Missing Link...?

Freitag, 29. Juni 2012

Ufo-Begegnung über Nazca

Die Filmaufnahmen wurden am 01.01.2011 aus einer Cesna heraus gefilmt, mit der eine Touristengruppe über die Linienfelder von Nazca unterwegs war und irgendwann in ein Wolkenfeld geriet. Hier der Film mit wirklich guten Aufnahmen von einem Ufo, das wohl eher zufällig auf den Film gebannt wurde.




Dienstag, 26. Juni 2012

Die Pyramiden - Theorien und Fakten zum Bau - Teil 2


Ich möchte hier einige grundsätzliche Dinge erklären die zeigen sollen, das es nicht die Ägypter vor 4500 Jahren gewesen sein können, die diese gewaltigen Bauwerke errichtet haben, sowohl von den notwendigen mathematischen Grundlagen als auch und insbesondere von den technischen Möglichkeiten.
Schauen wir uns die Ausrichtung der Pyramiden einmal genauer an, stoßen wir auf eine Präzision, wie sie heute nicht zu finden ist.

Die Grundfläche der Cheopspyramide ist quadratisch und hat folgende Winkel:

  • Südostecke: 89°56’27“
  • Nordostecke: 90°3’2“
  • Südwestecke: 90°0’33“
  • Nordwestecke: 89°59’58“
Beachtet man die Aussagen von Ägyptologen, werden Ihre Aussagen bezüglich der Messmethoden mit Messlatten und Sonnenständen eher unwahrscheinlich, wenn nicht geradezu unmöglich. Hier ist Hochtechnologie gefragt, um solche Ergebnisse zu erhalten.
Eckhart Unterberger versucht mit seinen Theorien zu erklären, das die Ägypter nun doch die Möglichkeit gehabt hätten, mittels Wasserbecken Messungen durchzuführen. Bei Versuchen hat man seinen Angaben zufolge auf 240 m Entfernung lediglich 0,5 cm Abweichung gehabt.
Unterberger zeigt auch an, das die Pyramide in der Nivellierung des Fundamentes lediglich 2 cm abweicht, vergisst aber dabei, das es 1301 ein schweres Erdbeben gegeben hat, das die Pyramiden zum großen Teil von der Außenverschalung befreite, demzufolge das Erdbeben auch das Fundament um eben diese 2 cm gekippt haben könnte, was sogar stark anzunehmen ist. Und deshalb muss diese Theorie von Unterberger wieder verworfen werden, weil das Fundament sicherlich absolut waagerecht nivelliert war (die Winkel sprechen eigentlich für sich).
Auch haben wir das Problem mit dem Wasserbecken, denn das Wasser transportierte man zu der Zeit wohl eher in Kübeln und hätte sicherlich ewig gedauert, was dann wohl auch zur vollständigen Verdunstung oder sogar zum versickern des Wasser geführt haben sollte. Doch das scheint sich durch die exakte Nivellierung so schon erledigt zu haben. Unterberger geht auch immer noch davon aus, dass die Pyramiden nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet wurden, was allerdings nicht stimmt und ich später noch genau erläutern werde.

Auch wurden die Seitenlängen sehr exakt ausgemessen, was auch eine sehr präzise Vermessung voraussetzt.

  • Nordseite: 230,26 m
  • Südseite: 230,45 m
  • Ostseite: 230,39 m
  • Westseite: 230,36 m
Auch hier muss mit sehr exakten Vermessungmitteln gearbeitet worden sein, ansonsten sind solche Ergebnisse nicht zu erzielen. Auch eine andere bautechnische Leistung sollte man nicht außer Acht lassen, denn die Pyramide hat eine Neigung von 51° 51' 14,31'', die über die gesamte Höhe eingehalten werden musste; würde der Neigungswinkel auch nur um 1% abweichen, würde die Spitze nicht mehr zusammenlaufen, weil wir eine Abweichung von 1,46 m erhalten hätten. Dem ist aber offensichtlich nicht so. Auch macht die Verschalung aus Turakalk ein wenig Kopfzerbrechen, denn wie schon Sir Finders Petrie am Ende des 19. Jahrhunderts feststellte, war die Verfugung der Verschalsteine so perfekt ausgerichtet, das die Fugen gerade mal 0,5 mm breit waren und eine Messerschneide dort nicht hinein passte. Und dann kommt weiter der Umstand hinzu, dass die Fugen mit einer Art Mörtel gefüllt waren. Man hat also eine extrem genaue und hoch entwickelte Technik vorweisen müssen, um solche Bauwerke zu vermessen und zu erstellen.

Materialbedarf und Beschaffung:

Bei den Pyramiden wurden Granit, Diorit und Turakalk verwendet. Die Mengen des Materials zeigen erst den gewaltigen Aufwand, wobei etwas weiter zu lesen sein wird, das die beiden großen Pyramiden offensichtlich zur gleichen Zeit entstanden sein sollen. Doch dazu später mehr.
Die Cheopspyramide hat ein Volumen von annähernd 2,6 Millionen m³, die Chefrenpyramide immerhin noch 2,23 Millionen m², die Mykerinospyramide noch stolze 252 500 m³.
Das sind sagenhafte 5 082 500 m³. Der in der Nähe liegend Steinbruch für die Cheopspyramide hatte nach Berechnungen von Fachleuten eine Ausbeute von ca. 2,76 Millionen m³, wobei ein Verlust von ungefähr 30-50 % realistisch wären.Die Frage bleibt, woher das restliche Steinmaterial gekommen sein kann.

Pyramiden aus Beton - die Frage gab es schön öfter

Gemäß Walter-Jörg Langbein gibt es eine Stele, wobei sich dort ein teil des Textes mit der Herstellung künstlichen Steins beschäftigt, genauer gesagt, Beton. Gott Chnum soll einen Mix aus ungefähr 29 Substanzen dem Pharao Djoser mitgeteilt haben. Die Untersuchungen von Gesteinsproben durch Prof. Dr. Josef Davidovits ergab, das sich in diesen Gesteinsproben mehrere Haare befanden;zudem enthielt dieser Stein für einen natürlich entstandenen Stein zu viel Wasser. Außerdem fand er in den Proben eingeschlossene Luftbläschen, wie sie im Beton vorkommen.Nun kam natürlich sofort die Frage auf, ob die fast 2 Millionen m³ fehlenden Steine durch Kunststein aufgefüllt wurden. Eine Spekulation, aber eine doch  sehr interessante.
Das die Ägypter Kenntnisse in Chemie gehabt haben müssten, zeigen unter anderem auch verschiedene Produkte, die sie dann nach unserem Stand der Dinge über Ägypten gar nicht hätten gemacht werden können. Wer nur Kupferwerkzeuge hat, verfügt über ein Chemielabor? Wow!

Schauen wir uns einfach mal ein bisschen in der Welt um, damit wir ergründen können, ob es einen Zusammenhang zu anderen Bauwerken gibt.

