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Sonntag, 31. Januar 2010

Das Voynich Manuskript

Das Voynich Manuskript wurde bislang gerne als Fälschung abgetan, weil man den wohl wie es scheint, enthaltenen Code, nicht knacken konnte. Das Manuskript ist mit Zeichen geschrieben, die niemand kennt und je gesehen hat. Der Antiquar Wilfred M. Voynich hatte dieses Manuskript in der Bibliothek eines Jesuiten-Kollegs in der Villa Mondragone im italienischen Frascati entdeckt.
Die weitere Geschichte ist ellenlang, wobei zu erwähnen ist, das dieses Manuskript mittlerweile 1969
der Yale Universität.
Neben dem, dem „Voynich-Manuskript“ angehefteten Brief gibt es ein weiteres Dokument in welchem das Manuskript erwähnt wird. In einem Brief des Pragers George Baresch ebenfalls an Athanasius Kircher aus dem Jahr 1639 berichtet dieser über ein Buch, das reich illustriert und in unbekannter Schrift verfasst worden ist. Die Beschreibung seltsamer Pflanzen, merkwürdiger SternenNeben dem, dem „Voynich-Manuskript“ angehefteten Brief gibt es ein weiteres Dokument in welchem das Manuskript erwähnt wird. In einem Brief des Pragers George Baresch ebenfalls an Athanasius Kircher aus dem Jahr 1639 berichtet dieser über ein Buch, daß reich illustriert und in unbekannter Schrift verfasst worden ist. Die Beschreibung seltsamer Pflanzen, merkwürdiger Sternengebilde und chemischer Geheimnisse deutet mit einiger Gewißheit darauf hin, daß es sich bei dem genannten Werk um das „Voynich-Manuskript“ handelt.
Möglicherweise gibt es sogar eine noch frühere Erwähnung des Manuskripts. John Dees Sohn Arthur erwähnt in einem Kommentar ein Manuskript, daß nichts als Hieroglyphen enthielt und das sein Vater während seines Aufenthaltes in Prag eingehend studierte aber nicht entziffern konnte. Mutmaßlich handelt es sich dabei um die von Dee so genannten „Aldaraia sive Soyga Vocor“ oder „Tafeln von Soyga“. Was es mit diesem von Dee so genannten Titel auf sich hat, ist uns nicht bekannt. Eventuell entstammt der Name dem „Henochischen“, einer Dee angeblich von Engeln übermittelten Sprache.
Wenn die „Tafeln von Soyga“, die Dee in seinen zwischen 1581 und 1587 entstandenen „Libri Mysteriorum“ erwähnt, tatsächlich mit dem „Voynich-Manuskript“ identisch sind, dann lässt diese nunmehr älteste Erwähnung darauf schließen, daß das Manuskript mindestens 400 Jahre alt ist.
Gebilde und chemische Geheimnisse deuten mit einiger Gewissheit darauf hin, das es sich bei dem genannten Werk um das „Voynich-Manuskript“ handelt.
Möglicherweise gibt es sogar eine noch frühere Erwähnung des Manuskripts. John Dees Sohn Arthur erwähnt in einem Kommentar ein Manuskript, das nichts als Hieroglyphen enthielt und das sein Vater während seines Aufenthaltes in Prag eingehend studierte aber nicht entziffern konnte. Mutmaßlich handelt es sich dabei um die von Dee so genannten „Aldaraia sive Soyga Vocor“ oder „Tafeln von Soyga“. Was es mit diesem von Dee so genannten Titel auf sich hat, ist uns nicht bekannt. Eventuell entstammt der Name dem „Henochischen“, einer Dee angeblich von Engeln übermittelten Sprache.
Wenn die „Tafeln von Soyga“, die Dee in seinen zwischen 1581 und 1587 entstandenen „Libri Mysteriorum“ erwähnt, tatsächlich mit dem „Voynich-Manuskript“ identisch sind, dann lässt diese nunmehr älteste Erwähnung darauf schließen, das das Manuskript mindestens 400 Jahre alt ist.

Am 04.Dezember 2009 berichtete Der Standard darüber, das eine Untersuchung nun Klarheit geschaffen hat, das dieses Manuskript ganz sicher keine Fälschung ist und der Finder Voynich, es selbst angefertigt hat, wie oftmals behauptet wurde.
Die Untersuchung mit der Radiokarbonmethode (C14) hat ergeben, das dieses Manuskript in der Zeit zwischen 1404 und 1438 entstanden sein müsste. Allerdings muss gerade hierbei bedacht werden, das diese Methode nicht wirklich das Nonplusultra ist und wirkliche Genauigkeit verspricht.
Das ganze wurde anhand von Messdaten bewiesen, bei denen Wissenschaftler Daten vorgelegt wurden um dann eine Altersbestimmung vorzunehmen. Es handelte sich hier um eine Fliege, wobei eben nun bestimmt werden musste, welches Alter diese Flieg nun hat. Die auswertenden Wissenschaftler kamen nun zu dem Schluss, diese Fliege müsste um die 20000 Jahre alt sein.
Als man ihnen eröffnete, das es sich um eine lebende Fliege gehandelt habe, war das staunen recht groß - gleiches wurde mit anderen Wissenschaftlern wiederholt, wobei ähnliche unmögliche Ergebnisse herauskamen. Betrachtet man also diese Methode und die Ergebnisse der bisherigen Wissenschaft, muss einiges sehr deutlich angezweifelt werden.

Im weiteren ist nicht nur das Voynich Manuskript ein Rätsel, sondern auch das sogenannte
Manuskript Ashmole 1511, in dem z.B. ein Baum dargestellt wird, an dessen Fuß ein Drache leben soll - doch nirgendwo auf Erden gibt es einen solchen Baum!
Je mehr wir also darüber erfahren, um so mehr Fragen tauchen auf...

