Missing Link...?

Mittwoch, 11. September 2013

Ufos - Sie wurden gesehen

Zum Aufbruch bereit lag die ALMIRANTE SALDANHA, ein Schulschiff der brasilianischenMarine, vor der Felseninsel Trindade im Südatlantik. Das Schiff hatte seineAufgabe, hydrographische und ozeanographische Messungen im Gebiet der Insel durchzuführen,erledigt. An Bord waren Wissenschaftler, hohe Militärs, Berufsfotographen,Reporter und führende Köpfe der hydrographischen und navigatorischen Division derbrasilianischen Marine, die diese Untersuchungen als Projekt im Rahmen des internationalengeophysikalischen Jahres durchführte. Das hydrographische Institut der Marinehatte bereits im Oktober 1957 eine Station für ozeanographische und meteorologischeStudien auf dem geologisch interessanten Felseneiland eingerichtet, die seitdem unterdem Kommando des Korvettenkapitäns Carlos Alberto Bacellar stand. Damit verbundenwar auch die Mission der ALMIRANTE SALDANHA, die mit einer Besatzung von 300Mann zum Forschungsschiff umfunktioniert worden war.
An jenem 16. Januar 1958 beobachtete der Marinefotograf Almiro Barauna an Deckdie Abreisevorbereitungen und machte dabei auch ein paar Aufnahmen mit seiner Rolleiflex 2,8-Modell E-Kamera. Barauna war nicht nur ein ehemaliger Pressefotograf,bevor er von der Marine angestellt wurde, er galt auch als Experte für Unterwasserfot ografie.Gerade stand er, an die Rehling gelehnt, auf dem Vorderdeck und starrte auf das Meer, als zwei Offiziere auf ihn zugestürzt kamen und aufgeregt auf ein hell leuchtendesObjekt am Himmel zeigten, das sich mit großer Geschwindigkeit der Insel näherte. Jetzt
kam auch noch der Schiffszahnarzt Dr. Homera aufgeregt angestolpert, und fasziniertstarrten die vier Männer auf den bedeckten, wolkigen Himmel. Es war 12.15 Uhr.
Nach 30 Sekunden war das Objekt nah genug für eine Aufnahme. Barauna stellte seine
Kamera ein und machte das erste Foto. Das UFO kam immer näher, bald konnte man erkennen,dass sein ovaler Körper von einem Ring umgeben war, während eine grünlich phosphoreszierende Strahlung den dunkelgrau-metallischen Körper einhüllte. Auffallend war das Flugverhalten der Scheibe. Sie bewegte sich in Wellen, ähnlich wie eine Fledermaus, und konnte sprungartig beschleunigen. Bald hatte sie die Insel erreicht
und flog an der steil aufragenden Felsenkette der Calo-Crast-Spitze entlang, da machte der Fotograf
die zweite Aufnahme. Foto Nummer drei entstand, als das Objekt den höchsten Berg der Insel, die 600 Meter hohe Desejado-Spitze, umrundete, um erneut mit großer Geschwindigkeit auf das Meer hinauszufliegen. Mittlerweile drängelte sich schon ein Teil der Besatzung auf dem Vorderdeck, fasziniert das
Schauspiel beobachtend, und Barauna wurd in der Enge hin- und hergestoßen. So misslangen seine vierte und fünfte Aufnahme, während das sechste Foto wieder deutlich das UFO zeigt, wie es in derselben Richtung, aus der es gekommen war, wieder am Horizont verschwand. Gleich an Bord entwickelte der Fotograf den Film eigenhändig im Labor im Beisein  einiger Offiziere.