  • Sphinx, ausgerichtet auf das Sternbild Löwe vor 10.500 Jahren
  • Tempelanlagen von Ankor in Kambodscha, ausgerichtet auf das Sternbild des Drachen vor 10500 Jahren.
Zufall oder Absicht? Machen wir also weiter, um mehr Hintergrundwissen zu bekommen, damit eine Beurteilung leichter fällt. Gemäß Norman Lockey, der 1894 das Buch „The Dawn of Astronomy“ geschrieben hat, zeigte er auf, das in der Antike grundsätzlich zwei Möglichkeiten der Ausrichtung von Tempeln vorherrschte, nämlich nach den Äquinoktien und andere nach den Solstitien.
Für die Möglichkeit nach den Äquinoktien sind da zu nennen:

  • Zeustempel in Baalbeck
  • Der Tempel Salomons in Jerusalem
  • Die große Basilika der Peterskirche in Rom
  • Die Tempel des alten Sumer in Mesopotamien
Solistial ausgerichtet sind:

  • Der Tempel des Himmels in Peking
  • Stonehenge
In Ägypten aber ist alles anders, denn die Tempel in Heliopolis sind  äquinoktial ausgerichtet, der Amun-Re-Tempel jedoch solistial. Es soll nun nicht komplizierter gemacht werden als es so schon ist, also komme ich hier einfach auf den wichtigsten Punkt, der hier interessant ist.
Wer auch immer diese ganzen Bauwerke errichtet hat, hat uns einen Hinweis hinterlassen, den man nicht ignorieren kann und darf: Nämlich auf das immer wiederkehrende Jahr 10500 v.Chr. – setzen wir also unsere Zeit noch oben drauf kommen wir auf rund 12000 Jahre. Da wieder kommt das nächste Datum, nämlich die wohl mittlerweile bestätigte Sintflut.


Schriftliche Überlieferungen zu den Erbauern der Pyramiden

Wer sich mit den Pyramiden und ganz besonders mit den Erbauern beschäftigen will, muß viele Bücher lesen und sich mit verschiedenen Quellen auseinander setzen. Somit möchte ich im folgenden auf das so genannte Hitat eingehen, das aus dem 15. Jahrhundert stammt, das eine Sammlung von Überlieferungen der Kopten, der christlichen Bewohner Ägyptens, darstellt. Im Hitat wird darüber berichtet, das ein König namens Saurid für den Bau der Pyramiden verantwortlich sei - und zwar Präzise die beiden großen Pyramiden, wie es dort heißt. Ein König aus der Zeit vor der Sintflut! Aus den Aufzeichnungen geht hervor, das König Saurid 300 Jahre vor der Sintflut einen Traum hatte, indem sich die Erde umkehrte und die Sterne fielen herab. Diese Beschreibung passt überein mit Aussagen zu Polsprüngen, die in verschiedenen Überlieferungen berichtet wird. König Saurid soll einen ähnlichen Traum kurze Zeit später noch einmal gehabt haben, worauf sich der König entschloss, die Pyramiden von Gizeh bauen zu lassen.

Das Hitat sagt weiter sinngemäß:
  • 40 Ellen unter der Erde ließ er Tore für die Pyramiden anbringen; dazu wurden exakte Angaben gemacht, wo sie zu finden sind.
  • er soll 30 Schatzkammern aus farbigem Granit angelegt haben, die mit reichen Schätzen gefüllt waren: Mit Geräten und Bildsäulen aus Edelsteinen, mit Geräten aus vortrefflichem Eisen (Stahl?), Waffen die nicht rosten, mit Glas das man zusammenfalten konnte, ohne das es zerbricht.
  • in der Östlichen Pyramide ließ er die verschiedenen Himmelsgewölbe und die Planeten darstellen, sowie Bilder von dem schaffen, was seine Vorfahren erschaffen hatten.
  • auch sind dort Fixsterne verzeichnet und was sich in ihren jeweiligen Perioden von Zeit zu Zeit ergibt, was bereist geschehen war und was kommen wird.
  • eine Liste aller (auch zukünftigen Herrscher) von Ägypten

Die Technik macht uns ein großes Problem:

Schon viele haben sich die Köpfe zerbrochen um dahinter zu kommen, wie diese Pyramiden überhaupt gebaut werden konnten. Mit der heutigen Technik alleine ist das so nicht zu schaffen, das hat schon Mark Lehner mit seinem NOVA Experiment bewiesen.In dem Experiment geht es darum, das Lehner beweisen wollte, das man eine Pyramide von 6 m Höhe mit den Mittel der alten Ägypter nachbauen wollte, das ganze sollte lediglich in 6 Wochen vollbracht sein. Das Experiment wurde zwar zu Ende gebracht, ist im Grunde das Experiment gescheitert, was einen ganz einfachen Grund hat. Lehner hat nämlich nicht alleine solche technischen Möglichkeiten benutzt, die den Ägyptern zugeschrieben wird, sondern neben einem Radlader auch Werkzeuge aus Stahl. Würde man nun die Zahlen aus dem Experiment von Lehner zugrunde legen, kämen sämtliche Bautheorien nicht weiter. 

Schauen wir uns an, was wir in Ägypten alles finden können und eine Hochtechnologie voraussetzte:

Gehen wir nach Abusir und entdecken wir Kernbohrungen in Stein; Die Kernbohrung wurde jedoch erst 1876 von dem Maschinenbauer Alfred Brandt als Patent angemeldet. Auch müssen wir die Frage stellen, mit welchen Mitteln hartes Gestein wie Diorit poliert wurde, denn Diorit hat den Härtegrad 8 - Diamant hat zum Vergleich 10. Bleiben also nur sehr wenige Möglichkeiten, wie das gesehenen konnte und die Frage, wer das wirklich gemacht hat. Ähnliche Problematiken gibt es zudem auch in Südamerika, wo gewaltige Anlagen in 3500 m Höhe erbaut wurden und extrem präzise erstellt wurden. Niemand kann sagen, wie das gemacht wurde, auf jeden Fall waren weder die uns bekannten Ägypter, Maya, Azteken oder andere uns bekannte Völker am Bau beteiligt, das sollte langsam klar werden. es waren weder die notwendigen Mathematischen Kenntnisse und schon gar nicht die technischen Anforderungen erfüllt.

Hier die Zahlen:

  • 44 Arbeiter gewannen in 3 Wochen 186 Steinblöcke
  • auf das Jahr hochgerechnet wären das 3224 Blöcke
  • das heißt aber dann, das 2816 Arbeiter 9,69 Jahre Tag für Tag arbeiten müssten, um 2 Millionen Steinblöcke zu gewinnen. Die Cheopspyramide benötigt alleine schon an die 2,3 Millionen Steinblöcke.
  • Hinzu kommt der Umstand, das hier die Berechnung erfolgte und Stahlwerkzeuge als Voraussetzung hatten.
  • Somit muß für die Materialgewinnung - um realistisch zu bleiben - wenigstens die doppelte Zeit angesetzt werden, vorausgesetzt natürlich das wirklich jeden Tag gearbeitet wird. Damit sollten dann Zeiträume von bis zu 15 Jahren angesetzt werden; je nachdem, wie viele Arbeiter man einsetzt.
Lehner geht zudem davon aus, das man zu besonderen technischen Mittel gegriffen habe, um Stein regelrecht schneiden zu können. Dazu sollen die Ägypter ein Schleifgmisch aus Wasser, Gips und Quarzsand genommen und mit Hilfe von Kupfersägen, die lediglich als Führung eingesetzt werden sollten, Granit geschnitten haben. Eine Idee, die sich selbst widerlegt, denn wenn man ein harten Material schneiden will, braucht man dazu ein härteres Material. Quarz schneidet kein Quarz, und schon gar kein Diorit.
Diorit ist so hart, das man mit einem Diamantkernbohrer und einem Druck von 200 bar, was ca. 2000 Tonnen entspricht,arbeitet. Alles andere ist Phantasie und technisch völliger Unsinn.Es sei denn, man hat da noch eine andere Möglichkeit, die selbst von verschiedenen Autoren und Wissenschaftlern angesprochen wurde.

