Missing Link...?

Montag, 1. März 2010

Erich von Däniken - Der wohl unbequemste Fragesteller

Die Zeitmaschine

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Unterirdische Städte

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Flugzeuge der Götter

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Insel der Rätsel

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Die Stadt im Dschungel

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Heilige Linien

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Bilder für die Götter

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Künstler und Fälscher

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Wie Eroberer zu Göttern wurden

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Rätselhafte Technologien

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Die Großstadt der Azteken

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Unsterbliche Botschaft

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Wenn Steine reden könnten

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Geister aus der Puppenkiste

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Mischwesen und Genmanipulation

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Die Heilige Maschine

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Sterne über Afrika

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Piktogramme und Petroglyphen

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Graffiti und Monster

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Licht für den Pharao

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Verlorene Städte im Dschungel

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Raumfahrt im Altertum

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Die Bibel auf den Reissbrett

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Steingewordene Geometrie

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Die Riesen der Osterinseln

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Kommentare:

  1. Bin erst bis „Insel der Rätsel“ angekommen, sehr Interessante Berichte.
    Zum Film „Unterirdische Städte“ fällt mir ein: Könnte es nicht sein das die Unterirdische Stadt in ihrer Ursprung existent eine Sklaven Stadt war, ein besseres bestens zu Überwachendes Gefängnis ohne Fluchtmöglichkeiten kann ich mir kaum vorstellen.
    Ich komme darauf weil diese Art unter Tage Schutz suchend keine Logische Erklärung darstellt, zur Verteidigung gab es Rollsteine die einmal den Weg versperrt nur von einer Seite wieder zu öffnen waren, ginge aber auch in der umgekehrten Reihen folge, Rollsteine damit keiner abhauen kann, aber der Feind hätte ohne weiteres die Luftschächte gefunden und das innen Leben ausgeräuchert wenn er es denn Eilig gehabt hätte, einfach warten hätte auch genügt.
    Ganz nach der Manier der „Götter“ durften die Unter Tage lebenden zum Sonnengott um arbeiten zu dürfen, billigere Arbeitskräfte sind kaum vorstellbar.

    Mittlerweile weiß der etwas Kundige, es haben Kulturen vor 10. 000 Jahren gegeben denen wir heute nicht das Wasser reichen könnten, glauben wir doch alles zu Wissen aufgrund unserer Technischen Krücken wie Strom und Motoren, die ja in Wahrheit unser Leben Diktieren.

    Insel der Rätsel: Das Observatorium, da mag ich mir gut Vorstellen was für eine Macht dieses Steinerne Gebäude in Händen einiger Auserwählter Priester oder Schamanen gehabt hatte, ließ sich mit dieser Konstruktion nicht nur die zwei Haupt Jahres Zeiten ablesen, eine Voraussicht mit Garantie auf die man sich sogar gezielt einstellen konnte um mit diesem Wissen gutes/böses umzusetzen.

    LG
    Bernhard

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  2. Zu den unterirdischen Städten hätte ich noch eine andere Idee:
    Was wäre, wenn es sich schlichtweg um Schutzräume für eben diese vielen Menschen war, weil sie draußen nicht sicher waren?
    Wenn ich so überlege - wozu hätte man sich diese Irre Arbeit machen sollen und die vielen Gänge anlegen wollen, sie aus dem Felsen hauen um dann für Sklavenhaltung zu dienen?
    Dann hätte man eine riesige Höhle suchen können, die dort rein gesteckt und gut wäre es gewesen...

    Vielleicht waren es auch nur Lagerräume für Notzeiten, Unterkünfte bei extremen Wetter - wobei diese Höhlen schon lange bestanden haben und sie nicht in jüngster Zeit erstellt wurden. Das muss nämlich eine ziemlich groß angelegte Arbeit gewesen sein - zumal man dann auch den Schutt finden müsste, und zwar in relativer Nähe.
    Der verschwindet ja nicht so mir nichts, dir nichts.

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  3. Schutzräume: Ganz sicher auch, auf die Jahre betrachtet und dem immer wieder neu zu definierendem Zwangs Machtwechsel Logisch nachvollziehbar, auch Strategisch ist dieser Bau nicht zu unterschätzen, stell dir vor da ist ein Überfall vom Feind geplant und plötzlich Niemand da…auch die Häuser die auf der „Unterstadt“ erbaut wurden ist schon eine listige Art dem Nachbarn einen Besuch abzustatten um… [hier darf sicher Phantasiert werden…]

    Über den Schutt habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, das muss ja eine Enorme Halde ergeben, aber auch die Fund Stücke in der unter Tage Stadt weiß (ich) so gut wie nichts außer das was aus dem Film zu entnehmen ist.

    Mich wundert sehr das Bedingt durch die Tektonische Kraft der Erde diese unter Tage Stadt nicht zusammen gestürzt ist, die Offizielle Geschichtsschreibung berichtet doch über massive Erdbeben, Sturmfluten ja man hat den Eindruck die Welt wäre schon mehrmals Untergegangen- davon scheint nicht viel zu stimmen, zumindest nicht so wie man das in Büchern lesen kann.

