Missing Link...?

Dienstag, 12. Januar 2010

Grabstellen im Schatten der Pyramiden

Zahi Hawass, Leiter der Ägyptischen Altertumsbehörde, bring mit seinen Aussagen nun alles durcheinander.
Durch den Fund von Gräbern will Hawass bestätigt sehen, das die Pyramiden nicht durch Sklaven gebaut wurden, sondern durch bezahlte Mitarbeiter. Des weiteren sollen es nach seiner Meinung lediglich 10.000 gewesen sein, die alle drei Monate ausgetauscht wurden. Dazu haben die Ägyptischen Bauern aus dem Norden und Süden jeweils täglich 21 Rinder und 23 Schafe zur Verpflegung der 10000 Arbeiter abliefern müssen.
Wenn wir nun Berechnungen diverser Ägyptologen in Betracht ziehen, werden unweigerlich die Widersprüche deutlich. Bei 100.000 Arbeitern war es schon so gut wie unmöglich, diese Bauleistung innerhalb von 20 Jahren zu erbringen, weil man nach verschiedenen Berechnungen eben alle 3 Minuten - bei 24 Stunden Arbeit täglich über 20 Jahre hinaus - einen Felsblock in die richtige Position gebracht haben müsste. Wir haben also nach der Einschätzung von Hawass nur noch 10% Personal, aber die 10 fache Arbeitsleistung pro Kopf.
Des weiteren wirft Hawass noch mehr fragen auf, als er beantwortet, denn er sagt, das man pro Tag 21 Rinder und 23 Schafe abliefern mußte - pro Tag pro Bauer?
Dann sollten wir uns dringend fragen, wo denn diese ganzen Tiere hergekommen sein sollen und woher die Arbeiter gekommen sind, die ganz nebenbei auch noch die Rampen gebaut haben sollen, die ja angeblich benötigt wurden - wobei die Rampen mehr Arbeitszeit verbraucht hätten als die Pyramide selbst. Wer hat den ganzen Bauschutt beseitigt, der nach Berechnungen einiger Ägyptologen dann wohl einige Millionen Kubikmeter betragen haben muß. Wieso sind noch keine Rinderknochen aufgetaucht, immerhin sind es ja einige Tiere gewesen, die dort geschlachtet wurden. Hawass macht wieder einmal das, was er am besten kann: Er gibt mit seinen Ausführungen mehr Rätsel auf, anstatt sie zu lösen. Jetzt sind es schon 30 Jahre, die man zum Bau benötigt hat, doch wenn man den Ägyptologen trauen soll, waren es wenigstens 5, wenn nicht sogar 10 Jahre weniger. Noch schlimmer gehts nimmer.
War es nicht Zahi Hawass, der vor wenigen Jahren noch behauptet hat, das die Pyramiden nun kein Geheimnis mehr in sich hätten und alles gelöst wäre?
Dann sollten wir uns doch aber fragen, warum nun nicht die ganzen neugierigen Wissenschaftler weiter an den Pyramiden arbeiten dürfen, um ihre Theorien weiter zu verfolgen, wo doch einige sehr davon ausgehen, das es noch viele weitere Räume in den Pyramiden zu entdecken gilt.
Hawass macht den Ägyptologen nun einen ganz großen Strich durch die Rechnung, denn er hat den Ägyptern nun noch mehr Technik zugestanden, die sie allerdings gar nicht haben konnten.

Die Widersprüche sollten jedem aufgefallen sein, die schon viel Ägyptologen verbreitet haben und trotzdem vehement verteidigen.
Zum einen sollen sie Wahre Mathematiker mit hervorragenden Kenntnissen gewesen sein - wer diese Pyramiden gebaut hat, mußte sie wahrlich haben, denn alleine schon die Statischen Berechnungen sind extrem perfekt. Die größten Gebäude unserer zeit sacken regelmäßig Zentimeter für Zentimeter ab, die Pyramiden haben sich in Tausenden von Jahren nicht mehr als ein Zentimeter gesetzt! Wer diese großartige Mathematische Leistung erbracht hat, kennt jeden Mathematischen Kniff - doch genau diese Ägypter sollen das Rad nicht gekannt haben?
Die Handwerker dieser Zeit sollen mit Kupfermeißel und Holzkeilen die Steine bearbeitet und aus dem Felsen gelöst haben?
Wieso hat man noch keine dieser Kupfermeißel gefunden, die irgendwo doch auftauchen müßten? Wir können nun gespannt sein, was wir in Zukunft aus der Zunft der grabenden Wissenschaft hören werden, denn die Aussagen von Hawass werden viel Gesprächsstoff geben.