Fakten vorstellen, die den Bau der Pyramiden unter diesen Vorbedingungen schlichtweg in Frage stellen müssen:



  • Es gibt definitiv einen Gürtel von Pyramiden um den gesamten Erdball - Pyramiden in Ägypten, Pyramiden inChinaBosnien, auf den Kanarischen Inseln, Südamerika, Irak, Mongolei, Australien,vor der Japanischen Küste.Weltweit gibt es unzählige Pyramiden.
  • Die Pyramiden dieser Erde zeugen außerdem alle von einem bedeutendem astronomischen Wissen. Diese wird auch in der großen Pyramide deutlich.Wir finden exakte Ausrichtungen auf Sternbilder, Sonne und Mond. Der Standort der Pyramide selbst ist nahezu perfekt!
  • Alle Pyramiden sind gleich ausgerichtet, wobei es kaum Zufall sein kann.Die Abweichungen wie bei der Cheopspyramide sind so gering, das es mit heutiger Technik sehr schwer werden wird, gleiche präzise Ergebnisse zu erreichen.
  • Die arabischen Überlieferungen berichten davon, dass die Gizeh-Pyramiden schon dort waren, als die Araber nach Ägypten kamen.
  • Wassererosionsspuren an der Chephren-Pyramide (die Zweitgrößte in Gizeh), aber auch an der Sphinx, lassen auf ein Alter von über 12.000 Jahren schließen. Die Sphinx soll sogar noch älter sein, auch nach Überlieferungen stand sie schon vor dem Bau der Pyramiden.
  • Das Mindestalter der Funde der Bahama-Bänke, inklusive Pyramide, Straßen, Mauern und Säulen sowie der Pyramiden im Meer bei Japan, ist nachgewiesen, da sie zuletzt vor etwa 12.000 Jahren im Trockenen standen, noch vor der letzten Eiszeit.
  • In einer 5.000 Jahre alten Aufzeichnung, die sich heute in einem buddhistischen Kloster befindet, werden die chinesischen Pyramiden als "sehr alt" bezeichnet.
  • Nemrud Dag ist ein Berg im Taurus in der Osttürkei. Das gleichnamige Tempelgelände trägt den Beinamen "Thron der Götter".Auf dem Nemrud Dag fallen folgende Absonderlichkeiten auf:• Um die künstliche Plattform für den Grabhügel anzulegen, wurden rund 200.000 Kubikmeter Stein abgetragen ( das ganze liegt 2206 m über NN).• Auf dem Grabhügel befinden sich 10 Götterstatuen mit einem Gewicht von ca. 6 Tonnen; der Steinbruch, aus dem die Statuen stammen, befindet sich weit ab vom Standort der Statuen.
  • Nan Madol ist das Zentrum einer verschwunden Kultur auf der Insel Ponape / Karolinen / Mikronesien, welche sich in der Südsee befindet.Unerklärlich ist hier, wie die Festung Nan Dowas erbaut wurde. Nan Dowas besteht aus ca.400.000 Basaltsäulen mit einer Länge von 6 bis 7 Metern, die zur besagten Festung aufgestapelt wurden. Die Basaltgewinnung wurde 25 km entfernt vorgenommen.


Dazu kommen noch andere Merkwürdigkeiten, die jedoch ganz klar auf eine hohe Entwicklung schließen lassen: 
  • Kristalllinsen wurden bei Ausgrabungen in Ägypten, im Irak, in Libyen, Gotland (Schweden) und Ecuador gefunden.Zur Herstellung solcher Linsen wird Cäsiumoxyd benötigt, was wiederum nur elektrochemisch hergestellt werden kann.
  • In der Wüste Gobi und im Irak sollen sich Sandverglasungen finden, die nur durch extreme Hitze entstehen; Hitze wie bei Atomexplosionen. Dies würde sich mit den Kriegsschilderungen im Mahabharata decken.
  • Die Schrift der Mi'k Mac - Indianer weist verblüffende Parallelen mit der ägyptischen Schrift auf.
    Nachdem solche frühen Kontakte bestritten werden, stellt sich die Frage, wer diesen Kontakt hergestellt hat.
  • Gavrinis ist ein Megalithtisches Bauwerk auf einer kleinen Insel in der Provinz Morbihan in der Nähe von Carnac in der Bretagne, also ganz in der Nähe der Menhir-Kolonnen der Bretagne. Die Erbauung des 'Cairn von Gavrinis' wird auf 5000 v. Chr. datiert.Die Lehrmeinung geht davon aus, dass es sich um ein Ganggrab handelt. In diesem Bauwerk verstecken sich jedoch derartige Mengen an Mathematik und Astrologie, dass eine solche Erklärung einfach zu banal ist.
  • Im Grab des des 316 n. Chr. verstorbenen chinesischen Feldherren Chou Chou wurden mehrere Gürtelschnallen gefunden, die zu 85% aus Aluminium bestehen, wobei Aluminium erstmals 1845 hergestellt wurde.




Kommissar Zufall hilft bei 9/11 weiter - Deutscher findet zufällig ein wichtiges US-Patent

Lange haben wir nichts mehr über 9/11 gehört, doch es wurde niemals aufgegeben, den Dingen weiter auf den Grund zu gehen. Jetzt kam eine kleine Sensation zutage, denn was lange vermutet, allerdings wohl nicht wirklich bewiesen werden konnte, ist nun mehr als bewiesen. Ein US-Patent aus 1993 hat die Sache aufgedeckt.














Quelle




Montag, 25. Juni 2012

Neues zu Starchild: DNA definitiv Außerirdisch

Bei einer ersten DNA-Analyse im Jahr 2003 konnte nur mitochondriale DNA erkannt werden, was eindeutig bewies, dass die Mutter menschlichen Ursprungs war, da diese DNA nur durch die Mutter vererbt wird. Jedwede Rückschlüsse auf den Vater blieben damals erfolglos. Der amerikanische Anthropologe und Primatenforscher, Lloyd Pye, erläutert in diesem exklusiven Multimedia-Vortrag zum ersten Mal die aktuellen Erkenntnisse zum Schädel des Sternenkindes. Durch die neuartige Shotgun-Methode ist es gelungen, eine Probe nuklearer DNA aus dem Schädel zu bergen. Die DNA wurde mit der Datenbank des National Institute of Health in Maryland abgeglichen, in welcher eine Vielzahl von Erbgutinformationen jeglicher Lebewesen, die auf der Welt leben oder gelebt haben, gespeichert sind. Aus den Resultaten der Untersuchung geht hervor, dass das Erbgut väterlicherseits nicht von einem menschlichen Wesen stammen kann. Das Erbgut ist auch mit nichts verwandt, was in dieser Datenbank an irdischem pflanzlichen oder tierischen Erbgut katalogisiert und registriert ist. Dies lässt die Vermutung zu, dass es sich beim Vater um ein außerirdisches Wesen gehandelt haben muss.