Nach Ankunft in Rio de Janeiro wurde die Untersuchung des Falles durch die Marine eingeleitet. Sämtliche Zeugen - es waren 48 Personen - bestätigten, dass die Fotos genau das zeigten, was sie mit eigenen Augen gesehen hatten. Die Untersuchung der Negative unabhängig voneinander im Hydrographischen Institut, dem Fotolabor der Marine und der Luftbild-Auswertungsstelle in Rio, ergab, dass die Aufnahmen authentisch waren. Man errechnete den Durchmesser des Objektes auf 40 Meter, seine Höhe auf 8 Meter
und eine Fluggeschwindigkeit von 900-1000 Stundenkilometern. Barauna erhielt die Erlaubnis, die Fotos zu veröffentlichen, und so erschienen sie am 15. Februar erstmals in der Zeitung ULTIMA HORA. Als andere Blätter die Marine um eine Stellungnahme baten, antwortete man zwar, dass "Senor Almiro Barauna die erwähnten Fotos im Beisein eines großen Teiles der Besatzung der ALMIRANTE SALDANHA machte", man wolle aber "keine Stellungnahme zu dem gesichteten Objekt abgeben." Am selben Tag noch wurde Marineminister Admiral Antonio Alves Camara in die Sommerresidenz des brasilianischen Präsidenten Juscelino Kubitschek bei Petropolis eingeflogen, in seinem Koffer vier Originalabzüge und Vergrößerungen der UFO-Aufnahmen. Presseberichten zufolge war der Präsident von den Fotos wie der Analyse stark beeindruckt, jedenfalls gestattete er dem Minister, auf der für den nächsten Tag angesetzten Pressekonferenz offiziell die Echtheit der Fotoserie zu bestätigen. "Ich habe vorher nie an die 'fliegenden Untertassen' geglaubt", konnte Minister Camara vor den Reportern erklären, "aber die fotografischen Beweise von Herrn Barauna haben mich überzeugt". Admiral Gerson de Macedo Soares, Generalsekretär der Marine, bestätigte: "Ich sehe keinen Grund, diesen Bericht zuverlässiger und wissenschaftlich ausgebildeter Zeugen anzuzweifeln. Ich persönlich glaube jetzt an die Realität der UFOs, auch wenn sie von einem anderen
Planeten stammen sollten."
Anders freilich war die Reaktion auf die Fotos in den Vereinigten Staaten. Die Zeitungen brachten nur eines der Fotos, die Luftwaffe erklärte es abwechselnd zu einem "Wetterballon"oder einer "Fälschung", obgleich ihr keine Abzüge vorlagen. Die brasilianische Regierung reagierte gekränkt auf dieses "Beispiel amerikanischer Arroganz", und fast hätten die "fliegenden Untertassen" das amerikanisch-brasilianische Verhältnis ernsthaft gestört. Übrigens zeigte sich Dr. Edward U. Condon nicht interessiert, den Fall in seiner Studie mit einzubeziehen, obwohl ihm die Fotoserie von Major a.D. Colman. Von Keviczky von der UFO-Gruppe ICUFON vorgelegt wurde.
Tatsächlich versäumte das Condon-Komitee, wohl um den Eindruck zu wahren, UFOs würden nur von 'ungebildeten Narren' gesichtet, auch nur einen der zahlreichen Fälle aufzuführen, in denen bedeutende Wissenschaftler, darunter auch Astronomen, Prominente und Politiker UFOs gesichtet hatten. Selbst ein damals hochaktuell es Dokument der argentinischen Marine vom Juli 1965 wurde ignoriert, in dem offiziell die Sichtung eines "soliden, linsenförmigen Flugobjektes, das abwechselnd rot, grün und gelb leuchtete und im Zick- Zack flog" durch drei Stützpunkte der argentinischen Marine in der Antarktis bestätigt wurde. Zu den Zeugen gehörten auch Wissenschaftler, die im Auftrag der Regierung an Forschungsprojekten beteiligt waren. Man hatte damals auch einige Fotos der Scheibe gemacht, die jedoch unter Geheimhaltung gestellt wurden.  1976 fand eine Meinungsumfrage bei der internationalen Organisation MENSA statt, der allein in den USA 20000 Menschen angehören, deren Intelligenzquotient höher als 130 ist. Die Befragung ergab, dass 67 % der MENSA-Mitglieder davon überzeugt sind, dass es sich bei den UFOs um außerirdische Raumschiffe handelt, deren Passagiere unsere Zivilisation studieren, während 16 % bereits mit eigenen Augen ein UFO gesehen haben wollen.  Vier reflektierende UFOs, die in einem plasmaartigen Nebel gehüllt mit großer Geschwindigkeit über den stahlblauen Himmel schossen, beobachtete einer der bekanntesten deutsch-österreichischen Raketenforscher, Ing. Franz A. Ulinski, am 5. Juni 1971 von seiner Wohnung in Wels/Oberösterreich aus. Ulinski erstattete sofort Meldung an das oberösterreichische Militärkommando Hörschung und erkundigte sich am Flughafen: Zur Beobachtungszeit befanden sich keine Flugzeuge der Luftwaffe in der Gegend. "Es muss sich um verhältnismäßig kleine Körper mit etwa zehn Metern Durchmesser gehandelt haben", meinte der Ingenieur. Ulinski, im zweiten Weltkrieg in Peenemünde
beschäftigt und erfahren in der Beobachtung militärischer Flugkörper, stand nach Kriegsende mit Männern wie Albert Einstein, Balier und Wernher von Braun in Kontakt. Die Zuverlässigkeit dieses Mannes, den von
Braun in einem mir vorliegenden Brief als "einen der Frühpioniere der Raketensache" bezeichnet, steht außer
Zweifel.
