Missing Link...?

Montag, 7. Oktober 2013

Mobilfunk - eine Gefahr für die Gesundheit

Das Thema Mobilfunk, so sollte man annehmen, ist kein Thema für diesen Blog. Doch da möchte ich widersprechen; es ist wie bei vielen anderen Dingen auch, wo wir nicht wirklich alles erfahren was wir eigentlich wissen sollten. Wüssten wir alles über Mobilfunk, bekämen einige Branchen echte wirtschaftliche Probleme - angefangen bei den Herstellern über die Verkaufsstellen bis hin zu den Providern uva., die damit mehr oder weniger direkt mit in Verbindung stehen. Schon seit vielen Jahren ist z.B. bekannt, das die Strahlung der Mobiltelefone schädlich ist und für diverse Erkrankungen verantwortlich gemacht wird. Das diese Aussagen die Industrie nicht erfreut ist wohl jedem durchaus klar; und aus diesem Grund werden wieder und wieder Gegengutachten oder Studien herausgebracht, die jede Strahlungsschäden als Unsinn abtun. Tag für Tag werden wir aus allen Ecken und Enden von Strahlung überflutet; Mobilfunk, WLAN, Bluetooth, über Stromkabel usw.
Das der Körper irgendwann darauf reagieren muß, sollte jedem doch sofort einleuchten, denn unser Körper funktioniert - vereinfacht ausgedrückt - auch über elektrische Signale der Nervenbahnen. Wird das System gestört, entstehen Krankheiten; im schlimmsten Fall Neurologische Erkrankungen oder sogar Krebs.

Bezüglich dieser ganzen Funkfrequenzen die auf uns einwirken, werden wir ganz genau genommen, belogen.
Man tut alles als völlig harmlos ab und kann natürlich auch nicht zur Verantwortung gezogen werden, wenn den jemand wirklich ernsthafte Erkrankungen bekommt. Im nachfolgenden kann sich jeder davon überzeugen, wie diese Art der Wissenschaft funktioniert - wer Studien oder Gutachten zahlt, bekommt das Ergebnis das er braucht; das ist überall so.




Fälschung in Mobilfunkforschung? Die REFLEX-Studien aus Wien.
Ein Interview des IZgMF mit Prof.. A. Lerchl auf YouTube
Das IZgMF (www.izgmf.de) ist ein deutsches Mobilfunkforum , dessen Betreiber2010 wegen
Verleumdung des Koordinators der REFLEX-Studie rechtskräftig verurteilt wurden. Professor Alexander Lerchl,ehemaliger Vorsitzender der Kommission für Nichtionisierende Strahlung und
von 2009 bis 2012Mitglied der deutschen Strahlenschutzkommission,trug mit seinen Schmähbeiträgen maßgeblich zur Verurteilung des Forums bei. Vor kurzem nutzte er seine
Mitgliedschaft beim IZgMF, um nach den vielen Blessuren, die er sich inzwischen eingeholt hat,
erneut gegen die REFLEX-Studie vorzugehen – diesmal in besonders aggressiver Form. In einem
YouTube- Interview wiederholt er seine Behauptung , dass die an der Medizinischen Universität
Wien (MUW) erhaltenen REFLEX - Ergebnisse, die eine genschädigende Wirkung der
Mobilfunkstrahlung zeigen, gefälscht sind (siehe Video)
Dies begründet er mit Ereignissen und Vorgängen,die entweder nie stattgefunden haben oder
ganz anders verlaufen sind.Zum Schluss stellt er fest, dass es sein einziges Interesse ist ,gefälschte
Studien in einem so wichtigen Bereich wie dem Mobilfunk aus der wissenschaftlichen Literatur zu
entfernen. Tatsächlich gibt es jedoch keinerlei Beweise dafür, dass die REFLEX-Daten gefälscht sind, dafür aber mehr als genug Hinweise,die es gestatten, die Methoden, mit denen der Eindruck
der Datenfälschung erweckt wird, als kriminell zu bezeichnen. Trotzdem ist Lerchl, der sich–wie es aussieht–mehr für den Schutz der Strahlen als für den Schutz der Menschen vor den Strahlen
verantwortlich fühlt, nach eigenem Bekunden frei von Interessenkonflikten!
Hier das Interview mit Kommentar en des Koordinators der REFLEX- Studie!
IZgMF:
Herr Professor Lerchl, im Jahre 2005 und drei Jahre später wurden zwei Studien von einem
Wiener Labor zur Gefährlichkeit von Mobilfunkstrahlung veröffentlicht. Was waren das für
Untersuchungen?
Lerchl:
Dies waren zwei Studien, die im Jahr 2005 beziehungsweise 2008 veröffentlicht worden sind
und angeblich gezeigt haben, dass die Erbsubstanz, die DNA-Moleküle von auch menschlichen Zellen durch die Exposition zu Mobilfunkstrahlung zerstört werden. Das wäre natürlich ein dramatisches Signal, wenn es denn wahr wäre, denn die Zerstörung von DNA - Molekülen ist die Vorstufe von Krebs. Und wenn das so gewesen wäre, dass tatsächlich diese Ergebnisse hätten reproduziert werden können, also wiederholt werden können, in unabhängigen Untersuchungen, dann wäre dies in der Tat das Ende der Mobilfunktechnologie gewesen, denn wer will schon ein Gerät benutzen, was letztlich dazu führt, dass man Tumore bekommt. Das war also die Brisanz dieser Studien.
Kommentar:
Diese beiden Studien haben nicht angeblich, sondern tatsächlich gezeigt, dass die
Hochfrequenzstrahlung über ein erbgutschädigendes Potential verfügt. Dies ist inzwischen in einer
Vielzahl von Studien bestätigt worden. Aus der internationalen Literatur ergibt sich, dass die Anzahl
der Arbeiten, die auf eine erbgutschädigende Wirkung der Mobilfunkstrahlung hinweisen, größer ist
als diejenige mit negativen Ergebnissen. So stellt Hugo W.Rüdiger 2009 (1) in einer Übersichtsarbeit
fest, dass von 101 Publikationen 49 die gentoxisch e Wirkung bestätigen, während 42 dieser
Annahme entgegenstehen.



Gekaufte Wissenschaft und gekaufte Medien als unsichtbarer Feind  
der Gesellschaft   
 Zum Artikel

Über den Umgang mit wissenschaftlichen Ergebnissen in der 
Mobilfunkforschung 
an der Medizinischen Universität Wien       
 Zum Artikel 
 Wer mehr zum Thema Handystrahlung oder überhaupt Funkstrahlung 
wissen möchte, sollte sich der folgenden Seite annehmen. 
" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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