Missing Link...?

Montag, 25. Juni 2012

Die Pyramiden - Theorien und Fakten zum Bau - Teil 1


Es gibt Unmengen von Büchern über die Ägyptischen Pyramiden, die allesamt darauf abzielen Erklärungen für den Bau derselben anzubieten.Angefangen von der Theorie mit den Sandrampen bis zu der Integralrampe, die vom Ehepaar Klemm vertreten wurde.Alles in allem ein recht umfangreiches Thema wie ich meinen möchte, ebenso eine Unmenge von Theorien, die man sich näher anschauen sollte, was ich anhand einiger Beispiele tun möchte.Ich kann hier keine absolute Lösung anbieten, wer und wie man die Pyramiden gebaut hat, doch habe ich Denkansätze, die dazu anregen sollten weitere Gedanken dafür zu verwenden, ob man überhaupt auf dem richtigen Weg ist das Rätsel zu lösen.Fangen wir also mit der Rampentheorie an, bei der man davon ausgeht, das man mit Rampen aus Sand und Schutt erbaut hat, um die Steinquader mit dem durchschnittlichen Gewicht von 2,5 Tonnen darauf zu transportieren – genauer gesagt, um sie dort hinaufzuziehen.Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, dass wohl an die 2.300000 Steine verbaut wurden.Nun muss man also fragen, wie denn das ganze bewerkstelligt werden konnte, denn wenn man Rampen aus Sand und Schutt baut, muss das ganze zwangsläufig sehr gut verdichtet werden, sonst ist sehr schnell Schluss mit dieser Rampe, die immerhin mit Steinblöcken mit hohen Gewicht belastet wird.
Somit ist davon auszugehen, dass die Rampen gepflastert gewesen sein müssen, um einen festen Belag zu bekommen.Um diese Rampe nun aber nutzen zu können, darf die Steigung nicht sehr hoch sein, sonst würde man niemals die Steine dort hochziehen können – und genau da ist der erste Punkt, der das ganze ziemlich schlecht dastehen lässt.Diese Rampe müsste ungefähr 3000 m lang sein, um bei einer Steigung von 5% die Steine hinaufzubewegen.Im Weiteren ist zu bedenken, das die Außenverkleidungssteine teils bis zu 10 Tonnen wogen und von Oben her aufgesetzt wurden – also entgegengesetzt, als es mit Rampen möglich wäre. Somit ist die Rampentheorie eigentlich schon geplatzt, denn es kommen noch mehr Punkte hinzu, die diesem völlig widersprechen:

  •  Es fehlte eindeutig der Platz um eine solche Rampe überhaupt zu erstellen.

  •  Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass jemals eine Rampe existierte. Luftbilder zeigen nichts dergleichen, obwohl man ansonsten mit Luftbildern alte Ruinen sogar unter der Erdoberfläche ausmachen konnte (das weiter auszuführen, spare ich mir an dieser Stelle).

  •  In der bisher immer angenommenen Bauzeit wird die Bauzeit einer Rampe nicht mit berücksichtigt, die wohl eine sehr lange Zeit in Anspruch genommen haben muss, denn einfach Sand aufschütten, ohne weiteres Material einzuarbeiten, ist eine eher unsinnige Annahme. Denken Sie einfach an den Straßenbau, der ohne Füllmaterial von entsprechender Härte und Dichte die Straße sehr schnell zerstört wird.

  • Man kann auch davon ausgehen, das man die Pyramiden während der Zeit der Nilüberschwemmungen nicht durchführen konnte, was letztendlich auch ein Hinweis darauf wäre, das die Rampen wieder Schaden genommen hätten, weil das Wasser des Nils diese natürlich beschädigen würde.

