ich bin mir auch recht sicher, dass die aktuellen offiziellen Interpretationen dazu wirklich nicht der Wahrheit entsprechen können.

    Leider geht Ihnen, Herr General-Investigation, das wissenschaftliche Diskutieren ab. Ein anderer User hat dies in der Diskussion sehr schön zur Offenbarung gestellt. Lesen Sie doch nochmal seine Fragen durch und versuchen Sie konkret auf seine Anmerkungen und Fragen einzugehen. Ich kenne nicht Ihre Ausbildung doch Ihr Diskussionsstil hat ein wenig mehr von Esoterik, als von sachlicher Diskussion.

    Auf der anderen Seite haben Sie offenkundig sehr viel zum Thema gelesen, wenn Sie einzelne Punkte die Sie erwähnen mit den passenden Quellen belegen und dazu noch konkreter werden und "blumige Beschreibungen" weglassen, wird daraus ein wirklich feiner Artikel!

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    1. Ich sammle Informationen und gebe sie weiter. ich finde es bemerkenswert, das im Grunde jeder hier meiner Argumentation folgen kann, nur ein einziger heraus sticht und versucht, jegliche sachliche Begründung als Unsinn zu "entlarven".

      Wenn jemand z.B. nicht versteht, warum Wissenschaftler in einem Abhängigkeitsverhältnis stecken, kann ich dem auch nicht mehr helfen - wo der Kommentator doch angeblich so klug ist oder zumindest versucht, sich exakt so zu verkaufen.
      Wer das System der Wissenschaftlichen Mitarbeiter nicht verstanden hat, sollte sich nicht wirklich so weit aus dem Fenster lehnen - das tut man nicht.

      Und mal ehrlich, warum sollte ich mir einen Schreibstil aufzwingen lassen und so schreiben, wie ich nie schreiben würde? Nur weil ein anderer es gerne hätte?

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  52. RESPEKT ! Alles sehr unterhaltsam. Ich hoffe,
    hier geht es demnächst mit neuen Theorien oder Beweisen weiter.
    Grüße

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  53. RESPEKT ! I Sehr unterhaltsam. Ich hoffe, es geht hier demnächst mit neuen Theorien oder
    Beweisen weiter. Grüße

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  54. Hallo!
    Ich bin wahnsinnig interessiert an diesem Thema, jedoch erst seit kurzem und durch Zufall.
    Ich hatte jedoch immer meine Zweifel daran, was die Geschichtsbücher über den Bau der Pyramiden lehren. Es kam mir doch immer sehr zweifelhaft und besonders unvollständig vor.
    Für mich klingen die Erklärungen in diesem
    Blog wesentlich schlüssiger und intelligent und Fachkundig recherchiert und beurteilt.
    Schade, dass Menschen mit wachem Verstand und logischem Denkvermögen so oft als "Verschwörungstheoretiker" abgetan werden, nur weil die meisten Menschen sich nicht die Mühe machen, eigenständig zu denken und das System zu hinterfragen?!

    Ich würde gerne mehr wissen und habe eine Frage zu einem Kommentar.

    Was hat es mit der Drehung der Kompassnadel auf sich, es wurde leider nur kurz erwähnt und nicht erläutert..? Ist das Fakt?
    Mir wurde mal etwas über ein Magnetfeld erzählt, allerdings nichts konkretes da das Thema nur kurz angeschnitten wurde, leider ohne Argumentation oder Quellenangabe.

    Auch habe ich in einer Doku die Theorie von einer früheren, vor tausenden Jahren ausgestorbenen Menschheit, gehört. Diese sollen körperlich mehrere Meter größer gewesen sein und somit physisch in der Lage für den Bau der Pyramiden gewesen sein. Evtl. waren sie sogar intelligenter und Fortschrittlicher? Angeblich gäbe es auch Funde dazu aber dem Fernsehen kann man ja meist auch nicht viel mehr glauben als der BILD! ;-)
    Ich würde mich über ein paar Ansichten oder Theorien von Ihnen freuen!

    Viele Grüße, Janine

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  55. Hallo!
    Ich bin wahnsinnig interessiert an diesem Thema, jedoch erst seit kurzem und durch Zufall.
    Ich hatte jedoch immer meine Zweifel daran, was die Geschichtsbücher über den Bau der Pyramiden lehren. Es kam mir doch immer sehr zweifelhaft und besonders unvollständig vor.
    Für mich klingen die Erklärungen in diesem
    Blog wesentlich schlüssiger und intelligent und Fachkundig recherchiert und beurteilt.
    Schade, dass Menschen mit wachem Verstand und logischem Denkvermögen so oft als "Verschwörungstheoretiker" abgetan werden, nur weil die meisten Menschen sich nicht die Mühe machen, eigenständig zu denken und das System zu hinterfragen?!

    Ich würde gerne mehr wissen und habe eine Frage zu einem Kommentar.

    Was hat es mit der Drehung der Kompassnadel auf sich, es wurde leider nur kurz erwähnt und nicht erläutert..? Ist das Fakt?
    Mir wurde mal etwas über ein Magnetfeld erzählt, allerdings nichts konkretes da das Thema nur kurz angeschnitten wurde, leider ohne Argumentation oder Quellenangabe.

    Auch habe ich in einer Doku die Theorie von einer früheren, vor tausenden Jahren ausgestorbenen Menschheit, gehört. Diese sollen körperlich mehrere Meter größer gewesen sein und somit physisch in der Lage für den Bau der Pyramiden gewesen sein. Evtl. waren sie sogar intelligenter und Fortschrittlicher? Angeblich gäbe es auch Funde dazu aber dem Fernsehen kann man ja meist auch nicht viel mehr glauben als der BILD! ;-)
    Ich würde mich über ein paar Ansichten oder Theorien von Ihnen freuen!

    Viele Grüße, Janine

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    1. Hallo, es tut mir leid, erst jetzt zu antworten - ich hoffe mal, es wird noch einmal gelesen.
      Die Sache mit der Kompassnadel wurde schon in der Form durch verschiedenen Autoren berichtet; unter anderem waren auch technisch Ausgebildete Menschen dabei und haben das ganze selbst geprüft.
      Man kann also von einem Fakt ausgehen.

      Wenn es um das Magnetfeld geht, habe ich da einen Vorschlag, um mal so richtig verwirrt zu werden: Es gibt diverse Stellen auf der Erde, wo Wasser bergauf fließt und Bälle nach oben rollen...

      https://www.youtube.com/watch?v=FlVpkWRU1Jc

      Interessant ist hierbei, das es immer wieder "Fachleute" gibt, die das ganze als Täuschung abtun - in einzelnen Fällen wie z.B. in Butzbach ist es tatsächlich eine. Leider fehlt hier ein Video aus Peru, wobei man mehr als deutlich sehen kann, das es sehr wohl bergauf geht.

      Was die großen "Menschen" angeht, findet man selbst in alten - richtig alten - Büchern Hinweise dazu; sie erschlagen einen fast. Einige Funde von Zähnen haben als Grundlage für die Rekonstruktion der jeweiligen Körperhöhe her gehalten und Größen ermittelt, die einfach unglaublich erscheinen.
      Da muss man in der Geschichte wohl etwas weiter zurückgehen: In der Zeit vor vielen Millionen Jahren waren ALLE Lebewesen sehr viel größer, wobei einige mutige Wissenschaftler auch schon mal dazu übergegangen sind, das ganze öffentlich zu bestätigen und die Ursache erkannt haben wollen: Die damals sehr stark reduzierte Gravitation.
      Auch heute noch gibt es auf der Erde Gegenden, wo Menschen tatsächlich sehr viel größer sind als anderswo ; auch das Gegenteil ist der Fall. Diese Wissenschaftler haben die Möglichkeit in Betracht gezogen, das aufgrund des geringeren Magnetfeldes alles größer wachsen konnte.
      Heute weiß man ja auch, das Pflanzen nur deshalb einen solchen Riesenwuchs hatten, weil der CO² Gehalt um ein vielfaches höher war und CO² heute noch in Gärtnereien eingesetzt wird, um junge Pflanzen schneller wachsen zu lassen. Sie werden dadurch sehr viel kräftiger. Der Ökoterrorismus seitens der Umweltschützer ist also eine dümmliche Panikmache, die jeder Grundlage entbehrt.

      In den 70er Jahren hat man uns erzählt, das der saure Regen dazu führt, das es ab dem Jahre 2000 keine Bäume mehr geben würde. Das war allerdings ein riesengroßer Irrtum, denn seit dem Jahre 2000 hat sich die Waldfläche tatsächlich um 1/3 vergrößert!
      An den Autobahnen süßten alle Bäume und Büsche eigentlich braun und völlig vertrocknet sein - sie kümmern sich aber nicht um die Ökos, sondern wachsen einfach weiter.