Ein bekannter deutscher Naturwissenschaftler - er soll hier als Dr. W. abgekürzt weren - fuhr am 23.10.1962 auf der Autobahn von Norddeutschland kommend an der Raststätte Ahrensburg vorbei, als ihm ein länglicher Gegenstand am wolkenfreien Himmeuffiel. Während der Fahrt beobachtete er 15 Minuten lang den "schwebenden, metalsch glänzenden Flugkörper in Form einer vorne und hinten zugespitzten Zigarre", zuächst rötlich, dann bläulich-grünlich leuchtend. Dr. Walter A. Frank lehrte am Institut für Zentralasiatische Ethnologie an der Universität Bonn. Als er sich im Januar/Februar 1990 wieder einmal auf einer
völkerkundlichen Studienreise durch Indien befand, sichtete er in Jodhpur, Rajasthan, ein kugelförmiges Flugobjekt. "Ich verbrachte die Nacht des 8. Februar im Hotel Ajit Bhavan. Vorem Schlafengehen ging ich noch einmal auf die Straße, um frische Luft zu schnappenDer Himmel war gleichmäßig von einer dünnen Wolkendecke verhangen, durch die derVollmond und die Venus - sie stand direkt neben dem Mond - unscharf schimmertenNeben dem Mond stand aber auch ein helles, scharf abgegrenztes, 'kugelförmig' wirkenes Licht, das sich weder bewegte noch ein Geräusch von sich gab. Ich dachte zuerst, es handle sich um den Landescheinwerfer eines landenden Flugzeugs oder Helikopters.
Nachdem ich es zehn Minuten lang beobachtet hatte, ohne dass es sich veränderte, kam
es mir doch seltsam vor und ich holte meine Kamera (Canon A1 mit Vivitar-Zoom 28200 mm). Das Licht
stand noch immer unverändert und ich machte zwei Aufnahmen. Als ich nach der letzten Aufnahme die
Kamera wieder vom Auge nahm, war das Licht plötzlich verschwunden, 'wie ausgeknipst', und nirgendwo war ein Licht zu entdecken, außer eben dem Mond und der Venus", schilderte mir Dr. Frank sein Erlebnis.
