Missing Link...?

Samstag, 26. Februar 2011

Veranstaltungshinweis für den 6.März 2011

Am Sonntag den 6. März um 15:30 Uhr wird Robert Fleischer den Vortrag “Die Ausserirdische Präsenz auf der Erde” halten.
Einlass ab ca.: 15 Uhr

Veranstaltungsort:
Gesundheitszentrum St. Pauli
Seewartenstraße 10, Haus 4,
20459 Hamburg

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
U/S-Bahn Landungsbrücken;
U-Bahn St.Pauli;
Bus 112 bis Landungsbrücken oder St. Pauli
VomU/S-Bahnhof Landungsbrücken sind es in etwa 5 Minuten zu Fußweg.


Ein Multimediavortrag von Robert Fleischer

Inhalt:
Offiziell gibt es sie nicht – UFOs. Und wenn sie gesehen werden, sind es nur asiatische Himmelslaternen. Das zumindest wird uns immer wieder in den Massenmedien versichert.

Quelle: Exopolitikhamburg.de

Freitag, 25. Februar 2011

Anomalien in der Wissenschaft

Auf Wunsch meines Lesers Bernmanu hier der Filmbeitrag über einen Vortrag von Illobrand von Ludwiger über Anomalien in der Wissenschaft.


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Dienstag, 22. Februar 2011

Neues zu Riesen - (menschen)

Um es gleich zu Anfang klar zustellen: Diese Fotos sind und bleiben manipuliert - Fotoshop lässt grüßen. Niemand hat auch jemals behauptet das es sich um echte handelt - und doch gab es Riesen, wie man lange schon weiß. Es gibt nicht nur in der Bibel Hinweise darauf, sondern auch in vielen anderen literarischen Werken, auf Zeichnungen usw.. Das sollte noch einmal klar gestellt werden bevor wieder jemand auf die Idee kommt es sei nur Unsinn, nur weil es gefälschte Fotos wären.

Am Ende dieses Artikels setze ich einen Link zu einer Seite, die sich sehr ausführlich mit diesem Thema befasst hat und jeder alles selbst prüfen kann was dort geschrieben steht.

Bei diesem Skelett ist sehr gut zu erkennen, das der dort arbeitende Mensch wohl nicht sonderlich größer sein kann, als der Schädel des Skelettes. Demnach - kurz überschlagen - dürfte dieser mächtige Körper an die 8-10 Meter hoch gewesen sein.






Hier dagegen ein eher zierlicher Kopf eines auch wohl sehr großen Menschen, der sicherlich auch eine Gesamtgröße um die 6-7 Meter gehabt haben muß.
Hierbei könnte es sich auch eventuell um die Erbauer der Pyramiden gehandelt haben, die selbst mit derartigen Steinen keine großen Probleme gehabt haben sollten. Heute kann ein ausgewachsener Mann gut 100 kg tragen, bei der Größe allerdings und der einfach mal vermuteten Muskelmasse dürfte ein solcher Koloss wohl an die 800 kg getragen haben können





Hier nochmals ein ähnlicher Körper bei einer Ausgrabung




Dieser Körper dürfte ebenfalls an die 5 Meter gereicht haben.



Bereits in einem anderen Beitrag habe ich die Frage gestellt, wem wohl diese extrem großen Faustkeile gehört haben mögen.
Könnte es auch möglich sein, das Märchen und Sagen vielleicht einen realen Hintergrund haben und doch nicht einfach alles der Phantasie entsprungen ist, es tatsächlich Drachen, Riesen, Feen und Elfen gab - sie allerdings etwas anderes waren, als wir annehmen?


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Nachtrag vom 22.02.2011

Was nun Riesen angeht hat man nun mit Genanalysen bewiesen das es Riesen gab!

London/ England - Eine Genanalyse durch britische Wissenschaftler belegt einen wahren Kern hinter den Legenden von Riesen, wie sie zahlreiche Legenden der Grünen Insel bevölkert haben sollen. Verantwortlich für die in Nordirland konzentrierten zahlreichen Fälle von Riesenwuchs ist demnach eine Genmutation.Wie die Forscher um Dr. Marta Korbonits von der "Barts and the London School of Medicine" im Fachmagazin "The New England Journal of Medicine" berichten, untersuchten sie die Mitglieder von vier heute noch in Nordirland lebenden großwüchsigen Familien auf ihre Verwandtschaft zu dem Charles Byrne, der Ende des 18. Jahrhunderts mit einer Körpergröße von 2,31 Metern durch Schauauftritte als der "Irish Giant" (Irischer Riese) Berühmtheit erlangte.

Quelle

Die "Göttersöhne" der Bibel
In den biblischen Texten, in den alten mesopotamischen Texten und in vielen anderen Überlieferungen weltweit wird über große Männer, Riesen und Titanen gesprochen, die geherrscht haben und bis heute nichts an Faszination und Interesse eingebüßt haben.

"In jenen Tagen gab es auf Erden die Riesen und auch später noch, nachdem sich die Göttersöhne mit den Menschentöchtern eingelassen hatten und diese ihnen Kinder geboren hatten. Das sind die Helden der Vorzeit, die berühmten Männer." (Genesis 6,4)

In einigen Überlieferungen wird auch von Gewaltigen und Titanen gesprochen.

