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Dienstag, 26. Juni 2012

Die Pyramiden - Theorien und Fakten zum Bau - Teil 2


Ich möchte hier einige grundsätzliche Dinge erklären die zeigen sollen, das es nicht die Ägypter vor 4500 Jahren gewesen sein können, die diese gewaltigen Bauwerke errichtet haben, sowohl von den notwendigen mathematischen Grundlagen als auch und insbesondere von den technischen Möglichkeiten.
Schauen wir uns die Ausrichtung der Pyramiden einmal genauer an, stoßen wir auf eine Präzision, wie sie heute nicht zu finden ist.

Die Grundfläche der Cheopspyramide ist quadratisch und hat folgende Winkel:

  • Südostecke: 89°56’27“
  • Nordostecke: 90°3’2“
  • Südwestecke: 90°0’33“
  • Nordwestecke: 89°59’58“
Beachtet man die Aussagen von Ägyptologen, werden Ihre Aussagen bezüglich der Messmethoden mit Messlatten und Sonnenständen eher unwahrscheinlich, wenn nicht geradezu unmöglich. Hier ist Hochtechnologie gefragt, um solche Ergebnisse zu erhalten.
Eckhart Unterberger versucht mit seinen Theorien zu erklären, das die Ägypter nun doch die Möglichkeit gehabt hätten, mittels Wasserbecken Messungen durchzuführen. Bei Versuchen hat man seinen Angaben zufolge auf 240 m Entfernung lediglich 0,5 cm Abweichung gehabt.
Unterberger zeigt auch an, das die Pyramide in der Nivellierung des Fundamentes lediglich 2 cm abweicht, vergisst aber dabei, das es 1301 ein schweres Erdbeben gegeben hat, das die Pyramiden zum großen Teil von der Außenverschalung befreite, demzufolge das Erdbeben auch das Fundament um eben diese 2 cm gekippt haben könnte, was sogar stark anzunehmen ist. Und deshalb muss diese Theorie von Unterberger wieder verworfen werden, weil das Fundament sicherlich absolut waagerecht nivelliert war (die Winkel sprechen eigentlich für sich).
Auch haben wir das Problem mit dem Wasserbecken, denn das Wasser transportierte man zu der Zeit wohl eher in Kübeln und hätte sicherlich ewig gedauert, was dann wohl auch zur vollständigen Verdunstung oder sogar zum versickern des Wasser geführt haben sollte. Doch das scheint sich durch die exakte Nivellierung so schon erledigt zu haben. Unterberger geht auch immer noch davon aus, dass die Pyramiden nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet wurden, was allerdings nicht stimmt und ich später noch genau erläutern werde.

Auch wurden die Seitenlängen sehr exakt ausgemessen, was auch eine sehr präzise Vermessung voraussetzt.

  • Nordseite: 230,26 m
  • Südseite: 230,45 m
  • Ostseite: 230,39 m
  • Westseite: 230,36 m
Auch hier muss mit sehr exakten Vermessungmitteln gearbeitet worden sein, ansonsten sind solche Ergebnisse nicht zu erzielen. Auch eine andere bautechnische Leistung sollte man nicht außer Acht lassen, denn die Pyramide hat eine Neigung von 51° 51' 14,31'', die über die gesamte Höhe eingehalten werden musste; würde der Neigungswinkel auch nur um 1% abweichen, würde die Spitze nicht mehr zusammenlaufen, weil wir eine Abweichung von 1,46 m erhalten hätten. Dem ist aber offensichtlich nicht so. Auch macht die Verschalung aus Turakalk ein wenig Kopfzerbrechen, denn wie schon Sir Finders Petrie am Ende des 19. Jahrhunderts feststellte, war die Verfugung der Verschalsteine so perfekt ausgerichtet, das die Fugen gerade mal 0,5 mm breit waren und eine Messerschneide dort nicht hinein passte. Und dann kommt weiter der Umstand hinzu, dass die Fugen mit einer Art Mörtel gefüllt waren. Man hat also eine extrem genaue und hoch entwickelte Technik vorweisen müssen, um solche Bauwerke zu vermessen und zu erstellen.