Alles in allem ist abschließend zu sagen: Weder Hawass noch andere Ägyptologen wissen wirklich etwas über die Pyramiden, schon gar nicht über ihre Erbauer. In Tausend Jahren würde die gleiche Zunft wohl behaupten, das unsere jetzigen Bauten aus Beton aus dem Mittelalter stammen könnten...

video

Kommentare:

  1. Wenn jemals herauskommt wie diese Pyramiden erbaut wurden, würden wir Bauklötze staunen.
    Sicher ist, so wie man annimmt das Pyramiden erbaut wurden kann nicht stimmen.

    Schon komisch das die Erbauer (vielleicht hat nie ein Menschliches Wesen Hand zum Bau angelegt) nicht das Rad kannten.

    Ich versuche mir vorzustellen das der Neubau der Pyramide ohne jegliches Zier ad erbaut wurde, es gab kein einziges Zeichen, nicht ein Stein hatte eine Gravur, die wurden später beim Beschlagnahmen hineingemeißelt.

    LG

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  2. Also ich sehe da mal zwei Möglichkeiten: Entweder sie wissen bedeutend mehr als sie uns sagen oder sie sind schlichtweg blöd und einfältig. Denn was da teilweise von sich gegeben wird ist unglaublich - in meiner lehre als Zimmermann hätte ich ein Kantholz ins Kreuz bekommen wenn ich mit solchem Schwachsinn gekommen wäre ;-)
    Und das sind angeblich Wissenschaftler, die keinen blassen Schimmer von Bau haben, nicht mal einen nagel gerade in die Wand bekommen würden.

    Wußtest Du z.B., das die Außenverkleidung aus Turagestein mit lediglich einem Fugenabstand von gerade mal 2 mm auf einer Gesamtstrecke von 1,90 m auf 210 Steinlagen montiert wurden und dabei noch mit einem feinkörnigen Mörtel verfugt wurden?

    Und das alles - was heute niemand fertig bringt, haben also diese alten Ägypter gemacht...ja nee is klar.
    Und bin der Nachfolger des Kaisers von China!

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  3. Natürlich Wissen die weit mehr als man der Öffentlichkeit sagt.
    In den Filmen erfuhr ich das der Touristen Besuch zu den Pyramiden ganze 2 Jahre geschlossen war, angeblich zum reinemachen, stimmt sicher, unter anderem konnte man sich auch ungestört umschauen ohne gestört zu werden.

    Die Deckplatten sollen zum Bau der Stadt entfernt worden sein, das mit den Fugen ist mir neu, wusste ich noch nicht.
    2 Millimeter Fuge, fast Luftdicht.
    Diese Präzision ist das eigentliche beeindruckende, die Wissenschafter wissen gar nichts, alles Vermutungen.

    Heute ist es ja so, Touristen und Kohle ja, Fragen und Antworten nein.

    Wir werden wohl aus unserer Phantasie eine Lösung konstruieren müssen eine Wahl hat der Wissensdurstige in diesem Fall nicht.
    Und aus der Phantasie lassen sich Dinge konstruieren die sehr Abenteuerlich sind wie „Hohle Erde“ ein geheimer Gang unter den Pyramiden soll zum innern der Erde führen wo eine Welt existieren soll die wir einst hatten.

    Gedankengang:
    Wer hätte Gedacht das unser Technologischer (vermuteter) Fortschritt diese unsere Welt ist in der wir heute leben?
    Wie werden Zukünftige Archäologen unsere Zivilisation erklären, wohl möglich ohne das Wissen unserer Technologie, PC, Laser, Atomkraft/Bomben, Chemie und so weiter.