Was geschieht, wenn sich ein Wissenschaftler einmal ernsthaft mit der UFO-Thematik
useinandersetzt, zeigt das Beispiel von Prof. Harley Rutledge, der den Fachbereichhysik an der Southeast Missouri State University in Cape Girardeau/Miss. leitet. Dabear Prof. Rutledge eigentlich ein Erzskeptiker, als er 1973 von einer UFO-Sichtungselle in Piedmont, 120 km westlich von Cape Girardeau, erfuhr. Jetzt war seine wissenschaftliche Neugierde geweckt, er fuhr hin, den Wagen vollgeladen mit physikalischenMessinstrumenten - und sah selbst sein erstes UFO. "Die Menschen waren so in Panik dass sich die Frauen nachts nur noch mit Gewehr auf die Straße trauten", erklärte Rutledge später Reportern
einer Lokalzeitung, "und dann sah ich es mit eigenen Augen: Ein leuchtendes Objekt schwebte
über dem Parkplatz eines Kindergartens - glauben Sie mir; Sie kamen in die Stadt, verfolgten Menschen und strahlten sie an. Dabei blieben Autos auf der Straße stehen, war der Fernsehempfang gestört." Durch den Ausflug nach Piedmont war Rutledge vom UFO-Saulus zum Paulus geworden. Jetzt galt es, den mysteriösen Leuchtobjekten mit wissenschaftliche Methodik auf den Grund zu gehen, beschloss der Physiker. Das war die Geburtsstunde von "Project Identification", der ersten echten wissenschaftlichen Untersuchung des UFO-Phänomens. Denn statt - wie die Condon-Studie - UFO-Sichtungen zu untersuchen
und in der Dunkelzone zwischen den drei Möglichkeiten Schwindel, Fehldeutung oder echtes UFO den Blick für das Wesentliche zu verlieren, ging es  Rutledge darum, UFOs "am Objekt selbst" zu studieren, sich sein Datenmaterial selber u verschaffen. Sieben Jahre dauerte das Projekt, über 620 freiwillige Helfer - meist
Rutledges Physikstudenten - waren mit 158 mobilen Beobachtungsstationen daran beteiligt, unbekannte Flugobjekte dort aufzuspüren, wo sie wiederholt beobachtet worden waren. Es war eine Art "Projekt Magnet" der Superlative. Jede Art von Foto- und Filmkameras mit Teleobjektiven und Nacht- oder Infrarotfilmen kam zum Einsatz, außerdem Questar-Teleskope, elektromagnetische Frequenzanalysatoren, empfindliche Schalldetektoren und mobile Radargeräte. Insgesamt wurde der Himmel 427 Stunden lang beobachtet, Rutledge selber leitete das Projekt in 137 Nächten. Der Erfolg: 178 Sichtungen durch die Projektmitarbeiter, davon 158 Fälle, an denen der Physiker persönlich beteiligt war, mit über 700 Fotos. Das räumte auch die letzten Zweifel beiseite.  "Ich glaube nicht an UFOs", erklärte Rutledge Reportern, "man glaubt an Gott. Aber UFOs, die sind keine Glaubenssache, die sind eine Tatsache." Prof. Rutledge teilt diese Objekte in zwei Kategorien ein: Jene, die nicht die Naturgesetze verletzen und solche, die "als nicht von Menschenhand geschaffen erscheinen und zu unglaublichen Manövern in der Lage sind, aus dem Stand beschleunigen und aus ungeheuren Geschwindigkeiten abrupt stoppen können". Von seinen 158 Sichtungen
gehören 28 dieser zweiten Kategorie an, von der Gesamtzahl von 178 waren es 34. Dazu gehören Fälle, "in denen augenscheinlich massive Objekte in einem Fünftel einer Sekunde so extrem beschleunigten, dass sie kaum noch mit bloßem Auge wahrzunehmen waren. Eines, das wir verfolgten, beschleunigte aus dem Stand auf über 12.000 Stundenkilometer." Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich, als Rutledge mit dem Piloten Drake Kambitch in dessen Cessna 150 in 6000 Meter Höhe den Clark Mountain bei Piedmont überflog.
"Wir beobachteten ein seltsames Objekt mit orangenfarbenen, roten und grünen Lichtern", erklärte der Professor, "als wir auf das Licht zuflogen, schossflogen sein. Doch trotzdem war kein Überschallknall zu hören." Als Physiker wusste Rutledge: Kein irdisches Flugzeug wäre dazu in der Lage, kein  menschlicher Pilot würde diese Schubkraft überleben - es wäre für ihn, als würde er von  16,5 Tonnen zerdrückt werden. 