Materialbedarf und Beschaffung:

Bei den Pyramiden wurden Granit, Diorit und Turakalk verwendet. Die Mengen des Materials zeigen erst den gewaltigen Aufwand, wobei etwas weiter zu lesen sein wird, das die beiden großen Pyramiden offensichtlich zur gleichen Zeit entstanden sein sollen. Doch dazu später mehr.
Die Cheopspyramide hat ein Volumen von annähernd 2,6 Millionen m³, die Chefrenpyramide immerhin noch 2,23 Millionen m², die Mykerinospyramide noch stolze 252 500 m³.
Das sind sagenhafte 5 082 500 m³. Der in der Nähe liegend Steinbruch für die Cheopspyramide hatte nach Berechnungen von Fachleuten eine Ausbeute von ca. 2,76 Millionen m³, wobei ein Verlust von ungefähr 30-50 % realistisch wären.Die Frage bleibt, woher das restliche Steinmaterial gekommen sein kann.

Pyramiden aus Beton - die Frage gab es schön öfter

Gemäß Walter-Jörg Langbein gibt es eine Stele, wobei sich dort ein teil des Textes mit der Herstellung künstlichen Steins beschäftigt, genauer gesagt, Beton. Gott Chnum soll einen Mix aus ungefähr 29 Substanzen dem Pharao Djoser mitgeteilt haben. Die Untersuchungen von Gesteinsproben durch Prof. Dr. Josef Davidovits ergab, das sich in diesen Gesteinsproben mehrere Haare befanden;zudem enthielt dieser Stein für einen natürlich entstandenen Stein zu viel Wasser. Außerdem fand er in den Proben eingeschlossene Luftbläschen, wie sie im Beton vorkommen.Nun kam natürlich sofort die Frage auf, ob die fast 2 Millionen m³ fehlenden Steine durch Kunststein aufgefüllt wurden. Eine Spekulation, aber eine doch  sehr interessante.
Das die Ägypter Kenntnisse in Chemie gehabt haben müssten, zeigen unter anderem auch verschiedene Produkte, die sie dann nach unserem Stand der Dinge über Ägypten gar nicht hätten gemacht werden können. Wer nur Kupferwerkzeuge hat, verfügt über ein Chemielabor? Wow!

Schauen wir uns einfach mal ein bisschen in der Welt um, damit wir ergründen können, ob es einen Zusammenhang zu anderen Bauwerken gibt.

  • Sphinx, ausgerichtet auf das Sternbild Löwe vor 10.500 Jahren
  • Tempelanlagen von Ankor in Kambodscha, ausgerichtet auf das Sternbild des Drachen vor 10500 Jahren.
Zufall oder Absicht? Machen wir also weiter, um mehr Hintergrundwissen zu bekommen, damit eine Beurteilung leichter fällt. Gemäß Norman Lockey, der 1894 das Buch „The Dawn of Astronomy“ geschrieben hat, zeigte er auf, das in der Antike grundsätzlich zwei Möglichkeiten der Ausrichtung von Tempeln vorherrschte, nämlich nach den Äquinoktien und andere nach den Solstitien.
Für die Möglichkeit nach den Äquinoktien sind da zu nennen:

  • Zeustempel in Baalbeck
  • Der Tempel Salomons in Jerusalem
  • Die große Basilika der Peterskirche in Rom
  • Die Tempel des alten Sumer in Mesopotamien
Solistial ausgerichtet sind:

  • Der Tempel des Himmels in Peking
  • Stonehenge
In Ägypten aber ist alles anders, denn die Tempel in Heliopolis sind  äquinoktial ausgerichtet, der Amun-Re-Tempel jedoch solistial. Es soll nun nicht komplizierter gemacht werden als es so schon ist, also komme ich hier einfach auf den wichtigsten Punkt, der hier interessant ist.
Wer auch immer diese ganzen Bauwerke errichtet hat, hat uns einen Hinweis hinterlassen, den man nicht ignorieren kann und darf: Nämlich auf das immer wiederkehrende Jahr 10500 v.Chr. – setzen wir also unsere Zeit noch oben drauf kommen wir auf rund 12000 Jahre. Da wieder kommt das nächste Datum, nämlich die wohl mittlerweile bestätigte Sintflut.