      Soviel also zur glaubhaften Wissenschaft...

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  56. Aufregend, das alles. Man kann also sagen, dass die heutige Menschheit an krankhafter Überheblichkeit leidet, wenn sie meint, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten wären das Maß aller Dinge und der Höhepunkt der Evolution.
    Andererseits frage ich mich, warum für Alles, was der heutige Mensch als rätselhaft und unerklärlich betrachtet, eine Erklärung her muss. Wenn die glatten Seiten eine Kerbe haben, warum muss etwas dahinterstecken? Vielleicht war es nur ein Baufehler, weil an allen 4 Ecken zugleich angefangen wurde zu bauen. Vielleicht haben die alten Ägypter oder wer auch immer garnichts weiter im Sinn gehabt, als nur eine Pyramide zu errichten. Wobei ich mich sogleich frage, warum es eine recht einfache, schon primitive Form ist. Hochbegabte Menschen bauen eine simple Pyramide? Warum nicht etwas viel Bemerkenswerteres? Das große Rätsel liegt für uns zwar im Bau dieser Werke, aber deshalb wurden die Pyramiden doch nicht errichtet, damit wir uns den Kopf über das Wie zerbrechen. Für diese Menschen scheint es wohl nichts Besonderes gewesen zu sein, ein solches Werk zu vollbringen. Womit ich also wieder am Anfang meiner Überlegung bin. Scheinbar waren die intelligenter als wir.

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    1. Ein Baufehler, der sich nur an bestimmten Tagen zeigt, ist kein Baufehler, sondern Absicht. es ist auch keine Kerbe, sondern eine extrem kleine Versetzung der Außensteine nach innen - und alle auf den vier Seiten an der gleichen Stelle. Das wäre schon ein wirklich merkwürdiger "Baufehler".
      Sie haben auch nicht an allen vier Seiten gleichzeitig arbeiten können, weil stets die Fluchtlinien überwacht werden mussten, das aber erst ab der 10. Steinschicht möglich gewesen wäre. Ein Baufehler hätte dazu geführt, das sich die Grate niemals oben getroffen hätten.
      Nein, es war vollkommene Absicht.

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  57. Netter Bericht danke dafür Kleiner Fehler bei der Beschreibung der Bosnischen Pyramide.
    Der Berg heisst Visočica der zweite Plješevica die Ortschaft heisst Visoko (Visoko bedeutet Hoch wie passend)

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  58. Niemand war dabei.....
    Es wird nur spekuliert, wir werden wohl in unserer Lebzeit nie erfahren was der Wahrheit entspricht, egal wielange man diskutiert.

    Schöne Weihnachten euch allen.

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    1. Wir waren auch nicht in Rom bei Kaiser Nero, trotzdem wissen wir, was dort passiert ist.
      Alles was wir wissen, wurde über hunderte von Jahren angesammelt, untersucht, katalogisiert und weiter verbreitet.
      Alles dauert seine Zeit.
      Und da sich gezeigt hat, das in den Pyramiden nicht einfach nur mathematische Rätsel enthalten sind, sondern auch Angaben zu Sternsystemen, kann das Rätsel nur lösen, wer höhere Mathematik und höhere Astronomie versteht. Ohne dieses Wissen werden wir dieses Rätsel nicht lösen können.

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  59. Ich Glaube Diese Menschen haben es Angefangen und wir müssen es zu ende bringen doch die heutige menschen sind zu Arogant sie wollen es für sich nur behalten udn die menscheit davon nichts erzahlen.

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    1. Diverse Untersuchungen haben gezeigt, das die Pyramiden ganz sicher nicht in der Zeit vor 2500 v.Chr. gebaut wurden, sondern sehr viel früher. Bis jetzt haben sich Wissenschaftler (natürlich mit vielen Ausnahmen) mittlerweile auf 10500 v.Chr. "geeinigt", weil viele Hinweise das ganze untermauern.
      Langsam aber sicher hat die Altertumsbehörde einiges unternommen, um Informationen auch nach draußen gelangen zu lassen.
      In den 70er/80er Jahren haben Japanische Wissenschaftler Messungen vorgenommen und eine größere Anzahl von Hohlräumen entdeckt - ihnen wurde die Erlaubnis, weiter zu forschen, entzogen. heute weiß man, das die Aussagen absolut korrekt waren und hat schon vor einiger Zeit angefangen, Wärmebilder zu veröffentlichen.

      Interessant daran ist nicht nur, das es noch mehr Räume gibt, sondern das dadurch die statische Berechnung des Baus noch sehr viel komplizierter wurde.
      Ein Grund mehr, das die Ägypter diese Pyramiden ganz sicher nicht gebaut haben.

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  60. Guten Tag General-Investigation

    Erstens mal vielen Dank für die Informationen und meinen grössten Respekt für Ihr Wissen!
    Ich bin ein totaler Laie und interessire mich erst seit kurzem für diese Themen.

    Ich hätte noch die frage wie sie zu Edward Leedskalnin stehen und der
    Theorie, dass man die Granitblöcke durch bestimmte Frequenzen, die den Granit von der Schwerkraft kopeln könnte, bewegt hat?

    Dazu noch den Link zu disem, wie ich finde, sehr sehenswerten Vortrag: https://www.youtube.com/watch?v=xBwjZ6Z5EDA

    Und was halten Sie von meiner Theorie, dass die Pyramiden nicht umbedingt als Tor in andere Dimensionen, sondern evt. als Schutz vor eben Solchen dienten?

    Ich danke nochmals und hoffe auf Ihre Antwort
    LG Lukas

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    1. Hallo Lukas,

      ich denke, wir können grundsätzlich erst einmal gar nichts ausschließen, selbst wenn es sich im ersten Moment ziemlich verrückt anhört.
      Wir - bzw. wohl die Wissenschaft - haben das Problem, das man alles erklären können will, auch wenn man es nicht versteht. Es geht sogar so weit, das Dinge die man nicht versteht, automatisch als Unsinn bezeichnet.
      So wurden übrigens auch die genannt, die die Flugzeuge erfunden haben, die vorher schon mittels Ballons durch die Luft geflogen sind oder mit der Eisenbahn ein Ende der Welt mit der anderen verbanden (früher Nürnberg-Fürth):-)
      Solange Wissenschaft Arrogant daherkommt, muss man zwangsläufig alles selbst hinterfragen und nach dem Ausschlussprinzip vorgehen.

      Mir ist alleine beim Thema Pyramiden immer wieder aufgefallen, das sich alle Welt mit dem Bau beschäftigt, aber niemand schon zu Anfang die Beschaffung des Baumaterials in Frage stellt, wie die Schulwissenschaft es verkauft und wohl immer noch geglaubt wird.

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  61. Hallo
    Mein Name ist Stefan S.

    Ich bin absolut beeindruckt von den ganzen Kommentaren .
    Ich glaube auch nicht an die Geschichte das die Pyramiden von den Ägyptern gebaut worden ist .
    Und wenn dann nur mit Hilfe von anderen .
    Wer das war wird man wohl nicht klären können .
    Solche Gebäude zu bauen ist meiner Meinung nach nicht machbar in 20 Jahren . Unmöglich .
    Was mich auch sehr wundert , ist das man in den Pyramiden keine schmauchspuren von Fackeln gefunden hat ???
    Warum nicht ?
    Denn wenn man damals Licht brauchte , musste man Fackeln nehmen ...
    Oder hatten die elektrisches Licht ???
    Ich glaube den Wissenschaften schon lange nicht mehr .
    Was mich auch sehr beschäftigt ist wozu wurden die Pyramiden gebraucht ???
    Gräber sind es jedenfalls nie und nimmer.
    Man hat nicht eine Mumie in einer Pyramide gefunden .
    War es vielleicht eine Maschine ???
    Zur Gewinnung von Energie ???
    Ich will nichts behaupten , aber ich glaube das das näher an die warheit kommt als Gräber für pharaonen.
    Was ich mich auch immer wieder frage ist, wie hat man die Steine zur Pyramide bekommen ?
    Angeblich mit Baumstämmen!!!
    Ja ne ist klar !!!
    Baumstämme gab es da kaum . Und wenn das so gelaufen sein soll , dann will ich mal sehen was passiert wenn man ein 70 Tonnen schweren Stein auf Baumstämmen rollt .
    Man würde nicht weit kommen .
    Denn bei diesen Gewicht zerbirstet das holz nach ein paar Metern .
    Für mich absoluter Schwachsinn.
    Auch das die Sphinx 4000 Jahre alt ist ist für mich nicht haltbar .
    Man hat Enddeckt das der Stein von der Sphinx von Wasser ausgewaschen wurde .
    Das kann aber nur von viel und langen Regenzeiten passiert sein .
    Wann war die letzte Regenzeit ???
    Vor gut 12000 Jahren .
    Also da stimmt auch was nicht .
    Ich hoffe das man irgendwann die Wahrheit rausfinden wird .

