Missing Link...?

Donnerstag, 12. September 2013

Piloten haben Ufos gesehen - mit Link

Flugkapitän Werner Utter, bis vor kurzem Mitglied des fünfköpfigen Vorstandes der LUFTHANSA, ist ganz gewiss ein nüchterner Mann, der sich als Chef von 5700 weltweit tätigen Angestellten mit den Ressorts Flugverkehr und Bodenabfertigung befasste. Der gestandene Schwabe war ein Mann der ersten Stunde bei der deutschen Fluggesellschaft und ist seit dem 2. Weltkrieg bestimmt an die 100 Flugzeugtypen geflogen. Die Zahl seiner damit erreichten Flugstunden schätzt Utter auf über 29000 - dazu zählen die etwa 1200 Atlantiküberquerungen, mit Transport- und Passagiermaschinen bis zum Jumbo-Jet. Seit 1971 war Utter Chefpilot der Lufthansa und pilotierte Ex-Bundespräsident Heinrich Lübke auf acht Staatsvisiten nach Afrika, Südamerika, in den nahen und fernen Osten. Dass er da auch seine "unheimlichen Begegnungen" hatte, scheint kaum verwunderlich. Der jüngste Fall ereignete sich 1980, ausgerechnet am Himmelfahrtstag.
"Sie mögen darüber lachen", erzählte Utter Journalisten der NEUEN RUHR ZEITUNG, "aber ich hab's auf Tonband. Ich kam abends von New York zurück mit dem Frachter, es war noch taghell. Da kommt mir plötzlich so ein Riesending entgegen. Der Flugingenieur, der hinter mir stand und sich mit dem Copiloten unterhielt, der ruft sehr schnell, das hört man auf Tonband, 'Achtung!', und dann ich 'Was ist das?'. Das war eine Riesenzigarre, die uns entgegenkam in 35000 Fuß (12000 m) und ich gebe gleich runter und sag: 'Das ist ein UFO'. Da sagt der Fluglotse unten, er hoffe, dass es keine 'fliegende Untertasse' gewesen sei..Ich
dachte, es geht mir in den Einser-Motor rein (das linke äußere Triebwerk). Wenn ch das allein gesehen
hätte ... aber der Ingenieur hat es auch gesehen und diesen Notschrei ausgestoßen." Das war drei Meilen hinter Dover. Das Tonband war nur zufällig eingeschaltet, weil die Flugverkehrskontrolle in diesem Augenblick von London nach Maastricht übergegangen war. Dieses Erlebnis war nicht die erste UFO-Sichtung des Flugkapitäns. "Es war in den 50er Jahren auf einem Flug von Beirut nach Bagdad,  als wir in etwa 3000 m Höhe gerade den Libanon überflogen hatten", schilderte er sein erstes Erlebnis mit den Unbekannten Flugobjekten im Oktober 1992 vor Millionen von Zuschauern in der SAT 1-Sendung "Phantastische Phänomene", "als ich am Sternenhimmel eine Lichterscheinung bemerkte, ähnlich einer Leuchtbombe. Dieses Licht kam näher und näher, so dass ich ganz aufgeregt die Bordscheinwerfer einschaltete, weil ich dachte, da kommt uns ein anderes Flugzeug entgegen. Und plötzlich stand ein riesiger Feuerbal l zwischen em Cockpit und dem Innenmotor, etwa im Durchmesser von 5 Metern. Es war ein
warmes, ein rötliches Licht. Der ganze Feuerball bewegte sich. Ich hatte keinerlei Angst, war ganz eingenommen von dieser Erscheinung. Das ganze Cockpit war taghell erleuchtet. Ich schaute zu meinem Copiloten, er nickte, sah es auch. Als ich wieder hinblickte, schoss das Objekt mit einer ungeheuren
