Missing Link...?

Montag, 15. November 2010

Nur ein neuer Denkansatz

Verschiedene Themen tauchen immer wieder auf, dessen Lösung nicht wirklich einfach zu sein scheint und wir uns fragen müssen woran es liegen könnte. Nach und nach sind mir viele Bücher unter gekommen wo neue und interessante Ansätze erklärt wurden, ebenso gibt es hier im Internet eine Menge an Fakten zu lesen. Zugegeben, man muß schon eine längere Zeit investieren um alles zu lesen geschweige denn zu finden, doch so nach und nach tauchen immer mehr Dinge auf, die nachdenklich machen.

Beginnen wir einmal mit der derzeit geläufigen Theorie des Urknalls. Die Wissenschaft behauptet, das aus dem Nichts etwas entstanden sei, was den Kern der Sache so nicht wirklich trifft. Aus dem Nichts hat sich im Millionstel Teil einer Sekunde ein Nichts ausgebreitet und bei einer gewaltigen Hitzeentwicklung alle Elemente erschaffen, woraus dann eine gigantische Staubwolke entstand und diese sich zu Galaxien entwickelte, Teile abkühlten und zu Sonnen und Planeten wurden - ganze Systeme entstanden so - so jedenfalls in ganz groben Zügen. Dazu soll sich das Weltall immer weiter ausdehnen weil man glaubt in der Hintergrundstrahlung den Anbeginn des Urknalls wahrzunehmen. Soweit also die Urknalltheorie.

Wir wissen von allem, das es einen Anfang und ein Ende gibt, also Geburt und Tod, immer und immer wieder. Wir wissen von den Phaysikern das es mehr als drei Dimensionen gibt - einige sprechen von bis zu elf Dimensionen obgleich sie noch viel mehr vermuten.
Und hier ist der Ansatz der eine völlig andere Theorie aufkommen lässt, auch wenn der eine oder andere möglicherweise mit dem Kopf schütteln wird, trotzdem sie nicht das Gegenteil beweisen können. Vielleicht kann man das Prinzip erst einmal ganz einfach darstellen, indem wir uns folgendes vorstellen:

Wir haben ein langes Rohr, das wir in einen Stockdunklen Kanal schieben, dessen Ende wir nicht sehen können; wir schauen also nicht nur in eine dunkle Röhre sondern sehen auch sonst nichts als Dunkelheit. Nun haben wir eine angenommene sehr starke Kraft, die alles in der Nähe dieser Röhre ansaugt, was in ihren Dunstkreis gerät. Was passiert nun mit diesem angesaugtem Material? Es verläßt die Röhre am anderen Ende, auch wenn man es nicht sehen kann.
Soweit so gut, doch was hat das mit dem Urknall zu tun wird man fragen.

Stellen wir uns nun vor, das diese Röhre die alles mögliche angezogen und angesaugt hat, ein Haus weiter von unserem aufhört und nun alles in dem Haus landet. Somit ist es unserem Blick entzogen worden aber trotzdem noch da - nehmen wir an, das ein schwarzes Loch nun ein Planetensystem ansaugt und nach und nach im Laufe der Zeit eine gesamte Galaxie verschluckt.
Wo bitte bleibt die ganze Materie, die eingesaugt wurde und extrem verdichtet wurde - sie kann doch nicht einfach so mir nichts dir nichts verschwinden, denn bekanntlich verschwindet nichts, es ist nur woanders!
Warum also könnte es nicht so sein, das ein schwarzes Loch ein Durchgang zu einem weiteren Universum ist das es noch gar nicht wirklich gibt, denn in dem gegenüber passiert das gleiche, was wir Urknall nennen - also nach dem Sterben der Galaxie die Wiedergeburt der Galaxie.
Das wieder könnte sogar erklären warum Galaxien so verteilt sind, denn es ist wohl kaum anzunehmen das Materie die sich anziehen soll, sich urplötzlich überlegt man könne sich schließlich auch trennen um eigene Sternenhaufen und Galaxien zu bilden; das wäre völlig unlogisch.
Demzufolge wären die Geburten einer neuen Galaxie in unserem Universum also lediglich die Folge des Sterbens in einem anderen Universum und ein schwarzes Loch möglicherweise nur das Tor zwischen unterschiedlichen Universen. Auch wenn jetzt eine große Anzahl von Wissenschaftler und Laien widersprechen mögen, sollten wir einmal davon ausgehen das wir über Physik lediglich einen winzigen Teil wissen und das noch nicht einmal richtig sein muß.