Bei Berücksichtigung dieser Tatsachen muss man eigentlich schon von dieser Theorie abweichen, denn so gesehen erscheint es ziemlich unmöglich zu sein, diese Bauwerke errichtet zu haben. Nicht vergessen werden darf dabei auch nicht, dass die Steinquader eben nur durchschnittlich 2,5 Tonnen wogen – es gibt verbaute Steine bis zu mehreren 100 Tonnen, die auch irgendwie dort an den Platz gekommen sein wollen!
Aber es gibt noch weitere Fakten, die man nicht außer acht lassen darf, denn gerade bei der Steinbeschaffung und dem Personalbedarf wird es wieder einmal spannend, denn hier gibt es Berechnungen die angestellt wurden, wo man sich die Haare raufen muss.
Derartige Berechnungen sind nicht nur unseriös, sondern teil lächerlich, was ich anhand eines ganz besonderen Beispiels zeigen möchte.
Doch erst mal zu den grundsätzlichen Berechnungen, die bislang durchgeführt wurden:

  • Goyon steht auf dem Standpunkt, wenn ungefähr 20.000 Mann das ganze Jahr über arbeiten würden, käme man mit der vermeintlichen Bauzeit von 20 Jahren durchaus hin.

  • Reduziert man die Arbeiten jedoch auf die Zeit, wo keine Nilüberschwemmung vorhanden ist, muss diese Zahl schon auf 80.000 Mann vervierfacht werden.

  • In alten Aufzeichnungen von Herodot wird von geschätzten 100.000 Mann gesprochen, was die Sache an sich nicht leichter macht. Denn wenn so viele Menschen mit dem Aufbau der Pyramide beschäftigt sind, haben wir noch niemanden damit beauftragt, die Steine abzubauen, sie zu transportieren, Ackerbau und Viehzucht für die Lebensmittelversorgung zu betreiben, Erz für Werkzeuge abzubauen und zu verarbeiten, Nahrung zuzubereiten, Kleidung anzufertigen usw.

  • Im Weiteren ist das herausarbeiten der Steine im Steinbruch wohl das geringste Problem, denn die Steine mussten bearbeitet werden, insbesondere poliert, was allerdings nur dann gelingen kann, wenn man ein Poliermittel hat, das härter als Granit bzw. Basalt ist. Darauf komme ich an anderer Stelle noch mal zurück.

Zum Transport der Steine hat man natürlich auch eine Theorie parat gehabt, denn man geht davon aus, das sie mit Schiffen transportiert wurden – selbst die Granitblöcke aus Assuan mit einigen 100 Tonnen. Was das wohl für Schiffe mit welchen riesigen Ausmaßen gewesen sein müssen, denn es gibt auch da wieder Probleme, die nicht hinreichend erklärt wurden.

  • Die Wassermenge des Nils veränderte sich dramatisch um bis zu dem 60-fachen der normalen Wassermenge – der Höchststand wurde im August erreicht und überschwemmte bis zu mehreren Kilometern Breite (Nilschwelle).

  • Unter diesen Voraussetzungen werden selbst die Schiffe, mit denen angeblich die Steine befördert wurden, wieder zur Seifenblase, denn damit würde man zugeben, das man nur sehr geringe Zeit mit den Schiffen pro Jahr transportieren konnte und die vermeintliche Bauzeit sich dramatisch verlängerte. 20 Jahre Bauzeit sind also demnach ziemlich unwahrscheinlich, weil deutlich zu kurz angesetzt. Die Schiffe wären also abhängig von den Gezeiten und der Überschwemmung, wobei immer noch nicht geklärt ist, wie die Schiffe be- und entladen wurden. Dazu gab es schon bestimmte Theorien die besagen, das man die Schiffe mit dem sinken des Wasserstandes entladen sowie auch beladen konnte. Wie Gewichte von mehreren hundert Tonnen zu bewältigen waren, bleibt man in der Erklärung schuldig.