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Quellen:


http://www.starchildproject.com/

http://www.lloydpye.com/

Die Pyramiden - Theorien und Fakten zum Bau - Teil 1


Es gibt Unmengen von Büchern über die Ägyptischen Pyramiden, die allesamt darauf abzielen Erklärungen für den Bau derselben anzubieten.Angefangen von der Theorie mit den Sandrampen bis zu der Integralrampe, die vom Ehepaar Klemm vertreten wurde.Alles in allem ein recht umfangreiches Thema wie ich meinen möchte, ebenso eine Unmenge von Theorien, die man sich näher anschauen sollte, was ich anhand einiger Beispiele tun möchte.Ich kann hier keine absolute Lösung anbieten, wer und wie man die Pyramiden gebaut hat, doch habe ich Denkansätze, die dazu anregen sollten weitere Gedanken dafür zu verwenden, ob man überhaupt auf dem richtigen Weg ist das Rätsel zu lösen.Fangen wir also mit der Rampentheorie an, bei der man davon ausgeht, das man mit Rampen aus Sand und Schutt erbaut hat, um die Steinquader mit dem durchschnittlichen Gewicht von 2,5 Tonnen darauf zu transportieren – genauer gesagt, um sie dort hinaufzuziehen.Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, dass wohl an die 2.300000 Steine verbaut wurden.Nun muss man also fragen, wie denn das ganze bewerkstelligt werden konnte, denn wenn man Rampen aus Sand und Schutt baut, muss das ganze zwangsläufig sehr gut verdichtet werden, sonst ist sehr schnell Schluss mit dieser Rampe, die immerhin mit Steinblöcken mit hohen Gewicht belastet wird.
Somit ist davon auszugehen, dass die Rampen gepflastert gewesen sein müssen, um einen festen Belag zu bekommen.Um diese Rampe nun aber nutzen zu können, darf die Steigung nicht sehr hoch sein, sonst würde man niemals die Steine dort hochziehen können – und genau da ist der erste Punkt, der das ganze ziemlich schlecht dastehen lässt.Diese Rampe müsste ungefähr 3000 m lang sein, um bei einer Steigung von 5% die Steine hinaufzubewegen.Im Weiteren ist zu bedenken, das die Außenverkleidungssteine teils bis zu 10 Tonnen wogen und von Oben her aufgesetzt wurden – also entgegengesetzt, als es mit Rampen möglich wäre. Somit ist die Rampentheorie eigentlich schon geplatzt, denn es kommen noch mehr Punkte hinzu, die diesem völlig widersprechen:

  •  Es fehlte eindeutig der Platz um eine solche Rampe überhaupt zu erstellen.

  •  Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass jemals eine Rampe existierte. Luftbilder zeigen nichts dergleichen, obwohl man ansonsten mit Luftbildern alte Ruinen sogar unter der Erdoberfläche ausmachen konnte (das weiter auszuführen, spare ich mir an dieser Stelle).

  •  In der bisher immer angenommenen Bauzeit wird die Bauzeit einer Rampe nicht mit berücksichtigt, die wohl eine sehr lange Zeit in Anspruch genommen haben muss, denn einfach Sand aufschütten, ohne weiteres Material einzuarbeiten, ist eine eher unsinnige Annahme. Denken Sie einfach an den Straßenbau, der ohne Füllmaterial von entsprechender Härte und Dichte die Straße sehr schnell zerstört wird.

  • Man kann auch davon ausgehen, das man die Pyramiden während der Zeit der Nilüberschwemmungen nicht durchführen konnte, was letztendlich auch ein Hinweis darauf wäre, das die Rampen wieder Schaden genommen hätten, weil das Wasser des Nils diese natürlich beschädigen würde.

Bei Berücksichtigung dieser Tatsachen muss man eigentlich schon von dieser Theorie abweichen, denn so gesehen erscheint es ziemlich unmöglich zu sein, diese Bauwerke errichtet zu haben. Nicht vergessen werden darf dabei auch nicht, dass die Steinquader eben nur durchschnittlich 2,5 Tonnen wogen – es gibt verbaute Steine bis zu mehreren 100 Tonnen, die auch irgendwie dort an den Platz gekommen sein wollen!
Aber es gibt noch weitere Fakten, die man nicht außer acht lassen darf, denn gerade bei der Steinbeschaffung und dem Personalbedarf wird es wieder einmal spannend, denn hier gibt es Berechnungen die angestellt wurden, wo man sich die Haare raufen muss.
Derartige Berechnungen sind nicht nur unseriös, sondern teil lächerlich, was ich anhand eines ganz besonderen Beispiels zeigen möchte.
Doch erst mal zu den grundsätzlichen Berechnungen, die bislang durchgeführt wurden:

  • Goyon steht auf dem Standpunkt, wenn ungefähr 20.000 Mann das ganze Jahr über arbeiten würden, käme man mit der vermeintlichen Bauzeit von 20 Jahren durchaus hin.

  • Reduziert man die Arbeiten jedoch auf die Zeit, wo keine Nilüberschwemmung vorhanden ist, muss diese Zahl schon auf 80.000 Mann vervierfacht werden.

  • In alten Aufzeichnungen von Herodot wird von geschätzten 100.000 Mann gesprochen, was die Sache an sich nicht leichter macht. Denn wenn so viele Menschen mit dem Aufbau der Pyramide beschäftigt sind, haben wir noch niemanden damit beauftragt, die Steine abzubauen, sie zu transportieren, Ackerbau und Viehzucht für die Lebensmittelversorgung zu betreiben, Erz für Werkzeuge abzubauen und zu verarbeiten, Nahrung zuzubereiten, Kleidung anzufertigen usw.

  • Im Weiteren ist das herausarbeiten der Steine im Steinbruch wohl das geringste Problem, denn die Steine mussten bearbeitet werden, insbesondere poliert, was allerdings nur dann gelingen kann, wenn man ein Poliermittel hat, das härter als Granit bzw. Basalt ist. Darauf komme ich an anderer Stelle noch mal zurück.

Zum Transport der Steine hat man natürlich auch eine Theorie parat gehabt, denn man geht davon aus, das sie mit Schiffen transportiert wurden – selbst die Granitblöcke aus Assuan mit einigen 100 Tonnen. Was das wohl für Schiffe mit welchen riesigen Ausmaßen gewesen sein müssen, denn es gibt auch da wieder Probleme, die nicht hinreichend erklärt wurden.

  • Die Wassermenge des Nils veränderte sich dramatisch um bis zu dem 60-fachen der normalen Wassermenge – der Höchststand wurde im August erreicht und überschwemmte bis zu mehreren Kilometern Breite (Nilschwelle).

