Missing Link...?

Dienstag, 6. November 2012

Pyramide in Bosnien - Energiestrahl aus Pyramide nachgewiesen

Es klingt unglaublich, doch verschiedene Wissenschaftler sind sich nach Untersuchungen einig:
Aus der Pyramide in Visocica (Bosnien) tritt ein Energiestrahl aus, der eine Frequenz von 23.800 Hz hat und aus 2,44 km Tiefe unterhalb der Pyramide kommen soll. In dieser Tiefe vermutet man eine metallische, parabolisch geformte, 800 m im Durchmesser große Platte und diese Längswellen (VLF) ausstrahlt.
Die Wellen sollen sich demnach 15 m oberhalb des Gipfels konzentrieren und werden demnach in den Weltraum geschickt - die Frage für mich wäre jetzt ganz klar: Wer ist der Empfänger?

Dr. Semir Osmanagic, der schon seit 2005 versucht den Nachweis zu erbringen, das diese Pyramide künstlich ist und von einer technischen Hochkultur stammen müsse, hat sich weitere Hilfe bei Professor Debertolis von der SB Research Group  geholt, der die Aussagen zu dem Energiestrahl bestätigt.
Zwar bezeifelt Professor Depertolis, das die Pyramide künstlich geschaffen worden ist, doch dem muß ich die Frage entgegensetzen, wie dann dann diese angenommenen Parabolantenne - etwas in der Form ist es demnach ja was beide Forscher sagen - in den Boden unter diese Pyramide gekommen sein kann. Gut, in der Tiefe von fast zweieinhalb Kilometern tun sich noch ganz andere Fragen auf.

Vielleicht wäre es einfach mal interessant, ob nicht andere Pyramiden weltweit ähnliche Energiestrahlen abgeben und in welcher Stärke, auf was sie gerichtet sind usw.
Hier jedenfalls ist etwas bewiesen worden, was andenren Wissenschaftler nun auf jeden Fall schlaflose Nächte bereiten wird, weil sie derartiges bislang immer abgestritten haben und etwas in der Form für Spinnerei gehalten haben. 

Schon schade, das Menschen eine so eingeschränkte Denkweise haben und nicht einmal Dinge anerkennen, die als Realität erkannt wurden. 

Hier ist noch mehr zu finden

Weiteres interessantes Experiment HIER (mit mp3 und mp4 Dateien)

Ein weiterer Artikel dazu HIER  mit weiteren Informationen dazu

Kommentare:

  1. Die Leute sehen von lauten Boimen den Wald nicht !!! Zvone

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    1. Das Problem sind die Wissenschaftler selbst, denn sie "glauben" nur an das, was seit Ewigkeiten in den Büchern steht; sie laufen Dogmen hinterher. In vielen anderen Fällen werden auch Dinge behauptet - wie im fall von Werkzeugen die zugestanden werden - die aber niemals wirklich ausprobiert wurden. Ergo sind diese Wissenschaftler alles andere, nur eben keine die daran interessiert sind, wirklich Wissen zu schaffen was eigentlich ihre Aufgabe wäre.

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    2. Ich Glaube nicht dass der Mensch überhaupt die Antwort auf diese Fragen möchte. Nicht vielen Menschen werden die Antworten darauf gefallen. Ihre Entstehungsgeschichte die sie bis dahin verfolgten, würde ihnen entzogen werden, damit können nur wenige umgehen. Wenn Gott für die meisten, ganz gleich welche form er im glauben der Menschen auch hat, nicht in dem sinne Existiert wie bisher, werden viele ein Problem mit den neuen Erkenntnissen haben, dass alle Geschichtsbücher und somit auch die Geschichte des Menschen bis jetzt falsch war.
      Der Mensch ist sehr einfach gestrickt, die meisten jedenfalls, was sie nicht sehen glauben sie nicht und was nicht sein kann, kann nicht sein, ohne sich fragen zu stellen ob es doch möglich sei. Des halb werden die Pyramiden auch so schnell wieder vergessen.

