Missing Link...?

Freitag, 1. Januar 2010

Alternative 3

Alternative 3 ist Kennern der Szene gewiss schon lange ein Begriff, aber den Meisten wird dieses Thema neu sein. In gerade mal einer Handvoll Büchern wurde darüber geschrieben und in den Medien hat man seit über 20 Jahren eigentlich nie wieder etwas darüber gehört oder gesehen.

Das Thema wurde noch nicht einmal in Hollywood verarbeitet. Man könnte sagen, um dieses Thema wird ein riesiger Bogen gemacht. Aber was sagt uns das? Ist es besser die Hände davon zu lassen oder will sich nur keiner lächerlich machen? Was ist dran an Alternative 3? Nun, wie es in der Grenzwissenschaft nun mal so ist, hängt an diesem Thema ein ganzer Rattenschwanz anderer miteinander verschlungener Themen, aber offiziell fing die ganze Sache erstmal so an: Die wöchentliche Sendung "Science Report" des britischen Fernsehsenders Anglia Television, zeigte in ihrer letzten Sendung im Juni 1977 einem Film in Dokumentarform namens “Alternative 3” über die Nachforschungen zum "Brain Drain", eine Bezeichnung für die Abwanderung von intelligenten Personen aus England. Tim Brinton, der Moderator von “Science Report” berichtete darüber, wie in einem Zeitraum von 12 Jahren fast 4 Millionen Menschen Großbritannien verließen. Mehr als ein Drittel von ihnen waren Spezialisten oder kamen aus der Führungsschicht der britischen Gesellschaft. Im Zuge der Recherchen stießen die Fernsehmacher auf Ungereimtheiten, die schließlich zur Aufdeckung unglaublicher Vorgänge führte. Der britische Wissenschaftler Brian Pendlebury, der angeblich nach Australien ausgewandert war, schickte von dort regelmäßig Briefe und Fotos an seine Eltern. Als eine Verwandte einen Australienbesuch plante, baten die Eltern sie, ihren Sohn zu besuchen. Sie traf an der angegebenen Adresse jedoch einen völlig Fremden an. Die Firma, bei der er angeblich einen Top-Job bekommen hatte, versicherte, diesen Mann nie eingestellt zu haben. Die Fotos vor der Sydney-Harbour-Brücke, die er an seine Familie schickte, wurden von den Fernsehmachern untersucht. Sie stellten fest, dass die Ansichtspostkarten von anderen Auswanderern die gleichen Vögel an derselben Stelle im Himmel und die gleichen Wolkenformationen aufwiesen. Auch diese Personen waren an ihren Adressen in Australien nicht auffindbar. Mehr noch, viele der Auswanderer hatten die gleiche Adresse angegeben. Nachprüfungen ergaben, dass an dieser Adresse eine Zeit lang ein Mann namens Danton mit Verbindungen zum CIA gewohnt hatte. Die Ansichtskarten waren offenbar alle vor demselben Studiohintergrund fotografiert worden. Die Fernsehleute stießen auf ungeahnte Probleme, da plötzlich Personen verschwanden, die sich bereit erklärt hatten, Interviews für diese Sendung zu geben. So kam Sir William Ballantine, ein prominenter Radio-Astronom, auf dem Weg zum Studio im Februar 1977 von der Fahrbahn ab - auf einer Strecke, die er regelmäßig fuhr und daher kennen sollte. Ballantine hatte glücklicherweise ein streng geheimes Band, das so genannte Ballantine-Tape, welches er ans Licht der Öffentlichkeit bringen wollte, nicht bei sich gehabt, sondern per Post zum Sender geschickt. Im Falle seiner Echtheit sieht man auf dem Band einen der unglaublichsten Beweise für ein geheimes russisch-amerikanisches Weltraumprojekt. Und zwar eine Marslandung einer unbemannten Raumsonde am 22. Mai 1962! Auf dem Film, der von der Raumsonde heraus aufgenommen worden wurde, erkennt man die Display-Anzeige der Kamera, sie zeigt den äußeren Luftdruck mit 700 Millibar und die Außentemperatur mit 4' Celsius an. Die Stimmen die zu hören sind, sind wahrscheinlich die Stimmen der Mitarbeiter im Kontrollzentrum. Unter anderem ist in etwa zu hören: “Dies ist das größte Ding in der Geschichte, es ist der 22. Mai 1962, wir sind auf dem Mars gelandet .... und wir haben Leben gefunden!” Die britische Sendung lieferte angeblich schlagkräftige Indizien dafür, dass auf Mond und Mars bemannte Stationen der Russen und Amerikaner bestehen, für die hochrangige Spezialisten auf allen Gebieten gebraucht werden und deren Verschwinden jedoch offenbar nicht so unbemerkt vonstatten geht, wie es sich die Macher erhofft hatten. Vorausgehend sei hierbei ein Plan zur Rettung der Menschheit vor einer globalen Katastrophe aufgrund der Umweltverschmutzung und Überbevölkerung. Dieser Plan wurde in drei Alternativen unterteilt. Alternative 1 bedeutete die Sprengung von Löchern in der Stratosphäre der Erde mit Hilfe von Nuklearsprengköpfen, durch die aufgestaute Wärme und CO2-Verschmutzung in den Weltraum entweichen könne. Unter Alternative 2 sollte ein weit verzweigtes Netzwerk von unterirdischen Städten und Tunnelverbindungen gebaut werden, in denen eine Auswahl von Menschen überleben konnte. Alternative 3 sollte einer kleinen Auswahl von Menschen gestatten, die Erde zu verlassen und Kolonien auf dem Mond und dem Mars zu errichten. Und laut Science Report soll Alternative 3 schon begonnen haben, was aufgrund des Brain Drains und des Marsvideos zu vermuten ist. In der Sendung kommt auch ein ehemaliger NASA-Astronaut namens Bob Grodin zu Wort, der die Recherchen der Journalisten bestätigt. Der Film sorgte nach seiner Ausstrahlung für heftige Kontroversen und auch für Angst. Ein großer Teil der englischen Bevölkerung war äußerst beunruhigt. Der britische Autor Leslie Watkins veröffentlichte kurze Zeit später ein Buch über die Recherchen der Journalisten, mit zusätzlichem Material, welches in der Sendung aus verschiedenen Gründen nicht verwendet wurde. Watkins berichtet von einer unfassbaren Verschwörung der beiden Großmächte USA und der damaligen UDSSR mit dem Ziel, den Mars vom Mond aus zu kolonisieren. Laut Watkins wurden in einer beispiellosen Hexenjagd wenig später die englischen Autoren, Fernsehmacher, Journalisten und Verleger verfolgt, eingeschüchtert und unter Druck gesetzt. Watkins wurde angeblich “nahe gelegt”, daß die Veröffentlichung dieses Buches nur dann erlaubt würde, wenn er es als Spekulation deklarieren würde, was er dann auch tat. Das Buch verbreitete das Thema über England hinaus und war der eigentliche Motor für die Spekulationen, welche bis heute anhalten. Leider liest man auf den meisten Webseiten immer nur einseitige Meinungen und Berichte zu Alternative 3. Die Hälfte an Informationen wird einfach unterschlagen oder man weiß es nicht besser. Das Thema wird dadurch etwas unseriös, obwohl hier äußerst interessante Aspekte enthalten sind.

