Missing Link...?

Samstag, 23. November 2013

Die sich drehende ägyptische Statue - Rätsel aufgelöst?

Mitte letzten Jahres ging eine Meldung durch die Medien, die sehr viel Aufsehen erregte und natürlich Theorien auf brachte. Der Kurator in dem Museum von Manchester hatte bemerkt, das sich eine Statue offensichtlich bewegt hatte und auch schon mal darüber spekuliert wurde, ob vielleicht jemand beim reinigen der Vitrinen vielleicht einfach nur vergessen hat, diese Statur wieder richtig auf ihren angestammten Platz zu stellen. Trotzdem, auch wenn er sie wieder in die ursprüngliche Position zurückstellte, war sie nach einer Woche  wieder in eine Richtung um nahezu 180° gedreht.
Nun wurde darüber berichtet, das man das Rätsel der sich drehenden Statue gelöst hätte; der auslösende Moment konnte angeblich ermittelt werden. Ich sage deshalb angeblich, weil es eine recht unlogische und sich widersprechende Erklärung ist.
Zuerst aber soll sich jeder die gemachten Aufnahmen der Überwachungskamera ansehen, um vielleicht selbst den Fehler in der Auswertung zu erkennen. Erst nach dem Filmbeitrag möchte ich die gemachte Erklärung offen darlegen.

Als erstes die damals veröffentlichten Fotos der Statue, die derzeit in
 Abständen gemacht worden sind.


Auf diesen Fotos sind sowohl die Ausgangsposition wie auch die Endstellung gezeigt; das ganze läßt sich nun im Film noch einmal sehr viel deutlicher erkennen.


Sehr deutlich ist zu erkennen - schon auf den Fotos - das die Statue lediglich eine knapp halbe Umdrehung um die eigene Achse macht um dann auf dem Film noch deutlicher zu machen, das die Statue sich nur bis zu einem gewissen Punkt dreht und sich dann nicht mehr bewegt. Die Informationen zu dem ganzen sind mir persönlich etwas zu dünn, denn ich hätte schon gerne gewußt, in welche Himmelsrichtung sich die Statue ausgerichtet hat, um dann auf diesem Punkt zu verharren.

Und nun zur offiziellen Erklärung, warum sich diese Statue dreht - zu beachten ist dabei unbedingt, das es sich hier um vier Statuen handelt und sich keine einzige der Statuen auch nur im geringsten bewegt. man beachte dabei auch, das  keine der anderen Statuen auch nur einen winzigen Teil bewegt hat.

Die Erklärung dafür lautet, das feinste Schwingungen durch vorbeifahrende Fahrzeuge oder durch das nahe gelegene Fußballfeld ausgelöst werden würden, denn nachts würde die Bewegung der Statue aufhören.
Folgt man dieser Aussage tatsächlich, sollte sich doch die Stirn runzeln. Wenn dem tatsächlich so ist wie man zu wissen glaubt, stellt sich doch die Frage, warum die anderen Statuen jede Bewegung verweigern.
Auch muß man dann fragen, wieso die Statue nach annähernd 180° dann einfach stehen bleibt und jede weitere Drehung verweigert. Weiter sollte man die Frage stellen, warum die Statue, die schon seit Jahrzehnten dort in der Vitrine steht, sich vorher nie bewegt hat, sondern erst ab Juni 2012; hat man den Straßenverkehr vielleicht extra am Museum vorbei geleitet udn ein Fußballfeld errichtet? Kaum anzunehmen.

Wie man auf dem Kartenausschnitt erkennen kann, liegt das Museum unmittelbar an Hauptverkehrsadern, womit die Aussage, das es nachts ruhiger ist wohl nur bedingt stimmen kann. Bei einer Einwohnerzahl von 510.000 im Jahre 2012 kann man wohl davon ausgehen, das um 20:00 die Bordsteinen hochgeklappt werden und dort Totenstille herrscht - völlig unglaubwürdig


Auf der Karte ist der Abstand zu den Hauptverkehrswegen zu erkennen - zur Princess Road sind es ca. 800 m und zur A 34 wenigstens auch 400 m - was wieder die Frage aufkommen lässt, was für Vibrationen in dem Abstand zu den Hauptstraßen entstehen können und dabei nur ein einziges Artefakt zur Drehung um fast 180° veranlasst.
Folgt man dieser Aussage, müssten sich im Umkreis von den 800 m überall Dinge in den Schränken und vielleicht Vitrinen nur so drehen; es sei denn, sie haben keine Veranlassung dazu.