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    3. Ich fürchte, Sie haben recht. Was würde dieses schöne zusammengestricke Weltbild doch regelrecht verdampfen und alles, aber auch wirklich alles wird in einem ganz anderem Licht erscheinen. Ganz besonders die Wissenschaft würde dann als das gesehen werden was sie in vielen Disziplinen leider sidn: Hochbezahlte Traumtänzer, die nicht in der Lage sind über den Tellerrand hinweg zu sehen.
      Statt sich mehrere Disziplinen einfach mal zusammentun, stellt man lieber die unsinnigsten Theorien auf - ach ja, dort nennt man es dann Arbeitshypothese (klingt auch schon viel klüger).
      Die Weltweiten Pyramiden stehen z.B. direkt vor ihren Nasen, ein großer Teil von ihnen ist uralt und nach Himmelrichtungen, nach Sternbildern oder unserem Sonnenstystem ausgerichtet. Manche - wie die Cheops- können nicht einmal mit Strahlen durchdrungen werden, wie ein japanisches Forscherteam vor vielen Jahren schon einräumen mußte. Fest steht wohl, das die Wissenschaft im Bereich Archäologie wohl eher aus Leuten besteht. Man bekommt schön regelmäßig graue Haare, wenn wieder einmal bei Funden von rituellen Kultgegenständen gesprochen wird, aber jeder Laie sofort erkennt um was es sich handelt.

      Was würde es doch für ein heilloses Durcheinander geben, wenn sich etwas mehr Mühe gegeben würde um solche Hinterlassenschaften aus Vorzeiten zu untersuchen. Diese Pyramide in Bosnien ist z.B. auf ca. 29.000 Jahre geschätzt worden; das alleine sollte doch jeden Forscher neugierig machen. Tut es aber offenbar nicht.

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    4. Da gebe ich dir vollkommen recht, Aber nicht nur die Wissenschaft liegt im kargen, auch die komplette Geschichtswelt, muss sich Fragen stellen. Vor allem darüber das wohl ein großer teil unserer bis jetzigen ach so hohen Existenz fehlt. Denn welche Wesen solche Pyramiden auch bauten, waren klug genug die Erde wohl rechtzeitig zu verlassen. Somit steht fest dass ein großer Teil unserer Erdgeschichte in den Büchern falsch ist, und man die Erde und das Leben auf unserm Planeten neu erklären muss. Doch in einer Welt wo sich Völker für ihren Glauben gegenseitig töten, würde es wohl eine Panik auslösen, wenn man ihr Weltbild zerstört.darum hält man dies auch gut unter Verschluss. Bis auf jene Pyramiden die man in den Büchern findet.
      Es ist eigentlich ein Menschliches Problem dieses Betrachten und benennen, ganz gleich ob es richtig ist, wer etwas entdeckt kann es benennen. und da man etwas was man nicht sehen kann auch nicht entdecken kann, wird es nie in Betracht gezogen. Das tut man bei Tieren, und Naturphänomene schon lange

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  2. Also ich sehe Wissenschaft und Geschichte als identisch an, denn ohne Wissenschaftler wie Historiker gäbe es keine Geschichtsbücher. Das man sich da so einiges zurechtschreibt damit anderes passt, ist nichts neues. Es gibt Berichte zu Funden aus Museen, die gar nicht erst dokumentiert wurden, aber in Ausstellungen liegen - vermutlich eher versehentlich. ich jedenfalls kenne niemden der im Museeum bei der Ausstellung um Tut anche Amun gefragt hat, wieso er als Grabbeigabe einen Edelstahldoclh hatte. Die Ägyptologen sprechen immer nur von Kupferwerkzeugen und plötzlich taucht da Edelstahl auf. Ich bin begeistert - dumm nur das niemand erklören kann oder will, woher der Dolch denn kommt wenn man doch gar kein Stahl haben konnte.
    Über König Saurid - der letzte König vor der Sintflut - wird in verschiedenen Schriften berichtet, das er in den Pyramiden verschiedene Dinge aufbewahren würde und unter der Pyramide 30 Schatzkammern eingebaut wurden (Messungen haben bislang ergeben das 15% der Pyramide hohl sind aber nur 1% bekannt), die phantastische Dingen als Inhalt haben: Glas, das man aufrollen kann und nicht zerbricht, nicht rostende Waffen und vieles an Gerätschaften über die wir ganz sicher staunen würden. Aber so lange man sich gerade in Ägypten mit den Pyramiden befasst, gibt es keine Resultate - und das, obgleich Zahi Hawass dort klammheimlich herumwuselt. ich denke mal, es würde der Wissenschaft und den Politikern schlecht ergehen, wenn das ganze wie es tatsächlich war und heute ist, heraus käme.