    Es ist unmöglich sich in einer Zeit zurück gedanklich zu versetzen die man nie gekannt hat, das macht alles so schwer, es fehlen zig tausende Puzzle teile, wir vermuten einige Dia-Bilder, aber den Film bekommen wir nicht zu Gesicht.

    Wo sind die ganzen Hinterlassenschaften solch gigantischer Bauten?
    Eine Erklärung könnte die Wüste selbst sein, da alle Bäume gerodet wurden um den Bau zu realisieren behauptet ein Autor dessen Buch ich las.

    Wenn Tchenobyl in ferner Zukunft auch völlig von der Erdoberfläche verschwunden sein wird so werden Archäologen dennoch in 5000 Jahren ein Kernkraftwerk finden, je nach wissen sogar herausfinden wozu die Anlage diente.

    Danke für die Videos die du einstellst, ich schaue die gerne an, auch wenn ich nicht immer etwas dazu schreibe.

    LG
    Bernhard

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  4. Die Pyramide war nach offiziellen Angaben geschlossen, um notwendige Umbauten fertig zu stellen. Also Aufgänge reparieren, Leitern und Treppen herstellen bzw. einbauen.
    das dabei Schutt angefallen ist, haben allerdings auch Wissenschaftler mitbekommen, weil das zeug klammheimlich aus der Pyramide geschafft werden sollte.
    Das ist alles schon bekannt.

    Die ersten 9 Schichten wurden abgetragen um andere Gebäude zu bauen, das ist richtig. Aber komischerweise hat man nie wieder diese Präzision erreicht! Schon gar nicht mit Fugen mit max. 2 mm.
    Und was noch viel interessanter ist: Pyramiden die nach der Cheopspyramide - wonach nicht einmal der Nachweis erbracht wurde das Cheops sie überhaupt erbauen ließ - sind alles wesentlich schlechter ausgeführt worden, mitunter sehen sie heute aus wie ein trauriger Schutthaufen. Und was ganz dumm daran ist: Die letzten wurden nur noch aus Lehmziegeln gebaut! man sollte doch eher annehmen, das man mit noch mehr Erfahrung noch perfekter bauen würde, doch hiermit ist der beweis schon lange erbracht, das die alten Ägypter niemals die Pyramiden gebaut
    haben - n i e m a l s !

    Unsere Zeit wird so oder so nicht viel zurücklassen, denn wir haben alles auf Datenträgern, und nicht in Büchern. Ein paar Generationen Computer weiter kann niemand mehr unsere Daten auslesen - und schon ist unsere derzeitige Zivilisation weg von der Bildfläche.
    So einfach ist das.

    Die Pyramiden beinhalten derart viel mathematisches Wissen, das es schon fast nicht zu glauben ist und schon das erste Mal 1930 entdeckt wurde.
    Die Geheimnisse sind in der Pyramide / in den Pyramiden versteckt, denn ich bin zu 1000% sicher, das es dort noch eine große Anzahl von Räumen gibt - in und unter der Pyramide!

    Die Wüste ist nicht gerodet worden, das kann gar nicht sein, denn dort wuchsen nur Dattelpalmen, die zum ersten als Nahrungsquelle dienten und deren Holz sehr weich ist und nicht zum bauen genutzt werden kann.
    Wer das behauptet, hat nicht sonderlich viel Ahnung.

    Tschernobyl ist ein Witz, denn es gibt mitten in Afrika 3 riesengroße, natürliche Kernreaktoren, die ca. 3 Milliarden Jahre alt sein sollen und nur durch Zufall gefunden wurden.
    Alles Zufall oder doch eher eine Art Energiequelle für jemanden, der Unmengen an Energie benötigte?

    Wer heute oder in 100.000 Jahren entsprechende Strahlung geballt vorfindet, wird sehr schnell wissen, worum es sich dabei handelt.

    Ich würde zu gerne einen Blick in die Pyramiden werfen, denn dort ist eine gewaltige Menge an Dingen, die wir noch finden sollen.