Aber nun möchte ich noch weiter gehen indem ich einfach mal behaupte, das Zeitreisen möglich sind und Einwände unbegründet sind, weil es ja solche Aussagen von Kritikern gibt die glauben, das wenn man den eigenen Großvater töten würde und der eigene Vater / Mutter sei noch nicht geboren, man selbst auch nicht geboren werden könne.
Was ist denn wenn man bei einer Zeitreise lediglich lediglich in einer anderen Dimension landet, die um Haaresbreite neben uns existiert und in der auch wir existieren - nur eben nicht so wie wir jetzt sind sondern nur minimal anders? Das würde doch nur bedeuten das man in der Dimension eine Veränderung herbeigeführt hat, nichts weiter. Auf unser Leben in dieser Dimension würde es keinen Einfluss haben, weil der entsprechende Großvater hier überhaupt nicht getötet wurde, sondern nur einer der vielleicht vielen Milliarden in den parallelen Universen. Wir haben im Prinziep eine sehr eingeschränkte Denkweise, die alleine auf Dreidimensionale Dinge beschränkt ist und lediglich eine Hand voll Wissenschaftler abstrakter denken können, was ausgezeichnet ist. Leider nur gehen wenige Wissenschaftler damit an die Öffentlichkeit weil andere ihren Ruf schädigen würden, nämlich genau diejenigen die zu diesem Denken nicht fähig sind und lieber das glauben was man schon 1860 geglaubt hat und als Wahrheit weiterhin verkauft.
Ich fürchte fast, das wir in der Wissenschaft zum größten Teil auf dem Holzweg sind und uns an Aussagen klammern, die nicht den Realitäten entsprechen. In vielen SF Filmen wurden zum Beispiel unter anderem Dimensionssprünge dargestellt die genau dem entsprechen was ich gerade formuliert habe, nämlich das es uns in vielfältigen anderen Dimensionen ebenso gibt und wir lediglich anders sind - heute sind wir im hier und jetzt ein Handwerker und in der nächsten Dimension bettelarm und reich wie es nie einer war, wir könnten anderswo ein Diktator sein oder eine Art Gandhi, wer weiß. Die Möglichkeiten sind vielfältig, so das wir uns das ganze wohl nie vorstellen könnten, weil wir eben nur unser recht eingeschränktes Wissen haben und uns daran klammern und nicht wirkliche Fortschritte machen. Einzig und alleine der Egoismus ist schuld daran, das wir im großen und ganzen nicht vorankommen, denn wenn man jeden Gedanken eines anderen akzeptieren würde bzw. könnte, kämen wir ganz sicher weiter. Keine Behauptung sollte sofort abgewiesen werden, man sollte sich vielmehr in stiller Stunde damit auseinandersetzen, denn sehr viele Dinge müssen einfach überdacht werden ohne das man sich an den vermeintlich wissenschaftlichen Ergebnissen orientiert, sondern lediglich den gesunden Verstand arbeiten lässt. Wie heißt es so schön treffend: "Geht nicht gibt es nicht", und genau das ist der Punkt.

Auch andere Dinge auf der Erde sind völlig unlogisch, wenn man sich das ganze genau überlegt, doch haben wir uns von angeblichen Führern an der Nase herumführen lassen wie ein kleines Kind, dem man alles erzählen kann weil es keine Erfahrung hat und noch alles für bare Münze nimmt.
Denken wir einmal an unsere Religionen - ohne jemanden zu nahe zu treten - die uns etwas vormachen wenn man das ganze objektiv betrachtet.
Man spricht davon, das Gott allmächtig ist und alles weiß und die Erde geschaffen hat mit allem was darauf kreucht und fleucht. Und dann hat dieser Gott Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben und irgendwann später gesehen, das ihm das eine oder andere doch ziemlich misslungen ist und hat die Flut kommen lassen, um diese ganze Sippe auszurotten. Soweit die Kurzform.
Wie aber kann es sein das einem Gott, der alles weiß bevor es überhaupt passiert, so ein Fehler unterlaufen konnte? Der Fehler ist hier doch das er wohl nicht wußte, das diese Fehler überhaupt passieren; aber wie kann das sein bei dem "Allmächtigen" Gott? Ist es nicht vielmehr so, das hier wohl jemand als Gott oder als Götter verehrt wurde der allerdings gar keine Göttliche Macht hatte, somit auch nichts im Voraus wusste?
Kann es nicht sein das es mehrere Götter waren wie es auch in der Urbibel stehen soll und es nicht heißen soll das Gott die Menschen nach seinem Ebenbild schuf sondern vielmehr, das die Götter den Menschen nach ihrem Ebenbilde schufen?
Was soll uns denn überhaupt dieser Satz sagen das man den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat? Könnte es unter Umständen nicht auch bedeuten das wir genetisch manipuliert sind und wir die Gene der "Götter" in uns tragen, wir also Gene dieser Wesen in uns tragen, die wir irgendwann einmal entschlüsseln und wissen das es keine Götter waren, sondern vielleicht einfach nur ein Schub sein sollte um die Entwicklung in Schwung zu bringen, oder vielleicht auch nur um ihre eigene Art zu erhalten?
Vielleicht ist ja das Jahr 2012 auch das Jahr, wo diese Entdeckung gemacht wird und wir sind lediglich nur blind durch unsere Welt gelaufen...
Dann wird sich sicherlich die Welt verändern, aber ganz sicher nicht mit einem Krieg oder sonstigen düsteren Szenarien, weil jeder weiß das wir einer einzigen Rasse entspringen ( und wer nun sagt das es keine Rassen gibt soll mir erklären warum es dann Rassismus heißt).