    Religionen gibt es übrigens nur aus einem einziegen Grund: Damit lassen sich Menschenmassen beeinflussen. Und dann werden sie noch von ihren Oberhäuptern gegeneinander aufgebracht.
    Was für Idioten
    Religion, Wissenschaft, Geschichtsschreibung...alles nur verlogen.

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    1. Das stimmt, und in Ägypten liegen sie nicht nur mit den Pyramiden falsch, sondern auch mit der Sphinx. Alle Hochrangigen Archäologen die glauben mit Doktor Titel mehr zu entdecken als man selbst, vermuten den bau der Sphinx um die 4. Dynastie um 2700–2600 v. Chr. Doch jene die sich ohne Titel damit beschäftigen vermuten ihren Bau weit früher. Wenn man bedenkt das sie bis zur damaligen Entdeckung mit Sand bedeckt war, und berechnet wie oft und schnell sich dünnen bewegen, ist die, Möglichkeit sehr groß dass sie aus einer anderen Zeit stammt.

      Der Mensch ist wirklich ein seltsames Tier,
      Er ernennt sich selbst als Herr aller Dinge
      und weis umso weniger über sich und diese Welt


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  3. Das die Sphinx selbst über 10500 Jahre alt ist, ist ja auch kein Geheimnis ; die Ausrichtung erfolgte auf das Sternbild des Löwen; um einmal alle 12 Sternbilder zu durchlaufen benötigt die Erde 36.000 Jahre. Da muß man also kein Einstein sein um zu bemerken, das in den Aussagen etwas nicht stimmen kann. Es ist schon Jahrzehnten bekannt, das sowohl an der Sphinx wie auch an den Pyramiden Wasserlinien zu erkennen sind und deshalb wohl deutlich zeigen, dass das Wasser recht hoch gestanden hat. Aber auch nur an der Cheops wie auch Chefren (warum man die immer noch so nennt ist mir ein Rätsel).

    Die Menschen wissen gar nichts; sie fliegen in den Weltraum und hätten auf der Erde unglaublich viel Dinge zu klären. Die Frage also ist, wieso macht man das? Oder weiß man von der Erde vielleicht mehr als man uns jemals sagen würde?

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  4. Ich glaube sie kommen beiden Rätseln auf der erde nicht weiter und um sich selbst ihre Intelligenz zu beweisen erforschen sie das Weltall, um somit zu behaupten sie hätten es entdeckt. Und das bedeutet den Menschen anscheinend sehr viel, warum auch immer. Dabei sind selbst die Behauptungen, und das Wissen über das Weltall falsch. Wenn man schon beim eigenen Planeten so viele Fehler macht bei der korrekten Entstehungsgeschichte, kann die restliche Entstehungsgeschichte des Weltalls nur in Frage gestellt werden. Woher soll der Mensch auch wissen was vor und direkt nach den Saurier auf unserem Planeten lebte, Die Knochen die man fand waren sehr groß oder lagen an orten wo sie gut Konserviert wurden und vor der Witterung geschützt waren.

    Selbst wenn die Menschen im All mit ihren Raketen und Raumstationen herum schweben es ist doch seltsam dass man so viele Ufos auf der Erde sichtet, aber kaum Infos über die Sicht von Oben aus dem Weltall erhält. Es scheint so , wenn den Menschen etwas Angst macht, sie lieber alle Informationen unter verdeck halten. Unsere Technologie ist bei weitem nicht soweit um die von außerhalb existieren Wesen zu verstehen.