    LG
    Bernhard

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  4. Und genau das ist es, was die Sache an sich so interessant macht: Die vermutliche Erdbebensicherheit!
    Die Inka und Mayas hatten das übrigens auch drauf, wie auch die Ägypter mit Ihren Pyramiden.
    Demnach ist nicht anzunehmen, das es in der jüngsten Vergangenheit erstellt wurde.

    Das ist ja so wie in Ägypten mit den unterschiedlichen Theorien zum Bau der Pyramiden:
    Da gehen welche mit Rampentheorien hausieren - wobei sie ganz vergessen haben, das die Rampen schon deutlich mehr Volumen haben als das Bauwerk selbst und der Schutt nun auch wieder verschwinden muss...die Schlitten zum befördern der Steinquader Holz voraussetzen - was nicht vorhanden war, denn die Dattelpalmen sind vom Holz her viel zu weich und man würde sich eine Nahrungsquelle wegnehmen.
    Und so in der Form ist es auch bei dieser unterirdischen Stadt, denn da hat jemand deutlich geplant, weil auch die Statik stimmen muss, um nicht die Häuser an der Oberfläche in die Erde versinken zu lassen.
    Wir wissen ja nur zu gut, was beim Untertagebau plötzlich passieren kann, auch wenn Ingenieure das berechnet haben und sicher befunden haben.

    Da war also vermutlich jemand bei, der etwas mehr Kenntnis hatte als wir heute oder wenigstens genau so viel...

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  5. [quote]Die vermutliche Erdbebensicherheit!
    Die Inka und Mayas hatten das übrigens auch drauf, wie auch die Ägypter mit Ihren Pyramiden.
    Demnach ist nicht anzunehmen, das es in der jüngsten Vergangenheit erstellt wurde.[/quote]

    Natürlich sind die Bauten viel sehr viel älter als die Wissenschaft zugeben würde, stell dir vor all die Geschichtsbücher müssten neu geschrieben werden, und manch ein Archäologe musste seinen Hut nehmen.

    Erdbeben, Sturmfluten, ich meine das diese nicht in jüngster Vergangenheit stattgefunden haben können, sonst wären die Bauten doch gar nicht da...eher dem Erdboden gleich gemacht.

    Mir fällt Alaska Grönland das Eis und die Mammuts ein, wie kommt das Eis stellenweise Kilometer tief bei dieser Kälte dort hin, müsste es da nicht zigtausende Jahre geschneit haben?
    Und die unzähligen Mammuts deren Knochen vornehmlich Stoßzähne über Generationen gesammelt wurden und noch werden- wie kommen die da hin?

    Manchmal habe ich tatsächlich den Eindruck das alles Illusion ist, ein fast Perfektes Szenario gelenkt von irgendetwas aber dieses etwas hat Fehler gemacht zumindest in der Hinsicht das wir Zweifel an unserer Vergangenheit haben, dieser Widerspruch lässt diesen Gedanken bei mir aufkommen...

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  6. Die Geschichtsbücher müssten schon lange neu geschrieben werden, weil der ganze Mist vorne und hinten nicht zusammen passt!
    Das mit den Stoßzähnen ist nicht weiter wild - interessant sind die Mammuts, die man stehend gefunden hat! Tiefgefroren und sogar nach mit dem letzten Bissen im Maul oder auch mit unverdautem Mageninhalt.
    Die Tiere wurden von der Kälte förmlich überrascht. Und wenn das ganz schnell gegangen ist und heftigst geschneit hat - Jahrelang mit voller Leistung, bekommt man schnell einige viele Meter zusammen.

    Diese ganze Erdgeschichte ist mir zu flau und passt irgendwo nicht.
    Was wäre zum Beispiel - nur mal als Annahme - die Bibel hätte recht und die Welt wäre erst 6000 und ein bisschen Jahre alt?!
    Wir wissen ja schon, das die C14 Methode nicht sonderlich zuverlässig ist bei den Datierungen - was wäre, wenn diese Daten völlig falsch interpretiert werden, durch einen simplen Fehler in der Entwicklung des Verfahrens?

    Und schon ist die ganze Erdgeschichte für die Katz.

    Tja, das mit der Illusion mag wohl stimmen. Und wenn da jemand Mist gemacht hat, wurde richtig Mist gemacht. Dieser Arbeitsplatz ist also ganz klar in Gefahr.

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  7. Von Bernmanu

    "Kurze Zeitreise unserer Technischen Entwicklung, fange beim Elektrischen Strom an und bleibe auch bei dieser alles dominierende Kraft, denn ohne Elektrischen Strom könnte unsere Zivilisation nicht mehr Existieren.

    Der Ursprung der Entdeckung des Elektrischen Strom:

    600 vor Christus entdeckte man den heute bekannten Statischen Strom, 1072 Jahre später

    1672 nach Christi konnte ein deutscher Physiker bereits mittels Elektrisiermaschine die imstande war eine Ladung zu erzeugen Funken sprühen, 61 Jahre später Anno 1733 entdeckte man die Positive und Negative Ladung, es wurde weiter getüftelt und 98 Jahre später,

    1831 entdeckte der Brite Faraday die Wirkungsweise der elektromagnetischen Induktion.

