Missing Link...?

Mittwoch, 25. September 2013

Warum wundern...?

Eigentlich sollten hier nur Artikel geschrieben werden, die auf besondere Informationen zu bestimmten Themen hinweisen oder auch Fakten liefern sollen. Sicherlich bin ich nicht alleine, der sich über teils sehr fremdartig anmutende Beweise von Wissenschaftlern zu diversen Vorkommnissen und Hintergründen wundert.
Jetzt ist vor kurzem eine Meldung aufgetaucht, bei der ein Sarkophag in einem Haus auf dem Dachboden gefunden wurde. Das alleine war schon ein wenig merkwürdig, aber wir wissen ja, das es manches Mal Unmöglichkeiten gibt die nicht kalkulierbar sind - wie eben auch in diesem Fall.
Dieser Sarkophag wurde natürlich untersucht, wobei als erstes aufgefallen war, das die Bandagen, mit der die vermeintliche Mumie umwickelt war, nicht aus der zeit vor 2000 Jahren stammen konnte, auf die sie datiert wurde. Man sprach damals von einer vermutlich maschinellen Herstellung. Man stelle sich einfach mal vor was das wohl bedeutet hätte - vor 2000 Jahren maschinell hergestellte Stoffe! Man könnte dann wohl sagen, das wir heute keinerlei Entwicklung durchgemacht hätten; es wäre 2000 Jahre lang Stillstand gewesen.
Nun hat die Staatsanwaltschaft natürlich eine ausführliche Untersuchung angeordnet, um herauszufinden was es über diesen Toten zu berichten gibt. Eine völlig normale Vorgehensweise wie ich meine. Doch nun kommt das, was der so modernen Wissenschaft einen gewaltigen Tritt versetzte und man an der Wissenschaft durchaus zweifeln muß. Die Rechtsmediziner nämlich haben weitere Untersuchungen gemacht und diese Mumie ausgepackt um weiter zu untersuchen. Vorab hatte man mittels Computertomographie schon herausbekommen das alles echt ist - doch beim Auspacken hat man sich mehr als lächerlich gemacht; die so hochgelobten Fachexperten haben nicht bemerkt, das es sich nur beim Schädel um einen echten handelt und der Rest aus Plastik besteht. Und weil man nun nicht zugeben kann, das man im wahrsten Sinne des Wortes wohl keine Ahnung zu haben scheint, gibt es auch sofort eine Erklärung dafür das man die Plastikteile nicht erkannte und für echte Knochen hielt: Die vermeintlichen Knochen sind mit einer bislang unbekannten Substanz besprüht worden! Holla die Waldfee, da können wir ja alle nur glücklich sein, das diese fachlich so kompetenten Rechtsmediziner nicht als praktizierende Ärzte tätig sind. Wer als Mediziner nicht in der Lage ist, Plastik und echte Knochen mit derartig genauen Geräten zu unterscheiden, sollte dringend den Beruf wechseln.

Ähnliche Heldentaten der unfehlbaren Wissenschaft gibt es immer wieder, gab es wohl auch schon immer. Aber der Trick dieser Wissenschaftler ist ganz einfach, denn man dreht sich alles hin wie man es braucht und hält auch vielfach einfach an Dogmen fest, die vermutlich schon im 18. Jahrhundert vertreten wurden.
Einen besonders amüsanten Fall gab es, als man Wissenschaftlern proben einer Fliege gab, die ihrerseits das Alter feststellen sollten. Die Untersucher wandten die C14 Methode an und einigten sich auf ein Alter von ca. 20.000 Jahren - dumm daran war jedoch, das diese Fliege sich allerbester Gesundheit erfreute und noch lebte. Wie also bitte sollen wir Wissenschaft noch ernst nehmen können, wenn solche groben Patzer passieren und wir Wissenschaftler haben, die ihr Fach nicht beherrschen und solche Ergebnisse herauskommen. Müssen wir nun also alle Ergebnisse aus der Archäologie anzweifeln, alles neu untersuchen?
Sollten wir die Geschichtsbücher wegen solcher unfähigen Damen und Herren nicht besser auf einen großen Haufen legen und verbrennen, damit dieser Unfug nicht weiter verbreitet wird und damit weiteres Halbwissen verhindert wird.  Wissenschaftler scheinen vielfach nach dem Motto zu arbeiten:

Bei völliger Ahnungslosigkeit muß man nur Selbstbewusst genug auftreten.


Hier der Artikel, der über die 2000 Jahre alte (Plastik-)Mumie berichtet

"Mumie" aus Diepholz entpuppt sich als Plastikskelett

Verden (dpa) - Die vermeintliche Mumie aus Diepholz ist nicht 2000 Jahre alt, sondern ein präpariertes Plastikskelett. "Die Mumie ist ausgepackt worden, und man hat relativ schnell gesehen, dass die Inhaltsstoffe nicht altertümlich sind", so der Verdener Staatsanwalt Lutz Gaebel.

Dass der Fall nicht schon bei einer Computertomographie geklärt wurde, sei darauf zurückzuführen, dass das Plastikskelett wohl mit einer noch unbekannten Substanz besprüht wurde, sagte Gaebel der Nachrichtenagentur dpa zu einem entsprechenden Bericht der Zeitung "Neue Presse".

video


Dachbodenfund von Diepholz wird aber noch weiter untersucht. >
Rechtsmediziner hatten bei der Untersuchung tatsächlich Knochen entdeckt, konnten laut Gaebel aber nicht erkennen, dass sie aus Plastik waren. Noch Anfang September hatte Gaebel zu dem Fall gesagt: "Nach ersten Untersuchungen gibt es Hinweise, dass die Mumie 2000 Jahre alt ist."
Der Schädel sei dagegen echt. "Es handelt sich vermutlich um einen Präparationsschädel, der zu medizinischen Ausbildungszwecken genutzt wird", sagte der Staatsanwalt. Der Schädel solle noch weiter untersucht werden, ansonsten sei der Fall für die Ermittler nun abgeschlossen. Bei einer in dem Kopf steckenden Pfeilspitze handele es sich um ein Kinderspielzeug.
Ein zehnjähriger Junge hatte den Sarkophag mit der vermeintlichen Mumie Anfang August auf dem Dachboden der Großeltern in Diepholz entdeckt. Der Großvater des Jungen war in den 50er Jahren in Nordafrika und hatte einige Sachen von seinen Reisen mitgebracht. Jahrzehntelang lagerten sie auf dem Dachboden.



Quelle

weiter lesen: http://web.de/magazine/wissen/mensch/17885500-mumie-diepholz-entpuppt-plastikskelett.html#.A1000145

weiter lesen: http://web.de/magazine/wissen/mensch/17885500-mumie-diepholz-entpuppt-plastikskelett.html#.A1000145

weiter lesen: http://web.de/magazine/wissen/mensch/17885500-mumie-diepholz-entpuppt-plastikskelett.html#.A1000145

Mittwoch, 18. September 2013

Die Wahrheit zur Freien Energie - reinste Augenwischerei der Industrie und Grünen Ökos + UPDATE

Update:  Durch den Kommentator bin ich auf weitere Informationen gestossen, die ich hier niemanden vorenthalten möchte, weshalb ich lediglich einen Link setze. Somit wird die Seite dort auch besucht.


Hier geht zur Seite von LENR NEWS




Hier einfach mal zuhören, was ein Insider zu sagen hat.
Frau Merkel jedenfalls hat über andere Möglichkeiten
von Energiegewinnung selbst gesagt, das man kein Interesse hätte.
Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Einige Dinge sind bestimmt bekannt oder man hat es schon lange geahnt, das z.B. das die Energiewirtschaft in allem zusammenarbeiten, sinnvolle Patente aufkaufen und in der Schublade einschließen.

Weiter zu einem Thema der Energiegewinnung, bei dem immer wieder bestritten wurde, das es funktioniert . Diese Art der Energiegewinnung hat immense Vorteile und ist sicher - wirklich sicher! dazu im Anschluss an diesen kleinen Filmbeitrag noch etwas zu dieser wirklich bahnbrechenden Erfindung und ein Nachweis dazu, das gerade bekannte Institutionen zugeben müssen, das es tatsächlich richtig ist und jeglicher Einwand Unsinn ist. Es klappt - und zwar sehr gut.










Das also eine kalte Fusion tatsächlich funktioniert hat selbst die NASA einräumen müssen, die ihrerseits lange Zeit bestritten haben, das es funktionieren könnte.

