Missing Link...?

Dienstag, 28. August 2012

In Noth Yorkshire verschwinden Tauben - in Massen

Seit April 2012 verschwinden in einem Dreieck Thirsk - Consett - Wetherby massenhaft Brieftauben.
Einem Schottischen Züchter sind alleine am vergangenen Samstag 220 Tauben abhanden gekommen, lediglich eine winzige Gruppe von 13 Tieren kam letztlich noch bei ihm an.
Merkwürdigerweise hat man über diesem genannten Dreieck in diesem Jahr massiv Tiere verloren; sie sind schlicht spurlos verschwunden.


Es handelt sich auch nicht gerade um ein kleines Gebiet, sondern schon um eine ansehnliche Fläche.
Hier kurz die Entfernungen zwischen den Ortschaften:

- Consett - Wetherby    105 km
- Wetherby - Thirsk        34 km
- Thirs - Consett             75 km

Seltsam daran ist, das nicht ein einziges Tier wieder aufgetaucht ist, was schon sehr merkwürdig erscheint.
Man hat unterschiedlichste Vermutungen, warum die tauben nicht zurückgekehrt sind, doch sind die auch nicht unbedingt wirklich eine logische Erklärung. Zum einen hat man starkes Regenwetter dafür verantwortlich machen wollen, dann verstärkte Sonnenaktivitäten oder auch geomagnetische Felder.
Wäre dem so, hätten schon Millionen tauben in England verschwinden müssen - bei dem Wetter dort. Und bei uns, wo es nachgewiesenermaßen noch mehr regnet als auf der Britischen Insel, dürfte es gar kein Tauben mehr geben. Wo also sind die ganzen vielen Tauben hin, die doch immer dorthin zurück kehren, wo sie was zu fressen bekommen. Solch große Schwärme sollten auch auffallen, die lösen sich unter normalen Umständen sicher nicht in Luft auf.







Donnerstag, 16. August 2012

Sonntag, 12. August 2012

Das Geheimnis der Pyramiden

 




1976 gab es eine der besten Wissenschaftsmagazine im - man höre und staune - im Fernsehprogramm des Deutschen Fernsehens.Und schon dort wird klar, das die offizielle Sichtweise der Archäologie, wer und wie man diese Pyramiden gebaut hat. Neben Illobrand von Ludwiger ( Astrophysiker) ist Hoimar von Dithfurt einer der besten Wissenschaftler der jüngsten Vergangenheit, die zudem sachlich und klar denken.



Unbedingt ist natürlich zu erwähnen, das die Vermutung, das Cheops und andere Pharaonen diese Pyramiden tatsächlich gebaut haben sollen, nicht richtig sein kann. H.v.Ditfurth sagt es Anfangs ja auch schon, das verschiedene Dinge gar nicht im Wissensbereich der Ägypter gewesen sind. Hinzu kommen dann die Werkzeuge, von denen wir heute wissen, das sie aus Kupfer waren und keineswegs für solche präzisen Arbeiten eingesetzt werden konnten. Auch hat H.v.D. einen kleinen Denkfehler gemacht der hier im ersten teil auftaucht, denn er ist der Auffassung, das die Deckplatten an den Pyramiden von oben nach unten aufgesetzt wurden, doch das ist nicht richtig.
Das ergibt sich schon aus der Tatsache, das die Fugen der Decksteine sehr eng gehalten waren und zudem mit einem Mörtel eingesetzt wurden. Das kann nur dann funktionieren, wenn man unten beginnt und weitere Schichten aufsetzt. Das aber mag man Ihm gerne verzeihen, denn zu der Zeit wusste man nichts von den Mörtelfugen.


In diesem zweiten Teil ist natürlich für jeden, der sich mit den Pyramiden und all den Dingen um die Bautheorien schnell klar, das etwas mit dem Taltempel am Nil so eigentlich nicht stimmen kann, denn regelmäßig Mitte Mai wurde durch einen Monsunregen der Nil weit über das Ufer hinaus überschwemmt, so das auch jegliche Bautätigkeit. Ebenso kann es dann nicht sein, das der Tote Pharao 9 Monate im Taltempel geblieben sein soll - das Hochwasser hätte den Leichnam völlig zerstört. Wie aufgedunsene Wasserleichen aussehen muß an dieser Stelle sicher nicht weiter erwähnt werden.
Die Aussagen bezüglich der Anlagen, die rundherum um die Pyramiden angelegt wurden, haben allerdings auch einen kleinen Denkfehler, der aber  auch eher  dem Jahr 1976 an zulasten ist. Hier wird von Gräbern für die Frauen,Söhne, Töchter und sogar Arbeiter gesprochen. Folgt man nun den Theorien der Erbauung durch die Ägypter, müßte man Massen von Gräbern entdecken; es sei denn man möchte uns deutlich machen, das zu der Zeit kaum Handwerker und Arbeiter verstorben sind, es keine tödlichen Unfälle gab (vorausgesetzt natürlich, das die Ägypter tatsächlich diese gewaltigen Anlagen selbst geschaffen haben). das jedoch wage ich zu bezweifeln. 
Auch sollte man darauf bedacht sein nicht alles für bare Münze zu nehmen, denn wie z.B. mit der Mauer, mit deren Hilfe Sternbeobachtungen gemacht wurden um die Pyramiden auszurichten uvm. ist eher der Kenntnisstand vor von 36 Jahren. Wie aus dem ersten Teil schon ersichtlich, haben die Ägypter demnach rein zufällig die Zahl Pi in den Pyramiden verbaut, haben rein zufällig die Grundfläche festgelegt und sich gedacht, das sie die Pyramiden einfach mal mit einer Neigung bauen, die tatsächlich dazu führt das Stabilität und exaktes Verarbeiten dieses Bauwerk erschafft.