    Leider hindert uns die Dummheit und erbärmliche Arroganz der Wissenschaftler daran - insbesondere die Arroganz der Ägyptischen Altertumsbehörde und Zahi Hawass, der wohl größte und dümmste Ignorant, den ich jemals gesehen habe.

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  5. 9 Schichten:
    Ich dachte es währe nur eine mit den Turagestein verkleidete.

    Und wo ist der Abschlussstein- die Spitze hin?
    Auf dem 1 Dollarschein!?

    Ich glaube wir werden das wahre Geheimnis nie erfahren...

    LG
    Bernhard

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  6. Das Turagestein hatte die gesamte Pyramide abgedeckt, die Pyramide war zur Zeit der Erstellung komplett mit einer glatten Außenhaut eingedeckt.
    Also nicht nur das die Pyramiden an sich schon von der Art her kompliziert waren, nein, es kam noch die Außenverkleidung hinzu, die von dieses heldenhaften Ägyptologen gerne mal vergessen wird.
    Das heißt, man fängt an wie beim Dachdecken in der Spitze an - überlegt dir mal wie man das hätte machen sollen, ohne das die Steine an der Polierten Seite abplatzen oder Riefen rein gezogen werden...
    Der Abschlussstein muß an die 10 Tonnen gewogen haben, den konnte man also nicht einfach mal eben von oben runterholen - immerhin waren die Außenseiten spiegelglatt, so das man keinen Halt fand.
    Und wie man sieht haben die Pyramiden schon in recht früher zeit Grabräuber angezogen, doch auch die haben die Pyramiden schon ohne vollständige Abdeckung gesehen. das würde doch wohl bedeuten, das die Pyramiden zum ersten sehr viel älter sein müssen als diese lächerlichen 4500 Jahre und zum zweiten der Abschlussstein unten am Boden liegen sollte, der dann mit Gewalt von oben gekommen sein muß und dann sicherlich zerstört worden wäre - ist ja mal ziemlich hoch von der Spitze.

    Demnach gab es entweder keine Spitze oder jemand muß schon geflogen sein, um die Spitze dort herunter zu holen. Bislang habe ich jedenfalls nirgendwo gelesen das jemals beweisen wurde, das es einen Abschlussstein gab...

    Nur wer???

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  7. Die Erbauer der Pyramiden wussten von der Aufhebung der Gravitation, die kann sich auch heute keiner erklären, messen ja.
    In einem der Videos erzähl man die Geschichte eines Maurers der gewusst haben soll wie die Pyramiden erbaut wurden (zumindest was die Tonnenschweren Steine anbelangt) und hat es 20 Jahre lang „nachts“ nachgemacht indem er Tonnenschwere Steine der größte wiegt 40 Tonnen „allein“ und ohne Maschinen bewegt haben soll!!!
    Könnte man glauben, aber wie kamen die Steine vor Ort?

    Denkt man in diese Richtung kommt man etwas weiter, aber wie ging der Rest die Mathematik, Bearbeitung- doch nicht mit Messinghammer und Messingmeißel, das ist absurd.

    Anderes Thema zum selben.
    Ich hatte ein Video der Schamanen gesehen:
    Da wurde einem Huhn die Sehnen beider Füße durchtrennt anschließend mit dem Messer durch den Kopf des Vogels gestoßen.
    Das Huhn schien Tod, der Schamane nahm das leblose Tier zischte ein laut und warf das Tier in die Luft, augenblicklich flatterte das Hund einige Male in der Luft landete zu Boden und lief herum als sei nichts geschehen.
    Das Video habe ich mir zig male angeschaut, eine Fälschung schließe ich (und da bin ich sehr Kritisch) aus.

    Es gibt Dinge die dürfte es nicht geben, und doch gibt es sie.

    LG
    Bernhard

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  8. Zitat:
    Nur wer???
    Zitat ende.

    Besucher würde ich sagen!