Hier die Schematische Versuchsanordnung der elektrochemischen kalten Fusion


Die kalte Fusion nach Pons und Fleischmann 1989

1989 wagten Stanley Pons und Martin Fleischmann die schon 1926 in Berlin demonstrierten Effekte zu veröffentlichen, die damals von Fritz Paneth und Kurt Peters an der Universität gemacht wurden. Leider stänkerte der schon damals in die Atomenergie verliebte große Lord Rutherford dagegen und die beiden jungen Leute mussten ihre Berichte dementieren.

Die Versuche anderer Forscher

Die "kalte Fusion", die auch LENR (Low Energy Nuclear Reactions) genannt wird, entpuppte sich nun nach 23 Jahren als Katalysatoreffekt. Dieser "akademischer Selbstmord" wurde nur von Forschungsaußenseitern mit Taschengeld oder privaten Sponsormitteln betrieben. Unser Vereinspräsident machte auch mehrere Versuche in den 90ern und erzielte einen Wärmeüberschuss von 25% gegenüber dem Stromverbrauch, wobei die Verbrennung des gewonnenen Knallgases nicht einmal berücksichtigt wurde! Er schilderte diese Arbeiten in unserer Vereinszeitung und anderen Medien - aber da keiner aus den Latschen kippte, hörte er auf, da ihm das Geld ausging.
Außerdem machte ein eingewanderter türkischer Ingenieur dieselben Versuche mit dem selbem Erfolg. Er führte diese drei großen Firmen in Dänemark vor. Kein Schwein interessierte sich für die Sache, die hiernach einschlief. 
Glücklicherweise setzten andere elektrochemisch kundige und unerschrockene Forscher in der ganzen Welt damit fort die Ergebnisse zu verbessern und besonders das amerikanische technische Magazin "Infinite Energy" schrieb unaufhörlich von den Fortschritten und Kongressen um diese Forschung (Diföt abonniert etwa fünfzehn unabhängige, ehrliche Fachzeitschriften aus der ganzen Welt), welche sich ohne öffentliche Mittel und von Berufsverboten geplagt durchmeiern musste. Am 14. Mai 2004 wurde der Herausgeber von Infinite Energy, Eugene Mallove von Einbrechern in seinem Haus ermordet. Erst viel später ermittelte die Polizei ein verlottertes Ehepaar, welches auf merkwürdige Weise zu viel Geld gekommen war - aber sicherlich nicht dem Kleingeld des Einbruches!

NASA bestätigte die kalte Fusion

Die NASA bezeichnete die kalte Fusion lange als Unmöglichkeit und hat uns Ewigkeiten belogen das sich die Balken biegen. Nun, da Andrea Rossi seine Anlagen vorgeführt hat, musste die NASA das Funktionieren bestätigen. Die offizielle Forschung der NASA, MIT (Massachusetts Institute of Technology) und anderen Stinkstiefeln konzentriert sich auf die "heiße Fusion" = eine Kopie der Sonnenenergie, welche mit der atomaren Verwandlung von Wasserstoff zu Helium funktionieren soll - aber leider in den steuerbezahlten teuren Anlagen nur sekundenlang funktioniert.

Vollständiger Artikel

Unbegrenzte Energie



Möchte jemand etwas experimentieren? Los gehts!



Wir werden also, das kann man nach diesem recht kleinem Einblick doch wohl sagen, ausgenommen wie die Weihnachtsgänse, wenn es um Energie geht. es gibt sehr viele Möglichkeiten, wie man z.B. Fahrzeuge antreiben könnte, die effizient und günstig sind.
Um nur zwei zu nennen wäre das der altbekannte Sterlingmotor und der Magnetmotor
zu nennen; das baer kann man unter diesen begriffen schnell selbst recherchieren und wird sich wundern - oder auch nicht, wenn man schon davon gehört hat.

Freitag, 13. September 2013

Versunkene Welten - unerklärliche Phänomene


Um den Anschluss an das Thema Ufos und Ausserirdische nicht aus den Augen zu verlieren soll Filmmaterial in Erinnerung rufen, was auf der Erde alles vor unserer Nase zu finden ist und niemand eine wirklich gute Erklärung dafür hat, wer das wohl gebaut hat und vor allem wie es geschehen sein soll. Zur Erinnerung an besondere Leistungen nenne ich nur einmal die Bauwerke in den Anden, bei denen sogar Kernbohrungen in hartem Gestein gefunden - die Kernbohrung ist erst 1876 erfunden worden...

Ich möchte mal einige Beispiele anzeigen, die  technisch wohl als perfekt zu bezeichnen sind - jedoch viele Tausende Jahre alt sein müssen - dazu gibt Erich von Däniken ein schönes Beispiel, denn seiner Auffassung nach muß das Plateau zur Zeit des Baus der vielen Hinterlassenschaften sehr viel tiefer gelegen haben - nicht 3500 m über dem Meeresspiegel. Das wird nämlich dadurch begründet, das in 3500 m Höhe zwei mumifizierte Kinder entdeckt wurden und beide haben nur Sommerkleidung an; also wirklich nichts was wärmen würde, zudem lediglich Sandalen. Wer nun glaubt das wäre Zufall weil sie vielleicht zu hoch gewesen wären und vom Wetter überrascht worden sein könnten...Nein das geht nicht, denn sie hatten wie gesagt Sommerbekleidung an und würden doch nicht mit dieser Bekleidung in 3500 m gehen um dort zu erfrieren, oder? Dazu wurden auch noch Kochutensilien gefunden - doch da oben wächst nichts, was man hätte essen können. Nun den, die besseren beweise ohne jegliche Widersprüche sind wohl folgende.


Dieses als Sonnentor bekannte Bauwerk ist aus einem einzigen Stück gebaut worden; also rechtwinklig ausgesägt, behauen und poliert sowie verziert. Wer schon einmal Stein bearbeitet hat weiß sicher, das dieses Sonnentor ohne maschinelle Hilfe fast unmöglich zu erstellen möglich ist. Nur ein Schlag zu fest oder daneben, hätte es ruiniert und man hätte es korrigieren müssen. Und ohne Pläne ist so etwas nicht zu machen; oder hat es nur ein einziger gemacht der die ganzen Details im Kopf vor sich hatte?


 Noch viel besser ist der sogenannte Rillenstein, der ebenfalls perfekt bearbeitet worden. Dabei wurde eine absolut perfekte Rille in den Stein gefräst und dazu in einem absolut perfekten und  gleichmäßigem Abstand Bohrungen eingebracht. bei dem harten Gestein kann es eigentlich nur ein Diamantbohrer gewesen sein, der zudem in einer Halterung für die Gleichmäßigkeit geführt werden musste. Frei-Hand ist das nicht machbar.




Wenn wir uns nun diese Steine ansehen, die ebenso absolut perfekt sind und aus massivem Felsgestein besteht, kommt die Frage doch schon wieder auf, wie man diese Steine ohne jegliche hochtechnisierte Maschinen hergestellt haben soll.



Und hier nun  Kernbohrungen , wie sie sowohl in Peru wie auch in Ägypten  zu finden sind. So wie es den Anschein hat ,müssen die Artefakte in Peru älter sein als die Ägyptischen, oder ich muß einer anderen Idee folgen die auch schon von anderen Autoren wie z.B. Hans-Joachim Zillmer erklärt wurde: nämlich das die Gebirge wie die Anden eben nicht in Jahrmillionen so hoch gewachsen sein können, sonder das ganze sehr schnell ging - in diesem Zusammenhang wird auch auf die Kinder in ihrer Sommerbekleidung hingewiesen.
Wer also war wann schon bei uns auf der Erde zu Besuch und hat uns Monumente hinterlassen, die von den Wissenschaftlern zum größten Teil andere Kulturen zuschreiben wollen aber dabei vergessen welche technischen Möglichkeiten tatsächlich bestanden haben. Alleine mit den Ägyptischen Pyramiden haben diese Damen und Herren eine gewaltige Erklärungsnot, weil sehr vieles nicht schlüssig ist und auf Dogmen der Wissenschaft beruht. Schließlich, so wissen wir, war die Erde lange Zeit eine Scheibe.