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    1. Hallo,

      ich hatte bereits an anderer Stelle mal darüber geschrieben, das es auch die Theorie der Nilschlammziegel gibt, aus denen eine Rampe gebaut worden sein soll. Über diese Rampe soll das ganze dann transportiert worden sein.
      Um es kurz zu machen: Die Masse des Materials der Rampen wäre um ein mehrfaches größer als die Masse der Pyramide selbst.
      Dazu muss die Pyramidenrampe auch lang genug sein, damit Steine meinetwegen auf Holzstämmen dort hochtransportiert werden können. Eine Neigung von mehr als 5° wäre nicht zu überschreiten. Jeder kann das ganze zeichnerisch ermitteln und somit jede notwendige Bauhöhe zu erreichen, ohne den Steintransport noch weiter zu einer echten Quälerei werden zu lassen. So eine Rampe wird aber schnell einige hundert Meter lang...
      Darüber muss man also wirklich nicht nachdenken, das ist Unsinn.

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  62. Es tut mir leid, das hier so lange nichts weiter veröffentlicht wurde - ganz besonders keine Kommentare freigeschaltet wurden. Persönliche Gründe haben mir leider nicht mehr die Möglichkeit gegeben, hier weiter aktiv zu sein. Ich werde versuchen, in der nächsten Zeit wieder etwas neues zu bringen. Danke schon mal für Euer Verständnis.

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  63. Der erste Fakt.

    Fachleute sind sich jedenfalls ziemlich sicher, dass wir den uns heute zur Verfügung stehenden technischen Mitteln nicht in der Lage sein werden, diese Bauleistung zu erbringen. Immerhin müssten wir eingestehen, das selbst unsere größten Kräne nicht in der Lage wären, solche gewaltigen Steine die bis zu 70 Tonnen wiegen,
    Liebherr LR 13 000
    hebt 624 Tonnen bis zur Turmspitze heben.
    Kran Höhe von 248 m.

    Der heute leistungsfähigste Schwimmkran Thialf kann Lasten bis zu 14.200 Tonnen heben.
    Die Cheops-Pyramide war ursprünglich 146,6 m hoch.

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  64. Die technischen Leistungen beziehen sich nicht nur alleine auf den Aufbau, sondern insbesondere auf die Materialgewinnung. Das ist heute so nicht möglich, wie meine Aufarbeitung deutlich macht:

    http://vermutungenundbeweise.blogspot.de/2014/05/mathematisches-zu-den-pyramiden.html

    Der Kran ist erst einmal völlig belanglos; zudem wird dieser Kran bei einer zu überwindenden Auslegung von wenigstens 80 m nur noch einen Bruchteil der Tragkraft aufweisen. Die größte Last kann ein Kran nur dann tragen, wenn diese Last nahe am Gittermast steht. Mit jedem Meter nach außen nimmt die Tragkraft rapide ab.
    624 t bis zur Turmspitze soll was bedeuten? Der Ausleger ist entscheidend, nicht die Höhe des Kranes.
    Aber weiter, was die technischen Mittel angeht:
    Innerhalb der Cheopspyramide sind sowohl horizontale wie auch vertikale Fugen, die allesamt eine Stärke von 0,5 mm aufweisen, eine Abweichung von der Richtung im Bereich von 0,5° haben und somit ganz sicher nicht mit einem Kran ähnlich dem Liebherr erstellt worden sind. Zudem bitte ich zu berücksichtigen, das die Quader mit Mörtel eingesetzt wurden.

    Aber wie schon beschrieben, steht vor dem Bau das Problem der Baumaterialgewinnung, die wir auch mit heutigen Mitteln niemals in der Zeit schaffen könnten, in der die Pyramiden angeblich gebaut worden sein sollen.

    Fazit: Wir haben auch heute nicht die technischen Mittel, diese Pyramiden nachzubauen.

    PS.: Der Schwimmkran interessiert in der Wüste auch nicht wirklich ;-)

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  65. Es gibt nur 2 Möglichkeiten wer oder was die Paramiden gebaut haben könnten.
    1. Eine längst ausgestorbene Menschenart, die UNS weit überlegen war, vielleicht sogar Raumfahrt betrieb usw.
    2. Eine ausserirdische Präsenz auf Erden baute etwas, was sie selber brauchten, aus uns unersichtlichen Gründen.

    Das Dümmste ist aber anzunehmen das wir Menschen im Evolutionsblock von vor 5000 Jahren, also Steinzeitmenschen, etwas erbauten und das mit so einer hohen Präzision, das wir heute es nicht nachahmen können.

    Aber das Beste ist dass die heutigen Ägyptologen, damit meine ich die echten, es selber nicht glauben und nur einem Dogma folgen---derer bin ich mir gaaaanz sicher.
    Frank1963

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    1. Hallo,

      es ist wie immer in der Wissenschaft: Nur ganz wenige haben dort etwas zu sagen, der Rest hat gefälligst das selbe Lied zu singen. Und wenn nicht, war es das mit der Karriere.

      Es gibt in alten Schriften die Königslisten der Pharaonen; da aber steht auch, das der erste Herrscher schon vor 12000 Jahren in Ägypten war und die Pyramiden erbauen lies - vor der Sintflut!
      Der Logik folgend scheint es richtig zu sein, denn die Pyramiden wie auch die Sphinx zweigt Erosionsspuren, wie sie nur von Wasser herrühren können. Und damit ist ganz sicher kein Regen gemeint...
      verschiedene Autoren vertreten die Ansicht, das die Pyramiden tatsächlich verschiedene Funktionen haben - eine davon ist die Sicherung von "Wissen" und Hinterlassenschaften, die materieller Art sind. Man beachte dazu einfach mal den Edelstahldolch (aus der Steinzeit!)von Tut anch Amun. Das etwas ganz und gar nicht stimmt, muss wohl kaum erwähnt werden.

      Was die Idee der außerirdischen Besucher angeht, kann man sogar davon ausgehen, das es exakt so gewesen ist. Die schon erwähnten Königslisten unterstreichen diese Annahme schon deshalb, weil die Regierungszeiten mehrere zigtausend Jahre gewesen sein sollen - wohlgemerkt, einzelner regierender "Könige".

      Was sogenannte "Echte Ägyptologen" angeht, muss ich immer weiter über den Amerikaner Marc Lehner lachen, der sich wirklich zum Affen gemacht hatte. Er nämlich wollte in einem Versuch beweisen, das die Menschen zu der Zeit sehr wohl mit Kupferwerkzeugen gearbeitet haben. Zu diesem Zweck sollten angeheuerte Einheimische Steinblöcke in Originalgröße mittels Kupfermeißel aus dem Gestein gehauen werden. Nach und nach musste Lehner einsehen, das man damit nicht vorankommen würde und ließ Stahlmeißel verwenden. Aber selbst damit kam man nicht wirklich voran, womit die Bauzeit der "Pyramide" sich gewaltig verzögerte. Als man denn endlich soweit war und die vorgegebenen Schichten baute, gab es da schon massive Probleme und Lehner entschloss sich, doch andere Hilfsmittel einzusetzen - leider Dinge, die es in der Steinzeit so sicher nicht gegeben hat.

      Nachdem der Bau dieser Mini-Pyramide nun endlich fertig war, feierte Lehner diesen Zirkus auch noch als Erfolg. Nach wenigen Wochen soll seine Pyramide allerdings zusammengebrochen sein...

      Lehner hat sehr deutlich gemacht, das seine Theorie - die übrigens auf den Dogmen fußte - völliger Unsinn waren. Auch andere Herren haben sich schlichtweg lächerlich gemacht, weil sie nicht in der Lage zu sein scheinen, von ihrem hohen Ross herunter zu kommen.

      Wie ich ja auch schon schrieb, steht vor dem Bau die Materialbeschaffung:
      http://vermutungenundbeweise.blogspot.de/2014/05/mathematisches-zu-den-pyramiden.html

      Aber warum sollte man sich damit befassen, wenn man doch Theorien (wenn auch ziemlich einfältige) zum Bau hat.