Nun, in der Position eines unwissenden Normalbürgers ist es nicht einfach zu sagen, was genau an dieser Geschichte wahr ist und was nicht. In den Büchern, die über Alternative 3 berichten, weichen einige Informationen etwas voneinander ab. So ist z.B. in Bezug auf die Marslandung mal von einem bemannten UFO die Rede und mal von einer unbemannten Raumsonde. Der Film “Alternative 3” ist definitiv nicht echt, was aber noch lange nicht bedeutet, das er nicht ernst gemeint war. Offiziell gilt diese legendäre letzte Sendung von “Science Report” als Scherz. Fakt ist, kurze Zeit nach der Ausstrahlung gaben die Beteiligten der Sendung an, dass es sich lediglich um einen Scherz gehandelt habe. Viele Menschen glauben aber, dass die Beteiligten zu diesen Aussagen gezwungen wurden. Hatte dort vielleicht jemand Druck ausgeübt oder war der Film wirklich nicht ernst gemeint? Tatsächlich sollte die Sendung eigentlich am 1. April 1977 ausgestrahlt werden, wurde dann aber auf den Juni verschoben. Dies kann man sogar im Abspann sehen, wo das eigentliche Ausstrahlungsdatum zu sehen ist. Alle Beteiligten im Film waren definitiv (und auch erkennbar) Schauspieler, daran gibt es keinen Zweifel. Beispielsweise wurde der Astronaut Bob “Buzz” Grodin von Shane Rimmer dargestellt, einem sehr bekannten Nebendarsteller aus unzähligen Filmklassikern wie “Star Wars“, “Superman 1+2“, “Jenseits von Afrika“, “Ghandi“ und drei James Bond Filmen. Sogar in neueren Filmen wie “Batman returns“ oder “Die Bourne Identität“ ist er zu sehen. Nur Moderator Tim Brinton war wirklich echt. Im Abspann des Films sind auch die Namen der Schauspieler zu sehen. Auch die Namen der Macher der Sendung, David Ambrose (Autor) und Christopher Miles (Regie) sind zu lesen. David Ambrose, ist ein sehr bekannter Roman- und Drehbuchautor. Unter anderem schrieb er die Drehbücher für die beiden wirklich guten und außergewöhnlichen Filme “Der letzte Countdown” und “D.A.R.Y.L. – der Außergewöhnliche”, sowie eben auch für Alternative 3. Abgesehen von “Alternative 3” wirkte Ambrose noch an vielen anderen Produktionen fürs Fernsehen mit, aber nichts gestaltete sich jemals so kontrovers wie diese Sendung für “Science Report”. Auch Alternative3-Autor