Donnerstag, 12. September 2013

Piloten haben Ufos gesehen - mit Link

Flugkapitän Werner Utter, bis vor kurzem Mitglied des fünfköpfigen Vorstandes der LUFTHANSA, ist ganz gewiss ein nüchterner Mann, der sich als Chef von 5700 weltweit tätigen Angestellten mit den Ressorts Flugverkehr und Bodenabfertigung befasste. Der gestandene Schwabe war ein Mann der ersten Stunde bei der deutschen Fluggesellschaft und ist seit dem 2. Weltkrieg bestimmt an die 100 Flugzeugtypen geflogen. Die Zahl seiner damit erreichten Flugstunden schätzt Utter auf über 29000 - dazu zählen die etwa 1200 Atlantiküberquerungen, mit Transport- und Passagiermaschinen bis zum Jumbo-Jet. Seit 1971 war Utter Chefpilot der Lufthansa und pilotierte Ex-Bundespräsident Heinrich Lübke auf acht Staatsvisiten nach Afrika, Südamerika, in den nahen und fernen Osten. Dass er da auch seine "unheimlichen Begegnungen" hatte, scheint kaum verwunderlich. Der jüngste Fall ereignete sich 1980, ausgerechnet am Himmelfahrtstag.
"Sie mögen darüber lachen", erzählte Utter Journalisten der NEUEN RUHR ZEITUNG, "aber ich hab's auf Tonband. Ich kam abends von New York zurück mit dem Frachter, es war noch taghell. Da kommt mir plötzlich so ein Riesending entgegen. Der Flugingenieur, der hinter mir stand und sich mit dem Copiloten unterhielt, der ruft sehr schnell, das hört man auf Tonband, 'Achtung!', und dann ich 'Was ist das?'. Das war eine Riesenzigarre, die uns entgegenkam in 35000 Fuß (12000 m) und ich gebe gleich runter und sag: 'Das ist ein UFO'. Da sagt der Fluglotse unten, er hoffe, dass es keine 'fliegende Untertasse' gewesen sei..Ich
dachte, es geht mir in den Einser-Motor rein (das linke äußere Triebwerk). Wenn ch das allein gesehen
hätte ... aber der Ingenieur hat es auch gesehen und diesen Notschrei ausgestoßen." Das war drei Meilen hinter Dover. Das Tonband war nur zufällig eingeschaltet, weil die Flugverkehrskontrolle in diesem Augenblick von London nach Maastricht übergegangen war. Dieses Erlebnis war nicht die erste UFO-Sichtung des Flugkapitäns. "Es war in den 50er Jahren auf einem Flug von Beirut nach Bagdad,  als wir in etwa 3000 m Höhe gerade den Libanon überflogen hatten", schilderte er sein erstes Erlebnis mit den Unbekannten Flugobjekten im Oktober 1992 vor Millionen von Zuschauern in der SAT 1-Sendung "Phantastische Phänomene", "als ich am Sternenhimmel eine Lichterscheinung bemerkte, ähnlich einer Leuchtbombe. Dieses Licht kam näher und näher, so dass ich ganz aufgeregt die Bordscheinwerfer einschaltete, weil ich dachte, da kommt uns ein anderes Flugzeug entgegen. Und plötzlich stand ein riesiger Feuerbal l zwischen em Cockpit und dem Innenmotor, etwa im Durchmesser von 5 Metern. Es war ein
warmes, ein rötliches Licht. Der ganze Feuerball bewegte sich. Ich hatte keinerlei Angst, war ganz eingenommen von dieser Erscheinung. Das ganze Cockpit war taghell erleuchtet. Ich schaute zu meinem Copiloten, er nickte, sah es auch. Als ich wieder hinblickte, schoss das Objekt mit einer ungeheuren
Geschwindigkeit in den Nachthimmel."Am 21. November 1978 flog Utter eine Boeing 747 der Lufthansa von Frankfurt nachNew York. Er befand sich über Labrador in einer Höhe von etwa 12000 Metern, als eden Funkspruch einer Maschine der TWA empfing: "Wir haben gerade ein Licht beobachtet, möglicherweise ein UFO. Es müsste jetzt euren Kurs kreuzen." Nur wenige Minuten später, es war mittlerweile 9.55 Uhr GMT, sahen es auch Utter und seine Crew "Es scheint, wir haben eine fliegende Untertasse in Sicht", sprach er damals in sein Diktiergerät, das er auf Flügen immer bei sich trug, "sie ist sehr hell und sendet Strahlen aus, mal rot, mal weiß, mal violett, wie eine riesige Spinne."  Utter ist nur einer von vielen tausend Zivilpiloten, die in ihrer Laufbahn UFO-Erlebnisse hatten. So schilderte der Düsseldorfer LTU-Flugkapitän I. Heldmeier dem TV Journalisten Rainer Holbe seine unheimliche Begegnung während eines Fluges über dem jugoslawisch-österreichischem Grenzgebiet: "Es war im Januar 1986, wir flogen
mit unserer Tri-Star 345 deutsche Touristen von den Malediven über München nach Düsseldorf. Etwa 30 Meilen vor Zagreb kamen dem Großraum-Flugzeug sechs scheibenförmige Objekte entgegen. Wir flogen zu diesem Zeitpunkt auf einer Höhe von 10.500 Metern. Als wir über den Karawanken in Richtung der Steiner Alpen flogen, sahen wir diese dunklen Scheiben vor uns. Sie waren on einem grünlichen Schimmer umgeben, der auf der Vorderseite stärker zu glühen schien als hinten. Die Objekte waren auf Gegenkurs zu uns, allerdings höher als wir, und flogen in Richtung 60 Grad. Wir schätzten sie auf zwei- bis dreifache Schallgeschwindigkeit." Auch Heldmeiers Co-Pilot und sein Flugingenieur hatten die UFO-Flotte beobachtet.  Solche Berichte sind keine Einzelfälle, wie der NASA- Mitarbeiter Dr. Richard F.
Haines, der bis 1988 das Space Human Factors Office des Arnes Research Center der US-Raumfahrtbehörde leitete, nachwies. Haines konnte über 3000 Fälle von UFOBegegnungen von Zivilpiloten aus aller Welt sammeln, darunter von Flugkapitänen der Air France, American Airlines, British Airways, PanAm, TWA, United Airlines, Varig, Allitalia, Aeroflot, Japanese Airlines (JAL), Lufthansa und Swissair. Dabei ist Haines überzeugt, dass auch diese Berichte nur die Spitze eines Eisberges sind.
"Allgemein werden diese Fälle eher verschwiegen, da UFO-Begegnungen noch immer als etwas Dubioses, Lächerliches dargestellt werden", erklärte der Wissenschaftler in einem Interview in der US-TV-Sendung "UFO Cover-Up: Live", die am 15. Oktober 1988 landesweit auf CBS ausgestrahlt wurde, "Viele Piloten fürchten berufliche Repressalien, den Spott der Kollegen, Druck von den Vorgesetzten,  Zweifel an ihrer psychischen Gesundheit. Andere scheuen sich nur vor dem Papierkram, der auf sie zukommt,
wenn sie eine Anomalie melden. Und die Fluglinien wollen nicht, dass diese Berichte an die Öffentlichkeit kommen, da sie ihrem Image schaden könnten.  Wer wirbt schon gerne mit dem Slogan: 'Fliegen sie mit uns, denn unsere Piloten sehen UFOs.'" Dass gerade die vielleicht renommierteste Fluglinie der Welt, SWISSAIR, eine Ausnahme bildet, zeugt von Mut oder zumindest von dem ufologischen Engagement ein iger hrer Mitarbeiter. Jedenfalls liegen uns ein gutes Dutzend SWISSAIR-"Pilots Voyage Reports" (Piloten- Reiseberichte) vor, in denen ausführlich -manchmal auf bis zu dreiSeiten - UFO-Begegnungen von Schweizer Aircrews geschildert werden. Dabei gibt es gesonderte "Flight Crew Member Reports" (Flug- Crew-Mitglieder-Berichte) für "Satellite Re-Entry, Bright Fireball or other Atmospheric Phenomena" (Satelliten-Wiedereintritte, helle Feuerbälle oder andere atmosphärische Phänomene) und natürlich UFO-Begegnungen, die an den Sachbearbeiter E. Gächter von der "Verwaltung Cockpit-Crews"