Schriftliche Überlieferungen zu den Erbauern der Pyramiden

Wer sich mit den Pyramiden und ganz besonders mit den Erbauern beschäftigen will, muß viele Bücher lesen und sich mit verschiedenen Quellen auseinander setzen. Somit möchte ich im folgenden auf das so genannte Hitat eingehen, das aus dem 15. Jahrhundert stammt, das eine Sammlung von Überlieferungen der Kopten, der christlichen Bewohner Ägyptens, darstellt. Im Hitat wird darüber berichtet, das ein König namens Saurid für den Bau der Pyramiden verantwortlich sei - und zwar Präzise die beiden großen Pyramiden, wie es dort heißt. Ein König aus der Zeit vor der Sintflut! Aus den Aufzeichnungen geht hervor, das König Saurid 300 Jahre vor der Sintflut einen Traum hatte, indem sich die Erde umkehrte und die Sterne fielen herab. Diese Beschreibung passt überein mit Aussagen zu Polsprüngen, die in verschiedenen Überlieferungen berichtet wird. König Saurid soll einen ähnlichen Traum kurze Zeit später noch einmal gehabt haben, worauf sich der König entschloss, die Pyramiden von Gizeh bauen zu lassen.

Das Hitat sagt weiter sinngemäß:
  • 40 Ellen unter der Erde ließ er Tore für die Pyramiden anbringen; dazu wurden exakte Angaben gemacht, wo sie zu finden sind.
  • er soll 30 Schatzkammern aus farbigem Granit angelegt haben, die mit reichen Schätzen gefüllt waren: Mit Geräten und Bildsäulen aus Edelsteinen, mit Geräten aus vortrefflichem Eisen (Stahl?), Waffen die nicht rosten, mit Glas das man zusammenfalten konnte, ohne das es zerbricht.
  • in der Östlichen Pyramide ließ er die verschiedenen Himmelsgewölbe und die Planeten darstellen, sowie Bilder von dem schaffen, was seine Vorfahren erschaffen hatten.
  • auch sind dort Fixsterne verzeichnet und was sich in ihren jeweiligen Perioden von Zeit zu Zeit ergibt, was bereist geschehen war und was kommen wird.
  • eine Liste aller (auch zukünftigen Herrscher) von Ägypten

Die Technik macht uns ein großes Problem:

Schon viele haben sich die Köpfe zerbrochen um dahinter zu kommen, wie diese Pyramiden überhaupt gebaut werden konnten. Mit der heutigen Technik alleine ist das so nicht zu schaffen, das hat schon Mark Lehner mit seinem NOVA Experiment bewiesen.In dem Experiment geht es darum, das Lehner beweisen wollte, das man eine Pyramide von 6 m Höhe mit den Mittel der alten Ägypter nachbauen wollte, das ganze sollte lediglich in 6 Wochen vollbracht sein. Das Experiment wurde zwar zu Ende gebracht, ist im Grunde das Experiment gescheitert, was einen ganz einfachen Grund hat. Lehner hat nämlich nicht alleine solche technischen Möglichkeiten benutzt, die den Ägyptern zugeschrieben wird, sondern neben einem Radlader auch Werkzeuge aus Stahl. Würde man nun die Zahlen aus dem Experiment von Lehner zugrunde legen, kämen sämtliche Bautheorien nicht weiter. 

Schauen wir uns an, was wir in Ägypten alles finden können und eine Hochtechnologie voraussetzte:

Gehen wir nach Abusir und entdecken wir Kernbohrungen in Stein; Die Kernbohrung wurde jedoch erst 1876 von dem Maschinenbauer Alfred Brandt als Patent angemeldet. Auch müssen wir die Frage stellen, mit welchen Mitteln hartes Gestein wie Diorit poliert wurde, denn Diorit hat den Härtegrad 8 - Diamant hat zum Vergleich 10. Bleiben also nur sehr wenige Möglichkeiten, wie das gesehenen konnte und die Frage, wer das wirklich gemacht hat. Ähnliche Problematiken gibt es zudem auch in Südamerika, wo gewaltige Anlagen in 3500 m Höhe erbaut wurden und extrem präzise erstellt wurden. Niemand kann sagen, wie das gemacht wurde, auf jeden Fall waren weder die uns bekannten Ägypter, Maya, Azteken oder andere uns bekannte Völker am Bau beteiligt, das sollte langsam klar werden. es waren weder die notwendigen Mathematischen Kenntnisse und schon gar nicht die technischen Anforderungen erfüllt.

