Missing Link...?

Mittwoch, 29. Mai 2013

Gefrorenes Mammut in Sibirien gefunden, das es in sich hat

An sich ist ein Mammut in den Weiten Sibiriens nichts aufregendes, denn es ist schließlich nicht das erste das man dort entdeckte.Die bereits entdeckten waren mitunter schon deshalb Sensationen, weil unverdaute Nahrung im Magen, ja sogar Gras im Maul enthalten war. das wieder deutet natürlich darauf hin, das es sich tatsächlich um ein regelrechtes Schockfrosten gehandelt haben muß. Wie sonst würde man das erklären wollen - ebenso erstaunlich dabei ist ja nun einfach die unstrittige Tatsache, das die Mammuts nicht vorher schon tot gewesen sein können, weil sie stehend gefunden wurden. Tote Tiere aber bleiben nicht stehen; das anzunehmen wäre schon recht absurd.Bei dem jetzigen Fund hingegen kann man schon nicht mehr von einer Sensation sprechen, da gehts dann schon eine Stufe höher hinaus.
Bei dem entdeckten Mammut hat man tatsächlich flüssiges Blut im Körper entdeckt! Ja, Sie haben richtig gelesen. Das Mammut wurde wie andere Tiere vorher ebenfalls ausgegraben, womit es im Grunde in fast ständig gefrorenem Zustand gewesen sein muß. Folgt man nun den Wetterdaten für die Insel, auf der das Tier entdeckt wurde, kommt eine Frage auf:
Wenn die Ausgrabungen in der Zeit vom 29.April bis 22.Mai 2013 angedauert haben ist es schon recht Rätselhaft wie das Tier dann aufgetaut sein kann und das Gewebe weich ist, das Blut flüssig; wie geht das?
Die Temperaturen im April lagen zwischen + 0,7°C am Tag und - 13,5°C in der Nacht; Im März war es am Tage bei -13,5°C und Nachts bei - 29,5°C. Im Mai dann hat man am Tage mit + 12,9°C und einer Nachttemperatur von immer noch +0,4°C nicht unbedingt Tauwetter gehabt, um ein Mammut so auftauen zu lassen. Sicherlich kann man nicht mehr dazu sagen, weil der Artikel nichts weiter an Informationen hergibt, doch möchte ich bezweifeln. Immerhin sind die Letzten Mammuts wohl bis vor 11.000 Jahren noch umher gezogen. Die nächste Frage sollte also lauten: Wie kann ein Mammut, das wenisgtens 11.000 Jahre tot ist, eingefroren die Zeit verbracht hat, noch flüssiges Blut aufweisen und ganz besonders noch Gewebe aufweisen, das ähnlich wie bei einem lebenden Tier sein soll?
Was wäre, wenn Mammuts gar nicht wirklich ausgestorben wären, es noch lebende Exemplare gäbe?
Gut, diese Frage ist schon provokant, aber auf Grund des gut erhaltenen Fleisches und des noch flüssigen Blutes muß die Frage doch schon erlaubt sein. Eine Diskussion ist es sicher alle Male wert.

Quelle

Sonntag, 5. Mai 2013

Rund um die NSU - Ein Schauprozess zum Schutz wahrer Täter?

Sicher ist es auf diesem Blog bislang immer nur um eine genau bestimmte Themengruppe gegangen, doch nach und nach ergeben sich eben auch Themen, die auch mit der Überschrift der Fakten-Vermutungen-Theorien zu tun haben. es hat nichts mit Naturwissenschaft zu tun, es hat nicht mit Ausserirdischen zu tun und auch sonst ist es ein relativ normales Thema. Und doch erscheint es mir sehr wichtig, dieses Thema aufzugreifen, wobei ich auch gerne begründen möchte,wieso.