weitergeleitet werden. Falls die Objekte auf Radar erschienen, wurden noch gesonderte Berichte von den zuständigen Fluglotsen eingeholt. So bei einem Vorfall, der sich am 14. April 1977 ereignete, und zu dem es unter dem Stichwort "UFO" heißt: "Kurz vor 1.00 Uhr sah ich vor uns ein blitzartiges Licht, doch als weder Capt. Scherrer noch die nun anwesende Stewardess etwas sagte, dachte ich, ich hätte mich geirrt. Gegen 1.00 Uhr fragte Maastricht nach unseren Flugbedingungen... der Fluglotse informierte uns gegen 1.02 Uhr über ein seltsames Radarecho auf 1-Uhr-Position in 15 Nautischen Meilen (27,75 km) Entfernung. Wir hatten negativen Kontakt, sahen aber fü rkurze Zeit zwei Echos auf unserem Schirm, ungefähr 15 NM
entfernt in 1-Uhr-Position. Kurz darauf sahen wir alle drei vor uns ein blitzartiges Objekt. Maastricht informierte uns in den folgenden Minuten über die Position des Zieles... Das Ziel (laut Maastricht), blieb eine
Zeitlang in seiner Position, um sich dann mit sehr hoher Geschwindigkeit wieder auf eine 1- oder 2-Uhr-Position in 3 Meilen Entfernung zu bewegen...immer noch kein Sichtkontakt. Um 1.10 Uhr sagen wir alle ein sehr intensives Licht nur kurz vor uns... (blitzartig), Entfernung nicht feststellbar und völlig lautlos. Laut
Maastricht bewegte sich das Ziel schließlich in südlicher Richtung und schien, wie der Fluglotse meinte, am
Schwanzende und östlich von uns seine Spiele mit uns zu treiben. Maastricht kontaktiere eine militärische Radarstation, die die Geschwindigkeit auf Mach 4-5 (!) (vier-fünffache Schallgeschwindigkeit!) schätzte. Dann sah ich ein viertes und letztes blitzartiges Licht n einer gewissen Distanz hinter unserem rechten Flügel, unfähig zu sagen,  was immer es tatsächlich war... Maastricht informierte uns noch, dass sie einen ähnlichen Zwischenfall mit einer LTU-Maschine vor einigen Wochen in derselben Gegend hatten, ohne dass sie eine
logische Erklärung dafür gefunden haben, gez. Capt. F. Schmid "  Von SWISSAIR um einen Kommentar gebeten, erklärte der Fluglotse des Towers Maastricht ergänzend: "Die Geschehnisse wurden von der Crew in ihrem Bericht ziemlich korrekt beschrieben. Von meinem Platz am Boden erinnere ich mich daran, ein f ixiertes Primärsignal gesehen zu haben... Das Echo schien sich plötzlich (innerhalb der nächsten fünf Sekunden) um das Flugzeug herum zu bewegen, als sich dieses annäherte. Anschließend bewegte es sich in drei oder vier 'Sprüngen' (auf dem Radarschirm, d.h. beim nächsten "Wischer" des Schirms war es schon wieder so weit entfernt) Richtung England."  In einem anderen Report vom 12.9.1968 meldet Capt. Ottiger von der SWISSAIR: "UFO Sichtung! Um ca. 15.33 in Position 30 Meilen östlich von Toulouse Objekt ver-
tikal über SR 651 (Unser Flug 280) gesichtet, sehr hoch. Objekt schien stationär zu sein oder sich mit geringerer Geschwindigkeit in dieselbe Richtung zu bewegen.    Form wie unten gezeichnet, auf jeden Fall diamantförmig. Von allen drei Piloten im Cockpit gesehen. Dem Tower Bordeaux gemeldet, aber dort nicht auf Radar geortet."  Darunter Capt. Ottigers Zeichnung des UFOs: Sie zeigt ein saturnförmiges Objekt,
ganz wie es von der Crew des brasilianischen Schulschiffes "Almirante Saldanha" über Trindade gesichtet wurde. Doch der faszinierendste Bericht über eine UFO-Begegnung Der JAL (Japanese Airlines)-Flug 1628 startete am 16. November 1986 von Paris m Zwischenstopp in Reykjavik nach Tokio. An Bord des Boeing 747-Frachters befandesich zwei Crews, die sich während des Fluges abwechseln sollten, und im Laderaurund 200 Kisten besten französischen Rotweins. Das schlechte Wetter verlängerte deAufenthalt auf Island, doch schließlich konnte die Maschine am 17. starten, geflogevon Flugkapitän Jenju Terauchi, einem Piloten mit 19-jähriger Flugerfahrung, und sener Crew. Geplant war die "Polarroute" über Grönland, den Norden Kanadas und Alasknach Japan. Ein heller Mond tauchte die Gletscherlandschaft Grönlands in ein gespenstsches, weiß-blaues Licht, doch er verschwand hinter ihnen, nachdem sie den NordeKanadas hinter sich gelassen haben. Als sie eine Siedlung namens Shingle Point an dGrenze zwischen Kanada und Alaska erreicht hatten, war es längst pechschwarze NachNur vereinzelt flimmerten menschliche Vorposten in der endlosen Eiswüste des Polakreises. Im Osten glimmte das Nachglühen des Sonnenuntergangs, ansonsten lag daschneebedeckte Land unter ihnen wie schwarzer Samt. Einzig die Lichter der Schaltund Kontrollvorrichtungen im Cockpit leuchteten lautlos und farbenfroh. Alles war r hig, allzu ruhig. Und Captain Terauchi sehnte sich schon nach dem heimischen Japaseiner Familie, dem Lichtermeer der Großstadt Tokio. 
Doch dann, um 17.11 Uhr, bemerkte Terauchi zwei Lichter, wo eigentlich keine sein  durften, links und unterhalb seiner Maschine. Eigentlich hatte er sie schon eine Minute zuvor wahrgenommen und im gleichen Atemzug wieder ignoriert, für Militärflieger gehalten. Doch jetzt, 60 Sekunden später, befanden sie sich noch