    Ich bezweifle jedenfalls dass sie viel über die Erde wissen. Und glaube selbst wenn man sie darüber informieren würde, über mögliche Orte und desgleichen, würde man jene Personen nur für Verrückt erklären. und ob es überhaupt gut wäre, wenn sie alle geheimnisse der erde wissen, bezweifele ich auch, denn die Menschen gehen nicht gerade sachte mit ihrem Planeten um.

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  5. Wenn es um das vermeintliche Wissen geht, sind die Menschen (Wissenschaftler) schlichtweg arrogant und meiner Auffassung nach regelrecht dumm. Ginge man danach was man wirklich weiß, müßten wohl viele Schulbücher auf den Altpapierhaufen fliegen.
    Nehmen wir als Beispiel doch einfach mal die Entstehungs des Lebens auf der Erde.
    Da gab es also eine Ursuppe aus anorganischen Bestandteilen, in der die ersten Zellen entstanden sein sollen und sich daraus das Leben insgesamt entwickelte. denkt man einfach mal darüber nach, müßte man vor lauter lachen schon auf dem Boden liegen.
    Machen wir das ganze mal an einem Beispiel klar:
    Nehmen wir ein Kartenspiel mit 52 Karten und 4 Spielern. Die Karten werden so aufgeteilt, das jeder der Spieler eine vollständige Farbreihe bekommt. Die wahrscheinlichkeit, das man so eine Verteilung nach dem Mischen und verteilen bekommt, liegt bei einer
    Wahrscheinlichkeit von 1:5 x 10 hoch 28. Es ist kaum anzunehmen, das man wieder eine soclhe Verteilung bekommen wurde - die Chance ist also nicht nur unwahrscheinlich, sondern im Grunde bei Null. Das nun auch noch der genitsche Code von der Grundstruktur her identisch ist und nur winzige Unterscheide ebstehen, macht diese Theorie (besonders von Darvin) nicht glaubhafter, denn dann müßte ja Grundsätzlich alles voneinander abstammen. Seit mehr als 50 Jahren sind einige Wissenschaftler davon überzeugt, das sich die Erde durch Panspermie "infiziert" hat, denn der Weltraum bietet beste Möglichkeiten um uns erst einmal mit der Grundausstattung zu versorgen.
    Wie dem auch sei, das würde jetzt zu weit führen und den Rahmen sprengen, das alles zu erklären; dazu gibt es mehr als genug Informationen nachzulesen.

    Wie Sie schon schreiben ist es wohl so, das man beim einen nicht weiterkommt um dann spontan etwas anderes zu versuchen und sich mit fragwürdigen Erfolgen zu rühmen. Man kennt sich auf der Erde nicht aus, aber tut schon so als wenn mand en Weltraum erobert hätte. Wäre das so, würden wir im Urlaub mal eben zum Saturn oder Uranus fliegen; einfach mal um sich das anzusehen. Von Weltraumeroberung kann also nicht die Rede sein. Das man mehr weiß als man zugeben will zeigt sich schon daran, wie hartneckig und mit den abstrusesten Behauptungen man Forscher (insbesondere private und zudem völlig unabhängige) als Phantasten abtun will. Das sie dabei selbst aber gar keine Erklärung für bestimmte Dinge liefern können oder wirklich erbärmliche Erklärungen bringen, macht Wissenschaft nicht glaubhafter.
    Insbesondere die Archäologie hat sich nicht sonderlich mit Ruhm bekleckert und einfach fakten ignoriert. Nehmen wir die Grabbeigaben der Pharaonen: Tut anch Amun hatte einen Edelstahldolch im gepäck, aber neimand gab bislang eine Erklärung dazu ab. bei einer Ausstellung in berlin hat ein Kurator einmal dazu gesagt, das da wohl jemand etwas falsch in die Vitrinen gelegt hätte. Aber ja; und ein Kurator überprüft natürlich nicht vor der Eröffnung einer Ausstellung ob alles seine Richtigkeit hat und ein Kurator sucht auch nicht die Stücke aus die gezeigt werden sollen.