Hier die Zahlen:

  • 44 Arbeiter gewannen in 3 Wochen 186 Steinblöcke
  • auf das Jahr hochgerechnet wären das 3224 Blöcke
  • das heißt aber dann, das 2816 Arbeiter 9,69 Jahre Tag für Tag arbeiten müssten, um 2 Millionen Steinblöcke zu gewinnen. Die Cheopspyramide benötigt alleine schon an die 2,3 Millionen Steinblöcke.
  • Hinzu kommt der Umstand, das hier die Berechnung erfolgte und Stahlwerkzeuge als Voraussetzung hatten.
  • Somit muß für die Materialgewinnung - um realistisch zu bleiben - wenigstens die doppelte Zeit angesetzt werden, vorausgesetzt natürlich das wirklich jeden Tag gearbeitet wird. Damit sollten dann Zeiträume von bis zu 15 Jahren angesetzt werden; je nachdem, wie viele Arbeiter man einsetzt.
Lehner geht zudem davon aus, das man zu besonderen technischen Mittel gegriffen habe, um Stein regelrecht schneiden zu können. Dazu sollen die Ägypter ein Schleifgmisch aus Wasser, Gips und Quarzsand genommen und mit Hilfe von Kupfersägen, die lediglich als Führung eingesetzt werden sollten, Granit geschnitten haben. Eine Idee, die sich selbst widerlegt, denn wenn man ein harten Material schneiden will, braucht man dazu ein härteres Material. Quarz schneidet kein Quarz, und schon gar kein Diorit.
Diorit ist so hart, das man mit einem Diamantkernbohrer und einem Druck von 200 bar, was ca. 2000 Tonnen entspricht,arbeitet. Alles andere ist Phantasie und technisch völliger Unsinn.Es sei denn, man hat da noch eine andere Möglichkeit, die selbst von verschiedenen Autoren und Wissenschaftlern angesprochen wurde.

Fakten vorstellen, die den Bau der Pyramiden unter diesen Vorbedingungen schlichtweg in Frage stellen müssen:



  • Es gibt definitiv einen Gürtel von Pyramiden um den gesamten Erdball - Pyramiden in Ägypten, Pyramiden inChinaBosnien, auf den Kanarischen Inseln, Südamerika, Irak, Mongolei, Australien,vor der Japanischen Küste.Weltweit gibt es unzählige Pyramiden.
  • Die Pyramiden dieser Erde zeugen außerdem alle von einem bedeutendem astronomischen Wissen. Diese wird auch in der großen Pyramide deutlich.Wir finden exakte Ausrichtungen auf Sternbilder, Sonne und Mond. Der Standort der Pyramide selbst ist nahezu perfekt!
  • Alle Pyramiden sind gleich ausgerichtet, wobei es kaum Zufall sein kann.Die Abweichungen wie bei der Cheopspyramide sind so gering, das es mit heutiger Technik sehr schwer werden wird, gleiche präzise Ergebnisse zu erreichen.
  • Die arabischen Überlieferungen berichten davon, dass die Gizeh-Pyramiden schon dort waren, als die Araber nach Ägypten kamen.
  • Wassererosionsspuren an der Chephren-Pyramide (die Zweitgrößte in Gizeh), aber auch an der Sphinx, lassen auf ein Alter von über 12.000 Jahren schließen. Die Sphinx soll sogar noch älter sein, auch nach Überlieferungen stand sie schon vor dem Bau der Pyramiden.
  • Das Mindestalter der Funde der Bahama-Bänke, inklusive Pyramide, Straßen, Mauern und Säulen sowie der Pyramiden im Meer bei Japan, ist nachgewiesen, da sie zuletzt vor etwa 12.000 Jahren im Trockenen standen, noch vor der letzten Eiszeit.
  • In einer 5.000 Jahre alten Aufzeichnung, die sich heute in einem buddhistischen Kloster befindet, werden die chinesischen Pyramiden als "sehr alt" bezeichnet.
  • Nemrud Dag ist ein Berg im Taurus in der Osttürkei. Das gleichnamige Tempelgelände trägt den Beinamen "Thron der Götter".Auf dem Nemrud Dag fallen folgende Absonderlichkeiten auf:• Um die künstliche Plattform für den Grabhügel anzulegen, wurden rund 200.000 Kubikmeter Stein abgetragen ( das ganze liegt 2206 m über NN).• Auf dem Grabhügel befinden sich 10 Götterstatuen mit einem Gewicht von ca. 6 Tonnen; der Steinbruch, aus dem die Statuen stammen, befindet sich weit ab vom Standort der Statuen.
  • Nan Madol ist das Zentrum einer verschwunden Kultur auf der Insel Ponape / Karolinen / Mikronesien, welche sich in der Südsee befindet.Unerklärlich ist hier, wie die Festung Nan Dowas erbaut wurde. Nan Dowas besteht aus ca.400.000 Basaltsäulen mit einer Länge von 6 bis 7 Metern, die zur besagten Festung aufgestapelt wurden. Die Basaltgewinnung wurde 25 km entfernt vorgenommen.


