Missing Link...?

Montag, 24. Juni 2013

Wenn sich Osiris dreht...

Das Ägyptische Museum der Universität Manchester hat offensichtlich etwas interessantes, was es zwar in ähnlicher Weise schon berichtet wurde, doch entsteht der Eindruck das Wissenschaft nicht neugierig genug ist. Hier geht es nun um eine Statuette des Osiris - des Toten - und Fruchtbarkeitsgottes. Diese Statuette befindet sich schon seit Jahren in einer Glasvitrine, wie es in Museen üblich ist. Diese Ausstatte jedoch hat es in sich, weil sie sich wie von Geisterhand dreht. Die Erklärungen, warum sie sich dreht, sind wirklich albern.
Im Museums-Blog heißt es denn auch:

"Der Grund", so berichtet der Mueums-Blog weiter, "könnten feinste Schwingungen vom Fußballsport oder dem Verkehr von draußen sein. Allerdings steht die Statuette schon seit Jahrzehnten in einer solchen Glasvitrine an nahezu dem gleichen Platz und hat sich noch nie zuvor bewegt. Auch bewegt sich keine der anderen Statuetten in der Vitrine auch nur annähernd. Ein Mysterium? Sehen und urteilen sie selbst."
Schauen Sie sich dazu das Video an, das diese Vitrine Tag und Nacht gefilmt hat.


Die Frage müßte nun doch lauten, warum sich nur die Statuette von Osiris bewegt und die anderen Statuetten völlig regungslos bleiben, sich also nicht einmal einen einzigen Millimeter bewegen.Die gemachte Vermutung ist, um es zurückhaltend zu formulieren, völliger Unsinn.Wer ein wenig mit dieser Art von Vorkommnissen vertraut ist weiß sicher, das es schon ganz andere Objekte gegeben hat, die sich einfach drehen ohne das jemand diese Gegenstände jemals angefasst hätte. Es gab Kugeln in Millimetern, die sich ohne Einwirkung von außen bewegten - sich also um 360° drehten.  Verschiedene Autoren haben vielfach über sich drehende Objekte berichtet. Angefangen vom wohl bekanntesten Autoren E.v.Däniken über Hartwig Hausdorff und vielen anderen. Besonders auffällig ist dabei allerdings schon, das man sich regelrecht windet und vehement weigert, das ganze wirklich objektiv zu untersuchen. das sich eine Statuette lediglich nur während des Tages dreht, hat doch insoweit nichts zu bedeuten; immerhin könnte es schleißlich sein, das dieses Phänomen tatsächlich Licht- oder Sonnen abhängig ist. Wäre es nicht ganz einfach zu prüfen, wo die Sonne wann gestanden hat und ob sich die Statuette mit der Sonne gleichmäßig bewegt - als Wissenschaftler wäre man doch eigentlich neugierig, oder hat man etwas Angst das man etwas entdeckt was man nicht versteht, weil die Physikalische Gesetze wie wir sie kennen, auf den Kopf gestellt werden? Das ist doch auch schon an anderer Stelle passiert, wo beim zusammenpressen eines Materials nicht passiert ist, was man allgemein erwartet. Presse ich ein Material zusammen - z.B. einen Schwamm - vermindert sich das Volumen; so jedenfalls sagt es uns die Physik. was aber, wenn es auch umgekehrt ist, also sich ein Material ausdehnt wenn es zusammengepresst wird? Behauptet man dann auch, das es so etwas nicht gäbe und manipuliert wurde? Der Mensch glaubt nur was er sieht und verschließt sich dabei Dingen, die offensichtlich völlig normal sind und ins reich der Phantasie abgetan werden, weil man sie lediglich nicht versteht oder verstehen will.das schlimme daran wäre wohl, das man viele Fachbücher einfach verbrennen müßte, weil zu viel Unsinn darin steht - weil niemand wirklich neugierig genug ist, Dinge zu hinterfragen. Wissenschaftler behalten gerne die Dinge im Auge, die ihnen schon während des Studium vermittelt wurden, sie würden niemals ihre Professoren mit zweifelnden Fragen belästigen wollen - schließlich wollen sie Karriere machen.






Es ist mittlerweile schwierig, interessante Dinge aufzuspüren, ohne sich zu wiederholen und es zig Mal durch zu kauen. Das möchte ich niemandem zumuten, weshalb auch in recht unregelmäßigen Abständen Artikel verfasst werden können.Ich bitte da um Verständnis.

Mittwoch, 12. Juni 2013

SIRIUS - Der Film (Deutsche Untertitel)


In diesem Film geht es um ein vermutliches Außerirdisches Wesen - mit gerade mal 15 cm Körperhöhe.
Um allesdazu zu erklären, ist der Platz hier ganz sicher zu gering, also ist der Film wohl die bessere Alternative. Auch wenn diese Thema schon länger durch das Internet verbreitet wurde, gewöhnte ich mir eine gewisse Vorsicht an, denn viele Dinge haben sich, obwohl sie sich als sehr plausibel zeigten, als Fake herausgestellt. Solche Dinge möchte ich einfach nicht verbreiten, ohne das weitere Untersuchungen Vermutungen bestätigen. es soll hier schließlich keine Desinformation gerade zu solchen Dingen betrieben werden.