    Fällt mir gerade noch ein.
    Wie Glatt war wohl die Fassade der Pyramide?
    Verkleidet logisch wie Du schreibst, von oben nach unten, Niemand währe wieder hinaufgekommen, je nachdem wie Glatt die Abdecksteine waren.
    Ich komme darauf da ich gelesen habe die Pyramiden haben in der Sonne wie ein Diamant geglänzt.
    Was muss das für ein Anblick gewesen sein!

    Da ich schon dabei bin.
    Wenn die Pyramiden älter als 4500 Jahre sind (wovon ich auch ausgehe), dann kann die Geschichte nicht mehr stimmen.
    In den letzten 10~15.000 Jahre hat es doch ganz sicher erhebliche Katastrophen gegeben, Erdbeben, Sintflut, Stürme, und so.
    All das haben diese Pyramiden schadlos überstanden?!

    LG
    Bernhard

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  9. Ein Wissenschaftler hat ganz klar Errosionesspuren an der Sphinx und an den Pyramiden festgestellt, die jeweils nur von großen Wassermengen stammen können.Er geht sogar davon aus, das die Sphinx deutlich älter ist als die Pyramiden.
    Dann noch einige "Kleinigkeiten", die mich als Handwerker irritieren:
    - Wie kann man ohne exakte Vermessungsgeräte einen Neigungswinkel von 52Grad perfekt einhalten und vier Grate in der Spitze zusammenführen, wenn man immer nur 2 Grate sehen konnte?
    Nur die Draufsicht konnte dazu führen, Korrekturen durchführen zu können - dazu wäre es aber notwendig gewesen, über der Pyramide zu stehen ( oder zu fliegen, schweben).

    Du kannst es selbst probieren indem Du mal selbst Ziegelsteine aufstapelst - vorher schön alles ausmessen und dann mal los - sobald Du über die Kopfhöhe hinaus kommst, wir es problematisch, die 4 Gratlinien in der Körpermitte perfekt zu treffen. Ich gebe nämlich zu bedenken, das die Decksteine ganz sicher vorher schon fertiggestellt waren und nicht vor Ort zurecht gemeißelt wurden. man würde sonst Unmengen an Schutt finden müssen. ( !!! )

    Ich finde es immer bemerkenswert, wie weit sich Architekten aus dem Fenster lehnen und wilde Spekulationen abgeben, wie diese gigantischen Bauwerke denn wohl gebaut werden konnten und grundlegende Dinge einfach beiseite schieben, denn sonst könnten Ihre Ausführungen nicht mehr logisch klingen.

    Und dann noch etwas, wo deutlich mehr Perfektion gefragt ist als es heute möglich wäre mit diesem Bauwerk - und das alleine sollte jeden ein wenig wach werden lassen.
    das Quadrat über der Höhe der Großen Pyramide hat den gleichen Flächeninhalt wie eine Seitenfläche der Pyramide! Da sich aber das ganze von unten gar nicht erkennen läßt, kommt wieder der " schwebende Architekt" ins Spiel, der das ganze mit einem derart perfekten Kontrollsystem überwachen mußte, um wirklich jederzeit eingreifen zu können. Jeder Zentimeter hätte das Ergebnis logischerweise verfälscht.
    Im übrigen müssen die Erbauer auch den heutigen Maßstab - nämlich unser Meter - schon gekannt haben.
    Aber das führt jetzt etwas zu weit, doch eines noch:
    Der Umfang der Großen Pyramide multipliziert mit der Doppelten Höhe ergibt 3,144 oder auch Π.

    Und nun???
    DAS haben ganz sicher nicht diese alten Ägypter gemacht!

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  10. Im Koop Verlag steht etwas über Pyramiden- Interessant.
    http://info.kopp-verlag.de/news/pyramidenraetsel-geloest.html

    Gelöst ist da gar nichts, nur eine neue Konstruktion Idee.

    LG
    Bernhard

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  11. Mein Gott, dieser französische Architekt hat schon so viele Ohrschellen dafür kassiert, das er solchen Schwachsinn von sich gegeben hat.
    Es hätten gewaltige Rampen sein müssen, doch wie hinauf mit den Steinquadern?
    Der Spinner hat ebenso wenig nachgedacht wie andere vor Ihm auch schon. Architekt heißt Theoretiker, mehr nicht. So ein bisschen auf dem Papier etwas Konstruieren, was in der Realität teilweise gar nicht machbar ist, wird wohl jeder mit etwas Übung hinbekommen.