    Da kann man doch sehen, wie erbärmlich das ganze an sich schon ist.
    Gleiches gilt dann auch für den bau der Pyramiden wo die merkwürdigesten Theorien aufgestellt werden - jetzt gerade will mir jemand ernsthaft erklären, das man Rampen mit Lehmziegeln gebaut haben sollen. ist es nicht toll, das die Ägypter Rampen mit primitivsten Mitteln gebaut haben und gleichzeitig eine Pyramide bauen, die in absoluter Perfektion aufgebaut wurde?!
    Und mit solchen Mitmenschen hat man dann zu tun und man weiß nicht, ob man nun lachen oder weinen soll.
    Solange die Wissenschaft nicht aus ihrem Elfenbeiturm kommt, werden wir nie erfahren was wirklich los ist.

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  6. Wenn man die Baufähigkeit von der damaligen Zeit betrachtet waren sie viel weiter entwickelt als wir es jetzt sind. Denn solche Pyramiden wie sie überall auf der Welt zu finden sind könnten die Menschen von heute nicht so erbauen ohne dafür Maschinen zu benutzen, die sie damals nicht hatten.

    wie ist eure Vorstellung von der Weltentwicklung wenn ich fragen darf?

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  7. Die Fähigkeiten beruhen aus einer Zeit lange vor uns; das sollte jedem klar geworden sein; obwohl es immer noch eine menge menschen gibt die uns etas anderes erklären wollen und mit den abstrusesten Theorien aufwarten. Wie ich bereits geschrieben habe, ist diese Bosnische Pyramide auf 29.000 Jahre geschätzt worden, also aus einer Zeit vor der Sintflut. Selbst die Pyramiden in Gizeh wie auch die Sphinx haben die Sintflut miterlebt, denn an allen finden sich Wasserlinien bzw. Schaden die durch Wasser verursacht wurden. Gehen wir einfach davon aus, das es vor unserer Zivilisation eine weitaus bedeutendere Zivilisation gegeben hat als wir es heute sind; nämlich in besonderem Maße technisch auf höchstem Niveau, von dem wir noch viele Jahrhunderte entfernt sind. Und obwohl sie technisch so hoch entwickelt waren, haben sie vermutlich zu 99,8% diese Katahstrophe nicht überlebt. ich denke mal, das die verbliebenen 0,2% diejenigen sind, die man heute als Urzeitmenschen bezeichnet - verschiedene Fakten scheinen das zu stützen. Immerhin hat man verschiedene menschenrassen netdeckt die auch gleichzeitig gelebt haben; damit ist die Theorie der Evolution ziemlich hinfällig (auch aus einigen anderen Gründen, aber das ist ein anderes Thema). Würden wir heute eine größere Kathastrophe erleben und wären meinetwegen in ganz Europa versprengt, müßten sich die Überlebenenden zusammenfinden. Die würden in Gruppen versuchen sich zu organisieren und aus - hoffentlich - verbliebenen Dingen das eine oder andere herstellen zu können. Ist unter den Überlebenden in einer Gruppe zum bBeispeil ein handwerker, wird man relativ schnell "Werkzeuge" erfinden können, die einem weiterhelfen. Gibt es aber kein Material das übrig geblieben ist, fängt man bei Null an. man müßte also Kleidung oder etwas in der Art beschaffen, von erlegten Tieren müßte man alles verwenden (wie Sehnen, Fell usw.) um wieder Material für andere Dinge zu bekommen. Das geht aber nicht von jetzt auf sofort, sondern dauert recht lang. Man hat plötzlich den ganzen tag zu tun, denn es muß ein Feuer unterhalten werden, es muß gejagt werden, es müssen Früchte gesammelt werden, Unterkünfte gesucht oder gebaut werden - das ist dann ein echter Überlebenskampf. Dabei würden mit Sicherheit auch noch mal 50% nicht überleben (optimistisch gerechnet) - so erklärt sich sicher auch, das wir im Grunde gar nicht so weit entwickelt sind wie man es eigentlich nach -zig Tausend Jahren annehmen sollte.