Gleichfalls existiert noch neben der Rampentheorie eine andere, nicht weniger spektakuläre Annahme von Frank Müller-Römer, der davon ausgeht, das man zuerst ein stufenförmiges Kernmauerwerk erstellt hat, um dann von unten beginnend die Außenverkleidung anzubringen und dort mit einer Art Gerüst in Form einer Arbeitsplattform weiter an der Pyramide zu arbeiten. Wie ich weiter oben schon dargestellt habe, kann es so in der Reihenfolge nicht geschehen sein, denn man muss zwangsläufig von oben beginnend die Außenschale anbringen.Dabei bleibt immer noch die Frage, wie man wohl den Schlussstein auf die Pyramidenspitze bekommen hat. Des Weiteren sollte nie vergessen werden, dass die Verschalsteine außen bis zu 10 Tonnen schwer waren und man immer noch Steinriesen mit bis zu mehreren 100 Tonnen zu bewegen hatte.
Auch hier sieht es ähnlich aus wie bei der vorangegangenen Theorie, die in vielen Teilen nicht durchführbar ist, weil alleine der Zeitfaktor und die Versorgungsprobleme völlig außer Acht gelassen werden, ebenso wie die Überschwemmungen zum August hin.Beim recherchieren zu dem Themenkomplex bin ich auch auf Informationen gestoßen, die mich schmunzeln ließen, denn der eine oder andere selbsternannte Spezialist hat schon für den Laien ersichtlich, völlig unsinnige Denkansätze, die diese Thematik sogar ins Lächerliche ziehen.Eben diesem Autor habe ich geschrieben und musste feststellen, dass es um Informationen der neusten Generation nicht besonders gut bestellt ist, worauf ich auf eine zweite Email keine weitere Antwort bekam.
Zu meinen Fragen diesbezüglich an den Autor werde ich noch kommen und versuche jedem verständlich zu machen, warum die Annahmen und angeblichen Berechnungen schlicht aus der Luft gegriffen sind.
In einem weiteren Teil werde ich auch Argumente bringen, die an allen bisherigen Theorien deutlich zweifeln lässt – doch dazu im nächsten Teil.Wenden wir uns nun einmal den Theorien zu, die speziell von diesen Autoren propagiert werden:

  • Es werden wie üblich zwar Denkansätze gemacht, wie z.B. der Steinabbau, der Transport und der Bau vonstatten gingen, doch wird einfach nicht geklärt, wer wie ich schon oben weiter anführte, Erze abbaute um zu schmieden, die entsprechenden Feuerungsmaterialien besorgte um entsprechende Temperaturen zu erzeugen, die für die Metallverarbeitung vonnöten sind, die Lebensmittelversorgung inklusive Nahrungsmittelerzeugung gestaltet worden sein soll. Des Weiteren bestand Bedarf an Bekleidung und natürlich Zelten.