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    2. Moin moin, ich denke auch so und bleibe auch dabei das es NUR 2 Möglichkeiten gab die Pyramiden zu bauen. Wobei ich die mit den Aliens favorisiere. Aber "beweisen" werden wir das nie können. Was wir aber beweisen können ist dass die alten Ägypter, so wie sie uns heutzutage vorgestellt werden, es NICHT waren.
      Wir sind uns um die Gründe einig, aber letztlich stellt sich eine Frage, und das ist in meinen Augen die Gretchenfrage: Warum lügen die "echten" Ägyptologen, ich meine die Ägyptologen, die entweder Ahnung vom Bauwesen haben oder die Bauingenieure zur Verfügung hatten und nicht die 20 jährigen Ägyptologinnen, die ohnehin nur ihren Job ausüben dürfen weil sie des Meisters "Flöte" folgend genau das sagen was auch ihrer echten Meinung entspricht. Diese Bauingenieure wissen ganz genau was heutzutage machbar ist oder nicht.
      Ich meine warum die Lüge? Und dabei ist das Wort Lüge ganz schön geschmeichelt, denn es ist mehr eine arglistige Teuchung, derer die von UNS sogar noch bezahlt werden. Sorry für die Diskriminierung der Weiblichkeit, aber ich teile nur meinen Erfahrungsschatz.
      Ich schieb schonmals, veilleicht sogar hier dass ich davon ausgehe das in , an, unter usw. den Pyramiden etwas gefunden wurde was die komplette Geschichtsschreibung nicht nur ins Wanken, denn mehr umstützen würde. Aber dieser Grund alleine rechtfertigt in meinen Augen immer noch nicht die famosen Lügen. Da muss mehr dahinter stecken, denn je aussichtsloser der Kampf desto irrsinneger die Lügen. Wenn ich das schreibe, habe ich ständig im Kopf wie 2 Menschen versuchen einen Stein aus einem Berg zu hämmern und das im Zehntelmillimeterbereich und wir sprechen von Steinen (Würfel) mit einer Kantenlänge von min. 2 Metern. Jeder der eine metallische Ausbildung gemacht hat, weiß das ein kleiner Würfel mit einer Kantenlänge von vielleicht 5 cm unmöglich ist zu feilen. Denn streng betrachtet ist es doch so: wenn ich bei der einen Seite auch nur einen Zehntel des Millimeters zu VIEL abgeschliffen habe, MUSS ich die anderen Seiten eben auf das kleinere Maß anpassen und das muss ich 6 mal exakt gleich machen. Da das NICHT möglich ist, wird der Würfel niemals ein Würfel werden, nur dann wenn ich grobe toleranzen als Kompromis eingehe.
      Aber weiter zu den Ägyptern: Diese 2 Menschen, die versuchen einen Stein herauszuhämmern, bräuchten dafür nicht nur mehr als ein Jahr, sie bräuchten auch meherer Versuche. Nun ich musste mir oft den Einwand gefallen lassen die da sagten das ja nicht nur 2 Menschen daran gearbeitet hätten. Nun, ich brauche Dir bestimmt nicht zu erzählen das alleine schon 30 Mann aus Platzgründen nicht effektiv arbeiten können, geschweige denn 100 Menschen. Somit wären wir auf ein erträgliches Maß von vielleicht 10-15 Menschen. Aber die müssten alle zusammen wissen was der andere macht, denkt und wie gut er arbeiten kann. Ich höre hier mal auf denn das kann man ins Unendliche ziehen. Fakt ist und ich bin selber Handwerker, es ist heute NICHT zu machen ohne moderne Hilfsmittel!
      Du sachreibst was von der Materialbeschaffung, nun, ich habe mich ehrlicherweise nicht damit beschäftigt, werde es aber nachtun, weil ich auch weiß das bei Bau es Fehler in sich birgt und es widerholt werden muss. Will sagen das die Masse der Pyramide woanders um ein Zehnfaches fehlen müsste. Ja du hast Recht, wo haben die die millionen Tonnen
      Wegen Beschränkung, nächster Post

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    3. Nächster Post...
      Gestein stiebitzt?
      Aber noch mal kurz auf die Arbeiter zurück. Die sollen diese Steine in 20 Jahren ausgemessen, gesucht, herausgeschlagen, polliert, transportiert,eingebaut haben! Laut Lügipedia wurden min. 2,3 Millionen Steine mit je einem Gewicht von 2,5 Tonnen. Nun 20 Jahre haben rund 10.512.000 Minuten. Es müsste also EIN Stein in nur 4 Minuten ausgemessen , gesucht, usw. sein. Wie soll das möglich sein und ich habe den Tag mit 24 Stunden gerechnet? Auch wenn es Hundert Jahre gedauert hätte, wären es immernoch 20 Minuten je Stein. Ok gut dann eben 1000 Jahre, aber dann sind es immernoch 210 Minuten je Stein. OK dann haben 150.000.000 Menschen gleichzeitig die 2.500.000 Steine herausgeschlagen! Wir reden hier NUR von rauschlagen der Steine! Nochmal so viele um sie zu traportieren und nochmal so viele um sie einzubauen. Jetzt haben wir aber schon rund 450.000.000 Menschen die ausschließlich NUR für den Bau EINER Pyramide beschäftigt sind! Ja jetzt können sie es in 20 Jahren schaffen, Voraussetztung ist allerdings das nochmal 1.000.000 Millionen Bauern es schaffen die Arbeiter und sich selbst zu ernähren und es genügend "Metaller" gibt die die 450.000.000 Arbeiter mit "Werkzeugen" ausstatten, ganz zu schweigen von der Kleidung und was die Arbeiter sonst noch so alles "verbrauchen". Ich werde mal bei Gelegenheit genau ausrechnen wieviel Menschen es bedarfte um die Pyramiden zu bauen, denn diese obige "Rechnung" ist nur aus meinem Bauch heraus, aber ich denke sie trifft viel eher die Wahrheit als die offizielle Geschichtsschreibung uns weißmachen will.
      Frank

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    4. Hallo Frank,

      das Archäologen "Lügen", wie Du es so nett formulierst, hat einen einzigen Grund: Du könntest alle Geschichtsbücher wegschmeißen, weil im Grund nichts stimmt und es zum größten teil einfach nur Dogmen sind, die weiterhin verteidigt werden.
      Wer auch nur einen winzigen Teil über Hochbau weiß, wird sofort zustimmen, das es nicht funktioniert hat oder haben kann.
      Denk mal an den früheren Chef der Altertumsbehörde Zahi Hawass. Der hat getönt, das es auf keinen Fall noch weitere Räume in den Pyramiden geben kann - obwohl in den 70er Jahren schon Untersuchungen mit diversem technischem Gerät durchgeführt wurden, die ganz genau das ausgesagt haben. was denkst Du, warum man den Dipl.Ing. Gantenbrink seinerzeit aus Ägypten komplimentiert hat?!

      Wie ich schon in den Berechnungen zur Materialgewinnung schrieb, kommt niemand mit 20 oder auch gern 30 Jahren Bauzeit hin. Schon alleine die statischen Berechnungen hätten eine große Anzahl Ingenieure beschäftigt - ohne Tabellen und Computerprogramme!

      Würde man wirkliches und echtes Interesse haben, das ganze aufzulösen, könnten jede menge Techniker und Wissenschaftler aller Disziplinen Untersuchungen machen.

      In Musen sind Stücke ausgestellt, die in keinem Katalog des jeweiligen Museums zu finden sind... aber als "rituelle" oder "heilige" Gegenstände betitelt werden.
      man hat ja nicht einmal den Stahldolch, der bei Tut anch Amun gefunden wurde, weiter mit der Mumie in Zusammenhang gebracht - dann nämlich wäre klar, das die ganze Geschichte so nicht stimmen kann.

      Was deine Aussage zu den gebrochenen Steinen angeht: Sie wogen im Schnitt 2,5 Tonnen; nicht jeder Stein. es waren Granitbalken dabei, die mehr als 70 Tonnen wogen - wobei wir zu der Frage kommen. wie diese "Steinzeitmenschen", die nicht einmal das Rad kannten, diese gewaltigen Massen bewegt haben konnten...