Denken wir also mal über andere Wege und verlassen die eingelaufen Pfade, um wirklich einmal Ergebnisse zu bekommen, die vermutlich völlig anders aussehen als wir es uns in den kühnsten Träumen vorstellen können.

Mein Denkansatz scheint gerade bestätigt zu werden:

Die Physiker kommen wohl langsam darauf das die Urknalltheorie unlogisch ist - sehr erfreulich, das endlich mal etwas anzweifelt und einfach sucht und nicht nur hin nimmt was einmal gesagt wurde.

Quelle:

Originalartikel der Wissenschaftler

Kommentare:

  1. Das Grundübel des Intellektuellen: „Wir Wissen nicht wer wir sind“, wir Wissen auch nicht warum wir hier sind.
    Unsere tägliche Aufgabe ist es uns selbst am leben zu erhalten, unsere Bedürfnisse zu befriedigen (mindestens diese zu erhalten) das war es schon…
    Beispiel: Gehe vom Gemütlichen Wohnzimmer in den Keller (wenn du so ein richtig muffigen, und dunklen hast) und beobachte wie sich dein Gemütszustand nach 2 Stunden ändert, wirst richtig zufrieden sein wenn du wieder im Wohnzimmer bist, alles reine Illusion.
    Ich vermute dass wir mit unseren fünf Sinnen keine Chance haben, jemals zu begreifen, wer oder was wir sind.
    Auf den Punkt gebracht, sind wir im Grunde Programmierte Bioroboter die „Glauben“ eine freie Wahl zu haben, nicht einmal beim denken haben wir wirklich eine Wahl- wer oder was spricht denn pausenlos mit uns, oder wer ist es mit dem wir tagtäglich in unserem Kopf reden?!
    Ich habe schon öfters nachgefragt- bisher keine Antwort!

    Schaue ich mir die Tiere (kalte oder Warmblüter) an, unterscheiden sie sich dadurch dass sie offensichtlich kein Bewusstsein, Erinnerung schon (zumindest kein aus meiner Sicht erkennbares) haben, und schlussfolgere das Tiere ausschließlich im hier und jetzt leben, eine Art daure Meditation.
    Könnte sich der Mensch spontan in Meditation versetzen (leider die einzige Möglichkeit, nach meinem Wissensstand)- ja dann denke ich das es ihm begreiflich wird wer oder was er tatsächlich ist, dem Erleuchteten fällt so zu sagen ein Stein vom Herzen…
    Es wird so sein wie eine ganz Individuelle Erfahrung, die man nicht weiter geben kann…

    Hat man diese Hürde geschafft, braucht man keine Sinnlosen, (Geistigen Krücken) Erklärungen mehr.

    LG

    Ps (hat zwar nicht viel mit deinem Text zu tun, viel mir eben so ein, nachdem ich "Uhrknall" gelesen hatte, das sind nur Vermutungen)

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  2. Ein interessanter Gedankengang, dem ich ohne weiteres zustimmen und folgen kann. Wenn sich jemand Gedanken macht und in gewisser Weise vorausdenkt, stößt man schon auf interessante Themen, die einem völlig entgehen.
    Gefällt mir gut, denn es sind wirklich starke Themen, die hier angeführt werden.
    Weiter so!