Wie üblich werden natürlich die Steinhütten, die in der Nähe gefunden wurden, wie selbstverständlich den Arbeitern der Pyramiden zugeordnet, wobei einiges vergessen wird und nicht in Überlegungen einfließt:
Es ist doch nachweislich so, dass die Außenschalung der Pyramiden für andere Bauwerke in späteren Dynastien abgebaut wurde. Darüber ist man sich ja einig – warum also können die Hütten nicht diejenigen dieser Arbeiter gewesen sein? Immerhin sind diese Hütten nicht besonders sorgfältig gebaut worden, was wohl ein Hinweis darauf ist, das sie deutlich nach den großen Pyramiden gebaut wurden, denn auch spätere Pyramiden stehen teilweise nur noch als Schutthaufen zur Verfügung. Und wer genau darauf achtet wird feststellen, das nach den Pyramiden von Gizeh die Qualität der Bauarbeit immer schlechter statt besser wurde und Pyramiden sogar später aus Lehmziegeln gebaut wurden und natürlich nicht die Zeit überdauern konnten. Selbst mit der einfachsten Statik hatte man deutliche Probleme, was ein völliger Widerspruch zur gängigen Aussage über die menschliche Arbeitsleistung der Pyramiden von Gizeh bedeutet.
Die von dem Autoren der entsprechenden Seite angestellten Beispielhaften Berechnungen werden aufzeigen, dass die fachliche Voraussetzung für den Handwerklichen Teil völlig fehlt, denn wie es immer so schön heißt, ist alle Theorie grau. Er geht also davon aus, das ein Arbeiter angenommener maßen ein Steingewicht von 40 kg auf eine Tragevorrichtung nehmen kann, um sich per Leiter oder ähnlichem zu einer „Baustelle begeben könnte. Bei einem durchschnittlichem Gewicht von 2500 kg bedeutet das also, das man 62,5 Männer benötigt, um diesen Block zu bewegen – immerhin muss der Stein über eine Rampe bewegt werden, die eine Steigung eingebaut hat, sonst würde man ja nie nach oben gelangen.Gehen wir einmal von der Rampe aus, die vorab schon einmal genannt war (1000m Länge), wird schon eine ziemliche Zeitspanne vergehen, um pro Arbeiter diese Gewichte zu bewegen.Der Autor jedenfalls macht es sich ziemlich einfach und berechnet pro Meter 1 Minute – er jedoch rechnet mit Leitern und 40 kg! was absoluter Unsinn ist. Steine von 40 Kg wurden nun mal nicht verarbeitet, sondern nur große im Tonnengewichtsbereich. Nach und nach versucht er dann auch die Richtung etwas zu wechseln, indem er auf die Steinquader mit tatsächlichem Gewicht kommt, doch sollte es nicht davon ablenken, das immer noch Fakten einfach ignoriert werden. Ausgehend von Holztransportmitteln will er also per Rampen die Steine auf die entsprechenden Stellen bewegen und verbauen lassen, realisiert in seiner Rechnung aber nicht, das die Arbeiter eine immer langsam werdende Arbeitskraft sein werden, die niemals konstante körperliche Leistung erbringen können.
Das ist unmöglich! Jeder Sportler aus dem Leistungsbereich wird dem Zustimmen können, denn die Kraft lässt nach.Somit ist die Annahme, dass man konstant die Steine nach oben befördert haben soll, absolut unglaubwürdig. Und dann kommt erschwerend hinzu, das Ägypten das notwendige Bauholz kaufen musste, denn selbst waren die Holzvorkommen sehr dürftig. Da aber ja der Pyramidenbau an sich schon sehr viel Geld in Anspruch nahm, ist es sehr unwahrscheinlich, dass es so war.Nun gut, selbst angenommen, sie hätten ausreichend Holz gehabt, gibt es immer noch Widersprüche, die ich aufzeigen möchte.Sehr interessant ist die Berechnung von Seilen, die der Autor anstellt und zu Zahlen kommt, die einen schlagartig ergrauen lassen.
Theorie ist das eine, Praxis das andere – somit sollte man nicht mit Zahlen um sich werfen die keinen realen Bezug zur tatsächlichen Bauleistung herstellen.Die weiteren Dinge über die tatsächlichen Berechnungen des Autoren lesen Sie bitte selbst, damit ich da nichts falsches aufschreibe, denn mit derartig unrealistischen Zahlen möchte ich auch nicht in Zusammenhang gebracht werden.Nun ist im weiteren auch schon unter anderen Forschern, die tatsächlich mit der Erforschung der Pyramiden zu tun hatten – im Gegensatz zu dem hier zitierten Autoren – die Erkenntnis herum gegangen, das die Pyramiden an einigen Stellen möglicherweise aus künstlich hergestelltem Stein bestehen würde.Hierbei wurden Steinproben von der Cheopspyramide Labortechnisch untersucht und festgestellt, das diese Steinprobe zum ersten Luftbläschen aufweist, wie sie in der Regel bei der Betonherstellung auftreten und des weiteren ein menschliches Haar darin entdeckt wurde.Auf der Nilinsel Sehel im Norden von Assuan steht eine Stele mit einem Rezept für die Herstellung von Kunststein (Beton). 1889 entdeckte sie der Archäologe C. E. Wilbour. Sie enthält 2500 Zeichen. Sie wurden übersetzt und der Archäologe Barquet nahm sich den Text 1953 wieder vor und stellte fest: 650 Zeichen sind ein präzises Rezept aus 29 Substanzen zur Herstellung künstlicher Steine. Ein passender Mörtel wird beschrieben. Auch wenn Betonherstellung heute eine universitäre Wissenschaft ist – soviel Zutaten verwendet man heute nicht. Urheber der Stele ist Gott Chnum. Cheops wurde aus dem Griechischen Chufuichnum (er, der Gott Chum, beschützt mich) rückübersetzt - kam so die Pyramide zu ihrem Namen? Prof. J. Davidovits als Betonexperte ist davon überzeugt, dass man damals nach dieser Rezeptur die Steine für die zweitgrößte Pyramide herstellte. Bereit 1974 wurde ein höherer Wasseranteil in dem Pyramidenbau als bei natürlichem Stein nachgewiesen - das ist das zum Abbinden notwendige Wasser, also im Beton gebunden und nachweisbar. In „Beton“-Steinproben fand man außerdem Haare und zahlreiche Luftporen (sie sind selbst nach einer Verdichtung durch Vibratoren mit 1-2 % vorhanden). Es erfolgten positive Mischproben.Als ich den Autoren angeschrieben habe und Ihm diesen Hinweis gab, wunderte ich mich über seine Antwort die da lautet:“ Nein, die gibt es nicht. Die Funde waren im MÖRTEL.“
Hätte der Autor die einschlägigen Dinge in der Literatur gelesen, würde er so etwas nicht antworten. Aber gut, somit war mir klar geworden wessen geistiges Kind ich vor mir habe.Denn weitere Antworten in dem Zusammenhang machten mir mehr als deutlich, das es sich hier ganz sicher nicht um jemanden handelt, der sich tatsächlich und ernsthaft mit der Thematik beschäftigt hat – das unterstelle ich an dieser Stelle einmal ganz deutlich.


