Missing Link...?

Dienstag, 15. Mai 2012

Planet X: Astronomen finden Hinweise auf weiteren Planeten im Sonnensystem

Rio de Janeiro/ Brasilien - Anhand der ungewöhnlichen Umlaufbahnen einiger großer Objekte im Kuipergürtel vermutet ein brasilianischer Astronom, auf die Existenz eines weiteren Planeten am äußersten Rand des Sonnensystems schließen zu können. Tatsächlich, so seine Berechnungen, würde ein Planet von der Größe zwischen der von Mars und Neptun die stark elliptischen Orbits dieser Kuipergürtelobjekte am besten erklären. Die Entdeckung dürfte die Diskussionen um die Existenz des viel diskutierten "Planet X" oder gar um den angeblichen Alien-Götter-Planeten "Nibiru" erneut anheizen.

Wie Rodney Gomes vom brasilianischen Observatorio Nacional auf dem Treffen der Division on Dynamical Astronomy (DDA) der American Astronomical Society in Mount Hood im US-Bundesstaat Oregon berichtete, weisen etwa ein halbes Dutzend dieser Objekte im Kuipergürtel - darunter auch der Zwergplanet Sedna (s. f. Abb.) - merkwürdig stark elliptische Umlaufbahnen um die Sonne auf.

Laut Gomes gibt es für derartig abweichende Umlaufbahnen verschiedene mögliche Erklärungen. "Aber ich denke", so erläutert der Astronom, "dass ein Objekt mit der Masse eines Planeten die einfachste Erklärung darstellt."

Ein solcher Planet würde die Sonne zwar am äußersten Rand des Sonnensystems umkreisen, wäre aber massereich genug, als das seine Schwerkraft Auswirkungen auf die Kuipergürtelobjekte hätte.

Gomes' Analysen basieren auf der Auswertung der Umlaufahnen von 92 Objekten im Kuipergürtel, also jenseits der Bahn des Neptuns, und einem Vergleich der eigentlich für diese Objekte von bisherigen Computermodellen - die ohne den postulierten Planeten auskommen – vorherberechneten Positionen.Grafische Darstellung der derzeitigen Position Sednas im Vergleich zu anderen Objekten des Sonnensystems

Originalartikel

Montag, 14. Mai 2012

NASA in Erklärungsnot



Vor nicht all zu langer Zeit gab es einen Artikel in dem gemutmaßt wurde, das ein Raumschiff nahe der Sonne gesichtet und gefilmt wurde. Selbstverständlich war man schnell dabei, eine technische Panne als Ursache für das Objekt zu finden. Jetzt allerdings kommt man in arge Erklärungsnot. Aber erst einmal der erste Artikel:

Quelle

Hier noch einmal der erste Film aus 2011


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Quelle 
Hier der zweite Film dazu

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Es wird also schon recht schwierig werden, die neuen Bilder als technischen Defekt zu erklären. Das man diese Informationen für sich behalten will erscheint schon seltsam, doch die Frage ist doch dann, was bezweckt man mit einer Geheimhaltung. Könnte es unter Umständen sein, das einige Wissenschaftler tatsächlich mit Ihrer Annahme richtig liegen, das nämlich die Sonne tatsächlich gar nicht so heißt ist wie bislang immer gesagt wurde? Immerhin würde ein Raumschiff oder eine Sonde schon eine besondere Konstruktion mit einer sehr speziellen Materialeigenschaft haben müssen, um sich der Sonne so zu nähern. Ist es also doch möglich das unsere Wissenschaftler mit vielen Dingen so ziemlich daneben liegen - immerhin haben jetzt schon Wissenschaftler den nachweis erbracht, das die Urknalltheorie nicht zutreffen kann. Sie haben Himmelskörper entdeckt, die älter sein sollen als der Zeitraum, wann der Urknall stattgefunden haben soll. Wer solche Raumschiffe oder Sonden zu bauen in der Lage ist, muß schon wenigstens einige Tausend Jahre fortschrittlicher sein als wir es sind. Lassen wir uns also überraschen was noch so passiert.

Samstag, 5. Mai 2012

Wetter als Waffe

Viele Menschen glauben nicht wirklich, das man das Wetter als Waffe oder wenigstens als Unterstützung in der Form einsetzen kann. Das ganze wurde von den US Streitkräften dokumentiert, als man mit Spezialkräften Jagd Drogendealern in Südamerika gemacht hat. Die Atmosphäre wurde mit Chemikalien behandelt, um dann eine gewaltige Regenfront aufziehen zu lassen, so das alle möglichen  Fluchtwege für Fahrzeuge der Drogenhändler ausgeschlossen waren. Stürme tobten über dem Gebiet, so das auch keine Hubschrauber der Dealer fliegen konnten - sie saßen in der Falle. Die US Generäle haben nur noch den Wunsch, dann noch künstliche Tornados enstehen zu lassen oder in der Lage sein, bestehende Tornados so zu lenken das es wirklich Waffen werden. Das ganze ist also keine Träumerei, sondern Realität. Damit ist zukünftig kein Feind mehr erkennbar, denn ein Sturm kann auch ganz natürlich zustande kommen können. das wird die Welt, wie wir sie kennen, völlig verändern.Allerdings wage ich zu bezweifeln das es von Vorteil ist, denn so kann man nicht nur Stürme entstehen lassen, menschen im Regen regelrecht absaufen lassen, sondern man wäre auch in der Lage Länder regelrecht auszutrocknen, um sie zu bestimmten Dingen zu zwingen. Der Mensch an sich ist wirklich pervers, anders ist das nicht zu erklären.



" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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