Jeder kennt wohl die Geschichte von David und Goliath (1. Samuel 17,4), in der über den 3 Meter großen Goliath berichtet wird:

"Da trat aus den Reihen der Philister ein einzelner Krieger hervor. Er hieß Goliath und stammte aus Gat. Er war über 3 Meter groß..."

In Davids Philisterkämpfen wurde weiter von Riesen berichtet:

"...als er (David) vom Kampf erschöpft war, versuchte ein Riese, namens Jischbi-Benob, ihn zu töten."

Später, in Vers 20, wird von einem weiteren Riesen mit 6 Fingern an jeder Hand und 6 Zehen an jedem Fuß berichtet. Insgesamt wurde hier von 4 Riesen gesprochen.

Im Alten Testament gibt es noch weitere Verse, in denen das Geschlecht der Riesen eine Rolle spielt.

Die Riesen waren demnach reale Lebewesen auf der Erde und sie standen wohl auch in Beziehung zu den Elohim (Götterwesen) und sind aus den Kreuzungen zwischen Menschen und Göttern hervorgegangen. Waren sie ein Produkt der Schöpfung der Annunaki Götter?

Wir finden auf dem ganzen Erdball - in Berichten, Sagen und Überlieferungen - Geschichten mit und über Riesen: In den Sagen der Eskimos, die Griechen nannten sie Zyklopen und in den indischen Sagen werden sie Daityas genannt. Wir finden Überlieferungen in Asien, in Südamerika und in alten Berichten vieler anderer Naturvölker.
So finden wir zum Beispiel in den mesoamerikanischen Mythen und Überlieferungen, beispielsweise bei den Azteken, interessante Hinweise und Berichte über die Erschaffung von Himmel und Erde. Die Azteken berichten über 4 Welten oder Sonnen. Tezcatlipoca, der Stammesgott der Azteken und Bruder des Quetzalcoatl, herrschte über die erste Erdsonne, die von Riesen bevölkert wurde. Die Riesen waren so stark, dass sie Bäume mit bloßen Händen ausreißen konnten.

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Dienstag, 15. Februar 2011

Endlich...!

Es geschehen noch Zeichen und Wunder, denn nach dem Sturz von Mubarak scheint endlich auch der arroganteste Archäologe der Welt seinen Platz räumen zu müssen, weil andere Archäologen und Studenten von Ihm die Nase voll haben - gemein ist Zahi Hawass, der Noch- Generalsekretär der ägyptischen Altertumsbehörde.
Ihm ist unter anderem zu verdanken das Rudolf Gantenbrink im Jahre 1993 unter Leitung von Rainer Stadelmann vom Deutschen Archäologischen Institut nach der Entdeckung eines verschlossenen Schachtes nicht weiter forschen durfte. das war die grundsätzliche Vorgehensweise von Hawass, der wohl alles gerne als eigene Entdeckungen deklariert hätte.
Damit ergibt sich die Chance das man in Ägypten weiter Untersuchungen anstellen kann und tatsächlich mal Ergebnisse bekommt, die bislang verhindert wurden.
Es kann nicht Sinn von Wissenschaft sein, Forschung zu verhindern und neue Erkenntnisse entweder zu unterdrücken oder sogar verschwinden zu lassen.


"Kairo/ Ägypten - Nach dem Sturz des ägyptischen Präsidenten Mubarak richten sich dir Forderungen des Volkes nun auch gegen weitere Persönlichkeiten des ehemaligen Regimes. Davon nicht ausgeschlossen ist auch der Generalsekretär der ägyptischen Altertümerverwaltung (SCA), Dr. Zahi Hawass.


Wie "almahrusa.blogspot.com" berichtet haben 200 ägyptische Archäologen vor dem Hauptgebäude der SCA demonstriert und dem Militär eine Liste von Forderungen übergeben. Neben Forderungen nach höherem Lohn nennt die Liste den Rücktritt und Anklage Hawass' wegen Korruption und der Verantwortung für die Diebstähle von 18 historischen Kunstschätzen aus dem Ägyptischen Museum.
Wie die "Associated Press" berichtet, erklärten zahlreiche professionelle Archäologen und Studenten, dass die von dem langjährigen egozentrischen Gebaren Hawass genug hätten. Tatsächlich geht Hawass auch in der internationalen Archäologie der Ruf eines ägyptologischen Pharaos voraus, der keine Meinung neben der eigenen über das Alte Ägypten zulasse und Kritiker durch Verweigerung von Forschungsgenehmigungen in Ägypten mundtot macht."

Grenzwissenschaft.aktuell

Dienstag, 8. Februar 2011

Ufo über dem Tempelberg?

Das folgende Objekt wurde von vielen Zeugen am 28. Januar 2011 gegen 01:00 Uhr über Jerusalem gesehen.

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Nur wenige Stunden vorher wurden Ufos über dem US Bundesstaat Utah gesichtet, was mehrere Zeugen bestätigen konnten.
Das griff auch der Fernsehsender ABC4 auf und meldete es in ihrer Nachrichtensendung.

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Nachtrag 9.2.11

Mittlerweile scheint es bewiesen zu sein, das es sich tatsächlich um Manipulationen des Filmmaterials handelt und jemand diese Filme ziemlich schlampig bearbeitet hat.
Dazu gibt es einen Artikel mit Filmmaterial auf grenzwissenschaft-aktuell
Vielleicht gibt es auch bald ähnliche Erkenntnisse zu den Vorkommnissen in Utah?
" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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