Missing Link...?

Freitag, 18. März 2011

Der unumstößliche Beweis für HAARP als Manipulationsanlage!

Lange wurde nur vermutet, was HAARP sein soll, was für ein Zweck alles haben kann.
In den Vermutungen lagen alle soweit richtig, doch es fehlte der entscheidende Hinweis, der unumstößlich ist und nicht widerlegt werden kann und keine Ausrede mehr zählt.
So sehr sich die Politik nun also windet, so mehr werden sie sich verstricken.

Aber hier nun zum Text, der in dem Bericht des EU-Parlaments vom 14. Januar 1999 zu finden ist:

HAARP - Ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem

Am 5. Februar 1998 führte der Unterausschuss für Sicherheit und Abrüstung des Europäischen Parlaments eine Anhörung u.a. über HAARP durch. Vertreter der NATO und der USA waren eingeladen worden, nahmen jedoch an der Anhörung nicht teil. Der Ausschuss bedauert es, daß die USA keinen Vertreter entsandt hatten, der auf Fragen hätte antworten und die Gelegenheit nutzen können, zu dem vorgelegten Material Stellung zu nehmen.

HAARP, Forschungsprogramm für hochfrequente Strahlenforschung (High Frequency Active Auroral Research Project), wird gemeinsam von der Luftwaffe der USA und dem Geophysikalischen Institut der Universität Alaska, Fairbanks, durchgeführt. Auch in Norwegen laufen ähnliche Untersuchungen, ebenfalls in der Antarktis und auch in der früheren Sowjetunion. HAARP ist ein Forschungsprojekt, bei dem mit einer bodengestützten Anlage mit einem Netz von Antennen, die alle mit einem eigenen Sender ausgestattet sind, Teile der Ionosphäre mit starken Radiowellen erwärmt werden. Die erzeugte Energie heizt bestimmte Teile der Ionosphäre auf, was auch Löcher in der Ionosphäre und künstliche "Spiegel" herbeiführen kann.

HAARP ist für viele Zwecke einsetzbar. Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre lassen sich gewaltige Kräfte kontrollieren. Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP läßt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle. Die Energie lässt sich auch auf ein bewegliches Ziel ausrichten, u.a. auf feindliche Raketen.

Das Projekt ermöglicht auch eine bessere Kommunikation mit U-Booten und die Manipulation der globalen Wetterverhältnisse. Aber auch das Gegenteil, eine Störung der Kommunikation, ist möglich. Durch Manipulation der Ionosphäre kann man die globale Kommunikation stören, gleichzeitig bleiben die Kommunikationsverbindungen des Anwenders erhalten. Eine weitere Nutzungsmöglichkeit des Systems ist eine Röntgenaufnahme der Erde bis in eine Tiefe von mehreren Kilometern (erddurchdringende Tomographie), um Öl- und Gasfelder aufzuspüren, aber auch unterirdisch stationierte Militäranlagen. Eine weitere Nutzung des HAARP-Systems ist Radar, das über den Horizont blicken und Objekte in großer Entfernung erfassen kann. Dadurch lassen sich nähernde Objekte jenseits des Horizonts ausmachen.

Seit den 50er Jahren führen die USA Atomexplosionen im Van Allen-Gürtel durch, um zu erforschen, welche Auswirkungen der entstehende elektromagnetische Impuls in so großer Höhe auf Funkverbindungen und die Wirkungsweise von Radaranlagen hat. Diese Explosionen erzeugten neue Magnetstrahlengürtel, die fast um die gesamte Erde liefen. Die Elektronen bewegten sich auf magnetischen Feldlinien und erzeugten ein künstliches Nordlicht über dem Nordpol. Durch diese militärischen Versuche entsteht die Gefahr, das der Van Allen-Gürtel für lange Zeit schwerwiegend gestört wird. Das Magnetfeld der Erde kann sich über großen Gebieten ausweiten und Funkverbindungen unmöglich machen. Nach Aussagen amerikanischer Wissenschaftler kann es Hunderte von Jahren dauern, bis der Van Allen-Gürtel wieder zu seinem normalen Zustand zurückfindet. HAARP kann Veränderungen der klimatischen Bedingungen bewirken. Das System kann auch das gesamte Ökosystem beeinträchtigen, insbesondere in der empfindlichen Antarktis.

Eine weitere schwerwiegende Folge von HAARP sind die Löcher in der Ionosphäre, die durch die nach oben gerichteten starken Wellen entstehen. Die Ionosphäre schützt uns vor einfallender kosmischer Strahlung. Es besteht die Hoffnung, das die Löcher sich wieder schließen, aber die Erfahrungen mit den Veränderungen der Ozonschicht deuten in die entgegengesetzte Richtung. Die schützende Ionosphäre weist also große Löcher auf..

HAARP ist wegen der umfassenden Auswirkungen auf die Umwelt eine globale Angelegenheit, und es ist zu bezweifeln, ob die Vorteile dieses Systems wirklich die Risiken aufwiegen. Die ökologischen und ethischen Auswirkungen müssen vor weiteren Forschungsarbeiten und Versuchen untersucht werden. HAARP ist der Öffentlichkeit fast nicht bekannt, und es ist wichtig, das die Bevölkerung davon Kenntnis erhält.