Dazu kommen noch andere Merkwürdigkeiten, die jedoch ganz klar auf eine hohe Entwicklung schließen lassen: 
  • Kristalllinsen wurden bei Ausgrabungen in Ägypten, im Irak, in Libyen, Gotland (Schweden) und Ecuador gefunden.Zur Herstellung solcher Linsen wird Cäsiumoxyd benötigt, was wiederum nur elektrochemisch hergestellt werden kann.
  • In der Wüste Gobi und im Irak sollen sich Sandverglasungen finden, die nur durch extreme Hitze entstehen; Hitze wie bei Atomexplosionen. Dies würde sich mit den Kriegsschilderungen im Mahabharata decken.
  • Die Schrift der Mi'k Mac - Indianer weist verblüffende Parallelen mit der ägyptischen Schrift auf.
    Nachdem solche frühen Kontakte bestritten werden, stellt sich die Frage, wer diesen Kontakt hergestellt hat.
  • Gavrinis ist ein Megalithtisches Bauwerk auf einer kleinen Insel in der Provinz Morbihan in der Nähe von Carnac in der Bretagne, also ganz in der Nähe der Menhir-Kolonnen der Bretagne. Die Erbauung des 'Cairn von Gavrinis' wird auf 5000 v. Chr. datiert.Die Lehrmeinung geht davon aus, dass es sich um ein Ganggrab handelt. In diesem Bauwerk verstecken sich jedoch derartige Mengen an Mathematik und Astrologie, dass eine solche Erklärung einfach zu banal ist.
  • Im Grab des des 316 n. Chr. verstorbenen chinesischen Feldherren Chou Chou wurden mehrere Gürtelschnallen gefunden, die zu 85% aus Aluminium bestehen, wobei Aluminium erstmals 1845 hergestellt wurde.




Kommentare:

  1. Zur Theorie von Eckart Unterberger: Nicht nur in meinem Buch auch auf meiner website http://www.pyramidenbau.eu/DETAILS/Vermessung/Waagrechte1.htm steht ausführlich, dass die Waagrechte auf den verschiedenen levels immer wieder auch 0cm Differenz zwischen den Kanten der Pyramide erreicht. Für meine Messmethode der "optischen Nivellierung" benötigt man lediglich 10 Liter Wasser. Es ist die einzige Messmethode, die praktisch erprobt wurde und die auch die bei den Pyramiden vorgefundene Präzision erreicht.
    Dr. Eckart Unterberger

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  2. Sehr verehrter Dr Unterberger!

    Ich freue mich, das Sie sich auf meine Seite "verirrt" haben und Sie zudem kommentieren.
    ---
    Natürlich kann man mit 10 Liter Wasser eine Nivellierung durchführen, allerdings nur in einem kleinem Rahmen. Ich kann auch mit einer 50 cm langen Wasserwaage eine Waagerechte bestimmen, doch würde ich sie verlängern, gäbe es erhebliche Abweichungen.Das man nun ihrer Auffassung nach jede Schicht neu nivelliert haben soll ist wohl eher nicht anzunehmen, denn dann hätten die bereits behauenen Steine vor Ort nochmals viele Male bewegt und korrigierend beschlagen werden müssen. Das halte ich eher für sehr unwahrscheinlich; besonders wenn es über diese großen Streckenverläufe geht und die bisher von anderen Fachleuten berechnete Bauzeit, die ganz sicher nicht mehr ansatzweise aufrecht erhalten werden könnte (und so schon als sehr fragwürdig angesehen werden muß).
    In der Theorie kann man so ziemlich alles konstruieren, was dann allerdings vielfach der Realität zum Opfer fällt.
    Selbst wenn Sie damit die Nivellierung erklären könnten, ist der Bau (und eben auch die Ausrichtung einzelner Blöcke) keineswegs befriedigend erklärt.