Auf der Seite von Frank Dörnenburg wird gerne etwas geschrieben, das ein wenig unstimmig ist und keinen wirklichen Sinn ergibt:

Das gängige Transportmodell heutzutage geht aber nicht von Steinträgern, sondern von seilgezogenen Schlitten aus, in Ausnahmefällen auch von Steinblöcken, die direkt auf dem Boden geschleift wurden. Voraussetzung für diese Technik sind natürlich Seile. Nichts besonderes also, sollte man meinen.Aber wie Sie vielleicht wissen gibt es eine Reihe von Leuten, die den Bau der Pyramiden durch Menschen für unmöglich erklären wollen. Der herausragendste Vertreter dieser Zunft, Erich von Däniken, versucht daher, bereits diese Grundfeste zu erschüttern. Denn, so erfährt der erstaunte Leser seines Buchs Die Augen der Sphinx: Die Ägypter hatten wohl keine verwendbaren Seile

Fakt ist nämlich immer noch, das Erich von Däniken wie auch ich unbedingt davon überzeugt ist, das die Pyramiden gar nicht von den Ägyptern gebaut wurden bzw. gar nicht von ihnen gebaut worden sein können.
Im weiteren gab es zu der Zeit in Ägypten lediglich Dattelpalmen, die als Nahrungsquelle unerläßlich waren und im weiteren ein so weiches Holz besitzen, das jeder Schlitten beim Transport recht schnell in seine Bestandteile aufgelöst hätte; nicht zu verwechseln mit dem harten Holz der Kokospalmen, die es dort aber nicht gab.

Was aber der ganzen Sache den letzten Schuss gibt, sind Fakten, die niemand um stossen kann.
Diese Fakten belegen nämlich sehr einfach, das jemand mit dem Bau der Pyramiden zu tun hatte, der sehr weitreichende Kenntnisse in der Mathematik hatte und sich Wissenschaftler darüber einig sind, das die Ägypter diese Fähigkeiten vor 4500 Jahren ganz sicher nicht hatten und alles darauf hindeutet, das Pyramiden (und nicht nur in Gizeh) wenigstens vor 10.500 Jahren erbaut worden sein müssen. Diese Fakten und Daten werde ich dann in Teil 2 dieses Artikels veröffentlichen.