HAARP steht in Verbindung mit 50 Jahren intensiver Weltraumforschung für eindeutig militärische Zwecke, beispielsweise als Teil des "Kriegs der Sterne", um die obere Atmosphäre und die Kommunikation zu kontrollieren. Solche Forschungsarbeiten sind als schwerwiegend umweltschädigend anzusehen, sie können unübersehbare Auswirkungen auf das Leben der Menschen haben. Niemand weiß heute mit Sicherheit, welche Auswirkungen HAARP haben kann. Der Geheimhaltung in der militärischen Forschung muß entgegengewirkt werden. Das Recht auf Öffentlichkeit und demokratische Kontrolle militärischer Forschungsprojekte und die parlamentarische Kontrolle müssen gestärkt werden.

Eine Reihe internationaler Übereinkommen (Übereinkommen über das Verbot der militärischen oder sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken, der Antarktis-Vertrag, der Vertrag über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper sowie das UN-Seerechtsübereinkommen) lassen HAARP nicht nur unter humanen und politischen Aspekten, sondern auch unter rechtlichen Aspekten als äußerst zweifelhaft erscheinen. Der Antarktis-Vertrag schreibt vor, das die Antarktis nur für friedliche Ziele genutzt werden darf. Dies würde bedeuten, das HAARP eine Verletzung des Völkerrechts darstellt. Alle Auswirkungen der neuen Waffensysteme müssen von unabhängigen internationalen Einrichtungen untersucht werden. Es sind weitere internationale Vereinbarungen anzustreben, um die Umwelt im Krieg vor unnötiger Zerstörung zu schützen.

Zu alle dem gibt es noch einen Absatz der dazu gehört, aber erst viel später genannt wird:

11. betrachtet das ionosphärische Manipulationssystem des US-Militärs (HAARP), das in Alaska stationiert ist und einen Teil der Entwicklung und Anwendung elektromagnetischer Waffen für den externen und internen Bereich der Sicherheit ausmacht, als ein Beispiel einer höchst gefährlichen neuen militärischen Bedrohung der gesamten Umwelt wie auch der menschlichen Gesundheit, da dieses Projekt zum Ziel hat, zu militärischen Zwecken in den höchst sensiblen energetischen Bereich der Biosphäre einzudringen, obwohl die Konsequenzen dieses Vorgehens in keinster Weise abzusehen sind; fordert die Kommission, den Rat und die Mitgliedstaaten auf, Druck auf die US-Regierung, Russland und jeden anderen in solche Aktivitäten verwickelten Staat auszuüben, damit diese Tätigkeiten eingestellt und ein umfassendes Abkommen gegen derartige Waffen geschlossen werden kann;

Doch gibt es weitere interessante Absätze, die ganz und gar nicht ausser acht gelassen werden dürfen und extrem wichtig sind:


Auswirkungen des Militärs auf die Umwelt in Krieg und Frieden

Militärische Aktivitäten sind für eine weitreichende Umweltzerstörung verantwortlich. Sie haben sowohl im Frieden als auch im Krieg erhebliche negative Folgen für die Umwelt, sowohl vorsätzlich herbeigeführte als auch unbeabsichtigte Folgen. Die Zerstörung der Umwelt ist eine seit der Antike bekannte Form der Kriegsführung. Krieg stellt auch die bei weitem schwerwiegendste Bedrohung für die Umwelt dar. Ein aktuelles Beispiel sind die zerstörerischen Folgen des Golfkriegs mit Hunderten von brennenden Ölquellen und Unmengen an giftigen Stoffen, die unkontrolliert in die Atmosphäre gelangt sind. Es wird lange Zeit brauchen, bis die Umwelt sich erholt hat. Manche Schäden sind möglicherweise irreparabel.

Das Militär entwickelt immer stärkere Waffen, die weitreichende und zerstörerische Auswirkungen auf die Umwelt haben. Ein moderner Krieg bedeutet eine größere Umweltzerstörung als jede andere umweltschädigende Tätigkeit. Im folgenden werden verschiedene Waffensysteme beschrieben, die schwerwiegende und schädliche Auswirkungen auf die Umwelt auch in Friedenszeiten haben.

Der gesamte Text ist hier zu finden

Kommentare:

  1. Aus dem Artikel:

    „Am 5. Februar 1998 führte der Unterausschuss für Sicherheit und Abrüstung des Europäischen Parlaments eine Anhörung u.a. über HAARP durch.
    Vertreter der NATO und der USA waren eingeladen worden, nahmen jedoch an der Anhörung nicht teil. „

    Weiter braucht man (ich) gar nicht zu lesen (habe es doch getan lol)

    Und weil das so und nicht anders ist, darf der Rest des aus meiner Sicht absolut unnötigen Verein Unterausschuss für Sicherheit und Abrüstung des Europäischen Parlaments die ohnehin nichts zu entscheiden haben , die nichts Konkretes zum Wohle der Menschheit fertigbringt außer enorme Unkosten nebst Fehlentscheidungen treffen, weiter raten, und Amiland ist aus dem Schneider- es braucht keine Rechenschaft ablegen (obschon sie Diplomaten haben die auf jede Frage eine Ellenlange Antwort ohne Inhalt parat haben)

    Man braucht „nur“ die Patentrechte zu HAARP lesen, was da drin steht funktioniert und wird angewandt.