  • Unter diesen Voraussetzungen werden selbst die Schiffe, mit denen angeblich die Steine befördert wurden, wieder zur Seifenblase, denn damit würde man zugeben, das man nur sehr geringe Zeit mit den Schiffen pro Jahr transportieren konnte und die vermeintliche Bauzeit sich dramatisch verlängerte. 20 Jahre Bauzeit sind also demnach ziemlich unwahrscheinlich, weil deutlich zu kurz angesetzt. Die Schiffe wären also abhängig von den Gezeiten und der Überschwemmung, wobei immer noch nicht geklärt ist, wie die Schiffe be- und entladen wurden. Dazu gab es schon bestimmte Theorien die besagen, das man die Schiffe mit dem sinken des Wasserstandes entladen sowie auch beladen konnte. Wie Gewichte von mehreren hundert Tonnen zu bewältigen waren, bleibt man in der Erklärung schuldig.

Gleichfalls existiert noch neben der Rampentheorie eine andere, nicht weniger spektakuläre Annahme von Frank Müller-Römer, der davon ausgeht, das man zuerst ein stufenförmiges Kernmauerwerk erstellt hat, um dann von unten beginnend die Außenverkleidung anzubringen und dort mit einer Art Gerüst in Form einer Arbeitsplattform weiter an der Pyramide zu arbeiten. Wie ich weiter oben schon dargestellt habe, kann es so in der Reihenfolge nicht geschehen sein, denn man muss zwangsläufig von oben beginnend die Außenschale anbringen.Dabei bleibt immer noch die Frage, wie man wohl den Schlussstein auf die Pyramidenspitze bekommen hat. Des Weiteren sollte nie vergessen werden, dass die Verschalsteine außen bis zu 10 Tonnen schwer waren und man immer noch Steinriesen mit bis zu mehreren 100 Tonnen zu bewegen hatte.
Auch hier sieht es ähnlich aus wie bei der vorangegangenen Theorie, die in vielen Teilen nicht durchführbar ist, weil alleine der Zeitfaktor und die Versorgungsprobleme völlig außer Acht gelassen werden, ebenso wie die Überschwemmungen zum August hin.Beim recherchieren zu dem Themenkomplex bin ich auch auf Informationen gestoßen, die mich schmunzeln ließen, denn der eine oder andere selbsternannte Spezialist hat schon für den Laien ersichtlich, völlig unsinnige Denkansätze, die diese Thematik sogar ins Lächerliche ziehen.Eben diesem Autor habe ich geschrieben und musste feststellen, dass es um Informationen der neusten Generation nicht besonders gut bestellt ist, worauf ich auf eine zweite Email keine weitere Antwort bekam.
Zu meinen Fragen diesbezüglich an den Autor werde ich noch kommen und versuche jedem verständlich zu machen, warum die Annahmen und angeblichen Berechnungen schlicht aus der Luft gegriffen sind.
In einem weiteren Teil werde ich auch Argumente bringen, die an allen bisherigen Theorien deutlich zweifeln lässt – doch dazu im nächsten Teil.Wenden wir uns nun einmal den Theorien zu, die speziell von diesen Autoren propagiert werden:

  • Es werden wie üblich zwar Denkansätze gemacht, wie z.B. der Steinabbau, der Transport und der Bau vonstatten gingen, doch wird einfach nicht geklärt, wer wie ich schon oben weiter anführte, Erze abbaute um zu schmieden, die entsprechenden Feuerungsmaterialien besorgte um entsprechende Temperaturen zu erzeugen, die für die Metallverarbeitung vonnöten sind, die Lebensmittelversorgung inklusive Nahrungsmittelerzeugung gestaltet worden sein soll. Des Weiteren bestand Bedarf an Bekleidung und natürlich Zelten.

Wie üblich werden natürlich die Steinhütten, die in der Nähe gefunden wurden, wie selbstverständlich den Arbeitern der Pyramiden zugeordnet, wobei einiges vergessen wird und nicht in Überlegungen einfließt:
Es ist doch nachweislich so, dass die Außenschalung der Pyramiden für andere Bauwerke in späteren Dynastien abgebaut wurde. Darüber ist man sich ja einig – warum also können die Hütten nicht diejenigen dieser Arbeiter gewesen sein? Immerhin sind diese Hütten nicht besonders sorgfältig gebaut worden, was wohl ein Hinweis darauf ist, das sie deutlich nach den großen Pyramiden gebaut wurden, denn auch spätere Pyramiden stehen teilweise nur noch als Schutthaufen zur Verfügung. Und wer genau darauf achtet wird feststellen, das nach den Pyramiden von Gizeh die Qualität der Bauarbeit immer schlechter statt besser wurde und Pyramiden sogar später aus Lehmziegeln gebaut wurden und natürlich nicht die Zeit überdauern konnten. Selbst mit der einfachsten Statik hatte man deutliche Probleme, was ein völliger Widerspruch zur gängigen Aussage über die menschliche Arbeitsleistung der Pyramiden von Gizeh bedeutet.
Die von dem Autoren der entsprechenden Seite angestellten Beispielhaften Berechnungen werden aufzeigen, dass die fachliche Voraussetzung für den Handwerklichen Teil völlig fehlt, denn wie es immer so schön heißt, ist alle Theorie grau. Er geht also davon aus, das ein Arbeiter angenommener maßen ein Steingewicht von 40 kg auf eine Tragevorrichtung nehmen kann, um sich per Leiter oder ähnlichem zu einer „Baustelle begeben könnte. Bei einem durchschnittlichem Gewicht von 2500 kg bedeutet das also, das man 62,5 Männer benötigt, um diesen Block zu bewegen – immerhin muss der Stein über eine Rampe bewegt werden, die eine Steigung eingebaut hat, sonst würde man ja nie nach oben gelangen.Gehen wir einmal von der Rampe aus, die vorab schon einmal genannt war (1000m Länge), wird schon eine ziemliche Zeitspanne vergehen, um pro Arbeiter diese Gewichte zu bewegen.Der Autor jedenfalls macht es sich ziemlich einfach und berechnet pro Meter 1 Minute – er jedoch rechnet mit Leitern und 40 kg! was absoluter Unsinn ist. Steine von 40 Kg wurden nun mal nicht verarbeitet, sondern nur große im Tonnengewichtsbereich. Nach und nach versucht er dann auch die Richtung etwas zu wechseln, indem er auf die Steinquader mit tatsächlichem Gewicht kommt, doch sollte es nicht davon ablenken, das immer noch Fakten einfach ignoriert werden. Ausgehend von Holztransportmitteln will er also per Rampen die Steine auf die entsprechenden Stellen bewegen und verbauen lassen, realisiert in seiner Rechnung aber nicht, das die Arbeiter eine immer langsam werdende Arbeitskraft sein werden, die niemals konstante körperliche Leistung erbringen können.
Das ist unmöglich! Jeder Sportler aus dem Leistungsbereich wird dem Zustimmen können, denn die Kraft lässt nach.Somit ist die Annahme, dass man konstant die Steine nach oben befördert haben soll, absolut unglaubwürdig. Und dann kommt erschwerend hinzu, das Ägypten das notwendige Bauholz kaufen musste, denn selbst waren die Holzvorkommen sehr dürftig. Da aber ja der Pyramidenbau an sich schon sehr viel Geld in Anspruch nahm, ist es sehr unwahrscheinlich, dass es so war.Nun gut, selbst angenommen, sie hätten ausreichend Holz gehabt, gibt es immer noch Widersprüche, die ich aufzeigen möchte.Sehr interessant ist die Berechnung von Seilen, die der Autor anstellt und zu Zahlen kommt, die einen schlagartig ergrauen lassen.
Theorie ist das eine, Praxis das andere – somit sollte man nicht mit Zahlen um sich werfen die keinen realen Bezug zur tatsächlichen Bauleistung herstellen.Die weiteren Dinge über die tatsächlichen Berechnungen des Autoren lesen Sie bitte selbst, damit ich da nichts falsches aufschreibe, denn mit derartig unrealistischen Zahlen möchte ich auch nicht in Zusammenhang gebracht werden.Nun ist im weiteren auch schon unter anderen Forschern, die tatsächlich mit der Erforschung der Pyramiden zu tun hatten – im Gegensatz zu dem hier zitierten Autoren – die Erkenntnis herum gegangen, das die Pyramiden an einigen Stellen möglicherweise aus künstlich hergestelltem Stein bestehen würde.Hierbei wurden Steinproben von der Cheopspyramide Labortechnisch untersucht und festgestellt, das diese Steinprobe zum ersten Luftbläschen aufweist, wie sie in der Regel bei der Betonherstellung auftreten und des weiteren ein menschliches Haar darin entdeckt wurde.Auf der Nilinsel Sehel im Norden von Assuan steht eine Stele mit einem Rezept für die Herstellung von Kunststein (Beton). 1889 entdeckte sie der Archäologe C. E. Wilbour. Sie enthält 2500 Zeichen. Sie wurden übersetzt und der Archäologe Barquet nahm sich den Text 1953 wieder vor und stellte fest: 650 Zeichen sind ein präzises Rezept aus 29 Substanzen zur Herstellung künstlicher Steine. Ein passender Mörtel wird beschrieben. Auch wenn Betonherstellung heute eine universitäre Wissenschaft ist – soviel Zutaten verwendet man heute nicht. Urheber der Stele ist Gott Chnum. Cheops wurde aus dem Griechischen Chufuichnum (er, der Gott Chum, beschützt mich) rückübersetzt - kam so die Pyramide zu ihrem Namen? Prof. J. Davidovits als Betonexperte ist davon überzeugt, dass man damals nach dieser Rezeptur die Steine für die zweitgrößte Pyramide herstellte. Bereit 1974 wurde ein höherer Wasseranteil in dem Pyramidenbau als bei natürlichem Stein nachgewiesen - das ist das zum Abbinden notwendige Wasser, also im Beton gebunden und nachweisbar. In „Beton“-Steinproben fand man außerdem Haare und zahlreiche Luftporen (sie sind selbst nach einer Verdichtung durch Vibratoren mit 1-2 % vorhanden). Es erfolgten positive Mischproben.Als ich den Autoren angeschrieben habe und Ihm diesen Hinweis gab, wunderte ich mich über seine Antwort die da lautet:“ Nein, die gibt es nicht. Die Funde waren im MÖRTEL.“
Hätte der Autor die einschlägigen Dinge in der Literatur gelesen, würde er so etwas nicht antworten. Aber gut, somit war mir klar geworden wessen geistiges Kind ich vor mir habe.Denn weitere Antworten in dem Zusammenhang machten mir mehr als deutlich, das es sich hier ganz sicher nicht um jemanden handelt, der sich tatsächlich und ernsthaft mit der Thematik beschäftigt hat – das unterstelle ich an dieser Stelle einmal ganz deutlich.