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    5. Hallo ZAfaS Oldenburg, ich würde es nicht als einzigen Grund bezeichnen. Bücher sind sehr schnell geschrieben. Der wahre Grund kann nur sein das durch die komplette Erforschung Machstrukturen, ach was rede ich da, die komplette Machtstruktur zusammenbricht. Alle "Typen" die basierend auf einer Lüge, es zu was gebracht haben, sind auf einen Schlag fundamentlos! Denn wäre es andersherum so glaube mir, die Pyramiden wären schon längst auseinandergenommen wie eine Weihnachtsgans.
      Für mich ist Sonnenklar, diejenigen die die echten Untersuchungen auf irgendeiner Art blockieren haben was zu verlieren. Und der fadenscheinige Grund alte Bauwerke und Unesco usw. Wir wollen das Erbe der Welt bewahren, dieser Grund erübrigt sich, denn das einzige was sie erhalten wollen ist die Lüge!
      Ja ich weiß, dass die Steine auch schwerer sind als von mir angegeben, aber "meine" Steine sind auch schon zu schwer um deren Theorien aufrecht zu erhalten.
      Gruß Frank

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    6. Moin Frank,

      Du hast wohl sicherlich recht wenn Du sagst, das Bücher schnell geschrieben sind, doch einen klitzekleinen Denkfehler - vielmehr hast Du wohl nicht daran gedacht - gibt es dabei: Die Bücher müssen dann mit sämtlichen Daten vieler Bücher übereinstimmen. ich habe mir mal etwas wirklich trockenen Stoff angetan und etwas von Uwe Topper gelesen; wie zum Beispiel "Zeitfälschung: "Es begann in der Renaissance. Das neue Bild der Geschichtsschreibung".
      Wirklich knochentrockener Stoff, bei dem man viel trinken muss, aber doch interessant. Er weist tatsächlich an Beispielen nach, dann man z.B. in alten Bibeln sehr interessant vorgegangen ist, aber selbst dort mit den Zeitangaben so seine Mühe hatte und mit nachträglich eingefügten Zeitangaben die Unglaubwürdigkeit nur unterstützt hat.

      Ich kann mich auch deiner Meinung anschließen, das es tatsächlich um Macht geht und nicht um echte Wissenschaft. Die Macht hat - wie schon in anderen Disziplinen - etwas mit Geld zu tun. Wäre alles soweit erklärt (ausnahmsweise mal richtig), gäbe es keine Forschungsgelder mehr und die Herren Professoren wären überflüssig; von den Doktoren müssten wir gar nicht erst sprechen.
      Ein gutes Beispiel dafür ist die Kalte Fusion, die nachgewiesenermaßen existiert, doch gut bezahlte "Gutachter" der Energiewirtschaft gegenteiliges behaupten und die lustigsten Gutachten erbringen. Neutrale Gutachter beweisen wieder das Gegenteil und so zieht es sich weiter ohne Ende.

      Wie würde sich wohl die Menschheit an sich verändern, wenn man alles offenlegt, was die Menschheitsgeschichte angeht, was technische Entwicklungen angeht...
      Wie würden sich wohl Gesellschaften hinsichtlich ihrer Politiker verhalten... Die Guillotine wäre wohl wieder sehr gefragt.

      Beste Grüße
      Michael

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    7. Moin moin Michael, magst Recht haben das die Schreiberlinge sich an ihrem "Vorgänger" halten müssen. Aber überlege doch mal: Bücher sind (müssen) IMMER einzigartig sein! Wenn 2 Menschen, auf verschiedenen Erdteilen zufälligerweise die selbe Idee haben ein Buch zu schreiben UND dann noch das selbe Thema, sind diese neuen Bücher NICHT mehr einzigartig, denn sie beschreiben ja schon etwas VORHER niedergeschriebenes. Sollte aber nur einer die Idee haben ein Buch zu schreiben und nur seine Idee oder Wissenschaft zu Papier zu bringen, so ist es ein einzigartiges Buch. Von Vervielfältigung und Nachdruck rede ich hier nicht. Also wenn dem so ist wie du schreibst, beruhen alle Bücher auf bekanntes Wissen, was "ZUGELASSEN" ist, demnach muss sich der Inhalt mindestens ÄHNELN, also faktisch gesehen, das selbe beschreiben. Aber den Anspruch auf die inhaltliche Wahrheit haben die immer noch nicht!

      Michael, eines weißt du mit Sicherheit genau: Die Wahrheit über ALLES zu wissen wird für uns Menschen der Wahnsinn sein. Denn alles was du glaubst, alles woran wir uns festmachen, alles was wir denken ist das Gegenteil von der Wahrheit---Tut mir leid, ich kann es anders nicht formulieren.
      Was die Menschen betrifft wenn sie die Wahrheit kennen würde, ist davon abhängig in welcher Geschwindigkeit sie sie erfahren würden.
      Geht es von heute auf Morgen, so würden viele, ich denke alle sie verleugnen.
      Geht es langsam so würde bei jeder neuen Erkenntnis ein Aha-Effect eintreten und das würde kleine aber stetige Veränderungen nach sich ziehen. So ist es tatsächlich.
      Würde aber stetig, nicht zu schnell aber Tag by Tag etwas neues hereinbrechen, so würde sehr viel Chaos entstehen, weil die Menschen sich belogen oder bestätigt fühlen würden, wobei die Belogenen das Vertrauen in ALLEM verlieren würde und die Bestätigten (das wären dann die Freidenker) sich den neuen Herausforderungen stellen würden.
      Aber in allen Drei Geschwindigkeiten ( es gibt hunderte von Geschwindigkeiten) würde eine Veränderung geschehen. Es ist nur die Geschwindigkeit mit der die Wahrheit eintritt, die für unseres Weiterkommen verantwortlich ist.
      Nicht umsonst sagt man immer "Das muss ich erstmal verdauen"
      Ich sage daher das Popolitik und Wissenschaft ein und das selbe ist, sie bestimmen Was und vor allem WANN etwas den Menschen mitgeteilt wird.
      Das erkennt man in einem Beispiel sehr genau: Früher war die Erde eine Scheibe, dass sie eine Kugel ist wussten auch diejenigen die es wehemend bestritten, was die aber noch wussten ist dass sie es jetzt und heute NICHT sagen dürfen weil sie erst ein Gegenmittel erzeugen mussten, damit IHRE Wahrheit, die aus einer Lüge bestand, auch nach der Wahrheitsbekundung bestehen kann. Also wartete man solange ab bis das Gegenmittel gefunden wurde und in der Zwischenzeit tötet man alle die es zu "Früh" behaupten.
      Daran hat sich bis heute nichts geändert, außer eben das man heute Menschen nicht mehr tötet, aber man wirft sie JAHRELANG ins Gefängnis nur weil sie etwas behaupteten was den Regierenden zu "FRÜH" erscheint.
      Nein,eine Guillotine hätte nur in einer Richtung zu tun, nämlich Mächtig tötet Schmächtig.

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  66. Hallo,


    Ich hoffe auf dieser Seite ist noch wer aktiv ;)


    hab gestern zu diesem Thema eine interessante Doku gesehen

    https://www.youtube.com/watch?v=qnXkgxFC30s

    wer diese noch nicht kennt dem sei sie empfohlen


    Lg Jürgen

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    1. Hallo Jürgen,

      der Filmbeitrag ist im großen und ganzen informativ und bekannt, allerdings konnte man dort nicht wirklich auf Einzelheiten bzw.Feinheiten eingehen. Zur Zeit sammle ich noch einen Haufen Informationen und werde die demnächst auch hier veröffentlichen.
      Es gibt nämlich ein weit aus größeres Problem als den Bau der Pyramiden (wobei das erste echte Problem die Materialbeschaffung an sich ist). Aber dazu wie gesagt, später mehr.

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  67. Wirklich sehr interessanter Beitrag. Hochinformativ und mit vielen Fakten behaftet. Ich kann auch das Buch "Der Todesstern Gizeh" empfehlen, wonach es bei den Pyramiden um altertümliche Massenvernichtungswaffen einer paläoantiken Hochkultur handelte, die lange vor uns die Erde bevölkerte. Der Autor ist Joseph Farrell und er kann seine Theorien erschreckend gut begründen und es scheint wirklich alles genau auf das hinzudeuten was er schreibt. Auch kann er Beweise vorbringen, womit Menschen wie der Herr Unterberger ja so seine Probleme haben und statt zu argumentieren und sich mit Fakten zu verteidigen, lieber geschickt vom Thema ablenken und alle anderen als Spinner abtun.