    Nimm solche Leute einfach nicht zu ernst, lohnt sich nicht :-)

    Und im Grunde ist das auch keine Neue Idee zur Konstruktion, denn auch er hat nicht belegen können, wie man innerhalb 3 Minuten einen Stein jeweils in die richtige Position bekommen haben soll.
    Die Berechnungen dazu laufen übrigens auf 100000 Arbeiter aus, die 24 Stunden am Tag 20 Jahre lang geschuftet haben sollen.

    Naja, der Held Hawass geht ja jetzt sogar von nur 10000 Arbeitern aus...Diese Typen sind unglaublich.

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  12. Habt Ihr euch schon mal die Waldhauser Theorie angeschaut??

    Die Große Pyramide war so etwas wie eine Wasserpumpe.

    http://www.youtube.com/watch?v=c5KZc8HOl28&feature=related

    übrigens Steht ca 30 Km Westlich von der Großen eine kleinere viel ältere Pyramide mit exakt dem selben Innenaufbau.

    Gruß Na ja, ich eben

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  13. Die dort vorgestellte Theorie hat grundsätzliche, grobe Fehler zum Inhalt.

    Jeder der sich mit den Pyramiden schon etwas befasst hat, wird ganz schnell darauf kommen, das diese Idee mit dem "Wasserkraftwerk" ziemlicher Unsinn ist. Erinnern wir uns einfach an den Ingenieure Rudolf Gantenbrink, der seinen Roboter Upuaut in einen dieser Seelenschächte hat einfahren lassen, dann wird man sich daran erinnern, das diese Schächte erst entdeckt wurden. Diese Schächte waren zu und wurden erst frei geschlagen; die Theorie kann so nicht stimmen, denn dann wäre niemals Wasser angesaugt worden.
    Wozu gäbe es dann zudem zwei Schächte die nicht einmal bis nach außen gelangen und wie hätten die anderen nach außen hin offen sein können, wenn doch Deckplatten eine Außenverschalung gebildet haben und schon der Nachweis erbracht wurde, das die Schächte auch gar nicht bis nach Außen gehen?? Und noch wichtiger: Wieso würde man nur zwei Seitenflächen statt aller 4 nehmen um das angebliche Verdunsten des Wassers zu bewirken?

    Und seit wann ist Nilwasser Salzwasser?

    Wie will man denn das Salz dem Wasser beigegeben haben, wenn doch das Wasser direkt vom Nil hoch gepumpt wurde? Und warum sind in den Seelenschächten - diese angeblichen Luftschächte - Verschlusssteine bzw. mehrere gleicher Art in Abständen eingebaut? Wo sind diese Steine oder vielmehr Kolben geblieben, die mit den sich wieder verschließenden und sich öffnenden Klappen das Wasser angesaugt und transportiert haben?Du siehst,die Theorie ist so löchrig wie ein Schweizer Käse und völlig unrealistisch!

    Gruß GI

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  14. Ach und eines noch: Die andere Pyramide die Du meinst, ist die seines Vaters Snofu.
    Merkwürdigerweise wird Snofu nachgesagt, das er die Pyramide selbst erst vollendet hat, diese Pyramide also einen anderen ersten Bauherren hatte.

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  15. Hallo,

    wie ich sehe bist du der selben Meinung wie ich. Außer dem Argument das die Kolben fehlen, was ja nicht wundern muß, denn wer weiß schon was sonst noch alles fehlt, bleibe auch ich an den von dir aufgeführten Punkten hängen.

    Das einzige was ich mir nicht so recht erklären kann ist das dort eine Kalk/Salz Schicht an den Wänden klebt. Sowie das man in den, von Waldhauser so genannten, Luftpufferkammern Wasserstands spuren geben soll.

    Wenn dort tatsächlich Wasserstandspuren vorhanden sind muss ja auch Wasser da gewesen sein.

    Eigenartig....