Auf der Seite von Frank Dörnenburg wird gerne etwas geschrieben, das ein wenig unstimmig ist und keinen wirklichen Sinn ergibt:

Das gängige Transportmodell heutzutage geht aber nicht von Steinträgern, sondern von seilgezogenen Schlitten aus, in Ausnahmefällen auch von Steinblöcken, die direkt auf dem Boden geschleift wurden. Voraussetzung für diese Technik sind natürlich Seile. Nichts besonderes also, sollte man meinen.Aber wie Sie vielleicht wissen gibt es eine Reihe von Leuten, die den Bau der Pyramiden durch Menschen für unmöglich erklären wollen. Der herausragendste Vertreter dieser Zunft, Erich von Däniken, versucht daher, bereits diese Grundfeste zu erschüttern. Denn, so erfährt der erstaunte Leser seines Buchs Die Augen der Sphinx: Die Ägypter hatten wohl keine verwendbaren Seile

Fakt ist nämlich immer noch, das Erich von Däniken wie auch ich unbedingt davon überzeugt ist, das die Pyramiden gar nicht von den Ägyptern gebaut wurden bzw. gar nicht von ihnen gebaut worden sein können.
Im weiteren gab es zu der Zeit in Ägypten lediglich Dattelpalmen, die als Nahrungsquelle unerläßlich waren und im weiteren ein so weiches Holz besitzen, das jeder Schlitten beim Transport recht schnell in seine Bestandteile aufgelöst hätte; nicht zu verwechseln mit dem harten Holz der Kokospalmen, die es dort aber nicht gab.

Was aber der ganzen Sache den letzten Schuss gibt, sind Fakten, die niemand um stossen kann.
Diese Fakten belegen nämlich sehr einfach, das jemand mit dem Bau der Pyramiden zu tun hatte, der sehr weitreichende Kenntnisse in der Mathematik hatte und sich Wissenschaftler darüber einig sind, das die Ägypter diese Fähigkeiten vor 4500 Jahren ganz sicher nicht hatten und alles darauf hindeutet, das Pyramiden (und nicht nur in Gizeh) wenigstens vor 10.500 Jahren erbaut worden sein müssen. Diese Fakten und Daten werde ich dann in Teil 2 dieses Artikels veröffentlichen.

Die neusten Mitteilungen zum Objekt in der Ostsee

Auf Facebook hat sich der Expeditionsleiter Peter Lindberg zu Wort gemeldet und folgende Aussagen getroffen:



  • Ich glaube nicht, dass der Kreis (die Kreisstruktur bzw. das kreisförmige Objekt) ein Wrack eines Fluggeräts aus dem 2. Weltkrieg, jüngeren oder älteren Datums ist.
  • Ich glaube nicht, dass es sich bei dem Kreis um ein Wrack eines Schiffes - weder aus moderner noch alter Zeit - handelt.
  • Ich glaube nicht, dass der Kreis eine Konstruktion von jemandem ist, der nach der letzten Eiszeit gewirkt hatte. Damit eingeschlossen sind also auch U-Boot-Stützpunkte.
  • Ich glaube, dass die Oberfläche des Objekts aus Mineral (Gestein) besteht.
  • Ich glaube dass die Oberfläche auf den bisherigen Aufnahmen zwar wie Beton aussieht, dass sie aber nicht aus Beton besteht.
  • Ich glaube, dass die sehr geraden Linien und (recht-)winkligen Formationen, die auf den Sonaraufnahmen aus dem vergangen Jahr zu sehen sind, tatsächlich existieren. Das Merkwürdige ist, dass ich zunächst gedacht hatte, dass bei direkter Betrachtung vor Ort diese Merkmale nicht mehr ganz so geradlinig erscheinen würden, wie auf den bisherigen Sonaraufnahmen. Tatsächlich sind sie in Wirklichkeit aber noch gerader! Es sieht wirklich so aus, wie konstruierte Teile auf dem Kreis.
  • Ich glaube, dass es in der direkten Umgebung möglicherweise vulkanische Aktivität gab, vielleicht sogar direkt an dem Kreis. Vielleicht nach der Eiszeit oder davor - das aber passt nicht zu dem, was wir von der Eiszeit wissen.
  • Ich glaube, dass der Kreis selbst auf (einer Struktur) ruht, die aussieht wie eine Felssäule (Träger), die sich etwa 8 Meter über den umliegenden Boden erhebt. Der Kreis selbst erscheint etwa 4 Meter dick zu sein. Mit anderen Worten: Der Kreis endet in 12 Metern Höhe über dem Meeresboden.
  • Ich glaube, dass wir auf der nächsten Expedition herausfinden sollten, ob der Kreis und die Säule (Träger) aus einem oder zwei separaten Teilen bestehen.
  • Ich glaube, dass der Pfad, bzw. der Weg, ein Grat ist, der sich langsam vom Bodenniveau auf eine Höhe von etwa 8 Metern über dem Boden erhebt. Ich glaube auch, dass dieser Grat aus weicherem Material als wie Träger und Kreis besteht.
  • Was ich jedoch nicht (nur) glaube sondern genau weiß, ist, dass wir ein rundes Loch von etwa 25 Zentimetern Durchmesser direkt in der Oberfläche des Kreises gefunden haben, dass direkt in den Kreis hineinreicht. Wie tief dieses Loch ist, wissen wir nicht, da wir dieses Loch nur wenige Sekunden gesehen hatten, bevor wir uns entschieden haben, abzudrehen, um die Sicht für die Taucher zu bewahren. Die Taucher selbst haben das Loch nicht entdeckt.

Dazu möchte ich einige Anmerkungen machen, denn hier wird immer nur vermutet und kann bislang nichts tatsächlich zu 100% aussagen. Wieso glaubt man beispielsweise, das die Oberfläche aus Mineral ist, wobei man doch vor nicht allzu langer Zeit berichtet hat, man hätte Proben entnommen die im Labor befindlich sind? Wenn dem so ist, wie kann man sagen das die Oberfläche zwar wie Beton aussieht, es aber kein Beton ist - zumal ein Beton nicht so zusammengesetzt sein müsste wie wir ihn heute kennen?
Das es nicht einmal dreidimensionale Sonarbilder gibt, ist allerdings schon ein wenig merkwürdig, denn ich denke schon das man genau solche Aufnahmen als erstes macht um zu wissen, was man ungefähr vor sich hat.
Was Annahmen zu Vulkantätigkeiten angeht, muß ich jedoch staunen, denn Vulkane selbst aus einer langen Zeit vor uns wären bekannt und hätten selbst von Lindberg recherchiert werden können. 
Ich möchte zudem darauf hinweisen, das es unwahrscheinlich ist, das es sich hier um eine "normale" und von der Natur so erschaffene Struktur handelt und demnach künstlich sein muss - zwangsläufig. Dazu fällt mir allerdings nur ein, was Frank Rothe und Horst Bergmann über die weltweiten Pyramiden geschrieben haben, die mit einer unglaublichen Präzision und einer genialen Baukunst fast perfekt nach der Sommer- und Wintersonnenwende ausgerichtet sind und vor mindestens 10500 Jahren gebaut worden sein müssen. Viele Wissenschaftler sind auch schon lange am Zweifeln, ob es die Eiszeit überhaupt so, wie die Schulwissenschaft das immer noch behauptet, existiert hat und etwas dort gelegen hat, über Hunderttausende von Jahren unter dem Eis gelegen hat und dann, schwuppdiwupp, bei abtauen des Gletschers die Ostsee entstanden ist. Dann stellt sich doch die Frage, wer hat das vor hundert tausenden von Jahren gebaut??? Dann haben Wissenschaftler aber ein echtes Problem das erklären zu wollen.


Nun heißt es wohl wieder abwarten.

Freitag, 22. Juni 2012

Fund auf dem Grund der Ostsee wird interessanter den je

Eigentlich wollte ich mich von diesem Thema zuerst fern halten, weil nichts an brauchbaren Informationen vorlag, in bestimmten Foren werden jede Hinweise als Unsinn abgetan und von dortigen Usern regelrecht zerrissen, was auch nicht sonderlich der Aufklärung hilft. Nun hat mich ein Leser darum gebeten mich dieses Themas anzunehmen, was ich dann auch machen möchte, weil sich einige Merkwürdigkeiten ereignet haben.

Fangen wir aber am Anfang an.
Im Jahre 2011 wurde zufällig bei Vermessungen einer Bergungsfirma des Meeresgrundes durch Sonar seltsame Strukturen entdeckt, sie sich niemand so recht erklären konnte und diverse Vermutungen angestellt wurden, wobei von natürlichen Strukturen bis hin zu UFOs oder USOs alles angedacht wurde. Warum auch nicht, es kann schließlich alles mögliche sein und sollte nicht sofort als Unsinn abgetan werden. Allerdings denke ich, das man sich vorher alles in Ruhe anschaut um dann Ergebnisse vorzutragen.
Je nach Zeitung bzw. Übersetzung liegt dort ein Objekt mit einem Durchmesser von 60 Meter  in einer Tiefe zwischen 85 - 87 Metern. Die Sonaraufnahmen zeigen auch etwas wie eine Schleifspur über 300 Meter.


Quelle: aftonbladet.se

Diese Struktur zeigt tatsächlich etwas, das wie ein Raumschiff aus Star Wars aussieht, wenn es entsprechend gedreht wird. Auch das wäre ein Spekulation, also lassen wir das einfach mal sein, bis wir mehr wissen.

Millenium Falcon



Das man nun nicht einfach losfahren kann um so eine Sache zu untersuchen, versteht sich von selbst, also haben die Schatzsucher, wie man sie so gerne nennt, erst einmal einen Geldgeber gesucht. So eine Unternehmung kostet nun mal einiges und muß einfach finanziert werden. 
Der Projektleiter Dennis Asberg kann jedenfalls sagen, das er und seine Kollegen so eine Struktur noch nie zuvor gesehen haben.Später wurde zudem noch eine zweite Struktur entdeckt, die ähnlich aussehen soll.
Die zweite Struktur soll ca. 200 m von der bereits bekannten entfernt liegen, etwas kleiner sein als das erste und von der Form her so gut wie identisch sein.

Sehr interessant ist auch, das Asberg gegenüber der schwedischen Zeitung Aftonbladet gesagt, das sich merkwürdigerweise ganz in der Nähe eine militärische Übung unter Beteiligung der Russen und Amerikaner stattfinden würde.bei solchen Aussagen muß man dann tatsächlich hellwach werden, denn wo sich das Militär herumtreibt, muß man schon wieder verdacht schöpfen. Militär ist immer sehr neugierig und ganz sicher auch sehr an der ganze Sache interessiert.