Es dauert nur noch gute 4 Wochen, dann glauben wieder viele Kinder an den Weihnachtsmann; davon sollte man in der Wissenschaft zumindest weit entfernt sein und nicht einfach etwas behaupten das so löchrig wie ein Schweizer Käse ist. Wissenschaft soll Wissen schaffen und nicht einfach nur dahingehend ausraten, irgendwelche unsinnigen Erklärungen zu bringen, die geradezu albern erscheinen.

    
             dailymail.co.uk

Mittwoch, 13. November 2013

Pyramidenbau durch Menschenhand war absolut unmöglich



Die Pyramiden auf der ganzen Welt haben schon immer viele Rätsel in sich geborgen, es wurden Theorien zum Bau derselben aufgestellt die man aber mit ein wenig technischem Verständnis wieder beiseite schieben kann. Was man auf Papier zeichnen kann, muss noch lange nicht baulich umsetzbar sein.
Fachleute sind sich jedenfalls ziemlich sicher, dass wir den uns heute zur Verfügung stehenden technischen Mitteln nicht in der Lage sein werden, diese Bauleistung zu erbringen. Immerhin müssten wir eingestehen, das selbst unsere größten Kräne nicht in der Lage wären, solche gewaltigen Steine die bis zu 70 Tonnen wiegen, an die die jeweiligen Plätze zu transportieren. Auch unserer Technik sind klare Grenzen gesetzt, obgleich wir schon sehr viel bauen können – nur diese Pyramiden nicht.
Nun habe ich selbst schon sehr viele Bücher über die Pyramiden gelesen und die unterschiedlichsten Theorien dazu gehört, wie man denn diese Bauwerke errichtet habe, doch niemand hat auch nur eine einzige glaubhafte Idee, wie man die gewaltigen Steinmengen abgebaut und transportiert haben will – ganz davon zu schweigen, wo denn der gesamte entstandene Schutt verbleiben sein soll. Auf Luftbildern würde man solche Spuren erkennen können – so wie man heute aus der Luft noch den verlauf des Limes erkennen kann.
Also stimmt da so einiges nicht, was uns aber auch nicht weiterbringt, denn hier stehen wir so ziemlich am Ende. Nach vielen Jahren und unzähligen Büchern habe ich etwas entdeckt, was schon seit  73 Jahren bekannt ist und in keinem mir bekanntem Buch jemals veröffentlicht wurde – warum nicht? Hat man Angst, dass die bisher erzählte Geschichte zu den Pyramiden nun vollends unglaubwürdig würde?
Offensichtlich haben die Pyramiden einen sehr viel komplizierteren Aufbau als bislang erklärt oder überhaupt angenommen wurde.
 Wer ganz genau hinschaut, wird es auf dem ersten Bild schon erkennen können, doch muss man wirklich sehr genau hinsehen – bislang ist mir das auf keinem Foto so aufgefallen. 



Auf dem zweiten Bild wird es schon sehr viel deutlicher; Bild 3 zeigt ganz offensichtlich, das der Bau doch sehr viel komplizierter gewesen sein muss als bislang angenommen. 