Kommentare:

  1. http://www.pyramidenbau.eu/

    AntwortenLöschen
  2. Vielen Dank für den Link.
    Habe gerade ein wenig darüber gelesen und festgestellt, das der Autor einige Dinge gar nicht in Betracht gezogen hat und gewisse Dinge nicht erklären kann und daher einfach übergeht oder für selbstverständlich erachtet.
    Das werde ich in Teil 2 ausführlich erklären, denn einige Dinge ergeben dann aus den Aussagen keinen Sinn mehr; doch wie gesagt, etwas später.

    AntwortenLöschen
  3. Zur Zeit des Pyramidenbaus war Ägypten noch keine Wüste, sondern eine Savanne mit etlichen Wäldern. Erst nach dem Ende der Pyramidenzeit trocknete Ägypten zu seine heutigen Status aus.
    Im ägyptischen Museum stehen etliche Transportschlitten aus der Pyramidenzeit, der Schlitten ist sogar ein Schriftsymbol, und in etlichen Gräbern findet man Transportdarstellungen mit Schlitten, so auch in den Steinbrüchen (in denen man auch Schlitten fand)
    Ein bischen blöd dafür, dass es sie nicht gegeben haben soll :)

    AntwortenLöschen
  4. Lieber Herr Dörnenburg

    Wenn Sie schon über die Schlitten schreiben, haben Sie sicherlich auch die passende Erklärung, womit und wie man die Rampen gebaut hat; immerhin war es Ihrer Auffassung nach mit Waldgebieten versehen. Ich verstehe gar nicht wie Sie Fakten immer wieder gerne so hin biegen wollen, damit es für Sie stimmig wird. Man ist sich sehr wohl darüber im klaren, das die Pyramiden deutlich länger stehen als die angegebenen 4500 Jahre und mit wenigstens 10.500 Jahren eingeschätzt werden; unter Umständen sogar sehr viel älter.
    Seltsamerweise unterschlagen Sie, das es weltweit Pyramiden und Anlagen gibt, die mit ähnlicher oder sogar identischer Technik gebaut worden sein müssen, denn die Spuren der Be- und Verarbeitung sind identisch; selbst das Alter wird in vielen Fällen auf eine Zeit vor ca. 10.500 Jahren bewertet. Sowohl in Ägypten wie auch in Asien, China oder Südamerika.Wollen Sie nun ernsthaft behaupten, das es überall mit Schlitten gebaut wurde?
    Ganz besonders interessant wird es dann auf dem Pyramidenfeld in China, wo an die einhundert Pyramiden stehen.War da auch Wald und Wiese, um mit Schlitten Steinen zu bewegen?

    Erklären Sie doch einfach mal, wie eine entsprechende Rampe ausgesehen haben muß, um die im Schnitt 2,5 Tonnen schweren Steine zu bewegen - und es gab einige Deckenbalken mit über 80 Tonnen! - was denken Sie wohl, wie groß die Neigung sein dürfte um das zu bewerkstelligen, ganz besonders bei den hohen gewichten?? In den Steinbrüchen fanden sich nach 4500 Jahren noch Schlitten? Aber sich nicht um die Pyramiden zu erbauen, sonder um z.B. nach 1301 und dem großen Erdbeben die Abdecksteine zum Bau von Häusern abzutransportieren. Bleiben Sie einfach bei den Fakten und dichten nicht Dinge hinzu, die jederzeit widerlegt werden können. Alleine die Härte des Holzes hätte solche Transporte gar nicht zugelassen, zudem jede Rampe selbst schon einige Jahre in Anspruch genommen hätte.Dazu müßte man auch eine feste Oberfläche bauen, die dann nämlich gepflastert sein müßte, denn im Sand würden die Schlitten versinken. Und im übrigen kann man auf Satellitenbildern dann erkennen, ob dort jemals Rampen vorhanden waren - das kann man z.B. auch beim Limes sehen, der selbst aus dem Flugzeug schon zu erkennen ist. Ach noch etwas: Wo ist denn das ganze Material geblieben, das vormals Rampenmaterial war? Ist Ihnen schon mal aufgefallen, das es gar keinen Schutt in diesen Mengen gibt? Wo also ist das ganze Material samt Aushub denn geblieben; einfach verschwunden?