Geschwindigkeit in den Nachthimmel."Am 21. November 1978 flog Utter eine Boeing 747 der Lufthansa von Frankfurt nachNew York. Er befand sich über Labrador in einer Höhe von etwa 12000 Metern, als eden Funkspruch einer Maschine der TWA empfing: "Wir haben gerade ein Licht beobachtet, möglicherweise ein UFO. Es müsste jetzt euren Kurs kreuzen." Nur wenige Minuten später, es war mittlerweile 9.55 Uhr GMT, sahen es auch Utter und seine Crew "Es scheint, wir haben eine fliegende Untertasse in Sicht", sprach er damals in sein Diktiergerät, das er auf Flügen immer bei sich trug, "sie ist sehr hell und sendet Strahlen aus, mal rot, mal weiß, mal violett, wie eine riesige Spinne."  Utter ist nur einer von vielen tausend Zivilpiloten, die in ihrer Laufbahn UFO-Erlebnisse hatten. So schilderte der Düsseldorfer LTU-Flugkapitän I. Heldmeier dem TV Journalisten Rainer Holbe seine unheimliche Begegnung während eines Fluges über dem jugoslawisch-österreichischem Grenzgebiet: "Es war im Januar 1986, wir flogen
mit unserer Tri-Star 345 deutsche Touristen von den Malediven über München nach Düsseldorf. Etwa 30 Meilen vor Zagreb kamen dem Großraum-Flugzeug sechs scheibenförmige Objekte entgegen. Wir flogen zu diesem Zeitpunkt auf einer Höhe von 10.500 Metern. Als wir über den Karawanken in Richtung der Steiner Alpen flogen, sahen wir diese dunklen Scheiben vor uns. Sie waren on einem grünlichen Schimmer umgeben, der auf der Vorderseite stärker zu glühen schien als hinten. Die Objekte waren auf Gegenkurs zu uns, allerdings höher als wir, und flogen in Richtung 60 Grad. Wir schätzten sie auf zwei- bis dreifache Schallgeschwindigkeit." Auch Heldmeiers Co-Pilot und sein Flugingenieur hatten die UFO-Flotte beobachtet.  Solche Berichte sind keine Einzelfälle, wie der NASA- Mitarbeiter Dr. Richard F.
Haines, der bis 1988 das Space Human Factors Office des Arnes Research Center der US-Raumfahrtbehörde leitete, nachwies. Haines konnte über 3000 Fälle von UFOBegegnungen von Zivilpiloten aus aller Welt sammeln, darunter von Flugkapitänen der Air France, American Airlines, British Airways, PanAm, TWA, United Airlines, Varig, Allitalia, Aeroflot, Japanese Airlines (JAL), Lufthansa und Swissair. Dabei ist Haines überzeugt, dass auch diese Berichte nur die Spitze eines Eisberges sind.
"Allgemein werden diese Fälle eher verschwiegen, da UFO-Begegnungen noch immer als etwas Dubioses, Lächerliches dargestellt werden", erklärte der Wissenschaftler in einem Interview in der US-TV-Sendung "UFO Cover-Up: Live", die am 15. Oktober 1988 landesweit auf CBS ausgestrahlt wurde, "Viele Piloten fürchten berufliche Repressalien, den Spott der Kollegen, Druck von den Vorgesetzten,  Zweifel an ihrer psychischen Gesundheit. Andere scheuen sich nur vor dem Papierkram, der auf sie zukommt,
wenn sie eine Anomalie melden. Und die Fluglinien wollen nicht, dass diese Berichte an die Öffentlichkeit kommen, da sie ihrem Image schaden könnten.  Wer wirbt schon gerne mit dem Slogan: 'Fliegen sie mit uns, denn unsere Piloten sehen UFOs.'" Dass gerade die vielleicht renommierteste Fluglinie der Welt, SWISSAIR, eine Ausnahme bildet, zeugt von Mut oder zumindest von dem ufologischen Engagement ein iger hrer Mitarbeiter. Jedenfalls liegen uns ein gutes Dutzend SWISSAIR-"Pilots Voyage Reports" (Piloten- Reiseberichte) vor, in denen ausführlich -manchmal auf bis zu dreiSeiten - UFO-Begegnungen von Schweizer Aircrews geschildert werden. Dabei gibt es gesonderte "Flight Crew Member Reports" (Flug- Crew-Mitglieder-Berichte) für "Satellite Re-Entry, Bright Fireball or other Atmospheric Phenomena" (Satelliten-Wiedereintritte, helle Feuerbälle oder andere atmosphärische Phänomene) und natürlich UFO-Begegnungen, die an den Sachbearbeiter E. Gächter von der "Verwaltung Cockpit-Crews"