    Ich stelle auch an anderer Stelle immer wieder fest, das sich Autoren gerne an bestimmten Dingen festhalten um den Bau zu erklären, aber das Gesamtbild wie die Organisation des ganzen ausser acht lassen.

    Wer erklärt woher die verschiedenen Gesteinssorten kommen, wie sie transportiert wurden, wie man sie tatsächlich gesägt und behauen hat (Mark Lehner hat es eindrucksvoll, wenn auch unbeabsichtigt bewiesen, das es so nicht geht wie propagiert wurde), wer die ganzen Arbeiter ernährt worden sein sollen und alles was noch damit im Zusammenhang stand, gemacht werden konnte. Auch findet nicht einmal das damalige, alljährliche Nilhochwasser Beachtung - was den Bau extrem behindert hätte, mitunter den Bau sogar unmöglich gemacht hätte - Monatelang pro Jahr.

    So stehen wir wieder am Anfang der Fragen:

    WER hat die Pyramiden tatsächlich gebaut?
    WANN wurden diese Pyramiden gebaut?

    * Und wann wurden die Weltweit anzutreffenden Pyramiden erbaut - z.B. die Chinesischen, die ein Pyramidenfeld mit mehr als 100 Pyramiden aufweisen.

    Wurden alle Pyramiden nach dem gleichen Prinzip gebaut; waren überhaupt heutige moderne Menschen daran beteiligt?
    Bislang waren alle Erklärungsversuche nichts als Spekulationen, wobei keiner der "Spekulanten" wie bereits angedeutet, das Gesamtbild als solches beachtet hat.

    Mit freundlichem Gruß






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  3. Noch einmal
    Die von mir entwicklte Methode ist NICHT die des Wassergrabens, der um die Pyramide führt. Diese Methode war beim Bau der Pyramiden nicht möglich. Meine Methode basiert auf dem Reflexionsgesetz. Ein 2 Meter langes Wasserbecken wird genau in der Mitte der Pyramidenseite platziert (Die Mitte der Seitenlinie wurde bei den Pyramiden markiert). Der Lichtstrahl einer Kerze, die am einen Ende der Basislinie in 1,5m auf einem Pfosten steht, wird in diesem Becken reflektiert. Am anderen Ende der Basislinie sieht man das reflektierte Licht im Wasserbecken in genau der gleichen Höhe. Das alles passiert in der Nacht. So kann eine Nivellierlinie, wie sie auf vielen Pyramiden zu finden ist, erstellt werden. Ich habe diese Methode in der Praxis auf 240m Distanz getestet und mit modernem Gerät überprüft. Das Ergebnis meiner Methode ist verblüffend genau

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  4. wurde eigentlich schon mal nach transportspuren an steinen, seulen etc. gesucht? seile, stämme, gurte müssten ja auf jeden fall ihre spuren hinterlassen.

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  5. An Steinen Transportspuren zu suchen, ist wohl eher sinnlos, weil man keine Spuren finden würde. Es gilt zu bedenken, das Holz als Hebel eingesetzt oder als "Rollen" keine Spuren hinterlassen würden / könnten.
    Für Säulen gilt es ebenso wie für Spuren von Seilen.
    Selbst wenn kleine Spuren hinterlassen werden würden, könnte man sie nicht einmal mehr entdecken, denn die Steine sind allesamt verbaut. Und nach mehr als 4500 Jahren ( das ist lediglich die Schulwissentschaftliche Meinung)könnte nichts mehr davon übrig bleiben. Wind, Regen und wechselnde Temperaturen würden über die Zeit jede erdenkliche Spur zunichte machen.

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