Leslie Watkins sagte später aus, daß sein Buch nur Fiktion sei, welche aber auf wahren Fakten beruhe. Zudem ist die

Geschichte von Alternative 3 sehr ähnlich mit einer Geschichte aus einer wöchentlichen amerikanischen Sci-Fi-Radiosendung namens “Dimension X” aus den 50’er Jahren. In der Folge vom 14. Juli 1950 “The Man in the Moon” geht es um einen Mann, der behauptete, auf dem Mond entführt worden zu sein, wo er und viele andere Wissenschaftler als Gefangene an verschiedenen Projekten arbeiten mussten. Diese Projekte standen unter der Schirmherrschaft von Nazis, die den Mond schon in den 30’er Jahren kolonisiert hatten. Dies alles spricht für eine völlig frei erfundene Geschichte über Alternative 3 und viele von Ihnen werden jetzt wahrscheinlich denken: “Wusste ich es doch, alles nur Fake und abgekupfert”, aber so schnell sollte man nie urteilen. Schauen Sie sich doch mal die Sendung an. Da wurde schon ein gewisser Aufwand betrieben, und alles nur für einen Aprilscherz im Sinne von Orson Welles “Krieg der Welten”? Schon möglich, aber “Science Report” war eine sehr anerkannte und seriöse Wissenschaftssendung und der Beitrag zu A3 wirkte sehr engagiert und manchmal auch sehr düster. Vielleicht steckt ja doch mehr dahinter, wer weiß.

Die Sendung und das Thema an sich hinterlassen ein komischen Beigeschmack. Es besteht kein Zweifel, dass die Sendung nicht wirklich echt war, aber das bedeutet wie schon gesagt nicht, daß sie nicht ernst gemeint war. Verschiedenste Forscher glauben schon seit Jahren an die Existenz von Basen auf dem Mond, welche die NASA auf den Mondfotos versucht zu verstecken. Und was z.B. das merkwürdige Marsvideo betrifft, so halten die meisten Menschen, die sich mit diesem Thema befassen, eine Fälschung für ausgeschlossen, aber dazu kommen wir gleich. Vielleicht kamen die Fernsehmacher an Informationen, die im Sinne einer seriösen Berichterstattung zu gefährlich gewesen wäre, woraufhin man den Deckmantel eines Aprilscherzes erdachte und das Ganze eben auch mit Darstellern produzierte, zumindest wäre auch diese Möglichkeit denkbar. Laut MJ12-Autor Bill Cooper sollte der wirkliche Name des NASA-Astronauten, durch das Pseudonym “Bob Grodin” nur verschleiert werden,