    Unsere Technik ist zumindest nicht ausreichend, um diese Perfektion zu erreichen, Wir würden es selbst mit bestem gerät nicht schaffen auch nur ein einziges Haus absolut rechtwinklig zu bauen und dabei die Stoß- und lagerfugen nur 0,5 mm stark zu haben, trotzdem dort Mörtel eingesetzt wird. das aber ist bei den Pyramiden der Fall.
    Man müßte eine unglaubliche Menge an Kränen einsetzen, denn die die Höchste Last können sie nur in der Nähe des Hauptmastet tragen; jeweiter die Last nach aussen gelangt um so kleiner wird die Last. Das wird besonders dann interessant, wenn die Granitbalken bis zu 50 Tonnen zu transportieren wären. Tansporthubschrauber wären nicht einmal dazu in der Lage - die schaffen bis zu 5 Tonnen, dann war es das aber auch entgültig. Interessant ist dann natürlich, das man bei der Aussenverschalung unten beginnt und dabei absolute Perfektion an den Tag legen mußte; nur 2 Milimeter Abweichung hätten auf die Gesamthöhe alles zunichte gemacht. Kräne konnte man schon gar nicht einsetzen, denn die hätte man auch bedienen müssen. Kaum anzunehmen das die Arbeiter die 146 m heruntergerutscht sind und unten wie eie Tomate zerplatzt sind.

    Wie meine Vorstellung zur Weltentwicklung ist? In welcher Richtung denn; technisch, Gesellschaftlich...?!

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  8. Da gebe ich dir recht. Doch ob diejenigen vor uns tatsächlich alle verstarben ist so eine Sache, Man kann auch in Anbetracht nehmen dass jene weiterentwickelnden Wesen es rechtzeitig
    schaften den Planeten zu verlassen bevor wir
    kamen.
    Gesellschaftlich und Biologisch
    es interessiert mich wie andere Menschen über diesen Planeten und die Menschen denken.

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  9. Ich habe nicht gesagt dass alle verstarben; ganz im Gegenteil. Es gibt offenbar nichts, was wirklich das komplette Leben auf der Erde auf einen Schlag auslöschen kann. Wenn wir die Geschichte von vor 65 Millionen Jahren anschauen, gibt es alleine dort schon massive Widersprüche, denn die einen werden ausgerottet, aber gleichzeitig tauchen voll entwickelte Säuger auf - das zu erklären fällt der Wissenschaft recht schwer; aber man behauptet es erst einfach mal.
    Dass es hier jemanden auf der Erde gegeben hat, der hier offenbar nicht heimisch war, zeigen verschiedene Spuren von "Fremden". es gibt Berichte vom Titicacasee und aus China, wo menschenähnliche Wesen gelobt haben oder sogar noch leben. Die lebenden sind eine kleine Anzahl in China, die eine Sprache sprechen die keiner versteht und sie in primitivsten Verhältnissen leben. Das würde z.B. jemandem passieren, der irgendwo strandet und selbst mit vorheriger Hochtechnologie nun in die Steinzeit zurück versetzt wurde. So würde es auch Menschen auf der Erde gehen die hier ohne jedwede technischen Hilfsmittel von vorn anfangen müssten. Man muss nicht dringend davon ausgehen das es Außerirdische waren die sich hier ein wenig umgesehen haben; aber man kann es auch nicht ausschließen. Es gibt unter Wissenschaftlern schon lange eine Theorie - die ich selbst auch schon seit mehr als 30 Jahren verfolge - das die Erde eine Art Versuchslabor ist und hier ausprobiert wird, was alles möglich ist. Unterstützt wird diese Möglichkeit durch die Hinterlassenschaften der Sumerer, deren Abbildungen von Mischwesen aller Art zeugen. Aber auch andere Hinterlassenschaften wie die aus Ägypten bekannten Sarkophage der Apis Stiere, in denen eine Bitumenartige Masse mit -zigtausenden Knochensplittern entdeckt wurde; nur keine Stiere. Die Gewichte der deckplatten zum Beispiel zeugen davon dass man sehr sicher sein wollte, dass dort niemand jemals wieder diese großen "Tresore" öffnen können sollte.
    Was dann völlig irritiert sind dann die Archäologen, denn zum einen hat man den angeblichen Pyramidenbauern nur primitivste Werkzeuge zugestanden, andererseits sprechen andere von technischen Dingen, die sie dann ganz sicher nicht gehabt haben können. Erfindungen von Bedeutung haben die Ägypter erst in der zeit zwischen 300 - 250 v.Chr. gemacht - in der so genannten Wissenschafts- Ära.
    Da passt also einiges nicht. Wenn wir uns dann die Pyramiden weltweit anschauen, sind die ältesten nach Himmelsrichtungen und/oder Sternbildern ausgerichtet, die jüngeren sind schlichtweg gebaut worden, egal wie sie stehen (das kann man bei Google Earth sehr gut nachprüfen). Seltsamerweise sind die jüngeren sehr viel schneller beschädigt und teilweise hinterlassen sie nur noch einen Haufen Schutt. Da aber Entwicklung bezüglich der Technik anders verläuft und sie nach und nach besser werden müsste, ist hier das exakte Gegenteil geschehen und man hat versucht etwas nachzuahmen, wusste aber nicht wie man es richtig macht. Das würde uns heute so gehen wenn wir eine der großen Pyramiden nachbauen müssten - egal ob aus Gizeh, aus Mexiko oder China; wir würden das nicht hinbekommen (schon alleine wenn man die Zeit bedenkt die man seitens der Wissenschaft zugesteht wie in Gizeh). Die müssen also zwangsläufig vor einer Katastrophe gebaut worden sein, womit wir zwei Möglichkeiten haben:
    a) Vor dieser Zivilisation gab es eine sehr viel weiter entwickelte Zivilisation auf der Erde
    b) Wir hatten tatsächlich Hilfe von außen und nach der Katastrophe alles vergessen was uns beigebracht wurde.