immer an derselben Stelle. Mehr noch, sie schienen in Formation mit seiner Maschine zu fliegen. Kapitän Terauchi überprüfte seine Instrumente. Er hatte den Autopilot eingeschaltet, flog mit 525 Knoten (NM/h oder 972 km/h) in südwestliche Richtung in 35.000 Fuß (11.700 Meter)  Höhe und musste sich jetzt etwa 90 nautische Meilen (166.5 km) nordöstlich von Fort  Yukon, Alaska, befinden. Die beiden Lichter schienen etwa 700 Meter tiefer zu fliegen als seine Boeing und standen auf 10-Uhr-Position unterhalb des Horizontes. Dann, nach vielleicht sechs Minuten, "sprangen" sie im Bruchteil einer Sekunde plötzlich auf eine andere Position.  Denn jetzt erschienen sie frontal vor der Maschine: Zwei rechteckige Anordnungen von Lichtern, ein Paar über dem anderen, die Capt. Terauchi später als "zwei Raumschiffe,aus denen weiße und bernsteinfarbene Lichter schossen", beschrieb, mit "Düsen, die  in Richtung eines dunklen, vertikalen Feldes in der Mitte jedes der beiden Objekte pulsierten". Dabei waren sie so nahe, dass sie "das Cockpit hell erleuchteten" und Terauchi "ihre Wärme in seinem Gesicht" zu spüren glaubte. Nach einigen Sekunden hörten die Leuchtobjekte auf, Strahlen auszusenden, und bildeten stattdessen "kleine Lichtkreise" wie "Dutzende kleiner Düsen", die mal heller, mal schwächer in einem matten Rot, einem schwachen Grün, Weiß, Orange und Rot leuchteten. Jetzt konnte Terauchi sie besser erkennen. Die beiden Flugkörper standen in nur 200-300 Meter Entfernung und "in etwas höherer Position" vor der Boeing 747 und "hatten etwa die Größe einer DC-8". Nach weiteren fünf Minuten veränderten sie ihre Anordnung, standen jetzt nebeneinander, funkelnd und blitzend, und "irgendwie erinnerten sie an eine Weihnachtsdekoration", wie der Copilot Takanori Tamefuji meinte, der das Schauspiel zusammen mit dem Bordingenieur Yoshio Tsukuba fasziniert verfolgte. Für Flugkapitän Terauchi war klar: Das waren keine irdischen Flieger. "Ich fühlte mich auch durch ihre plötzlichen Manöver nicht bedroht", erklärte er später, "irgendwie ging von ihnen etwas Beruhigendes
aus."  17.22 Uhr - AC: " Weiß und Gelb. Danke."
Die Funkverbindung war schlecht, ungewöhnlich schlecht, wie Tamefuji bemerkte.  Um 17.22 Uhr setzte er für eine ganze Minute völlig aus, um 17.23 Uhr forderte ihn der  Tower in Anchorage auf, die Frequenzen zu wechseln, da sie "kaum noch zu verstehen  seien". Doch auch auf veränderter Frequenz gab es nur Störungen, ein ständiges lautes Zischen. Langsam wurde dem Copiloten die Sache unheimlich. Und während der Tower in Anchorage beim Elmendorf Regional Operational Control Center (EROCC) nachfragte, ob sie etwas in der Nähe der JAL-Maschine auf dem Schirm hatten, spitzten sich die Ereignisse in der Luft zu.
Denn zwischenzeitlich hatten sich die beiden Objekte in 11-Uhr-Richtung von der Boeing 747 entfernt, erschienen schließlich nur noch wie zwei Lichter in der Ferne vor einer riesigen Silhouette - "den Umrissen eines gigantischen Raumschiffes", wie es Terauchi beschrieb. "Ich hatte auf einmal den sicheren Eindruck, als seien die beiden kleineren Schiffe zu ihrem Mutterschiffzurückgekehrt, das da, selbst dunkel und von der
Schwärze der Nacht verborgen, am Himmel hing". Während die übrige Crew Schwierigkeiten hatte, von dem eben weiter links positionierten "Raumschiff" viel mehr als die Lichter der beiden "Erkundungsschiffe" zu erkennen, konnte der Flugkapitän seine saturnförmige Grundstruktur ausmachen. Da noch immer keine Auskunft aus Anchorage gekommen war, schaltete Captain Teruchi jetzt das Bordradar ein. Mit Erfolg: Auf dem Schirm erschien in 7-8 NM (13-15 km) Entfernung in 11.00 Uhr-Position das deutliche Echo eines riesigen Objektes. Doch es war nicht rot wie das Echo eines konventionellen Flugzeuges, sondern grün wie normalerweise nur nichtmetallische Ziele. Entweder bestand das "riesige Raumschiff" nicht aus Metall, oder es benutzte eine Radarabschirmungs-Technik wie der amerikanische "Tarnkappenbomber" Stealth. Das würde erklären, weshalb der Tower Anchorage zuerst nichts Eindeutiges auf dem Schirm hatte, das
sehr viel differenziertere EROCC-Radar jedoch "etwas" ortete, das mit Sicherheit kein Flugzeug war. Erst jetzt konnte auch Anchorage das Ziel "8 Meilen vor der JALMaschine...etwa in 10-Uhr-Position" auf dem Schirm ausmachen. Mittlerweile war es 17.26 Uhr, und die beiden Schiffe waren für die Besatzung der JAL1628 zu zwei hellen Punkten links von der Maschine am klaren Sternenhimmel geworden, der sich jetzt über ihnen ausbreitete.  Gegen 17.30 Uhr erschienen die Lichter einer Stadt am Horizont, man war nur noch
30 Meilen (50 km) von Fairbanks, Alaska, entfernt, und Minuten später hatte man sie erreicht. Fast hätte
man aufgeatmet und die "unheimliche Begegnung" für überstanden geglaubt. Doch irgendwo da draußen, vielleicht schon hinter ihnen, musste es noch hängen, dieses riesige Mutterschiff... "Da ist es wieder!", unterbrach Terauchis Stimme das fast schon andächtige Schweigen im Cockpit. Er hatte links aus dem Fenster geschaut, nach hinten, dorthin, wo er noch immer das UFO vermutete, als er deutlich vor den
Lichtern der Stadt die Silhouette des Raumschiffes erkannte, klarer als je zuvor.  Der Mond, der hinter ihnen stand, erhellte das saturnförmige UFO, "so groß wie zwei Flugzeugträger", die Lichter von Fairbanks spiegelten sich auf seinem breiten metallischen Rumpf, es war ein majestätischer Anblick. Ein Schauer lief Terauchi über den Rücken, er musste weg. "Erbitten, äh, auszuweichen, äh, äh, äh, von Objekt, äh, erbitten
Kursänderung um 240 Grad", stotterte Copilot Tamefuji ins Mikrofon. Er musste seine Anfrage viermal wiederholen, so schlecht war die Verbindung. Dann, nach einer weiteren Minute, erhielt die JAL1628
endlich die Erlaubnis vom Tower. Doch auch nach dem "Ausweichmanöver" stand das Riesen-UFO unverändert und an derselben Stelle schräg hinter dem Flugzeug. Zum ersten Mal bekam es Flugkapitän
Terauchi wirklich mit der Angst zu tun. Selbst als er - mit Einverständnis des Towers - einen Kreis flog, hatte es sich nicht "ablenken" lassen. Es war zwar nicht mehr mit bloßem Auge zu sehen, konnte aber noch immer auf dem Radarschirm geortet werden. Um 17.38 Uhr bestätigte EROCC noch einmal, dass "definitiv keine militärischen Flugzeuge im fraglichen Luftraum" seien, das "unidentifizierte Radarecho" sich aber noch immer in der Nähe des Flugzeuges befände. "JAL1628, sollen wir einen Abfangjäger hochschicken?", fragte Anchorage. Terauchi verneinte, dachte sich: "Was immer es ist, wir sollten es nicht provozieren". Erst zehn Minuten später, als sich eine Maschine der United Airlines auf Gegenkurs näherte, war der Spuk plötzlich beendet. Um 18.20 Uhr landete die JAL-Maschine in Anchorage.  Noch am selben Abend startete die Federal Aviation Authority (FAA - Bundes-Luftfahrtbehörde) der USA in Anchorage eine offizielle Untersuchung des Vorfalls. Drei FAA-Beamte interviewten die drei Zeugen der JAL-Crew sowie den Fluglotsen in Anchorage und den Radaroperateur der EROCC. Vier Monate später, im März 1988,
veröffentlichte die Behörde ihren Abschlussbericht. "Die FAA ist nicht zuständig für UFO- Untersuchungen", schloss er, "und da es keinen Beweis für eine Verletzung des Luftraums gibt, beenden wir unsere Untersuchung mit dieser Feststellung."