Hier kann niemand mehr auf die Idee kommen, dass man alles per Hand und ohne jeglichen Bauplan erbaut hat, denn von diesen Plänen hat man nie etwas gelesen noch entdeckt. Aber ohne Plan geht so etwas nicht, ohne hoch-präzise Messwerkzeuge ist es vollkommen unmöglich. Wer es also schafft, solche Markierungen zu schaffen, die nur an einem einzigen Tag im Jahr zu sehen sind – und das auch nur aus der Luft – hat eine technische Höchstleistung vollbracht. Diese Leistung ist aber ohne jegliche Hochtechnisierte Baukunst nicht zu bewerkstelligen - das ist absolut unmöglich nach dem heutigen Stand der Technik.Wie schon auf dem zweiten Foto erkennbar ist, hat dieser Knick in der Mitte der einzelnen Seiten einen so geringe Abweichung - und kann es auch nur haben - das es nur an einem bestimmten Tag gesehen werden kann und der notwendige Sonnenstand mit dem entsprechendem Schattenwurf dafür Sorge trägt. Folglich muß ein gewaltiges mathematisches Wissen vorhanden gewesen sein, das unseres offensichtlich weit übertrifft.
Erstaunlich ist eben, das man es schon so lange weiß aber niemand es weiß - keiner der Autoren die sich bislang damit befasst haben, keine Professoren der Archäologie und keine Laien, die teils mit großem Wissen behaftet sind, haben das meines Wissen nach jemals erwähnt.

Aber wer denkt, das es die einzige Sache ist, die zum nachdenken anregt, irrt sich gewaltig.
Sicher hat jeder schon von den unterschiedlichsten Pyramiden gehört und gelesen: Die Pyramiden von Gizeh sind wohl die bekanntesten, dazu kommen dann die Pyramiden in Bosnien die von Geologen gerne als Erdhügel mit Pyramidenform bezeichnet werden - dazu später mehr. Weiter gibt es auf einem großem Gebiet in der Chinesischen Provinz Shaanxi in der Nähe der Stadt Xi'an 100 Pyramiden in unterschiedlicher Größe.


Die weltweit verteilten Pyramiden an sich ergeben ein wahres Netz aus Pyramiden, die es in erstaunlich großer Anzahl gibt und eine fünfstellige Zahl ergibt! Auch das ist in keinem mir bekanntem Buch auch nur ansatzweise erklärt worden. Nach dem was man lesen kann sind eben Ägypten, Südamerika, China, Bosnien und Länder aus dem Süd-ostasiatischem Raum bekannt. Hinzu kommen noch Pyramiden unter Wasser wie in Japan von denen einige Geologen tatsächlich behaupten wollen, es handele sich um natürliche Gesteinsformationen. da scheint wohl jeder Wolkenkratzer auch nur eine natürliche Formation zu sein.
Was nun die Pyramiden von Visočica in Bosnien angeht, sind sie künstlich bearbeitet - ob man nun will oder nicht. Die Seiten der Pyramiden sind exakt auf die Himmelsrichtungen ausgerichtet und es sollte schon sehr verwunderlich sein, wenn es tatsächlich zwei Erdhügel gäbe, die exakt ausgerichtet sein sollten. Einer alleine wäre schon ein so großer Zufall, das es kaum zu glauben wäre - anders ausgedrückt: es ist absoluter Unsinn, so viel Zufall auf ein mal gibt es nicht. Es gibt Annahmen, das die Pyramiden vom Volk der Illyrer erbaut worden sind, die1200 Jahre v.Chr. auf der Balkanhalbinsel lebten und wirkten. 
Anhand einer Untersuchung der Bindemitteln auf den entdeckten Steinen der Pyramiden  wurde ein Alter von 12.350 Jahre - wären also 10337 Jahre alt, womit also auch die Illyrer aus dem Rennen wären. Interessant sind allerdings Darstellungen, die mit jüngeren Vorkommnissen verdächtig identisch zu sein scheinen, wie man auf den folgenden Bildern sehen kann. 
Das erste ist eine Darstellung eines Illyrer und Bild zwei zeigt einen als Ausserirdischen bekannten Humanoiden; auch als Grey oder Kleiner Grauer bekannt (hier eine künstlerische Darstellung).



Die Ähnlichkeit ist offensichtlich verblüffend groß und nicht von der Hand zu weisen.
Nun sind also diese Bosnischen Pyramiden sehr viel älter als z.B. die Ägyptischen und vor allem auch noch sehr viel größer - die größten weltweit! Und noch etwas spricht ganz entschieden gegen die Aussagen der Geologen, die das ganze für eine völlig natürliche Anlage halten - wie man auf den Bildern erkennen kann, sind dort Steinplatten als Pflaster ausgelegt; diese sind so alt wie diese Anlage selbst auch.