Um es mit heutigen Worten zu sagen, ohne die hervorragende Arbeit von Hoimar von Dithfurt zu schmälern: Unsinn. 

Seltsames auf dem Mars - aufgenommen vom Mars Rover

Hier Aufnahmen vom Mars, die für sich sprechen und natürlich jeden Raum für Spekulationen lässt.
Den Film bitte auf  Vollbild bringen, damit man die entsprechende Objekte vernünftig sehen kann. Weitere Worte kann ich mir sparen, die dort gemachten Bilder sprechen für sich.


Montag, 6. August 2012

Zukunft - Vorstellungen vor 40 Jahren

Beim stöbern in den alten Büchern meiner Eltern bin ich auf ein interessantes Buch gestoßen, das ich schon als Kind sehr interessant fand. Es befasste sich mit Zukunftsforschung, was alles schon geplant wäre und wie man sich eben die Welt in der Zukunft vorstellt, um mit 15 Milliarden Menschen auf der Erde zu überleben.
Heute ist das Buch umso interessanter, wenn man sich anschaut, was tatsächlich passiert ist und was nicht.
Interessant ist zuerst einmal, das die Bevölkerungszahl tatsächlich richtig geschätzt wurde und für 2010 mit ungefähr 7 Milliarden angesetzt wurde.


Schon in den 1960er Jahren hat man sich Gedanken darum gemacht, was heute gerade mal versucht wird, umzusetzen. Es geht darum, das ein Kreislauf gebildet werden sollte, um Rohstoffe wieder in den Verwendungskreislauf gelangen zu lassen.man hat also recht früh erkannt was notwendig ist, doch scheint es irgendwo etwas oder jemanden gegeben zu haben, womit das ganze System letztlich verhindert wurde.
bezogen auf meinen Wohnort gibt es nämlich neben der Grauen Tonne für Restmüll auch den Gelben Sack und die Blauen Papiertonnen sowie die Biotonne. Interessant dabei ist die Tatsache, das in die gelben Säcke lediglich Verpackungen kommen, in die Grauen Tonnen jedoch auch Rohstoffe wie Styropor und andere diverse Kunststoffe. Doch nun kommt etwas für uns, das dann Wertstofftonne heißen soll und im Endeffekt alles beinhalten könnte, was vorher im gelben Sack und in der Grauen Tonne gelandet wäre. Aber: Hätte man frühzeitig dafür gesorgt, das wir nicht hunderte, wenn nicht sogar tausende unterschiedlichster Kunststoffe hätten, die zudem nicht kompostierbar sind, hätte man sich das alles sparen können. es sollte Müll vermeiden werden, aber das hat man selbst 40 Jahre nach der Idee der Wiederverwendung nicht begriffen.



Wen solche Dinge interessieren, sollte sich für wirklich wenig Geld eines dieser Bücher sichern, denn auch in den nächsten 40 Jahren werden wir dann mal schauen, was sich tatsächlich verwirklicht hat.
Wirklichkeit ist auf jeden Fall einiges geworden:

- Die Magnetschwebebahn
- Lebensmittel aus der Retorte
- Automatisierte Landwirtschaftliche Betriebe
- Ganzjährige Erntezeit
- genetische Zuchtmanipulation
- Künstliches Fleisch (Sojaprodukte)
- Künstliche Meereszuchtanlagen für Fische
- Wohnsilos
- künstliche Befruchtung / Klonen
- Nachwachsen lassen von Körperteilen wie Ohren, Organen usw.
- Voll-automatisierte Wohnungen (derzeit gibt es in den USA eine voll-automatisierte Stadt ohne Einwohner)
- Kraftfahrzeugtechnik -> Selbststeuernde Pkw /Lkw
- Flugzeuge ohne Überschallknall
- Unbemannte, bewaffnete Flugzeuge (Drohnen)
- Robotertechnik zum Ersatz des Menschen
- Bildplatte -> DVD -> Chip ; weiteres miniaturisieren möglich
- Eingriffe ins Wetter:
  •     Künstlich ausgelöster Regen schon im Vietnamkrieg!
  •     Russen haben schon in den 1960ern Regenwolken chemisch aufgelöst , die mehrere 1000 km²           groß waren  
  •     Kontrollierte Stürme wurden schon in den 1960ern erzeugt    
Was heute noch nicht Realität ist, obwohl es prophezeit wurde, sind unter anderem:

- saubere Energie aus Meerwasser und Granit
- Unterwasserstädte
- Erzabbau unter Wasser
- Menschen können noch keine Flüssigkeit "atmen"
- Fabriken im Weltraum
- Solarsegel zur Energiegewinnung auf der Erde
- Mondbesiedelung
- Eine einzige Kapsel (eingepflanzt) gegen alle Krankheiten
- Künstliche Gedächtsnismöleküle (vermutlich aber doch schon über die diversen Versuche von CIA usw.
   erfolgreich getestet)

Hier eine Zusammenfassung, was man sich wirklich vorstellte und jeder selbst prüfen kann, ob es nun umgesetzt wurde oder nicht:


  

Das Buch dazu ist online auf jeden Fall zu bekommen



" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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