    So leid es mit auch tut, aber Ihre Theorien haben Scheunentorgroße Löcher, denn sie vergessen viel zu viele Umstände die unmittelbar damit zusammenhängen.

    Und was Ausstellungsgegenstände in den Museen angeht, sollten Sie einfach mal die wichtigen ansehen - ach nein das geht ja gar nicht, die liegen ja in den kellern, weil man sonst in Erklärungsnöte käme.
    Schon Dumm wenn es Objekte gibt die offensichtlich ein Flugzeug darstellen, Archäologen das vehement bestreiten und Wissenschaftler und Techniker ein Modell erstellt haben, das perfekt fliegt.

    Ich hätte es mir auch einfacher machen können indem ich einfach geschrieben hätte: Lesen Sie noch einmal ganz aufmerksam alles das, was ich geschrieben habe. Dort steht nämlich bereits alles haarklein ausgeführt. Haben sie gar nicht gelesen das dort am Nil regelmäßig Überflutungen stattfinden, die jede Rampe zerstören würden und diese Theorie sofort und ohne Umschweife als Unsinn hinstellen müssen?

    AntwortenLöschen

Kommentare sind nach wie vor immer erwünscht, solange sie mit dem jeweiligen Thema zu tun haben. Auch Hinweise auf besondere Themen werden gerne gesehen.

" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


Hinweis in eigener Sache:
Alle hier eingesetzten Themen, die durch Filmmaterial gestützt werden, müssen nicht zwangsläufig die Meinung des Autoren wiedergeben, sondern dienen als Grundlage für jede weitere Diskussion zu dem Thema an sich.

Haftung

Der Autor dieser Webseiten ist bestrebt, die hier angebotenen Informationen nach bestem Wissen und Gewissen vollständig und richtig darzustellen und aktuell zu halten. Dennoch kann er keinerlei Haftung für Schäden übernehmen, die sich aus der Nutzung der angebotenen Informationen ergeben können – auch wenn diese auf die Nutzung von allenfalls unvollständigen bzw. fehlerhaften Informationen zurückzuführen sind. Eine Haftung für die Inhalte von verlinkten Seiten ist ausgeschlossen, zumal der Autor keinen Einfluss auf Inhalte von gelinkten Seiten hat. Für Inhalte von Seiten, auf welche von Seiten dieser Homepage verwiesen wird, haftet somit allein der Anbieter dieser fremden Webseiten – niemals jedoch derjenige, der durch einen Link auf fremde Publikationen und Inhalte verweist. Sollten gelinkte Seiten (insbesondere durch Veränderung der Inhalte nach dem Setzen des Links) illegale, fehlerhafte, unvollständige, beleidigende oder sittenwidrige Informationen beinhalten und wird der Autor dieser Seite auf derartige Inhalte von gelinkten Seiten aufmerksam (gemacht), so wird er einen Link auf derartige Seiten unverzüglich unterbinden.

Urheberrecht

Der Inhalt der vom Autor selbst erstellten Inhalte dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Die Informationen sind nur für die persönliche Verwendung bestimmt. Jede den Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes widersprechende Verwendung jeglicher Inhalte dieser Webseiten – insbesondere die weitergehende Nutzung wie beispielsweise die Veröffentlichung, Vervielfältigung und jede Form von gewerblicher Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte – auch in Teilen oder in überarbeiteter Form – ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors ist untersagt.

Informationsinhalt

Die Informationen dieser Webseiten können ohne vorherige Ankündigung geändert, entfernt oder ergänzt werden. Der Autor kann daher keine Garantie für die Korrektheit, Vollständigkeit, Qualität oder Aktualität der bereitgestellten Informationen geben.