Missing Link...?

Mittwoch, 25. September 2013

Warum wundern...?

Eigentlich sollten hier nur Artikel geschrieben werden, die auf besondere Informationen zu bestimmten Themen hinweisen oder auch Fakten liefern sollen. Sicherlich bin ich nicht alleine, der sich über teils sehr fremdartig anmutende Beweise von Wissenschaftlern zu diversen Vorkommnissen und Hintergründen wundert.
Jetzt ist vor kurzem eine Meldung aufgetaucht, bei der ein Sarkophag in einem Haus auf dem Dachboden gefunden wurde. Das alleine war schon ein wenig merkwürdig, aber wir wissen ja, das es manches Mal Unmöglichkeiten gibt die nicht kalkulierbar sind - wie eben auch in diesem Fall.
Dieser Sarkophag wurde natürlich untersucht, wobei als erstes aufgefallen war, das die Bandagen, mit der die vermeintliche Mumie umwickelt war, nicht aus der zeit vor 2000 Jahren stammen konnte, auf die sie datiert wurde. Man sprach damals von einer vermutlich maschinellen Herstellung. Man stelle sich einfach mal vor was das wohl bedeutet hätte - vor 2000 Jahren maschinell hergestellte Stoffe! Man könnte dann wohl sagen, das wir heute keinerlei Entwicklung durchgemacht hätten; es wäre 2000 Jahre lang Stillstand gewesen.
Nun hat die Staatsanwaltschaft natürlich eine ausführliche Untersuchung angeordnet, um herauszufinden was es über diesen Toten zu berichten gibt. Eine völlig normale Vorgehensweise wie ich meine. Doch nun kommt das, was der so modernen Wissenschaft einen gewaltigen Tritt versetzte und man an der Wissenschaft durchaus zweifeln muß. Die Rechtsmediziner nämlich haben weitere Untersuchungen gemacht und diese Mumie ausgepackt um weiter zu untersuchen. Vorab hatte man mittels Computertomographie schon herausbekommen das alles echt ist - doch beim Auspacken hat man sich mehr als lächerlich gemacht; die so hochgelobten Fachexperten haben nicht bemerkt, das es sich nur beim Schädel um einen echten handelt und der Rest aus Plastik besteht. Und weil man nun nicht zugeben kann, das man im wahrsten Sinne des Wortes wohl keine Ahnung zu haben scheint, gibt es auch sofort eine Erklärung dafür das man die Plastikteile nicht erkannte und für echte Knochen hielt: Die vermeintlichen Knochen sind mit einer bislang unbekannten Substanz besprüht worden! Holla die Waldfee, da können wir ja alle nur glücklich sein, das diese fachlich so kompetenten Rechtsmediziner nicht als praktizierende Ärzte tätig sind. Wer als Mediziner nicht in der Lage ist, Plastik und echte Knochen mit derartig genauen Geräten zu unterscheiden, sollte dringend den Beruf wechseln.

Ähnliche Heldentaten der unfehlbaren Wissenschaft gibt es immer wieder, gab es wohl auch schon immer. Aber der Trick dieser Wissenschaftler ist ganz einfach, denn man dreht sich alles hin wie man es braucht und hält auch vielfach einfach an Dogmen fest, die vermutlich schon im 18. Jahrhundert vertreten wurden.
Einen besonders amüsanten Fall gab es, als man Wissenschaftlern proben einer Fliege gab, die ihrerseits das Alter feststellen sollten. Die Untersucher wandten die C14 Methode an und einigten sich auf ein Alter von ca. 20.000 Jahren - dumm daran war jedoch, das diese Fliege sich allerbester Gesundheit erfreute und noch lebte. Wie also bitte sollen wir Wissenschaft noch ernst nehmen können, wenn solche groben Patzer passieren und wir Wissenschaftler haben, die ihr Fach nicht beherrschen und solche Ergebnisse herauskommen. Müssen wir nun also alle Ergebnisse aus der Archäologie anzweifeln, alles neu untersuchen?
Sollten wir die Geschichtsbücher wegen solcher unfähigen Damen und Herren nicht besser auf einen großen Haufen legen und verbrennen, damit dieser Unfug nicht weiter verbreitet wird und damit weiteres Halbwissen verhindert wird.  Wissenschaftler scheinen vielfach nach dem Motto zu arbeiten:

Bei völliger Ahnungslosigkeit muß man nur Selbstbewusst genug auftreten.


Hier der Artikel, der über die 2000 Jahre alte (Plastik-)Mumie berichtet

"Mumie" aus Diepholz entpuppt sich als Plastikskelett

Verden (dpa) - Die vermeintliche Mumie aus Diepholz ist nicht 2000 Jahre alt, sondern ein präpariertes Plastikskelett. "Die Mumie ist ausgepackt worden, und man hat relativ schnell gesehen, dass die Inhaltsstoffe nicht altertümlich sind", so der Verdener Staatsanwalt Lutz Gaebel.

Dass der Fall nicht schon bei einer Computertomographie geklärt wurde, sei darauf zurückzuführen, dass das Plastikskelett wohl mit einer noch unbekannten Substanz besprüht wurde, sagte Gaebel der Nachrichtenagentur dpa zu einem entsprechenden Bericht der Zeitung "Neue Presse".

video


Dachbodenfund von Diepholz wird aber noch weiter untersucht. >
Rechtsmediziner hatten bei der Untersuchung tatsächlich Knochen entdeckt, konnten laut Gaebel aber nicht erkennen, dass sie aus Plastik waren. Noch Anfang September hatte Gaebel zu dem Fall gesagt: "Nach ersten Untersuchungen gibt es Hinweise, dass die Mumie 2000 Jahre alt ist."
Der Schädel sei dagegen echt. "Es handelt sich vermutlich um einen Präparationsschädel, der zu medizinischen Ausbildungszwecken genutzt wird", sagte der Staatsanwalt. Der Schädel solle noch weiter untersucht werden, ansonsten sei der Fall für die Ermittler nun abgeschlossen. Bei einer in dem Kopf steckenden Pfeilspitze handele es sich um ein Kinderspielzeug.
Ein zehnjähriger Junge hatte den Sarkophag mit der vermeintlichen Mumie Anfang August auf dem Dachboden der Großeltern in Diepholz entdeckt. Der Großvater des Jungen war in den 50er Jahren in Nordafrika und hatte einige Sachen von seinen Reisen mitgebracht. Jahrzehntelang lagerten sie auf dem Dachboden.



Quelle

weiter lesen: http://web.de/magazine/wissen/mensch/17885500-mumie-diepholz-entpuppt-plastikskelett.html#.A1000145

weiter lesen: http://web.de/magazine/wissen/mensch/17885500-mumie-diepholz-entpuppt-plastikskelett.html#.A1000145

weiter lesen: http://web.de/magazine/wissen/mensch/17885500-mumie-diepholz-entpuppt-plastikskelett.html#.A1000145

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