Ein durchaus faszinierendes Lebewesen





Nachfolgende Links entstammen ausschließlich grenz|wissenschaft-aktuell


Sind Wissenschaftler im Besitz des Körpers eines Außerirdischen? 6. August 2012
 
Weitere Informationen über die Untersuchungen eines angeblichen Alien-Körpers
21. Oktober 2012

 
Neue Informationen über die Untersuchungsergebnisse eines möglicherweise außerirdischen Leichnams: Körper ist kein fehlgebildeter Fötus 27. Januar 2013

Zur Premiere von "Sirius" veröffentlicht Greer neue Detailaufnahmen des angeblich außerirdischen Leichnams 10. April 2013
  
Dokumentarfilm "Sirius": Weitere Informationen zu Alter und Geschlecht der mysteriösen Mumie 18. April 2013

Untersuchungen an der Stanford University belegen unbekannte Identität und Herkunft der Mumie des "Atacama Humanoiden" 23. April 2013

Richtigstellung von Falschinformationen zur Mumie des "Atacama Humanoiden" in einigen Medien 25. April 2013








Montag, 10. Juni 2013

Ist die Wissenschaft wirklich so hoch entwickelt wie man uns Glauben machen will?

Schön länger habe ich das Gefühl, das es doch wohl wahr ist was ab und zu gesagt wird: Alles gab es schon einmal. Es ist nicht nur, das unsere Technik heute beim genaueren Hinsehen nicht wirklich so wahnsinnig neu und modern ist, denn bei unseren neusten technischen Errungenschaften haben wir doch ein großes Problem: Bei den kleinsten Abweichungen, die einfach nicht mit in die Überlegungen der Entwicklung einbezogen wurden, gibt es technische Ausfälle. Das ist überall zu beobachten und bedarf wohl keiner weiteren Beispiele. Was jedoch sehr viel interessanter ist, haben viele unter Umständen nicht in Erinnerung oder haben es vielleicht noch nie gehört - man muß sich ja schließlich nicht für alles interessieren.
Ich setze es aber mal in einem Fall als doch weitläufig bekannt voraus, das der Rover "Opportuniy" sich auf unserem Nachbarn, dem Mars, befindet. Es wird recht viel dazu berichtet, wobei man immer wieder auf etwas stößt, das schon von Giovanni Schiaparelli1877 veröffentlich wurde; nämlich das es auf dem Mars "Canali"  (lat. für Rinne) gäbe.
Unsere Wissenschaftler hatten natürlich später nichts weiter zu tun als es als Phantasie abzutun und Giovanni Schiaparelli als Spinner zu betiteln, dem wohl die Gäule durchgegangen waren.



Hier weiteres zu Giovanni Schiaparelli

Bei grenz|wissenschaft-aktuell gibt es ein Inhaltsverzeichnis zu Artikeln den Mars betreffend.
Leider wurde das ganze mit einer etwas unglücklichen Darstellung gebracht- ohne Markierung bekommt man auf dem gelben Hintergrund nur eine weiße Schrift :-(



Schaut man sich beispielsweise die Liste nur der Italienischen Wissenschaftler an, die schon vor 500 Jahren und mitunter noch früher wussten, was heute erst bekannt wurde, darf an den heutigen Naturwissenschaften sicher gezweifelt werden. Denken wir an den Zwergplaneten Pluto, der offiziell erst 1930 entdeckt wurde, aber schon weitaus früher bekannt war - tausende Jahre vorher sogar. Was also kann unsere Wissenschaft wirklich? Genmanipulation respektive Gentechnik müßte jetzt kommen, das allerdings scheint auch ein recht alter Hut zu sein, wie Abbildungen der Sumerer von offensichtlich "erschaffenen" Wesen verdeutlichen. Auch haben die Ägypter und die Mayas Mischwesen ohne Ende dargestellt.Und wenn wir ehrlich sind, ist es schier unglaublich das sich verschiedene Völker, die sich nie über den Weg gelaufen sein können, eine identische Phantasie haben sollten.







Alles diese Wesen sind irgendwo als Statuen oder als Bilder in Stein verewigt und es ist nicht wirklich glaubhaft, das es sie nicht gegeben haben könnte.Gewaltige Steinsarkophage in Ägypten (Memphis) zeugen davon, das man dort gewaltig Angst gehabt haben muß, weil etwas aus der Reihe gelaufen ist und wohl nicht mehr kontrollierbar erschien. In den gewaltigen Steinbehältern fanden sich in einer Bitumen-ähnlichen Masse Knochensplitter von teil nicht identifizierten Lebewesen; offensichtlich wollte man mit dieser Art der Bestattung  sehr sicher gehen, das nie wieder etwas daraus hervor kommt.Erich von Däniken, Hartwig Hausdorff und andere haben vielfach dazu berichtet.

Doch auch unsere Technik, wie schon angesprochen, scheint heute nichts neues hervorzubringen, wie folgende Bilder zeigen.


Dieses Objekt dürfte eigentlich nicht existieren. Untersuchungen am Institut für Oberflächen- und Dünnschichttechnik in Wismar haben einen unglaublich hohen Sauerstoffanteil von fast 15 Prozent ergeben. Wo wurde diese Legierung hergestellt?

Und wer erklärt uns, wie denn die alten Ägypter nun Zahnräder hergestellt haben und vor allem, was sie damit wollten?


Ganz heftig wird es dann, wenn man härtestem Gestein in 3500 m über dem Meeresspiegel gewaltige Blöcke von gewaltigem Ausmaß und mit einem Gewicht von mehr als 300 Tonnen Kernbohrungen entdeckt - und das, obwohl die Kernbohrung erst 1876 erfunden wurde - was wohl ein Irrtum ist, wie sich zeigt.


Zur Kernbohrung in Ägypten gibt es auf den nachfolgenden Seiten einiges interessantes zu erfahren.
Wer die Zeit und die Muße hat, kann sich mal daran machen und versuchen herauszufinden, was es alles schon weit früher gab und somit nichts neues ist.

Hier gehts zur Seite über  Kernbohrungen im Alten Ägypten

" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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