Nun möchte ich jedem die Möglichkeit bieten, das vollständige Buch als PDF herunter zu laden um es in Ruhe lesen zu können. Das Buch ist jetzt mittlerweile 19 Jahre alt und hat nun nichts an allerneusten Informationen, doch soll damit klar werden, was früher schon bekannt war und bestätigt wurde - von Militär und NASA sowie von diversen Fachleuten wie Piloten und Wissenschaftlern.


Mittwoch, 11. September 2013

Ufos - Sie wurden gesehen

Zum Aufbruch bereit lag die ALMIRANTE SALDANHA, ein Schulschiff der brasilianischenMarine, vor der Felseninsel Trindade im Südatlantik. Das Schiff hatte seineAufgabe, hydrographische und ozeanographische Messungen im Gebiet der Insel durchzuführen,erledigt. An Bord waren Wissenschaftler, hohe Militärs, Berufsfotographen,Reporter und führende Köpfe der hydrographischen und navigatorischen Division derbrasilianischen Marine, die diese Untersuchungen als Projekt im Rahmen des internationalengeophysikalischen Jahres durchführte. Das hydrographische Institut der Marinehatte bereits im Oktober 1957 eine Station für ozeanographische und meteorologischeStudien auf dem geologisch interessanten Felseneiland eingerichtet, die seitdem unterdem Kommando des Korvettenkapitäns Carlos Alberto Bacellar stand. Damit verbundenwar auch die Mission der ALMIRANTE SALDANHA, die mit einer Besatzung von 300Mann zum Forschungsschiff umfunktioniert worden war.
An jenem 16. Januar 1958 beobachtete der Marinefotograf Almiro Barauna an Deckdie Abreisevorbereitungen und machte dabei auch ein paar Aufnahmen mit seiner Rolleiflex 2,8-Modell E-Kamera. Barauna war nicht nur ein ehemaliger Pressefotograf,bevor er von der Marine angestellt wurde, er galt auch als Experte für Unterwasserfot ografie.Gerade stand er, an die Rehling gelehnt, auf dem Vorderdeck und starrte auf das Meer, als zwei Offiziere auf ihn zugestürzt kamen und aufgeregt auf ein hell leuchtendesObjekt am Himmel zeigten, das sich mit großer Geschwindigkeit der Insel näherte. Jetzt
kam auch noch der Schiffszahnarzt Dr. Homera aufgeregt angestolpert, und fasziniertstarrten die vier Männer auf den bedeckten, wolkigen Himmel. Es war 12.15 Uhr.
Nach 30 Sekunden war das Objekt nah genug für eine Aufnahme. Barauna stellte seine
Kamera ein und machte das erste Foto. Das UFO kam immer näher, bald konnte man erkennen,dass sein ovaler Körper von einem Ring umgeben war, während eine grünlich phosphoreszierende Strahlung den dunkelgrau-metallischen Körper einhüllte. Auffallend war das Flugverhalten der Scheibe. Sie bewegte sich in Wellen, ähnlich wie eine Fledermaus, und konnte sprungartig beschleunigen. Bald hatte sie die Insel erreicht
und flog an der steil aufragenden Felsenkette der Calo-Crast-Spitze entlang, da machte der Fotograf
die zweite Aufnahme. Foto Nummer drei entstand, als das Objekt den höchsten Berg der Insel, die 600 Meter hohe Desejado-Spitze, umrundete, um erneut mit großer Geschwindigkeit auf das Meer hinauszufliegen. Mittlerweile drängelte sich schon ein Teil der Besatzung auf dem Vorderdeck, fasziniert das
Schauspiel beobachtend, und Barauna wurd in der Enge hin- und hergestoßen. So misslangen seine vierte und fünfte Aufnahme, während das sechste Foto wieder deutlich das UFO zeigt, wie es in derselben Richtung, aus der es gekommen war, wieder am Horizont verschwand. Gleich an Bord entwickelte der Fotograf den Film eigenhändig im Labor im Beisein  einiger Offiziere.
Nach Ankunft in Rio de Janeiro wurde die Untersuchung des Falles durch die Marine eingeleitet. Sämtliche Zeugen - es waren 48 Personen - bestätigten, dass die Fotos genau das zeigten, was sie mit eigenen Augen gesehen hatten. Die Untersuchung der Negative unabhängig voneinander im Hydrographischen Institut, dem Fotolabor der Marine und der Luftbild-Auswertungsstelle in Rio, ergab, dass die Aufnahmen authentisch waren. Man errechnete den Durchmesser des Objektes auf 40 Meter, seine Höhe auf 8 Meter
und eine Fluggeschwindigkeit von 900-1000 Stundenkilometern. Barauna erhielt die Erlaubnis, die Fotos zu veröffentlichen, und so erschienen sie am 15. Februar erstmals in der Zeitung ULTIMA HORA. Als andere Blätter die Marine um eine Stellungnahme baten, antwortete man zwar, dass "Senor Almiro Barauna die erwähnten Fotos im Beisein eines großen Teiles der Besatzung der ALMIRANTE SALDANHA machte", man wolle aber "keine Stellungnahme zu dem gesichteten Objekt abgeben." Am selben Tag noch wurde Marineminister Admiral Antonio Alves Camara in die Sommerresidenz des brasilianischen Präsidenten Juscelino Kubitschek bei Petropolis eingeflogen, in seinem Koffer vier Originalabzüge und Vergrößerungen der UFO-Aufnahmen. Presseberichten zufolge war der Präsident von den Fotos wie der Analyse stark beeindruckt, jedenfalls gestattete er dem Minister, auf der für den nächsten Tag angesetzten Pressekonferenz offiziell die Echtheit der Fotoserie zu bestätigen. "Ich habe vorher nie an die 'fliegenden Untertassen' geglaubt", konnte Minister Camara vor den Reportern erklären, "aber die fotografischen Beweise von Herrn Barauna haben mich überzeugt". Admiral Gerson de Macedo Soares, Generalsekretär der Marine, bestätigte: "Ich sehe keinen Grund, diesen Bericht zuverlässiger und wissenschaftlich ausgebildeter Zeugen anzuzweifeln. Ich persönlich glaube jetzt an die Realität der UFOs, auch wenn sie von einem anderen
Planeten stammen sollten."
Anders freilich war die Reaktion auf die Fotos in den Vereinigten Staaten. Die Zeitungen brachten nur eines der Fotos, die Luftwaffe erklärte es abwechselnd zu einem "Wetterballon"oder einer "Fälschung", obgleich ihr keine Abzüge vorlagen. Die brasilianische Regierung reagierte gekränkt auf dieses "Beispiel amerikanischer Arroganz", und fast hätten die "fliegenden Untertassen" das amerikanisch-brasilianische Verhältnis ernsthaft gestört. Übrigens zeigte sich Dr. Edward U. Condon nicht interessiert, den Fall in seiner Studie mit einzubeziehen, obwohl ihm die Fotoserie von Major a.D. Colman. Von Keviczky von der UFO-Gruppe ICUFON vorgelegt wurde.
Tatsächlich versäumte das Condon-Komitee, wohl um den Eindruck zu wahren, UFOs würden nur von 'ungebildeten Narren' gesichtet, auch nur einen der zahlreichen Fälle aufzuführen, in denen bedeutende Wissenschaftler, darunter auch Astronomen, Prominente und Politiker UFOs gesichtet hatten. Selbst ein damals hochaktuell es Dokument der argentinischen Marine vom Juli 1965 wurde ignoriert, in dem offiziell die Sichtung eines "soliden, linsenförmigen Flugobjektes, das abwechselnd rot, grün und gelb leuchtete und im Zick- Zack flog" durch drei Stützpunkte der argentinischen Marine in der Antarktis bestätigt wurde. Zu den Zeugen gehörten auch Wissenschaftler, die im Auftrag der Regierung an Forschungsprojekten beteiligt waren. Man hatte damals auch einige Fotos der Scheibe gemacht, die jedoch unter Geheimhaltung gestellt wurden.  1976 fand eine Meinungsumfrage bei der internationalen Organisation MENSA statt, der allein in den USA 20000 Menschen angehören, deren Intelligenzquotient höher als 130 ist. Die Befragung ergab, dass 67 % der MENSA-Mitglieder davon überzeugt sind, dass es sich bei den UFOs um außerirdische Raumschiffe handelt, deren Passagiere unsere Zivilisation studieren, während 16 % bereits mit eigenen Augen ein UFO gesehen haben wollen.  Vier reflektierende UFOs, die in einem plasmaartigen Nebel gehüllt mit großer Geschwindigkeit über den stahlblauen Himmel schossen, beobachtete einer der bekanntesten deutsch-österreichischen Raketenforscher, Ing. Franz A. Ulinski, am 5. Juni 1971 von seiner Wohnung in Wels/Oberösterreich aus. Ulinski erstattete sofort Meldung an das oberösterreichische Militärkommando Hörschung und erkundigte sich am Flughafen: Zur Beobachtungszeit befanden sich keine Flugzeuge der Luftwaffe in der Gegend. "Es muss sich um verhältnismäßig kleine Körper mit etwa zehn Metern Durchmesser gehandelt haben", meinte der Ingenieur. Ulinski, im zweiten Weltkrieg in Peenemünde
beschäftigt und erfahren in der Beobachtung militärischer Flugkörper, stand nach Kriegsende mit Männern wie Albert Einstein, Balier und Wernher von Braun in Kontakt. Die Zuverlässigkeit dieses Mannes, den von
Braun in einem mir vorliegenden Brief als "einen der Frühpioniere der Raketensache" bezeichnet, steht außer
Zweifel.
Ein bekannter deutscher Naturwissenschaftler - er soll hier als Dr. W. abgekürzt weren - fuhr am 23.10.1962 auf der Autobahn von Norddeutschland kommend an der Raststätte Ahrensburg vorbei, als ihm ein länglicher Gegenstand am wolkenfreien Himmeuffiel. Während der Fahrt beobachtete er 15 Minuten lang den "schwebenden, metalsch glänzenden Flugkörper in Form einer vorne und hinten zugespitzten Zigarre", zuächst rötlich, dann bläulich-grünlich leuchtend. Dr. Walter A. Frank lehrte am Institut für Zentralasiatische Ethnologie an der Universität Bonn. Als er sich im Januar/Februar 1990 wieder einmal auf einer
