Missing Link...?

Dienstag, 11. Dezember 2012

Wissenschaftliche Widersprüche

Eine Meldung zu einem Wissenschaftlichen Einsatz in der Antarktis ließ mich aufhorchen und wieder einmal mehr an unseren Wissenschaftlern zweifeln.In drei Kilometern Tiefe befindet sich der sogenannte Lake Elswoth, von dem die Wissenschaftler behaupten, er würde seit mindestens einer halben Millionen Jahre unter dem Eis isoliert. existieren.Man erhofft sich dabei, auf urzeitliche Lebensformen zu stoßen, die vielleicht sogar Hinweise auf außerirdischen Leben geben könnten. Nun, warum lässt mich eine solche Meldung aufhorchen, es scheint doch alles ganz normal zu sein, doch hier irrt, wer es so normal findet. Wenn nämlich die Antarktis tatsächlich schon eine halbe Millionen Jahre mit Eis bedeckt ist, haben wir ein echtes Problem.
Und das ist die wohl mittlerweile jedem bekannte Piri Reis Karte - eine Karte von 1513, auf der Haut einer Gazelle gezeichnet - die die Antarktis völlig Eisfrei zeigt und die dort eingezeichneten Küstenlinien mit dem übereinstimmen, was man erst in jüngster Zeit vermessen hatte. Die Karte des Piri Reis soll eine Kopie einer anderen Karte sein; ob diese nun von Piri Reis kopiert wurde oder ob er sie selbst erworben hat, ist ungewiss. Wie dem auch sei, es geht dabei im Grunde um etwas völlig anderes, nämlich diese Annahme, das es da einen See gibt der wohl 500.000 Jahre unter Eis abgeschlossen sein sollte. Die Piri Reis Karte jedenfalls alleine zeigt als Indiz schon, das es so nicht stimmen kann - es sei denn, die ursprüngliche Originalkarte, die als Vorlage zur Piri Reis Karte vorlag, war mehr als eine halbe Millionen Jahre alt und man hatte zu der Zeit die Möglichkeit, die Antarktis aus der Luft zu kartieren (was die Erklärung nicht einfacher macht, wenn die Kartierung meinetwegen um 1400 gemacht worden wäre).

Quelle

Weitere Quelle





Dazu gibt es ein Geschichte die tatsächlich beweist, das die Annahme der Wissenschaft so nicht stimmen kann, was die gewaltige Schnee- und Eisdecken angeht. Nach Ansicht der Wissenschaft benötigt man sehr lange Zeiträume, um dicke Schneemassen anzuhäufen, doch genau das stimmt nicht.

Sondre Stromfjord, Grönland, 15. Juli 1942, drei Uhr morgens. Acht amerikanische Flugzeuge, zwei Bomber und sechs Jäger lassen ihre Motoren an und starten Richtung Island.Hier dazu ein Artikel vom 30. Juli 1984

Vollständiger Artikel



Auch ist es sehr interessant zu sehen, das die Schneedecke 1984 noch gerade mal 20 m ausmachte, doch 1989 wohl schon gut 70 m angehäuft waren. 2007 wurde ein Artikel wie folgt betitelt:

  Unter 100 Metern Eis liegt die „verlorene Staffel“

Hier der Artikel als PDF

Wissenschaftler wollten uns bislang immer noch erklären, das dicke Schneeschichten über -zigtausenden von Jahren entstehen, weil nur wenig Schnee fallen würde. Doch dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, das wir hier eine durchschnittliche jährliche Schneedecke von fast 48 cm vorfinden und es natürlich sehr viel mehr schneien muß, denn der Schnee wird schließlich zusammengepresst. So also ist auch die Annahme mit dem  Lake Elswoth wohl eher Glaube statt Realität, das der See 500.000 Jahre unter dem Eis abgeschlossen war. Von den Niederschlägen ausgegangen die nun bekannt sind, wären 3 km Eis in einer halben Million Jahren eher spärlich anzusehen, wo wir doch schon nach nur 65 Jahren eine Decke von 100 m vorgefunden haben - im Jahresdurchschnitt also knapp 1,54 m.Das würde bedeuten - mit diesem Wert gerechnet - das die 3000 m in 1948 Jahren vorhanden wären. Besser noch wesentlich früher, denn wir sehen hier ja deutlich, das sich in einem sehr kurzem Zeitraum die angehäufte Menge mehr als verdreifacht hat. Würde man das ganze einfach weiterspinnen, hätten wir nach weiteren 23 Jahren vermutlich Schneedecken pro Jahr, die um die 4,00m oder noch mehr liegen könnten, sofern die Zunahme realistisch ist.

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