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    1. Würden Wissenschaftler endlich mal konsequent zusammen arbeiten, gäbe es sicher binnen kurzer zeit mehr Ergebnisse als wenn die alles nur für sich versuchen, ihren einzeln erdachten Unsinn an den man zu bringen. Vieles ist auf den ersten Blick schon als Unfug erkennbar - nehmen wir die Djet-Pfeiler, die eindeutig technischen Ursprungs sind und von Ägyptologen als Kultgegenstände bezeichnet werden. Da fällt einem wirklich nichts mehr zu ein.
      Da haben wir also ein echtes Problem, aber grundsätzlich steht wohl fest, dass man mit einem Neuanfang wirklich bei Null angefangen sein musste.

      Was die Entwicklung unserer Gesellschaft angeht, ist es nicht wirklich notwendig sich viele Gedanken dazu zu machen; wir müssen uns nur umsehen.
      Mittlerweile hat sich alles zum negativen entwickelt: Heute ist der überwiegende Großteil egoistisch, gierig und nur an sich selbst interessiert. An der Zahl der Ein-Personen-Haushalte kann man ausmachen, wie der Mensch mittlerweile so tickt. Wo früher die Familie für alle wichtig war uns sich Generationen gegenseitig halfen, ist heute so gut wie nichts mehr zu finden. Die Gesellschaft in den Industrienationen jedenfalls ruiniert sich selbst, denn die wichtigen Dinge werden heute bewusst in den Hintergrund gestellt und unterliegen den Gewinnstreben. Nicht umsonst hat sich die Arbeitswelt verändert, denn so kann man gewährleisten das es nicht mehr so viele Bindungen gibt, sehr viele auf sich selbst angewiesen sind. das hat natürlich Auswirkung auf die sozialen Kontakte und überhaupt das gesamte Zusammenleben. Heute ist wichtiger, dass Maschinen 24 Stunden am Tag laufen weil sie sich sonst nicht rechnen, der Mensch ist nur ein Nebeneffekt, den man nutzt und ausnutzt.