weitergeleitet werden. Falls die Objekte auf Radar erschienen, wurden noch gesonderte Berichte von den zuständigen Fluglotsen eingeholt. So bei einem Vorfall, der sich am 14. April 1977 ereignete, und zu dem es unter dem Stichwort "UFO" heißt: "Kurz vor 1.00 Uhr sah ich vor uns ein blitzartiges Licht, doch als weder Capt. Scherrer noch die nun anwesende Stewardess etwas sagte, dachte ich, ich hätte mich geirrt. Gegen 1.00 Uhr fragte Maastricht nach unseren Flugbedingungen... der Fluglotse informierte uns gegen 1.02 Uhr über ein seltsames Radarecho auf 1-Uhr-Position in 15 Nautischen Meilen (27,75 km) Entfernung. Wir hatten negativen Kontakt, sahen aber fü rkurze Zeit zwei Echos auf unserem Schirm, ungefähr 15 NM
entfernt in 1-Uhr-Position. Kurz darauf sahen wir alle drei vor uns ein blitzartiges Objekt. Maastricht informierte uns in den folgenden Minuten über die Position des Zieles... Das Ziel (laut Maastricht), blieb eine
Zeitlang in seiner Position, um sich dann mit sehr hoher Geschwindigkeit wieder auf eine 1- oder 2-Uhr-Position in 3 Meilen Entfernung zu bewegen...immer noch kein Sichtkontakt. Um 1.10 Uhr sagen wir alle ein sehr intensives Licht nur kurz vor uns... (blitzartig), Entfernung nicht feststellbar und völlig lautlos. Laut
Maastricht bewegte sich das Ziel schließlich in südlicher Richtung und schien, wie der Fluglotse meinte, am
Schwanzende und östlich von uns seine Spiele mit uns zu treiben. Maastricht kontaktiere eine militärische Radarstation, die die Geschwindigkeit auf Mach 4-5 (!) (vier-fünffache Schallgeschwindigkeit!) schätzte. Dann sah ich ein viertes und letztes blitzartiges Licht n einer gewissen Distanz hinter unserem rechten Flügel, unfähig zu sagen,  was immer es tatsächlich war... Maastricht informierte uns noch, dass sie einen ähnlichen Zwischenfall mit einer LTU-Maschine vor einigen Wochen in derselben Gegend hatten, ohne dass sie eine
logische Erklärung dafür gefunden haben, gez. Capt. F. Schmid "  Von SWISSAIR um einen Kommentar gebeten, erklärte der Fluglotse des Towers Maastricht ergänzend: "Die Geschehnisse wurden von der Crew in ihrem Bericht ziemlich korrekt beschrieben. Von meinem Platz am Boden erinnere ich mich daran, ein f ixiertes Primärsignal gesehen zu haben... Das Echo schien sich plötzlich (innerhalb der nächsten fünf Sekunden) um das Flugzeug herum zu bewegen, als sich dieses annäherte. Anschließend bewegte es sich in drei oder vier 'Sprüngen' (auf dem Radarschirm, d.h. beim nächsten "Wischer" des Schirms war es schon wieder so weit entfernt) Richtung England."  In einem anderen Report vom 12.9.1968 meldet Capt. Ottiger von der SWISSAIR: "UFO Sichtung! Um ca. 15.33 in Position 30 Meilen östlich von Toulouse Objekt ver-
tikal über SR 651 (Unser Flug 280) gesichtet, sehr hoch. Objekt schien stationär zu sein oder sich mit geringerer Geschwindigkeit in dieselbe Richtung zu bewegen.    Form wie unten gezeichnet, auf jeden Fall diamantförmig. Von allen drei Piloten im Cockpit gesehen. Dem Tower Bordeaux gemeldet, aber dort nicht auf Radar geortet."  Darunter Capt. Ottigers Zeichnung des UFOs: Sie zeigt ein saturnförmiges Objekt,