    Liest man sich die „Monströse“ Sendeleistung (auf den Bildern zu den HAARP Antennen sieht man sogar „Kühlanlagen“ für die Dipole) wird mir übel.

    Die Wahre Macht liegt beim Militär, nicht beim Staat und dessen Lakaien Politiker.
    Gegen alles wird Protestiert, zu Recht- niemals gegen das Militär- sonderbar nicht!
    Das Militär scheint sogar eine allgemeingültige Akzeptanz der Bevölkerung zu genießen- Geheimnisse nicht ans Licht der Öffentlichkeit geraten zu lassen.
    Das Militär ist nicht zur Verteidigung der Bevölkerung gedacht, es führt schon seit langer Zeit eine Eigendynamik die nicht mehr zu durchschauen ist.
    Wie sonst ist es zu erklären das selbst Rang hohe Offiziere, ja sogar kleine Mitwisser nicht einmal in ihrem Testament, zumindest per Botschaft nach ihrem Ableben über das Wirken des Militärs berichten.
    Das sind Millionen Mitwirkende des Militär die Freiwillig über ihren Tot hinaus schweigen- wie ist das möglich?
    Hat man all diesen Menschen das Hirn umprogrammiert!

    Wie sehen denn die Möglichkeiten eines Ex Gouverneur aus?

    Jesse Ventura (* 15. Juli 1951 als James George Janos in Minneapolis, Minnesota) war von 1999 bis 2003 der 38. Gouverneur des US-Bundesstaates Minnesota

    Jesse Ventura wurde am Eingangstor zu der HAARP Anlage „Abgewiesen“ als er Fragen stellen wollte.
    Jesse Ventura war am „Ground Zero“ und wollte in einer Halle wo ein zusammen gebackener Stahlträger vom WTC liegt- Zutritt verweigert.

    Wenn Ventura schon keine Infos bekommt- wer dann?

    Ich bin Überzeugt davon das Niemand aus der Bevölkerung eine Ahnung davon hat was Wirklich auf diesem Planeten gespielt wird- vielleicht ist das auch ganz gut so- wir würden Wahnsinnig.


    LG

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  2. Schon interessant das keine Informationen nach außen gelangen, keine Frage.
    Und Berufsarmeen haben immer schon eine Eigendynamik entwickelt, wobei gerade die Amis vorbildlich handeln, denn die Geheimdienste haben wohl mehr in der Hand als die Armee selbst überhaupt ahnt.
    Ein Ausweis der CIA wirkt ja Wunder...

    Aber Du hast recht: das wollen wir nicht wirklich wissen was diese Typen alles ausbrüten.
    Auf jeden Fall wird für Haarp eine gewaltige Menge Energie benötigt wobei die Frage aufkommt: Hat man die Kalte Fusion oder doch Ideen (freie Energie) von Tesla aufgegriffen?

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  3. Hi Mike, a, ist bekannt. Warum aber spucken nicht alle anderen Regierungen auf HAARP. Die haben doch auch alle Wissenschaftliche Berater. Ich höre aber sehe nix von Widerstand. Keine UN Resolutionsantrag, dass den USA und Norwegen der Betrieb von HAARP verboten wird oder ähnliches.
    Schon merkwürdig

    LG HDF

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  4. @ HDF

    Ja, merkwürdig ist das ganze alle Male.
    Würde mich ja schon sehr interessieren warum die anderen das ganze so hinnehmen und nichts dagegen tun.

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  5. Von GI
    Zitat:
    „Würde mich ja schon sehr interessieren warum die anderen das ganze so hinnehmen und nichts dagegen tun.“
    Eine Mögliche Antwort kannst Du hier aus dem Gespräch einer sehr Mutigen Frau Univ. Prof. Dr. Claudia von Werlhof entnehmen.
    Man bedenke das Frau keinen Doktortitel hätte wäre sie nicht Norm-mal.
    Film bei Youtube, Titel Alpenparlament TV - Planetare Bewegung für Mutter Erde
    Link http://www.youtube.com/watch?v=uyyCpUVO61w
    Sollte der Film entflecht sein- den habe ich auf Platte...

    Aus meiner bisherigen Vermutung: Es gibt gar keine Staaten, Länder im eigentlichem Sinn, zumindest nicht für die Drahtzieher die arbeiten Weltweit zusammen, wäre anders gar nicht denkbar...


    LG
    Bernhard

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  6. "Aus meiner bisherigen Vermutung: Es gibt gar keine Staaten, Länder im eigentlichem Sinn, zumindest nicht für die Drahtzieher die arbeiten Weltweit zusammen, wäre anders gar nicht denkbar..."

    Da stimme ich mit Dir überein, diese Vermutung ist berechtigt.

    Den Filmbeitrag werde ich mir mal anschauen, danke für den Link.

    LG Michael

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