völkerkundlichen Studienreise durch Indien befand, sichtete er in Jodhpur, Rajasthan, ein kugelförmiges Flugobjekt. "Ich verbrachte die Nacht des 8. Februar im Hotel Ajit Bhavan. Vorem Schlafengehen ging ich noch einmal auf die Straße, um frische Luft zu schnappenDer Himmel war gleichmäßig von einer dünnen Wolkendecke verhangen, durch die derVollmond und die Venus - sie stand direkt neben dem Mond - unscharf schimmertenNeben dem Mond stand aber auch ein helles, scharf abgegrenztes, 'kugelförmig' wirkenes Licht, das sich weder bewegte noch ein Geräusch von sich gab. Ich dachte zuerst, es handle sich um den Landescheinwerfer eines landenden Flugzeugs oder Helikopters.
Nachdem ich es zehn Minuten lang beobachtet hatte, ohne dass es sich veränderte, kam
es mir doch seltsam vor und ich holte meine Kamera (Canon A1 mit Vivitar-Zoom 28200 mm). Das Licht
stand noch immer unverändert und ich machte zwei Aufnahmen. Als ich nach der letzten Aufnahme die
Kamera wieder vom Auge nahm, war das Licht plötzlich verschwunden, 'wie ausgeknipst', und nirgendwo war ein Licht zu entdecken, außer eben dem Mond und der Venus", schilderte mir Dr. Frank sein Erlebnis.
Was geschieht, wenn sich ein Wissenschaftler einmal ernsthaft mit der UFO-Thematik
useinandersetzt, zeigt das Beispiel von Prof. Harley Rutledge, der den Fachbereichhysik an der Southeast Missouri State University in Cape Girardeau/Miss. leitet. Dabear Prof. Rutledge eigentlich ein Erzskeptiker, als er 1973 von einer UFO-Sichtungselle in Piedmont, 120 km westlich von Cape Girardeau, erfuhr. Jetzt war seine wissenschaftliche Neugierde geweckt, er fuhr hin, den Wagen vollgeladen mit physikalischenMessinstrumenten - und sah selbst sein erstes UFO. "Die Menschen waren so in Panik dass sich die Frauen nachts nur noch mit Gewehr auf die Straße trauten", erklärte Rutledge später Reportern
einer Lokalzeitung, "und dann sah ich es mit eigenen Augen: Ein leuchtendes Objekt schwebte
über dem Parkplatz eines Kindergartens - glauben Sie mir; Sie kamen in die Stadt, verfolgten Menschen und strahlten sie an. Dabei blieben Autos auf der Straße stehen, war der Fernsehempfang gestört." Durch den Ausflug nach Piedmont war Rutledge vom UFO-Saulus zum Paulus geworden. Jetzt galt es, den mysteriösen Leuchtobjekten mit wissenschaftliche Methodik auf den Grund zu gehen, beschloss der Physiker. Das war die Geburtsstunde von "Project Identification", der ersten echten wissenschaftlichen Untersuchung des UFO-Phänomens. Denn statt - wie die Condon-Studie - UFO-Sichtungen zu untersuchen
und in der Dunkelzone zwischen den drei Möglichkeiten Schwindel, Fehldeutung oder echtes UFO den Blick für das Wesentliche zu verlieren, ging es  Rutledge darum, UFOs "am Objekt selbst" zu studieren, sich sein Datenmaterial selber u verschaffen. Sieben Jahre dauerte das Projekt, über 620 freiwillige Helfer - meist
Rutledges Physikstudenten - waren mit 158 mobilen Beobachtungsstationen daran beteiligt, unbekannte Flugobjekte dort aufzuspüren, wo sie wiederholt beobachtet worden waren. Es war eine Art "Projekt Magnet" der Superlative. Jede Art von Foto- und Filmkameras mit Teleobjektiven und Nacht- oder Infrarotfilmen kam zum Einsatz, außerdem Questar-Teleskope, elektromagnetische Frequenzanalysatoren, empfindliche Schalldetektoren und mobile Radargeräte. Insgesamt wurde der Himmel 427 Stunden lang beobachtet, Rutledge selber leitete das Projekt in 137 Nächten. Der Erfolg: 178 Sichtungen durch die Projektmitarbeiter, davon 158 Fälle, an denen der Physiker persönlich beteiligt war, mit über 700 Fotos. Das räumte auch die letzten Zweifel beiseite.  "Ich glaube nicht an UFOs", erklärte Rutledge Reportern, "man glaubt an Gott. Aber UFOs, die sind keine Glaubenssache, die sind eine Tatsache." Prof. Rutledge teilt diese Objekte in zwei Kategorien ein: Jene, die nicht die Naturgesetze verletzen und solche, die "als nicht von Menschenhand geschaffen erscheinen und zu unglaublichen Manövern in der Lage sind, aus dem Stand beschleunigen und aus ungeheuren Geschwindigkeiten abrupt stoppen können". Von seinen 158 Sichtungen
gehören 28 dieser zweiten Kategorie an, von der Gesamtzahl von 178 waren es 34. Dazu gehören Fälle, "in denen augenscheinlich massive Objekte in einem Fünftel einer Sekunde so extrem beschleunigten, dass sie kaum noch mit bloßem Auge wahrzunehmen waren. Eines, das wir verfolgten, beschleunigte aus dem Stand auf über 12.000 Stundenkilometer." Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich, als Rutledge mit dem Piloten Drake Kambitch in dessen Cessna 150 in 6000 Meter Höhe den Clark Mountain bei Piedmont überflog.
"Wir beobachteten ein seltsames Objekt mit orangenfarbenen, roten und grünen Lichtern", erklärte der Professor, "als wir auf das Licht zuflogen, schossflogen sein. Doch trotzdem war kein Überschallknall zu hören." Als Physiker wusste Rutledge: Kein irdisches Flugzeug wäre dazu in der Lage, kein  menschlicher Pilot würde diese Schubkraft überleben - es wäre für ihn, als würde er von  16,5 Tonnen zerdrückt werden. 
Aber was den Wissenschaftler noch mehr faszinierte, war die offensichtliche Interaktion, das "Spiel" der Objekte mit ihren Beobachtern. Oft "spürten" die Beobachter die Präsenz der UFOs, bevor sie dann wirklich erschienen, hatten das Gefühl, eigentlich selbst die Beobachteten zu sein. Manchmal schien es geradezu zu seiner Art telepathischer Kommunikation gekommen zu sein: War man sich nicht sicher, ob am Himmel ein UFO oder ein konventionelles Objekt flog, beantwortete dieses die Frage selbst, indem es
plötzlich zu beeindruckenden Manövern überwechselte. Und wenn einer der Beobachter sich eine ganz bestimmte Flugbahn oder ein besonderes Manöver vorstellte, konnte er sichergehen, dass das UFO am Himmel jetzt dieses Muster flog. Auch Rutledge selber machte die Erfahrung, plötzlich observiert zu werden. "Einmal erschien eine Lichtspur vor meinem Bürofenster in der Universität. Ich hatte dabei das sichere Gefühl, dass es meinetwegen dort war". Ein anderes Mal bemerkte er von seinem Haus aus ein "graues, geschossförmiges Objekt, das eine olivgrüne Farbe annahm. Doch als ich zu meinem Fernglas griff, verschwand es plötzlich. Es ist unwissenschaftlich, aber ich konnte mir den Gedanken nicht verwehren, dass es mir eine kleine Demonstration geben wollte." Und noch etwas fiel ihm auf: Die UFOs waren fotoscheu. Wann immer er seine Kamera auf sie richtete, verschwanden sie urplötzlich. Wenn er per Funkgerät eine seiner Beobachtungsstationen informierte, in deren Richtung sich ein Objekt gerade zu bewegen schien, bog das UFO oft genug ab und verschwand in eine andere Richtung oder verbarg sich vor einem Stern. "Manchmal war es ein richtiges Versteckspiel", meinte der Physiker, "sie liebten es, mit uns zu spielen. Mal störten sie unseren Funkverkehr, mal fiel der Strom ganz aus, mal 'spinnten' die Instrumente." Und auch die UFO-Sichtungen ließen nach, je professioneller Prof. Rutledge ihnen auf die Schliche kommen wollte. So endete "Project Identification" nach den großen anfänglichen Erfolgen 1980 uch deshalb, weil die Beobachtungsobjekte plötzlich einen großen Bogen um Cape Girardeau, Missouri, zu machen schienen.
"Fest steht, dass hinter dem UFO-Phänomen eine Intelligenz steht, die der des Menschen zumindest gleich,
wahrscheinlich aber überlegen ist", weiß Prof. Harley Rutledge heute. "Sie lassen sich in drei Grundtypen aufteilen: Die vertraute Scheibe, geschoss- oder raketenförmige Objekte und Leuchtkugeln oder 'Pseudo-Sterne'." Dabei hält er sich zurück, was Theorien über ihre Herkunft betrifft. "Ich habe keine Beweise dafür, woher sie kommen. Und wenn ich einmal als einer bekannt bin, der an Außerirdische glaubt, werde ich mich den Rest meines Lebens lang verteidigen müssen. " Und auch über ihr Antriebssystem kann er nur spekulieren: "Eine Möglichkeit ist elektromagnetische Strahlung in Form von Mikrowellen. Viele der physischen und physiologischen Effekte, von denen Zeugen seit Ende des 2. Weltkrieges berichten, deuten auf Mikrowellen im Spektrum von 300-3000 Megahertz oder höher hin. Eine andere Möglichkeit sind
gravitative Kraftfelder, vielleicht benutzen sie die Magnetfelder der Erde. "  Überrascht war Prof. Rutledge über die Reaktion seiner Kollegen, als 1981 sein Buch "Project Identification" im Verlag Prentice-Hall erschien. "Ich hatte damit gerechnet, bestenfalls belächelt und von meinen Kollegen fortan gemieden zu werden", gab er zu, "statt dessen werde ich immer wieder darauf angesprochen, beglückwünscht, mit Fragen
bestürmt. Viele sagen,ich hätte ihnen regelrecht die Augen geöffnet, und einige diskutieren mein Buch sogar mit ihren Studenten in den Seminaren." Doch kommen wir zu den "zufälligen" UFO-Erlebnissen einer ganz anderen Kategorie  "kompetenter und geschulter Beobachter", der Zivilpiloten...


