Missing Link...?

Freitag, 13. September 2013

Versunkene Welten - unerklärliche Phänomene


Um den Anschluss an das Thema Ufos und Ausserirdische nicht aus den Augen zu verlieren soll Filmmaterial in Erinnerung rufen, was auf der Erde alles vor unserer Nase zu finden ist und niemand eine wirklich gute Erklärung dafür hat, wer das wohl gebaut hat und vor allem wie es geschehen sein soll. Zur Erinnerung an besondere Leistungen nenne ich nur einmal die Bauwerke in den Anden, bei denen sogar Kernbohrungen in hartem Gestein gefunden - die Kernbohrung ist erst 1876 erfunden worden...

Ich möchte mal einige Beispiele anzeigen, die  technisch wohl als perfekt zu bezeichnen sind - jedoch viele Tausende Jahre alt sein müssen - dazu gibt Erich von Däniken ein schönes Beispiel, denn seiner Auffassung nach muß das Plateau zur Zeit des Baus der vielen Hinterlassenschaften sehr viel tiefer gelegen haben - nicht 3500 m über dem Meeresspiegel. Das wird nämlich dadurch begründet, das in 3500 m Höhe zwei mumifizierte Kinder entdeckt wurden und beide haben nur Sommerkleidung an; also wirklich nichts was wärmen würde, zudem lediglich Sandalen. Wer nun glaubt das wäre Zufall weil sie vielleicht zu hoch gewesen wären und vom Wetter überrascht worden sein könnten...Nein das geht nicht, denn sie hatten wie gesagt Sommerbekleidung an und würden doch nicht mit dieser Bekleidung in 3500 m gehen um dort zu erfrieren, oder? Dazu wurden auch noch Kochutensilien gefunden - doch da oben wächst nichts, was man hätte essen können. Nun den, die besseren beweise ohne jegliche Widersprüche sind wohl folgende.


Dieses als Sonnentor bekannte Bauwerk ist aus einem einzigen Stück gebaut worden; also rechtwinklig ausgesägt, behauen und poliert sowie verziert. Wer schon einmal Stein bearbeitet hat weiß sicher, das dieses Sonnentor ohne maschinelle Hilfe fast unmöglich zu erstellen möglich ist. Nur ein Schlag zu fest oder daneben, hätte es ruiniert und man hätte es korrigieren müssen. Und ohne Pläne ist so etwas nicht zu machen; oder hat es nur ein einziger gemacht der die ganzen Details im Kopf vor sich hatte?


 Noch viel besser ist der sogenannte Rillenstein, der ebenfalls perfekt bearbeitet worden. Dabei wurde eine absolut perfekte Rille in den Stein gefräst und dazu in einem absolut perfekten und  gleichmäßigem Abstand Bohrungen eingebracht. bei dem harten Gestein kann es eigentlich nur ein Diamantbohrer gewesen sein, der zudem in einer Halterung für die Gleichmäßigkeit geführt werden musste. Frei-Hand ist das nicht machbar.




Wenn wir uns nun diese Steine ansehen, die ebenso absolut perfekt sind und aus massivem Felsgestein besteht, kommt die Frage doch schon wieder auf, wie man diese Steine ohne jegliche hochtechnisierte Maschinen hergestellt haben soll.



Und hier nun  Kernbohrungen , wie sie sowohl in Peru wie auch in Ägypten  zu finden sind. So wie es den Anschein hat ,müssen die Artefakte in Peru älter sein als die Ägyptischen, oder ich muß einer anderen Idee folgen die auch schon von anderen Autoren wie z.B. Hans-Joachim Zillmer erklärt wurde: nämlich das die Gebirge wie die Anden eben nicht in Jahrmillionen so hoch gewachsen sein können, sonder das ganze sehr schnell ging - in diesem Zusammenhang wird auch auf die Kinder in ihrer Sommerbekleidung hingewiesen.
Wer also war wann schon bei uns auf der Erde zu Besuch und hat uns Monumente hinterlassen, die von den Wissenschaftlern zum größten Teil andere Kulturen zuschreiben wollen aber dabei vergessen welche technischen Möglichkeiten tatsächlich bestanden haben. Alleine mit den Ägyptischen Pyramiden haben diese Damen und Herren eine gewaltige Erklärungsnot, weil sehr vieles nicht schlüssig ist und auf Dogmen der Wissenschaft beruht. Schließlich, so wissen wir, war die Erde lange Zeit eine Scheibe.












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