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Sonntag, 12. August 2012

Das Geheimnis der Pyramiden

 




1976 gab es eine der besten Wissenschaftsmagazine im - man höre und staune - im Fernsehprogramm des Deutschen Fernsehens.Und schon dort wird klar, das die offizielle Sichtweise der Archäologie, wer und wie man diese Pyramiden gebaut hat. Neben Illobrand von Ludwiger ( Astrophysiker) ist Hoimar von Dithfurt einer der besten Wissenschaftler der jüngsten Vergangenheit, die zudem sachlich und klar denken.



Unbedingt ist natürlich zu erwähnen, das die Vermutung, das Cheops und andere Pharaonen diese Pyramiden tatsächlich gebaut haben sollen, nicht richtig sein kann. H.v.Ditfurth sagt es Anfangs ja auch schon, das verschiedene Dinge gar nicht im Wissensbereich der Ägypter gewesen sind. Hinzu kommen dann die Werkzeuge, von denen wir heute wissen, das sie aus Kupfer waren und keineswegs für solche präzisen Arbeiten eingesetzt werden konnten. Auch hat H.v.D. einen kleinen Denkfehler gemacht der hier im ersten teil auftaucht, denn er ist der Auffassung, das die Deckplatten an den Pyramiden von oben nach unten aufgesetzt wurden, doch das ist nicht richtig.
Das ergibt sich schon aus der Tatsache, das die Fugen der Decksteine sehr eng gehalten waren und zudem mit einem Mörtel eingesetzt wurden. Das kann nur dann funktionieren, wenn man unten beginnt und weitere Schichten aufsetzt. Das aber mag man Ihm gerne verzeihen, denn zu der Zeit wusste man nichts von den Mörtelfugen.


In diesem zweiten Teil ist natürlich für jeden, der sich mit den Pyramiden und all den Dingen um die Bautheorien schnell klar, das etwas mit dem Taltempel am Nil so eigentlich nicht stimmen kann, denn regelmäßig Mitte Mai wurde durch einen Monsunregen der Nil weit über das Ufer hinaus überschwemmt, so das auch jegliche Bautätigkeit. Ebenso kann es dann nicht sein, das der Tote Pharao 9 Monate im Taltempel geblieben sein soll - das Hochwasser hätte den Leichnam völlig zerstört. Wie aufgedunsene Wasserleichen aussehen muß an dieser Stelle sicher nicht weiter erwähnt werden.
Die Aussagen bezüglich der Anlagen, die rundherum um die Pyramiden angelegt wurden, haben allerdings auch einen kleinen Denkfehler, der aber  auch eher  dem Jahr 1976 an zulasten ist. Hier wird von Gräbern für die Frauen,Söhne, Töchter und sogar Arbeiter gesprochen. Folgt man nun den Theorien der Erbauung durch die Ägypter, müßte man Massen von Gräbern entdecken; es sei denn man möchte uns deutlich machen, das zu der Zeit kaum Handwerker und Arbeiter verstorben sind, es keine tödlichen Unfälle gab (vorausgesetzt natürlich, das die Ägypter tatsächlich diese gewaltigen Anlagen selbst geschaffen haben). das jedoch wage ich zu bezweifeln. 
Auch sollte man darauf bedacht sein nicht alles für bare Münze zu nehmen, denn wie z.B. mit der Mauer, mit deren Hilfe Sternbeobachtungen gemacht wurden um die Pyramiden auszurichten uvm. ist eher der Kenntnisstand vor von 36 Jahren. Wie aus dem ersten Teil schon ersichtlich, haben die Ägypter demnach rein zufällig die Zahl Pi in den Pyramiden verbaut, haben rein zufällig die Grundfläche festgelegt und sich gedacht, das sie die Pyramiden einfach mal mit einer Neigung bauen, die tatsächlich dazu führt das Stabilität und exaktes Verarbeiten dieses Bauwerk erschafft.

Um es mit heutigen Worten zu sagen, ohne die hervorragende Arbeit von Hoimar von Dithfurt zu schmälern: Unsinn. 

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