    Fünfunddreißig Jahre später 1866 der erste brauchbare Dynamo, 1877 kam die Elektrische Revolution durch Edison und die damit verbundene Nutzbarkeit Elektrischer Ströme.

    Dem Elektrischen Strom wurde Atemberaubend viel Aufmerksamkeit und sehr viel Forschung gewidmet.

    Rechne ich grob das 1900 Jahrhundert bis in unserer Zeit sind gerade Mal 110 Jahre vergangen, und was hat sich alles durch den Elektrischen Strom in der Welt in der wir heute leben geändert?!

    110 Jahre in etwa 2 Generationen!!!

    Ähnliche Erfindungen wurden ganz sicher auch schon vor einigen Tausenden Jahren gemacht, das Bahnbrechende in der heutigen Zeit der Elektrische Strom war damals etwas anderes, nur was?

    Muss es denn eine Technologie gewesen sein, ohne diese wir uns nicht Vorstellen können das damalige Konstruktionen Möglich waren?

    Wie im Film zu hören und sehen ist hat man auf 4000 Meter Höhe, dort wo es kaum Sauerstoff gibt das Wasser schon bei 80° zu kochen anfängt, und jede Körperliche Anstrengung zur Qual wird, Abermillionen Tonnen Steine so Bearbeitet wie es die heutige Technik nicht schaffen würde, Technik in unserem denken kann da nie und nimmer eingesetzt worden sein, kein Trennschleifer, kein Tief und Hochbau hat da etwas errichtet.

    Geht man davon aus das es keine Materie gibt, die Größe eines Protons dem Kern, und seinem Elektron ist vergrößert auf eine Kathedrale, die äußere Hülle Elektronen, der Proton Kern ist dann so Groß wie der Punkt am ende dieses Satz.

    Bedenkt man nun den Platz zwischen Proton und Elektron kann man sich gut vorstellen das alles reine Energie sein muss, Elektrische Schwingung zu der wir „noch“ kein Verständnis haben, ich glaube nicht das wir mit dem heutigen Wissen jemals in der Lage sein werden geglaubte Materie (hier Irrt der Mensch) bearbeiten zu können, bin mir jedoch sicher das es Möglich ist, wenn wir herausbekommen „was“ die Materie zusammenhält (Wissen tun wir es nicht) und „was“ jeder Materie von scheinbar unsichtbarer Hand diktiert wird „Dieser Stoff ist fest, dieser Flüssig, dieser lässt sich verbinden, dieser nicht, und so weiter“ warum fällt ein Stein nicht einfach in sich zusammen?!

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  8. Er wird durch Energie in seine Bestandteile gehalten, natürlich gelten auch hier wieder Chemische Gesetze.

    Wie im Film zu sehen ist, Stichwort Lego-Steine.

    Es wäre eine Mühselige Aufgabe aber Machbar: Jeden Findling der zum unerklärbaren Bau gehört exakt zu Vermessen, Computer unterstützt kann man das Puzzle zusammensetzen, es hat schon weit mehr Aufwand gegeben um etwas heraus zu finden, die Lego Bausteine erinnerten mich Spontan an Star Gate.

    Einmal als Computer Simulation zu sehen erkennt man sehr schnell wozu dieser Bau gedient haben muss und da kann ich dem Erich von Däniken zustimmen, Bombensichere Lagerhalle/Stätte, erbaut von Wesen die einst (Parallel mit den Steinzeit Menschen) Existiert haben.

    Die Bearbeitung des Granit ist schon unfassbar Präzise, das was die Quader zusammen hielt und in den „Gefrästen“ Steinen wie zwei T Stücke aussah muss fester als der Beste Baustahl gewesen sein, (der hier kläglich versagen würde, da dieses Material sogar Gummi Eigenschaften haben müsste).

    Der Steinerne Bau hat die Epochen nicht überlebt, vermutlich Opfer eines Erdbebens (Erosion schließe ich Mal aus, abgetragen hat den wohl kein Menschliches Wesen in dieser Höhe), es müssten sich doch noch die T „Klammern“ finden lassen- unter dem Schutt?
    Wirklich keine Hinterlassenschaften auf und im Steinernen Bau?

    Einziges Zeugnis Granitsteine?

    Räumt man immer eine Lagerstätte völlig leer wenn man geht, und hinterlässt keine Spuren außer Steine?

    Spuren nach unserer Zivilisation.

    Wie lange würde wohl Bill Gates Samenbunker, oder auch Area 51, als solcher Erkennbar bleiben, 500 Jahre, 1000Jahre, 10.000 Jahre- wenn kein Beton zum Bau verwendet wurde und kein allumfassendes Erdbeben die Welt erschüttern wird, bleibt ein Bunker auch noch in 100.000 Jahren erkennbar, Inhaltlich wird nichts mehr zu erkennen sein.

    LG

    Bernhard

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