Und dazu gibt es Betonlatten zur Abdeckung der gesamten Sonnenpyramide, der größten der zwei Pyramiden.Im übrigen sind diese beiden Pyramiden die am exaktesten ausgerichteten Pyramiden weltweit.
Ergo: Je älter die Pyramiden, um so genauer waren sie. Das ist im übrigen auch in Ägypten zu beobachten, wo neuere Pyramiden teilweise nur noch als Schutthaufen vorhanden sind oder Knickpyramiden wohl deshalb den Knick hatten, weil man das ganze wohl falsch angegangen ist, der Neigungswinkel falsch war und /oder die Spitze nicht zusammengeführt werden konnte.




Allerbeste Betonqualität - deutlich besser als Beton des 21. Jahrhunderts



Das erstaunlichste an dem verwendeten Beton ist allerdings nicht, das es diese Platten gibt, sondern das dieser Beton qualitativ drei mal so gut ist wie der heutige Beton. Da stellen sich aber doch eine Menge Fragen; wobei eine Frage lauten muß: Wieso hat man zu der Zeit die Sonnenpyramide mit ca.18 Millionen Tonnen Beton vollständig abgedeckt? Woher hat man das ganze Material geholt, das dazu notwendig war um die Pyramide zu erstellen, sondern auch das Material für den Beton samt Zuschlag - also Kieselsteine unterschiedlichster Größe. Gewinnung, Transport und Verarbeitung sind die Schlagworte, die auf Antworten warten.
Doch was Pyramiden angeht, gibt es noch physikalische Rätsel, die zwar schon des öfteren angesprochen wurden, aber nun doch mehr Form annehmen, weil besondere Ergebnisse dabei herauskamen.
Joe Parr hat einige Experimente unter anderem auf der großen Pyramide sowie mit Modellen gemacht und phantastische Ergebnisse erzielt, die unglaublich sind.
Parr hat Pyramidenmodellen und Elektromagnetismus durchgeführt und festgestellt, das sich eine unsichtbare Energieblase um die Pyramide legt, die jegliche Art von Strahlung völlig abschirmt - sogar die alles durchdringenden Gammastrahlen. Aber noch viel mehr kam dabei heraus: Nämlich das die Pyramiden offenbar die Möglichkeit gebe sollten, Dimensinssprünge zu realisieren - das klingt völlig verrückt, aber Joe Parr hat das ganze soweit dokumentiert und ist auch als kleiner Filmausschnitt zu bewundern. HIER nachzulesen.


Sollte das alles den Tatsachen entsprechen, ist es nicht weiter verwunderlich das Pyramiden vor der Öffentlichkeit regelrecht versteckt werden und man zu vielen gar keinen Zugang bekommt. Die Pyramiden in China werden offensichtlich abgeschirmt, wobei sicherlich nur wenige in China von ihrer Existenz wissen. Bei anderen bleibt man eben dabei, das es von Menschen gemachte Bauwerke sind, selbst wenn es offensichtlich ist das Menschen dazu gar nicht in der Lage waren - schon gar nicht mit Kupferwerkzeugen wie im alten Ägypten. Wer sich Wissenschaftler nennt und so einen Unfug verbreitet, hat ganz offensichtlich den Beruf verfehlt und lässt sich von anderen Stellen beeinflussen. Ohne Rückgrat allerdings ist keine objektive Forschung möglich, denn gewünschte Ergebnisse sind keine Ergebnisse.

Warten wir einmal ab, was in den nächsten Jahren noch so herauskommt, was heute noch als Unsinn abgetan wird oder heute noch mehr oder minder unter Verschluss gehalten wird. Wird man alles bestätigen und die Wissenschaft auf der Welt legt endlich mal ihre Scheuklappen ab, könnten wir eine sehr interessante Zukunft vor uns haben. Die aber darf bei solchen Dingen nicht im Interesse der Militärs sein, die das ganze sicher nicht dringend für friedliche Zwecke nutzen würden. Es wird einfach Zeit, das wir Besuch bekommen mit dem wir einen guten Plan schmieden, wie alles zu lösen ist - ich würde gerne vieles dazu lernen, denn das wird es ganz sicher geben.
" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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