Ältere Leser werden sich sicherlich erinnern, das am 25. Juli 1978 ein gut 40 cm großes Loch in die Außenmauer der JVA Celle gesprengt wurde, um den angeblichen RAF-Terroristen Sigurd Debus zu befreien, der dort im Hochsicherheitstrakt einsaß. Der Öffentlichkeit wurde also offiziell vermittelt, es handelte sich um einen Anschlag der RAF - was falsch war, wie sich später herausstellte.
Tatsächlich nämlich haben der Niedersächsische Verfassungsschutz und die GSG9 diesen Sprengstoffanschlag verübt, der damalige Landesvater Ernst Albrecht;CDU (Vater von Ursula von der Leyen; CDU) war darüber vollumfänglich informiert. Nicht informiert waren hingegen Bundesregierung, Bundesinnenministerium als vorgesetzte Behörde der GSG9 sowie der Bundesverfassungsschutz und die Landespolizeien - so jedenfalls die offizielle Darstellung, die wenig glaubhaft ist. Wäre es anders gewesen und zu der Zeit herausgekommen, wären Köpfe gerollt, von allerhöchsten Ebenen.

Auch sollten die älteren Leser  noch Bad Kleinen in Erinnerung haben(am 27. Juni 1993) , wo die mutmaßlichen RAF Terroristen Birgit Hogefeld und Wolfgang Grams festgenommen werden sollten - beteiligt war hier wieder die GSG 9.
Birgit Hogefeld wurde tatsächlich festgenommen, Wolfgang Grams auf der Flucht erschossen. Jedoch wurde bei der Obduktion der Leiche Grams festgestellt, der der erfolgte tödliche Schuss aufgesetzt war, also die Waffe unmittelbaren Körperkontakt hatte. Folglich wurde Grams nicht auf der Flucht erschossen, sondern regelrecht hingerichtet.

Kommen wir nun zur NSU, von denen wir schon sehr lange die unterschiedlichsten Berichte zu hören und lesen bekamen und an vielen Stellen schlicht unglaubwürdig waren. Um das ganze ein wenig zusammenfassend zu bringen, hier nun eine ganze Menge Informationen - z.B. ein vollständiges Buch mit dem Titel  Nationalsozialistischer Untergrund  ( hier als PDF zum kostenlosen herunterladen)

Diese ganzen Informationen durchzuarbeiten ist zeitaufwändig, doch ist es offensichtlich doch sehr wichtig zu wissen, was unser Staat so treibt und wem man es bequemerweise in die jeweiligen Schuhe schieben kann.
Wer das ganze gelesen hat und sich noch weiter informiert, wird nicht umhin kommen und die Absicht dahinter zumindest erahnen.

Das Buch, das als PDF zur Verfügung gestellt ist, kann verwendet und weitergereicht werden.
Alle notwendigen Informationen dazu sind auf den ersten Seiten des Buches vermerkt. Um das Buch herunterladen zu können, ist eine Anmeldung bei Freebook.de notwendig - es ist unter bestimmten (minimal eingeschränkten) Bedingungen absolut kostenlos!

Wer das nicht möchte, kann mir eine Mail an die Kontaktadresse schicken mit dem Kennwort NSU und ich schicke es als PDF Datei zu.


Hier ein Interview dazu von KenFM und Jürgen Elsässer 



 



NSU-Prozess: Erster-Klasse-Begräbnis für die Wahrheit

Gerhard Wisnewski

Am 6. Mai ist es endlich soweit: Nach einem grotesken Gezerre um Pressesitzplätze beginnt nun endlich der Prozess gegen die Reste der angeblichen NSU-Terrorzelle. Da könnte man ja endlich die Frage klären: Wer hat nun eigentlich zwischen 2000 und 2006 die acht türkischen und den griechischen Ladenbesitzer ermordet? Und wer die Polizistin Michèle Kiesewetter (2007)? Die angeklagte Beate Z. und ihre Komplizen? Oder ganz andere Täter? Doch aus der erhofften Klärung wird wohl nichts. Berichten zufolge stehen in München die Falschen vor Gericht während die wirklichen Mörder geschützt werden.

" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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