      Was eine biologische Entwicklung angeht ,weiß ich gar nicht wo man anfangen soll, denn durch die Errungenschaften der Industrialisierung werden Menschen krank; angefangen vom Dauerstress bis hin zu Lebensmitteln, die man besser als biologische Waffe bezeichnen sollte. Dazu kommen Medikamente die mehr weitere Krankheitsbilder hervorbringen und der Kreis geschlossen ist - zumindest die Absätze der Pharmaindustrie sind gesichert. Dazu kommen dann Unmengen von technischen Dingen, die uns angeblich das Leben einfacher machen, doch genau das Gegenteil passiert.

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    2. Denken wir einfach an die ganze unterschiedliche Strahlung die uns umgibt und ganz sicher nicht gesundheitsfördernd ist. Nachdem es die ersten Mobiltelefone gibt, hat sich die Zahl derer mit Krampfanfällen deutlich gesteigert. Seit dem wir in den unterschiedlichsten Toilettenartikeln Aluminium enthalten haben, wächst die Zahl der Alzheimerpatienten. Aluminiumsalze sind in Deos, Haftcemes für Prothesen uva. Dingen enthalten. Auch antibakterielle Mundspülungen sind alles andere als gut, denn die Mundflora benötigt die Bakterien um alles gesund zu erhalten. Aspartam als Zuckerersatz ist nachweislich für eine lange Liste von Krankheiten verantwortlich; trotzdem wird es weiter eingesetzt. Bei jeder Kleinigkeit werden Antibiotika eingesetzt und es folgen daraus immer mehr resistente Bakterien und Keime. Der Mensch richtet sich selbst zugrunde weil Konzerne nur Gewinne im Sinn haben.
      Dazu kommen noch Menschen die nichts gutes mit uns im Sinn haben.

      https://www.youtube.com/watch?v=GmgWHy9l568

      http://general-investigation.blogspot.de/2010/03/bill-gates-impfungen-benutzen-um-die.html

      Zu den Impfungen gibt es noch einiges bei You Tube zu sehen und zu hören:

      https://www.youtube.com/watch?v=-vis1jGc4oA

      https://www.youtube.com/watch?v=L1f8XTTsrpU

      https://www.youtube.com/watch?v=R3QagyifYX4

      https://www.youtube.com/watch?v=wd-19-H8JqM



      Hier noch etwas zu Aspartam:

      http://general-investigation.blogspot.de/2008/02/aspartam-ein-legales-gift.html

      Hier eine Auflistung der Erkrankungen für die Aspartam verantwortlich ist oder in verdacht steht:

      http://general-investigation.blogspot.de/2011/01/erkrankungen-der-menschen-scheinen.html

      Aluminium und andere „tolle“ Sachen:

      http://general-investigation.blogspot.de/2009/10/neues-gesetz-ab-31-dezember-2009.html

      Mehr dazu, wenn auf meiner anderen Seite die jetzt ruht, in der Suchfunktion Aspartam eingibt. Auch wäre der Begriff Monsanto interessant.

      Muss man sich dabei noch Gedanken machen, wie sich Menschen biologisch entwickeln?
      Ich denke eher nicht.

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  10. Meine Meinung ist, holt diese machthungrigen geldgeilen Typen vom Thron, und die Menschheit kann endlich frei sein. Und sich endlich den Dingen stellen, die diese Typen versuchen zu verschleiern und zu vertuschen, damit die ihre Monopolstellungen behalten können, wie Z.B. dieser ägyptologische Archäologe Hawi Zawass, der nur Müll erzählt, damit er reicher und reicher wird. Das Problem ist, dass er nur reich wird weil er sich bezahlen lässt um die Wahrheit zu vertuschen. Sowas nenn ich armselig und schwach. Dieser mann hat keine Ehre, denn er verkauft sich und seine Seele. Nur durch solche machthungrigen und geldgeilen Typen gibt es Kriege, Armut und Tod. Ich wette wenn die weg sind, dann steht die Menschheit vor einem neuen Zeitalter, des Friedens und Wohlstands. Und, da bin ich mir sicher, das wir Menschen endlich verstehen werden, wer wir wirklich sind und welche Rolle wir im Großen und Ganzen spielen. WIR FINDEN UNSEREN PLATZ. Wenn diese Typen endlich weg sind.

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" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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