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    1. Hallo Sturmgeist,

      natürlich kann Farell das auch gut begründen, doch das machen andere Autoren auch und es klingt sehr glaubwürdig. Es gibt wahnsinnig viele Theorien dazu, welchen Zweck die Pyramiden haben können, doch welche ist tatsächlich richtig?!
      Es gibt auch die Theorie, das die Pyramiden im Inneren so etwas wie eine "Maschine" zur Zellerneuerung war. Die Ägyptischen Königslisten zeigen, das vor den Dynastien der Pharaonen Herrscher (Götter) die Regierung gelenkt haben und zehntausende, ja sogar hunderttausende von Jahren im im Amt gewesen sein sollen. Als dann die Halbgötter auftauchten, waren diese Zeiten nur noch auf wenige tausend Jahre beschränkt. Die Annunaki (eben die Götter)haben sich offensichtlich selbst regenerieren können.
      In den Pyramiden gibt es Energiestrukturen, die z.B. nachweislich dem Körper sehr schnell Wasser entziehen und in den Pyramiden tote Katzen und andere Kleintiere entdeckt wurden, die allesamt mumifiziert waren. darauf möchte ich aber nicht weiter eingehen, weil das schon ein längerer Artikel an sich werden würde.
      Interessant ist jedoch, das bislang nur bei einer einzigen Pyramide - nämlich bei der in Bosnien - eine Energiestrahlung gemessen werden konnte, weil offenbar unter der, vermutlich künstlich angelegten, Pyramide eine technische "Anlage" bestehen muss. Leider gibt es dazu recht wenige neue Informationen, weil da wohl jemand die Informationsweitergabe massiv behindert.
      das ist dort so ähnlich, wie es vor Jahren noch mit Zahi Hawass von der ägyptischen Altertumsbehörde "normal" war.

      Wenn ich der Theorie folgen wollte, was Massenvernichtungswaffen angeht, wechsle ich dann doch lieber nach Indien und den dortigen Mythen der Götter.
      Dort wird sehr detailliert darüber berichtet, das es dort wohl zu einem Krieg der "Götter" gekommen ist, das es große Weltraumstädte gab und auch tatsächlich beweise dafür zu finden sind, das zu früheren Zeiten jemand entweder mit Kernwaffen oder mit starken Lasern Kriege geführt haben muss. Nicht umsonst findest sich in Regenwäldern und anderen Orten der Welt verglaste Erde, wie sie z.B. auch in Nevada im Atomwaffentestgebiet entstanden sind - durch die Einwirkung von extrem großer Hitze.
      Die Pyramiden werden im allgemeinen als eine Art Kraftwerke angesehen - und das weltweit.
      Was den Herrn Unterberger angeht, ignoriert er Fakten ganz bewusst und stellt keine Fragen, die immer wieder aufkommen müssen. Man kann es sich sehr einfach machen...ähnlich wie der Franzose Houdin (?), der als Architekt erklären wollte, wie man die Pyramiden gebaut haben will. leider hat er nur vergessen, dass das Material nicht vom Baustoffhändler geliefert wurde.
      Zur Materialbeschaffung und der notwendigen zeit hatte ich bereits ausführlich dargelegt, das die Annahme der Schulwissenschaft völliger Unfug ist.

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  68. Da ich mit den zur Auswahl stehenden Profilen nichts anzufangen weiß, wähle ich "Anonym". Ich bin Richard. Auf dieser Seite werden Themen diskutiert, die mich seit Jahrzehnten bewegen. Ich vermisse bisher eine für mich naheliegende Erklärung für die Existenz hochentwickelter Kulturen, nämlich die unendliche Zeit, die sie für ihre Entstehung hatten. Die offizielle Vorstellung vom Welt- und Erdalter beruht meiner Meinung nach auf dem Zufallsfehler, dass das Weltall expandiert und deswegen auf einen Urknall zurückgehen muss. Schon Hubble hat betont, dass er nicht das expandierende Weltall entdeckt habe, an das er nicht glaube, sondern dass er die Rotverschiebung im Licht der Himmelskörper entdeckt habe. Und eine bessere Erklärung dafür erwartete er für bald. Kurz nach seinem Tod kam sie auch, leider aber zu spät, so dass sich schon die Urknalltheorie etabliert hatte, die man gar nicht gebraucht hätte, wenn man schon gewusst hätte, dass Licht auch dadurch gebremst wird, dass es sich durch Plasma bewegt. Die Plasmaphysiker sagen, dass das Universum voll von Plasma sei und dass dadurch zwangsläufig eine Rotverschiebung entstehen muss. Dazu braucht man kein expandierendes Weltall. Ein in diesem Sinne statisches, wenn auch vielfach anders bewegtes Universum, genügt. Dann aber kann das Universum praktisch schon unendlich alt sein mit dem Nebeneffekt, dass auch die Erde oder zumindest ihr vorangehende "Kulturschalen" schon sehr lange bestehen könnten. Dann hatten intelligente Spezies genügend Zeit zur Entwicklung und was wir in den Pyramiden sehen sind die Hinterlassenschaften einer besonders auf Dauerhaftigkeit erpichten Kultur - vielleicht einer unter vielen Vorgängerkulturen - die nur wegen dieser ihrer Besonderheit noch heute Anlass zur Diskussion gibt. Es wäre schon sehr interessant, zu wissen, warum diese Kultur so sehr auf die Beständigkeit ihrer Hinterlassenschaften erpicht war. Wollte sie uns vor etwas warnen oder dienten die eingesetzten Baustoffmassen nur dem eigenen Schutz gegen angreifende Strahlenwaffen und sind nur deswegen erhalten geblieben? Auch dann könnten wir viel von unseren Vorgängern lernen, wenn es nicht schon zu spät für uns wäre. Wollte uns seit Alters her jemand daran hindern, Erkenntnisse aus den Pyramiden zu ziehen, die uns der Herrschaft der hegemonialen Mächte entzogen hätten? Ist das plausibel, oder liege ich da falsch?










































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  69. Hallo Richard,


    wenn ich so an die Datierungen denke, die uns für alle möglichen Zahlen regelrecht um die Ohren gehauen werden, sind es doch tatsächlich völlig unbewiesene Dinge - ob nun das Erdalter oder das Alter des Universums - das muss im Prinzip gar nicht interessieren. Wichtiger ist doch, wie sich was überhaupt entwickeln konnte, aber schon da gibt es nur Fragezeichen über den Köpfen der Gele(h)rten, den stets und ständig wird nach datiert, weil Angaben plötzlich nicht mehr stimmig sind.
    Mir persönlich ist also das Weltall an sich erst einmal egal, glaube aber, das die Erde nicht einfach zufällig Organismen bis zu den höchsten Lebensformen so einfach mir nichts dir nichts durch Zufall entstanden. Das halte ich für ausgesprochenen Unsinn, denn ich persönlich vertrete eher die Annahme, das sich hier mal jemand von außen niedergelassen hat - ob mit Absicht oder aus einer Not heraus sei mal dahingestellt - um dann "Aufbauhilfe" zu leisten.
    Wie Du schon schreibst, sind die Pyramiden wohl wirklich für die Ewigkeit gebaut worden, doch möchte ich darauf hinweisen, das es nicht nur die Pyramiden von Gizeh sind, die für die Ewigkeit gebaut wurden.
    gehen wir mal über zu den Mayas: Die haben Straßen mit Breiten von 10 Meter und mehr gebaut, haben sie eingefasst und dann auch noch einen "Fahrbahnbelag" gewählt, der heutigen Schwerttransportern ohne Probleme Standhalten würde - es könnten ganze Kolonnen von Kampfpanzern mit 60-65 Tonnen im Konvoi fahren, ohne das die Fahrbahn Schaden nehmen würde. Sie haben die Fahrbahn einfach aus Gips und Kalk gemacht, wobei diese Mischung extrem hart ist und völlig Wasserundurchlässig. Dabei haben sie auch noch ein gewaltiges Straßennetz gebaut, hatten Fließend Wasser und Toilettenspülungen!!!
    Die Straßen wurden niemals befahren, was dann noch viel merkwürdiger ist

    Da waren die Bauherren aber ja noch verrückter als bei den Ägyptern: Sie haben im Urwald ganze Städte für hunderttausende von Menschen gebaut, sie aber nie bewohnt, sind 200 km weiter gezogen und haben die nächste Stadt gebaut. Die Maya Pyramiden wurden exakt ausgerichtet – einige stehen in genauer Relation zu bestimmten Planeten- und Sternenkonstellationen. Die Achse der Maya Gebäude in allen Städten weichte um 17° von nordöstlicher Richtung ab. Entweder die 17° Abweichung war Absicht oder die magnetischen Pole verschoben sich, was wiederum Auslöser der Sintflut gewesen sein könnte, die sich jedoch vor 12.600 Jahren ereignete.In der Maya Stadt Tikal, die eine Größe von ungefähr 576 km² erreichte, fand man im inneren Teil etwa 3.000 Gebäude. Viele davon wurden ausgegraben. Darunter waren Wohnhäuser, Paläste, Verwaltungsgebäude, Pyramiden, ein Observatorium aber auch Terrassen, Plattformen und Altare.Auf der Halbinsel Yucatan fand man durch Radaraufnahmen Be- und Entwässersysteme, die sich über die ganze Insel ausdehnten. Die Maya besaßen fließendes Wasser und sogar Toilettenspülungen in ihren Häusern.In der Maya Stadt Tikal, die eine Größe von ca. 576 km² gehabt haben soll, standen an die 3000 Gebäude unterschiedlichster Art... Warum?