ganz wie es von der Crew des brasilianischen Schulschiffes "Almirante Saldanha" über Trindade gesichtet wurde. Doch der faszinierendste Bericht über eine UFO-Begegnung Der JAL (Japanese Airlines)-Flug 1628 startete am 16. November 1986 von Paris m Zwischenstopp in Reykjavik nach Tokio. An Bord des Boeing 747-Frachters befandesich zwei Crews, die sich während des Fluges abwechseln sollten, und im Laderaurund 200 Kisten besten französischen Rotweins. Das schlechte Wetter verlängerte deAufenthalt auf Island, doch schließlich konnte die Maschine am 17. starten, geflogevon Flugkapitän Jenju Terauchi, einem Piloten mit 19-jähriger Flugerfahrung, und sener Crew. Geplant war die "Polarroute" über Grönland, den Norden Kanadas und Alasknach Japan. Ein heller Mond tauchte die Gletscherlandschaft Grönlands in ein gespenstsches, weiß-blaues Licht, doch er verschwand hinter ihnen, nachdem sie den NordeKanadas hinter sich gelassen haben. Als sie eine Siedlung namens Shingle Point an dGrenze zwischen Kanada und Alaska erreicht hatten, war es längst pechschwarze NachNur vereinzelt flimmerten menschliche Vorposten in der endlosen Eiswüste des Polakreises. Im Osten glimmte das Nachglühen des Sonnenuntergangs, ansonsten lag daschneebedeckte Land unter ihnen wie schwarzer Samt. Einzig die Lichter der Schaltund Kontrollvorrichtungen im Cockpit leuchteten lautlos und farbenfroh. Alles war r hig, allzu ruhig. Und Captain Terauchi sehnte sich schon nach dem heimischen Japaseiner Familie, dem Lichtermeer der Großstadt Tokio. 
Doch dann, um 17.11 Uhr, bemerkte Terauchi zwei Lichter, wo eigentlich keine sein  durften, links und unterhalb seiner Maschine. Eigentlich hatte er sie schon eine Minute zuvor wahrgenommen und im gleichen Atemzug wieder ignoriert, für Militärflieger gehalten. Doch jetzt, 60 Sekunden später, befanden sie sich noch
immer an derselben Stelle. Mehr noch, sie schienen in Formation mit seiner Maschine zu fliegen. Kapitän Terauchi überprüfte seine Instrumente. Er hatte den Autopilot eingeschaltet, flog mit 525 Knoten (NM/h oder 972 km/h) in südwestliche Richtung in 35.000 Fuß (11.700 Meter)  Höhe und musste sich jetzt etwa 90 nautische Meilen (166.5 km) nordöstlich von Fort  Yukon, Alaska, befinden. Die beiden Lichter schienen etwa 700 Meter tiefer zu fliegen als seine Boeing und standen auf 10-Uhr-Position unterhalb des Horizontes. Dann, nach vielleicht sechs Minuten, "sprangen" sie im Bruchteil einer Sekunde plötzlich auf eine andere Position.  Denn jetzt erschienen sie frontal vor der Maschine: Zwei rechteckige Anordnungen von Lichtern, ein Paar über dem anderen, die Capt. Terauchi später als "zwei Raumschiffe,aus denen weiße und bernsteinfarbene Lichter schossen", beschrieb, mit "Düsen, die  in Richtung eines dunklen, vertikalen Feldes in der Mitte jedes der beiden Objekte pulsierten". Dabei waren sie so nahe, dass sie "das Cockpit hell erleuchteten" und Terauchi "ihre Wärme in seinem Gesicht" zu spüren glaubte. Nach einigen Sekunden hörten die Leuchtobjekte auf, Strahlen auszusenden, und bildeten stattdessen "kleine Lichtkreise" wie "Dutzende kleiner Düsen", die mal heller, mal schwächer in einem matten Rot, einem schwachen Grün, Weiß, Orange und Rot leuchteten. Jetzt konnte Terauchi sie besser erkennen. Die beiden Flugkörper standen in nur 200-300 Meter Entfernung und "in etwas höherer Position" vor der Boeing 747 und "hatten etwa die Größe einer DC-8". Nach weiteren fünf Minuten veränderten sie ihre Anordnung, standen jetzt nebeneinander, funkelnd und blitzend, und "irgendwie erinnerten sie an eine Weihnachtsdekoration", wie der Copilot Takanori Tamefuji meinte, der das Schauspiel zusammen mit dem Bordingenieur Yoshio Tsukuba fasziniert verfolgte. Für Flugkapitän Terauchi war klar: Das waren keine irdischen Flieger. "Ich fühlte mich auch durch ihre plötzlichen Manöver nicht bedroht", erklärte er später, "irgendwie ging von ihnen etwas Beruhigendes
aus."  17.22 Uhr - AC: " Weiß und Gelb. Danke."
Die Funkverbindung war schlecht, ungewöhnlich schlecht, wie Tamefuji bemerkte.  Um 17.22 Uhr setzte er für eine ganze Minute völlig aus, um 17.23 Uhr forderte ihn der  Tower in Anchorage auf, die Frequenzen zu wechseln, da sie "kaum noch zu verstehen  seien". Doch auch auf veränderter Frequenz gab es nur Störungen, ein ständiges lautes Zischen. Langsam wurde dem Copiloten die Sache unheimlich. Und während der Tower in Anchorage beim Elmendorf Regional Operational Control Center (EROCC) nachfragte, ob sie etwas in der Nähe der JAL-Maschine auf dem Schirm hatten, spitzten sich die Ereignisse in der Luft zu.
Denn zwischenzeitlich hatten sich die beiden Objekte in 11-Uhr-Richtung von der Boeing 747 entfernt, erschienen schließlich nur noch wie zwei Lichter in der Ferne vor einer riesigen Silhouette - "den Umrissen eines gigantischen Raumschiffes", wie es Terauchi beschrieb. "Ich hatte auf einmal den sicheren Eindruck, als seien die beiden kleineren Schiffe zu ihrem Mutterschiffzurückgekehrt, das da, selbst dunkel und von der
Schwärze der Nacht verborgen, am Himmel hing". Während die übrige Crew Schwierigkeiten hatte, von dem eben weiter links positionierten "Raumschiff" viel mehr als die Lichter der beiden "Erkundungsschiffe" zu erkennen, konnte der Flugkapitän seine saturnförmige Grundstruktur ausmachen. Da noch immer keine Auskunft aus Anchorage gekommen war, schaltete Captain Teruchi jetzt das Bordradar ein. Mit Erfolg: Auf dem Schirm erschien in 7-8 NM (13-15 km) Entfernung in 11.00 Uhr-Position das deutliche Echo eines riesigen Objektes. Doch es war nicht rot wie das Echo eines konventionellen Flugzeuges, sondern grün wie normalerweise nur nichtmetallische Ziele. Entweder bestand das "riesige Raumschiff" nicht aus Metall, oder es benutzte eine Radarabschirmungs-Technik wie der amerikanische "Tarnkappenbomber" Stealth. Das würde erklären, weshalb der Tower Anchorage zuerst nichts Eindeutiges auf dem Schirm hatte, das
sehr viel differenziertere EROCC-Radar jedoch "etwas" ortete, das mit Sicherheit kein Flugzeug war. Erst jetzt konnte auch Anchorage das Ziel "8 Meilen vor der JALMaschine...etwa in 10-Uhr-Position" auf dem Schirm ausmachen. Mittlerweile war es 17.26 Uhr, und die beiden Schiffe waren für die Besatzung der JAL1628 zu zwei hellen Punkten links von der Maschine am klaren Sternenhimmel geworden, der sich jetzt über ihnen ausbreitete.  Gegen 17.30 Uhr erschienen die Lichter einer Stadt am Horizont, man war nur noch