Aber was den Wissenschaftler noch mehr faszinierte, war die offensichtliche Interaktion, das "Spiel" der Objekte mit ihren Beobachtern. Oft "spürten" die Beobachter die Präsenz der UFOs, bevor sie dann wirklich erschienen, hatten das Gefühl, eigentlich selbst die Beobachteten zu sein. Manchmal schien es geradezu zu seiner Art telepathischer Kommunikation gekommen zu sein: War man sich nicht sicher, ob am Himmel ein UFO oder ein konventionelles Objekt flog, beantwortete dieses die Frage selbst, indem es
plötzlich zu beeindruckenden Manövern überwechselte. Und wenn einer der Beobachter sich eine ganz bestimmte Flugbahn oder ein besonderes Manöver vorstellte, konnte er sichergehen, dass das UFO am Himmel jetzt dieses Muster flog. Auch Rutledge selber machte die Erfahrung, plötzlich observiert zu werden. "Einmal erschien eine Lichtspur vor meinem Bürofenster in der Universität. Ich hatte dabei das sichere Gefühl, dass es meinetwegen dort war". Ein anderes Mal bemerkte er von seinem Haus aus ein "graues, geschossförmiges Objekt, das eine olivgrüne Farbe annahm. Doch als ich zu meinem Fernglas griff, verschwand es plötzlich. Es ist unwissenschaftlich, aber ich konnte mir den Gedanken nicht verwehren, dass es mir eine kleine Demonstration geben wollte." Und noch etwas fiel ihm auf: Die UFOs waren fotoscheu. Wann immer er seine Kamera auf sie richtete, verschwanden sie urplötzlich. Wenn er per Funkgerät eine seiner Beobachtungsstationen informierte, in deren Richtung sich ein Objekt gerade zu bewegen schien, bog das UFO oft genug ab und verschwand in eine andere Richtung oder verbarg sich vor einem Stern. "Manchmal war es ein richtiges Versteckspiel", meinte der Physiker, "sie liebten es, mit uns zu spielen. Mal störten sie unseren Funkverkehr, mal fiel der Strom ganz aus, mal 'spinnten' die Instrumente." Und auch die UFO-Sichtungen ließen nach, je professioneller Prof. Rutledge ihnen auf die Schliche kommen wollte. So endete "Project Identification" nach den großen anfänglichen Erfolgen 1980 uch deshalb, weil die Beobachtungsobjekte plötzlich einen großen Bogen um Cape Girardeau, Missouri, zu machen schienen.
"Fest steht, dass hinter dem UFO-Phänomen eine Intelligenz steht, die der des Menschen zumindest gleich,
wahrscheinlich aber überlegen ist", weiß Prof. Harley Rutledge heute. "Sie lassen sich in drei Grundtypen aufteilen: Die vertraute Scheibe, geschoss- oder raketenförmige Objekte und Leuchtkugeln oder 'Pseudo-Sterne'." Dabei hält er sich zurück, was Theorien über ihre Herkunft betrifft. "Ich habe keine Beweise dafür, woher sie kommen. Und wenn ich einmal als einer bekannt bin, der an Außerirdische glaubt, werde ich mich den Rest meines Lebens lang verteidigen müssen. " Und auch über ihr Antriebssystem kann er nur spekulieren: "Eine Möglichkeit ist elektromagnetische Strahlung in Form von Mikrowellen. Viele der physischen und physiologischen Effekte, von denen Zeugen seit Ende des 2. Weltkrieges berichten, deuten auf Mikrowellen im Spektrum von 300-3000 Megahertz oder höher hin. Eine andere Möglichkeit sind
gravitative Kraftfelder, vielleicht benutzen sie die Magnetfelder der Erde. "  Überrascht war Prof. Rutledge über die Reaktion seiner Kollegen, als 1981 sein Buch "Project Identification" im Verlag Prentice-Hall erschien. "Ich hatte damit gerechnet, bestenfalls belächelt und von meinen Kollegen fortan gemieden zu werden", gab er zu, "statt dessen werde ich immer wieder darauf angesprochen, beglückwünscht, mit Fragen
bestürmt. Viele sagen,ich hätte ihnen regelrecht die Augen geöffnet, und einige diskutieren mein Buch sogar mit ihren Studenten in den Seminaren." Doch kommen wir zu den "zufälligen" UFO-Erlebnissen einer ganz anderen Kategorie  "kompetenter und geschulter Beobachter", der Zivilpiloten...


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