Kenner erkennen natürlich sofort die Ähnlichkeit mit dem Namen Edwin “Buzz” Aldrin, dem zweiten Mann auf dem Mond mit Apollo 11. Leslie Watkins, Autor des gleichnamigen Buches zur Sendung, gab später zwar an, sein Buch sei Fiktion, aber eben basierend auf wahren Fakten. Er bekam Briefe aus aller Welt von Personen in hohen Positionen, die seinen Bericht und seine eigene Vermutung bestätigten, dass er sehr nahe an der Wahrheit liegen würde. Außerdem hatte Watkins den Verdacht, dass nach Veröffentlichung des Buches, sein Telefon abgehört wurde. Ihm wurde klar, dass er wohl für einige Interessengruppen zu viel wusste. Das alles sind Fakten und was besonders merkwürdig ist, ist die Tatsache, daß Watkins Buch anfänglich in den USA verboten wurde und heute dort nicht mehr gedruckt oder verkauft wird. Das ist doch schon seltsam. 1994 behauptete auch US-Autor Jim Keith in seinem Buch “Alternative3 - Die Beweise”, dass die meisten Informationen zu A3 wahr sein sollen. Schon vor Jahrzehnten berichtete Fred Steckling in seinem Buch "Wir entdeckten außerirdische Basen auf dem Mond" von Basen und seltsamen Objekten auf dem Mond, welche er mit Fotos vermeintlich belegen konnte. Mittlerweile wurden schon etliche seltsame Objekte auf den veröffentlichen Mond- und Marsfotos der NASA entdeckt, die künstlichen Ursprungs sein könnten. Diese ganze Geschichte um Alternative 3 scheint sehr weit her geholt zu sein, aber was wissen wir den schon. Die NASA und auch noch ganz andere Organisationen könnten in den letzten Jahrzehnten sonst was im Weltall veranstaltet haben, wir kriegen hier unten doch eh gar nichts mit.

Der Film von der Marslandung ist wiederum eine Sache für sich. Leider ist über den Ursprung des Videos nichts in Erfahrung zu bringen, aber es gibt viele Menschen, die den Film für absolut echt halten, denn bei genauerer Untersuchung fällt wohl auf, dass dieses Flugobjekt Flugeigenschaften aufweist, die keinem damaligen bis 1977 bekannten Flugzeug gleichen. Es besitzt eine sehr dünne Hülle und kann schnell gerade aus fliegen und sich in einer engen Spiralbewegung nach unten drehen, wie es nur ein Hubschrauber könnte. Nur, auf den Aufnahmen sieht man, das bei der Landung keinen Staub weggeblasen wird und auch keine Schatten der Rotor-Blätter zu sehen sind, wie es für einen Hubschrauber üblich wäre. Es ist also scheinbar kein Heli, aber was dann? Das Fenster des Objektes hat an seinem äußeren Rand weder Schnittstellen noch Schrauben. Auf dem Film, der von dem Objekt heraus aufgenommen worden wurde, erkennt man die Display-Anzeige der Kamera (oder eines Monitors), sie zeigt in englischer und russischer Sprache den äußeren Luftdruck mit 700 Millibar, eine Außentemperatur mit 4' Celsius und eine Windgeschwindigkeit von 21 km/h an, was absolut lebensfähige Bedingungen wären, ähnlich wie auf der Erde. Die Stimmen die zu hören sind, sind wahrscheinlich die Stimmen der Mitarbeiter im Kontrollzentrum oder aber von der Besatzung im Falle einer bemannten Marslandung. Unter anderem ist zu hören: “Dies ist das größte Ding in der Geschichte, es ist der 22. Mai 1962, wir sind auf dem Mars gelandet .... und wir haben Leben gefunden!” Was aber noch mehr verwundert ist die Tatsache, dass als Kontrollzentrum “Houston” zu hören ist, genau wie bei allen bisherigen NASA-Missionen. Was auch noch sofort auffällt, wenn man das Video zum ersten Mal sieht:

Die Atmosphäre in dem Video ist blau, was im völligen Gegensatz zum heutigen Kenntnisstand über die Marsatmosphäre steht, die eigentlich durch den Eisenoxid-Staub rötlich schimmern müsste. Zumindest wird uns das so von der NASA erzählt. Der Mars ist zweifellos rot, aber muss das auch gleichzeitig für seine Atmosphäre gelten? Der Himmel auf der Erde ist nur aus einem Grund blau, weil die kurzwelligsten Lichter, Blau und Ultraviolett, besonders stark in der Atmosphäre gestreut werden und das menschliche Auge eine große Empfindlichkeit für blaue Farben hat. Zwar wird auch das violette Licht stark gestreut, aber da der Violett-Anteil im Sonnenlicht viel schwächer als der Blauanteil ist und das Auge für violettes Licht nicht so empfänglich ist wie für blaues Licht, sehen wir den Himmel blau. Könnte dieser Effekt nicht vielleicht auch auf dem Mars vorkommen? Am Anfang des Videos, während das Objekt schnell gerade aus fliegt, erkennt man über eine kurze Strecke von ca. 100 m auch Wasser, da sich der Horizont darin spiegelt. Auch dies widerspricht allen Kenntnissen über den Mars, auf dem laut NASA schon seit sehr langer Zeit kein flüssiges Wasser mehr vorkommt, nur gefrorenes Wasser ist bis jetzt entdeckt oder vermutet worden. Die Umgebung sieht trotz aller wissenschaftlicher Widersprüche der Marsoberfläche äußerst ähnlich und man kann kurz vor der Landung eine Art Basis oder Gebäudekomplex erkennen, mit weißer Oberfläche. Dieser Film ist wirklich merkwürdig und sieht dazu noch absolut echt aus. Die Flugsequenzen, die marsähnliche Landschaft und der Funkverkehr wirken so überzeugend, daß man erstmal ins grübeln kommt. Wenn das eine Fälschung ist, dann aber eine wirklich gute. Es ist klar, daß im Jahre 1977 (Star Wars) ein solcher Film durchaus hätte gefälscht werden können. Aber wir sprechen hier von einem ganz schön hohen Produktionsaufwand mit teuren Special Effects, einem Basen-ähnlichen Kuppelbau und teuren Flugaufnahmen, welche für diese exotische Wüstenlandschaft mit Sicherheit außerhalb Englands gedreht werden mussten. Ein solcher Produktionsaufwand für einen Aprilscherz einer kleinen englischen Wissenschaftssendung erscheint aus heutiger Sicht irgendwie unlogisch. Die Sendung hätte auch ohne dieses so genannte Ballantine-Tape zu zeigen die gleiche Wirkung gehabt. Andererseits wiederum gibt es im Film “Alternative 3” eine kurze Sequenz, wo eine Wüstenlandschaft aus Afrika gezeigt wird, die der Wüstenlandschaft im Ballantine-Video sehr ähnlich sieht und vermuten lassen könnte, daß hier vielleicht doch gefälscht wurde, aber wer weiß das schon. Am Schluss des Films passiert zusätzlich noch etwas merkwürdiges, gleich nach dem Aufsetzen des Objektes, richtet sich die Aufmerksamkeit der Beteiligten auf eine ungewöhnliche Bewegung am Boden. Man sieht, wie sich “etwas” durch den Boden gräbt, ähnlich wie ein Maulwurf. Daraufhin hört man auch den Satz: ”...und wir haben Leben gefunden!”. Entscheiden Sie selbst, was Sie davon halten, aber interessant ist es alle mal.

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Science Report 1977 - Alternative 3




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Kommentare:

  1. Sehr sehr guter Bericht über die ganze Sache! Richtig, wir wissen eigentlich kaum etwas, was um uns herum passiert. Jeder der Macht über die Kontrolle hat, kann uns Dinge verschweigen. Und uns wird so einiges verschwiegen. Warum also nicht? Vielleicht werden auch die Kritiker dazu maniupliert (direkte Einwirkung oder Gruppenzwang o.ä.)
    Ich halte soetwas aber nicht für abwegig. Wer es schafft im LHC kleinste Teilchen miteinander kollidieren zu lassen, um einen Mini-Urknall zu erzeugen, dann können wir auch schon lange zum Mars fliegen. Wäre dumm, etwas anderes anzunehmen.

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  2. Geh mal auf die Hubble teleskop seite , gallery der mars ist nicht rot wenn kein globaler sturm herscht,
    eher Eis an den Polkappen , ne grosse rot-gelbe wüste und grün, braun und warum kommt swas nicht in ner n24 Reportage oder was;-)

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  3. Der Planet Mars wird deshalb Roter Planet genannt, weil sehr viel Eisenoxid im Biden enthalten ist und deshalb der Boden von aussen her gesehen rot erscheint - nicht jeder hat ein Hubbleteleskop zu Hause; ein Blick durch ein herkömmliche Teleskop würde das rötliche bestätigen. Wenn der Mars dann nur rot sein soll wenn globale Stürme herrschen kann man ganz sicher sein, das der Boden - also der überwiegende Teil des Planeten - rot ist.
    Warum sagen Sie nicht auch gleich dazu, das die Erde gar nicht blau ist obwohl er so genannt wird? Es hängt eben nur damit zusammen was überwiegend auf den ersten Blick gesehen wird. Ob man also den Mars nun roten Planeten nennt oder nicht, ist völlig belanglos, denn es gibt ganz sicher wichtigeres als sich über die Farbe eines Planeten zu unterhalten.

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