    Auch ich beschäftige mich schon einige Jahre mit, na ja ich will es mal alternatives Denken nennen.

    So habe ich mir auch das Werk von Axel Klitzke - Wissen in Stein angeschaut.

    Er hat die komplette Anlage in Gizeh sehr genau vermessen und ist auf erstaunliche Tatsachen gestoßen. Diese werden natürlich von Schulwissenschaftlern nidergeschmettert. Hier mal ein Link zum ersten Teil seines Vortrages.

    http://www.youtube.com/watch?v=UqzFDu6ku5M

    Gruß Na ja, ich eben

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  16. Nun was die Kolben anbelangt, müßten die noch vorhanden sein und in den Schächten stecken und können sich nicht in Luft auflösen.
    Das man Wasserstandsspuren entdeckt hat und Salzablagerungen kann auch damit zusammenhängen, das die Pyramiden tatsächlich vor der Sintflut erbaut wurden, denn wie bereits gesagt, der Nil hat kein Salzwasser; das wäre anders wenn alles in allem überflutet wäre.
    Nun stünde aber noch zur Diskussion, wie denn das Süßwasser unter die Pyramide in diese große Kammer gekommen ist, die von Däniken gezeigt hat. Die Kammer müsste eigentlich bis zum überlaufen gefüllt sein, und wenn das Wasser verdunstet wäre, müßten sich Salzkristalle gebildet haben, was aber nicht so ist.
    Also wie gesagt, das Wasser kann unter ganz natürlichen Umständen in die Pyramide gelangt sein. Interessant ist, das man auch gar nicht irgendwie einen Vergleich gebracht hat und sich mit den anderen Pyramiden beschäftigt hat.
    Wenn man so viele Pyramiden baut und sie einen solchen Zweck erfüllen sollten, prüft man doch bei den anderen verbliebenen, ob es da auch als Möglichkeit besteht. Man könnte prüfen ob tatsächlich Schächte nach aussen laufen die dort enden Pyramiden, dann prüft man ob man vor dort etwas in das Innere lassen kann usw.
    Das alles hat man nicht gemacht.
    Und was ist mit den doch sehr unterschiedlichen Bauweisen und Geometrischen Formen, die der Verwendung als solcher wie vermutet, völlig widerspricht?

    Was die Vermessung von Gizeh angeht gibt es noch mehr, die da was erbracht haben, womit ich Dir ein Buch empfehlen möchte:

    Von Horst Bergmann (Autor), Frank Rothe (Autor) mit dem Titel: Der Pyramidencode.
    Aber aufgepasst, die Ausgabe von 2001 ist richtig teuer, die Ausgabe von 2006 kostet fast nur 1/6 von der ersten Ausgabe.

    Im folgenden Artikel steht übrigens auch drin, wie das Wasser in die Pyramiden gelangt sein könnte:

    "- Die Wassermenge des Nils veränderte sich dramatisch um bis zu dem 60-fachen der normalen Wassermenge – der Höchststand wurde im August erreicht und überschwemmte bis zu mehreren Kilometern Breite (Nilschwelle).

    - Unter diesen Voraussetzungen werden selbst die Schiffe, mit denen angeblich die Steine befördert wurden, wieder zur Seifenblase, denn damit würde man zugeben, das man nur sehr geringe Zeit mit den Schiffen pro Jahr transportieren konnte und die vermeintliche Bauzeit sich dramatisch verlängerte. 20 Jahre Bauzeit sind also demnach ziemlich unwahrscheinlich, weil deutlich zu kurz angesetzt. Die Schiffe wären also abhängig von den Gezeiten und der Überschwemmung, wobei immer noch nicht geklärt ist, wie die Schiffe be- und entladen wurden. Dazu gab es schon bestimmte Theorien die besagen, das man die Schiffe mit dem sinken des Wasserstandes entladen sowie auch beladen konnte. Wie Gewichte von mehreren hundert Tonnen zu bewältigen waren, bleibt man in der Erklärung schuldig."


    http://vermutungenundbeweise.blogspot.com/2008/08/die-pyramiden-und-die-theorien-zum-bau.html

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