Missing Link...?

Freitag, 26. Oktober 2012

Vorahnungen - oder doch nur ein physikalisches Ereignis?

Der Psychologe Professor Daryl Bemhat vor zwei Jahren eine Publikation veröffentlicht, wonach er den Beweis erbracht haben will, das Menschen Vorahnungen hervorbringen, sozusagen in die Zukunft sehen und damit Ereignisse im voraus beschreiben können. Daraus resultiert dann letztlich auch die Fähigkeit der sogenannten Hellseher, verschiedenes aus der Zukunft zu erkennen und voraus zu sagen. Für einige mehr klang das schon immer wie Hokuspokus und schlichte Manipulation, wobei natürlich diese Publikation des Herrn Professors in der Wissenschaftsgemeinde eine gewaltigen Aufschrei verursachten
Was hier durch Psychologen  bewiesen wurde, ist allerdings ein ziemlich alter Hut, um es einmal ganz lapidar zu formulieren.

Weitere Infos dazu HIER


Basierend auf der theoretischen Physik gibt es schon lange Zeit Aussagen dazu, die sich zwar im ersten Moment nicht gleich als Aussagen dazu erkennen lassen, doch geht man weiter in die Materie, könnte man annehmen, das man hier über völlig identische Dinge spricht - Zeit.
Zeit als Physikalisches Ereignis, das zum einen die Theorie anbelangt, das Zeit so wie wir sie kennen, nicht existent ist. Das lässt sich schon alleine durch die Aussage fest  machen, das es Zukunft im Grunde gar nicht gibt, denn wenn man den Gedanken an die nähere Zukunft noch nicht einmal zu Ende gedacht hat, schon Vergangenheit ist. Die Frage wäre also, was gibt es tatsächlich: Zukunft, Gegenwart oder Vergangenheit - oder ist alles nur eine Täuschung und es gibt nur einen zeitlosen Raum? Sicher werden nun einige dem Gedankengang insoweit nicht folgen können, weil der Zusammenhang nicht deutlich ist. Natürlich nicht, denn dann würden sich Psychologen gar nicht mit dem oben beschriebenen Thema befassen, es wäre ihnen alles klar. 
Um das ganze zu verstehen ist es notwendig, sich mit Anomalien zu befassen, die es häufiger gibt als man glauben sollte; Anomalien, wo Menschen, Schiffe, Flugzeuge usw. ganz plötzlich und ohne Vorwarnung verschwinden und nicht wieder auftauchen, für immer verschwunden sind - oder sie verschwinden und fast in Nullzeit tausende Kilometer weiter an einem anderen Ort wieder auftauchen oder auch Strecken überwinden, für die sie eine gewisse Zeit benötigen, aber trotzdem sehr viel früher am Ziel auftauchen.
Für letzteres gibt es ein gutes Beispiel, das genau dieses veranschaulicht:

In der Nacht vom 15. zum 16. Juli 1972 gegen 02:30 für ein gewisser Professor A.Brunelli der der Ruheständler S.Porietto vom dem Auto von Balneria (Argentienien) zurück zum 180 km entfernten Córdoba. gegen 03:10 stellten beide erstaunt fest, das sie sich lediglich noch 30 km vor Córdoba; die Fahrt hatte lediglich 1 Stunde gedauert, obwohl man allerdings 2 Stunden benötigen würde. Eine weitere Prüfung ergab zudem, das man tatsächlich auch nur die Hälfte des sonst benötigten Treibstoffes verbraucht hatte.
                                                        Quelle: Ernst Meckelburg: Zeittunnel

So also hat man eine "Abkürzung" genommen, die man nicht bemerkt hat. Die Zeit hatte irgendwo eine Art Riss, so das die beiden Herren über den Hyperraum (die Verbindung eines Schwarzen mit einem Weißen Loch). Und genau dieser Hyperraum ist es, in den man nach Auffassung verschiedener Physiker eindringen kann, um tatsächlich einen Abstecher in die Zukunft zu unternehmen; in welcher Form auch immer. In diesem Moment ist es also möglich - weil wir die Zeit nur für uns kennen und es in diesem höherdimensionalem Raum keine Zeit gibt, sondern alles zeitlos ist - in der sogenannten Zukunft Dinge zu sehen, die in unserer Zeit tatsächlich erst später passieren werden.
Indische Überlieferungen sprechen zum Beispiel von der sogenannten Akasha Chronik , in der alle Informationen des jemals vergangenen und alles was noch zukünftig passieren wird, gespeichert sein soll.
daraus resultiert auch wohl dann die Aussage verschiedener Wissenschaftler, das es tatsächlich etwas wie ein Schicksal gibt, wo alles für jeden vorgezeichnet ist. es mag verrückt klingen, doch so verrückt scheint es wiederum nicht zu sein; in diesem Zusammenhang möchte ich auf die sogenannten Palmblatttbibliotheken hinweisen, die für jeden ein Palmblatt mit seinem gesamten Leben von der Geburt bis zum Todestag bereithält, alles aufgezeichnet ist - merkwürdigerweise aber nur für denjenigen, der auch wirklich zu diesen Bibliotheken fährt. Das wieder ist ein Indiz dafür, das eine Vorgabe des Lebens wohl tatsächlich möglich sein könnte.

Um den Anschluss wieder zu bekommen möchte ich anmerken, das es sich bei diesem Thema wirklich um ein sehr umfangreiches handelt, das man nicht einfach in wenigen Sätzen näher bringen kann. Interessant ist das Thema insofern, das hier verschiedene Wissenschaftliche Disziplinen plötzlich ineinander greifen, ohne das diese sich miteinander befassen oder sich austauschen. ich denke, das die Wissenschaft sehr viel weiter sein könnte, wenn sie sich nicht nur mit sich alleine beschäftigt (jede Richtung für sich) sondern wie in dem Fall der Psychologie und der Theoretischen Physik mehr kooperiert wird, weil vieles tatsächlich auf der gleichen Grundlage basiert.

Hier ein paar Anregungen, um das Thema tatsächlich vertiefen zu können und meinem Gedankengang folgen zu können, was die Verbindung zu Vorahnungen und Hyperraum, Zeit und sogar Ufos herstellen zu können.

Im Buch von Ernst Meckelburg wird man noch auf verschiedene andere Dinge stoßen, die man jedoch nicht beiseite schieben darf, wie da wäre Reinkarnation, Zeitreisen u.v.m. - alles hat eine plausiblen Zusammenhang, weshalb ich auch empfehlen möchte, über die Aussagen der Reinkarnation zu lesen; vorab jedoch unbedingt Zeittunnel als Grundlage für weitere Recherchen.

Ernst MeckelburgZeittunnel

Ernst Meckelburg: Transwelt   ***

Akasha Chronik

Akasha Chronik II



 *** weiterführende Informationen zur Thematik

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