    Wenn wir jetzt also glauben, das die Ägypter schon ziemlich entwickelt waren, hat sich nicht mit den Mayas befasst, die noch sehr viel mehr Überraschungen für uns bereithalten. Auch hier muss es gewaltige technische Hilfsmittel gegeben haben, denn so eine Stadt beansprucht doch etwas mehr Zeit als die Pyramiden...

    Wir können den ganzen Erdball durchforsten und finden praktisch an jeder Ecke solche Kulturen, die irrsinnige Bauleistungen erbracht haben, und trotzdem haben wir nicht den geringsten Ansatz, ob eine einzige der Zeitangaben überhaupt nur annähernd richtig ist.

    Wenn die Wissenschaft weiterhin so weigert, wirklich zu forschen und echte Ergebnisse zu veröffentlichen, wird man auch in 500 Jahren nicht erfahren, wie das ganze wirklich war.

    Beste Grüße

    Michael

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    1. Hallo Michael,

      hier ist wieder Richard. Ich habe die Pyramiden nur als Sammelbegriff für alle diese uralten Kulturrelikte gemeint. Ich glaube nicht, dass das Alter des Weltalls egal ist. Zwischen ein paar Milliarden Jahren und einer Ewigkeit besteht nämlich nicht nur ein quantitativer, sondern ein zutiefst qualitativer Unterschied von einer Ewigkeit. Selbst Zufälle gibt es in unendlicher Zeit zwangsläufig. Es ist so, wie bei der Größe des Universums: Bei unermesslicher Größe ist es nach herrschender Meinung wahrscheinlich, dass es noch viele belebte oder sogar bewohnte Planeten gibt. Wenn dann auch noch unendliche Entwicklungszeit dazu kommt, ist es fast zwangsläufig, dass sich alle möglichen Zufälle irgend wann irgend wo einmal realisieren. Wenn sich das Leben im Weltall einmal irgend wo entwickelt hat, dann hat es sich im Laufe der Ewigkeit auch in alle Richtungen verteilt. An manchen Orten und nach ausreichender Zeit, egal wie lange, entwickelten sich dann intelligente Spezies heraus. Einige davon waren wohl schon auf unserer Erde und wir sind vielleicht von ihren Genen beeinflusst oder stammen geradewegs von ihnen ab. Das sonstige Leben haben die dann natürlich auch zu uns mitgenommen, wo es sich seinen Anlagen entsprechend verändert haben wird. Es ist nicht so wichtig, wann und wo das Leben und wir entstanden sind. Wichtig ist, dass alles, was entstehen kann, auch entsteht, wenn man lange genug Zeit hat und genügend Platz für die Entwicklung zur Verfügung steht. Wenn schon unendliche Zeit hinter uns liegt und auch ein unendlich großes Universum zur Verfügung steht, dann ist es nicht verwunderlich, dass es uns gibt, sondern es wäre eher verwunderlich, wenn es nichts dergleichen gäbe. Trotzdem sollten wir das Leben als Wunder ansehen, denn aus unserer Sicht bleibt es natürlich ein Wunder, allein schon deshalb, weil es ja auch sein könnte, dass es gar nichts gibt, weder Raum noch Zeit noch Materie oder Energie. Nur wenn es das alles gibt, warum auch immer, dann ist es für den, der die Zusammenhänge begreift, nennen wir ihn wie jeder will, kein Wunder, dass alles wie naturgesetzlich vorgesehen läuft.
      Wenn wir von außen herkommen oder von außen an unserer Entwicklung mit gearbeitet wurde, dann ist das "Außen" relativ. Im Universum gibt es kein wirkliches "Außen".
      Beste Grüße
      Richard

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  70. Hallo Richard,

    ich unterschreibe deine Aussagen zum Großteil; keine Frage.
    Im Weltraum kommen wohl alle Elemente vor. Auch gibt es - wie vor kurzem zu lesen war - in Staubwolken Methylalkohol vor, gleichsam sind Aminosäuren entdeckt worden...
    Es wäre wirklich ein sehr großes Wunder, wenn wir durch reinen Zufall nur auf der Erde Leben haben und der Rest des Universums nicht irgendwo bewohnt wäre.
    Einen Einwand habe ich allerdings, was die Entwicklungszeit der Zivilisationen, wie auch immer sie aussehen mögen, anbelangt. Es ist relativ egal, wie lange sich eine Zivilisation entwickelt hat, denn ich glaube, es gibt so eine Art Haltbarkeitsdatum - unsere auf der Welt verstreuten Bauwerke aus alten Zeiten machen das doch sehr deutlich.
    Wie ich schon schrieb, wird von unserer Zivilisation nach wenigen hundert Jahren nichts mehr übrig sein - oder fiele Dir ein einziges Bauwerk aus unserer zeit ein, das 5000 Jahre oder sehr viel mehr überdauern könnte/würde?
    Um 1600 hat man Fachwerkhäuser gebaut, die bis heute gehalten haben, auch wenn sie ein paar Reparaturen benötigten. heute können wir glücklich sein, wenn ein Haus ohne größere Reparaturen 50 Jahre hält.
    Von einer "Weiterentwicklung" kann man also nicht im geringsten Sprechen. Das sollte uns zu denken geben.

    Und was die Erde angeht, könnten wir so eine Art Ameisenfarm sein, wo jemand eine Lebensform ausgesetzt hat und sie wie im Labor hält, um die Entwicklung zu beobachten. Vielleicht ist der Begriff Zeit für andere Lebensformen gar nicht so bindend, wobei sie selbst unter Umständen Millionen von Jahren beobachten könnten.
    Naja, und Naturgesetze sind nun mal nur das, was wir als Naturgesetz festlegen - heißt eben nicht, das wir andere verstehen können oder wollen. Beispiele für das nicht wollen gibt es genügend.

    B
    beste Grüße

    Michael

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  71. Mal ne Frage ... wo gibt es die Aluhüte?

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    1. Mal 'ne Frage... warum so arrogant, ohne sich mit Themen zu befassen?

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  72. Die Pyramiden können nicht von unserer Art Menschen erbaut worden sein. Von wem dann? Keine Ahnung. Es ist sowieso merkwürdig, dass die Menschheit eine Sklavenrasse ist. Von wem? Von Außerirdischen? Spekulation -> http://www.atx-netzteile.de/die-entstehung-des-menschen.html

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  73. Es scheint mir auch unmöglich, daß Cheops-Pyramide von den "alten Ägyptern" in so kurzer Zeit erbaut wurde. Allerdings widerstrebt mir die Alien-Theorie zutiefst.

    Wahrscheinlicher ist es, daß die Pyramiden von einen Volk gebaut wurden, welche das metrische System und die Zahl Pi kannten. Ein sehr hoch entwickeltes Volk, welches untergegangen ist, aus welchen Gründen auch immer.

    Es ist ja nun hinlänglich bekannt, daß die Cheops-Pyramide und die Sphinx zusammen eine gigantische Sternwarte bilden. Alle 26.000 Jahre wiederholt sich der Sternenzyklus und darauf weist sie hin.

    Wobei man nun wieder auf "Atlantis" schließen könnte. Ein hochentwickeltes, ausgestorbenes Volk, welches die Pyramiden gebaut hat, lange bevor die "alten Ägypter" auf der Bildfläche erschienen sind.

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  74. Hallo Britta,

    die Möglichkeiten der unterschiedlichen Erbauer - auch Helfer von außen - muss man einfach in Betracht ziehen, allerdings gebe ich persönlich der verschwundenen Zivilisation den Vorzug. Die aber muss sehr, sehr hoch entwickelt gewesen sein. Und genauso, wie sie verschwunden sind, werden auch wir verschwinden... Nur hinterlassen wir nichts in dieser Form.