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  3. In der Universitäten Bremen gehörten alle Professoren eine entspre-chende Partei (Kommunisten © DIE ZEIT, 06.08.1971 Nr. 32) an und sagten:

    „ Hör Sie mal zu, Gott ist eine Projektion des menschlichen Gehirns. Alles was Sie über Gott sagen ist in Ordnung doch leider ein Spiegelung Ihres Gehirns, Fantasie von Menschen und nicht anderes. Sie haben sich Gott ausgedacht“.

    Genau das steht in alle Philosophie Bücher. Die Argumentation ist so alt wie die Menschheit selber und trägt einem Riesen langen Bart. Gähn…
    Wilder Fragte ein Professor in Bremen;

    „ Sie sind also ein Materialist?“

    „Ja, das bin ich aus voller Überzeugung!“

    „Würden Sie es bitte wiederholen?“

    „Ja, ich bin Materialist und alle mein Kollegen auch.“

    „Glauben Sie, Herr Professor, dass Materie + Zeit in der Lage ist ir-gendetwas zu Projizieren? Es spielt dabei keine Rolle ob gut oder böse“

    „Was meinen Sie damit?“

    „Ist ein Fernsehapparat in der
    Lage zu Projizieren, ja oder nein?“

    „Ja“ sagte der Professor
    „Nun, ist dieser eine Funktion der Materie?“
    Der Professor überlegte lange.

    „Nunmehr wollen wir nun den Fernsehapparat zu der Urmaterie zu-rückbilden. Wir nehmen den Apparat und tun ihn in einen Küchenmi-scher rein. Dort erhalten wir einem wunderbaren pulverisierten Apparat mit alle seiner Materie und Elemente die nötig sind um eine Projektion zu machen. Glauben Sie lieber Herr Professor, dass in der Materie diese Möglichkeit gegeben ist um eine Projektion zu machen? Ist der Staub die Eigenschaft die die Maschine einmal war? Liegt es in der Materie eine Projektion zu erschaffen?“

    Nun, der Professor wirkte sehr nachdenklich.

    „ Haben Sie Schwierigkeiten damit Herr Professor? Warum? Ich sage Ihnen Nein, es gibt keine Schwierigkeiten. Wenn Sie Materie haben + Information dann erhalten Sie wieder eine Maschine aber Materie + Zeit, werden Sie nie ein Maschine erhalten, nie!“

    „Warum nicht?“ antwortete der Professor

    „Weil die Reaktion chemische Art ist und führt zu Reversibilität des-halb wird es nie geschehen.“

    Der Professor wollte es nicht begreifen und Wilder machte weiter.

    „Kann ein Computer denken?“
    „Ja, Computer können denken, sie kalkulieren und Kalkulation ist Ma-thematik“

    „Also haben wir hier eine Denkmaschine. Glauben Sie, dass eine Denkmaschine denken voraussetzt?“

    „Ja, ja“ erwidert er ganz leise

    „Also muss Denken eine Voraussetzung bei einer Kalkuliermaschine sein“

    „Ja, ich denke schon dann muss es wohl jemand Kalkuliert haben“

    „Also stimmen Sie mir zu, dass eine Denkmaschine ein Denken voraus-setzt. Materie kann also hiermit nicht Denken“

    „Nein“ sagte der Professor

    „Herr Professor, sind Sie eine Denkmaschine? Können Sie Kalkulie-ren?“

    „Ja, ich kann Kalkulieren“

    „Herr Professor, Essen Sie Kartoffel und Schnitzel?“

    „Ja“ wundert sich natürlich über die Frage

    „Kartoffel und Schnitzel liefern uns Kalorien die Kalium hervorbringen die wiederum durch die Membranen gehen damit ich Denken kann. Wenn das der Fall ist, sind Sie eine Maschine um Kartoffel in Gedan-ken zu verwerten“

    „Also gut“ sagte er „Ich bin eine Denkmaschine!“

    „Können Sie sich also eine Denkmaschine vorstellen ohne Denken voraus zusetzen? Wer hat die Information in Ihren Denkapparat geliefert damit Sie denken können? Millionen von denkenden Menschen laufen uns über den Weg die alle in der Lage sind zu Denken und müssten, wenn sie alle Denken würden, eine Denkquelle voraussetzen. Ist die Denkquelle in Materie + Zeit? Die Antwort ist Nein, denn in Ihren Leben war niemand da um zu Denken deswegen muss es passiert sein bevor Materie sich zum Leben organisierte. Das Leben zu organisieren setzt, weil das Leben eine Denkmaschine ist, ein Denken voraus. Wo ist Ihre denkende Schöpfer Herr Professor? Ihre Philosophie hat ein Riesenloch.“

    Gruß Francesco

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