Wer hat also diese Manuskripte angefertigt und wo kommen diese gezeigten Pflanzen her?

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Codex Gigas - Die Bibel des Teufels

Die Teufelsbibel oder der "Codex Gigas" ist eines der größten handschriftlichen Manuskripte der Welt. Daher stammt auch der Name "Codex Gigas", Gigas, griechisch für "riesig". Die Höhe des Buches beträgt 92 cm, die Breite 50 cm und die Dicke 22 cm. Der Grund für den Namen des Werkes "Teufelsbibel" ist eine ganzseitige Abbildung des Teufels auf der Seite 290.

Das mittelalterliche Manuskript umgibt eine düstere Legende, wonach der Teufel selbst das Buch verfasst haben soll. Das gesamte Werk ist in der gleichen Handschrift geschrieben. Sehr ungewöhnlich ist die Tatsache, dass bei diesem umfassenden Werk die Handschrift keine Veränderung in Bezug auf Stil oder Schreibschrift ausweist, zum Beispiel aufgrund von Alter, Krankheit oder Stimmung des Verfassers. Das Buch muss also in kürzester Zeit fertiggestellt worden sein.

Im Buch findet sich ein Vermerk Hermannus monachus inclusus, das heißt übersetzt: "Mönch Hermann eingemauert". Daraus ergab sich die Annahme, dass die Teufelsbibel von einem Mönch geschrieben wurde, der gegen Klosterregeln verstoßen habe und deshalb verurteilt worden sein soll, lebendig eingemauert zu werden. Um der Strafe zu entgehen, schwor er, zur Lobpreisung des Klosters in einer einzigen Nacht ein Buch zu nieder zuschreiben, welches das gesamte menschliche Wissen enthalten sollte. Binnen kurzem, nahe Mitternacht, merkte er, dass er mit dieser Aufgabe überfordert war. Er beschwor den Teufel, welcher dann an seiner Stelle stellvertretend das Manuskript verfasste. Im Gegenzug musste der Mönch dem Teufel seine Seele verkaufen. Um die Christen zu verspotten, mischte der Teufel ein ganzseitiges Selbstportrait unter die Texte.

Nun muß also tatsächlich gefragt werden, wer das Buch tatsächlich geschrieben hat - besonders an einem Stück oder sogar in einer Nacht. Was ist dran an der Geschichte?


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Montag, 25. Januar 2010

Aliens - sind sie unter uns?

In dem Film werden einige Dinge zwangsläufig Fragen hervorrufen müssen, denn im Grunde genommen sind dort sehr viele Widersprüche zu erkennen.

- Wenn eine Zivilisation eine Millionen Jahre technisch weiterentwickelt sein sollte, wieso
würde man annehmen müssen, das sie nicht in der Lage sind zu beurteilen, ob sie die Erde
auch betreten könnten - also nicht darüber Bescheid wüssten, das es bei uns Bakterien gibt, die
Ihnen vermutlich schaden könnten oder die Atmosphäre für sie giftig sein würde?
Wer eine so lange Entwicklung vor sich hatte, wird ganz sicher an derartige Kleinigkeiten
denken.
- Warum sollten andere kein Interesse an uns haben, auch wenn wir wesentlich weniger
entwickelt sind? Könnte es nicht sein, das sie lediglich zu Kontrollzwecken herkommen, weil
Sie diejenigen sind, die das Leben auf die Erde gebracht haben, deshalb Untersuchungen
betreiben um Erkenntnisse der Biologischen Entwicklung zu erlangen?
- Wieso gibt es immer wieder Aussagen von angeblichen Fachleuten, die sich wie es scheint nicht
mit dem Thema vertraut gemacht haben, denn sonst würde es nicht diese alberne
Begründung geben, das Menschen immer nur die Aliens beschreiben können, die sie schon
mal im Film gesehen haben?
Bei Befragungen dazu sind Details herausgekommen, die man auch in Berichten und Büchern
nicht nachlesen oder sonst in Erfahrung bringen konnte, aber von verschiedenen Zeugen
berichtet wurden - unabhängig voneinander und ohne, das sich diese Personen kannten oder
jemals Kontakt miteinander hatten. Ein bisschen viel Zufall.

Bei dem einen oder anderen scheint nicht nicht wirklich ein Wissenschaftliches Interesse bei diesen Fachleuten zu bestehen, sondern eher der Wunsch, alles ins Lächerliche zu ziehen.
Dumm an der Sache ist nur, das z.B. Sichtungen von Unbekannten Flugobjekten schon seit über tausend Jahren berichtet werden.


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Samstag, 23. Januar 2010

Der Parthenon - noch ein Rätsel der Baukunst

Vor über 2.500 Jahren entstand der Parthenon auf der Athener Akropolis als Tempel für die Göttin Athene. Im Laufe der Geschichte wurde er von Erdbeben erschüttert, angezündet und mehrfach umgebaut. Heute stellt sich die Frage, wie es den Griechen der Antike möglich war, dieses architektonische Meisterwerk ohne moderne technische Hilfsmittel zu errichten.

Also gibt es neben den Pyramiden in Ägypten, den großartigen Bauwerken der Mayas und gewaltigen Anlagen aus Steinen, die man heute kaum bewegen kann, noch andere Bauwerke, von denen es keinerlei Pläne und Aufzeichnungen gibt. Extreme Präzision ist auch hier wieder zutage gekommen, die nicht zu erklären ist.


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Den gesamten Filmbeitrag läßt sich leider nur hier ansehen.
" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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