    Eines noch: Die Sphinx ist zu einem ganz anderem Zeitpunkt gebaut worden als die Pyramiden; damit ist die Annahme,das es eine Sternwarte sein soll, eher auf tönernen Füßen steht.
    Wenn Du Interesse am Thema hast, solltest Du vielleicht noch die anderen Artikel dazu lesen, wo ich auf verschiedene Umstände eingehe, die belegen, das unsere Zivilisation ganz sicher nicht gebaut hat.

    Gruß

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  75. Moin Moin, was spricht gegen eine außerirdische "Einmischung" in die Erdlingsmenschheit?
    Ich meine dass wir das doch selber auch tun, in Anbetracht unserer Leistungen im All, wird sich in naher Zukunft das Tor zu entfernteren Planeten öffnen. Und wenn diese Zeit gekommen ist und wir tatsächlich zu diesen, vielleicht bewohnten Planeten reisen können, werden wir genau das selbe machen wenn die Besuchten, aus unserer Sicht "primitiv" erscheinen, nämlich: Wir HELFEN ihnen! Egal wie und was wir tun, aber wir können uns nicht aus deren Leben raushalten, dazu wird uns unser Ego und Forschungsdrang schon führen, geschweige denn alleine wegen unserer eigenen Neugier.
    Und ALLEINE sind wir im All NICHT---soviel sollte klar sein!
    Auch die von den Freimauer und Illuminaten, sofern es sie gibt, angesagte Geschwindigkeits - Zeitlichtgrenze ist auch nur so zu sehen wie im 19. Jahrhundert der "unmögliche" Flug zum Mond.
    Und einen Beweis das wir nicht alleine sind macht schon die Logik die da sagt: Von Nichts kommt nichts! Also muss es MEHR als uns geben!
    Erich von Däniken bringt es sehr genau rüber in dem er sagt das wir Menschen eine zwingende Form sind und eine zwingende Form ist z.B: Intelligenz und "Werkzeuge" und da unterscheiden wir uns BETRÄCHTLICH von unseren Mitlebewesen auf der Erde als EINZIGSTE. Damit will ich mehr behaupten das wir eine "Kreation" derer sind und weniger das zufällige Produkt eines "Vulkanausbruchs".
    Des weiteren gehe ich heute davon aus das die "Regierungen" wer auch immer das ist, sehr genau wissen was sich IN oder was es sich ansich mit den Bauten auf sich hat. Mir kann keiner mehr erzählen das die Menschen ein paar Bauten aus historischen Gründen "schützen" wollen und gleichzeitig Millionen Menschen Jahr für Jahr fürs Erdöl wegbomben, erschießen und foltern. Zudem ist die Neugier der größte Schweinehund in UNS, der es nicht zulässt das wir NICHT "hineinschauen". Da bleibt für MICH nur eines übrig, nämlich die Regierungen wissen ganz genau was sie vor der Öffentlichkeit verbergen! Dieses Wissen muss so gigantisch sein dass das Volk es nicht erfahren darf denn sonst würden die Karten der Macht neu gemischt werden müssen.
    Noch einen: Man hat UNS früher schon nicht die Wahrheit erzählt, wiese denn ausgerechnet heute?
    Frank1963

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  76. Von den Pyramiden auf dem Gizehplateau kommen wir irgendwann zu der Fragestellung, woher wir Menschen auf diesem Planeten kommen. Das scheint sehr wohl von den Erbauern beabsichtigt zu sein. Wie hätte sich unser Denken, unser Verstand und unser Bewusstsein überhaupt bis heute entwickeln können, wenn die Pyramiden, Tempel und der Sphinx nie erbaut worden wären? All unser "modernes Wissen" beruht auf mathematischen Modellen, die ihren Ursprung in der Geometrie nehmen und von den alten Griechen weiterentwickelt worden sind. Thales, Pythagoras, Aristoteles, Euklid und Archimedes seien hier als Begründer der modernen Wissenschaften erwähnt. Ihr Zugang zu dem alten Wissen der altägyptischen Hohepriester wird dabei aber gern außer Acht gelassen.

    Weit vor der Zeit des Pythagoras (ca. 570 v. Chr.) finden wir den Satz des Pythagoras in der Königskammer: a2 + b2 = c2
    3x3 (Wanddiagonale) + 4x4 (Länge) = 5x5 (Raumdiagonale). Wie sich hier zeigt, war Pythagoras ein Eingeweihter altägyptischen Wissens. Das bedeutet nichts Geringeres, als dass das unser bis heute weiterentwickelte Weltbild und das mit ihm verbundene Bewusstsein der Menschen auf der Architektur von Gizeh beruht. Die Fähigkeit, mit mathematischen Rechenmodellen Sonden auf fernen Asteroiden landen zu lassen und Bilder von neuen, fremden Welten zu übertragen, verdanken wir letztendlich den altägyptischen "Göttern". Nicht ohne Grund wurden die Fluggeräte der jüngst beendeten, außerirdischen ESA Mission Rosetta und Philae genannt. Je weiter wir uns mit den ersten Eroberungen des Kosmos entwickeln, umso unbegreiflicher erscheint uns anderseits das Erbe, dass uns in Gizeh vor Abertausenden von Jahren hinterlassen wurde: als Urquelle für die Entwicklung von Hochkulturen und Zivilisationen, die von Mathematik und darauf beruhender Technologie geprägt sind. Doch wenn die Pyramiden, Tempel und der Sphinx von Gizeh Ausgangspunkt und Begründer unserer Verstandes- und Bewusstseinsentwicklung sind, die uns zu den heutigen Technologieleistungen geführt haben, so entstammten die Erbauer von Gizeh selbst zwingend einer unvorstellbaren Hochtechnologie-Zivilisation, die noch heute den Göttern gleichgesetzt wird. Zu Recht! Wir werden auch morgen für Vieles noch keine Erklärung finden (wenn wir ehrlich sind), solange wir unser drei- bis vierdimensionales Weltbild nicht endlich erweitern. Aber auch hierfür ist in Gizeh von den Göttern bestens vorgesorgt worden. Der Architekturplan des Ensembles aus Pyramiden, Tempeln und Sphinx ist multidimensionaler, holografischer Natur, beruhend auf PHI und dem hieraus resultierenden Goldenen Schnitt (1/PHI). Siehe hierzu auch mein Artikel in "Alte Kulturen Spezial": KONTAKT AUF 49,6 GRAD - der Architekturplan von Gizeh: http://www.personalvitality.com/magazin2000/architekturplan.pdf

    Ob Kosmos, Gizeh oder der Schlüssel zu unserem eigenen Leben (DNS) - alles ist holografischer Natur, also ein Abbild in sich selbst, oder mit anderen Worten, wie Hermes Trismegistos (Thot) zu sagen pflegte:

    „Oder weißt du nicht, Asklepios, dass Ägypten das Abbild des Himmels ist oder, was der Wahrheit mehr entspricht, dass hierher all das, was es im Himmel an Lenkung und Aktivitäten gibt, übertragen und herabgeführt wurde? Und wenn man es noch richtiger sagen soll, ist unser Land der Tempel des ganzen Kosmos.“
    [Corpus Hermeticum]

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    1. Der " Satz des Pythagoras" stammt eben nicht von Pythagoras, sondern ist selbst schon viel älter.
      heute werden Dinge übernommen, ohne zu hinterragen ob die Behauptungen ( wie eben solche "Sätze") zu überprüfen.
      So wie es scheint, hat man entweder in Indien oder Babylon schon eben diesen Satz gekannt und angewandt.
      Doch auch hier würde man vermutlich in vielen jahren den nächsten Hinweis dazu entdecken, das weder die Babylonier noch die Inder, sondern vielleicht die Sumerer dafür "verantwortlich" waren.

      Genau genommen wissen wir rein gar nichts, sondern stellen Thesen auf und "beweisen" sie, um sie wenige Jahre später wieder einmal mehr zu widerlegen.
      So müssen wir uns also doch mal ernsthaft fragen, ob nicht die Wissenschaft eher als unzuverlässig zu bewerten ist und der tatsächlich gesunde Menschenverstand dabei sehr viel mehr wert ist, der vielfach sehr viel mehr um die Ecke denkt, als die angeblich so exakte Wissenschaft.
      Wäre sie wirklich so exakt, hätte man niemals so viele "Tatsachen" widerrufen müssen - ja sogar Aufsätze von renommierten Wissenschaftlern aus Zeitschriften wie Scienence oder Nature wieder entfernen müssen.
      Zeitschriften, die ihre Aufsätze zur Veröffentlichung prüfen und prüfen, um jedem Zweifel erhaben zu sein...

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" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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