Hier einige Informationen

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Dazu muß man sagen, das sich bei Facebook recht schnell entsprechende Gruppen zusammen gefunden haben, wobei auffällig war, das es wohl den einen oder anderen User dort gibt, der sich lediglich interessant machen wollte und angeblich mit der Mannschaft gesprochen haben will oder sogar selbst mit Asberg. Auch wurden lediglich Gerüchte verbreitet, die wohl eher geeignet waren das ganze als lächerlich  hinzustellen. Das ging dann so weit, das Asberg vor wenigen Tagen eine neue Gruppe auf Facebook gegründet hat, die nur für ausgesuchte Mitglieder ist und somit eine geschlossene Gruppe ist. 
Nach neuesten Meldungen gibt es einige Besonderheiten, die so nicht einfach zu erklären sein werden:

  • Als man mit den Filmkameras an das Objekt kam, setzten sie aus.
  • Das GPS setzte in unmittelbarer Nähe aus
  • Entfernte man sich um die 200 m, funktionierten die Geräte wieder einwandfrei
  • Sie setzten wieder aus, wenn man sich dem Objekt näherte.
  • Die Wassertemperatur am Boden war bei Minus 1°C (unbekannt, warum)
Zur Zeit noch warten alle gespannt auf die Ergebnisse von den Proben, die man von dem Objekt genommen hat und noch im Labor befindlich sind. 

Meine ganz persönliche Überlegung wäre, das dieses Objekt künstlich entstanden ist und nach den ersten Ansichten auf etwas hindeutet, was irgendwie gegossen aussieht, so ähnlich wie Beton, der nicht ausreichend verdichtet wurde und so entsprechende Strukturen erkennen läßt.
Hier mal zum Vergleich die Struktur des Objektes und die Struktur von Beton.



Quelle: Expressen.se

Hier eine Ausschnittvergrößerung:




Dazu hier ein Bild das ein Betonteil zeigt und ähnliche Strukturen aufweist:



So hat auch Beton bei einer rauen Textur tatsächlich eine Ähnliche Oberfläche, die mit ein wenig Wasser geschliffen, wo fast identisch sein dürfte.
Es ist wie gesagt nur ein Idee, und es wird sich sicherlich bald zeigen was dort entdeckt wurde. Interessant ist es alle Male.



Diverse Quellen:











Dienstag, 12. Juni 2012

Spiralförmiges Lichtphänomen am Himmel

Vergangenen Donnerstagabend gab es am Himmel ein Lichtphänomen, das sehr starke Ähnlichkeit mit der Lichtspirale über Norwegen im Jahre 2009 hatte. Zu sehen war das Schauspiel in der Türkei, dem Libanon, Israel und Jordanien Es herrschte natürlich bei den Behörden offensichtliche Ratlosigkeit; wie auch schon bei der Lichtspirale in Norwegen. Doch auch hier gibt es fast gleichlautende Erklärungen, die doch wenig glaubhaft erscheinen. Im ersten Fall 2009 hieß es relativ schnell, das es ein Fehler bei einem Raketenflug war und eine Stufe wohl versagt hätte, als ein Teststart gemacht wurde.Vorher aber wurde erklärt, das weder das Militär noch zivile Einrichtungen irgend etwas damit zu tun hätten. Nach tagelangem hin und her hatte man also diese Erklärung mit der Rakete herausgezaubert. Jetzt hat man wieder eine Erklärung aus dem gleichem Bereich aus der Tasche gezaubert, doch dieses Mal gab es kein Wort dazu, das eine Rakete einen Defekt hatte oder irgendetwas explodiert wäre. Nein, es war alles völlig normal. 2009 war es eine interkontinentale Bulava-Rakete, die versagte, jetzt war es eine interkontinentale Topol-Rakete, die von der Kapustin-Jar-Rampe in Astrachan, Südrussland gestartet war - so jedenfalls die Aussagen dazu. Im Gegensatz zur ersten Rakete wurde hier eben nicht von einem Fehlstart oder einem technischen defekt gesprochen, alles verlief demnach planmäßig. Die Auffälligkeit, das zwei Raketen unterschiedlich reagierten und ein identisches Ereignis dabei herauskam, sollte nachdenklich machen.

Hier die früheren Artikel zum Thema:


Kontroverse um gigantische Leuchtspirale über Südnorwegen



Was insgesamt durchdacht werden muß wäre die Frage, ob es sein kann das sich jemand zu früherer Zeit einfach nur etwas ausgedacht hat (ein Autor zum Beispiel) und dann Jahrzehnte später taucht eben dieses Phänomen real auf. Für frühere Spiralen gibt es einige Beispiele die mir spontan einfallen und nach längerer Recherche sicherlich noch mehr zutage kommt. Aber eines nach dem anderen.


Der letzte Countdown US SF-Spielfilm von 1980


The Time Tunnel  US SF-Serie von 1966/67


Schon alleine diese beiden Filme zeigen eine Spirale, die entweder wie bei Time Tunnel schon vorhanden ist und durch Energie aktiviert wird oder aber auch Der letzte Countdown, bei dem ein Flugzeugträger mit Mann und Maus in einen Sturm gerät und sich diese riesige Spirale bildet und dabei sämtliche Elektronischen Geräte ausfallen. In beiden Fällen ist der Hintergrund identisch: Es handelt sich um einen Zeittunnel der es erlaubt, in die Vergangenheit  zu reisen - in diesem Fall war es beim Time Tunnel Absicht und gewollt, und vor allem Steuerbar. der Flugzeugträger wurde in diese Spirale aufgenommen und in den zweiten Weltkrieg zurück versetzt. Das ist natürlich nur eine Spekulation, weil es sich geradezu anbietet, denn man muß schon zugeben, das es ein wenig verwirrend ist, das man vor über 30 Jahren im Prinzip etwas gezeigt hat, was es später tatsächlich geben wird. Somit muß ich persönlich die Erklärungen mit den Raketen anzweifeln oder zumindest in Frage stellen, denn wenn die zweite Rakete tatsächlich keinen Fehlstart oder sonstigen Defekt hatte, was dann? Irritierend ist allerdings auch, das diese Spiralen dort gesehen wurden, wo tatsächlich Russische Raketen hätten auftauchen können, jedoch auch in einer gewaltigen Höhe von ca. 300 km. Somit entfallen auch Erklärungen die davon ausgehen, das es sich einen Eingriff handelt, um den Schub der Rakete über diverse Düsen regelt und deshalb diese Spirale entsteht.  Wir überprüfen nochmals: 300 km Flughöhe und eine gewaltige Sichtbarkeit am Boden. Wie groß also muß der Lichtschein im Weltraum sein um diese Erscheinung fertig zu bringen? Wer würde mit einem Auto fahren, Höchstgeschwindigkeit erreichen und um wieder langsamer zu werden, Benzin ablassen? Das ist wohl ziemlicher Unsinn, und so glaube ich nicht an solche Aussagen, denn eine Rakete die möglicherweise militärische Aufgaben hat, sollte wohl eher unsichtbar sein, es sei denn, man will eben diesen Effekt erzielen. Nur wofür???


Hier noch einige Videos von Zeugen der Beobachtung am Donnerstagabend.

ISRAEL


BAKU



JORDANIEN




" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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