Missing Link...?

Montag, 25. Juni 2012

Die neusten Mitteilungen zum Objekt in der Ostsee

Auf Facebook hat sich der Expeditionsleiter Peter Lindberg zu Wort gemeldet und folgende Aussagen getroffen:



  • Ich glaube nicht, dass der Kreis (die Kreisstruktur bzw. das kreisförmige Objekt) ein Wrack eines Fluggeräts aus dem 2. Weltkrieg, jüngeren oder älteren Datums ist.
  • Ich glaube nicht, dass es sich bei dem Kreis um ein Wrack eines Schiffes - weder aus moderner noch alter Zeit - handelt.
  • Ich glaube nicht, dass der Kreis eine Konstruktion von jemandem ist, der nach der letzten Eiszeit gewirkt hatte. Damit eingeschlossen sind also auch U-Boot-Stützpunkte.
  • Ich glaube, dass die Oberfläche des Objekts aus Mineral (Gestein) besteht.
  • Ich glaube dass die Oberfläche auf den bisherigen Aufnahmen zwar wie Beton aussieht, dass sie aber nicht aus Beton besteht.
  • Ich glaube, dass die sehr geraden Linien und (recht-)winkligen Formationen, die auf den Sonaraufnahmen aus dem vergangen Jahr zu sehen sind, tatsächlich existieren. Das Merkwürdige ist, dass ich zunächst gedacht hatte, dass bei direkter Betrachtung vor Ort diese Merkmale nicht mehr ganz so geradlinig erscheinen würden, wie auf den bisherigen Sonaraufnahmen. Tatsächlich sind sie in Wirklichkeit aber noch gerader! Es sieht wirklich so aus, wie konstruierte Teile auf dem Kreis.
  • Ich glaube, dass es in der direkten Umgebung möglicherweise vulkanische Aktivität gab, vielleicht sogar direkt an dem Kreis. Vielleicht nach der Eiszeit oder davor - das aber passt nicht zu dem, was wir von der Eiszeit wissen.
  • Ich glaube, dass der Kreis selbst auf (einer Struktur) ruht, die aussieht wie eine Felssäule (Träger), die sich etwa 8 Meter über den umliegenden Boden erhebt. Der Kreis selbst erscheint etwa 4 Meter dick zu sein. Mit anderen Worten: Der Kreis endet in 12 Metern Höhe über dem Meeresboden.
  • Ich glaube, dass wir auf der nächsten Expedition herausfinden sollten, ob der Kreis und die Säule (Träger) aus einem oder zwei separaten Teilen bestehen.
  • Ich glaube, dass der Pfad, bzw. der Weg, ein Grat ist, der sich langsam vom Bodenniveau auf eine Höhe von etwa 8 Metern über dem Boden erhebt. Ich glaube auch, dass dieser Grat aus weicherem Material als wie Träger und Kreis besteht.
  • Was ich jedoch nicht (nur) glaube sondern genau weiß, ist, dass wir ein rundes Loch von etwa 25 Zentimetern Durchmesser direkt in der Oberfläche des Kreises gefunden haben, dass direkt in den Kreis hineinreicht. Wie tief dieses Loch ist, wissen wir nicht, da wir dieses Loch nur wenige Sekunden gesehen hatten, bevor wir uns entschieden haben, abzudrehen, um die Sicht für die Taucher zu bewahren. Die Taucher selbst haben das Loch nicht entdeckt.

Dazu möchte ich einige Anmerkungen machen, denn hier wird immer nur vermutet und kann bislang nichts tatsächlich zu 100% aussagen. Wieso glaubt man beispielsweise, das die Oberfläche aus Mineral ist, wobei man doch vor nicht allzu langer Zeit berichtet hat, man hätte Proben entnommen die im Labor befindlich sind? Wenn dem so ist, wie kann man sagen das die Oberfläche zwar wie Beton aussieht, es aber kein Beton ist - zumal ein Beton nicht so zusammengesetzt sein müsste wie wir ihn heute kennen?
Das es nicht einmal dreidimensionale Sonarbilder gibt, ist allerdings schon ein wenig merkwürdig, denn ich denke schon das man genau solche Aufnahmen als erstes macht um zu wissen, was man ungefähr vor sich hat.
Was Annahmen zu Vulkantätigkeiten angeht, muß ich jedoch staunen, denn Vulkane selbst aus einer langen Zeit vor uns wären bekannt und hätten selbst von Lindberg recherchiert werden können. 
Ich möchte zudem darauf hinweisen, das es unwahrscheinlich ist, das es sich hier um eine "normale" und von der Natur so erschaffene Struktur handelt und demnach künstlich sein muss - zwangsläufig. Dazu fällt mir allerdings nur ein, was Frank Rothe und Horst Bergmann über die weltweiten Pyramiden geschrieben haben, die mit einer unglaublichen Präzision und einer genialen Baukunst fast perfekt nach der Sommer- und Wintersonnenwende ausgerichtet sind und vor mindestens 10500 Jahren gebaut worden sein müssen. Viele Wissenschaftler sind auch schon lange am Zweifeln, ob es die Eiszeit überhaupt so, wie die Schulwissenschaft das immer noch behauptet, existiert hat und etwas dort gelegen hat, über Hunderttausende von Jahren unter dem Eis gelegen hat und dann, schwuppdiwupp, bei abtauen des Gletschers die Ostsee entstanden ist. Dann stellt sich doch die Frage, wer hat das vor hundert tausenden von Jahren gebaut??? Dann haben Wissenschaftler aber ein echtes Problem das erklären zu wollen.


Nun heißt es wohl wieder abwarten.

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" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

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