Donnerstag, 5. September 2013

Kornkreise - oder wie ein ARD Korrosspondent ein Thema billig zerreißt


Es ist immer wieder abenteuerlich, wenn sich Menschen mit Themen befassen von denen sie im Grunde nichts wissen, außer natürlich vom hören-sagen. das ist in vielen Fällen eine recht traurige Entwicklung, wie die Sendung Weltspiegel eindrucksvoll berichtet hat. .

Sicherlich haben wir im Laufe der vielen Jahre Fälschungen von Kornkreisen gesehen, wo sich ganz besonders vor-witzige Mitmenschen einen ihrer Meinung nach Spaß erlaubt haben, doch genau genommen ist es wohl eher ein Indiz dafür, das manche Menschen einfach nicht verstehen können das es auch Dinge gibt, die man nicht einfach mal so erklären kann. Selbst viele uns heute bekannten Zusammenhänge sind uns deshalb bekannt, weil viele Jahre, bis hin zu Jahrzehnten vergangen sind, bis jemand eine Erklärung und den tatsächlichen Nachweise dafür erbracht hatte. Hier ist dann also ein Auslands-Korrespondent der ARD in England, der sich anscheinend nie mit der Literatur befasst hat geschweige denn, sich mal ernsthafte Gedanken gemacht hat. Ihm scheint nicht aufgefallen zu sein, das der Großteil der Kornkreise absolut perfekt sind und es keinen, aber wirklich nicht den geringsten Hinweis dafür gibt, das diese Kreise oder Kombinationen von unterschiedlichsten Formen von Menschen gemacht worden sein könnten.  Ansonsten müsste dieser Berichterstatter der ARD, Volker Steinhoff, den Beweis erbringen das Menschen tatsächlich fliegen könnten um nicht die geringsten Spuren zu hinterlassen, das sie in der Lage sind Getreidehalme so zu verbiegen, das sie weder brechen noch abknicken und dazu noch in der Lage zu sein scheinen, in diesen Kreisen einen erhöhten Magnetismus zu installieren. Das diese Kreise sogar schon im Schnee und Eis aufgetaucht sind, hat ihm wohl noch niemand gesagt.

Wenn denn folgende Kreise von Menschenhand gemacht wurden, möchte ich denen gratulieren die das geschafft haben - ohne jegliche Spur zu hinterlassen. Fangen wir doch einfach mal ganz einfach bei den grundlegenden und wichtigsten Dingen an - wir erstellen ein Kornkreis und hinterlassen keine Spuren; nein besser noch, wir verändern Pflanzen. Man sieht über den Köpfen der Leser förmlich die Fragezeichen - zumindest bei denen, die sich noch nicht so viel oder vielleicht gar nicht damit befasst haben. Folgende Bilder sollen verdeutlichen, was gemeint ist.

Als allererstes müssen wir versuchen, das Getreide so hinlegen zu können, wie auf diesem Bild. dabei sind die Halme weder zu knicken - und somit zu beschädigen - noch zu biegen, was so oder nichts bringen würde weil sich die Halme wieder aufrichten würden.


Dann werden wir dazu übergehen selbiges bei noch grünen Getreidehalmen zu versuchen - natürlich auch wieder so, das man keinerlei Spuren hinterlässt. dabei ist zu beachten, das akkurat gearbeitet werden muß, wie es auf dem Foto dargestellt ist.


Und um dem noch eins oben drauf zu setzen, werden wir versuchen Pflanzen zu verändern. Wenn wir das nicht hin bekommen haben wir ein Problem zu erklären, wie Menschen diese Kreise nun gemacht haben sollen. Und nein, man kann auch nicht erklären das die Pflanzen alle einen genetischen Fehler haben und deshalb so merkwürdig aussehen; auch ein radioaktiver Niederschlag ist meist auszuschließen. Also schauen wir doch mal, was wir zustande bringen können müssen. Wer den Trick raus bekommen hat, melde sich doch bitte bei mir - ich verrate es auch niemanden weiter, versprochen.


Und kommen wir nun zu den Kreisen, die wir einfach mal selbst erstellen können, wenn wir die vorherigen Tricks beherrschen um nicht aufzufliegen. Sieht doch ganz einfach aus...















>> Für die einen sind sie ein Zeichen des Himmels, für andere Landeplätze von Ufos. Ganze Esoterik-Generationen haben sich an den spektakulären Kreisen in Kornfeldern Englands abgearbeitet. Und nun das: Nicht Aliens, Geister, übersinnliche Kräfte haben die geografischen Muster in die Felder gestempelt. Sie sind menschengemacht. Das behauptet zumindest Matthew Williams, ein Hobbypilot und offensichtlicher Witzbold. Er outete sich als einer, der mit einfachsten Mitteln die weltbekannten Kreis-Muster im Sommer auf die Felder aufgebracht hat. Aber jetzt ist Schluss: Matthew Williams hat Heuschnupfen und kann nicht mehr weitermachen.

Ein Bericht von Volker Steinhoff, ARD London

Kornkreise – eine ganze Generation wuchs in Ehrfurcht vor dem Unerklärlichen auf. Waren es Außerirdische? Oder spirituelle Energie?  Seit Ende der 80er machten die Kornkreise weltweit Schlagzeilen. Das Epizentrum: die Grafschaft Wiltshire im Südwesten von England.

Schnell ist die Region zum Magneten für Sinnsuchende und Weltraumexperten geworden, viele hier leben bis heute vom Kornkreistourismus. Doch nun gibt es ein Problem in Wiltshire: immer weniger Kornkreise. Sind die Aliens etwa verärgert? Vielleicht gibt es auch eine andere Erklärung. Statt Raumschiff reichte ein Brett. Matthew Williams hat mit dem Brett über 100 Kornkreise gemacht, nachts und heimlich. Dann ist er ausgestiegen, andere Kornkreiskünstler auch.

Matthew Williams, Kornkreiskünstler aus Wiltshire: "Einige Kornkreismacher sind wütend, weil sie all die Touristen sehen und die Millionen, die damit verdient werden. Sie müssen ja anonym bleiben, also kriegen sie nichts davon, keinen Penny."

All das vorbei, weil ein paar „Kornkreiskünstler“ aussteigen? Unmöglich! Flower Power, New Age, Esoterik. Es war eine große Zeit, die ihre eigenen Forscher und Weisheiten hervorbrachte.

"Hier ist eine Linie. Nun kommen wir zu unterschiedlichen Ringen, positiv und negativ. Das Phänomen kommt von oben. Die zentralen Komponenten sind oben. Um es ganz einfach auszudrücken: ein Ball mit elektrisierter Luft dreht sich, dann kommt er herunter."

Matthew Williams, Kornkreiskünstler aus Wiltshire: "Es sind sogar Leute aus China gekommen. Sie sind den ganzen Weg gekommen, weil die Kornkreise angeblich Heilkräfte hätten. Ist doch toll, wenn mein Design sowas bei ihnen auslöst."

Zu faszinierend, um von Menschenhand zu sein, und zu verblüffend die Ähnlichkeit zum urzeitlichen Stonehenge: auch hier ein Kreis! Und kann es ein Zufall sein, dass Stonehenge genau in der gleichen Grafschaft liegt, in Wiltshire?

Colin Andrews, Kornkreisforscher, 1990: "Wir sehen eine Anhäufung urtümlicher Bauwerke, 2000, 3000 Jahre alt, alle hier in der Gegend, wo die Kreise sind. Eventuell liegt darin die Antwort."

Stonehenge und die Kornkreise – fortan pilgerte die Jugend hierher, unangepasst und nur der reinen Erkenntnis verpflichtet.

"Ich weiß nicht - es gibt Spiralen in beide Richtungen. Wie eine geballte Ladung Energie! Hinter den Kornkreisen stecken UFOs, also intelligente Wesen", berichteten damals Hippies.

Wiltshire heute. Immer weniger Kornkreise, doch die letzten Sinnsucher im Kornkreis-Infocenter sehen auch darin noch eine Bestätigung.

Bill Richinson, Kornkreistourist: "Mein Instinkt sagt mir, dass man übernatürliche Dinge nicht verstehen kann."      

Dafür die natürlichen umso besser, etwa den ganz persönlichen Grund für Williams Ausstieg.

Matthew Williams, Kornkreiskünstler aus Wiltshire: "Ich hatte richtig schlimmen Heuschnupfen. Ich musste mir manchmal sogar freinehmen, nachdem ich einen Kreis gemacht hatte."  

Williams hat der Kornkreisreligion die Grundlage entzogen. Aber was er einfach nicht verstehen will: über den Wolken zählt sein Ausstieg nichts. Der Glaube an das Überirdische steht über den Dingen.

Stand: 12.08.2013 11:45 Uhr <<    Quelle



" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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