30 Meilen (50 km) von Fairbanks, Alaska, entfernt, und Minuten später hatte man sie erreicht. Fast hätte
man aufgeatmet und die "unheimliche Begegnung" für überstanden geglaubt. Doch irgendwo da draußen, vielleicht schon hinter ihnen, musste es noch hängen, dieses riesige Mutterschiff... "Da ist es wieder!", unterbrach Terauchis Stimme das fast schon andächtige Schweigen im Cockpit. Er hatte links aus dem Fenster geschaut, nach hinten, dorthin, wo er noch immer das UFO vermutete, als er deutlich vor den
Lichtern der Stadt die Silhouette des Raumschiffes erkannte, klarer als je zuvor.  Der Mond, der hinter ihnen stand, erhellte das saturnförmige UFO, "so groß wie zwei Flugzeugträger", die Lichter von Fairbanks spiegelten sich auf seinem breiten metallischen Rumpf, es war ein majestätischer Anblick. Ein Schauer lief Terauchi über den Rücken, er musste weg. "Erbitten, äh, auszuweichen, äh, äh, äh, von Objekt, äh, erbitten
Kursänderung um 240 Grad", stotterte Copilot Tamefuji ins Mikrofon. Er musste seine Anfrage viermal wiederholen, so schlecht war die Verbindung. Dann, nach einer weiteren Minute, erhielt die JAL1628
endlich die Erlaubnis vom Tower. Doch auch nach dem "Ausweichmanöver" stand das Riesen-UFO unverändert und an derselben Stelle schräg hinter dem Flugzeug. Zum ersten Mal bekam es Flugkapitän
Terauchi wirklich mit der Angst zu tun. Selbst als er - mit Einverständnis des Towers - einen Kreis flog, hatte es sich nicht "ablenken" lassen. Es war zwar nicht mehr mit bloßem Auge zu sehen, konnte aber noch immer auf dem Radarschirm geortet werden. Um 17.38 Uhr bestätigte EROCC noch einmal, dass "definitiv keine militärischen Flugzeuge im fraglichen Luftraum" seien, das "unidentifizierte Radarecho" sich aber noch immer in der Nähe des Flugzeuges befände. "JAL1628, sollen wir einen Abfangjäger hochschicken?", fragte Anchorage. Terauchi verneinte, dachte sich: "Was immer es ist, wir sollten es nicht provozieren". Erst zehn Minuten später, als sich eine Maschine der United Airlines auf Gegenkurs näherte, war der Spuk plötzlich beendet. Um 18.20 Uhr landete die JAL-Maschine in Anchorage.  Noch am selben Abend startete die Federal Aviation Authority (FAA - Bundes-Luftfahrtbehörde) der USA in Anchorage eine offizielle Untersuchung des Vorfalls. Drei FAA-Beamte interviewten die drei Zeugen der JAL-Crew sowie den Fluglotsen in Anchorage und den Radaroperateur der EROCC. Vier Monate später, im März 1988,
veröffentlichte die Behörde ihren Abschlussbericht. "Die FAA ist nicht zuständig für UFO- Untersuchungen", schloss er, "und da es keinen Beweis für eine Verletzung des Luftraums gibt, beenden wir unsere Untersuchung mit dieser Feststellung."


Nun möchte ich jedem die Möglichkeit bieten, das vollständige Buch als PDF herunter zu laden um es in Ruhe lesen zu können. Das Buch ist jetzt mittlerweile 19 Jahre alt und hat nun nichts an allerneusten Informationen, doch soll damit klar werden, was früher schon bekannt war und bestätigt wurde - von Militär und NASA sowie von diversen Fachleuten wie Piloten und Wissenschaftlern.


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